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Heyer.
[230]
Otto Bergen.
238
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Denselben. Sophie Klingelhöf«, ledig, alt 86 Jahre, fiarb Mai 26. December.
Den 31. December. Johannes Schweitzer, Wogenputzer, alt 59 Jahre, starb den 28. December.
Den 2. Januar. Marie Wilhelmine Trapp, geb. Bücking, Ehefrau des ElsenbahndtrectorS Ludwig Trapp zu Göttingen, all 48 Jahre, starb den 30. December zu Götttagen.
Für nur 5 Mark
(mit Glockenspiel 70 Pfg. mehr)
Zagdverpachtung.
Donnerstag den 23. d. M. werden nachverzeichnete am 1. Februar d. Js. leihfäLig werdende Do- rnanialjagden aus den Oberförstereien' Treis an der Lumda und Schiffen-
Verein für Krankenpflege Einladung
110 Mann. Dieselben Vertheilen sich auf das Groß- I herzogthum Hessen 33^ Königreich Preußen: Regierungsbezirk Saffel 12, Regierungsbezirk Wiesbaden 11, Provinz Rhein - lande 12, Provinz Westfalen 4, Provinz Hannover 5, Pro viuz Sachsen 2, Provinz Brandenburg 1, Provinz Schlesien 4, Provinz Posen 2, Provinz Ostpreußen 2, Provinz Pommern 1; Königreich Bayern 5, Königreich Sachsen 4, Königreich Württemberg 1; Großherzogthum Baden 1 ; Herzogthum Braunschweig 1; Thüringische Staaten 3; Lippe-Detmold 1; Freie Städte: Hamburg 1, Bremen 2; Ausland: Oesterreich 1, Dänemark 1. Hiervon waren: Schneider 2, Schuhmacher 1 , Arbeiter 62, Bäcker 3, Tuchscheerer 1, Land- wirth 1, Maurer 5, Kupferschmied 1, Anstreicher (Maler) 4, Kellner 2, Mefferschmted 1, Tapezierer 1, Buchbinder 2, Steindrucker 1, Kappenmacher 2, Schreiner 3, Gärtner 4 Weißbinder 1, Bildhauer (Holz-) 1, Kaufmann 1, Steinmetz 2, Küfer 1, Töpfer 1, Conditor 1, Krankenwärter 1, Tuchmacher 1, Schlosser 1, Barbier 1, Schmied 1, Schreiber 1. Gearbeitet wurde an 2305 Tagen. Verpflegt hat die Volonte an 3213 Tagen. Im Monat December 1895 wurden entlassen 20 Mann, und zwar auf eigenen Wunsch 19, auf Requisition der Behörden 1. Sei: Bestehen der Kolonie sind ausgenommen worden Im Ganzen 2989, dagegen ab- gegangen im Ganzen 2879 Mann, bleibt Bestand am 31. December 1895: 110 Mann.
A Mainz, 3. Januar. Der Verein selbständiger Gewerbetreibenden von Mainz hat eine Petition an den Reichstag und das Ministerium in Darmstadt gerichtet, welche sich gegen die Errichtung von Handwerkerausschüffen und Handwerkerkammern in der vorgeschlagenen Art wendet. Die Eingabe an den Reichstag sieht in dem Entwurf des Handelsmintsters von Berlepsch die geeignete Grundlage zu einem den Wunsch der Handwerker nach fachgenossenfchaftltcher Vereinigung befriedigenden Gesetze, dagegen in der Annahme deS Handwerkerkammergesetzes des StaatsminifterS v. Bötticher die Gefahr, im Großherzogthum Hessen eine Handwerkvertretung zu erhalten, welche alle Hoffnung auf Befferuug vernichtet. Die Petition verlangt, dem Handwerkerkammergefetz- entwurf auch in seiner jetzigen Fassung die Zustimmung zu versagen und nur ein Gesetz anzunehmen, das die fachgenoffen- schaftltche Zwangsorganisatton für ganz Deutschland anordnet, die uneingeschränkte Selbstverwaltung garantirt und Laienelemente von jeder Mitwirkung auSschließt.
