nicht widersetzen, sondern im Gegentheil daS Manifest begünstigen.
London. 24. Mat. Die „Daily NewS" meldet: Der Kaiser von China habe eine Proclamation erlassen, tn der er die zahlreichen Niederlagen der chinesischen Truppen der Unerfahrenheit der Führer zuschreibt.
Madrid, 24. Mai. AuS Euba wird gemeldet, daß bet dem gefangenen Rebellenführer Maceo wichtige Papiere gefunden worden seien, die für eine Anzahl angesehener Per« sönlichketten von Santiago sehr compromittirend wirken.
Rewyork, 24. Mai. In Ecuador ist eine Revolution auSgebrochen. Ein amerikanisches Kriegsschiff ist dorthin abgegangen. .
Sitzung der Stadtverordneten
am 24. Mai 1895.
Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herren Beigeordneten Georgi und Grüneberg, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, Brück, Faber, Flett, Dr. Gutfletsch, Habenicht, Helfrich, Homberger, Jughardt, Keller, Dr. Ploch, Petri, Scheel, Schiele, Schwall, Simon, Dr. Thaer, Vogt und Wallenfels.
Dem Bäckermeister JohS. Kumpf wird auf sein Gesuch ein Holzlagerplatz am Lutherberg gegen eine jährliche Pacht von 5 Mk. überlaffen.
DaS Gesuch des Bäckers W. Lange und Genossen um Erlaubntß zum Legen von Thonröhren in einen städtischen Graben am Wismarer Weg wird widerruflich genehmigt.
Gleichfalls auf Widerruf genehmigt wird das Gesuch des Herrn Fritz Kühn um Erlaubniß zur Herstellung eines AuSgangeS aus seinem Garten am Nahrungsberg nach dem neu angelegten Weg im Altenfeld. Gesuchsteller hat eine jährliche Anerkennuugsgebühr von 2 Mk. zu entrichten.
Ueber daS Gesuch deS Glasers G g. Hofmann zur Anbringung eines Firmenschildes und zweier Schaukasten wurde nicht verhandelt, da daS Gesuch bereits in der Baudeputation erledigt werden konnte.
Mit der beantragten widerruflichen Genehmigung des Gesuches deS Herrn G. F. Möhl zur Pflasterung des Trottoirs vor seinem an der Westaulage gelegenen Hause erklärte sich die Versammlung einverstanden.
DaS Baugesuch deS Herrn Carl Berg für die Wagengasse wird, nachdem an Stelle des früher beanstandeten ein neuer Plan vorgelegt worden, nach Mittheilung deS Herrn Oberbürgermeisters ohne besonderen Stadtverordnetenbeschluß durch die Baudeputation erledigt werden können.
Da- Gesuch deS Herrn Ioh, Vogel D. um Bau- erlaubniß für den Krofdorfer Weg wird, weil gegen Art. 5 des OrtSbaustatutS verstoßend (der nachgesuchte Umbau stellt sich als Neubau und zwar an einer außerhalb des Stadtbauplans belegenen Stelle dar), wiederholt beanstandet.
Dem Gesuch des Herrn W. Steinbach um Dtspenö- ertheilung von § 2 der OrtSbaupolizeiverordnung stimmt die Versammlung zu. ES handelt sich um Anbringung eines tn die Straße vorkragenden Erkers im dritten Stockwerke des Steinbach'schen Neubaues an der Ecke der Garten- und Stephanftraße.
Die Baugenossenschaft des Evang. Arbeitervereins hat um käufliche Ueberlassung eines 146 HHMtr. messenden, an das Baugelände gen. Genossenschaft grenzenden Gärtchens nachgesucht. Die Versammlung beschloß Genehmigung deS Gesuchs unter der Voraussetzung, daß sich für fragt. Gelände andere Liebhaber nicht finden sollten/ trifft diese Voraussetzung nicht zu, so soll das Gelände mit einem Angebot von 2 Mk. für den lDMtr. unter den Jntereffenteu versteigert werden.
