Ausgabe 
3.5.1896 Drittes Blatt
 
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Sermaan) magst bu üeifpieft (verspeist) hewwea. Di, Anton, har hei wahrt-reinlich o! bin Hals kregra, wenn du gtstern bi de Swtnfischeree unnert Schipp tarnen werft. Au hewwt tot afretent, Halunke. Nu warft du treten, denn da unuen in de Düpte (Tiefe) ward ftck woll allerlei Gerier fiunen, bat ot Apptit an frisch Fleesch Herr." Mit der Miene eines Feldherrn streckte der Koch die Rechte aus. Dob iS hei- lat emm susen!" (sausen, lausen).'

Mit einer Säge und seinem Mester löste Anton auch den eisernen Haken und der Hai sank unter dem Hurrah deS Kochs und der Matrosen in die Tiefe.

Born Ruder her klangen achtGlasen" (Glockenschläge). SS war Mittag.

Schaffen! Schaffen!" (Esten) ries der Koch, von der Regeliug herabspringend.Nusreuen Sie sich, Herr Pastagier," flüsterte er mir verschmitzt zu.Swiufisch-BeefsteakS gibt S. Frisch Fleesch!"

* *

Hiuzufügeu will ich noch, daß mir mit denBeefsteaks" sowohl wie mit dem ans andere Art zubereiteteu, in den nächsten Tagen auf die Tafel gebrachten Fleische deS Schwein­fisches eine wahre Delicateffe geboten wurde, und überzeugt bin ich, daß eS auch Denen vortrefflich schmecken würde, welche nicht gezwungen find, wie ich eS war, acht Wochen ununterbrochen Pökelfleisch zu esten.

Mn|rr (Karten im Mai.

Trotz der frühen, süßen Frühlingsstzalmelen, die lockend über die sonnigen Märzgkftlde zogen, tritt unser Garten wenig vorbereitet, und dabet fast verstimmt, in den Blüthe- und Wonnemonat Mai!

Der launenhafte April brachte ihm Tage,ble ihm nicht ge­fielen". Die Schlüsselblume hat mit ihrem goldnen Schlüsselchen überall ihres Amtes zu srüh gewaltet und die zarten Blüthenktnder, die vertrauensselig aus ihren Wtntei stübchen heraus in die geöffneten Pforten einzogen, haben viel freudelose Blüthetage erlebt: ja manchen ist die frohe Hoffnung, nicht umsonst geblüht zu haben, ganz erstorben. Dieses harte LooS schritt besonders in jenen Landstrichen unseres Vaterlandes durch die Gärten und berührte da mit seinem UnglückS- stäbchen Frühlingsblumen und allzufrühe Obstblüthen, wo geschützte Lage und ein leichter, sandiger Boden eine rasche Erwärmung deS Erdbodens und der über ihm lagernden Luftschicht durch die unver- schleterte Königin Sonne zulteß. Ganz anders in den Gauen, wo über kaltem, schwerem Boden ungehindert immer und immer wieder, sühllos kaltherzig der rauhe BoreaS seinen Schabernack trieb, alle Blühelust ntederhielt und die laut werdenden Töne der Lenzes- fchalmeien höhnisch mit sich riß! So am Nordfuß der Alpen, in rmserer südlichsten Reichsmark, die so häufig, und so fälschlich, als die klimatisch mildeste angesehen wird. Auch da leuchteten goldne Schlüsselchen und in den Hausgärtchen standen, wie festlich geputzte Damen, eilig prächtige Hyazinthen zusammen, duftend und weinend, ob des Elendes in Schnee und Regen. Aber von den kahlen Obst­bäumen und Wandspalteren schallte ihnen ein vorsichtig trockenes: Eile mit Weile!" zu.

Und sie haben es nicht zu bereuen; sie hielten eS darin mit der Schwalbe, die, vorsichtig, erst jüngst, trotz allen verfrühten Frühlings- jubels, an ihre heimathltche Ntststelle zurückgekehrt.

Möge nun ein sonniger, wonniger Mat den Garten alle er­tragenen Leiden vergessen machen und dem geprüften Gartenfreund zum Nachholen vieler versäumter Arbeiten soweit dies noch möglich seine volle Gunst schenken. Freilich, allzu rosig malt sich der etwa? mißtrauisch gewordene Gartenvater auch die Gunst­bezeugungen des holden Mat nicht. Er Ist vielleicht noch mehr wie sonst auf die plötzlichen frostigen Züge seine« Blüthenanilihes gefaßt: die so schwer erklärbaren wonnemonatlicheu Kältrrückschläge! Diese

