Ausgabe 
22.12.1894 Erstes Blatt
 
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Voriges

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verneint und damit die Verordnung selbst angenommen.

Die vorliegenden Gesuche um Ertheilung der Wirth- fchaftSconcesflon wirken, da eS sich durchgängig um Ueber- gang bestehender Wirthschaften in andere Hände handelt, anstandslos befürwortet. Gesuchsteller sind die Herren Karl W i t t m a n n von EmS in der Loth'schen Wirthschaft, Schanzen­straße 2, LoutS Weiffenbach in der Bopp'schen Wirth- schäft, Bahnhofstraße 11, Otto Giermann, RöhrleS Brauerei, Jean Arnold, Wirthschaft zum Schipkapaß, Bahnhofstraße.

Ausstellung leider wieder verlosten müssen. Die seit Er­öffnung der Ausstellung offengelegte Liste für Beitritts­erklärungen als Mitglied weist bereits gegen 30 neue An­meldungen auf, ein deutliches Zeichen des Anklangs, welchen der Verein allenthalben findet. Wir machen übrigens auch an dieser Stelle darauf aufmerksam, daß für 1895 bei­tretende Mitglieder fdjonj jetzt srei.n Eintritt in die Aus­stellung genießen.

** Stipendien für Studirende ^Die Bürgermeisterei Darmstadt theilt mit, daß aus der ihrer Verwaltung unter­stellten Richard-Günther-Stiftung zwei Stipendien von je 250 Mk. jährlich, und zwar eines an einen Studierenden der Jurisprudenz, das andere an einen Studierenden der älteren oder neueren Philologie, durch die dortige Stadtverordneten Versammlung vom Wintersemester 1894/95 zu vergeben sind. Bezugsberechtigt sind nur Angehörige des Großherzogthums Hessen, welche auf einer Deutschen Universität dem Studium der genannten Wiffen- chaften sich wldmen wollen oder bereits obliegen, sich über Fleiß und sittliches Verhalten ausweisen und die zu ihren Studien erforderlichen Mittel nicht in zureichendem Maße besitzen. Die Verleihung erfolgt auf die Dauer der Studien­zeit, resp. des Restes derielben, jedoch niemals auf längere Zelt als 4 Jahre. Sie findet in widerruflicher Weise statt, weshalb sich die Inhaber über Fortdauer ihrer Würdigkeit durch Zeugniß der Universitätsbehörde zu Beginn jeden Se­mesters ausweisen müsten. Gesuche um Verleihung dieser Stipendien, welche eine kurze Lebensbeschreibung enthalten und durch Zeugnisse über das Vorhandensein der oben an­gegebenen Voraussetzungen belegt sein müsten, sind bis zum 29. dieses Monats bet Großh. Bürgermeisterei Darmstadt einzureichen.

Versuchte Wechselfälschuug. Gestern Nachmittag rräsentirte ein fremder Mann ein?n auf einen hiesigen Bau­unternehmer lautenden g e f äl s ch t e n Wechsel bei der hiesigen Gewerbebank und bet mehreren Bankiers, jedoch ohne Erfolg. Der Betreffende wurde verhaftet und entpuppte sich als ein Maurermeister aus Bottenhorn bei Marburg. Außer dem hier präsentirten, auf 950 Mk. lautenden Wechsel fand sich noch ein zweiter gefälschter Wechsel bet ihm vor. Der Verhaftete erklärte, er habe die Fälschung begangen, weil er sich in Geldverlegenheit befinde, er habe sich nur damit helfen und später den Wechsel selbst wieder einlösen wollen.

** Die Leiche des dahier im Gisenbahnzug Plötzlich ver­storbenen Müllers Dörr ist von den Angehörigen heute hier abgchoit und nach Zeilbach gebracht worden.