Die Verhandlung über die durch einen Kaminbrand im BourgeotS'schen Hause am Kirchenplatz veranlaßten Wiederherstellungsarbeiten konnte ausgesetzt werden, da der Schaden eineStheilS durch die Brandverficherung, andern- theilS durch die laufenden Unterhaltungskosten gedeckt werden konnte.
Zufolge bereits gepflogener Deputations-Verhandlungen mit dem Gas- und Wasserwerk ist beabsichtigt, die Wasserleitung ausgiebiger nutzbar zu machen für die Straßenbesprengung, und zwar soll dies regelmäßig vor dem Kehren geschehen. Die dteserhalb nothwendtge Anschaffung von vier, auS je einem Standrohr, den nöthigen Verschraubungen, Schläuchen und Strahlrohren bestehenden Garnituren BesprengungSgeräthen im Gesammtkostenbetrage von 470 Mk. ist von der Baudeputatton gutgeheißen worden, doch hat dieselbe beantragt, versuchsweise nur eine Garnitur sofort anzuschaffen. ES wird, nachdem in der Debatte von verschiedenen Herren die Nothwendigkeit einer gründlichen Besprengung der Straßen der Innenstadt dargelegt worden, auf Antrag deS Herrn Scheel beschlossen, die vier Garnituren sofort anzuschaffen. Ueber eine eventl. Erweiterung der Straßen- besprengung auf die Innenstadt an Tagen, an denen nicht gekehrt wird, soll noch entsprechende Vorlage gemacht werden.
Der Festausschuß für das Mittelrh einische KreiS- turnfest hat um die in seinem ersten Gesuche um Ueberlassung deS Platzes für die Fefthalle tn Anregung gebrachte Entfernung der am Nord-Ost-Ende des OSwaldSgarten (vor dem städtischen Magazin) befindlichen beiden Baumreihen nachgesucht. Die in dem Entwurf der Festhalle berücksichtigte Ueberbauung der Bäume bezeichnete der Festausschuß als störend für den Verkehr in der Halle und für die Anordnung der Sitzplätze, besonders hindernd aber für den freien Ausblick nach dem Podium der Halle. Die Baudeputation hatte da» Gesuch mit 4 gegen 3 Stimmen abgelehnt. Es wird nach längerer Be- rathung, in welcher die Herren Wallenfels, Georgi, Petri, Helfrich, Jughardt, Habenicht, Brück für, die Herren Dr. Ploch, Schmall, Homberger gegen die Entfernung der Bäume sich ausgesprochen, beschlossen, die Bäume zu entfernen, unter der Bedingung, daß auf Kosten de» Festausschusses eine Neu- anpflanzung der Baumreihen vorgeoommen wird.
Das Gesuch de» Herrn «. F. Albold um Nichtab
sperrung deS OSwaldSganenS während deS Turnfestes und um Erlaubniß zur Errichtung einer Canftuenwirthschaft während der Bauarbeiten wird abgelehnt.
von der Abhaltung eines Jugendfestes in dieiem Jahre soll mit Rückficht auf daS Turnfest wie auf daS Landwtrthschaftliche Fest, bei welchen Festen der Jugend, besonders beim Turnfest, nach Möglichkeit Rechnung getragen werden soll, auf Antrag deS Schulvorstandes abgesehen werden.
Zu dem Gesuche deS Herrn H. Wenzel (Grünberger- ftraße 122, SchützenhauS) um Erlaubniß zum WirthschaftS- betrieb wird die Bedürfnißsrage bejaht, da es sich um Ueber- gang einer bestehenden Wirrhschast an einen anderen Pächter handelt, dagegen zu demjenigen deS Herrn G. W. Kinkel, Neuenbäuen 1, um Erlaubniß zum Ausschank von Wein, Liqueur und Flaschenbier verneint, da wegen den in allernächster Nähe befindlichen fünf Wirthschaften ein Bedürfniß nicht vorliege.
Cocaks nnö provinzielle-.
Gieße«, den 25. Mai 1895.
