über bcheheu tonnte Slehrer Tvmbs
1(1
LLL vi?S er »e{* t.J’Jw
7?
iu '"ff« »it*
Ntt Meta- *$•* v'bt ,**« * k 'ittw ।
’? bl'l«> S«d)t $«»b« fr 1,1,1 l" "«» b-I°6d,„ ”“Ä 5a^e- sondern *l «ibt an, leit lW in Tyrachrv, ®° «RBhii bombö In ©atniioi nem Hotel zusammeii OBttarbein ebenfalli, "emtheilt werden. 1893 im HM in M Italien, wohin i HI» am *bi? er ist tomba /ar obi ic. a^getiiien. faire, die die SM
Tomba, befragt tzanzen Zeit gelebt fit Glld unterstützt begriff, die Tochter
lö'fin, ob sie damal!
Dor ihr ft^tDbi ult ihr zusammen . \t\. txVtir , roMa. Nach tltt bei beiderfeitign
D in rnfsischer uni ein beeidigter Uebtt' ch, anwesend. 8nl :ät der Gräfin mit ilben: Mein lieber, aulichem „W uni t von Deinem dich tlbt: SM# teuerer j »erdjen. Die !lten Korrespondenz, hen und wird um
>n btt DtdMtitn MM MM)»««
K jjiguniWl* » da, rorelft bi« ®»lt-ue M». *4'i; k aus bi” biß-li' «klS s-i, !°°”i 111
Bei dn «* 6t, b«6 b-r tu f(, unb tu bt”1 :»«?
•* ft« Aw °7 r°mb° 7« ^^>windeleikn, einen
i” Abid»
S »'S >• 8,,a l u"»‘ #•5* S5S-**-* B°»* r?Ä tib»f
s «LitMÄ
Urtheilsspruch entgegen und erklärt sich mit demselben zufrieden.
vevmischte».
* Wetzlar, 2. October. Zum Nachfolger deS Herrn Oberförsters Freiherr Spiegel in Krofdorf ist, wie der „W. A." mittheilt, Herr Oberförster Bus old zu Grubenhagen ernannt.
* Frankfurt a. M., 30. September. Ein Bauer aus der Wetterau fuhr am Freitag mit seinem Erlös aus dem Hcuverkauf, 170 Mark, nach Hause. Unterwegs - ließ er mehrere Pasiagtere aufsteigen. Als er in seiner Hofraithe angekommen war, fehlte das Geld. Wer feine Fahrgäste waren, konnte der Geschädigte nicht angeben.
* Frankfurt a. M, 2. October. Am sogenannten Mainwasen wurde gestern die Leiche eines Schneidermeisters, der in der Kronprinzenftraße wohnt, geländet. Er hatte sich am Abend vorher mit seinem neun Jahre alten Sohne, tute aus einem Briefe an seine Tochter hervorgehl, in der ausgesprochenen Absicht entfernt, sich das Leben zu nehmen. Da das Kind noch nicht zurückgehrt ist, so muß angenommen werden, daß Vater und Sohn den Tod im Flusie gefunden haben.
* Schweich a. d. Mosel, 2. October. Bei einem Kirchen- bau find 3 Zimmerleute abgestürzt- 2 blieben tobt.
* Seibert (Rheinl.), 28. September. Eine schauerliche Famtlientragödie hat fich, wie schon kurz mitgetheilt, in unser« Städtchen abgespielt und die Einwohner in nicht geringe Aufregung versetzt. Der dem Trünke stark ergebene Schlaffer Wilh. Kirckskothen hatte vorgestern den ganzen Tag über wieder diesem Laster gefröhnt, war, als er Abends gegen 11 Uhr aus dem WirthShause heimkehrte, bezecht, fing in diesem Zustande mit seiner Frau Händel an und mißhandelte fie schließlich in so roher Weise, daß sie daS Haus verließ. Erbost darüber, daß er seine Wuth nicht mehr an seinem Weibe au-laffen konnte, holte er auS dem Ziegenstalle Stroh hervor und zündete dieses in seinem Wohnzimmer an,- dann begab er sich in die im oberen Stock gelegenen Schlafzimmer, in denen seine vier Kinder im Alter von 11 Monaten bis 8 Jahren im Schlafe lagen, zog aus dem Bett ebenfalls eine Partie Stroh und steckte auch dieses in Brand. Als die beiden ältesten K>nder aus dem Schla'e aufwachten und erschreckt von bannen eilen wollten, herrschte sie der Unmensch an, im Bette zu bleiben; fie gehorchten zwar anfangs aus Furcht, liefen aber schließlich, als der Miffethäter sich entfernt hatte, durch das brennende Stroh hindurch und erreichten, wenn auch mit erheblichen Brandwunden bedeckt, das