Ausgabe 
3.12.1896 Zweites Blatt
 
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mit reiner Erquickung sich entfalten sieht.

Bekanntmachung.

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Durch die empfohlenen Vorkehrungen wirb dem Wasserabnehmer die Lieferung isierS möglichst gewährleistet, dem Hausbesitzer aber werden Beschädig»«--«

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Abzweigleitungen nach Waschküchen, Badezimmern, Hofräumen, Gärten u. s. w. sind während des Winter« mittelst ihrer besonderen Vorrichtungen auf ähn­liche Weise zu entleeren und ertheilt hierüber im Besonderen am Besten derjenige Installateur Auskunft, welcher die betr. Leitungen gefertigt hat.

Bei anhaltender außerordentlicher Kälte empfiehlt eS sich, die Wasser­entnahme anch während des TageS anf kürzere festgesetzte Zeit8« Hj schränken und während der übrigen Tageszeit die Hauswassirlettungen gleichfalls in oben angegebener Weise abzustellen. , , . .

Dem Einfrieren solcher Wafferleitungen, welche durch Küchen «nbenntzter Wohnungen geführt sind, kann man durch Unterhalten eines kleinen Heerdfeuers voibeugen. Auch empfiehlt es fich, in kalte« «loset- ober sonstigen ungeheizte« Räumen, durch welche die Wasserleitung führt, sofern daielbst die Leitung nicht schon durch eine Umhüllung gegen Kälte geschützt ist, die Temperatur durch ein Oefchen oder geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf genügender Höhe

Birtnoienthum und frei von allen Extravaganzen moderner Stilfexerei: schlichte deutsche Meisterart, die zu Jedem spricht, die jede« Lebensalter, jeder Bildungsstufe Freude und Erbauung spendet, die man immer und immer wieder

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Bewilligung von Unterstützungen.

Desgleichen von Prämien an Dienstboten.

Gesuch des Kaffendieners Zutt um Gehaltserhöhung.

Wahl von Ausschubmitgliedern.

Revision der Statuten.

Gießen, am 4. November 1896.

Die Direction des Spar- und Leihkassevereins I. E.: Wiener.

von I. A. Stargardt in Berlin erschienen: »Da» Werk des Heinz Heim, herauSgegebeu von Georg Fuchs", mit dem Porträt des Künstlers, 20 großen Lichtdrucktafeln nach den meisterhaften Rörhelzeichnungen und Oelgewälden HetmS, vielen Textillustrationen an« den Sktzzenbüchern und Moppen des Meisters, mit Zierleisten, Initialen rc. von Josef Sattler und einer Einleitung von Georg Fuchs, welche Lcben, Eharacter und Schaffen dieses genialen SchildererS de« Kind er lebens und der Oden Wälder Bauern in ergreifender Weife zur Darstellung bringt. Denn es ist in der That erschütternd, die glänzende, an inneren Kämpfen und äußeren Erfolgen reiche Entwickelung dieses herrlich begabten Künstlers und edlen Menschen plötzlich durch ein tückisches Leiden abgebrochen zu sehen, gerade als er im Begriffe stand, seine größten Werke in Angriff zu nehmen, als sich die Augen der Kenner nicht allein Deutsch­lands, sondern Europas, der ganzen Welt auf ihn zu richten begannen. Heinz Heim starb, noch nicht 85 Jahre alt, am 12. Juli 1895 zu Darmstadt. Er war als Sohn des Großh. Hessischen Bauraths Heim zu Darmstadt 1859 geboren, besuchte daS Gymnasium zu WormS, studirte in München und Paris und ließ fich endlich in Darmstadt nieder, wo seine wundervollen Zeichnungen und Gemälde auS dem Leben der Pfründner, der Gassenbuben entstanden. In dem Dörfchen Schlierbach, bei Lindenfels im Odenwalde, lebte er oft monatelang einsam mit den Bauern, sodaß er das Leben und Treiben derselben mit einer Wahrheit und

Gießen, den 28. November 1896.

Spar- und Leihkaffe Gießen Doering.

