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Rubrer, und wie wfo IßV^a“ Oi>nt d«> b S »tffen Name fij ''f k Een thn oon ohne fchen treueften 6™ Festen Bismarck. 5lton dankbar tzewesrn warn n In BnUn mttbemWlMtr Mann arbeitete, bet die :n Europas, leitete. Die at das ELickjal gebracht, n in die Einsamkeit des ‘Bte, der bat jetzt erkannt, be btß Balkes zu feinem le- M aus, Jahr ein nma! zu sehen, ihm noch uns weilt, und der &t> ein Fest werden ähnlich , ein Fest, an dem die ein ihrer selbst kommt. le.denunsM geschenkt, ib Festessubel. Nur bet gen, der fein Volk erzogen •r Geschichte eines großen weiches er Ifa vermacht, t viel gepriesen von leicht vexMen vrnb bap bei solchen Festen nicht te auch Lxast und Stärke :: er ist ein Erzieher der n Haitis Geschäft, und er um den Deutschen ihren le UneKiigkeit, den Parti- ler einander, die kleinliche erechtigkeit so gern hinter >eitzc u s. w. Grenzpsähle i riet. Bergeffen wir die Mark Brandenburg nicht; Kurbessen, nicht Baiern, Deutsche.
sranzöstschen ^erMmus echt brutsche Gefühl bet Der lebendig gemacht. Die sers, die nach Oben und । Dieners Haden uns von /kehrt, daß ste unter allen Bfeiler unserer Große lft.
so ist unser Wahlspruch, ,n schweren Zeiten. Der tn säst vergessen unb N ,*tn schon davon, biß t« Jr o. Bismarck das ßalze ^der zu'olgen habe, d^ Lnd kämp e unb dich ' u Sein König und er r i.a ftter das wahre ltonales yeer, ;t haben unKW,
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trauen auf die Zukunft unseres Volkes dürfe man sich nicht Lurch traurige Beqegnifse der Gegenwart verkümmern (affen; IrMch fei dies Vertrauen eine Sache nicht des Beweises, sondern des Glaubens. Hoffen müsse man, daß das deutsche Volk, wie eS sonder Zweifel gegen Umklammerung äußerer Feinde zusammenstehen werde, ebenso der revolutionären Bewegung im Innern einmütig entgegentreteu werde. Denn, wie treffend gesagt worden fei, wolle das deutsche Volk, frei und stark, wie es fei und bleiben wolle, von drei Freiheiten nichts wissen, von der Freiheit der Ausbeutung der Schwachen, von der Freiheit der Verleumdung und von der Freiheit des Verbrechens. Auch die Bethörten würden zur besseren Ein« sicht kommen und von der Partei der sozialen Revolution zurückkehren zu derber sozialen Reform. — Nach dem Liede: „Deutschland, Deutschland über alles" war der osficielle Theil des Abends beendigt. Aber auch später noch erklang manch begeisterter Toast, so der des Herrn vr. Fuhr auf die nationalliberale Partei und deren Führer, und der Les Herrn Postsekretärs May er auf die deutsche Treue und die deutsche Jugend.
