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*’ ^nterrichiSstuudur, wie in dem Organ »Der Schweizer Steno« p<r* zugegeben wird, während sürGabelSberger 15—20 Stundm ,»lügen. Im „Schweizer Stenograf" 1895 Nr. 12/13 ist zu lesen: t.iotzbem die Stolzeaner bet Weitem mehr in unterrichtlicher Be- llt tung leisten als die Gabelsbergianer, haben die letzteren (Gabeltzb.) xoeatenb größere Erfolge in der Praxis aufzuwetfen. — In der rottischen Anwendung kommen auf 250 GabelSb. laut Statistik bh 25 Stolzeaner. Wenn Stolzes Redezeichenkunst im preußischen Herren- und Abgeordnetenhaus wie tm Reichstag (zur Hälfte) an- «aandt wird, so ist die« Ehrenpflicht gegenüber dem Begründer Ti!Helm Stolze, der als geborener Berliner s. Z. Mitglied und tzLerbtn Vorstand deS stenographischen Bureaus war. Dagegen streut Gabelsbergers Kunst sich ungleich mehr Anerkennung, >!< deren Anwendung in 45 Parlamenten und Körperschaften iraeist. Erwähnt sei noch, daß die Systeme Neustolze und Schrey io einem „Neuen System" umgestaltet werdm sollen, während «irbeltzberger« Schöpfung stets gleich bleibt, fest und sicher weiter flohen gewinnend.
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