bilden einen wahren, in dm Gartenfrteden geschleuderten Fluch, der dm jungen Saaten, dm Blülhm der Obstdäume, dem titln Weinstock oft furchtbar verderblich wird, besonders wenn sich keine fleißigen, süriorgendm Hände finbtn, welche die vom EiShauch getrofimen Pflanzentbetle oorsichtrg, burch Beschaltm, Ueberdecken um>._ gegen die rasch erwärmmbm Strahlen ber autsteigmbm Sonne schutzm. ES ist bi5 freilich nur theilweise möglich, bem ^-palterzuc-ter von Obst uab Wein, bem umsichtigen F-ingemüfegärtner aber fast immer. Eine gewisse Empfindlichkeit ber von StSnächtm getroffenen jungm Pflanzentheile, deS jungm LaubeS ber Bäume, ber wachfendm Triebe, der Fruchtansätze, auch in späterer Periode, gegm wettere ichädltche Etnflüsie, wie Parafitm, besonder« die pflanzlichm Pilzkrankheiten darf immer angenommen werden.

Und wie drohen überall unfern Pflanzmpfleglingm, hoch und nieder, die so unheimlichen, vtelgearteteo, mikroskopisch Heinen Feinde In Pilzgestalt! ES ist eine traurige Thatfache, daß mit der immer reger und inniger werdenden Dölkerverbtndung, mit dem so wichtigrn, zum Theil aber gesetzgeberisch so unglücklich geförderten Verkehr mit Bodenbauproductm, eine erschreckende Zunahme der unseren Eulturm, selbst unserem Vieh, verderblichen kleinen pflanzlichen Lebewesen ftattfinbeL^^ ^gt ba mancher geschetbte Mann, ber selbst bte Seele "zuriechen" vermag, Jawohl! unb anstatt baß man dieser Gefahr ganz einfach mit des unsterbltchm Liebig Grundprlnctpun entgegentritt, geht die moberne Dummheit so weit, mit dem giftigen Metall Kupfer bazwischm zu fahren. Schon jetzt verkupfert, vergiftet man uns dm Wein, die Trauben, da« Obst, dm Most, daS Gemüse, das Futter, unsere Eulturbödm!

Was soll daraus werden? Eine bleiche, wasserköpfrge Generation, bereu Gelenke von Kupfer knalren, die sich beim Trinken deS saurm, kupiertgen Weines hüten muß, einer Zinkplattt nahe zu kommen, um nicht electttsch zu schnattern (!) usw.

Das ist natürlich heiterer Unsinn, wenn er auch cst in ver­bissenen Gemüthern sitzt. Auch das von den Grundprinzipien Liebigs, die uns viel zu hochachtbar und werlhvoll sind, ms sie mit solcher Albtrnhrit zu verquicken. Sie galten, damals bahnbrechend, dem Pflanzenbau im Allgemeinen und nicht dem überaus schmier gen Kampf gegen ganze Eulturm zerstörende bestimmte pflanzliche Schmarotzer, die dem Altmeister Liebig nicht oder nur zum kleinsten Theil schon bekannt sein konnten Er hätte sonst selbst ganz sicher das gut geheißen, was heute als bis jetzt einzig erprobtes, wirksames Mittel gegen die verheerende Blattfallkrankbeit der Rebm (Peron- oepora viticola d. B.), der Kartvffettrankheit (Phytophthora mfestana d. B) den Schorf und Grind der Birnen,wetge (t uBicladium pirinum Fuck.), den Schorf der Apfelbäume (Fusicladlum dendnticam Fuck.), dir Mehlthaupilze der Apfelbäume, der Pffrstche, Kräusel­krankheit der letzteren usw. usw. angewendet wird.

Es ist das bekanntlich nicht reine Kupferlosung,. sondern eine, richtig bereitet, ungiftig wirkmde Kupfervitliol-Kalkbruhe. Da über die Sache selbst bet solchen, die sich unbedingt dafür interessiren solltm, noch vielfach Unklarheit herrscht, wollen wir ste einmal, so kurz es geht, näher betrachten, zumal neue Gartenarbeiten, vor Er­ledigung der aufgeschobenen, nicht drängen. Y)a6 jtupfereefpenft, daS in letzter Zeit von einigen kurzsichtigen politischm Tagesblaltern und in den Klatschbetlagen von Wurstblättchen mit Vorliebe geritten wurde, soll uns dm Weg dazu leiten .