Literatur und Knnft
— De« «unstgewerbe - Gehilfe. Organ der Vereinigung deutscher Kunftgewerbe-Gehilfen aller Branchen. E. GrotzmannS
Auszug aus den StandesanBtsregistern
der Stadt Gieße«.
Slufgevot«.
December: 28. Georg Prinz, Taglöhner dahier, mit Elisabeth Sauer von Heskem. Januar: 3. Wilhelm Bopp, BauaSpirant dahier, mit Margarethe Marte Luise Bauer hierselvft.
Januar: 3. Johann Heinrich Fischer, Gastwirth dahier, mit Anna Krämer hterselbst. 3 Johann Dinge«, Sergeant zu Kastel, mit Anna Margarethe Wilhelmine Henriette Katharina Maria Schmitt hterselbst.
Au»r«g aus den Kirchenbüchern
der Stadt (Sieben.
Evangelische Gemeinde.
Getränte.
Johannesgemeinbe.
Den 3. Januar. Johannes Heinrich Fischer, Gastwirth zu Gießen, und Anna Krämer zu Gießen. ~ M ,
Denselben. Johann Dinges, Sergeant im Feld-Artillerie- Regtment Nr. 27 zu Kastel, und Anna Margaretha Mtlhelmine Henriette Katharine Marte Schmitt, Tochter von dem verstorbenen Taglöhner Christian Schmitt zu Gießen.
Getaufte.
Matth äusgemetnde.
Den 29. December. Dem Fuhrmann Wilhelm Hillgärtner eine Tochter, Eltsabethe Margarethe, geboren den 23. Octsber.
Markusgemetnde.
Den 31. December. Dem Schreiner Heinrich Klinke! Zwillinge, Heinrich und Ernst, geboren den 30 November.
Lukasgemetnde.
Den 28. December. Dem Wetnhändler Carl Schwan ein Sohn, Wilhelm August, geboren den 4. December.
Den 1. Januar. Dem Taglöhner Carl Schäfer eine Tochter, Katharine, geboren den 21. December.
Militärgemeinde.
Den 29. December. Dem Sergeant Adam Willhardt eine Tochter, Jessy Käthe, geboren den 14. December.
Den 3 Januar. Dem Hoboist Robert Cyristel ein Sohn, Hermann Heinrich, geboren den 23. December.
Veardigte.
Markusgemetnde.
Den 2. Januar. Antonie Schneider, Tochter des Metzgermeisters Ludwig Schneider, 14 Jahre alt, starb den 31. December.
Den 3. Januar. Heinrich Plank, Rentner, 64 Jahre alt, fiarb den 31. December.
Lukasgemetnde.
Den 28. December. Heinrich Ernst Schröder, Schlosser, alt 58 Jahre, fiarb den 26. December.
versende gegen Nachnahme meine allseitig anerkannte beste Concert - Zieh- Harmonika „Triumph“, 35 cm hoch mit 10 Taften, 2 Registern, 2 Doppelbälgen mit tiefen Falten, (daher sehr weit auSziehdar), 2 Zuhaltern und 75 brillanten Nickelbeschlägen, 2 Doppelbäffen, 20 Doppelsttmmen, offener Claotatur mit breitem Nickelstab umlegt. 2chöriger wundervoll tönender Musik. Stimmen aus bestem Material gearbeitet. Die Harmonika ist prachtvoll verziert und hat hochelegantes Aussehen. Jede Balgfaltenecke ist noch mit einem starken Stahlschoner versehen, wodurch unoer-
Firma bedingen.
Sämmtliche Arbeiter der Firma Carl Emmelius, Gießen.
Gießen, den 4. Januar 1896.
Gothaer Lebensverficherungsbank.
Berficherungsbeftand am 1.December 1895: ^0 Millionen
Warf Dividende im Jahre 1896: 291/2 btd 11^ /o der Jahres-Normalprämie — je nach der Art und dem Alter der Versicherung. 220
Vertreter: Heinrich Hochreuther, Südanlage 5.
Verkehr, £anb* unb Volk-wirthschaft.
