Ausgabe 
24.12.1895 Erstes Blatt
 
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weder Großvezier oder an Stelle Schakir PaichaS außer- orventltcher Comm'ffar in Armenien werden.

Washington, 21. December. Dem Congreß ging gestern eine Botschaft des Präsidenten Cleve land zu, die sich mit der Fmanzfrage beschäftigt. Es werden darin Schritte gegen die Goldauöfuhr zum Schutze des Reserve-GolbschatzeS an- gekündigt. In der Botschaft wird sodann auf die durch die Venezuela-Streitfrage zugeipitzte Lage htngewieseu und ge­sagt, dies sei ein Beweis dafür, daß der Patriotismus des Volkes kein Ersatz fei für eine gesunde Finanzpolitik.

Neueste Nachr-ichten.

Wolff» telegrnphtscheS Correspondenz-Bureou.

Hamburg, 22. December. Der deutsche Schoner Hulda" ist unweit Greifswald untergegangen. Der Capitän uub ein Manu der Besatzung find ertrunken.

Bremen, 22. December. WieBöSmannS Telegraphisches Bureau" meldet, erhielt der Norddeutsche Lloyd heute Mittag aus Southampton die Drahtnachricht, daß btr Schnell- KämpferSp r e e" wegen niedrigen WafierstandeS noch nicht abgebracht werden konnte. Die Lage des Schiffes ist in- deffen ganz ungefährlich. DaS Hiotertheil des Dampfers ist flott, während nur das Dordectheil, wie durch Taucher fest­gestellt wurde, m Sand und kleinen Steinen eingebettet liegt. Sobald mehr Waffer anläuft, wird das Schiff leicht ab« kommen, so daß für daffelbe keinerlei Gefahr besteht. DaS Aufläufen wurde ausschließlich durch ein Versehen deS Lootseo verursacht, nicht, wie von englischer Seite gemeldet wurde, t urch die trrthümliche Ausführung seines CommandoS. Etwa 170 Paffagiere derSpree" verließen gestern Abend Harwich, um über Hook in Holland nach ihrem Bestimmungsorte weiterzureisen. Für die Verpflegung der Paffagiere während ^er Rückfahrt ist vom Norddeutschen Lloyd in umfassender Weise So^ge getragen.

Loudon, 22. December. Einer Depesche aus Saint Johns zufolge scheiterten die SchiffeBictory" und Goldftnch" an der Nordküste Neufundlands. 36 Personen sind ertrunken.

Osteude, 22. December. Im Aerwel-Canal ist ein un­bekanntes großes Segelschiff untergegangen. 19 Per- tonen find ertrunken.

WB. Plymouth, 23. December. Das Kriegsschiff Blake" berichtet: Am Sonntag Morgen 3Uhr Zusammen­stoß des Dampfers der Red Star LineBerlin", von Antwerpen nach Newyork reisend, mit dem Glasgower Schiffe ..Willocolank" 30 Meilen südwestlich von Portland. Der Willocolauk" sank binnen vier Minuten, der DampferBer- lin" wurde erheblich bcschädigt und durch die wasserdichten Abtheilungen vor dem Sinken geschützt. Er lehnte die Hilfe­leistung des Kriegsschiffes ab und traf in der Sonntagnacht in Southampton mit der Mannschaft desWillocolank" ein.

WB. Southampton, 23. December. DieSpree" traf unter eigenem Dampf und mittels Bugfirdampfer hier ein. Wie die Offiziere annehmen, ist dieSpree" un­beschädigt.

CocaUs und provinziellem

Gießen, 23. December 1895.

** Bon der Universität. Den 25. Jahrestag der Wiedererrichtung des deutschen Reiches (18.Januar 1896) beabsichtigt die Landes Universirät feierlich zu begehen. Geplant isi ein Festact mit Festrede und musikalischen Vor- trägen in der großen Aula des CollegtengebäudeS und ein Commers. Zu diesen Festlichkeiten sollen die Herren be­sonders etngeladen werden, die als Studirende unserer Hoch­

schule den Feldzug mitgemacht haben. Diejenigen unter ihnen, welche zu jener Zeit keiner Corporation angehöri haben und geneigt sind, sich an den hiesigen Feierl'chkeiren zu betheiligen, werden gebeten, ihre Adrcff; baldgefällig an den Rector der Landesuniversität einzufenden.

* * DaS Protokoll der Kreistags Sitzung mußte Raum mangels wegen für die nächste Nummer zurückgestellt werden.

* * ®ra heiligen Abend nach dem Festeinläuten um 5 Uhr roitb von dem Thurm der JohanneSkirche der ChoralDom Himmel hoch, da komm ich her" geblasen werden.