* * Weibliche Fabrikinspettoren. An die erste Kammer der Stände ist eine Eingabe deS Bundes deutscher Frauenvereine betr.: die Einsetzung weiblicher Gewerbe- inspectoren gelangt, welche an „daS Handelsministerium der einzelnen Bundesstaaten" adresfirt ist. In derselben wird auf die große, noch in der Zunahme begriffene Zahl der der Aufsicht der Gewerbeaufsichtsbeamten unterstehenden Arbeiterinnen hingewiesen und behauptet, daß die Feststellung der das Gebiet der Sittlichkeit streifenden Vorkommnisse und Mißstände für die Arbeiterin, da sie sich an keine Person gleichen Geschlechts wenden könne, „peinlich, beschämend und demüthigend" sei. Die Regierung hat hierzu treffend auS- geführt, daß nur 12 Betriebe mit 296 Arbeiterinnen da seien, in welchem nur solche beschäftigt werden und daß der Fabrikinspector als Staatsbeamter in ähnlicher Weise wie der Arzt und Richter anzusehen sei. Der Ausschuß der Ersten Kammer beantragt, da daS Bedürfniß nach weiblichen Fabrikinspectoren mindestens noch zweifelhaft und die in Betracht kommenden Zahlen im Großherzogthum nicht groß genug seien, der Eingabe eine weitere Folge nicht zu geben.
* • Für GaSconsumenteu. Auf die morgen (Sonntag) früh 7Vs Uhr erfolgende nochmalige Absperrung deS Gases (s. Jnseratentheil) machen wir auch hier besonders aufmerksam.
* * P. Ueberuahme der Geschäfte. Der Vorstand der hiesigen Reichsbanknebenstelle, Herr Pasch, hat gestern seine AmtSthatigkeit begonnen.
* * Die Niederrad Meisterschaft von Heffeu wurde für 1895/96 vom SportSauSschuß des Deutschen Radfahrer-BundeS dem Radfahrer-Verein Darmstadt übertragen. Derselbe wird die Meisterschaft auf seiner eigenen 500-Meter-Bahn an der Heidelbergerstraße am 28. Juli auSfechten lassen.
• * Vermißter Schulknabe. Seit vorigen Mittwoch wird Karl Emden, Sohn von Eduard Emden tn Gießen, 13 Jahre alt, ziemlich groß und kräftig für sein Alter, mit blondem Haar und braunen Augen, bekleidet mit dunkelbraun carrirtem Sackanzug, grünem Filzhütchen, Schaften- stiefeln, dunkelbraunen, wollenen Strümpfen, roth und weiß carrirtem braunwollenen Hemd mit weißem Umlegkragen, vermißt. Der Junge hat am Mittwoch Vormittag noch die Schule besucht und ist von da nicht mehr nach Hause zurückgekehrt,- gestern soll er im Schiffenbergerwald gesehen worden sein. Als besonderes Merkmal werden schwarze Flecken am linken Bein, von Wunden herrührend, angegeben. Alle Diejenigen, welche Auskunft über den Verbleib des Jungen geben können, werden ersucht, Großh. Polizetamt Mittheilung zu machen.
* * Fischvergiftung. Der untere Lauf der Wieseck zeigte gestern Nachmittag plötzlich eine große Menge t o d t e r Fische. Die Ursache dieses seit Jahren sich wiederholenden AbsterbenS der Fische ist noch nicht festgestellt, dürfte aber irgend einem unreinen Zufluß zuzuschreiben sein.
• • Hoteldiebstahl. In einem hiefigen Hotel wurde gestern Abend einer fremden Dame der Koffer erbrochen und daraus 108 Mark gestohlen.
* * C. Versicherung gegen Haftpflichtschädea. Der Club oberhessischer Landwirthe hat mit Herrn Adols Bieler- Gießen , als dem Vertreter der Frankfurter Transport-, Unfall- und GlaS-DersicherungS-Gesellschaft, einen zehnjährigen Vertrag gegen Haftpflichtschäden abgeschlossen.
• * Zusammenstoß. In der Marklstraße suhr gestern Nachmittag ein Bierwagen. gegen einen vorüberfahrenden Handkarren und wurde der Lenker deS Karrens in eine Erkerscheibe geschleudert, wobei er einige Verletzungen an den Beinen erlitt.