** Coucertverein. Kammermusikconcerte finden int großen Publikum nicht immer freundliche Ausnahme, und es ist meist nur eine kleine Schaar Kunstverständiger, die sich zu derartigen Veranstaltungen einfindet. Das gestrige vierte Concert des Concertvereins, welches der Kammermusik ge« weiht war, machte tn dieser Beziehung eine rühmliche Ausnahme, denn der Saal des Gesellschaftsvereins war, so weit wir es übersehen konnten, leidlich besetzt. Den Clavierpart hatte Frau Bassermann aus Frankfurt übernommen, und für das Streichquartett war keine geringere Vereinigung als das Frankfurter Museumsquartett, bestehend aus den Herren Heermann, Bassermann, Naret-Koning und Becker gewonnen worden. Schon die Namen dieser Künstler boten Gewähr dafür, daß wir einen hohen Kunstgenuß haben würden, und das Concert selbst ist hinter unseren Erwartungen nicht zurückgeblieben. Die Hauplvorträge bildeten Las Streichquartett in G-Dur (op. 161) von Schubert und Los Clavierquintett in Es-Dur (op. 44) von Schumann. Dazwischen waren Claviersoli von Schumann, Scarlatti und
Rubinstein eingefügt. Das Schubert sche Quartett ist ei« sehr umfangreiches Werk, welches wohl im Stande ist, den Zuhörer auf die Dauer zu ermüden, und wir können aus diesem Grunde mit dem gestrigen Weglassen der Wiederholungen größerer Abschnitte einverstanden sein. Schwer verständlich ist vor allen Dingen der erste Satz, dessen unruhiger, nervöser Character keinen bestimmten Eindruck beim Zuhörer hinterläßt. Am dankbarsten für den Vortrag erschienen unS der zweite und dritte Andante un poco moto und Scherzo, von denen der eine durch Innigkeit der Empfindung, der andere durch neckische Schelmerei sich auszeichnet. Der letzte Satz vermag hauptsächlich wegen seiner Längen daS Interesse nicht so rege zu erhalten, wie die vorhergehenden. Schumanns wundervolles Clavierquintett ist so bekannt, daß wir es uns hier versagen dürfen, näher darauf einzugehen. Von Anfang bis zum Schluß packend und interessant, übte es auch gestern wieder eine gewaltige Wirkung auf die Zuhörer aus. Die Leistungen selbst waren, wie es bei einer so berühmten Künstlervereinigung nicht anders zu erwarten war, fast durchweg vorzüglich^ und die Kritik kann sich im Allgemeinen dem reichlichen Beifall, der nach jeder Nummer gespendet wurde, anschließen. — Die Frankfurter Gäste haben uns gestern einen hohen Kunstgenuß bereitet, für den wir ihnen aufrichtig dankbar sind. Hoffentlich haben wir bald wieder einmal Gelegenheit, sie in unseren Mauern zu begrüßen.
** Wie wir aus Marburg erfahren, findet das nächste Concert des dortigen Academischen Coueertvereius Dienstag den 22. Januar, Abends präcis 7i/2 Uhr, im neuen Saale der Museumsgesellschaft statt. Ueber das Programm erfahren wir Folgendes: Die Capelle des Casseler Hoftheaters wird die fünfte Symphonie in C-molI von Beethoven, das Waldweben aus Wagners „Siegfried" und die Ouvertüre zur Oper Euryanthe von C. M. v. Weber zum Vortrag bringen. Ferner wird der erste Concertmeister der Casseler Hoftheatercapelle, Herr Hoppen, dem als Solisten ein ausgezeichneter Ruf vorausgeht, das Violinconcert von Mendelssohn spielen. Auch wird die Casseler Primadonna, Frau Biazzi-Först er, in diesem Concert durch Vortrag von Recitatio und Arie: „Die stille Nacht entweicht", mit- '
wirke«. DaS Orchester wird noch „Waldweben" aus dem Musikdrama „Siegfried", von Wagner, zum Vortrag bringen. Bei dem hohen Kunstgenuß, den dieses Concert bietet, machen wir alle Musikfreunde unserer Stadt auf dasselbe aufmerksam und bemerken, daß die Eisenbahnzüge zur bequemen Hin- und Rückfahrt nach Marburg Anschluß haben. — Bemerkt fei ferner, daß der Museumssaal, in welchem daS Concert stattfindet, in architectonischer wie decorativer Ausschmückung ein wahres Kunstwerk sein soll.
** Gefährliche Spielerei. Am vorigen Freitag nahmen zwei noch schulpflichtige Jungen hinter der Stadtkirche mit einem Teschin Schießübungen vor. Am anderen Tage wollte es einer derselben auch einmal mit einem scharfgeladenen Revolver versuchen, schoß sich aber schon in der Stube in den Arm. Die Kugel blieb im Arm sitzen und mußte butd. einen Arzt entfernt worden. Unbegreiflich erscheint es, daß die Jungen sozusagen unter den Augen ihrer Eltern aus der Straße schießen konnten. Leider konnte nur gegen einen Strafbefehl ergehen, der andere, der sich aber selbst geschossen hat, ist noch nicht 12 Jahre alt.