* *H. Kindergarten Anwesend zu sein bei einer Schaar spielender und singender Kinder, der Kleinen und Kleinsten, verjüngt daß Herz der Erwachsenen. Dieser Genuß wurde den zahlreich Erschienenen za der Chriftbescheerung deS Kinder- gartenS der Frau Wwe. Rothe, bester wie von den Kindern Tante Rothe" genannt, geboten. ES war herzerfrischend von Kindermund zu hören die gut gelernten Sprüche, das sinnige Weihnachts-Zwiegespräch, welches dem kindlichen Gemüth die Bedeutung des WeihnachtsfefteS in verständnißvoller Weise er­klärt und daS Symbol des lichtstrahlenden WeihnachtSbaumeS aufs Schönste auslegte. WaS befestigt die guten Lehren, die Veranschaulichung von Gut und Böse bester, als die Ge­schichte^ deSNicolauS" und nicht minder gut war das schöne Spiel mit Gesang von demarmen Vöglein im Winter". Alles war herzgewinnend und stellt der Leiterin des Ganzen, Frau Rothe, bester Lob als Zeugniß aus. All die Mühe und Arbeit, die Geduld, guten Worte und Ermahnungen, sie trugen gute Früchte daS war bei dem ganzen Hergang der Feier zu conftatiren. Ganz besonders aber, nachdem die Kleinen ihre vom Christkind bescheerten Gaben erhalten wurden auch die Eltern mit den Gaben des Fleißes ihrer Kinder erfreut. Da waren schöne in Flechtarbeit auSge- führte Lampentkller, Untersätze, ferner Mappen u. s. w., welche die Kleinen unter der sorglichen Anweisung und Leitung von Frau Rothe hergestellt hatten. Hochbefriedigt traten die Großen, vergnügt und seelig die Kleinen ihren Heimgang an, daheim noch lange die schönen Lieder und Sprüche singend und vom WeihnachtSbaum erzählend.

** Zollpflichtige Postsendungen werden am e r st e n W e i h - nachtSfeiertag den 25. ds. Mts. beim Großh. Haupt­steueramt hier in der Zeit von 1012 Uhr Vormittags

12. Internationaler Medicinischer Kongreß. Gemäß Allerhöchster Genehmigung S. M. deS Kaisers von Rußland wird der 12. Internationale Medicinische Congreß in Moskau vom 19. bis 26. August (neuen Stiles) des Jahres 1897 unter dem hohen Protectorate Sr. Kaiserlichen Hoheit des Großfürsten Serge Alexandrowitsch stattfinden. Wettere Einzelheiten über die Organisation des CongresteS sollen nächstens veröffentlicht werden.

** Darmstadter Gewerdehalle - Lotterie. Bei der am 20. ds. MtS. veranstalteten Ziehung der Gewerdehalle- Lotterie wurden folgende Hauptgewinne gezogen: Nr. 1:1094, Nr. 2:13,790, Nr. 3:14,151, Nr. 4:11,202, Nr. 5:11,172, Nr. 6:10,538, Nr. 7:17.588, Nr. 8: 3235, Nr. 9:8438, Nr. 10:16,144.

Mombach, 20. December. Nach der letzten Volkszählung beträgt die hiesige Bevölkerung 3950 Personen, und zwar 2022 männliche und 1928 weibliche. Sie wohnen in 444 Häusern und gliedern sich in 772 Haushaltungen und 41 einzelne Personen.

Verkehr, «nd VoUrwirrhschäft.

GrLrrberg, 21. December. Fruchtpreise. Weizen.* 15,10, Korn X 13,06, Gerste A 00,00, Hafer A 11,50, Erbsen A 00,00, Linsen A 00,00, Wicken A 00,00, Lein A 00,00, Kartoffeln A 0,00, Samen A 00,00.

Schi ffsnach richten.

~ D" Dampfer .Pmnfyloania' der ,9teb Star Linie" tr

Ä" ,na.?6r*mm °m 2L tK,m6n "

kirchliche Anzeige« Ser Stadt Gietzen.

-lischt eeeelMli.

DienStag den 24 Decemder r

vr ©^efp1111068 3< 8 U^r: ^bristfeier der Klnderkirche. Pfarrer

Mittwoch den 25. December. 1. WeihnachtSfeiert-L yt/i Ubr: Pfarrer Schlosser.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein Eollecte für die hiesige Kleinkinderschule.

2. Weihnachttfeiertag.

Vormittag- 91/» Uhr: Pfarrer Dr. Grein

ZbtndS 5 Uhr: Liturgischer Gottesdienst. Pfarrer Schlosser. Collecte für die Armen unserer Gemeinden.

den 27 December, Abends 6 Uhr wird im Turnsaal d» ^ber Vereinigima der confirmirtcn Jugend

der MatthöuSgemeinde ein WeihnachtSfestspiel ausgefüh-t werden, eirge'adrn wird. Kinder Haden nur L8'0 e ,uh ; Zutritt. Bur Deckung der Kosten werde»

isaoen in die ausgestellten Teller erbeten.

w 3« de» Aodaanesttrche.