** Auch für Gießen anwendbar. Das Gr. Polizeiamt Darmstadt warnt dringend vor der, namentlich in älteren Häusern vorkommenden Unsitte, hölzerne Verschlüge unter den Treppen mehrftürktgor Gebäude als Lagerplätze sür Brennmaterialien oder leicht brennbare Gegenstände zu benutzen.

Theuere hessische Thaler. Bei einer in Frankfurt stattgebabten Münzauction erzielten Vereinsthaler aus dem Jahre 1857 von Ludwig III. von Hessen 1350 Mk. Dieser Probethaler, von dem nur 12 Exemplare geprägt sein sollen, unterscheidet sich von den gewöhnlichen hessischen Tha- lern dieses Jahres nur dadurch, daß die Randschrift lautet: Convention vom 24 Januar 1857, anstatt Münzvertrag vom 24. Januar 1857. Vielleicht trägt einer unserer Leser ein solches Stück im Portemonnaie ohne es zu wissen, das Nachsehen könnte sich lohnen.

* Folgende postalischen Mittheilungeu dürften für unsere Geschäftsleute von Interesse sein. Vom 1. Januar 1895 ab können Postpackete ohne Werthangabe im Gewicht bis 5 kg nach Japan auf dem Wege über Bremen mit den Reichs­postdampfern der ostasiatischen Linie nach Maßgabe der Be­stimmungen der Vereins Postpacket-Uebereinkunft versandt werden. Die Postpackete müssen frankiert sein. Die Taxe beträgt einheitlich 4 Mk. 40 Pfg. für jedes Packel. Bon dem gleichen Zeitpunkt ab treten für die schweren Packet- sendungen (Postfrachtstücke) im Verkehr mit Frankreich neue Tarife in Kraft, durch welche in Ansehung der französischen Beförderungsstrecke die Gebührensätze fast durchweg Ermäßi- gungen erfahren. Ueber das Nähere in Betreff der vor­stehenden Aenderungen ertheilen die Postanstalten auf Ver­langen Auskunft.

* Lebensmittel-Preise Ende November 1894. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die Landes­statistik kosteten: ________________________

§ Aus dem Kirchspiel Crainfeld, 19. December.

Frühjahr wurde von dem hiesigen Kirchenvorstand beschlossen, die in hiesiger Gegend noch bestehende Unsitte der sogen. Leichenschmäuse, welche besonders in letzter Zeit in unserem Vogelsberg eine bedeutende Ausdehnung genommen hatten, abzuschaffen. Darauf bezügliche Verordnungen der

Cocalts unb prMHttjkßo.

Gieße», den 21. December 1894.

* Bon der Universität. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, den ordentlichen Professor in der philosophischen Facultät der Landes- Universität, Geheimen Hofrath Dr. August Streng auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienstsührung mit Wirkung vom 1. Apnl 1895 an in den Ruhestand zu versetzen uud demselben das Comturkreuz zweiter Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen zu verleihen.

