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3.5.1896 Erstes Blatt
 
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Sonntag den 3. Mai

1896

Erstes Blatt

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Amts- unfc Anzeigeblatt für den Ureis Gietzen

] Gratisbeilage: Hießener Jiamilienökätter

Anrttirher Theil

vorstehende Bestimmung tritt mit dem Tage der

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Illvahmr Don Anzeigen zu der Nachmittag« für de» I Dtzmdm Tag erscheinenden Nummer bi« Sonn. 10 Uhr.

1848 seinem Bater Mahomed war der vierte Souveratn muthmaßlicher Nachfolger gilt boreoe Prinz Musaffer ed-din Söhne und 15 Töchter hat.

Schah auf dem Throne. Er der Dynastie Kadschar. Als der am 25. März 1853 ge- Mirza, der selbst schon fünf DaS Attentat hat vermuthlich

Die Sonn- und Festtage, an denen die Beschäftigung gestaltet ist, können von der Ortspolizeibehörde festgesetzt werden. Wo dies nicht ge­schehen ist, muh die Beschäfti­gung vor dem Beginn der OrtSpolizeibehörde angezeigr werden.

ft< Gießener gjhutritaemftr ewtm dem Anzeiger WGütlich dreimal bfigtltgt.

Bezeichnung dernachZ 1056 zugelassenen Arbeiten

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Deutsehev Reichstag.

87. Sitzung. Freitag, den 1. Mai 1896.

In BundeSrathStische: Staatssecretär v. Bötticher.

ic8 HauS setzt die Berathung deS Börsengesetzes bet $ 17 ort i«d«r Debatte über den Antrag Fuchs-Schwarze aus Verbot des 1 W|tnnnä&tflen Termtnhandels in Getreide- und Mühlenfabrtkaten.

Ib). Schönlank (Soc.) verthetdigt den Trrmtnhandel, der :tndW.für Borräthe sorge, wenn Mangel drohe zum Vorthetl b« (titalunntnten - andernfalls rechtzeitig durch Verkaufe einschretle, wenm üderrfluh in Sicht sei - zum Vortheil des Producenlen. Das ÄerdM t-8 Termtnhandels sei einfach eine Prämie des Brotwuchers. Die »Sjinner wollten mit diesem Verbot lediglich hohe Preise. Die gestrits Lnklärung des Ministers v. Berlepsch sei eine förmliche .xepUmldlan vor den Agrariern gewesen. Dem Bundesrathe dis- rrdtitnh ! Sefugnisie zu geben, sei deshalb durchaus unangebracht. Nedrli« beffprichl dann die agrarischen Neigungen in der nottonal- liber^ruta Partei. Die leichte Savallerie des Herrn v. Plötz schleife

Der Betrieb an sechs Sonn- oder Festtagen im Jahrebi812Uhr Mittags. Diese Ausnahme findet auf das Weihnacht«», Neujahrs-, Oster-, Him- melfahrts-undPfingstfest keine Anwendung.

Den'.lSMgung in Kraft.

Berlin, den 20. April 1896.

Der Stellvertreter des Reichskanzlers, von Boetticher.

Alle Annoncen-Bureaux de« In- und Lu-lande« nehm« Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

vierteljähriger Avonnementsprei« - 2 Mark 20 Pfg. mtt vringerlohn. i Durch die Post bezog«

2 Mark 50 Pfg.

ßiedaction, Lxpediti« und Druckerei:

Schnkstratze Ar.,°

Fernsprecher 51. ?

henmesser, Polttte Ältngen vtt. Schildpot- ilber - Rahiuen 20.

fltihtet sich, ble innerhalb acht ldm, ober ben 20 ftmco dafür

zum Gesetz, betreffend die CentralgenoffenschaftSkaffe mtd die Erhöhung des staatlichen GruodcapttalS von 5 auf 20 Millionen, an.

Berlin, 1. Mai. DieBerliner Correspondenz" meldet: Drr Landrath Holleufer-Löwenberg ist zum Geheimen RegierungSrath und Vortragenden Rath im Ministerium des Innern ernannt worden.

Loudon, 1. Mai. Ungefähr 7 000 Bauarbeiter haben hier gestern die Arbeit niedergelegt. Sie ver­langen Lohnerhöhung. Man glaubt, daß die Meister die Erhöhung bewilligen werden.

Teheran, 1. Mai. Auf den Schah von Persien wurde heute ein Attentat verübt. Der Schah erhielt eine Schußwunde, der er alsbald erlegen ist. Der hinzugezogene deutsche Gesandtschaftsarzt Müller konnte nur den Tod con- statiren. Naffr ed din Schah en schah (König der Könige) war am 18. Juli 1831 geboren und folgte im September

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8c fanden: 1 Ring, 2 Gummibälle, 1 Schlachtmesser, 1 Leder und 1 Federhalter.

liefe en, den 2. Mai 1896.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

v. Bechtold.

