Ausgabe 
23.5.1895 Zweites Blatt
 
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unterrichteter Seile versichert, daß der Botschafter lediglich einer Einladung de» Kaisers gefolgt sei, auch in diesem Jahre, wie schon früher, an den Pröckelwitzer Jagden des Monarchen theiljunehmen. Bekannt ist ja auch, daß der letztge Botschafter in Wien mit zu dem intimeren Kreise Kaiser Wilhelm» gehört, und u. A. einer der ständigen Be- glnter deS hohen Herrn auf deffen alljährlichen großen Sommerreisev ist. Natürlich schließt die Theilnahme an dem kaiserlichen Jagdvergnügen nicht aus, daß Graf Eulen- durg seinem erlauchten Souverain über dies und das Bericht erstattet, z. B. über den stattgehabten Wechsel im öster­reichisch-ungarischen Ministerium deS Auswärtigen- mit irgend welchen Borgäugen in der inneren deutschen Politik soll aber seine Anwesenheit in Pröckelwitz nicht Zusammenhängen.

Der Seniorenconvent deS Reichstages hat in feiner am Montag abgehalteoen Sitzung beschlossen, daß neben dem Anti-Sclaoenhandel-Gesetz nur noch die Novellen zum Zuckerstener- und zum Branntweinfteuer-Gesetz, ferner der neue Nachtragsetat und einige Wahlprüfungen zur definitiven Erledigung gelangen sollen. Es steht daher der Schluß der gegenwärtigen Tagung Ende der Woche bestimmt zu erwarten.

£*e*fc* nnb prwbtjtoks.

W Sroßeu Bnseck, 21. Mai. Heute hat dahier der erste Bien geschwärmt- gewiß für das diesjährige Bienenjahr ein leltfameS Ereigniß. Die wenigen überwinterten Völker sind bis jetzt kaum dem Hungertode entronnen.

tSrüaberg, 19. Mat. Mit den Arbeiten zu unserer neuen Wasserleitungöanlage ist nunmehr begonnen worden. Eine Anzahl Arbeiter waren in der vergangenen Woche mit der Instandsetzung deS Dammes zwischen den beiden im Brunnenthale befindlichen Teichen, deren Abflüsie das Triebwerk in Bewegung setzen, beschäftigt. Auch zur Abtragung deSDiebSthurmeS", der bekanntlich zur Auf. nähme des Hochbehälters umgebaut werden soll, find bereits die nöthigen Vorbereitungen getroffen worden. Doch ist die Niederlegung desselben mit großen Schwierigkeiten verbunden,

Dumont ungeheuer fest, und von beträchtlicher D de ist. Mit der Legung der Rohre, welche schon auf dem Winterplatz aufgestapelt find, wird ebenfalls in Kürze be­gonnen werden. Das Büreau der Bauleitung befindet sich tm früheren Schulsaal der 1. Schulklasse.

a. Altenstadt, 20. Mat. Im benachbarten Eichen wurde die Familie des Müllers^Brück m ann von schweren Schicksalsschlägen heimgesucht. Voriges Jahr brannte die 9r°BC Kunstmühle nieder, und ein Kind starb ihr an Dtph. rherttiS. Vorgestern nun kam ein, jener Familie gehörendes achtjähriges Kind dem Treibriemen der Kreissäge, welche dieser mit der Welle deS großen Wasserrades verbindet, zu nahe, wurde von ihm erfaßt und mehrmals um den Well- bäum geschleudert. Bewußtlos wurde es vom Platz ge- tragen, und hat schwere Verletzungen, namentlich an den Beinen davongetragen.

Vermischtes.

* Luftkurort LaaSphe a. d. L., 21. Wat. Unser Städtchen rüstet sich bereits emsig zum Empfange der Gäste, die, wie alljährlich, so hoffentlich auch in diesem Sommer wieder in stattlicher Zahl sich hier einfinden werden, um von den Anstrengungen des vergangenen Winters und des täglichen