• • Zur Warnung. Seit einigen Wochen find die Weißbinder mit dem Tünchen und Anlegen der Felder on dem Mauerwerk der Senkenbergstraße beschäftigt. Diese Arbeit wird dadurch wesentlich erschwert, daß der frische Tünch öfters in frevelhafter Weise beschädigt wird. ES geschieht dies namentlich Abends und größten- theilS von Kindern. In drei Fällen, wo die Thäter erwischt wurden, waren eS in zwei schulpflichtige Kinder und im dritten ein 15jährigeS Mädchen. Letztere wird fich vor Gericht wegen Sachbeschädigung zu verantworten haben, während die beiden Erstgenannten der Schule zur Bestrasung angezeigt wurden. In vorstehendem werden die Eltern Veranlassung finden, ihre Kinder entsprechend zu verwarnen und fich dadurch selbst vor Schaden zu bewahren. Auch Erwachsene fieht man sehr häufig auS purer Angewohnheit mit Stöcken an Spalieren und Häusern herstreichen/ in diesem Falle ist jede Beschädigung auf Antrag strafbar.
* • th. Beruttheilung wegen Kohleudiebstahl». Trotz der großen Mühe, die sich unsere SlcherheitSbeamten geben, gelingt e» sehr selten, die zahlreichen Kohlendiebe, welche unseren entfernt liegenden Kohlenbahnhof heimsucben, abzu
fassen. Gestern verhandelte die Strafkammer gegen bttf de» KohlendiebstahlS Angeklagte. Zwei derselben räumten ein, vom Bahnhofe circa 10 Centner Kohlen entwendet zu haben, der dritte wurde der Beihilfe überführt. Die Angeklagten erhielten Sttafen von 3 Monaten, 14 Tagen und 6 Wochen Grsäugniß.
W. zr/zproceatige Vilbeler Stadt Anleihe. Die Stadt Vilbel schloß mit dem Bankhaus Jacob Grünewald- Gießen eine Anleihe von Mk. 110000, zu 3*/, pCt. verzinslich, ab. Da» Capital wird zur Rückzahlung einer älteren 4procentigen Anleihe verwendet.
* * Ein Eoaderzng nach Köln wird gelegentlich der AuSstellun'g der deutschen Landwirthschaft». Gesellschaft demnächst von Treysa über Gießen - Eobleuz abgefertigt. Die Theilvehmer haben für Hm- und Rückfahrt nur die einfachen Personenzugfahrpreife zu entrichten.
* • Schornsteinfeger Innung. Im Großherzogthum Hessen sind zur Zeit 59 Schornsteinfegermeister angestellt. Sek Gründung der Innung (1887) wurden 52 Lehrlinge geprüft.
• • Zu Amerika verstorbene Heffeu. Duduque, Iowa. Christine Weiland geb. Müller, 60 Jahre alt, au« JügeS- heim. Santa Claus, Jnd. Dalenttn Schmitt, 77 Jahre alt, aus Bensheim. Steubenville, O. Wilhelm Riedel, 55 Jahre alt,auS derProvinzStarkenburg. W as h i n g t o n, D. C. Frau Hartung geb. Tell, 72 Jahre alt, aus Ober-Schmitten.
Der Getreidemarkt. BerichtSwoche vom 16. bi» 23. Mai. In England und Amerika haben in letzter Zett in Erwartung auf künftige Preissteigerungen wegen geringerer Ernte und größerer Nachfrage der Müller bedeutende Getreidekäufe zu erhöhten Preisen abermals ftattgefunden, doch haben die Händler und Speculanten tn Deutschland diese Kauflust tn Hinblick auf eine zu erhoffende gute Ernte nicht unterstützt, so daß die Preise fast dieselben wie in der Vorwoche blieben. In Berlin und Leipzig kosten 20 Centoer Weizen 140-160 Mk., Roggen 129-136 Mk., Gerste 110 bi» 165 Mk., Hafer 123-148 Mk.