Gießen, 4. Januar. Marktbericht. Auf dem heutig« Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 0,75—0,85, Hühnerei« pr. St. 00 H, 2 St. 13-15 H, Enteneier pr. St 00 * «ter pr. St. 00-00^, Käse pr. St. 5-8 Käsematte pr. St. 3 X Erbsen pr. Liter 15 Linsen pr. Liter 28 -Ä, Tauben pr. Pa« JL 0,60 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr.Stück X 0,70-1,20, Enten pr. Stück X 1,70-2,00, Gänse pr Pfund X 0,52-0,64, Ochsenfleifch pr. Pfd. 72-76 H, Kuh-und Rindfleisch pr. Pfd. 66-68 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 68 H, Schweinefleisch , gesalzen, pr. Pfd. 72 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 60—64 A H,mmelfleisch pr. Pfd. 60-70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 6,00 b« 0,00 JL, Weißkraut pr. Stück 0-00 H, Zwiebeln pr. Centn« X 6,00—7,50, Milch pr. Liter 16—18 4
M Geiteral-VkrsllMlMg den 8. Januar 1896
Abends 872 Uhr, in der Bavaria.
Taqes.Ordnung: Berichterstattung, Rechnungsublage, Ergänzungswahlen.
Der Borftaud.
Aermietyungen.
213) Der von Herrn Pros. Fuhr seither bewohnte zweite Stock meine» Hauses, 7—8 Zimmer, Garten, Bleichplatz rc., ist per 1. April I. I. zu ver- miethen. — Wenn gewünscht Scheu«, Pferdestall und Remise.
Carl Wenzel, Franksurterstraße 40.
215) Die setther von Herrn Renti« Spies innegebabte Wohnung im ersten Stock, 5 große Zimmer nebst Mansardenraum, Küche, Wafferleitung u- Zubehör, ft sofort oder später für 480 JL zu vermieden Auch kann Stallung für Pf«de und Chaiseremise dabei abgegeben werde«.
«ardurgerstraße 22.
Verlag, Stuttgart. Die uns vorliegende erste Nummer bringt bei hübscher Ausstattung reichhaltigen und gediegenen Inhalt. Sie bringt Ausjätze aus den verschiedenen Gebieten deS Kunstgewerbes, aus der Feder bewährter Fachmänner; so über Formkunde, kunstgewerbliche Formen, Bedeutung des Selbststudiums für den Kunstgewerbe Gehi-fkn und Kunsthandwerker, Möbelindustrie und Jnnen- decoratton, Holzschnitzmöbel (letzteres mit vielen schönen Illustrationen), Artikel, betreffend die Goldschmiedekunst, die Kunstschloss«ei, Glasmalerei, Mattechnik, Keramik, Tapeten- und Tepptchbranche, Zetchnen- technik zur Übertragung auf Zink, Buchgewerbe, Kunst und Kunstgewerbe, bildende Kunst u. s. w. „Der Kunstgewerbe-Gehilfe" fall, wie übrigens schon fein Titel sagt, als Organ einer großen Vereinigung von Kunstgewecbe-Gehilfen und Kunsthandwerkern aller Branchen in Deutschland, Oesterreich, der Schweiz und Holland dienen und ist ein bezüglicher Statuten - Entwurf in der vorliegenden ersten Nummer veröffentlicht und von der „Provisorischen Leitung" unterschrieben.
•itofnM.
December: 21. Dem Kutscher Heinrich Völpel eine Tochter. 22. Dem Chemiker Carl Eduard Willy Felstng eine Tochter. 23 Dem Hoboist Robert Christel ein Sohn. 23 Dem Schreiner Konrad Dresch« ein Sohn, Carl Ludwig. 27. Dem Uhrmacher Geor» Koch ein Sohn, Wilhelm Karl Heinrich. 28. Dem Taglöhner Heinrich Ruth ein Sohn. 30. Dem Kutscher Johannes Steil ein Sohn, Eduard. 31. Dem Schuhmachermeister Albert Franke eint Tochter. Januar: 1. Dem Photograph Wilhelm Becker ein Sohn.
•dUrbttu.
