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«Ur. 103 Erstes Blatt. SamStag den 2. Mai
1896
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Mfoewx A«iei-er rtifint täglich, » Ausnahme de« Montag«.
tit Ließen er I^ittiendtälter ewkii dem Anzeiger Westlich dreimal oeigrleg».
Gießener Anzeig er
Keneral-Ztnzeiger.
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Zlints- unb Anzeigeblatt für den Kreis Gieren.
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llioahme vo» Anzeigen zu der Nachmittag« für de. MfittfY ÄHt «nnoncen-Surtflur beS 3n- unb HuManbe« n^mm
.^don Lag erscheinenden Nummer bi« vorm. 10 Uhr. | V^lMSveUttge. ^leßkNer Anzeigen für ben „Gießener Anzeiger" entgegen.
Amtlicher Theil.
Gießen, den 29. April 1896.
Belli.: Die Einreichung der Handbuchs - Auszüge der Kirchen« und Stiftungs-Rechner.
M vkrtzherzogliche Kreisamt Sietzeu
an die Kircheuvorstäude des Kreises.
Beu Prüfung der rubr. Auszüge haben wir die Wahr- nechaunN gemacht, daß seitens einer Anzahl Kirchenrechner ulMßtmn Amtsblatt Dom 17. Januar 1890 hinsichtlich der Recht- irMiguil, der bei Ausstellung der Handbuchs-Auszüge der- dlüeckam Rückstände seither vielfach nicht entsprochen worden ist.
Indem wir nachstehend den Wortlaut deS genannten .'lürMctteS auszugsweise nachmals zum Abdruck bringen, rtHiMlrn wir Ihnen, gegenwärtige Verfügung nach Kenntniß« na* i«en Kirchenrechnern zu übergeben, von welchen wir c(A gern uefte Befolgung dieser Vorschrift erwarten.
v. Gagern.
Gießen, 17. Januar 1890. Beim.: Den GehaltSbezug der Geistlichen.
Sui Srotzherzogliche Kreisamt Gießen asm die ev. Kirchen-Borstäude nud an die Kirchen- Rechner des Kreises.
Damit für die pfllchtmäßige AmtSthätigkeit der Kirchen- remhiitr itn Bezug auf die Beitreibung der Ausstände die er» fonÄnlihe Controle gegeben ist, hat Großh. Ministerium des Iawtiii und der Justiz angeordnet, daß nach Ablauf jeden Clrt.irtalS durch den Kirchenrechner ein Auszug aus den Hand« bÜWni »n den Kirchenvorstand und von diesem an unS ein» zur^tichkv sind. In diesem HandbuchSauSzug sind die sich er- ged abtu Rückstände jedesmal kurz zu rechtfertigen durch An- galß't des Grundes deS Ausstandes wie beispielsweise: „Ist erfr. enf Martini fällig" oder „Befindet sich seit 15. Juni l. ir Beitreibung".
Dti'se HandbuchSauSzüge sind künftig nicht mehr bittet ano int, sondern an die Kirchenvorftände unb zwar binnen der, nftta 8 Tage nach Ablauf jeden Quartals, erstmals An- fangflpiril 1890, einzuretchen. Hat der Kirchenvorstand den «11*1 nicht zu beanstanden, so ist derselbe mit Bisa ver- sehikik H. bis zum 15. deS betreffenden Monats an uns eimz ismben. Im AnstandSfalle ist der Auszug mit besonderem Be-ir stl vorzulegen.
v. Gagern.
Bekanntmachung
jj Ins olge Verfügung Gcoßh. Ministeriums des Innern undt itr Justiz vom 25. l. M. ist die Abhaltung des für den l. Js. g-planten DiehmarkteS zu Schotten unttt. brr Bedingung genehmigt, daß nur Thiere aus unver- seu* Orten der Kreise Schotten, Gießen, AlSfeld, Hautet» bachf«,Mdingen unb Friedberg, Thiere von Händlern abetä null dann, wenn sie mindestens 7 Tage in unverseuchten OrOtin sr agl. Kreise in seuchenfreiem Zustand zugebracht haben, auflizpie ben werden dürfen.
Schlotten, den 27. April 1896.
Großherzogliches Kreisamt Schotten.
Schönfeld.
Deutschev Reichstag.
80. Sitzung. Donnerstag, den 30. April 1896.
In BundeSrsthSUsche: StaatSsecretär v. Bötticher, Minister tritt Berlepsch, RcichSbankpräsident Koch.
üiS anfänglich sehr schwach besetzte Haus setzt die Berathung des Eisengcsetzes bei den Bestimmungen über die Zulassung von ■SctMioleren zum Börsenhandel fort. .