Gruuberg, 21. Mai. Ein einer heute durchziehenden Truppe angehörendes Zigeunerweib hatte da» Mißgeschick, bet der Ausübung der ihrer Raffe angeborenen Tugend der Langfingerei vorzeitig entdeckt und dafür in Nummero Sicher gebracht zu werden. In dem Kurzwaaren- laden der Wittwe L., wo eine Kleinigkeit eingehandelt wurde, waren ihr beim Geldwechseln etwa fünf Mark zu viel in die kunstgrisfigen Finger gerathen.
Pemifcbtw.
* Fronhausen, 24. Mai. (Leichenländung.) Bei Bellnhausen wurde gestern die Leiche der 16jährigen Elisabeth Hettche von dort in der Lahn aufgefunden. Da» junge Mädchen stand bei Herrn Ruth zu Fronhausen im Dienst und hat sich am 13. d. M. heimlich entfernt.
* Berlin, 24. Mai. Der Criminalpolizei ist e» gelungen, eine aus zwanzig Personen bestehende Einbrecher- und Hehler bände, der u. A. die Einbrüche bei der Gräfin WengerSka und dem Probst Aßmann zur Last fallen, festzu- nehmen. Unter den nach und nach zur Hast gebrachten Spitzbuben befinden sich Veteranen der Einbrecherzunst, die schon ein halbes Menschenalter im Zuchthause zugebracht haben; andererseits find aber auch Personen darunter, die bisher noch nicht bestraft sind, und zwei, die unmittelbar vom Bauplatz, wo sie am Tage arbeiteten, während fie in der Nacht Einbrüche verübten, abgeholt worden find. Sin Anderer hat drei Feldzüge mitgemacht, ist Wachtmeister gewesen und trägt Orden und Ehrenzeichen auf der Brust. Die Bande hat seit mehreren Monaten die vornehmen Viertel von Berlin, Char- lottenburg und Schöneberg in Schrecken versetzt, indem sie NachtS Einbrüche in befferen Häusern auSsührte und dort baareS Geld, Werthpapiere und Gold- und Silbersachen raubte. Der Werth der bis jetzt in etwa dreißig Fällen festgesetzten Beute mag fich auf 100000 Mk. belaufen. Den größten Theil deS SilbergeräthS und Goldes haben die zur Bande gehörigen Hehler eingeschmolzen, darunter auch da» Kreuz de« Bischofs Aßmann, da» nebst Rette und Ring in der Wohnung eine» der Hauptthäter, Radetzky, zertrümmett wurde. Die in den Stücken befindlichen Reliquien wurden einfach fortgeworfen.
S^ifftnacbricbkn«
Norddeutscher Lloyd, tn Gießen vertreten durch bte Agenten Carl Loo» und I. M. Schulhof.
Bremen, 24. Mai. [93er transatlantischen Zdegrapb-I Der Schnelldampfer Trave, Kapitän (5. Thalenhorst, vom Nordd Lloyd in Bremen, ist gestern 6 Uhr Morgen« wohlbehalten in Newvorl angekommen.
Universität- - Nachrichten.
Königsberg i. Pr-, 24. Mai. Der Professor der Phostk an der hiesigen Universität, Wirk!. Geheimrath Neumann, ist gestern, 97 Jahre alt, gestorben.
AmOZN- am- -en Stan-e-an»tMNegift«m
>n Stadt Gieße«.
BaiieteU.
Mai . 21. Adolf Grämlich, LazarethgebUse dahier, mit Katbarim Magdalme Klein ,u Dorn-Assenheim. 21. Iuliu« Adam Ludwig Mattin Echleuning, Lackker dahier, mit Karoline Hof von Geber».
Edes chltetz««Oaaa»
Mai: 24. Jacob Gimbel, Schuhmacher dahier, mit Lake Berg hierfeldst.
Mai 15. Dem Schuhmacher Georg EmU Baum H. eine Tochter, Anna Luise Katharine. 16. Dem Friseur Wilhelm Balser eine Tochter, Luke Margarethe. 17. Dem Postschaffner Balthasar Bögler ein Sohn. 17. Dem Küfer Georg Fischbach eint Locht«. 18. Dem Fuhrmann Karl yaei ein Soho, Karl. 18. Dem Dimst- mann Daniel Weitzenüei» ein Sohn, Heinrich. 18. Dem Lademeift«


