Ausgabe 
3.3.1896 Erstes Blatt
 
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245 III.

Kl. --- 7,57 fm, 6 III. Kl. =

Eichen:

rm Nutzholz. Nadel: 27 St.

3,90 fm,

Heß.

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I. V.: Wolff.

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St. Kl.,

2,79 f»

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Bekanntmachung,

betreffend die Vertilgung der Raupennester.

Biete feinen The, JM. I per rase. Pf« ne erreicht an < lAjoma empfehlen: Keiil Finchbach H. Wallach, P IV. Nchomber.

rm Nutzholz. Nadel: 58 Stangen I. Kl., 150 II.

Provinz Posen 4, Provinz Pommern 1; Königreich Bayern 4, Königreich Sachsen 3; Thüringische Staaten 4; Herzogen* Braunschweig 1, Anhalt 2, Fürstenthum Lippe 1; Freie Stadt Bremen 1 - Ausland: Oesterreich Böhmen 1, Schweiz 1. Hiervon waren : Arbeiter 54, Anstreicher 2, Analytiker 1, Bäcker 2, Barbier 1, Böttcher 1, Buchbinder 1, Konditor 1, Fleischer 1, Gärtner 2, Kaufleute 1, Kellner 1, Klempner l Kürschner und Kappeumacher 2, Lohgerber 1, Maurer 5, Messerschmied 1, Müller 1, Oecovomen 1, Bau-Schlosser 1, Schneider 2, Schaufelmacher 1, Schuhmacher 2, Steiahauer 1, Tapezierer 2, Töpfer 1, Tuchscheerer 1, Tuchmacher I, Weißbinder 1. Gearbeitet wurde an 2393 Tagen. I» Monat Februar 1896 wurden entlasten 25 Mann, und zwar n Arbeit durch eigenes Bemühen 1, auf eigenen Wunsch 19, wegen Arbeitsunfähigkeit 2, wegen ContractbruchS 3. 3cü Bestehen der Kolonie sind ausgenommen worden im Ganze, 3022, dagegen abgegangen im Ganzen 2929 Mann, bleik Bestand am 29. Februar 1896: 93 Mann.

Seit Mcnschengcdcnken wuchert unter den Steinen des garstigen Urals eine Pflanze Happolygum, welche von Niemmdno beachtet wurde, 618 ein Einsiedler, der sich mit Heilkunde bdnk damit Versuche anstellte und die Entdeckung machte, daß btt »blut dieser Pflanze bei vielen Krankheiten, besonders Lungenleiben, v«r- schleimuna der Athmungsorgane, chronischem Eatarrb btt Lung« und Luftröhren, Husten, Heiserkeit rc. ein in seiner Wirksamkeit einM dastehendes Mittel ist. Tausenbe Atteste und Danksagungen beftStiga dies. Man schreibe an das General Depot Emil Görbel m Eolberg, welches fünf Packete für 4 Mk. franco verschickt, wevtsta wird nicht abgegeben. b J

-Rüdes!

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der Expo. für Deutsche Hildesheim 1. ^Aierkaant teil es? üritiicd ein

Liierfluche Mk. 2

Holzverfteigerung.

Donnerstag de» i. Marz. Bit' mittag» 9 Uhr anfangend, soll » Leihgesterner Gemeindewald native- zeichnete« Holz versteigert werde»:

Kl., 12 rm Nutzholz.

