Oberschenkels bei 63 pCt. um 1,38 Ctm., deS Unterschenkels bei 36 pCt. um 0,82 Ctm., die Kraft und zwar die Hebekraft des ganzen Körpers bet 86 pCt. um 28 Kg, die Greifkraft der Hände bei 81 pCt. um 10 Kg. Umfang und Kraft der Muskeln nahmen also zu. Dagegen wurde für das Gewicht des Körpers eine Abnahme festgestellt und zwar bet 83 pCt. um 7,5 Kg. Auch daS muß als günstiges Er« gebniß angesehen werden, daS für den Nutzen deS Turnen- spricht, denn bekanntlich ist eine Zunahme des Körpergewichts nicht immer ein Zeichen von Gesundheit. Die Gefahren deS Turnens find dagegen gering.
*• Sine Neuerung bei der preußischen Siseubaha Verwal- tnng, welche jedenfalls bet dem Publikum mit Freuden begrüßt wird, tritt, wie auswärtige Blätter melden, am ersten April in Kraft. ES fahren nämlich bei den V-Zügen Frankfurt-Berlin, Frankfurt—Hamburg und Frankfurt—Emmerich Frauen mit, welche während der Fahrt für die Reinhaltung der Wagen-Abtheilungen zu sorgen haben. Besonders im Sommer ist diese Eiurichtung mit Freuden zu begrüßen, da man sich bei der Geschwindigkeit der Züge deS StaubeS, besonders auf der Berliner Strecke, kaum erwehren kann.
*• Infolge des neuen StukommeusteuergefeheS, insbesondere der darin vorgesehenen DeclarationSpflichr aller Steuerpflich« rtgen mit einem Einkommen von 2600 Mk. an und der bedeutend stärkeren Heranziehung der größeren Einkommen, hat sich daS Einkommensteuercapttal in der Stadt Gießen wie folgt geänderr: DaS Einkommensteuercapital der ersten Abtheilung (von 2600 Mk. Einkommen an) betrug für daS Jahr 1895/96 bet 1106 Steuerpflichtigen 928290 Mk., für daö Jahr 1896/97 bet 1030 Steuerpflichtigen 1046845 Mk., folglich in 1896/97 mehr 118555 Mk. Das Einkommensteuercapttal der zweiten Abtheilung (von 500 Mk. bis weniger als 2600 Mk. Einkommen) betrug für daS Jahr 1895/96 bei 3757 Steuerpflichtigen 341 665 Mk., für daS Jahr 1896/97 bei 4061 Steuerpflichtigen 348 745 Mk., folglich m 1896/97 mehr 7080 Mk. DaS Einkommensteuercapital beider Ab- theilungen zusammen ergab also ein Mehr von 125635 Mk. Die 1030 Steuerpflichtigen der ersten Abtheilung zahlen hiernach an dlrecten Steuern (16 Pfg. auf 1 Mk. Steuer- capital) 167 495 Mk. 20 Pfg., die 4061 Steuerpflichtigen der zweiten Abtheilung zusammen nur 55 799 Mk. 20 Pfg.
Grüuberg, 27. März. Am hiesigen AmtSgerichtS- gebäude, dem sogen. Schloß, werden im Laufe dieses JahreS verschiedene bauliche Veränderungen vorgenommen werden. In dem nach Norden ziehenden Flügel, in welchem sich bereits die Wohnung des Oberförsters der Oberförsterei Grünberg befindet, wird durch Aussetzung eines weiteren Stockwerks noch eine Wohnung für den Oberförster der Oberförsteret Nieder «Ohmen, der feit längerer Zett feinen Sitz n unsrer Stadt hat, eingerichtet. Außerdem wird ein Neubau aufgeführt, der den Sitzungssaal Großh. Amtsgerichts Giünberg aufnehmen soll, da der seither als solcher benutzte Raum wenig zweckentsprechend erscheint. Mit den Bauarbetten wird demnächst begonnen werden. (Drmft. Ztg.)
-M. Herbstein, 26. März. Wie man vernimmt, ist beabsichtigt, die Eisenbahn von Schotten über Rebgeshain nach Herbstein fortzusetzen und haben bereits die Gemeinden, welche hieran betheiligt werden, namentlich Michelbach und Herbstein, die nöthigen Schritte wegen Einreichung einer Petition gethan.