DieAStog den 24. December

aotte-dienO nmt J m üe den Kinder-

gotteSdienst der JohanneSgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

*. WeihaachtSfeterlag. 25 December

Vormittags 9«/t Ubr: Pfarrer Dingeldeo.

Abends 5 Ubr: Pfarrer Dr. Naumann Collecte für die Kleinkinder-Bewahranstolt.

2. Weihnacht« fctertag, 26. December

Dorwittass H'/j Ubr: Pfarrer Dr. Naumann

Veichte und heil. Abendmahl für die Lucas> und bannet»

S-m-ind- Im Sormülagegoltcsbirafl JOMme«.

ßnn1..8. «u btturglsch-r ®0rt(Sblenft. «Pfarrer Din,elde,. Collecte für die Armen

Katholische fieneinbt.

Mittwoch, den 25. December. WeihnachtSfeft

Dienstag:

Nachmittag« um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenhett zur hl. Beichte.

Mittwoch:

Vormittags von 5 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beicht.

um 5 Uhr: «hristmette.

Vormittags um 6 und 61/, Uhr hl Meffen;

um ÄuSt^eiliin^ der hl. Communion;

um 8 Uhr hl. Meffe; MllitargotieSdienst mit Predigt.

um 91/, Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittags um 2 Uhr Fesiandacht mit Segen.

Nachmittags um 5 Uhr: im Festsaal (Cast- Leib): rhristbefchee- rvng mit Weihnachtsfeier, wozu nur Diejenige» .Ä Ju,?5lac" "erden können, welche Eintrittskarten besitzen.

Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Donnerstag, den 2b. December: Fest beS HU StephannS.

Vormittags von 6»/, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

r mn 6V, Uhr erste hl. Meffe;

w um 7'/, Uhr AuStheiluna der hl. Communion;

7 um 8 Uhr zweite hl. Meffe;

vormittags um 9/, Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittags um 6 Uhr: Fest-Andacht.

c$reAta0 bc" 27- December, am Feste deS hl. Johannes, findet vor der hl Messe um 8 Ubr die Segnung deS Vereine« statt

3HF* Gut und billig kauft man sämmtliche Gemüse- und Obst-Conserven bei 105«] J. M. Schulhof.

A- 8klllQN^oEsZW

>- vbA MM« B mJQ !£ <Mt». Man kfcrribf um Muster

unter 'Mngabe be« «erounktften.

von tlten & Keussen, Seidenwaaren-Fabrik, CrefeW.

von der ein breiter, den ganzen Rücken bedeckender Perlen- besatz abfällt; beim Kirchengang ist sie begleitet von Braut­jungfern, die ebenfalls mit Perlenkronen, aber ohne Perlenhang, geschmückt find. Der Cylinder deS Bräutigams ist über und über mit seidenen Bändern und Rosmarin geziert, übrigens schreitet er bei dem feierlichen Brautzuge nach der Kirche nicht neben, sondern vor der Braut.

(Schluß folgt.)

Nach skhn Jahren.

Weihnachts-Erzählung von Marie Treuter.

(Nachdruck verboten.)

Der Weihnachtsheiligabend war herangekommen. In den Straßen der nur mittelgroßen Provinzialstadt brannten trotz der noch frühen Nachmittagsstunde schon die GaSlaternen. ES hatte den Tag über geschneit und am Himmel hingen noch immer ungeheure Gchneewolken, welche daS Tageslicht nicht zu durchbrechen vermochten. Die Billenvorstadt war noch in Dunkel gehüllt. Besonders baß hinterste der mit schönen, jetzt völlig verschneiten Vorgärten gezierten Gebäude zeigte auch nicht den kleinsten Lichtschimmer hinter den mit Hellen Stores verhängten Fenstern.

Vielleicht war daS HauS unbewohnt? Doch nein, jetzt öffnete ein alter, grauköpfiger Bedienter daS Portal. Er blickte eine Weile kopfschüttelnd auf die ungeheuren Schnee- maffen, unter denen die schlanken Zweige der Bäume fast brechen wollten und zog sich dann fröstelnd wieder in daS HauS zurück. Dieser alte Diener war indeffen nicht der einzige Bewohner der schönen, umfangreichen Billa. Am Fenster eines der mit höchster Eleganz auSgestatteten Erker­zimmer stand eine hoch gewachsene, schlanke Frauengestalt. Sie blickte schon eine geraume Zeit unverwandt über die dunkle Baumreihe, welche die andere Seite der Straße bildete, hinweg, hinaus in die sich weit auSbreitende Ebene. Es war nichts weiter zu sehen, als Schnee und immer wieder Schnee.