3. Vollnkirchen

1 St. I. Kl. ----- 2,54 fm, 4 II.

X vückliagt, pro j ttö E. Dort, i

Maltern Aepfel zu beschaffen gewesen wären, so würden sie durch die Genoffenschaft untergebracht worden sein, da die entsprechenden Anfragen darnach vorlagen. Trotz dieser im Allgemeinen ungünstigen Lage des Obstgeschäftes ist der An­fang für die Obstverwerthuugs-Genostenschaft ermuchigend, denn er hat bewiesen, daß sie lebensfähig ist. Damit sie aber das leisten kann, waS sie soll, muß sie eine größere Ausdehnung erfahren. Durch den Handel mit Tafelobst allein ist in Oberhesten wenig geholfen. Derselbe erfordert sehr hohe Spesen, die nur einen kleinen Reingewinn zulaffen und kann in sehr guten Obstjahren dem Maffenobft nicht helfen. Deshalb wurde schon im Laufe des vergangenen Sommers der Frage über Obstweinbereitung für den Handel durch die Genossenschaft näher getreten, da dieselbe schon deshalb absolut nothwendig ist, um daS als Tafelobst nicht mehr verwerthbare AuSlefeobst zweckentsprechend zu Der» werthen. Die zu diesem Zwecke im Juli drS Vorjahres ein- berufene Generalversammlung hat auch dementsprechend den Beschluß gefaßt, die Obstweinbereitung in den Arbeitsplan der Genoffenschaft aufzunehmen. Diese Versammlung hatte die Wirkung, daß auswärtige Käufer die Obstwetnproduction der Genoffenschaft dadurch zu unterbinden versuchen, daß sie Preise für Obst fixirten, zu denen die Obstweinproduction unrentabel gewesen wäre. Den directen Nutzen nun von diesem Verfahren hatten die Landwirthe der Wetterau, die ihr Obst zu enorm hohen Preisen verkaufen konnten, während man in nächstgelegenen Gegenden, in denen eine derartige Organisation nicht vorhanden ist, bedeutend weniger löste. Wie derObh. Anz." hört, wird von betheiligter Seite der Frage über die Einrichtung einer größeren Obstweinkellerei durch die Genoffrnschaft wieder näher getreten, und hofft man, daß der Plan gelingt, daß das Unternehmen, welches in uneigennützigster Weise zum Segen unserer Landwirth- schäft betrieben wird, auch die nöthige Unterstützung seitens der landwirthschaftlichen Bevölkerung findet. Die meiste Schwierigkeit wird natürlich die Beschaffung der nöthigen Geldmittel auS den landwirthschaftlichen Kreisen bieten. Die- selben auö Ftnanzkreisen aufzubringen, würde ja nicht schwer fallen, aber man glaubt in Hinweis auf ähnliche Unter­nehmungen in der Wetterau, daß es doch angezeigt sei, die Geldmittel in den Kreisen der Landwirthe aufzubringen. Das Risiko ist ein geringes, da guter Apfelwein ein gesuchter Handelsartikel und der Nutzen, der den Genoffen und der gesammten Landwirthschaft direct und indirekt zukommen wird, ein bedeutender ist. ES wird deshalb einerseits die Aufgabe ja die Pflicht der derzeitigen Genoffen sein, noch recht viele Mitglieder der Genoffenschaft zu gewinnen, andererseits aber die nöthigen Zuschüsse zur Ausdehnung des bisherigen kleinen Betriebs zu einem größeren mit Obstweinkelterei zu leisten.

x Nieder-Ohmeu, 28. Februar. Ein bedauerlicher Unfall ereignete sich auf dem in der Nähe unseres Ortes gelegenen Eisen sie inberg werk. Ein 17 jähriger Bursche von Lehnheim, mit Namen A. Spranckel, war im Bergwerk beschäftigt, als sich plötzlich eine Erbmasse löste und auf ihn stürzte. Dem Bedauernswerthen wurde das eine Bein zwei» mal gebrochen, daS andere zerquetscht. Er wurde in die Klinik nach Gießen verbracht.

§ Groß-Eichen, 28. Februar. Der Knecht des hiesigen LandwirthS Merz bestieg gestern Abend daS Gerüst in der Scheune, um Stroh herabzuwerfen. Hierbei glitt er aus und stürzte mit dem Kopf auf den Tenneboden. Bewußtlos und schwer verletzt hob man ihn auf und brachte ihn zu Bett. Man fürchtet für sein Leben.