Bedingungen, unter welchen die Arbeiten gestattet werden

Bekanntmachung.

Sraßh. Ministerium des Innern und der Justiz hat die AolhMiuv s, der Biehmärkte zu Alsfeld am 11. und zu Kirtorf ams 13. Mai l. I. unter folgenden Bedingungen genehmigt: tlaff den Markt dürfen nur Thiere aus unverseuchten Crüic he» GroßherzogthumS Hessen, Thiere von aber nur dann, wenn fie mindestens 7 Tage in unwmu.chten hessischen Orten in seuchenfreiem Zustand zu« qebdich haben, aufgetrieben werden. Beim Auftrieb der Thüi«! «st durch eine streng zu handhabende Coutrole der bett*ben UrsprungSschetne zu verhüten, daß andere Thiere 3nfi hn Markt gebracht werden.

Älüfelb, den 27. April 1896.

GroßherzoglichcS KreiSamt Alsfeld.

v. Gro Im an.

vekatmtmachung,

biet! ilusoahmen von dem Verbote der Sonntagsarbeit betr.

3m Anschlüsse an unsere Bekanntmachung vom 1. März 18M (Gießener Anzeiger Nr. 57, 2. Blatt) bringen wir die etMSiuvre nachstehende Bekanntmachung deS Reichskanzlers zu« isfrntlichen Kenntniß.

Gießen, den 1. Mat 1896.

Großherzogliches KreiSamt Gießen.

v. Gagern.

Bekanntmachung,

t einnfftnte Ergänzung der Bekanntmachung vom 5. Februar 180 Hl er Ausnahmen von dem Verbote der SonntagSarbeit im Gewerbebetriebe. Vom 20. April 1896.

9ii| Grund des § 105d der Gewerbeordnung hat der Bu.«dk«mth beschlossen:

1. In der Tabelle, welche der Bekanntmachung vom 3. Ftbraar 1895 (ReichS-Gesetzbl. S. 12), betreffend AuS- noU itn von dem Verbote der Sonntogsarbeit im Gewerbe- betarltbt, betgefügt ist, erhält die Gruppe H (Gewerbe, welche In ii|t»ifien Zeiten des Jahres zu einer außergewöhnlich ver- ftSi-fcn Thättgkeit genöthigt find) unter Ziffer 8 folgenden

Gießener Anzeig er

Kenerat-Unzeiger.

diese Herren an ihren Rockschweifen. (Laute Heiterkeit und große Unruhe.) Auch das Verhalten deS Cenlrums sei eigenthümlich. In der Commission sei das Verbot deS Terminhandels erst angenommen, dann mit Hilfe des Crntrums verworfen worden. Und jetzt seien es Cenlrumsmitglieder, die das Verbot beantragten! Wenn einmal die Geheimgeschichte des Parlaments geschrieben werde, werde sich erst zeigen, was da hinter den Coulisscn gespielt habe.

Abg. Bachem (C.): Die Agitation für und wider arbeitet viel zu sehr mit Schlagworten: Ich lasse mich daher auch durch die moderne landwirthschaftliche Agitation in dieser Frage nicht be­einflussen. Ich bin auch gar nicht sicher, ob nicht, wenn wir den Antrag Schwarze annebtnen, die Landwirthe nach ein paar Jahren kommen und sagen: Wir haben einen Fehler gemacht, wir müssen die Sache rückgängig machen. Aber thaisächlich liegt der Fall so, daß beim Terminhandel nicht der Ausgleich von Angebot und Nach­frage, sondern nur das Verdienen an schwankenden Preisen bezweckt wird; das Schwanken der Preise ist das Lebenselement des Termin­handels. Wohlthätig wirkt nur ein ganz kleiner Theil des Termin- Handels, der größte Theil will nur speculiren; wenn die Preise hoch sind, aus die Baisse und umgekehrt. ES hat sich die Ueberzcugung unter uns Bahn gebrochen, daß eS nicht wohlgeihan ist, im Interesse des kleineren, legitimen Theils deS Terminhandels, auch den größeren, illegitimen, schädlich wirkenden Theil fortwirken zu lassen. Jetzt ist der entscheidende Augenblick für das Haus, den Schritt zu thun und die Regierung, wenn sie es wünscht, zu^ entlasten. Die Verantwor­tung wird freilich nicht von diesem Hause allein getragen, sondern zugleich von der agrarischen Agitation. Ich leugne nicht, daß auf mich selbst diese energische Agitation zu Gunsten des Verbots einen großen Eindruck gemacht hat. Und wie ich, so denkt ein großer Theil meiner Freunde. Der andere Theil denkt nicht so entschieden über die Frage, wird aber gleichfalls für das Verbot stimmen, davon ausgehend, daß der größte Theil des Terminhandels ein Unfug sei, der abgeschafft werden müsse, gleichviel welches die Folgen seien.

