* Hamburg. 21. August. Die Alters- und Jnvaliditäts- verstcherungs-Anstalt zu Hamburg beabsichtigt, im Harz Cfn grobes Sanatorium für brustkranke Arbeiter M hanseatischen Verwaltungsbezirks zu errichten. Die Anstalt hat allen Krankenkassen ihres Bezirks bestimmte Vorschläge zum gemeinsamen Vorgehen gemacht, und begegnen diese Vorschläge sowohl bei den freien Hilfs- kaffen als auch bei den Orts- und Betriebskaffen großer Sympathie. ___
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Thomasroheisen 209 283 Tonnen und Gießereiroheisen 80 753 Tonnen. — Die Production im Juli 1893 betrug 413 771 Tonnen, im Juni 1894 471922 Tonnen. Vom 1. Januar bis 31. Juli 1894 wurden vroducirt 3 125965 Tonnen gegen 2 815 731 Tonnen im gleichen Zeiträume des Vorjahres.
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— Wir machen unsere Leser auf die im Annoncentheil unseres heutigen Blattes enthaltene Bekanntmachung der Technischen Hochschule zu Darmstadt aufmerksam. Dieselbe gewährte eine vollständige wissenschaftliche und künstlerische Ausbildung für den technischen Beruf. In Ibesonderen Abtheilungen werden Architekten. Bau-Ingenieure, Cultur-Ingenieure, Maschinen - Ingenieure, Electro - Ingenieure, Chemiker, Electro - Chemiker und Apotheker ausgebildet; desgleichen in der allgemeinen Abtheilung, Lehrer für Mathematik und Natur
wissenschaften, sowie Geometer. Auch Fabrikanten, Kunst- und Gewerbetreibenden ist die Hochschule zur Erlangung der erforderlichen Kenntnisse behulsiich. Das academische Studium an der technischen Hochschule zu Darmstadt berechtigt zur Zulassung zur Staatsprüfung für Hochbau, Jngenieurwesen und Maschinentechnik in fämmtlichcn deutschen Staaten, welche solche Staatsprüfungen abhalten. Für die Reichsprüfung der Apotheker ist der Besuch der Technischen Hochschule demjenigen einer Univ-.rsttät gleichgestellt; auch ist der pharmaceutischen Prüfungscommission zu Darmstadt durch Bundesrathsbcschluß die Berechtigung zur Ertheilung für das ganze Reich gültiger Approbationen gegeben worden.
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Gießen, den 18. August 1894. 6892] Großherzogliche Direktion.
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Gießen, den 21. August 1894.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Grüneberg, Beigeordneter.
Betannrinuchung.
Betr.: Das Beschneiden der Hecken.
Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer, die ihren Grundbesitz au öffentlichen Fahr- oder Fußwegen einfriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Breite zurückzuschneiden und im taufe des Monats September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen. Kenntniß gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstrafgesetzes mit Geldstrafe von 1 bis 10 Mark bestraft werden.
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Gießen, den 23. August 1894.
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Gießen, den 22. August 1894.
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