Innigkeit erfaßte und wiedergab wie kaum ein deutscher Künstler vor ihm. Wundervoll sind ferner seine Kinder- bilder, feine ©eenen aus dem Mädchenleben und endlich seine Porträts. So finden wir in dem Werke eine hin­reißend schöne Reproduetion nach einem für Se. König!. Hoheit dem Großherzog ausgesührten Bildnisse der Kaiserin Alexandra von Rußland. Die Aumuih dieses vor- nehmen, edlen Köpfchens ist bezaubernd. Groß ist Heim aber namentlich als Humorist. Er ist zwar kein Spaß­macher, er karikirt nicht, jede absichtliche, aufdringliche Komik ist ihm fern, aber seine Gassenbuben-Scenen athmen einen urgesunden, einfachen, echt-deutschen Humor, dem fich Niemand entziehen kann. Er muß in der That auf diesem

Derreu-Wäsihe als: Oberhemde«, Krage«, Manschette«, Dorhemde«, Taschentücher, stet« da« Neueste in Shlipsen, sowie Handschuhe. Hosenträger, Regenschirme empfiehlt $108

II. Rübsamen.

Anfertigung von Oberhemden nach Maaß unter Garantie de- Gutsttzen» und in besten Stoffen. __

A Mainz, 1. December. Unter Leitung des Haupt­manns OverdingS haben heute in Anwesenheit des Inspekteur» der Pionire, Generalmajor v. Schill, und einer zahlreichen Zuschauermenge durch Pionniere die Sprengarbeiten an dem vor mehreren Monaten unter der hiesigen Straßen­brücke gesunkenen KohlenschiffeNamenlos" ihren Anfang genommen. Die Sprengstoffe (N'trog'ycerin) wurden an der Längsseite des Schiffskörpers in ziemlicher Tiefe untergebracht und vermittelst einer elektrischen Batterie vom Lande aus entzündet. Die Wirkung der Sprengungen war bis jetzt nur eine äußerst geringe, indem nur kleine Holz- theile forttrieben, das Wrak nebst seinem Inhalt aber noch unverändert biteben. Die geringe Wirkung der Sprengung dürfte hauptsächlich seinen Grund darin haben, daß man mit Rücksicht auf die unmittelbare Nähe der Straßenbrücke die Arbeiten mit der größten Vorsicht bethätigsn muß und nur ein äußerst geringe» Quantum der Sprengstoffe in Anwen­dung bringen kann. Dem juristischen Ausschuß der hiesigen Stadtverordneten-Versammlung liegt eben m einem interessanten Rechtsstreit ein Ausgleichsversuch zur Beurtheilung vor. ES dreht fich hierbei um einen Pro­zeß, welcher von Nachkommen de« Stifters des sogenannten Altenauer Schulfonds gegen die Verwalter des Fonds be­ziehungsweise gegen die städtische Verwaltung angestrengt worden ist, der daraus bafirt, daß durch Umwandelung der früheren ConfessionSschulen in Cowmunalschulen die Stiftung!« gelber nicht stiftungsgemäß zur Verwendung gekommen sein sollen. Dieser ziemlich langwierige Rechtsstreit soll jetzt auf dem Wege deS Vergleichs auS der Welt geschafft werden.

stattfindet, ergebenst eingeladen.

Tages-Ordnung:

Vorlage der von Großh. Oberrechnungskammer geprüften und abge- fchloffenen Rechnung für 1894.

Desgleichen der vorgeprüften Rechnung für 1895.

Mittheilung des Ergebnisses der vorgenommenen Kassenrevifion.

2.

3.

4.

Spar- und Leihkaffe Gießen.

Im Monat December l. I. werden bei der unterzeichneten Kasse jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag Zahl­tage abgehalten. Die Einleger werden ersucht, an diesen Tagen unter Vorlage der Einlagebücher ihre Zinsen in Empfang zu nehmen oder bei- schreiben zu lassen. Zinsen, welche bi« zum 1. Januar d. I. nicht erhoben oder beigeschrieben find, werden in den Büchern der Kasse ohne Weiteres zugeschrieben und von diesem Tage an verzinst. Es brauchen hiernach alle diejenigen Einleger im December nicht zu erscheine«, welche nur Zinsen beischreiben laffen wollen, die« kann vielmehr ganz ge­legentlich im Laufe de« nächsten Jahres geschehen.

5.

6.

7.

8.

Spar- und Leihkaffe Metzen.

Die verehrlichen Mitglieder des Spar- und Leihkassevereins werden zu der diesjährigen ordentliche« Geueral-Dersammluug, welche Freitag den 4. Deeember l. I., Nachmittags 3 Uhr, in dem Saale der höhere« Mädchenschule (Schillerstraße) dahier

^Schnapp^ lütt rin (ufHges Spiel wünsch«. >a« in1 H Gesellschaften bei Ult und 3nn9 3 stürmische Heiterkeit beiootrufl, versebe sich mit

frei* Hl. 1.80) j. tidffKb, bkM.