Unterstaatssecretär Rothe: Ich glaube, daß die Freunde deS Antrages zu sehr ausgehen von den Auswüchsen des Terminhandels; sie übersehen aber dabei, daß ja die ganze Vorlage eben bezweckt, diesen Auswüchsen entgegenzutreten. Dazu werden auch die Bestim­mungen der Vorlage auSreichen.

Abg. Graf Karnitz (!.): Er sei von Freese an seine Bremer Rede erinnert worden, ja, wenn er sich in einer so ausgezeichne­ten Gesellschaft befinde, wie in Bremen, dann sei er gern bereit, so zu sprechen. Aber die Hamburger und Bremer Börsen stille er nicht auf eine Stufe mit der Berliner, wenn er auch zugebe, daß es auch an der hiesigen Productenbörse ehrenwerthe Leute gebe Bet dem Getreidelerminhandel überwögen zweifellos die Nachtheile die Vor­theile, und da sei das Verbot das einzig Richtige.

Abg. v Bennigsen (nl.): Nach der Erklärung deS Abg. Bachem ist das Schicksal des Antrages entschieden. Namens meiner Freunde habe ich aber noch zu erklären, daß auch wir uns nach langen und eingehenden Erörterungen einstimmig entschlossen Haden, für das Verbot deS börsenmäßigen Getreideterminhandels zu stim­men. Es ist ja möglich, daß nach jahrelangen Erfahrungen die Regierung dazu gelangen wird, uns wieder ben Vorschlag der Auf­hebung deS Verbots zu machen; ober jebenfalls haben wir unfern Beschluß gefaßt, nicht auS Anlaß ber Agitation, sondern auf Grund selbständiger Erwägungen. Von ben Landwirthen erwarten that­sächlich auch biejenigen Kreise, welche sich nicht bis zutn Anträge Kanttz versteigen, Vortheile von der Aufhebung dieses Terminhan- dels. Meine Freunde find fest überzeugt, die Schäden dieses Ter- minhandelS sind viel größer, als die möglichen Gefahren auS der Aufhebung desselben.

Ein Schlußantrag wird angenommen.

Abg. Plötz bemerkt, er bedauere, nicht zum Worte gekommen zu sein, sonst wurde er Herrn Singer eine Antwort auf dessen neu­liche Aeußerungen gegeben haben.

Abg. Graf Arnim (Rp.): Meine Freunde werden für den Antrag stimmen, auch diejenigen von uns, die Anfangs geschwankt haben, sehen sich dazu bewogen, Angesichts des einstimmigen Votums ber LanbwirthschaftSkammern.

Abg. Graf Bern stör ff- Heizen erklärt die Zustimmung ber Welfen zu dem Anträge.

Der Antrag Schwarze-Fuchs wird mtt 200 gegen 39 Stim­men angenommen. (Bravo!) Gegen ben Antrag stimmten nur die Freisinnigen und die Sozialdemokraten.

Der Rest M Gesetzes wirb angenommen, einschließlich ber von ber Commission neu eingefüglen Bestimmung gegen die Ein­wirkungen auf ben Börsenpreis durch Mittheilung in ber Presse auf Grund von Bestechung.

Gleichfalls angenommen werden: die beiden von der Cornmis- fion beantragten Resolutionen, betr. den Terminhandel in Kammzug und betr. eine jährliche Emissionsstatistik.

Morgen 1 Uhr: Interpellation betr. die ®onoentirung«frage und die Verhaftung Buebs, Abgabentarif für ben Nord-Ostsee- Kanal. (Schluß 57« Uhr.)

einen politischen Lharacter und Unruhen erscheinen daher nicht ausgeschlossen.

Teheran, 1. Mai. DaS Attentat aus den Schah erfolgte am Nachmittag. Der Mörder schoß auf den Schah in dem Augenblick, in welchem dieser die Grabmoschee des Wallfahrtsortes'Schah Abdul-Afim, sechs Meilen südlich von Teheran, betrat.