** Für Huudebefitzer. In letzter Zeit zeigten sich eine Menge Hunde auf der Straße, die keine Steuermarke trugen. Diq Polizei läßt nun, um die wirklich herrenlofen Hunde wegschaffen zu können, fämmtltche Hunde, die ohne Marke betroffen werden, einfangen unb bieselben, wenn sie innerhalb 5 Tagen nicht reclamirt werben, töbtcn bezw. werden gegen bie Besitzer Anzeigen erhoben.
wrchttche Anzeigen der evang. Gemeinde.
Montag den 21. Januar, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Confirmandensaal der Johannes ktrche. Erster Bries des Johannes, Cap 4: Kennzeichen des göttlichen und des wtderchristltchen Geistes. Pfarrer Dr. Naumann. ___________
H Seidenstoffe» direkt aus der Fabrik von von Elten & Keussen, Crefeld, in jedem Maab zu beziehen. Schwarze, farbige u. weihe Seidenstoffe, Sammle, Plüsche und Velvets. Man verlange Muster mit Angabe des Gewünschten.
Bekanntmachung.
Die Rechnung der Stadt Gießen pro 1893/94 nebst Verwaltungs- becicht, sowie die Rechnung des städtischen Gas- und Wasserwerks pro 1893/94 liegen in Gemäßheit des Art. 87 der Städteordnung während 8 Tagen auf dem Bürgermeisterei-Büreau zu Jedermanns Einsicht offen.
Gießen, den 21. Januar 1895.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ________________________Gn auth.______________________757
Bekanntmachung.
Das Reinigen der Krankenwäsche unserer Kliniken soll auf dem Submissionswege vergeben werden.
Die Bedingungen liegen in den Geschäftsstunden auf dem Ver- «altungsbureau offen.
Offerten, mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum
26. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, auf dem genannten Büreau abzugeben.
Der Zuschlag erfolgt bis zum 30. d. Mts.
Gießen, den 16. Januar 1895.
Großherzogliche Verwaltungs - Direktion der chirurgisch - ophthalmologischen Universitäts-Klinik.
642 Bose. Vofsius.
Dienstag den 19. Febr., Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Freiherr« Victor von Nordeck zur Rabe«a« in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 18 Nr. 188/10) — 206 qm Acker zwischen dem Mittelweg und der Chaussee,
Flur 18 Nr. l87/ioo — 312 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr l^/iooo — 41 qm Gras- gorten daselbst,
Flur 18 Nr 78/io — 2049 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 96,/too — 3398 qm Hosraithe daselbst,
Flur 18 Nr. 8«/io — 2731 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 9</w - 2256 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr 10 — 1663 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 11 — 1663 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr 12 — 1662 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 13 - 2494 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 167io - 2910 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 18'/io - 6242 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 14 — 3825 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr 21 — 3400 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 22</10 — 2337 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. i23«/io — 2082 qm Acker daselbst,
Flur 18 Nr. 248i/100 _ 1712 qm Acker daselbst,
Flur'23 Nr. 149 — 6825 qm Acker auf dem Aulweg hinter Dem Weiber, Flur 23 Nr. 157 — 1950 qm Acker da-
Flur 23 Nr- 158 — 5088 qm Acker daselbst,
Flur 24 Nr. 68 — 3350 qm Acker auf dem Barresgraben,
Flur 24 Nr. 105 — 2819 qm Acker am halben Zehnten,
Flur 24 Nr. 106 — 2825 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 48 — 3050 qm Acker vor dem Weiher,
Flur 25 Nr. 49 — 3213 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr 50 — 3212 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 102Vp — 1781 qm Acker auf der Warth,
Flur 25 Nr. 42 — 3488 qm Acker vor dem Weiher,
Flur 25 Nr. 43 — 2262 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr 44 — 2863 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 45 — 2863 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 51 — 3212 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 52Vio — 3199 qm Acker daselbst,
Flur 25 Nr. 117 - 1850 qm Ackcr an der Warthe, rechts am Aulweg, Flur 25 Nr. 149 — 1081 qm Acker auf der Rodhohl,
Flur 25 Nr. 159 — 2694 qm Ackcr da- selbst,
Flur 31 Nr. 90 — 2900 qm Acker bei der alten Sandkaute,
Flur 31 Nr. 91 — 9125 qm Wiese daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 7. Januar 1895.
