Ausgabe 
1.11.1896 Erstes Blatt
 
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in kurzen Pausen hintereinander im Zimmer der Tänzerin Ankommenden find gerötdigt, sich zu verstecken, bis endlich Girena selbst nach der Ankunft deS EapttalnS erscheint, der die stürmischen Liebkosungen dieser abzuwehren sucht. Doch das Berhäugniß naht ein um ©kenn in Liebe und Eifer« sucht rasender Spanier erscheint und sucht diese zu erschießen. In seiner blinden Wuth feuert er auf eine vorher von Madame Soltgnac verhüllte BenuSbüste. Durch den Schuß stürzen Alle aus ihren Verstecken hervor, fich gegenseitig entrüstet anstaunend. Die im Durcheinander stehende Tänzerin erscheint nun in einer Apotheose. Mit dem Auörufe:Mir wird zu warm!" steht fie in einem seither verhüllten noch von der Balletprobe anhobenden Eostürn da, da- wir unseren provinzialhaoptstädtischen Grundsätzen" zuliebe bloS durch die Finger arsahen. Hierauf fällt der Vorhang, der Schwank ist fertig. Um die den richtigen Ton treffende Wiedergabe hatte sich unser Ensemble recht verdient gemacht. Frau Helm stattete die liebedürstende, koketteWittwe Auberive" wirksam auS, desgleichen Frau Kruse die sittenstrengeFrau von Soltgnac", während Herr Schröder unter das Niveau deS unter dem Pantoffel stehen« den Obersten a. D. kam. Herr Peickner als Eapitain Fauchy und Herr Goldbach als Lieutenant JuleS seien lobend erwähnt, desgleichen Herr Fritsch!er als Spanier in furioso. Als Bursche des CapitainS führte fich Herr Leuschner in gewinnender Weise und gutem Erfolg ein. Noch find die Damen v. Winterstein, Leno und Dell- mar für die mit Eifer und bestem Gelingen auSgesührten Rollen zu erwähnen und last not least Frl. Egger als bezaubernde Tänzerin Strera. Die Jnscenesetzung war tadellos und machte der Regie deS Herrn Kunert alle Ehre. Dem mächtigen Beifall nach zu schließen, hatten sich die Erschie­nenen recht gut amüfirt.

Die Leipziger Eoucerisauger, welche gestern Abend in SteinS Saaldau" einen Humoristischen Abend ver­anstalteten, wurden als alte, gerngesehene Bekannte von dem recht zahlreich erschienenen Publikum freudig begrüßt. DaS Programm, wiederum Neuheiten auf dem Gebiet deS Con« certgesangeS, komischer Solo« und Ensemble Szenen enthaltend, fand lebhaften Betfall, sodaß noch Einlagen in dankenSwerther Weise geboten wurden. Heute Abend findet noch eine Vorstellung statt, auf welche besonders aufmerksam ge­macht sei.

* Soiree Aly und Slade. Auf die morgen, Sonntag, Abend in SteinS Saalbau stattfindende Vorstellung er­lauben wir unS nochmals hinzuwetsen. Fly und Slade haben in Berlin, Hamburg, Breslau, Dresden, München in allen gebildeten Kreisen das größte Aufsehen erregt, so daß ein Besuch dieser hochinteressanten Vorstellung zu empfehlen wäre. ES sei noch bemerkt, daß in Berlin die Vorstellung durch den Besuch deS Herzogs Ernst Günther von Schleswig- Holstein, des Bruders der deutschen Kaiserin, beehrt wurde.

* DaS Panorama Phoioplasttk bringt von Sonntag ab eine ganz neue Btldergruppe, welche noch nie ausgestellt war und zwar Moskau sowie die Krönung Kaiser Nikolaus II.- ferner daS entsetzliche Unglück auf dem ChodtnSkyfeld, wo Tausende von Menschen an den Geschenkbuden ihr Leben ein« gebüßt haben. Die Hauptansichten, welche wir hervorheben, find: der KrönungSzug, der Kaiser, die Kaiserin, die Fürst« lichkeiten, der Eintritt in den Kreml, geschmückte Straßen, Innere- der Schlösser, der Katserpavillon und Tribünen, auf dem ChodinSkyfeld, gestürmte Geschenkbuden, daS russische Volk mit den Krönungsbechern nach dem Unglück rc. Ferner die Ausstellung 1896 in Ntschni Nowgorod. Wir machen noch besonders aufmerksam, daß Vereinskarten bei dieser Serie am Sonntag, wegen voraussichtlich starken Besuchs, nur gegen Nachzahlung gültig find.