Lebens hier Erholung zu suchen uad Äräfngang für neue» Wirken zu finden. Man kann sich in der That kaum einen geeigneteren Ort hierzu denken. Im lieblichen oberen Lahn- thal gelegen, ring» eingebettet von mit Nadel« und Laub- Hochwald bewachsenen Höhen, ist da» Klima ein stet» gleich, mäßig milde», die Luft dennoch erfrischend und ozonreich. Durch eine große Aozahl hier einmündeoder Seitemhäler erhält die Terraioformanon eine vielseitige Abwechselung- immer neue, täglich wechselnde Spaziergänge findet der .Kur- gast hier in der unmittelbarsten Nähe de» OrreS, welche von Seiten de» hiesigen GebirgSvereinS in gutem Zustande er- halten werden, durch zahlreiche Wegweiser und Farbentafeln bezeichnet und mit Ruhebänken reichlich au»gestattet sind. In den hiesigen Gasthöfen, Pensionen und Privatlogi» finden die Fremden angenehme und preiSwerthe Unterkunft, in den Ge- schäften der Stadt Befriedigung für alle ihre Bedürfuiffe. Fünfmaliger Eisenbahnverkehr täglich nach jeder Richtung ver« mittelt die Verbindung nach Marburg und Ereuzthal, von wo stets directer Anschluß an die durchgehenden Züge der Hauptbohnlmien vorhanden ist. Zu jeder gewünschten Auskunft ist der Vorsitzende des hiesigen GebirgSvereinS, Major a. D. Geisler, jederzeit gerne bereit.

* Marburg, 20. Mai. Marburger Pferdemarkt. Lotterie. Dem hiesigen Pferdemarkt.Comito ist der Vertrieb der Loose wieder in der bisherigen Weise genehmigt worden. Neu hinzugekommen ist die Erlaubniß der Großh. hessischen Regierung, die Loose auch in der Großh. hessischen Provinz Oberheffen vertreiben zu dürfen. Mit der Ausgabe derselben dürfte etwa in 14 Tagen begonnen werden. Der Generalvertrieb ist wieder dem Bankgeschäft Ferd. Bang hier übertragen, wohin auch Anfragen und Bestellungen wegen Wiederverkaufs zu richten find.

* ^9- Gaffel, 21. Mai. Ein Dragoner des in dem benachbarten Hofgeismar in Garnison stehenden 5. Rhein. Dragouer-RegimentS hat sich heute Morgen von dem ersten von Kassel nach Westfalen gehenden Personenzuge üb er­fahren lassen. Der Kops wurde ihm glatt vom Rumpfe getrennt. Da» Motiv der That war Furcht vor Strafe.

* Berlin, 21. Mai. Heute Nachmittag stürzte da» zum Umbau de» Friedrich.Werder-GymnafiumS aufgestellte Gerüst zusammen. Drei Bauhandwerker wurden schwer, anscheinend tödtlich verletzt. x

* Nne neue Art, Parfüm» in der Luft zu vertheileu, die eine viel gleichmäßigere und angenehmere Berstäubung wie mit den sog. RefratchiffeurS ergeben soll, besteht nach der Angabe eines französischen Ehemiker» darin, daß die wohlriechenden Effenzen in der Form von Brausepulvern angewandt werden. Die wohlriechende Effenz wird auf pulverifirte Oxalsäure gegossen, welche die Eigenthümlichkeit besitzt, ziemlich große Quantitäten der Effenzen aufzusaugen und auch die Wohlgerüche festzuhalten. Die so präparirte Oxalsäure kommt in eine Papierkapsel, welcher eine zweite, doppelkohlensaure» Natron enthaltende Kapsel beigegeben wird- werden beide Pulver in bekannter Weise in ein Glas Waffer gegeben, so entweichen mit der Kohlensäure auch die wohl­riechenden Bestandtheile der Effenz, wobei die Kohlensäure die letzteren gleichmäßig in der Luft vertheilt. Obgleich an Stelle der (giftigen) Oxalsäure auch Citronensäure, Wein­säure 2C. angewandt werden kann, soll sich erstere doch ganz besonders zu gedachtem Zwecke eignen. (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin

Ein glücklicher Steil. Ein merkwürdige» Beispiel geistiger Regsamkeit bittet der m den Ruhestand getretene Proftnor der medicinischen Facultät an derUniversnät Gent, vr. Vurggraeve. Er ist 99 Jahre alt und nicht nur al» Arzt noch thätig, sondern er hat jetzt auch ein 400 Seiten hatte« WerkRei'eerinnervngen" herauSgegeben, da» mit vollster Geistesfrische abgefaßt ist und eine Fülle wissen­schaftlicher Beobachtungen enthält. Borgedruckt ist eine von ihm verfaßte Abhandlung über Langlebigkeit. In derselben sühn er auS, da» einzige Mutel, lange zu leben, für Jeden sei, nach seiner Individualität zu leben. Dr. Burggraeve ist leidenschaftlicher Raucher, trinkt gern sein Gla« «ein und sein Glä»chen Genever und ist, seit er die Schule verlaffen hat, nie vor 8 Uhr Morgen» aufgtstanden. Er hat sich keine Freude im Leben versagt und genießt doch ein Greisenalter, wie c» nur Wenigen beschieden ist.