Die Frau am Fenster sah ihn nicht, ihre Blicke waren nach innen gerichtet.

Zehn Jahre!" flüsterte sie.Zehn Jahre! Wie doch die Zeit vergeht."

ES war ein ebenso verschneiter WeihnachtSheiligabend gewesen, da stand sie auch am Fenster, gerade zu derselben Zeit, aber nicht hier in der eleganten Villa, sondern in einem jener alten Patrizierhauser im Mittelpunkt der Stadt.

Kling, klang, kling klang," ertönt es von der Straße herauf.

Schlittengeläut! Jauchzend flog sie hinaus, die Treppe herunter und hinein in die Arme eines großen, in dichte Pelze gehüllten Mannes. Kerzen flammten auf und die Strahlen des ChriftbaumeS überflutheten ein glückliches Brautpaar.

Glücklich? O, sie war glücklich und er? Gewiß auch er. Er liebte ja daS schöne, schlanke Mädchen, obgleich es nicht mehr in der ersten Jugendblüthe stand. Er liebte , bis einÄ Tages ein junges, sonniges Wesen im Hause erschien, eine entfernte Verwandte seiner Braut, daS mit seinem Leibreiz alle Herzen gefangen nahm auch daS seine.

Nach einem Jahr führte er daS sonnige Kind als sein Weib in sein neuerbautes HauS, das jetzt ihr gehörte, ihr der betrogenen, treulos verlassenen Braut.

DaS Glück in der stolzen Billa war nur von kurzer Dauer. Eines Tages brach die ganze Herrlichkeit zusammen. DaS junge zarte Weib starb nach kaum siebenjähriger Ehe bei der Geburt ihres vierten Kindes.

Bald darauf wurde der Bankerott der Bankfirma, welche ihr Gatte vertrat, angemeldet. Er selbst war noch vor der Katastrophe abgereift, wohin, baß wußte biß jetzt nach mehr als zwei Jahren Niemand.

Die Mutter des Flüchtlings opferte ihr ganzes, sehr beträchtliches Vermögen, um die Gläubiger zu befriedigen. Die Billa kam unter den Hammer und die verlaffene Braut deS Bankerotteurs erstand fie mit Allem, was drin und dran war, für eine ungeheuere große Summe. Bon dieser Summe blieb der opferwilligen Mutter ein verschwindend kleiner Theil, von welchem fie, zu stolz, um die Unterstützung der Stadt anzunehmen, mit den verwaisten Kindern ihres Sohnes in den bebrangteften Verhältnissen lebte.

Zehn Jahre," flüsterte bie Frau am Fenster nnk fuhr sich seufzend mit drr weißen Hand über die Stirn, dann klingelte fie.

Der alte Diener erschien.

Machen Sie Licht, Johann," sagte fie.

Der Diener gehorchte.

Wiffen daß gnädige Fräulein schon," fragte er in ehr­erbietig vertraulichem Tone, indem er bie große Schirmlampe auf ben Tisch stellte, baß ber alten Frau Stabträthin Petersen ein Malheuer pasfirt ist?"

Nein, Johann," erroiberte seine Herrin sichtlich erschreckt. Sprich, was ist geschehen?"

Die Milchfrau erzählte, bie alle Dame wäre bie Stiege heruntergesalleu und hätte sich bie eine Hüfte zerschlagen. Die alte Steffen, waß bem jungen Herrn Petersen seine Amme gewesen, wartete ihr auf auß auß Mitleid. soll ihr sehr schlecht gehen. Der Wirth hat ihr die Wohnung aufgefünbigt Neujahr müssen fie hinauß unb ein anbereß Logiß haben fie noch immer nicht. Da wirbß schlecht außsehen mit bem heiligen Christ für bie armen kleinen Würmer. Die fiub schlechter daran alß bie wirk­lichen Armen, benn bie bekommen doch wenigstens ihr Scherflein auß ber Armenbescheerung. Lieber Gott, wenn ich so zurückbenke," vollendete der geschwätzige Alte in seiner etwaß ungeschickten, mitleidigen Weise,die stolze Madame Petersen heute vor zehn Jahren, da strahlte fie vor Glück"

Genug," unterbrach seine Herrin barsch ben Rebefluß ihreß Dienerß.Sage Betty, fie soll mir Hut unb Mantel bringen unb sich selbst zum Außgehen bereit machen."

Kopfschüttelnd entfernte fich ber alte Mann, dem Befehle Folge zu leisten.

Kurze Zeit darauf durcheilte Fräulein Martenß in Be­gleitung ihrer Zofe die Straßen ber Stabt.

war ein Rennen unb Hasten auf ben Bürgersteigen, bie, ohnehin schon schmal, burch bie am Raube beß Fahr- bammeß aufgethürmteu Schneemaffen noch mehr betagt würben. (Schluß folgt.)