Es wird da behauptet, daß bethörte Wein-usw. Züchter in der Schweiz und in Süddeutschland in neuester Zett annngen, ihre Eultm pflanzen mit Kupfervitriol, also löslichem Kupfer, zu bespritzen. Natürlich dringe das giftige Kupfer in die Pflanzensäste ein, gelange so in dm Wein, der außerdem nicht mehr vergayrcn könne in das Obst, die Kartoffeln usw. - und die öffentliche Gesundheit sei dadurch $ ' h Dem ist zu erwidern, daß dieBethörung" schon seit 9 Jahren stattfindet, nach und nach, besonders in den Weingegenden des ganz« Vaterlandes, ihrer vorzüglichen Erfolge wegen, gegen> die oben ge­nannten Krankheiten, sich als unentbehrlich Ungebürgert hat. dabei ihre anfänglich größten Widersacher und Derlacher mit sich riß, zu sich bekehrte! Aber bte Bespritzung bester Besprühung erfolgt nicht mit löslichem Kupfer, also Kupfervitriol allein, sondern gnade mit einer Mischung - mit Kalk - wodurch daS Kupfer für die pflanzlichen Organe in eine unlösliche Form gebracht wird, so daß

von der lächerlichen Durchkupferuog gar nicht gesprochen werde».

So ha m bte gmautstm und gtwisimbaflestm chemisch^ Lvsl^ ergeben, daß ber von ben besprühlm Weinstöckt» eg es rätblld), dreimal im Sommerlauf besprüht gewonnene nur so verschwinbmd kleine ©puren von Küpser enthält, überhaupt in ben meisten Nahrungs- und Genus miltelo uach,L2e 4 sind: andere, auch ganz unschädliche ^Nahrungsmittel, A bte in Kupier- oder M-tsinggeschtrren hergestellt sind u. s halten weitaus mehr Kupfer. Und doch sind dir uogläLj^ Kencrattonm, die seit der llraroßmutter ans der kapfertl!-'«»! Küche dem Stolz der Küchenfeen gespeist wurden, wasttrköpsig entartet, noch knarrm ihre Gelmke vor Kupfer, auch beim Genuß ächten Grünebergers, aus dickster Zinkplgnc £.27 noch nicht elkc'.risch! Erst unlängst ist ber brfanrte Instituts für Pflanzenphysiologie unb Pflanzenschutz an lanbwirlbschastlichm H chschule zu Berlin, Prof. Dr. ,'nauf einfältigen Kupfergespmst, daS llnwistmde an die Daotz möchten, bestimmt entgegmgetretm. Er ia.it außer dem 'ch?v Berührten, daß auch bei ben wiederholt besprühten Karttsietji-^ weder die Pflanzm, noch die Kartoffelknollm selbst irgend nachweisbarm Kupferspurm enthielten, daß üderhaupt Vergiftung der Pflanze auch für die Pflanze wäre j, ausgenommmeS Kupfer Gift unb tölUich keine Reit Inn «j Vielmehr entwickelten sich aerobe z. B. bte Kartoffeln, Kupservttriolkallbrühe behandelt mürben, viel bester höhere Erträge alS die unbehandelten.

Auch mit der Vergiftung (Verkupferung) bet 8*aH nichts: physiologisch müsse eS alS pans umuhi'm;t btiet* erl-' daß die Pflanzen dadurch Vergfftvng in sich aufnehmev, als die Pflanzenwurzeln gerade der Ausnahme ber Kur'eff^. >r größten Widerstand entgegensetzten.

Ebenso ist die mangelhafte Bergäbrungsfähigkeit ,adcycr Trauben von weiterer wissenschaftlicher Seite alt falsch zuiüf^., Versuche haben sogar bas GegmtheU erwiesen, nämlich t«; r-'« Lkupferzusatz wie er thatsächlich ja nicht vorhanden di« fördert!

Da jetzt im Mai oder nach der Blütbe tie Besprühung von kränkelnden Bäumen u. s. w. durchaus vorzen^^ werden sollte, wenn Erfolg erwartet werden soll, so mag fc | Anweisung zur Herstellung einer practtschen und vorzüglichen töt kalkbrühe" man heißt sie natürlich wieder undeutsch.«ordelM folgm. _ , ,

Auf 10 Liter Wasser werden 200 Gramm Kapfervittfii 200 Gramm pulverig gelöscher Kalk (Aehkalk) genommn? b zweiprocentige Lösung von Kupfervitriol wird zuerst (in michtz, wärmtem Master) hergestellt, und zwar in der halben IReyh anzuwendenden sehr reinen WasserS. Gleichzeitig wird btt 1^*4 in einem anderen Gesäß durch LSschm bergestellt, und bann, aatfo bte zweite Hälfte obigen WasserS b'nzugcthan war, unter nefc Umrühren bte fertige Kupferoitrlollösu-tg zugesetzt: hierauf ei* » etwa noch 30 Giamm gestoßenen Zucker hinzu. Beim llarijr löst sich ber Zuckerkalk, und dieser nimmt auch einen Zlai > Kupferntederschlags in Lösung, sodaß die vorher über bem8oba» steyende, farblose Brühe eine tiefblauere (kupferhaltige) »iib.