Großh. Ortsgericht Gießen.
_____________I. A.: Bog«. 372
Versteigerung.
DienStag de« SS. Aa««ar l. I.» Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich dahier Marktplatz 20:
1. 124 Corsetten, 2 Dutzend Kugelringe, 4 werthvolle Gewürzschränkchen, ca. 300 Meter Gold, und andere Leisten, 1 Weißzeugschrank, 1 ovalen Tisch mit Decke, 1 Sopha, 1 Waschkommode, 1 Nachttsschchen und Vorhänge mit Gardinen-
2. 2 Vferde, 2 Wagen, 7 Regulatore, 2 Ladenschränke u 1 Tbeke, 2 Spiegel, verichirdene Kleidungsstücke und verschiedenes Möbel.
Die Versteigerung ad 1 findet bestimmt, ad 2 theilweise statt.
Bor«,
741 Gerichtsvollzieher.
■ Holzversteigerung
im Stfiitbfldjrr örmrinbtmalli.
Donnerstag den 24. Januar 1895 soll im hiesigen Gemeindewald District Helgenwald und Gesäng nachverzeichnetes Holz versteigert werden.
256 rm Buchenscheitholz, j 245 rm Buchenknüppelholz, ; 5050 Buchen-Astwellen, । 7060 Buchen starke Durchforstungswellen,
120 rm Buchen-Stockholz,
50 rm Eichen-Knüppelholz,
1000 Eichen-Reisholzwellen,
10 rm Eichen-Stockholz.
Der Anfang und die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr im District Helgenwald, wo zuerst meistentheils Buchenscheit- und Knüppelholz zur Versteigerung kommt. Die starken Durchforstungswellen kommen erst Nachmittags zum Ausgebot.
Steinbach, am 18. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. _________Krämer._______724
Holzversteigerung
Donnerstag den 24. und
Freitag den 25. Januar l. I., jedesmal von Morgens 9 Uhr an soll im Reiskirchener Gemeindewald DistrictWalbersbergs nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
148 Nadelstämme von 8—20 m Länge, von 13—30 cm Durchm., mit 48,84 fm, 1115 Nadelderbstangen von 7 — 12
cm Durchm., 10—18 m Länge, mit 107,30 fm, 26,3 rm Nadel-Krüppel,
1980 Nadel.Wellen, 8 rm Nadel- Stöcke,
553,4 rm Nadel-Kiefern-Knüppel, 47,20 Nadel-Wellen/ 7 rm Nadel- Stöcke.
Bemerkt wird, daß das Stammholz am ersten und das Brennholz am zweiten Tage zur Versteigerung kommt, und daß sich die Derbholzstangen größtentheils zu schönen Sparren und Nüststangen eignen, die Knüppel sind größtentheils erster Qualität.
Zusammenkunft ist am ersten Tage in der Schäfer-Schneise, am zweiten in der Morgenhalle.
Reiskirchen, den 18. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. _________Wagner.______726
Haffee
tn allen Preislagen, roh und gebrannt; letzteren von 1.50 an, in wohlschmeckenden, feinen und kräftigen Sorten, empfiehlt 133
Emil Fischbach.
Verding von Hochbauarbeiten. Für die Erbauung eines zweistöckigen
Dienstgebäudes für 3 Beamte Jin Groß- Gerau sollen:
die Erd-, Maurer-, Beton-, Asphalt-, Stetnhauerarbeiten (in rothem, grünem oder weißem Sandstein sowie in Basalt- lava), die Zimmer- und Schieferdach- arbetten, ferner die Schmiede-, Spengler- unb Blitzableitungsar beiten
und weiter für die Einfriedigungen desselben:
die Erd-, Maurer«, Steinhauer, unb Zimmerarbeiten
öffentlich verdungen werden.