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nnb erfreuliche Veröffentlichung ist In diesen Tagen im Verlage I Gebiete alsKlassiker" gelten. DaS ist Alles echte Kurst, ~ I voll Poesie, Leben, frischem, gesunden Leben, fern von aHtm

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des Wassers möglichst gewährleistet, dem Hausbesitzer aber werben «eschadigun-e« an Leitung «nd Gebäude fern gehalten. Wir empfehle« daher BorftwtSmatzregeln alle« Vetheitüte« t«r gan» besondere« Beacht««-.

Reparaturen und Aufthauen von Hauswasserleitungen werden am schnellsten von denjenigen JnstallationS-Geschäften besorgt, weiche die betreffenden Hauswasser- lettungen s. Z. aus geführt haben

Gießen, den 28. November 1896.

Städtisches Gas- und Wafferwerk Gteheu.

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Die Wassermesser nebst dem «Lchstanschltetzeude« Lbett der «ohr- kett««- sind während des Winters mit Stroh, Säcken oder ähnlichen Schutzmitteln gegen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenfter geschlossen zu halten. - Di- H-rstellu«- aller Wassernüsse-, die i« S-l-eWjiüdtnte* Schutze» -ege« Kälte Schade« erleide«, erfolgt a«f Siech«««« der Hausbesitzer. .. ~ -

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Vorkehrungen

gegen das Einfrieren der Wasserleitungen.

Unter Hinweis auf dieBestimmungen über Anlage der Hauswasserltttungen w Giehen" machen wir darauf aufmerksam, daß, um dem «infriere« de» Wasser» tot de« HauSwasserleitrrnge« bei eintretender Kälte vorzubeuge«. eS er­forderlich ist, die Hanswasserleitungen deS Abends für d^ Dauer der Nacht zu eMleeren. Dies geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wassermeffer befindliche Hauvtabsperrhahn geschlossen und dann das seitlich desselben befindliche Entleerungs- häbnchen, nachdem ein passendes Gefäß untergeftellt, geöffnet wird und dies so lange geöffnet gehalten wird, bis das in der Hausleitung stehende Wasser vollständig ab­gelaufen ist, worauf bezeichnetes Hähnchen wieder geschlossen wird.

Um eine vollständige Entleerung zu erwirken, ist es geboten, während der­selben das i« dem oberste« Stockwerk de» Hause» bestndliche 8apfve«til der rausleitung osse« m halten, damit die Luft Zutritt in die Leitung erhalte. - Ein größerer Theil deS Wassers kann auch schon durch das Zapwentil der untersten Küche entleert werden, wodurch die Entleerung im Keller vereinfacht wird. Nach stattgshabter Entleerung sind die beiden Zapfoenttle, welche dem Eintritt der Luft und der Entleerung des Wassers dienten, wieder zu schließen- . _ . .__

DaS Schließe« de» -auptabsperrhahnS erfolgt durch Aufsetzen des beigegedenen Schlüssels auf den vierkantigenHahnzapfen und Drehung i in der Richtung von links nach rechts im Sinne eines Uhrzeigers bis Widerstand erfolgt. Das Oeffne« de» HauptabsperrhahneS geschieht durch Drehung in entgegengesetztem Sinne, bis Widerstand erfolgt- Behufs Wasserentnahme muß des Morgend der Hauptabsperrhahn wieder

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schließen für Telegraphenlinien in Südwestafrika. Es sei ein Unicum, daß ein einer Großmacht gehöriges Gebiet, größer als Deutschland und Italien zusammen, noch nicht eine staatliche Telegraphenlinie habe. (Abg. Richter: Weil sie nichts werth ist!) Darüber denkt man in Jndustriekreisen anders! I h hoffe aber, daß die Kolonie diese Derkehrserleichlerung erhalten wird, welche in ihrem Interesse bringend nöthig ist. Ich hätte gewünscht, daß in ähnlicher Weise wie derJlttS" auch der Schutztruppe in Südwestasrika gedacht worben wäre, der c8 gelungen ist, einen der Colonie gefährdenden Aufstand niederzuwersen. In bewundernswerther Weise hat der Landeshauptmann es verstanden, Ruhe zu schaffen. Auch hätte ich gewünscht, daß des Majors Wißmann in anderer Weise als nur unter Hinweis auf die Villa im Grünewald gedacht worden wäre, und daß auch meines Vorgängers im Amte in anderer Weise, als dies geschehen ist, Erwähnung gethan wäre! Jedenfalls hoffe ich, baß der Colonialabthelluug dasselbe Beneficium wie anderen Ab- theilungen zu Theil werde, daß auch ihr gegenüber alle inneren Parteijwistigkeiten zurücktreten und Alle zusammenwirken im Interesse deS Gedeihens unserer Colonien. , ,