/\ Aus dem Ohmthal, 30. März. Die Befürchtung, welche man ob der Kälterückfälle nach den ungewöhnlich warmen Tagen der vorigen Woche gehegt, ist rascher einge- troffen, als man erwartet. Seit vorgestern hat die Witterung wieder ein winterliches Gepräge. In den beiden vorauS- gcgangenen Nächten herrschte starker Frost,- am Morgen waren ©offen und Wasferpsützen mit einer Eiskruste überzogen. Heute fällt Schnee, der aber rasch wieder zerschmilzt. Hätte da- warme Wetter der vorigen Woche nur noch einige Tage angehalten, dann wären an Kirsch- und Pflaumenbäumen die Blüthen zum Ausbrechen gekommen, die dann allerdings vom Frost vernichtet worden wären. An der Straße zwischen Ermenrod und Ruppertenrod bemerkte man schon in der vorigen Woche am Waldesrand einen in voller Blüthe stehenden Kirschbaum. Hält das jetzige winterliche Wetter längere Zett an, so können die Sämereien in den Gärten, mit denen man eß zu eilig gehabt hat, leicht Schaden nehmen. Weiße Ostern scheint eS wieder einmal geben zu wollen.
§ Vom Vogelsberg, 26. März. Ein Radfahrer aus G. fuhr dieser Tage einem Pferd auf der Straße gerade so fest wider die Brust, daß eS eine schwere Beschädigung davon trug, in thierärztliche Behandlung genommen werden mußte und längere Zeit dienstuntauglich war. Selbstredend muß der Radfahrer für den Schaden aufkommen. Kurze Zeit darnach fuhr derselbe Radfahrer eine etwas steile Straße herunter und gerade in eine Schweineheerde, dort coloflale Verwirrung anrichtend. Als ihn der Schweinehirt und andere Personen darüber zur Rede stellten, erwiderte er ganz ruhig: „Ich habe ja doch geschellt."
§§ Vom höheren Vogelsberg, 28. März. Das feit einigen Tagen herrschende FrühlingSwetter ist wieder umgefchlagen, eß sind Regcnwetter, Kälte und Schneesturm eing-treten. Im nahen, Oberwald liegt der Schnee noch 60 Zentimeter hoch im sogen. Districi „Grebenhainer Berg", so daß den Holzhauern ihre letzte Arbeit noch sehr erschwert wird. — Die Roggensaat ist hier vielfach durch den Schnee zerstört, währenddem der Weizen meisten- grün steht. Die Wicsengründe zeigen schon junge- Grün. Sämmtliche Zugvögel, welche schon seit längerer Zeit hier zurückgekehrt find, suchen sich bereit- ihre neue Wohnungen au-. — Wie seither in den letzten Jahren, so findet auch die- Frühjahr wieder ein gemeinsamer Bezug junger Fichtenpflanzen von Seiten der Leute statt, um damit die öden Wiesen und Hutweiden im Wald anzulegen. Bekanntlich find ja auch von Seiten unserer Regterung in den letzten Sitzungen der Ständekammer für Aufforstung von Oedländereien und Hutwiiden im Vogelsberg 10,000 Mk. bewilligt worden.
Darmstadt, 29. März. Die Stadtverordneten-Bersamm- lung hat in Anerkennung der Verdienste de- kürzlich verstorbenen Dichters vr. Otto Roqnette zur Bestattung desselben eine Familien«Begräbnihstätte aus dem städtischen Friedhöfe an der Nieder-Ramstädter-Straße gestiftet und die dauernde Unterhaltung berfelben übernommen.
Vermischtes.
th. Reittirche» (Kreis Wetzlar), 29. März. Dem Landwirth Conrad Petri, Haus Nr. 36, wurden von einer 41/2 Jahre alten Kuh im Laufe von 2 Jahren in 3 Würfen 7 Kälber geboren, zweimal Zwillinge und das letztemal, am 29. März 1896, Drillinge. Diese 7 Stück Vieh befinden sich noch alle gesund und munter im Stalle deS Besitzers, auch die alte Kuh befindet sich vollständig wohl.