-e. Neu-Ulrichstein, 1. März. Monatsbericht der Arbeiter-Eolonie pro Februar 1896. Ende Februar 1896 sind in der Eolonie stellen-, resp. arbeitslos 93 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Groß- herzogthum Hessen 25; Königreich Preußen: Regierungsbezirk Kassel 15, Regierungsbezirk Wiesbaden 9, Provinz Rhein- lande 8, Provinz Westfalen 3, Provinz Hannover 3, Pro- vinz Sachsen 2, Provinz Brandenburg 1, Provinz Schlesien 4,

halle au der Nordanlage, um eine Bezirk S-Dor turn er- stunde abzahallen. Vertreten waren die beiden Vereine Gießen, die Vereine Wetzlar, Grünberg, Rodhetm a. d. B., Krofdorf, LaunSbach, Lollar, Wieseck, Watzenborn-Steinberg, Großen-Buseck, Leihgestern, Grohen-Linden, Klein-Linden, Homberg a. d. O. und Lich. Am kommenden Sonntag wird in Steins Saalbau für den Gau Heffen, der 43 Ver­eine zählt, eine Vorturnerstunde folgen, welcher eben­falls eine solche für den 22. Kreis in Mainz noch in diesem Monat sich anschließen wird.

* Der Locomotiv-Beamtenverein,über dessen JnSlebeutreten wir vor einiger Zeit berichteten, hatte sich am Samstag Abend auf Lonys Bierkeller zu einer Feier zusammengefunden, die aus Anlaß der 25 jährigen Dienstjubiläen der Herren Konrad Hahn und Konrad Schmidt, beide Locomottvführer, ver­anstaltet wurden. Der Verein ehrte diese beiden Herren durch Ueberreickung je eines hübschen Tafelaufsatzes, sowie durch mehrere Ansprachen. Mehrere Glückwunschdepeschen trafen ein, desgleichen ein Beglückwünschungsschreiben von der Be- triebsinspection Frankfurt a. M. Die beiden Jubtlare waren durch Deputationen in das Festlocal geleitet und dort durch den 1. Vorsitzenden, Herrn M artin begrüßt worden. Auch der beiden Landesherren, Sr. Majestät des Kaisers und Sr. König!. Hoheit des Großherzogs wurde, da der Verein hes­sische und preußische Beamte zu seinen Mitgliedern zählt, durch begeistert aufgenommene Hochs gedacht. Dem osficiellen Theil des Festes folgte ein Tänzchen.

* Feuer. In der Nacht vom 29. Februar auf 1. Marz brach in dem Hinterhause der Wittwe Mannberger auf dem Neuenweg dahier und zwar in den unter einer Trocken- halle befindlichen Holzställen Feuer aus. Die Ställe sowie die Halle brannten ziemlich aus. Die Ursache des Brandes ist noch unbekannt.

* Schlägereien. Nych dem Feuer in der SamStag- Nacht entstand in einer Wirthschaft in den Neuenbäuen zwischen zwei Studentenverbindungen eine Keilerei, wobei ver- schiedene blutige Köpfe absetzte. In der Nacht vom Sonntag auf Montag fand auf dem Kreuzplatz und Seltersweg zwischen jungen Leuten von verschiedenen Vereinen eine Keilerei statt, welche damit endete, daß mehrere derselben, um die Ruhe herzustellen, arretirt werden mußten.

** Betrugs-Versuch. Eine Frau aus Bisses versuchte gestern Vormittag, bet einem hiesigen Uhrmacher zwei silberne Damenuhren auszuschwindeln. Dieselbe wurde kurz darnach auf hiesigem Bahnhofe verhaftet.

Wann beginnt die Sonntagsruhe? Ueber diese Frage hatte das Kammergericht zu entscheiden. Ein Berliner Schlächtermeister hatte in einer Nacht zum Sonntag 25 Min. nach Mitternacht noch Wurst über die Straße verkauft, worauf er wegen Vergehens gegen die Gewerbeordnung vom Schöffengericht zu 10 Mk. Strafe verurtheilt wurde. An­genommen ward hierbei, daß die Sonntagsruhe um Mitternacht beginne. DaS Kammergericht erkannte in letzter Instanz auf 3 Mk. Geldstrafe, indem es sich bezüglich des Beginns der Sonntagsruhe der Ansicht des ersten Richters anschloß.