'zch e 36 der Vorlage muß mindestens ein Drittel der Mit- alielkit« hulassungssielle auS Personen bestehen, die nicht gewerbs- «LM-i» Börsenhandel mit Werthpapieren betheiligt sind. Nach den oLnmisstonsbeschlüssen soll mindestens die Hältte aus Personen dest^ die nicht ins Börsenregister für Werthpapiere eingetragen ftnbä.
en Antrag Fischbeck (fr. Vp.) will in diesem Punkte die Boniu,! wieder Herstellen. ,n m , rx.
Itj. Gras K-nitz (conf.) bittet ben Minister v. Berlepsch um Von^« deS gerichllichen Materials über den Fall Cobn und Äflfioelitg und beantragt Errichtung einer Eentralzulassungsstelle für daS Reich für ausländische Werthpapiere. Die Zulassung von aerxt>Utren bedürfe gleich im ersten «Stadium schärM-r Kontrolle. Für! hündische Papiere sei ja jede einzelne Börse die geeignetste «omEmSstelle; für ausländische Werlhe sei aber eine Central. zalaÄse^fielle erforderlich, denn seien dieselben an einer Stelle zu- 6dafirie, ja würden sie schwer an anderen Börsen zurückzuwelskn sein. Redck.a kriinnert dann namenllich an die großen Verluste, welche Deurfszimch an Portugiesen, Argentiniern rc. erlitten habe.
Reichsbankpräsident Koch: Die Zulassung der Werthpap ere gehöre doch zur Autonomie dec Börsen. Den in ausländischen Papieren entstandenen Verlusten ständen doch auch große Gewinne gegenüber, welche Deutschland an ausländischen Papieren gemacht habe; so sei an österreichischen, italienischen, russischen viel verdient worden. Wenn man dem auch die Verluste an Portugiesen und Argentiniern gegenübersttlle, so bleibe doch noch ein erheblicher Neber- schuß übrig. Man dürfe auch die Zulassungsftelle nicht mit einem zu großen Nimbus umgeben und zu dem Behuf eine Centralstelle schaffen; würden deren Mitglieder vom Bundesrath ernannt, wie Kanttz woll«, so würde dadurch auch dem Bundesrath eine zu große Verantwortung aufgeladen. Er bitte den Antrag Kanitz abzulehnen.
Abg. Fifchbeck machte noch geltend, die an ausländischen Papieren eingetretenen Verluste seien doch auch vielfach aus unvorhergesehene Ereignisse zurücktusühren. Was mit der Einmischung des Reiches bewirkt werde, sehe man an dem Verbot ber Lombardirung russischer Werthe.
Abg. Bachem ((Str.) erklärt sich gegen ble Centralstelle, weil dabu'ch ber Handel in Werthpapieren eine noch verstärkte Con- centralion zu Gunsten Berlins erfahren würde. Möglich wäre eine folche Centralstelle auch nur, wenn trän ganz enge Beziehungen zwischen ihr und dem Auswärtigen Amte herstelle, sodaß dieses alle seine Mittel und Kenntnisse der Centralstclle zur Verfügung stelle. Daß das geschehe, sei aber kaum anzunehmen.
Abg. Singer (Soc.): Wer ausländische Werth? mit hohem Zinsfuß kaufe, müsse sich auch deS damit verknüpften Risikos bewußt fein. Andererseits sollte aber auch der Bundesrath mehr als bisher zu verhindern suchen, daß minderwerihige Papiere an die Börse kommen, oor Allem dadurch, daß die Regierung verhindert, daß Bankinstitute, mit denen sie in Verbindung steht (Ruf: Seehandlung!) — ja, die meine er gerade — sich an solchen Emissionen beteiligen, wie an der chinesischen Anleihe neuester Zeit. Gegen den Antrag Kanitz spreche hauptsächlich, daß wir bei politischen Verwickelungen vielleicht in ganz unabsehbare Situationen kämen, wenn der Bundesrath über die Zusammensetzung der Centralstelle bestimme.
Geh. Rath Wermuth theilt mil, daß, nach dem Durchschnitt der letzten 10Jahre berechnet, jährlich etwa 50ausländische Emissionen in Deutschland stattgefunden haben, abgesehen von ben abgelehnten Emissionen. Der Ausschuß würde also wöchentlich auf mehrere Tage zusammentretkn müssen, was doch auswärrigen Mitgliedern kaum möglich sein würde.
Abg. Hahn, für ben Antrag Kanitz, stimmt bezüglich der chinesischen Anleihe der Singer'schen Krilik bei, rechtfertigt aber andererseiis das frühere Vorgehen BiSmarcks bezüglich der Lombar- dirung russischer Anleihen.