Die Pläne, Bedingungen unb Verdin- gungsformulare liegen währenb ber Wochentage bei ber unterzeichneten Dienst- ; stelle auf unb werben letztere dort zum Selbstkostenpreis abgegeben. Ein Ver- j fanbt derselben nach auswärts findet nicht statt.
Bezüglich der Bedingungen für die Be-! Werbung um diese Arbei'en unb bte Ausführung berselben im Allgemeinen roitb auf den Ministerialerlaß 00m 16. Juni 1893 vtrwiff.n.
Die Angebote stnb verschlossen, poflfrei unb mit entsprechenber Aufschrift bis
Montag den 4. Februar, Vormittags 11 Uhr, bei unterzeichneter Dienststelle emzureichen Die.E'öffnung ber Angebote findet um diese Zeit auf dem Rathhause zu Groß- Gerau statt-
Zuschlagfrist 3 Mocken.
Groß-Gerau, den 18. Januar 1895. Großherzogl. Kreisbauamt Gro ß-Gerau 751 Jaeger.
Jagdverpachtung.
Mittwoch den 6. Februar d. I., Vormittags um IO Uhr, soll die der Gemeinde Homberg an । der Ohm zustehende Feld- und Wald-| jagd, enthaltend 983,25 Hectar auf dem hiesigen Rathhause auf 6 Jahre verpachtet werden.
Homberg, am 16. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Homberg.
Repp. 748
Mittwoch den 23. Isn. 1895
werden versteigert:
1. präciS 2 Uhr in meinem Bittet«, Westanlage 11: --EÄAZN
1 gold. Ring mit ächte« Steine«, 6 Armbänder, 4 Borstecker, 3 goldene Uhrkette«. Die Versteigerung 'findet bestimmt statt unb können bte Gegenstände schon vorher angesehen werden.
2. um 2’/. Uhr in dem Bieker'schen Saale:
mehrere Zimmer- unb Saloneinrichtungen, 1 eichenes Buffet, 1 Pianino, mehrere Jagdflinten 4 Kühe, 1 Sommer» wagen, 3 schwere Wagen, 2 Hobelbänke, 3 neue Sophas, 7 Spiegel, d ooll- stänbige Betten, 1 Kiste Ungarmetn u. o. a.
Geißler,
768 Gerichtsvollzieher.
Wiener Mittagstisch
in unb außer Abonnement.
749 Asterweg 12.
Stabt Schlachthaus.
Freibank. [765
Heute
Ochsenfleisch
nicht ladenrein, pr. Pfd. S6Pfg.
8chwemeffeisch,
nicht ladenrein, ver Pfd. 51 Pfg.
Genters Wichse in rothen Dosen und
Gentners Schuhfett in rothen
Dosen.
©
Gentner’s
Specialitäteu
find beim Publikum schon sehr beliebt geworben- Ein Beweis bavon ist ber, bah bie rothen Dosen selbst von ben ältesten Fabriken d- Branche nachgemacht worden sind
Man achte daher beim Einkauf ans die
Schutzmarke
und Firma des Fabrikanten
Carl Gentuer in Göppingen?
Zu haben:
Gießen: Gebr. Adami Mäusburg 14; Eberb. Dort, Walltho straße; Ad. Geiste, Seltersweg; Eberh. Metzger, Neustadt:C. RothII-, Wallthorstr. 5, Rad.
Lchlabach'S Rachf., Ludwtg»p'atz 4; Wilh.
Schomber, Neuen Baue 10; Mritz Egly, Carl Bieler; Ang. «oll II. 75h
Ginraßmen
von Bildern in den billigsten bis hochfeinsten Rahmen. 140
J. Hirz
Seltersweg22.
Laubsäge-Artikel
752
Sank G.SCHALLERJcCO. fT* KONSTANZ jyy MirktitMtt« 3 Katalog umsonst!
Schellfisch und Cabiiau
stets frisch im »Rebstock^. 64.