Freie. Dem Unholde folgte die Strafe für seine Schändlichkeit auf dem Fuße, denn als er die Treppe hinunter gehen wollte, kam er zu Fall, konnte sich in seiner Trunkenheit nicht wieder erheben und wurde von d?m immer weiter um sich greifenden Feuer, bis er auf1 gefunden wurde, so arg verbrannt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Den beiden kleinen Kindern konnte leider Hülfe nicht mehr rechtzeitig gebracht werden- als Mannschaften der Feuerwehr über das Dach in die Schlafzimmer eindrangen, fanden fie von dem kleinsten 11 Monate alten Kindchen nur noch einige Knochen vor, und auch das andere
arme Geschöpf konnte in stark angesengtem Zustande nur noch als Leiche herausgeschafft werden. In Folge des herrschenden Waffermangels wurde daS Haus trotz emsiger Thättgkeit der schnell herbeigeeilten Velberter Feuerwehr völlig ein Raub der Flammen. Die inzwischen hinzugekommene zahlreiche Menschenmenge war über das grausige Verbrechen so entrüstet, daß sie an dem unmenschlichen Vater trotz seiner schweren Verletzungen Lynchrecht üben wollte, und sie konnte hieran nur durch das Einschreiten der Polizei gehindert werden. Daß man der armen Frau, die im Gegensatz zu ihrem Manne außerordentlich fleißig und ordentlich ist, hierorts allgemeine Theilnahme entgegenbringt, ist selbstverständlich.
* lieber die sechs reichsten Leute der Welt schreldt Francis Broemel im „Pesther Lloyd": Obenan steht ein — Chinese, vor dessen Ueberlegenheit alle Rothschilde, welcher Firma immer, „Lr verkleinertes Haupt zu verstecken haben." Jener Chinese ist Li Hung Tschang, Vicekönig von China oder „ReiSfelder-König" und „Pfandleiher König" titulirt, der eine eigene Privat-Armee von 100,000 Mann besitzt, waS, wte die Preffe meldet, ihn davor schützte, „um nicht einen Kopf kürzer gemacht zu werden, sintemal ihm am kaiserlichen Hofe viel Argwohn geschenkt wird, als strebe er noch höher hinauf". Sein Vermögen beläuft sich auf 100 Mill. Pfd. Sterl. Außer unermeßlichen Reisfeldern zählt er Taufende von Pfandleihgeschäften sein eigen. No. 2 in der Liste der Weltkrösusse ist der Amerikaner Rockefeller, auf mehr als 36, ja 40 Millionen Pfd. Sterl. geschätzt. Sein Vater war ein Arzt, er selber wurde „Oel König" in Anbetracht seiner amerikanischen Petroleum-„Brunnen", die bis jetzt nicht erschöpft. Bei den folgenden vier reichsten Männern geht es etwas abwärts mit der Milltonen-Ziffer: der englische Herzog von Westmister, der Amerikaner Cornelius Vanderbilt, ein anderer in England ansässig gewordener Amerikaner Colonel North, und wiederum ein Chinese, Woh- Qua, der „Thee-Köntg" geheißen. Alle vier haben sich als Eigner von nur je 20 Millionen Pfund Sterling bekannt.
* Geographie schwach. Der Herzog von Orleans, das Haupt des königlichen Hauses von Frankreich, hat, wie der „Figaro" conftatirt, sich auss neue ein Anrecht auf den Dank der Franzosen erworben. Er hat nämlich die Cur in Marienbad, zu der er sich infolge seines mysteriösen Jagd- Kirmesunfalls in Süd-Spanien hatte entschließen müssen, mit einer Beschleunigung beendet, um nicht genöthigt zu werden, Augen- und Ohrenzeuge einer Sedanfeier zu sein, Mc „in Marienbad wie in allen deutschen Städten veranstaltet wurde." Er hat fich nach Brüssel begeben, von wo er bann nach Lonbon abreisen wollte. DaS Pariser Boulevardblatt weiß also nicht, daß Marienbad eine österreichische Siak ist, in der Sedan öffentlich ebenso wenig gefeiert worden ist wie in Brüssel oder London.