Abg. Hamrnacher (natl.) erinnert den Abg.Hahn daran, daß dieser doch auch während seiner Thätigkcit bei der Deutschen Bank keinen Widerspruch gegen den Bau der Anatolsichen Bahnen durch diese Bank erhoben habe. Gerade die Finanzirung dieser Bahnen habe dem nationalen Interesse entsprochen, denn alles Material für diese Bahnen sei deutschen Ursprungs.
Reichsbankpräsident Koch tritt für Wiederherstellung der Regierungsvorlage ein.
$36 wird in der Commisstonssassung angenommen, ber Antrag .Kanitz fällt.
Bei $ 38, ber von den Voraussetzungen für bie Zulassung handelt, beantragt Abg. Dr. Hamrnacher (nl) Streichung der Bestimmung, wonach (neben den Actien) auch die Obligationen ausländischer Erwerbsgesellschaften nur emittirt werden dürfen, wofern die Emittenten sich verpflichten, Bilanz 2c. jährlich in brutschen Zeitungen zu publiciren.
Retchsbankbircctor Koch befürwortet biesen Antrag, der indeß abgelebnt wird.
S 38a, von der Commision neu eingefügt, gestattet d!e Emitii» rung von Actien nicht vor Ablauf eines Jahres nach Handelsregister- lieber Eintragung des Unternehmens und nicht vor Publikation der ersten Jahresbilanz.
Ern Antrag Fischbeck auf Streichung dieser Bestimmung wird abgelehnt, ebenso der $41, Haftung auf Grund deS Prospects, vom Abg. v. Stromdeck beantragte Zusatz: „an Stelle des Schadenersatzes kann Zuerkennung einer Geldbuße beantragt werden "
Mit $ 45 beginnt der Abschnitt Terminhandel. Zu $ 47 liegt der Antrag Schwartze (C.) vor: Auf Verbot des Termin- Handels in Getreide- unb Mühlenfabrikaten.
Abg. Schwarze (C.) befürwortet ben Antrag, indem er die Nachtheile der Baisse-Speculation in Getreide für die Landwirthschaft schildert und dabei auf die vorjährigen Machinationen der Firma Kohn und Rosenfeld Bezug nimmt. An ben starken Schwankungen der Preise in den letzten Jahren seien nicht die „Verhältnisse", sondern der börsenmätzige Termtnhandel schuld.
Abg. Dr. Barth (frs. Vp.) bestreitet, daß der Terminhandel die Preise künstlich heraddrücke, wobei er insbesondere den Angaben ber Kühn ichen Flugschrift entgeaentritt. Der Terminhandel wirke lediglich regulirenb, er habe seinen Schwerpunkt in einer festen Lieferungsqualüät, ohne ben Verkehr in besseren Qualitäten zu höheren unb in schlechten Qualitäten zu nichtigeren Preisen zu beeinträchtigen. Das Argument des PreisbruckS, besscn sich ble Gegner bebienten, sei schier unbegreiflich. Je mehr Käufer unb Verkäufer auf dem Markte feien, um so schwieriger feien willkürliche Preis- bilbungen. Gerade die große Zahl der vielen fpeculativcn Käufer und Verkäufer fördere daher die Stabilirung der Preisbildung. Gerade indem man ben Terminhandel ausschließe, leiste man dem Großcapitalisten Vorschub.
Minister v. Berlepsch: So wie der Terminhandel jetzt ist, entspricht er nicht den Erfordernissen von Production und Con- fumtion. Aber wir glauben allerdings Bedingungen gefunden zu haben, welche die Bedenken gegen ben TerrninhanbU soweit beheben, daß er im Uebrigen fortbestehen kann. Es fei zu besorgen, daß durch das Verbot des Terminhandels die Landwirthschaft in bedenklichstem Maße geschädigt würde. Wenn die von uns gewollten Bedingungen für den Terminbandel nicht die gehoffte Wirkung haben, und wenn es klar gestellt ist, daß das Verbot der Landwirthschaft nicht m«hr Schaden als Nutzen zufügt, wird sich der BundeSrath nicht weigern, das Verbot vorzuschlagen.
Weiterberathung morgen 2 Uhr. Dann Interpellation Auer, betr. die Verhaftung des Abg. Bueb. (Schluß 6 Uhr.)
Neueste NschEichtett.
Dryesch« b(l Burea« „Hrrald'.
Berlin, 30. April. DaS Abgeordnetenhaus erledigte heute verschiedene kleine Vorlagen in dritter Lesung und verwies die Novelle zum Centralgenoffenschaftskasiengesetz um Erhöhung deS BetriebscapitalS von 5 bis 20 Millionen an die Budget-Commission. Morgen Antrag Kruse (natl.), betreffend Medicinal-Resormen.
Berlin, 30. April. Der „Nordd. Allg. Ztg." zusolge ist an maßgebender Stelle davon nichts bekannt, daß seitens der Regierung die HaudelSkammervorlage zurückgezogen worden sei.
