Ausgabe 
2.4.1896 Erstes Blatt
 
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Darmst. Ztg.

wärtig hier ein.

Der Schwerverletzte wurde zu eine«

Blankenburg (Harz), 30. März.

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Säbeln mißhandelt.

Arzte gebracht.

Frkf. Ztg.

Der Forstbeamte

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werden sich anschließen, um nach stattgehabter Erholung ge- meinsam Turnspiele zu üben. Die Rückkehr erfolgt über Grünberg mit Zug 9 Uhr 25 Minuten, zu welchem Fahr« Preisermäßigung erwirkt ist. Wünschen wir den Turnern gute- Wetter.

B.** GabelSberger Stenographen Verein Stehen. Mit Beginn deS bevorstehenden Sommer-Semester» eröffnet der GabelSberger Stenographen Verein Gießen wieder einen Unterrichtcurfu» in der practtsch vorzüglich bewährten GabelSberger schcn Stenographie, unter Leitung de- VereinS-

lehrer- genannten Vereins, Herrn stad. math. Nennftiel. Wir unterlaffen nicht, Interessenten schon jetzt aus die ge­botene Gelegenheit zur gründlichen Aneignung der Kurzschrift, die von allen vielschreibenden Beruf-klassen heute nicht mehr entbehrt werden kann, ganz besonder- aufmerksam zu machen. Die Hauptbedeutung der von GabelSberger erfundenen Schnellschrift besteht vor allem darin, daß sie einen großen Culturfortschritt der Menschheit bedeutet, daß in ihr daS

wendet werden.

Gegen den Areikartennafng. Seitens des preuß. Minister!- um- ist demM. Avz." zufolge neuerdings durch ein Rund­schreiben sämmtlichen Staatsbeamten untersagt worden, Freikarten von TranSport-Gelellschasten (Eisenbahnen und Dampfschiffen) zu benutzen. Diejenigen Beamten, welche sich im Besitz ständiger Freikarten befanden, sind veranlaßt worden, die Karten an die Gesellschaften zurückzuschicken. Diese- Verbot erstreckc sich auf alle Beamten-Abthellungen und ist angeblich auf eine Anregung der Relchtregierung erfolgt.

Paris, 31. März. Au» Toulon wird demPetit Parifien" gemeldet, daß in dem dortigen Hafen seit gestern eine fieberhafte Thätigkeit herrscht. Sämmtliche Arbeiter deS Geschwaders, welche beurlaubt waren, find zurückberufen worden. Vice-Admiral Gervai» hat nämlich vom Marine­minister den Befehl erhalten, zwei große Kreuzer und eia Panzerschiff unter Dampf zu halten. Der Kreuzer Tecllle", welcher dem Reserve-Geschwader angehört, wurde sofort bereit gemacht, die Bemannung auf Kriegsstärke ver­mehrt, die KriegSmunition gestern Abend noch eingeladeo. Nachts ging daS Schiff bereit- nach der marokkanischen Küste ab, um dort dem weiteren Befehl entgegeuzusehen. Die gleichen Vorbereitungen werden mit dem DampferNeptun"

Friedberg, 28. März. I« Anschlüsse an die gestern stattgehabte öffentliche Schlußorüfung der erweiterten Hand- werkerschule dahier fand eine öffentliche, freiwillige Gesellenprüfung statt, zu der sich 16 junge Leute ein» gefunden hatten. Die von denselben angefertigteu Probe«» beiten waren im Prüfung-locale ausgestellt. Am Schluffe der Prüfung konnten sämmtliche Prüflinge für bestanden er­klärt werden. In Butzbach hatte sich zu der gleichen Prüfung uur ein junger Mann angemeldet.

Darmstadt, 31. März. Heute Nacht 2l/t Uhr brach in dem Hause Klappacherstraße 72, welches von Herrn Mufik- director Arnold Mendelssohn bewohnt ist, hn unteren Stockwerk Feuer au». Den in dem darüber gelegenen Stockwerke mit Kindern schlafenden Hausbewohnern gelang ei nur mit Mühe, fich durch den Rauch und Qualm die Trepp« herunter in ein Nachbarhaus zu retten. Dahin wurde and) ein im unteren Stock schlafende- kranke- Dienstmädchen ver­bracht. Die rasch herbeigeeilte Feuerwehr bekämpfte unter dem Eommaudo des Brandmeister- Schäfer da- mit großer Hartnäckigkeit im unteren Geschoß lange Zeit weit erglimmende Feuer, e» konnte nach Lage der Räumlichkeiten nur ein kleiner Theil der Feuerwehr zur Verwendung kommen, während der größere Theil in Reserve stand und um halb 4 Uhr wieder abrückte. Der entstandene Schaden soll recht beträcht­lich sein, besonder- schwer aber ist Herr Mendelssohn durch den Verlust vieler werthvoller Noten, die theUweise unersetz­bar sind, betroffen.