* Frankfurt a. M., 30. März. Heute früh um fechs Uhr hauchte im Zoologischen Garten der Elephant Albert seine männliche Seele aus. DaS Thier mußte bekanntlich um seiner Bösartigkeit willen, erschossen werden. Gewählt wurde zur Vollstreckung deS TodeSnrtheilS ein kleinkalibriges Infanterie-Gewehr (Modell 88). Mit diesem Gewehr wurde ans etwa drei Schritte Entfernung ein Schuß abgegeben, der aber völlig wirkungslos blieb; Albert wurde nur aufmerksam, hob den Rüffel und sicherte nach allen Seiten. Nach etwa halbstündigem Warten nahm da- Thier endlich die Stellung ein, daß es die Schläfe dem Schützen zukehrte- der Schuß krachte, und der Eltpdant sank lautlos zu Boden. Nicht ein Glied zuckte mehr. Der Schütze war der bekannte Airtkareifende und Thierhändler Joseph MengeS, der schon zahlreiche Elephanten auf der Jagd erlegt bat. Go schwer auck der Verlust deS ThiereS den Garten trifft, so wäre die Beseitigung deS Elephanten im Interesse der Sicherheit doch in Kürze nöthig geworden- beschleunigt wurde sie durch die Nothwendigkeit, den Stall au-zubeffern — Wie man hört, gibt eS am Mittwoch im Zoologischen Garten ein Elephanten-Effen, deffen umfangreiches Menu sich ausschließlich aus den vorzüglichsten und edelsten Theilen deS seltenen Wilde- zusammenfetzt. ES soll hierbei, da der ge« tödtete Dickhäuter seines jugendlichen Alters wegen noch ver- hältnißmäßig zart sein muß, erprobt werden, ob sich das Elephantenfleisch kulinarisch verwenden läßt. Anmeldungen zur kostenfreien Betheiligung an dem Mahle nimmt der Wirth des Gartens entgegen.
* Gleiwitz, 27. März. Auf den Schienen der Bahnstrecke Gleiwitz-Laband wurde in der vorigen Woche die Leiche des jugendlichen Bahnarbeiters Hanke gefunden. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, daß Hanke in der Nähe des Fundorts durch Schläge auf den Kopf mit einem Hammer und durch Messerstiche in dic Brust getödtet und von den Mördern alsdann auf die Schienen gelegt worden war, um den Anschein zu erwecken, als fei er zufällig überfahren worden. Durch einen Güterzug wurde der Leiche ein Arm abgetrennt und die Gesicht-Haut abgcriffen. Gestern wurde nun der eigene Vater des Hanke, ein Weichenstelle.', unter dem Verdacht der Thäterfchaft festgenommen. Der Mord ist in der Nähe der väterlichen Wohnung verübt worden. Zwischen Vater und Sohn bestand ein äußerst feindseliges Derhältniß.
* Ein vornehmes Findelkind. Kurz vor Abgang des nach Berlin gehenden Zuges trat auf Station St 0 lp ein Mann mit eintm Korbe an einer Wagenabtheil 4. Klasse und bat einige darin sitzende Frauen, den Korb einen Augenblick in Verwahrung zu nehmen, da er sich noch schnell ein Blllet lösen wolle. Der Unbekannte kam jedoch nicht wieder und der Zug dampfte ad. Die Frauen, welche den Kord an sich genommen hatten, hörten nun plötzlich unterwegs ein Geräusch aus demselben hervordringen. Sie öffneten den Korb und fanden darin ein Baby in einem seidenen Steckkissen. Unter diesem lag außer einer Anzahl von neuen Wäschestücken ein Couvert mit vier Einhundertmarkscheinen und ein Zettel mit folgendem Inhalt: „Der Finder wird gebeten, da- Kind zu behalten. Nach Verbrauch deS beigrsügten Geldes folgt mehr." Die Frauen befchloffen, das Kind vorläufig zu behalten.
* Prag. 28. März. Bei einer Artillerie-Schießübung der Garnison in Josefstadt fuhr einem Corporal, welcher einem Geschütz bei deffen Abfeuern zu nahe kam, die ganze Ladung in den Rücken. Der Corporal wurde auf daS Gräßlichste verstümmelt.