Zum 70. Geburtstage bet Kaiserin Eugenik bringt daS Wiener Fremdenbl." folgende Notizen: Lugenie v. Montijo wurde am 6. Mai 1826 zu Granada geboren. Niemand hat ihr an ihrer Wiege gesungen, daß sie einst auf einem der glänzendsten Throne Europa» sitzen werde. Da» Glück brach gewaltig über sie herein, fast so gewaltig, wie in spateren Jahren ein tragische» Berhängniß. Al» am 29. Januar 1853 Napoleon III. sich in der Notredamekirche mit der spanischen Gräfin trauen ließ, da wurde die so hoch Emporgeftiegene als ein Hätschelkiod de» Schicksal» betrachtet und der Pomp ihrer Stellung schien gefestigt für alle Zeit ihres Lebens, als sie am 16. März 1856 Frankreich einen Thronerben schenkte. So wenig Jemand gewagt hätte, ihr eine Kaiserkrone zu prophezeihen, ebenso wenig hätte irgend ein Mensch ihr Voraussagen können, daß ihre stolze Lauf, bahn in tiefstem Schmerz auSklingen werde ... ES kam der deutsch-französische Krieg, der Zusammenbruch de» zweite» Kaiserreichs, am 9. Januar 1873 der Tod Napoleons, am 1. Juni 1879 da» schreckliche Ende de» Kaiserlichen Prinzen im Zululande. Heute tft die Einsiedlerin von ChiSlehurft der Typus einer unglücklichen Frau, der selbst ihre glühendsten Feinde für die Jahre de» Glanze» keine schwerere Sühne wünschen, al» die tatsächlichen Ereignisse ihr ohnehin auf» geladen haben. Heute gilt ihr gegenüber wohl nur eine Regung: Mitleid.

Herrliche Bitte!

Einem mittellosen Fuhrmann von Ltndenstruth verunglückte unlängst bei einer Fahrt von Gießen heimwärts ohne eigene« ver- -uldm sein Pferd. Dasselbe hatte er sich erst Ansang, diese« Jahre- Mk. gekauft und ist erst nur eine kleine Anzahlung hierauf flddftet. Vom fuhrwerk hat sich der Mann mit seiner alten, seit Jahren kranken Mutter ernährt. Sonstige schwere Arbeit kann der Mann eines Körperfehlers wegen nicht verrichten und möchte fich deshalb gern wieder ein Pferd anfchanen, um für sich und seine alte Mutter den Lebensunterhalt verdienen ;u können. Aber die Mittel fehlen. Viele Kaufleute Gießen«, denen er gefahren, werden ihn ja wohl gern unterstützen. Wer von edlen, mitleidigen Herren hilft hier unterstützen s

Gaben nehmen entgegen

Ahlheim, Pfr. 1U Kirberg, Scheld, Bürgermeister |u Linden- struth und Lehrer Rau daselbst.

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Bekanntmachung.

Nachdem die Wasserversorgung der Warten am alten Tteinbacherweg (bis zur Oberhefsischen Bahn), am Weg längs der Friedhofsmauer, durch das sogen.Kläwcrngäßchen", sowie an anderen Wegen des Nahrungsberges von einer größeren An­zahl von Gartenbesitzern bei uns beantragt worden, fordern wir alle übrigen Gartenbesitzer der dortigen Gegend, welche ihre Grundstücke noch mft Waffer versorgen wollen, auf, bis spätestens Ende dieses Monats und bet Gefahr späterer Mchtberücksichtigung, ihre Anträge auf unserem Bureau zu stellen, woselbst die dortige Flurkarte aufgelegt, auch nähere Auskunft über die Anschluhbedingungen rc. zu erhalten ist

Gießen, den 22. Mai 1895.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.

_______ Otto Bergen.

Bekanntmachung.

o k V?? 15. bis 28. Juni l. Js. sollen 484 zur Hebung eingezogene ^andwehrleute ohne Verpflegung in geeigneten Privatquartiren gegen eine Vergütung von 40 Pfg. pro Mann und Tag untergebracht werden.

C« werden daher alle diejenigen Einwohner, welche zur Uebernahme von Einguartirung für die genannte Zett und gegen die angeführte Ver. reittn^ h'enE aufgefordert, innerhalb 8 Tagen ihre dies, bezügliche Anmeldung auf unserem Büreau Zimmer Nr. 15 vor- zubrmgen. In der gleichen Zeit haben eingezogene hiesige Landwehrleute, '"ihrer eigenen Familie einquartirt zu sein wünschen, bei Vermeidung ver Nichtberückftchtigung diesbezügliche Anzeige zu machen.