Auf den Wiederbeginn desFeierabend für Lehrlinge" Sonntag den 1. November, Abend- 6 Uhr, im alten RathhauS- saale seien auch an dieser Stelle (fiehe noch Inserat) Eltern, Lehr« und Dienstherren freundlichst hingewiesen mit der Bitte, die jungen Leute auf diese Einrichtung aufmerksam zu machen und zu regelmäßigem Besuch aufzufordern. Die Vereinigung, welche fich seit Jahren stet« eines starken Zuspruch- erfreut, bezweckt, der confirmtrten Jugend namentlich auch denen, die von auswärts hier in Lehre sind einen richtigem Rückhalt zu bieten und eine gute Verwendung ihrer freien Zett zu ermöglichen. Der Abend kann mit unterhaltenden und nutzbringenden Dingen auSgefÜllt werden. Unterhaltung-« spiele find zahlreich vorhanden, eine in diesem Sommer noch vermehrte Bibliothek erzählender, belehrender, illustrirter Schriften steht zur freien Benutzung während de- Abends - auch werden Bücher zur häuslichen LectÜre ausgeliehen. Geschätzte Mithilfe ermöglicht eS, gemeinsame Gesänge etnzu« üben und zu Zetten auch Scenen auS Klassikern zur Auf­führung zu bringen. Kurze Ansprachen über Gegenstände auS den verschiedensten Gebieten wollen endlich ebenfalls ihr Thrtl mit zur Belebung der Abende beitragen. DerFeier­abend für Lehrlinge" ist allsonntäglich Abend- von 6 Uhr ab zum Besuche off/n.

Für die Zugßrevtsoreu der preußischen Staattbahnen ist eben eine neue Dienstanweisung ausgegeben worden, nach der die genannten Beamten die Ueberwachung der Loco- motiv- und Zugbegleitungsbeamten, der Bahnsteigschaffner

bei Ausübung des Dienstes, die Nachprüfung der Fahrkarten, die Beansfichtiguug der Gepäck- und E lgutbesörderung und die Beaufsichtigung der Züge vorzunrhmen haben. In letzterer Beziehung ist auch auf die ordnungsmäßige Reinig­ung, Erleuchtung und Erwärmung der Wagen, den guten und dichten Verschluß der Fenster und WagenthÜren, daS Vorhandensein der vorschriftsmäßigen Zrhl von Abtheilungen für Frauen und Nichtraucher in den Zügen, den sauberen Zustand der Toiletten, die Versorgung der Wascheinrichtung mit Wasser u. s. w. Bedacht zu nehmen. Passagiere, die in dieser Beziehung Beschwerden haben, können sich an den Zugrevisor oder Zugsührer wenden. Entdeckt der Zugrevisor bei der Fahrkartenprüfung eine Unregelmäßigkeit, die einen Betrug oder Betrugsversuch in sich schließt, oder macht er. die Wahrnehmung, daß fich ein Schaffner etneS solchen oder einer strafbaren Begünstigung eines Reisenden schuldig ge­macht hat, so ist er befugt, dem Schaffner die wettere Aus­übung seines Dienstes sofort zu untersagen. Bei der Fahr­kartenprüfung wird auch controllirt, ob die Reisenden nicht zu vieles oder zu schweres Handgepäck mit sich führen, und die Mitreisenden dadurch nicht etwa belästigt werden, auch wird in der vierten Wagenklaffe darauf gesehen, daß die Reisenden bei Mitnahme von Traglasten die zuläsfigen Grenzen nicht überschreiten. Auch auf schonende Behandlung des GepäckS unb der Eilgüter beim Ein« und Ausladen haben die Zug- revtsoren streng zu achten.

Cs. Großen-Linden, 29. October. Am verflossenen SamStag feierte der hiesige Bürgerclub, wie üblich, sein Stiftung-fest, welche- in diesem Jahre einen besonderen Retz dadurch gewann, daß Herr Muflkdirector Kruse auS Gießen in Vorführung zweier seiner Schüler, Söhne von Mitgliedern de- Vereins, den Beweis erbrachte, daß bei seiner Lehrmethode innerhalb kurzer.Zrit durch Fleiß sehr Vorzügliche- erreicht werden kann. Auf der Getgr pro- bucirten fich die beiden Schüler musterhaft, während dieselben von Herrn Kruse jun. auf dem Llavter begleitet wurden. ES war ein doppelt schönes Fest, welches den Mitgliedern einen sehr schönen Abend brachte, dem Herrn Kruse aber ein Verdienstanerkenntniß, welches denselben als Mufiklehrer nicht genugsam empfehlen kann.

Osthofen, 28. October. In der Nähe unserer Station wurde heute Vormittag ein Soldat der 8. Compagnie des 118. Regiments von einem Bahnzuge überfahren und ge- tödtet- der Kopf wurde ihm vom Rumpfe getrennt. Da an der betreffenden Stelle das Betreten deS Bahnkörpers verboten ist, so muß man annehmen, daß der Soldat frei­willig den Tod gesucht hat. Der Name deS Unglücklichen ist noch nicht festgestellt.