Abg. Schippel (Soc): Staatssecretär Hollmann habe ge­meint, wenn die Leute derIltis" ihren König auf den Lippen gehabt hätten, hätten sie auch Gott auf ihren Lippen gehabt. Hoffentlich werde Abg. P. Schall gegen diese blasphemische Aeußerung den schärfsten Protest erheben. (Rufe: Sehr gut! rechts Unruhe). Herr Paasche sagte, die Schauerarbeiter in Hamburg und Führer besorgten mit dem Strtke die Geschäfte des Auslandes. Herr Paasche habe aber selber mit dem Zuckersteuergesetz die Geschäfte des Auslandes besorgt und die Mehrheit des Hauses sei ihm darin gefolgt. Redner übt weiterhin Kritik an der gelammten Steuer-, WirthschaftS- und Socialpolttik im Reich und den Einzelstaaten. Für Culturaufgaben habe man kein (Selb, bie socialpolitilche Gesetzgebung komme zum Stillstanb, für Tischgelber zu Gunsten von Lieutenants unb Speisung von Cabetten gebe man wer weiß was au?, an ben Ausgaben für bie arbetlerstattsttichen Enqueten mache man bagegen sogar noch Er­sparnisse. Die nothwenbige Reichsoereinsgesetzgebung werbe verweigert.

Präsident v. Buol ertheilt dem Vorredner eineernstliche Rüge" dafür, daß er eine Aeußerung dcS StaatssecretärS Hollmann eine Blasphemie genannt habe.

Staatssecretär Hollmann conftatirt gegenüber der Behaup­tung, die Mannschaft der ,.Iltis" habe nicht aus eigenem Antriebe baS Hoch auf ben Kaiser auSgebracht, baß ber Impuls baju aus bem Herzen bet Leute gekommen fei. _ ,

Staatssecretär v. Boetticher erklärt, über baS Vereinsgesetz habe sich bas preußische Staatsmtntsterium noch nicht schlüsfig ge­macht, Schippel aber werde nicht lange zu warten brauchen.

Weiterberathung morgen. Schluß 5»/« Uhr._______________

Das Werk des Heinz Heim.

Eine für baS deutsche Kunstleben hochbedeutende unb dabet für Groß und Klein, Alt und Jung gleich werthvolle

"Christbescheerung-

der Kleinkinder-Bewahranstalt.

Am Sonutag de« 30. December d. I. soll die Christ» »escheeruug für die Kinder unserer Anstalt stattfinden.

Wir Haden für 220 Kinder den Christbaum zu schmücken und den Tisch mit Gaben zu decken.

Um dies zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder und litten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn und bergt, be- onders aber auch an Geld, das uä6 die gleichmäßigste Bescheerung für unsere Kleinen ermöglicht, zuwenden zn wollen.

Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben. Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben recht bald an eine der nachbenannten Vorstandsdamen gelangen zu lassen: Frl. Amalie Bansa, Nordanlage 41, Frau Dr. Brüel, Löberstraße 11, Frau Amtsgerichts- rath Gebhardt, Bergstraße 3, Frau Rechnungsrath Kalbfleisch, Frl. Emilie Langermann, Südanlage 21, Frau Pfarrer Naumann, Südanlage 8, Frau Louise Ottens, Bismarckstraße 11, Frau Auguste Schwan, Seltersweg 64, Frl. Louise Wort mann, Asterweg 16. Auch die Schwester« unserer Anstalt find bereit, Gaben in Empfang zu nehmen.

Gießen, den 14. November 1896.

Der Vorstand der Kleiukiuder-Vewahraustalt. __Dr. Naumann, Pfarrer. __________

Verein Jugendfreund.

Wie in früheren Jahren so gestatten wir uns auch diesmal wieder die Bitte an die bekannte Mildthätigkeit der Einwohner Gießens, dieselbe wolle uns auch dieses Jahr wieder darin unterstützen, einer Anzahl Kinder unbemittelter hiesiger Familien eine Weihuachisfrende zu bereiten.

Cigarrenabschnitte, Staniolkapseln und Geldbeiträge werden gerne in Empfang genommen von unseren Vorstandsmitgliedern: Buchbinder­meister Bourgeois, Rechner Doerin g , Schlossermeister Dörr, Mon- teur Friedrich, Friseur Gerhardt, Bibliothekscustos Heuser, Bild­hauer Kalbfleisch, Verwalter Keller, Quästor Orbig, Verwalter Schneider.______________ ______________________________

A. Milbing«,

Seltersweg 19.

Luxus-Wagen und

Geschirre. 2ssi