Gießen, den 20. Mai 1895.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

4623 Gnauth.

Geselligkeilsverein Gleiberg General - Versammlung' «m Eawstag den 25. Mai 1S95, Nachmittags "> Uhr, auf der Burg Gleiberg.

x ageeorbnung: 1. Feststellung des Etats pro 1895/96,

2 Nechnungsablage pro 189495,

3- Geschäftsbericht pro 18941895.

Gießen, 11. Mai 1895.

4347

Der Vorsitzende: von Sagern.

OlmMche Gemrdk-AusstMug ^Alsfeld 1895.

Die gelegentlich der vom 25. August bis 15. September l. Js. zu Alsfeld stattfindenden Gewerbe-Ausstellung auf dem Ausstellungsp'.atz zu errichtende Wirthschaft soll im Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden.

Die Wirthschaft soll in einer auf Kosten der Ausstellung zu er- richtenden Halle mit ca. 400 Sitzplätzen betrieben werden. Außer der Wirthschaftshalle steht der 860 qm große gärtnerisch anzulegende Par zu WirthschaftSzwecken zur Verfügung.

Die Wirthschaftshalle, sowie der Park werden auf Kosten der Au»- Rettung electrisch beleuchtet.

Tische und Stühle für die Wirthschaftshalle werden auf Kosten der Ausstellung zur Verfügung gestellt. Die näheren Bedingungen werden von dem unterzeichneten Ausschuß auf Wunsch mitgetheilt.

Angebote sind bis spätestens zum 10. Juni an den unterzeichneten Ausschuß zu richten. Zuschlagsfrist 1. Juli.

Alsfeld, den 18. Mai 1895.

4552 Der Wirthfchafts-ApSschuft.

Bekanntmachung.

Das Gras von den Blösen und Schneisen de» Gießener Stadtwaldes soll Lamstag den 25. Mai d. Js., Vormittags 11 Uhr, im Saale des alten Rathhauses ver­steigert werden.

Gießen, den 21. Mai 1895.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 4625

Mühlen-Verpachtung ebent. Verkauf.

Die dem Spar« und Vorschuß- Verein Allendorf a. d. Lda. gehörige sogen. Kleinmühle, an der Lumda, nahe der Kreisstraße Allendorf a. d. Lda. Treis gelegen, soll mit oder ohne Land anderweit verpachtet eoent. verkauft werden. Reflectauten wollen sich an den Vorstand genannten Ver. ein» wenden. 4565

GrassimettiHttkiiiif in dkr tirnigl. Dbtrfirllrrn firjffcirf.

Am Freitag den 7. Juni d. I., Vormittags 11 Uhr, findet tm Freund'schen Gasthause zu Kros. darf der öffentlich meistbietende Ver« kauf der diesjährigen Grassämereien aus den Districten 61/62 (Hohen- schied) und 76/79 (Hardt) des Schutzbezirks Salzböden statt, wozu Kauflustige hierdurch eingeladen werden. 4612

Krofdorf, den 21. Mai 1895.

Der Königliche Oberförster.

□roangsürrßrigrrung.

Auf Antrag de« Verwalters im Concursverfahren über das Vermögen des Albert Matern zu Kinzen bacher Mühle, Rechtsanwalt Dr. Heertz zu Wetzlar, sollen die zur Concursmasse gehörigen, im

Grundbuche von Kinzenbach einge­tragenen, in der Catastergemeinde Kinzenbach belegenen Grundstücke, nebst Wohnhaus mit Mühle, Back- haus und Nebengebäuden Gesammt- ffäche 4,86,48 Hettar

am 19. Juni 1N95,

Bormittags 8 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht in der Gastwirthschaft von Vorsteher Pfaff zu Kinzenbach zwangsweise versteigert werden. 4tzu

Wetzlar, den 17. Mai 1895.

Königliche« Amtsgericht Abth. III.

Bauholzverkauf.

Aus den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. d. Lda., District Lchm- grübe, sollen

Montag, den 27. Mai 1895,

Vormittags IO Uhr, cq. 95 fm Nadel'Bauholz auf unserem Büreau submisfionsweise verkauft werden.

Reflectanten wollen ihre Angebote verschlossen mit dem VermerkSud. Mission auf Bauholz" bi» zu erwähn« tem Termin an uns einreichen.

Zum Vorzeigen des Holze« ist Forstwart Peter beauftragt.

Allendorf a. d. Lda., 18. Mai 1895. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. b. Lda.

Rein. 4557

Am und Verkauf

von getraaenen ÄUtbtrn,

Übeln, ecttex, Gold, und CUWw fedien, SftAern, Rettungen, tUUn, Papier, »eirftt, VUflM, 3t«N, Bitt und «Hfm.

Ebenso werbt:: ttampen und auf Verlangen je der zett abgetzolt durch 137 Louis Rothenberger Wwe.

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