December: 26. Elisabethe Deichhardt, 5 Monate alt, dahier. 29. Rosa Fischer, 30 Jahre alt, Laufmädchen dahier. 3C Heinrich Naumann, 20 Jahre alt, Maur« von Treis a. d. Lda., MuSketi« im hiesigen Regiment. 31. Antonie Elisabeth- Luise Wilhelmine Schneid«, 14 Jahre alt, Tochter von Metzgermetster Ludwt» Schneider II. dahier. 31. Heinrich Plank, 64 Jahre alt, Rartn« dahier. Januar: 1. Elisabethe Zimmermann, geb. Müll«, 66 Jahre alt, Wittwe von Landmann Philipp Zimmermann zu Edelsberg, Amt Wellburg. 2. Heinrich Hermann Christel, 10 Tage alt, Sohu von Hoboist Robert Christel dahier.
Oeffentliche Danksagung.
Wir danken hiermit öffentlich unseren Arbeitgebern, den Herren Louis und Heinrich Emmelius für die hochherzige Stiftung, welche sie am Jubeltage der Firma, um das Andenken des verblichenen Gründer» derselben zu ehren, zu unserem Wohle errichtet haben. Wir geloben alle, stets im Geschäft so und dahin zu wirken, wie es die jeroeihgen Interessen
Bekanntmachung,
Ermäßigung des Wasserpreises betr.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß in der Stadt verordneten'Versammlung vom 28. November v. I., um die Einführung der Wafferleitung auch in kleinen Häusern zu erleichtern, beschloffen worden ist, rückwirkend vom 1. October v. I. ab, den Mindeftbetrag des jährlichen Wafferverbrauchs für Häuser mit kleineren Wohnungen bis zu drei Zimmern einschließlich auf:
8 Mark für ein Gebäude von einer Familie
16 „ „ ,z , ,/ Zwei Familien
24 „ ,, „ „ „ drer und mehr Familien
bewohnt, zu ermäßigen und ersuchen wir diejenigen Abnehmer, welche von dieser Vergünstigung Gebrauch zu machen berechtigt sind, uns als- baldiae Anzeige zu machen. _
Die Mindestbeträge des jährlichen Verbrauchs für Häuser mit größeren Wohnungen — mit mehr als drei Zimmern — bleiben dagegen dieselben wie vorher, nämlich:
für ein Gebäude von einer Familie bewohnt 1» Marr
„ zwei Familien bewohnt 25 „
" " drei und mehr Familien bewohnt 35 „
„Familien, welche kein Wasser beziehen, werden dabei nicht gerechnet.
Ferner wird, gemäß Stadtverordneten - Beschlusses vom 7. Februar v. I., der Preis des Waffers für solche größere Abnehmer, deren Jahres verbrauch eine Höhe erreicht von: ,
500— 999 cbm auf 22 Pfg. und bei Erreichung einer Hohe von 1000—10000 „ „ 20 „ für 1 cbm widerruflich vom 1. April 1895 an berechnet, wenn der Jahresverbrauch auf einem zusammenhängenden Grundstück und bei einem und demselben Wafferverbrauchenden in der erwähnten Größe stattfindet.
Für Abnehmer noch größerer Mengen Waffers wird eine denselben entsprechende Preisermäßigung in Aussicht gestellt.
Die Beträge für den Wafferverbrauch sind vierteljährlich zu ent# richten und zwar zu dem Grundpreis von 25 Pfg. für 1
Nach Schluß des vom 1. April biö 1. April laufenden Geschäftsjahres wird der betr. Nachlaß verrechnet.
Gießen, den 4. Januar 1896.
Städtisches Gas- und Wafferwerk Gießen.
Dienstag den 7. Januar 1.I.,
Nachmittags 8 Uhr,
versteigere ich gegen Baarzahlung:
1 Chocoladen« Automat, 26 Flaschen Wem, 2 Flaschen Champagner, zwölf Flaschen Schnaps, 2 Pferde. 60 Filz- hüte, 1 Etsschrank, 2 Taschenuhren, Juwelen, mehrere Oelgemälbe, Por- cellan» und Glaswaaren, 13 vollst. Betten, 44 Stühle, mehrere Tische, Sophas, Schränke, Spiegel und andere Sachen-
Versteigerung vorauss. theilw. bestimmt. 251________Bor«, Gerichtsvollzieher.