— Weibliche Studenten und ihre LebensanSfichte«. Das sehr interess-ute und wtcbttge Thema robb in der Famtllen- zeilschrtft „Zur Guten Stunde" (Berlin W 57, Deutsches VerlagS- haus Bong & Co., Preis des Vterzehntagheftes 40 Pf.) einer ern- gehenden Besprechung unterzogen. Die Redactton des beliebten
Familienblattes ist wiederholt für das Flauenfludium eingeireten, kann sich aber gewissen, feststehenden Nachlheilen der flubu uschen Laufbahn der Frauen nicht verschließen und g.ht auf diese in dem vorliegenden Artikel freimüthig ein Sehr lehrreich ist, was der Artikel über die Helrathen der gelehrten Damen aussührt. Eine Engländerin, Mrs. Gordon, hat die Laufbahn von nicht weniger als 1500 früheren Studentinnen der Colleges und Halls (Strtor, Newnham, Sommeroille Hall, Hollaway College und Al-xandra College (erstere in England, letzteres in Irland) durchforsch'. Mehr als die Hälfte dieser Damen ist gegenwärtig iw. Lehrfach deschüttigt, etwa 200 (nicht eirmal ein Siebentel!) haben gebeuatbet, ein Dutz nd hat sich der ärztlichen Praxis zugewandt, zwei sind Bonnen geworden, acht oder neun haben Anstellungen im Staatsdienst gefunden, eine ist als Buchbinderin, eine als Kunstgäiinerin beichästi.t und eine weitere, eine Parsin, ist Theilhaberin in einem RechtsanwaU- Bureau in Indien. Recht interessant ist es auch, einige bu Cmzel- stattstiken zu verfolgen, welche Mrs. Gordon für die verschiedenen Colleges zusammengestellt hat. Nehmen wir z. B. Girton. Von 79 Studentinnen, welche das Diplom des zurückgeleg'en mathematischen Kursus erlangten, haben bloß 6 geheirathet, von 97 Damen, die in den klassischen Fächern diplomirt wurden — 10, von 47 Natur- wtssenschaftlehrerinnen 7, von 30 Historikerinnen 4, von 21 erfolgreichen Jüngerinnen der Moralwissenfchaften 3 Von den Studentinnen jedoch, welche Girton bloß eine Zeit lang betuchten, ohne eine Auszeichnung zu erlangen, wurden nicht weniger als 15 unter 40 zu Hausfrauen erkoren. Aehnlich stellten sich die bezüglichen Ziffern in den übrigen Anstalten. Es steht unzweifelhaft fest, daß eine Studentin, die wissenschaftliche Erfolge erringt, in dem nämlichen Verhältniß ihre Aussichten auf einen Lebensbund herabsinken sicht." Von den männlichen Studlrenden, lagt der Artikel, galt schon lange der Sah: „Je gelehrter, je verkehrter!" Ob er sich auch an den weiblichen Commilttonen bewahrheitet? Das stärkere Geschlecht scheint jedenfalls diefeS Vorurthetl zu Kegen. — In dem gleichen Heft (Nr. 3 des neunten Jahrgangs) fesseln noch verschiedene wettere Artikel, namentlich aber auch die drei vorzüglichen Romane: Alexander Baron von Roberts' Erzählung aus dem deutsch- französischen Kriege: „Schlachtenbummler", „Rudolf Elcho's „Pflicht deS Starken" und Paul Oskar Höckers „'S Burgele". Die schwarzen und farbigen Bilder sind wie immer meisterlich, und den glücklichen Schluß des Heftes bildet die Gratisbeilage „JUustrirte Klassikerbibliothek", in diesem Jahrgang Eichenborffs Gedichte mit neuen Illustrationen enthaltend.
Witterungsbericht vom 2. Oetober.
Den Nordwesten Europas beherrscht ein umfangreiches De- pressionsgebiet, dessen Centrum zwischen der Nordostküste von Schottland und den Schelland Inseln liegt. Die Lllftbewegung ist über den britischen Inseln und dem Canal sehr lebhaft geworden. Der Einfluß des niederen Druckes ersti ecki sich in fütlichcr und südöstlicher Ni-htung ziemlich wett in den Continent herein und dürste das barometrische Maximum noch mehr nach Osten zurückdrängen. Ter Kern desselben liegt im Innern Rußlands. Während Nachts kleinere Slörung-n auftraten, w«r am Vormittag im südlichen Bayern unter Föhneinfluß vorübergehend Aufklärung efngetreten. gegen Mittag nahm jedoch die Bewölkung rasch wieder zu. Am Morgen lagen die Temperaturen etwas höher nl8 gestern.