WormS, 30. März. Infolge der günstigen Wafferstavl». verhältuiffe herrscht gegenwärtig aus dem Rheine ein sehr lebhafter Verkehr. Den Sch'ffen ist e» augenblicklich möglich, bis Straßburg zu verkehren; sehr groß ist besonder» der Verkehr vom Niederrhein und au- Holland. Zahlreiche Schiffe, mit Kohlen, Eisenerzen und Getreide beladen, treffen gegen«

Die Kochfc

tßag» 8 Uhr.

Anmeldungen.

Kaufmann hatte in der Nacht zum Sonntag im Reo er Dienrode ein Rencontre mit drei Wilddieben, wobei einer von diesen auf ihn anlegte. Kaufmann schoß darauf zuerst und töbtete d e n Wilderer durch einen Schuß in die Brust.

* Nürnberg, 30. März. Ein junges Mädchen, das fich einer Zahnoperation unterziehen sollte, starb wahrend der Narkose. Vermuthlich war nach demFrk. K." ein Herzschlag eingetreten.

Eigarrenrancherinnen in Rußland. DerPester Lloyd* schreibt: Die Zarin scheint dem Nicotin sehr abhold zu fein. Hieraus deutet wenigstens der UkaS, welchen sie jüngst er- lasten hat und welchem zufolge die Hof- und Palastdameo nicht mehr öffentlich rauchen dürfen. Natürlich erscheint dieser Befehl nur Denen, welche wisten, daß in Rußland daS Rauchen bei den Damen ebenso verbreitet ist, wie bei den Herren. Und wer da glaubt, unter Rauchen sei nur das Jndieluftpuffen irgend eines aromatischen Erzeugnisse» der Compagnie Laferme oder höchsten- einer winzigkn iSennorlta" zu verstehen, der ist gar gewaltig auf dem Holzwege. Die Firma Upmann, Herr Henry Clay oder Herr Julian Alvarez in Havanna expediren einen nicht unbedeutenden Theil ihrer herrlichen Produkte nach b<» heiligen Rußland, und es sind nicht die Herren, welche den ganzen Import an Cigarren coniumirtn. Die Fürstin Mellln ist bekannt darob, daß sie die besten Regalia» m ganz Rußland raucht, und Bock u. Co. fabrkiren für die Gräfin Dimitri Woronzoff eine eigene Sorte, welche sooft kein Lebender erhält, al- besagte Dame. Doch da- üigarrrv- und Cigarettenrauchen ist nicht nur ein Vorrecht der Dam'u höchster Aristokratie: die Frau deS J-woschtschik raucht, die Tochter der Muzfik raucht, die KausmannSfran, die Beamten- gatttn, die Frau des Arzte» und de» Advocaten fie Alle rauchen lustig darauf los. Man mag e» unter solchen Um­ständen für begreiflich finden, daß die Kaiserin, welche vor noch nicht allzu langer Zeit an einem deutschen Fürstechose lebte, da» Rauchen der Damen Ihrer nächsten Umgebung »" nicht allzu großem Wohlwollen ansah und endlich mitteM des in Rede stehenden Erlass:» den vicotinsreundlichen Hof­damen große- Herzeleid verursachte und eine harte ttot- behrung auferlegte.

* Ein I8jahrige» bildhübsche« Mädchen hat vor nf*t langer Zeit auf Zureden ihre» verschuldeten Vater» einen reichen, 76 Jahre alten Mann widerwillig geheirathet, da» diese Ehe keine glückliche wurde, ist begreiflich. Der alte Mann war auch noch ein Geizhai- und dem Schwiegervater nicht freigebig genug. Da nahm die junge Fran eine» Teg'- «inen Hammer, schlug den verhaßten Gatten zu Boden uo» schnitt ihm den Hal- ab. Die Nachbarn kamen gerade dazu, ,1 al- fie fich die Hände vom Blut reinwusch. ®e(fte»gef<ee I wärtig sagte sie, fie habe einen Streit mit ihrem Mauve

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Frankfurt a. M., 31. März. Die Stadtverordneten bewilligten zu der im September hier stattfindenden Natur- sorscher-Versammlung 7100 Mk. für Festschriften und 10 000 Mk. für den FestcommerS.