Täglich frische Sendung r 242
Molkerei-
Süßrahm - Butter in anerkannt feinster Maare/ ------ ver Pfund Mk. 1.20 ---- bei A. Sf G. Wallenfels,
Marktplatz 21. — Fernsprecher Nr. 46 Chines. Nachtigallen, prima SchlLger 5 «llpen-Stieg zitze 2 «ipemZeisige 1'/- Ung «delstuke« mit Triller,chlag IVt Harzer UanarienvSgei, feinste Hohl- u. Klingelroller, 8,10,12,15 Zucht, Weibchen IV» Awergpapogeteu Paar 8 5EKT WttQtntt und Lieder singende grüne Amazonen- Papageien ä 18, 20, 22, 25 Papagei'ttäfige, neuesteFa?on, iO Stachnahme- L b. Ank. garantirt. [228 Schlegel* Thierpark, Hamburg Haus mit Garten, nächster Näh: der Stadt, zu verkaufen. Räh«es in der Exped. d. Bl. 249
Bon einer Lieferung iurü(!geb!iebene Vy* 2000 Stück sogenannte
Armee Pferde-Decken werden wegen verwebter, (nicht ganz sauber) ausgesührter Bordüre ,um spottbilligen Preise von Mk. 4/25 per Stück direkt an Landwtrthe auSoerkauft.
Diese dicken — nnverwttut- liclien — Decken sind warm wie ein Pelz, ca. 150x180 cm groh, (also beinahe da« gan,e Pserd bedeckend), dunkelbraun mit bmähten Rändern und 8 breiten Streifen (Bordüre) versehen.
KI. Posten engt. Spor:t- - Ufevde-Werken» , goldgelb und erbSgelb, Größe ca. 160X305 — benäht mit prachtvollen 4 . breiten Streifen versehen, osfertre wegen gan, geringem (nur vom Fachmann merkbarem) Webesehler ä Mk. 6 25 per Stück, sonst Mk. 15,-.
Deutlich geschriebene Bestellungen, welche nur gegen Borhersendung oder . Nachnahme de« Betrage« auSgeftihrt werden, an den General - Vertreter der . „Vereinigten Wollwaaren.ssabriken" ti. Schubert, BerUn W., Leipztger- . ft-i6e 115.
• esy NB. siür nicht Zusagende« verpflichte ich mich, dm erhaltenen Betrag zurückrusmden. •
berg verpachtet:
I. Obersörfterei Treis an der Lumda:
Jagdbezirk Nr. 1,
2. Oberförsterei Schiffenberg die Jagdbezirke Nr. 1 und 2.
Die Verpachtung findet in Röhrles Brauerei zu Gießen statt und beginnt Vormittags 10 Uhr.
Personen, welche diese Jagden zu pachten beabsichtigen und deren Qualification hierzu nicht notarisch vorliegt, haben binnen 14 Tagen »ei unterzeichneter Oberförsterei sich fierüber auszuweisen.
Gießen, den 3. Januar 1896. Großh. Obersörfterei Schiffenberg.
wüstlich.
Ein hochfeines Instrument mit 3 Registern und 3chöriger prachtvoller Orgelmusik kostet bei mir nur JL 8.—. Selbsterlernschule „Triumph", nach welcher man sofort spielen kann, lege gratis bet. Verpackung berechne nicht. Porto 80 H.
Herr Carl Schell in Reetz schreibt: „Gesandte Harmonika findet üverast Beifall. Alle Leute wundern sich, daß Sie ein solches Prachtwerk für 5 Mark verkaufen. Bei uns kostet selbiges min- defien- 12 Mark. Senden Sie noch 2 Stück von derselben Sorte." Wer also für sein Geld ein wirklich gute», tadellose- Instrument haben will, bestelle daher nur beim leistungsfähigsten Musik-Exporlhause von
Wilh. Müchler, NeueuradesWestf.)
Nichtaefallende Waare nehme zurück, daher kein Rtfico. 218
Ein Bauplatz, in sehr guter Lage, r« verkaufe«. Zu erfragen [237] Weserftraße 17,
Pferde Decken Z von 1 Mk. 30 Pfg. an empfiehlt Heinrich Wallach.