Die Zuckerzutbat habe ich practlich schon seit dem Zahn.i angewendek und 1892 allgemein empfohlen. J'tzt Hoden Se tz vorigem Jahr geschüstskluge Fabrikanten in ihre Patente über *riki Kupferkalkpulver einbezogen!

Dringend empfehle ich vor jedem Gebrauch, std> b« selbst frisch anzufertigen und warne vor dem Ankauf vra ip .,Kuvferzuckerkalkpulver". Dasselbe wird, besonders bei seuchta:^ durch Zersetzung bald unbrauchbar: das Geld dafür ist zum tea hinausgeworfen, während die wohl zehnmal billigere selmz«che frische Brühe wirksam ist. Hand: und größere Torninnfin* zum Begießen sind im Handel jetzt überall zu beziehen. Da ne-4 steigt von wenigen Mark biS zu etwa 30 Mark.

Mit dem Maikäserflug, der köstlichen Maiblume, k*s n die Würger zum Schreck unserer brütenden Sänger zorta. i schießen wir herunter: donnern wir den Würgern unseres - stockes, unterer Obstanlagen, unserer Spargel- unb RortendJiunr ein kupferkalkeneS Halt! entgegen, ehe ev zu spät Ist!

Heinrich, Freiherr fctiM

Arbeitsvergebung.

Die zur Herstellung von dem äußeren Verputz an dem Gemeinde- Hause zu Staufenberg erforder­lichen Weißbinderarbeiten, ver­anschlagt zu 176 Mk. 90Pfg., sollen Donnerstag den 7. I. Mts., Vormittags 10 Uhr, daselbst öffentlich in Accord gegeben werden.

Gießen, den 1. Mai 1896.

Der Bezirks-Bauaufseher: Senßfelder. 4293

Warklverlegung.

Es wird hiermit zur Kenntniß des handeltreibenden Publikums ge­macht, daß in Folge eingelangter Entschließung Großh. Ministenums des Innern und der Justiz der für den 19. Mai l. I. genehmigte Vtehmarkt 3W am 12. Mai 1. J. TM abgehalten wird. .

Es wird wird hiermit ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, oatz nicht allein Schweine-, sondern auch Riudvieh-Markt abgehallen wird.

Nidda, den 1. Mai 1896.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Nidda.

Rullmann. 4296

Der diesseits unterm 31. März 1896 gegen den Sattler-Gesellen Martin Gröuiuger, geboren den v. October 1872 zu Grüuberg in Oberheffen, wegen Betrugs i. w. R. erlaffene Steckbrief wird hiermit als erledigt zurückgenommen.

Limburg, den 24. April 1896. Der Erste Staatsanwalt.

I. A.:

Hagemann. 4307

Obtthksfischk Mud ahnen.

Vergebung von Bauarbeiten.

Die bet Verlegung unb Ausbau ber Haltestelle ©bet - «iddetSdeim vor- tommenben Arbeiten unb Lieferungen »nd zwar:

A. Erb- unb ChausstrungSarbeiten rc., B. (Erbauung eine« EmpfangSgebSubeS nebst Güterschuppen

sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werben.

Bedingungen unb Zeichnungen, sowie Arbeitsverzeichnisse sind auf dem Büreau deS Unterzeichneten, Frankfurterstraße 24, txi ben GeschäftSstunben zur Einsicht »Wen gelegt.

Die Angebote sind bis zum Eröff­nungstermin

fllontae den ti. Hai L I» , Vormittags tt Uh, portofrei, verfchloffen unb mtt entsprechen­der Aufschrift versehen, hierher einzu- reichen

tzuichlagSfrist 14 Tage-

^Rfeen, ben 28. April 189«.

Roth. 4297

Großh. Cisenbahnbauinspector.

Bilanz

des Spar und Vorschußvereins zu Alten-Buseck

(Eingetragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht) pro 1895.

Activa. JL Passiva. Jt A

1. Kaffebestand 11,895.68

2. ÄuSgelieheneKapitalien 131544.17

3. Kaufschillinge von .

Immobilien 10428.61

4. Werthpapieren 36571.

>. Mobilien 490.

6. Rückstände fälliger

Zinsen 3711.43

Summa 194640.89 Ende 1894 Stand

1. Kapital-Einlagen 184078.48

2. Geschäftsanteile der Mitglieder 7391.

3. Reseroefond 971.41

4. Special Hilfsreseroe- fond 400.

5. Provision-- und Rach- laß-Saldo 900.

6. Gewinn-Saldo 900

Summa 194640.89

der Mitglieder 83

In 1895 eingetreten 15

ausgeschieden 3

folglich mehr _________1_2_ 429o

Hiernach Ende 1895 95 Mitglieder.

Alten-Buseck, den 30. April 1896.

Hch. Leuling I., August Th. Kraemer, L. W. Seibert, ' Director. Rechner. Controleur.

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