Brodpreise

vom 1. November bis 15. November 1896.

Der hiesigen Bäcker.

1 Kg. (2 Pfd.) Taselbrod......27 Pfg.

bei Emil Noll, I. Kumpf und H. Flick . . . 26 ,,

2 Kg. (4 Pfd.) Tafetbrod......54 ,

_ V If__ff ff ff ff ff ff V ,/

1 Kg. (2 Pfd.) Wetßbrod......25 ,

tf n tf tf ff tf tf tr » - 24

2 Kg. (4 Pfd.) Wetßbrod......50 ,

bei Emil Noll, I. Kumpf und H. Flick ... 48

1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot)......23 ,

2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod . 46 "

44

1 Kg. (2 "Psd.)"Schtüchterner Brod "bet Karl Spamer . 22 "

2 Kg. (4 Psd.) Schlüchterner Brod bei Karl Spamer . 44

2 Kg. (4 Psd) Roggen-Schwa, zvrrd bei Ernst Muth, und W. Amend 44 ,

3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod......69

Der auswärtige« Bäcker.

2 Kg. (4 Pfd.) Wetßbrod bei W. We-tzel von Lang-GönS 46 Wtlh. Fabel von Wiefeck 48

Aug. Deibel von Wies ck 48

2 Kg. (4 Pfd.) SchwarzbrodbeiJoh. Kv. Belte v. Küch-GönS 38 L. Steinmüller, Gr -Linden 38 W. Weitzel von Lang GönS 42 W.Steinmüller v. Lang-GönS 40 L Schmidt von Gr. Linden 40 , Aug. Deibel v. Wiefeck 44 G. Jacoby v. Allen-Bufeck 44

3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bei G. Jacoby o. Alten-Buieck 66 Ernst Christ von Wiefeck 66

Der Vrodvertäufer.

Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gießen, den 31. October 1896.

Grobherzogliches Polizeiamt Gießen.

v. Bechtold.

Attszttg au» den -tandesenntSVegiftee«

der Stadt Gieße».

Nttsgehnee.

October: 24. Heinrich Klein, Diebhändler dahier, mit Elise Schmidt Hierselbst. 24. Guido Moritz Robert Günther, Fabrikant zu Wieseck, mit Karoline Henriette Luise Helene Möser Hierselbst. 28. Guüao Moritz Lodwig Besitz, Malermeister zu Greifswald, mit Mtna Schmidt hierselbst. 29. Balthaser Brücket, Fabrikarbeiter zu Steinberg, mit Friederike Dern, Fabrikarbeiterin dahier.

October: 28. Rudols Heinrich Wilhelm Kühne, Seminar Ober­lehrer zu Ueiersen, mit Clotilde Bi. rau hierieldst. 30. Wilhelm Hoffmann, Schneider dahier, mit Elisabeth Prophet hierselbst.

Irtoniti.

October: 25. Dem Rentner Ludwig Preisag eine Tochter. 25. Dem Eisenbahnschaffner Matthäus Altbau- eine Tochter, Elisabeth Margarethe. 25. Dem Kaufmann Earl Bieler ein Sohn.

October: 24. Auguste Ri gel, geb. Buchner, 25 Jahre alt, Ehefrau von Kunstmaler Theodor Riegel zu München 25. Margarethe Marie Meckel, 16 Jahre alt, Tochter von Schne der Friedrich Meckel dahier. 26. Benjamin Bing 37 Jahre alt, Kaufmann zu Gedern. 26. Marie Elisabeth Rühl, 56 Jahre alt, Wittwe von Octroierheber Johann Jacob Rühl dahier. 25 Joseph Franz Maria Hahn, 39 Jahre alt, Realschuldirector zu Heppenheim a. d. B. 29 Julius Otter dein, 91/» Jahre alt, Sohn von Landwirth Willibald Otterbein zu Salz- schürf. 29. Mari« Lehr, geb. Gruner, 59 Jahre alt, Wittwe von Bahnwärter Philipp Lehr dahier.

Aurzug au» den Airchendücherir

der Stadt (Siebe«.

Evangelische Semeinde.

Matth äuSgemeinde.

Den 28. October. Johannes Peter KrauSkopf, ein Wittwer, Bürstenmacher zu Gießen, und Marie Peter, Tochter deS verstorbenen Leinweber- Konrad Peter zu Sellnrod.

Den 29. October. Rudolf Heinrich Wilhelm Kühne, Seminar- Oberlehrer zu Uelersen in Schleswig-Holstein, und Clotilde Bierau, Tochter des Oberförster i. P Theodor Heinrich Jakob Bierau zu Gießen.