* Dortmund, 30. März. Wiederum find drei Berg­leute verunglückt. Auf Zeche Preußen waren drei Mann mit Sprengarbeiten beschäftigt. Hierbei versagte ein Schoß, den fie ausbohren wollten. Plötzlich explodirte der Schuß und die losgesprengten Stücke Gestein zerschmetterten den Leuten die Knochen. Emer war sofort tobt, ihm war der Bohrer durch den Leid geflogen. Die beiden anderen werden schwerlich am Leben bleiben!

Koblenz, 30. Marz. ES vergeht saft keine Sonntag Nacht ohne Sabelaffaire. Gestern Abend wurde auf der Moselbrücke ein ruhig seines Wege« gehender Schuh- macher von zwei Unteroffizieren überfallen und mit den

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* Ernannt wurden am 25. März der Gerichtsvollzieher Ostern die Natur programmmäßig fich verjüngt der Mensch- mit dem Amtssitze zu Lich Georg ®erbert zum Gerichts- I heft präfentlren soll, so ist auch die Pflicht jeder guten Vollzieher mit dem Amtssitze zu Langen und der Gerichts- Hausfrau, an diesem Termin ihr Heim in den verjüngten Vollzieher mit dem Amtssitze zu Langen Karl Biegler! Zustand zu versetzen,- alles muß sauber und blank sein, und zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssitze zu Lich; an dem- I von den Stürmen des Winter» darf nichts mehr zu sehen selben Tage der Johann Philipp von der Schmitt I fein. In der Natur vollzieht fich diese Umwandlung Inden 1 in Grünberg zum Gefangenwärter am Haftlocal daselbst, mit Zustand der Reinlichkeit durch geheime Kräfte, nicht so bei Wirkung vom 8. April d. I. an. I der Hausfrau. Diese citirt profane Wesen, die jeder Poefie

* Bismarck» Gebnrtslagfeier. Zu der heute Mittwoch bar sind, sie bedarf dazu jener Geister, die man im all- Abend 8 7, Uhr stattfindenden Festversammlung de» gemeinen mitWasch, oder Putzweibern" bezeichnet. Schauer nattonalliberalen Vereins ist der Saalbeö Hotel I durchrieselt den Ehegatten, wenn er eineß Morgens in aller Einhorn festlich decorirt. Außer der Festrede auf den Fürsten I Frühe Vertreterinnen dieser Schaar in sein Heim einziehen Bismarck, welche Herr Landgerichtsrath Dr. Linckenheld I sieht. Sie treten an mit riesengroßen Besen, der Kopf ist übernommen hat, sind u. A. die Herren Dr. Fuhr, Prof, meistens verhüllt wie bet den HaremSdamen, ihr Gewand ist Wimmenauer, Gymnasiallehrer Hartmann und Stadt- grau, auf Schlappen klappern fie durch die Stuben. Nichts verordneter Kirch al» Redner vorgesehen. Auch Nicht- I ist ihnen heilig, ihr Retnigungstrieb kennt keine Schranken^ mltglieber des Vereins haben Zutritt. sie betrachtet die feinste Porzellan-Vase mit denselben Augen,