Berlin, 30. April. Die ^Nordd. Allgem. Ztg." meldet offiziös: Dem BundeSrathe find heute zwei Gesetzentwürfe zugegangen, von denen der eine die Wehrpflicht in den Schutzgebieten regelt unb das andere die über die kaiserliche Schutztruppe erlassenen Gesetze abändert.
Berlin, 30. April. Fürst Ferdinand von Bul- garien traf heute Nachmittag 4 Uhr 45 Min. auf dem hiesigen Centralbahnhofe FriedrichSstraße ein und nahm im königlichen Schlöffe Wohnung. Abends nimmt der Fürst an dem Diner bei den Majestäten im Neuen Palais Theil. Morgen Vormittag fährt der Fürst nach Treptow, um der Eröffnung der Berliner Gewerbe-Ausstellung beizuwohnen. Am SamStag findet auf der türkischen Botschaft ein große- Diner statt.
Berlin, 30. April. Dem heute Nachmittag hier eingetroffenen Fürsten Ferdinand von Bulgarien widmet die „Nordd. Allg. Ztg." einen Begrüßungsartikel, worin eS u. A. heißt, auch in Berlin werde brr Fürst eine Aufnahme finden, die seiner persönlichen Stellung und den guten Beziehungen deS Deutschen Reiches zu Bulgarien entspreche. Am Schluffe des Artikels heißt eS: Das Deutsche Reich verfolgt in Bulgarien keine eigenen politischen Jntereffen. Wir hegen den aufrichtigen Wunsch, daß unsere guten Verkehrsbeziehungen zu dem Fürstenthume erhalten bleiben unb baß baS strebsame bulgarische Volk sich einer stetigen friedlichen Entwickelung erfreue. Möge eS dem Fürsten gelingen, eine weise unb glückliche Regierung zu führen.
Berlin, 30. April. Im „Reichsanzeiger" wird amtlich die Ernennung des bisherigen Geh. StaatSarchivarS, Archiv- rathS Dr. phil, Carl Sattler in Berlin zum zweiten Director der Staatsarchive veröffentlicht.
Berlin, 30. April. Prinz Albrecht von Walbeck ist schwer erkrankt. Er hat, wie aus Arolsen gemelbrt wirb, einen Schlaganfall erlitten, ber dem Prinzen vollstänbig baS Bewußtsein nahm. Sehkraft und Gehör waren ganz geschwunben, die Sprache ganz beeinträchtigt. Seit einigen Tagen ist eine Beffer^ng eingetreten, Gehör unb Sprache kehren langsam wieder, dagegen ist es nicht sicher, ob der Prinz die Sehkraft wieder erhält.
Berlin, 30. April. Die Königin von Italien wird demnächst zum Kurgebrauch in Kreuznach eintrrffen.
Prag, 30. April. DaS von den Anarchisten Böhmens nach Prag einberufene Meeting wurde von Seiten der Behörden verboten.
Prag, 30. April. Im Austria Schachte bei Mentau wüthet fett drei Tagen ein furchtbarer Grubenbrand, dessen Bekämpfung bisher nicht gelang.
Lndapest, 30. April. Nach 1 Uhr Nachts brach in der Maschinenhalle der MilleniumS-Ausstellung Feuer auS, das bisher noch nicht gelöscht werden konnte.
Rom, 30. April. Ingenieur Jlk begibt fich im Auftrage der Regierung mit dem Afrikareisenden Fra ntzv iS nach Schoa, um sich über die Sage der Gefangenen genau zu unterrichten.
Paris, 30. April. Ja der Kammer waren die Tribünen heute dicht besetzt. Bourgeois nahm auf der radicalen Sinken Platz. Er wurde von seinen Parteigenoffrn mit Händedrücke« begrüßt. Mvline, der von den Mitgliedern des CentrnmS begrüßt wurde, verlas bie vom Ministerralh vorbereitete Erklärung. Der Schlußsatz lautet: Die weise unb feste Haltung der Republik habe Frankreich einen kostbaren unb treuen Bundesgenossen verschafft. Frankreich begehre Ruhe unb Frieden innen und außen. (Beifall im Centrum unb bei den Gemäßigten, Entrüstung bei ben Socialiften.) Hiernach würben brei Interpellationen eingebracht. Goblet spricht über bie verfaffungSwibrige CabinetSbildung. Defchanelle hält eine energische Rede, in ber er bie republikanische Regierung unb Partei gegen die Socialiften unb Rabicalen ber- theidigte. Rebner erklärte, die Kammer sei baß SDpfe; einer abscheulichen Erpressung geworben. (Beisall im Gentruin.) Die Socialiften unb Rabicalen machen einen unbeschreiblichen