Den 30. October. Wilhelm Hoffmann, Schneider zu Gießen, und Eltsabethe Prophet, Tochter des Taglöhners Balthafar Prophet zu Gießen.

MarkuSgemeindi.

Den 24. Octcber. Karl Auaust Hell, Former zu Gießen, und Johannette Elisabeth Schmall, Tochter deö Weichensteller« i. P. Wilhelm Schall zu Gießen.

, LukaSgemeind«

Den 24. October. Heinrich Wendel, Gesängnißausseher zu Mainz, und Katharine Carl-, Tochter des Johannes Carl- II. zu Gießen.

Johanneögemeinde.

Den 25. October. Wilhelm Heinrich Nicolai, Taglöhner zu Gießen, und Christine Johannette Anna Brückel, geb. Nassauer, Wittwe des Fabrikarbeiters Balthasar Brückel.

Denselben. Carl Feldhaus, Arbeiter zu Gießen, und Karoline Kreiling, Tochter deS Taglöhners Johannes KreUing X. zu Gießen.

MatthäuSgemeinde.

Den 25. October. Dem Glaser Wilhelm Sickert eine Tochter, Friederike Wilhelmine Henriette, geboren den 18. September.

MarkuSgemeinde.

Den 25. October. Dem Schlosser Ludwig Haas eine Tochter, Wilhelmine Marie Elise, geboren den 21. September.

Denselben. Dem Buchbinder Paul Richter ein Sohn, Reinhold Heinrich Hermann Martin, geboren den 8. August.

Denselben. Dem Fuhrmann Konrad MauS ein Sohn, Friedrich Wilhelm, geboren den 19. September.

MatthäuSgemeinde.

Den 27. October. Marie Margarethe Meckel, Tochter des SchneidermeisterS Friedrich Meckel, 16 Jahre alt, starb den 25 October.

Den 28 October. Ernst Schomburg, cand. phil., Sohn de« zu Blankenburg verstorbenen practischen ArzteS Dr. med. And'eas Schomburg, 38 Jahre alt, starb den 26. October.

LukaSgemeinde.

Den 28. October. Marie Elisabeth Rühl, geb. Melior, Wittwe des Octroierheders Johann Jakob Rühl, 56 Jahre al', starb den 26. October.___________________________________

kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.

Kathelische Semetude.

(Nachdruck ohne Genehmigung untersagt.)

Montag den 2. November. Allavseele«.

Vormittags von 6Vt Ubr an Gelegenheit zur hl Beichte;

um 67» Uhr erste hl. Messe;

7* 4 Uhr Seelenamt für alle Verstorbenen der Pfarrei.

In der hl M.ffe und im Seelenamt wird die hl Eom« munion auSgetbeili.

Nachmittags um 6'/, Uhr Rosenkranzandacht mit Segen. Schluß des Rosenkranzgebetes.

Verkehr, Lnnd- nnd VoUrwirrhschaft.

Utm, 31. October. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,001,10, Hühnereier pr. St. 0 ch, 2 St. 1315 A. Enteneier l 4, 2 6t. 11 A, Gänse, der pr.©LI000 4, Käse pr.6t.5-8 Käsemade pr. 6L 3 * Erbsen pr. Liter 17 H, Linsen pr. Liter 28 H, Tauben pr. Paar X 0,50 biS 0,60, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr. Slüd X 0,60-1,CO, Enten pr. Stück X 1,40-1,60, Gänse pr. Pfund X 0,44-0,55, Ochfenfleisch pr. Psd. 7074 A. Kuh- und Rindfleisch pr. Psd. 6468 Af Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bi« 64 A, Schweine- fleifch, gefalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleifch pr. Psd. 60-54 A Hammelfleisch pr. Pfd. 6070 A, Kartoffeln pt. 100 Kilo 4 50 M 5 00 X, Weißkraut pr. Stück 0 -00 A- Zwiebeln pr. Centn« X 4,000 OO, Milch pr. Liter 16 A. Zwetschen pr. fctntntt X 810.

»letze«, 31. October. Der am 27. und 28. d. Mt«. dahier abgehaile. e Btehmarkt war veihältnißmäsfig gut bffahrm. ES waren aufgetrieben: 546 Stück Rindvieh und 881 Stück Schweine. BeiZucht- und Arbeitsvieh und Kälbern entwickelte stch durch die fremden HanvelSleute ein flotter Handel, der Handel bei Fettoieh war trotzdem nur ein fchwach<r, Auftrieb von demselben am Markte war flau. Nächster Markt am 17. unb 18. November d. I. Der Auftrieb zum Markt erfolgt Morgen« 8 Uhr und findet em zweiten Tage auch krämermarkt statt.

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