** Matthau» Passion. Wie schon mitgetheilt ist, wird wie die Bunzlauer Kaffeekannen, und als ein besonderes die am Charsreitag, Abends 6 Uhr, in der Stadt- Glück kann betrachtet werden, wenn nicht nach ihrem Weg- kirche stattfindende Aufführung der Schütz'schen Mat- gange sämmtliche Uhren stillftehen oder das Barometer, wenn thäußpasston einen Theil der üblichen liturgischen PassionS- es nicht überhaupt den tiefen Fall bis auf die Erde andacht bilden, also ganz im Rahmen eines Gemeindegottesdienste» gethan hat, dem herrlichsten Wetter zum Trotze Sturm und | mit Gemeindegesang, Ansprache und Gebet verlaufen. E» Regen anzeigt. Mit der häuslichen Ruhe und Behaglichkeit bedarf wohl kaum des Hinweises, daß unter diesen Umständen ist natürlich für den Familienvater vorbei-»er hat Höch- den inactiven Mitgliedern deß Kirchengesangvereins keine stens daß Vergnügen, die Bilder wieder aufhangen und beim Ausnahmestellung eingeräumt und ihnen also auch keine Plätze Anmachen der Gardinen behilflich sein zu dürfen. Aber auch reservirt werden können, sondern der Zutritt, wie bet jedem I für die Hausfrau war der Tag kein angenehmer- sie muß Gottesdienst, jedem Gemcindcglied ohne weiteres offen steht, viel Staub schlucken und meistens geht fie bet allen Arbeiten Auch die Texte werden unentgeltlich abgegeben. Dagegen voran, während deß so einfachen Mittageffenß wird gleich- darf der Kirchengesangverein, der auch für diese Aufführung zeitig der Schlachtplan für den Nachmittag entworfen. Die namhafte Opfer bringt, wohl darauf rechnen, daß ihm eine Freude über daß große Werk, daß man als nothwendigeS

kräftigere Unterstützung als bei dem Weihnachtsoratorium, Hebel bezeichnen muß, stellt fich erst am Auferstehungsfeste

durch freiwillige Gaben in die ausgestellten Büchsen zu ein, wenn die Gattin ihr Helm betrachtet.Gottlob, daß

Theil werde. I da» wieder einmal vorüber ist!" seufzt fie, und die Zufrieden-

* Viehmarktplatz betr. Die f. Z. in der Versammlung bett über daS Gelingen deS großen Werkes hilft ihr über

bet Wirth Spieß gewählte ViehmarktS-Commisston hat eine die Unannehmlichkeiten hinweg, die zur Erreichung des Herr-

Petition an den Stadtvorstand befchloffen, worin auf die I lieben Zieles nölhtg waren. Und wenn am Osterfeiertage Schädigung der Altstadt htngewiesen wird, die selbige erleiden die Strahlen der FtühlingSsonne durch die säubern Scheiben,

würde, wenn der Viehmarkt nach dem Süden der Stadt durch die weißen Gardinen die Schneeglöckchen auf dem

bezw. in die Nähe der Margarethenhütte verlegt werden Tische mit ihrem warmen Lichte begrüßen, dann ist alle Un-

sollte. Die PetttionSbogen werden in den nächsten Tagen annehmlichkett an jene Zeit vergeffen, die imZeichen deS

an verschiedenen Stellen zum Zwecke de» Unterzeichnens I Besen»" gestanden.

angelegt werden. ** Die erste Wageoklafie. Der *Berl. Localanz."

" Fleifchabschlag. Laut Beschluß der hiesigen Schweine- schreibt: Mehrere preußische Eisenbahn- Directionen haben, metzger werden von Mittwoch den 1. April ab die VerkausS- I anscheinend aus höhere Weisung, die ihnen unterstellten Be- preise von Schweinefleisch, geräucherter Wurst rc. herab - I triebSinspectlonen zur Prüfung und Beantwortung der Frage gesetzt. I aufgefordert, in welchem Umfange die erste Wagenklaffe in

** vefihwechsel. Malermeister Gottlieb Nauheimer den Personenzügen noch erforderlich erscheint verkaufte fein Frankfurterstraße 3 belegencß Hauß an Herrn I und bet welchen Personenzügen sie in Fortfall kommen könnte.

Zahnarzt Ed. Jäger für den Preis von 80 000 Mk. Da die meisten Abtheile erster Klaffe in den Personenzügen

Turnerische». Nach unß gewordener Mittheilung leer gefahren, und deshalb in hohem Grade unwirthschastlich unternimmt der Gießener Turnverein, wie alljährlich, für die Eisenbahnverwaltung find, dürften sie künftig mit der

am Charfreitag einen Turngang und zwar diesmal über zweiten Klaffe verschmolzen, und die gewonnenen Ersparnisse