Li a
«orauSftchtlich- Witterung i
Eintritt von kühlem, kalten Wetter mit stellenweisen Niederschlägen. ________
5 doppelbreit, nadelfertig, in solider Qualität, versenden in I
5 einzelnen Metern portofrei in'8 Haus
5 Tuchversandtgeschäft Oettinger&Co., Frankfurt a M.
J ------Muster-Auswahl umgehend franco.------ 6616 ।
OQDODOaüQQQ^mOOOÖOCSOOaOOOOÖGl
OOODODQOOOOOQOöaGGDGQOCX^OCÖOOO l Velour, Kammgarn, Cheviots und Buxkin 5 5 ä Mk. 1.35 Pr. Mtr.
Bekanntmachung.
Wir bringen hierdurch zur Kenntniß der Interessenten, daß unsere r'/Iproceutigen »«portenr-Obligationen bei sämmtlichenBankiers dahier, sowie bei unserer Kaffe zu pari zu haben sind. Die Papiere sind in Stücke ä. 50.— Mk., 100.- Mk., 500.— Mk. und 1000.- Mk. ringetheilt und die Verzinsung erfolgt halbjährlich am 1. Juli und 1. Januar. 7834
Gießen, am 18. September 1895.
Baugenoffenschaft des evangelischen Arbeitervereins zu Gießen, Eingetr. Genoffenschaft mit beschränkter Haftpflicht.
Doering, Director.Haas, Kassirer
Bekanntmachung.
Die Lieferung von circa 12 bis 14 Laternen, sowie das Anbringen derselben durch gußeiserne Aerme, zur Straßenbeleuchtung für die hiesige Gemeinde soll im Submissionswege vergeben werden; darauf Reflectirende wollen ihre Offerten nebst Muster- zeichnung bis zum 10. Oct. l. I an unterzeichnete Bürgermeisterei ein- senden, woselbst auch die Eröffnung um 1 Uhr Mittags ftattfindet.
Beuern, den 3. October 1895.
Großh. Bürgermeisterei Beuern. __Otto.________8193
Jagdverpachtung.
Montag den 21. October d. I., Nachmittags 3 Uhr, soll die tzer Gemeinde und der Waldinteres- fenten-Genoffenschaft Bellnhausen bei Lanhausen zustehende Jagdgerecht- same in der Gastwirthschaft des e. Pfeffer daselbst anderweitig verpachtet werden.
Bellnhausen, den 1. October 1895.
Der Bürgermeister:
___________Löwe._______8186
Versetzungshalber verkaufe ich iiäig meinen fast neuen
Jagd wagen.
Forstrath v. Spiegel
in Krofdorf.
Dienstag den 8. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich auf meinem Hofe: 1 Einspänner-, 1 leichten Zweispänner-Wagen, zwei Pflüge, Egge, Ernteleitern mit Zubehör, Zug- und Bindeketten, 1 zwei- spänniges Kuhgeschirr, verschiedene Pferdegeschirre, 1 Feg- und 1 Dickwurzmühle , 1 Häckselmaschine, eine Slrohbank, 1 Schnitzbank mit Messer, 1 Schleifstein, 1 Schubkarren, 5 Drahtsiebe, 6 Sensen, Dreschflegel, verschiedenes Werkzeug, verschiedene Gerüche u. s. w., circa 40 Ctr. gutes Heu, 40 Ctr. Stroh (Roggen-Hand drusch), etwas Haferstroh, einige Leitern und Bohlen, verschiedenes Maurerwerkzeug, Wasser- und Blei- waage, 2 Kühe (eine fette, eine frischmelkende, beide prima), 20 italienische Hühner, 1 Hahn, Vifirstäbe, Winkel- eisen, Z-veispitz - Klopfe!, 1 Acker Dickwurz (etwa 1 Morgen sehr gute, gesunde), 1 Winde.
giss Ph. Groesser.
8212] Ein Hau», zum Specerei- und Schreinergefchäft geeignet, billig »u verkaufen. Offerten unter 8. K. 33 an die Exped. d. Bl.
Wie neu wirb Zeder mit Bechtels «almiak - Gall - Seife gewaschene Stoff jeden Gewebes und
Farbe, oorräthig in 1 Pfd.-Pack. zu 40 bei Benner & Krumm. 750
GrMtthkMrMubchllen
Die Lieferung von 909 m Wetchen- schwellen verschiedener Längen aus Eichenholz soll vergeben werden. Die Bedingungen sind bei unserer Magazinsoerwal- tung und den Stationen Alsfeld, Lauterbach und Hungen einzusehen, auch von unserem Secretariat gegen frankirte Einsendung von 20 H zu beziehen, Angebote, mit bezüglicher Aufschrift versehen, bis zum io October b. I hier einzureichen.
Zuschlagsfrist 8 Tage.
Gießen, den 1. October 1895.