♦♦ Briefmarken-Automaten. Da die Erlangung von Briefmarken auf den Postämtern, besonders in den Abend­stunden, mit großem Zeitverlust verbunden ist, dürfte ein Automat, welcher soeben der Begutachtung der obersten Post­behörde unterbreitet ist, sowohl vom Publikum wie von den Beamten mit Freude begrüßt werden. Der Apparat soll ähnlich den Briefkasten im Schalterranme so angebracht werden, daß die Vorderseite mit dem Einwurf und der die Marke durchlaffenden Oeffnung dem Publikum sichtbar ist, während der eigentliche Apparat sich im Jnnenraume des Postamts befindet.

* Die ObstverwerthnngS - Genossenschaft Wetterau in Friedberg hat daS erste Jahr ihrer Thätigkeit hinter fich- eS war ein Jahr des Lernens und ProbtrenS für fie. Der Mangel an Obst hat den Ankauf außerordentlich erschwert, den Verkauf sehr erleichtert, und wenn hunderttausende von

2 Stangen II. Kl.

5 Kleiu-Rechteubach:

Eichen: 2 St. II. Kl. = 3,50 fm, 4 IH. Kl. = 3,90 fm, 2,50 rm Nutzholz. Nadel: 12 St. III. Kl. = 2,55 fm, 26 IV. Kl. = 2,62 fm, 29 Stangen L, 63 II., 161 HI Kl., 9 rm Nutzholz.

Dar Holz aus District 2, 3b, 9a und 21 der Gemeinde Volln­kirchen wird in District 15 ausgeboten.

Die Waldungen liegen unmittelbar zusammen; Schluß der Vn- steigerung etwa 4 Uhr in der Nähe von Groß- und Klein - Rechtenbach. Für Führung ist gesorgt.

Groß-Rechtenbach, 28. Februar 1896. Das Bürgermeifter-Amt.

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30 n. Kl., 40,40 rm Nutzholz.

4. Weideuhauseu: , _r

Eichen: 5 St. II. Kl. = 7,88 fm, 5 III. Kl. = 6,70 fm, 4 TV. Kl. 0,54 fm, 2,60 rm Nutzholz. Nadel: 8 St. II. Kl. 1,72 fm,

O1ÖU llu, 5 IV. Kl. ---- 0,75 fm, 12,95 rm Nutzholz. Nadel: 27 St. HI. Kl. ---- 5,07 fm, 3 IV. Kl. = 0,60 fm, 20 Stangen I. Kl.,

Die Garten- und Feldbesitzer der Gemarkung Gießen werden hiermit aufgefordert, bis zum 1. April l. I. ihre Bäume, Sträucher und Hecken von den Raupennestern zu reinigen. Diejenigen, welche dieser Aufforderung nicht Folge leisten, verfallen in die in § 368 des Neichsstrafgesetzbuches bestimmte Geld- oder Haftstrafe. Außerdem wird die Vertilgung der aorhandenen Raupennester auf Kosten des Säumigen angeordnet werden.

Gießen, den 25. Februar 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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Heute uud morgen:

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4*^14- ist bei der Wollwäsche die Hauptfacht: au* XVvlWjyCH bars dieselbe weder die Farbe verlieren vo* einlaufen. Dieses erzielen Sie bekanntlich nur mit echterLahi* Salmiak - Terpentin - Seife" preisgekrönt mit gold. Medaille. - Fabrikate ähnlichen Namen« sind Nachahmungen.

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955 Reisstangen 11 »

Zusammenkunft Abteilung Piult» holz.

Leihgestern, 29. Februar 1896. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern

Dienstag, den 1«. März d. I.

Zusammenkunft Vormittags 8'/, Uhr auf der großen Straße von hier­nach Niederkleen, Gemarkung Hochelheim, Distnct Fuchslöcher.

1. Hochelheim:

Eichen: 2 Stämme II. Kl. ---- 4,85 fm, 1 St. IH. 5U. = 0,94 19,50 rm Nutzholz. Nadel: 93 Stämme HI. und IV. Kl. ----- 26 5 Stangen I. Kl., 32,50 rm Nutzholz.