Lich nach Laubach. Abmarsch punkt 7 Uhr Morgens vom I zur Vervollkommnung der Einrichtung der anderen Klaffen, LudwigSplatz. Turngenoffen aus den Vereinen der Umgegend namentlich der am meisten benutzten dritten Klaffe, Der*

in lütnborf (Co , Mnichuseck . Maitdd) , firüningen . yauftn . -Inn-Linden . VÜRtflinbtn , Rödgen . Steinberg , lrohe

i , Watzenborn

. Beuern (Hesse . Leihgestern , börntzheim . hochelheini . MtnrNtd . Oppenrod . flurftortelWb . Heuchelheim , Ärofborf . sstleiberg . Launsbach . Wißmar . Langgöns . Langsdorf

, Lirklor Muschenheim

. vrttmhaufni . RriMchtn . versrod Winnerod , So'Jmbad) - Baasen - «nd<nstruth Hattenrod

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letzte Ziel der Schrift verkörpert wird, daß fie unß in den Stand setzt, baß mit dem Ohr Gehörte gleichzeitig mit dem Stifte oder der Feder festzuhalten und für die Gegenwart und die Zukunft aufzubewahren. Waß der Dampfwagen und daß Dampfschiff für daß gejammte Verkehrs- und gewerbliche vorgenommen I Leben der Völker, da» ist die Stenographie für da» gelammte

London 31. März.Morning-Post" schreibt, England geistige Leben und den gefammten schriftlichen Wechselverkehr

wüste dm Franzosen ein für alle Mal frei und offen der Einzelnen und der G-sammtheit. Gabel-berger hat da»

erklären, daß fie der englischen Freund,chast lange Richtige erkannt nnd in seinem Shffem zum Au-drnck gebracht.

Lebewohl lagen müffen, all diese« fich der englischen Politik Wenn die Schnellschrist unsere, Meister- noch nicht, wie er

ln Egnvten widersetze. -I I-lbst au-sprach und wünschteGemeingut der Deutschen

Konstantinopel, 31. März. Bei einem großen Brande geworden, nun so laßt un« diesem Ziele zuarbeiten Laßt

in der Straße Balata Dnbek find nicht weniger al- acht. UN«, un« Jünger, den geistigen Schatz GabelSberger« uneigen,

hundert Personen, durchweg J-raeliten der ärmsten Riefle, nützig und treu behüten, laßt nnS ihn aber auch vermehren! obdachlos geworden. Unser Lohn sei daS Bewuß.setu stetiger Verbreitung dieser

____________ I herrlichen Schöpfung deutschen Geiste»!

WB. Petersburg. I. April. Zemstvo von Saratow . ®11^,?0t

hatte von Prosessor Lorenz in Darmstadt den zur Be- v

kämpsung de« Rothlaus.Baeillu« herges.ell.eu Imps. Ld est der Verst^d.

stoff erhalten und mit vollständigem Erfolg bei erkrankten ** b Mewselverkebr ift folaende Ent-

@d)»elnen angewenbet. Zemstvo bat Professor Lorenz, einen ,,du^ Wechselprotest? dürfen' nur von 9 Uhr Bor- ferner Schüler nach Saratow entsenden zu wollen, der in ' , « nr. giR.nha ,in,r nnh-r.n Reit ober nur

ber Herstellung de- Jmpsstoffe« Unterweisung er.heilen soll. @i

._______ au» dieser Bestimmung gegen die Giltigkeit des Proteste»

_ COCÄlO tlilO hergeleiteter Einwand wurde von dem Reichsgericht verworfen,

Sieben 1 Avril 1896 indem e» ausführte: Wenn der Beklagte die Protestation " ' ¥ deS Wechsels vor 9 Uhr Morgens nicht ablehnte, sondern

♦♦ An» dem SerichtSdienst. Se. König!. Hoheit der auf $ot[aßC Wechsels die zur notariellen Protesturkunde Großherzog haben Allergnädigft geruht, am 28. März ^gestellte Erklärung abgab, so lag hierin seine Einwilligung die Landrichter bei dem Landgericht der Provinz Rheinheffen Vornahme der Präsentation zu dieser Tageßzeit auk- Heinrich NeeS und Karl Theobald zu Landgerichts- gesprochen, wobei e» unerheblich ist, aus welchen Gründen er räthen bei diesem Gericht, und den Amtsrichter bei dem dieselbe geschehen ließ.

Amtsgericht Hungen Rudolph Prä tori u» zum OberamtS- ** Zm Zeichen de» Besen». Nur noch wenige Tage richter bei diesem Gericht zu ernennen. trennen uns von dem Feste der Auferstehung, und wie zu