Depesche» M Bereex .Herold*

Berlin, 1. Mai. AuS Teheran meldet daS Bureau Reuter: ES war 2 Uhr Nachmittags, als der Mörder, ein Fanatiker, auf den Schah einen Pistolenschuß abgab, der Nass-reddin in der Herzgegend traf. Der Schah wurde zu Wagen nach dem Palast gebracht. Er starb um 4 Uhr Nach« mittags. Die Ruhe wurde in keiner Weise gestört. Der Thronfolger wird unverzüglich aus Taebris hier eintreffen.

Berlin, 1. Mai. Fürst Ferdinand von Bul­garien fuhr heute Nachmittag 3*/2 Uhr beim Reichs­kanzler vor.

Berlin, 1.Mai. (Ausführliche Meldung.) Die ganze Stadt ist festlich mit Fahnen geschmückt, besonders die Straßenzüge, welche nach der Ausstellung sühren. Dortselbst find Fahnenmasten und Obelisken aufgestellt; Über die Straßen find Guirlanden gezogen. Das Wetter ist äußerst prächttg. Der Wagenpark aller Verkehrs-Institute wurde heute bedeu­tend verstärkt, reicht indeß noch lange nicht aus, um alle Ausstellungsbesucher zu besördern. In den AnkunstSstraßen ist der Andrang deS Publikums ein ungeheurer, welches dort schon von den frühen Morgenstunden an die Ankunft des KaiserpaareS foifcie des Fürsten von Bulgarien und der anderen Fürstlichkeiten erwartet. Auch die Auffahrt der Equipagen mit den geladenen Ehrengästen und deren Damen, welche in großer sommerlicher Toilette erschienen, begann schon in den ersten Morgenstunden. Indessen wurde noch am Morgen die letzte Hand an die Ausstellung gelegt, die zum größten Theile fertig gestellt ist. Der Kaiser traf mit der Kaiserin auf der Jacht Alexandra an der Landungsstelle ein, wo die Majestäten von einer Militär-Capelle mtt der Nationalhymne sowie durch Böllerschüsse begrüßt wurden. DaS zahlreiche Publikum, welches die Uferstraßen besetzt hielt, brachte be­geisterte Hochrufe aus. Der Kaiser begab sich zu Fuß in den Kuppelsaal deS Haupt-AuSstellungSgebäudeS, die Kaiserin erschien in hellgrüner Toillete mit ebensolchem Umhang. Die übrigen Fürstlichkeiten, darunter auch der Fürst von Bulgarien fuhren zu Wagen nach dem Ausstellungsplatze. Sämmtliche Gäste nahmen im Kuppelsaale im Halbkreise Ausstellung nnd begrüßten die Majestäten lebhaft, welche sich dankend ver­neigten. Dann nahm daS Kaiserpaar unter dem Baldachin Platz. Nachdem der Wagner'sche Kaisermarsch und die Hymne der Berliner Liedertafel verklungen war, ertheilte der Kaiser dem Ehrenpräsidenten, Freiherrn von Berlepsch die Erlaubuife zur Eröffnung deS FestacteS, der seinen programmgemäßen Verlauf nahm. Die Vorsitzenden hielten längere Ansprachen, Comwerzienrath Kühnemann brachte daS Kaiserhoch auS. Ab­geordneter Feilsch dankte dem Protector der Ausstellung, de« Prinzen Friedrich Leopold, der zweite stellvertretende Vor­sitzende, Geheime Commerzienrath Goldberger sprach dem Ehrenpräsidenten, Freiherrn von Berlepsch und der Stadt Berlin den Dank der Ausstellung auS. Freiherr v. Berlepsch bat darauf den Kaiser, die Ausstellung für eröffnet erklären z» dürfen. Hierauf erfolgte der Rundgang derMajeftäten undFürst- lichkeiten zunächst durch den Industrie- und Maschinensaal und dann durch die einzelnen Abtheiiungen. Auf dem Dampfer

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Berlin, 1. Mai. AuS den heutigen Verhandlungen der Commisfion deS Abgeordnetenhauses für die Handels­kammer-Vorlage geht hervor, daß daS StaatSministe- rium Über die Zurückziehung der Vorlage sich noch nicht schlüssig gemacht hat.

Berlin, 1. Mai. Der BundeSrath überwies in seiner heutigen Sitzung den Entwurf wegen Abänderung des Gesetzes über die Friedenspräsenzstärke deS HerreS und ben Entwurf, betreffend die Wehrpflicht in den Schutzgebieten, so­wie den Entwurf Über die Abänderung der Gesetze Über die Schutztruppen für Ostafrika, Südwestafrika und Kamerun, den zuständigen Ausschüssen.

Berlin, 1. Mai Die Budget-Commission des Abgeordnetenhauses nahm unverändert die Novelle

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