8199 Gr. Directiou
Mill. SchiMhMS.
Freibank. [8222 Heute und morgen:
Ochsensteisch
aicht ladenrein, pr. Pfd. 52Pfg.
Irisch eingetroffen:
Cchter Schweizerkäse, Edamer, Froniage de Brie, Neufchateler, Camemberts, Blumenauer Schloffkäse, Deutsche Reichs - Frühftücks- käschen,
Limburger «nd Handkäse,
in nur besten Qualitäten bei 8134
Eberh» Metzger,
Franksurterstraße 1. Neustadt 8.
Lebende Karpfen
empfiehlt die 8209
Hamburger Fischhandlung^
______Neuenbäuen 21.____
Lebende Fische zum Sechtaugeln, ä 5 täglich zu haben bei 8197
Hein. Schmidt in Seu»«lbeim.
8187] 1 Vs Jahre alter rasseechter, chwarzer 5r ö n i g s p u d e l, gut »ressirl, billig zu verkaufen.
Bismarckftraffe 14, 1 Treppe.
Die anerkannt besten
Frankfurter Würste
empfiehlt 8208
A. Koch Nachf.
Reuenbäueu 21.
8192] Gebrochene Aepfel, sehr haltbar, zu verkaufen. Näheres zu erfragen in der Exped. d. Bl
Dr. Oetkers Recepte gratis. 6,81
Dr. Oetkers Backpulver 10 Pfg, Dr. Oetkers Erdare-Pudding-Pulver
15 Pfg. bei Gebr. Adami.
al^ unübertroffen zum täglichen Gebrauch Ktatt Oel der Pomade geyen Haaraukfali and Schupp*Bblldu»g.
1868. Retter’s 1893. Haarwasser = München staatlich geprüft und begutachtet bewährt Bich nunmehr
Zu haben a 40 Pfg. und Mk. 1.10 bei: 403 J, H. Fahr, Sonnenstr. 25.
Gegen Einsendung von
alten Wollsachen
liefert stets Neuheiten von Kleiderstoff, Buxkin, Läufer, Portieren, Decken und Teppichen anerkannt billig die 7455
Grimberger Woll'Weberei
G. Aiwklldiilger, förnnbtrg (Hessen).
Annahmestelle und Musterlager bei
C. Schiemangk, War.
ANNONCEN für den Deutsch. Arbeitsmarkt befördert die Agentur Giessen A. Gretscher,
Neustadt 55. 4657
8203) Zwölf fette Hühner und ein Hahn zu verkaufen.
Arankfurieryraße 88.
82161 Ein Amerikaner Ofen (Funker » Ruh) Rr. 4 zu verkaufe«.
Neuenweg 10.
Mermiethungen.
4448] Ein sehr freundliches Logis im zweiten Stock, 4 Zimmer, Süche, Wafferleitung, Trockenbaden und sonst Bequemlichk., ist per sofort oder später billig zu verm. Lonnenllratze 25.
6496] Ludwigstratze 82 ein Logis, 8 Zimmer nebst Zubehör, alsbald zu ocr- miethen. Näheres bei Agent Klee- und Bahnhofstraße 28._____
8191] Die durch den Wegzug des Herrn Rentier Spies freiwerdende Wohnung im ersten Stock, bestehend aus 5 großen Zimmern mit allem Zubehör und Bleich- plotz, auf Wunsch auch Garienantheil, in freier Lage mit schöner Aussicht, ist zu vermiethen. Maebnrgerstraße 22.
8130] Schöner, geräumiger
Laden
nebst Wohnung auf dem hiefig. Marktplatze per ersten Januar 1806 zu Vermietheu. Näheres in der Exped. d. Bl.
82151 Eine Stube im Hinterbause zu vermiethen._________Neuenweg 10.
69941 Ein gut möblirtes Zimmer, auf Wunsch mit Pension, zu vermiethen.
Asterweg 5.
8027] Möblirtes Wohn- und Schlafzimmer, sowie ein einzelnes möblirtes Zimmer zu vermiethen.
____________«arkistratze 4 (Laden).
8123] Ein freundlich mSvlirkeS Zimmer mit Schlafcabinet ist zu vermiethen. Preis mit Bedienung 15 JL__Marbuegerstratze 22.
8144] Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermietben. Li«denplatz 4.__
7956) Möblirtes Zimmer mit Cabinet an ruhigen Herrn zu vermiethen.
_________________LSVerstraste 8, III.
5012] Zimmer mit und ebne Cabinet. möblirt oder unmöblirt, sowie Stallung für zwei Pferde zu vermiethen.
Grllnbergerstratze 12.