2. Dornholzhausen:

Eichen: 3 St. III. Kl. 2,23 fm, 3

HL und IV. Kl. ---- 18,22 fm, 13

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Vergebung von Bauarbeiten.

ftt&t zu «letzen vorkommenden Arbeiten als: Tii .

1) Erd- unb Maurerarbeit (ca. 20 Ebm. Bruchsteinmauerwerk), verbunden mit Basaltlavalieferung (ca. 5,5 Ebm.) für Treppenanlagen rc.

2) Zimmerarbeit (ca. IGO lfd. Mtr. EichenhK-Spalierzaun),

3) Wasserleitungsherstellung (ca. 180 lfd. Mtr.Rohrleitung nebst 3 Hydranten rc.)

4) Erdbewegung zur Bodenregulirung (ca. 470 Ebm) verbunden mit Her­stellung von Plätzen und Wegen (ca. 1120 Quad.-Mtr.),

5) Lieferung von Humusboden (ca. 400 Ebm.)

sollen auf dem Wege öffentlicher Ausschreibung vergeben werben. m .

Die Angebotunterlagen können im Amtslocal unterzeichneter Baubehörde, Goethestraße 52, eingesehen und Angebotformulare daselbst bezogen werden. - Bezüglich der Bedingungen für die Bewerbung um diese Arbeiten und ihre Aus­führung wird auf dm Ministerialerlaß vorn 16. Juni 1893 verwiesen.

Die Angebote sind bis

Montag, den 16. März 1896, Vormittags 11 Uhr einzureichm. 2000

Großherzogliche Baubehörde für die UniversilatS-Neubautm.

Renting. ______

aaOOOQCraODODDDOOOGDOOaODOOOOO^ HlNissrnukii, stehl Euch nicht frllfl im licht!

Das Beste ist immer das Billigste, u. dies trifft ganz speciell zu bei dem Überall beliebten Wasch- u. Bleichmittel Dr. Thompsons Seifenpulver. Vorräthig in allen Droguen- und besseren Colonial- waarmhandlungm. 1816

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* Eine geradezu wohlthätige Ruhepause itn GkldanSgkbn nach dem nun schon monatelang hinter uuS liegenden, a» daS häusliche Budget oft hohe Anforderungen stellende, Weihnachtsfeste erreicht ihr Gude. Mit dem Herranoaha der wärmeren Jahreszeit machen sich aufs Netze so mancherlei Bedürfnisse bemerkbar, und schon jetzt gilt eS, zu berathn, welche Bezugsquellen zur Deckung des Bedarfes wohl all besonders vortheilhaft in Frage kommen. Da findet gerade zur rechten Zeit als treuer Berather derFrÜhjahr^ Catalog des Dersandt-GeschäfteS Metz LE blich, Leipzig. Plagwitz, ein, der eine so reiche Auswahl aller nur denkbar« Bedarfsartikel enthält, daß wohl Niemand dieses Buch ad der Hand legt, ohne daS Gesuchte gefunden zu haben. 8b können nur Jedermann rathen, sich diesen Catalog, der 6« der genannten Firma unberechvet und portofrei versandt trnrt, kommen zu lassen.

* Mangelhaftes Selbstvertrauen. Zeuge (zum 8«. fitzenden, der ihn vereidigen will):Herr Präsident, ich btz noch nicht vor dem Meineid verwarnt!"

* Sein Gebankengaug. Sie:Schau, Poldl, bti reizende Quelle die ladet zum Trinken ein." 6r Hast recht, Alte, gehen wir in ein Wirths haut!' kirchlicheAnzeigen der evang.Gemeiu-e

Montag, den 2. März, Abends 8 Uhr, ötoelfhmN hi Confirmandensaal der Johanneskirche: 1. Brief an die Corinth« Eap. 11. Pfarrer Dingeldey.

Mittwoch, den 4. März, Abends 6 Uhr: S. Pasflonsandscht. Pfarrer Dingeldey

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Buchen-Wellen, Nadel'Wellen, Eichen-Wellen, rm Stöcke, Eichen-Stämme Nadel-Derbstangen