* Die Polizei in Monte Carlo. Bon der Polizei in dem berüchtigten Monte Carlo weiß ein Mitarbeiter der „Pall Mall Gazette" folgendes zu berichten: Von der Polizeibehörde wird bereits wenige Stunden nach der Ankunft eines Reifenden deffen Name der Cluboerwaltung gemeldet, natur- lich fammt Adresse und allen möglichen Einzelheiten, als da find Zahl und Größe der Gepäckstücke, Benehmen und äußere Erscheinung des Reisenden, Preis deS Zimmers ober der Pension, wo er abgesttegen u. s. w. Die Kenntniß dieser Dinge ist von hervorragender Wichtigkeit für den Inspecteur du viatique, deffen Hauptaufgabe darin besteht, rutnlrte Spieler heimzuschicken, da- heißt, mit dem nöthigen Zehrgeld zu versehen. Verliert Jemand all sein mitgedrachteS Gut biß auf den letzten Heller, so werden ihm großmüthig entweder zehn vom Hundert feiner Verluste zurückerftattet — natürlich erst auf ein Gesuch hin — ober er bekommt, wenn die verlorene Summe geringfügig ist, die Eisenbahnfahrt dt- -u einem Betrage von 30 Frc-. bezahlt. Mit diesem Wegegeld rückt man aber auch wiederum nicht eher heran-, al- biS der Empfänger einen Wechsel unterschrieben hat, der vor einem etwaigen Wiederbesuche deS SpielfaaleS eingelöst worden sein muß. Nicht weniger a'.S 200,000 FrcS. jährlich werben für diesen Zweck vertheilt, wovon wiederum nicht weniger als 150,000 FrcS. thatsächlich in die Bankkoffe zurückfließeu, da- ergiebt 75 Prozent unverbesserliche Spieler. Wie peinlich sich die Polizei über alles, was im Gebäude selbst und deffen
Umgebung vor sich geht, zu unterrichten trachtet, ?cht schor: daraus hervor, daß Niemand sich etwa einfallen laffen tu.'te, anzugeben, er habe 1000 FrcS. verloren, wenn e- nur gewesen find. Hört man auf zu spielen, weil man nti:i mehr hat, so fordert einen der oben erwähnte Jnfpeetor w - der größten Liebenswürdigkeit auf, mit ihm den Saal j3 verlassen und dann eine Weile auf ihn zu »arten. Nach tu paar Minuten kommt er wieder, und kann einem dann nicht nur erzählen, wie viel man verloren hat, sondern er weiß auch zu berichten, wie man gespielt hat, ob mit einfache» ober doppelten Chancen, ob „Martigale" (Verdoppelung des Einsatzes, mag die Karte gewonnen oder verloren Haber) ober nur auiS Geradewohl- und wenn man da- bestreitet, so ist er gleich bereit, einige weitere Bemerkungen Hinz.'za» fügen, wie: „Sie haben kein Gepäck," „Sie effen in biUut.n Restaurationen," „Sie wohnen in einer billigen Pension* u. s. w. Da- Alle- soll nur zum Beweise dienen, wie foig. fällig Alles und Jedes beobachtet wird. HauSk'.echte, Gast. Hofbesitzer, Eifenbahubeamie und besonder- die in Gasthl.u> wohnenden Croupier-, Alle senden täglich ihre Beobcch:. äugen ein.
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Aufschrift der Postsendungen.
Aar Sicherung schneller Beförderung and Beftelluak der Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestfinmrmg» ort so genau bezeichnet fein, daß^jeder Ungewißheit »orgebeugt »irt Debet sind namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bei Postsendunaen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung deS Empfängers möglichst genau eiuugebA Auch ist eS von Wichtigkeit, daß die WohnungSanga«! ft dl an berfelben Stelle der Aufschrift, nömlich unten rechts unmittelbar unter bet Angabe deS Bestimmungsorte-, erfolge
2. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer be? Wohnung deS Empfängers, der Postbezirk (0., Hn NO. it.t in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Orttb- Zeichnung .Berlin' zu vermerken.
3. Gibt eS mit dem Bestimmungsorte gleich oder öhr.list lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusLtz'.ich- Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Crtlnamc im Postverkehr al- maßgebend an,ersehen find, ergibt sich «s dem „Verzeichniß gleichnamiger ober ähnlich lautender Post' orte", baS zum Preise von 10 Pf. burch Vermittlung itbci ReichS-Postanstalt bezogen werben kann.
4. Wenn ber im Reichs Poftgebret belesene Bestimmungsort paar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht dl allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt eS sich, du Lage deS Ort- in der Aufschrift der Sendung noch del Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen elgan sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten M palitischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. f. ».), b welchem ber Bestimmungsort belegen fit, ober auch bie fiagad» von größeren Klüffen [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) ober van Gebirgen [(Harz), (Riesenaedirge) kJ Nicht minder finb zusätzliche Bezelchnungen. wie [(Thüringen), (Altmark^ iLaufitz) k.1 für ben Zweck geeignet.
6. Auf Postsenbungen nach Ortschaften ohne Postanfialt t* außer bem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Poft- an st alt anzugeben, von radier aus die Bestellung der ®er.bei an den Empfänger bewirk: werden bez. die Abholung erfolgen Ul
6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremde» Postgebiete belegen und zu ben weniger bekannten Orten »r rechnen fit, so fit außer bem Ortsnamen noch baS betrete* 8anb bei. der Äenbefctbeil auf ber Sendung anzuaeben.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung rinn schleunigen Hebertunh der Sendungen an Den Empfänger mefenllM beitragen, und e- liegt daher im eigenen Jnteresie ber Lbfeud« bk Aufschriften der Särdungcv ditmatb genau anzuferttgen.
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