** Promotionen an der Großh. Landes-Uuiverfitat im RectoratSjahr 1893/94. 1) Lizentiat der Theologie:

Wilhelm Diehl, Cand. theol. aus Groß-Gerau. 2) Doctoren der Rechte: Se. Exc. der Großh. Staaisminister Jacob Finger, honoris causa, Bernhard Rieger aus Darmstadt, Gerichtsaccessist, Julius Friedrich aus Darmstadt, Gerichts- accessift, Curt Spohr aus Gießen, Gerichtsaccessist, Philipp Gehl auS Mainz, GerichtSaccessist, Wilhelm Glässing aus Gießen, Gerichtsasseffor. 3) Doctoren der Medicin: Heinrich Köhlmoos aus San Francisko, Assistenzarzt an der ophthalmologischen Klinik der Landesuniversilät, Albert Hof­mann auS Gießen, approbirter Arzt, Jacob Bruchhäuser aus Gießen, approbirter Arzt, Goar Haag auS Böbingen, appro- btrter Arzt, Ferdinand Pfannmüller aus Darmstadt, approbirter Arzt. 4) Doctoren der Philosophie : Eduard Otto, Gymnasiallehrer in Darmstadt, Dr. jur. Erich Jung, Gerichts- accessift in Mainz, Heinrich Wagner, Geh. Bauralh, ordent­licher Professor an der technischen Hochschule in Darmstadt, honoris causa, Hermann Ezechiel Kaufmann aus Dukla, Cand. phil., Albert Liebmann aus Köln a. Rh, Cand. ehern., Samuel Jodidi auS Kower, Cand ehern., Wilhelm Bindewald aus Groß Eichen, Cand. ehern., Wilhelm Kolb aus Alsfeld, Cand. ehern., An ton Schlamp aus Mainz, LehramtSaccessift, Assistent am physikalischen Institut der LandeSuniversilät, Orto Prolinger aus Graz, dlplomirler Chemiker, Joseph Wohlstein aus Neutra, Rabbiner in Schüttenhofen, John William Beader aus Nottingham, Cand. phil., Karl Bernbeck auS Lehrbach, LehramtSaccessift, Alexander Winkler aus Kaschau, Cand phil., Alfons Milani aus Frank­furt a. M,, Forstassessor, Paul Wallot in Berlin, König!. Baurath und Professor, honoris causa, Karl Mangold aus Wien, Chemiker, Edmund Lücken aus Darmstadt, LehramtSaccessift, Moses Eisenstadt aus Minsk, Cand. phil., Ernst Bertololy, Reallehrer in Neustadt a. H., Hendrik P. N. Muller von Ryckevorsel, Generalconsul aus Rotterdam, Albert Krug, Chemiker aus Berlin, Salomon Levi van auS Werkendam, Cand. math., Moses Rosemann aus Zurawno, Cand. phil., Wilhelm Garth, Schlachthofdirector in Darmstadt, Joseph Hof aus Wien, Cand. phil. Zum 50jährig en Doctorjubiläum wurde erneuert: das Diplom als Doctor der Medicin: dem Sanitätsrath Physikus Dr. Ludwig Hermann Karl Schrader in Wolsenbüttel, das Diplom als Doctor der Philosophie: dem Dr. Moritz Kohnstamm in Darmstadt.

** Aus dem Justizdienst Durch Entschließung Groß- herzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz wurden die GerichtSaccessisten Dr. Johann Becker auS Ludwigshöhe, Gustav Brüel aus Gießen, Friedrich Dähn aus WormS, Dr. Julius Friedrtch aus Darmstadt, Eugen Funk aus Friedberg, Hans Herrmann aus Gießen, Otto Jöckel aus Friedberg, Otto von Pfister aus Darmstadt, Georg Pullmann aus Neustadt t. O., Kurt Schimmelpfeng auS Gießen, Friedrich Schnttzspahn auS Darmstadt, Richard Schudt aus Gießen, Friedrich Weiffenbach auS Gießen und Ernst Wteßner aus Beer­felden zu Gerichtsassessoren ernannt. Ferner wurden beauftragt mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen: 1) eines Amtsrichters bei Großherzoglichem Amtsgericht Beerfelden der Gerichtsasseffor Neuen Hag en in Offenbach, 2) eines Amtsanwalts in Offenbach der GerichtSasseffor Dr. Becker in Mainz, 3) eines Hilfsgerichtsschreibers bei dem Grobherzoglichen Landgericht der Provinz Rhein- heffen die GertchtSaffessoren Funk in Friedberg und W e i f f e n b a ch in Darmstadt, und 4) eines Hilfs- gerichtsschreibers bei dem Großherzoglichen Amtsgericht Darmstadt I. der Gerichtsassessor Schnitzspahn in Darmstadt.

Zum Schutze der Bauhandwerker. Eine von der Großh. Eenrralstelle für die Gewerbe eingesetzte Commission beschloß dieser Tage, folgenden Vorschlag des Herrn Rechts­anwalts Ca lman n-Alzey der Annahme durch den Landes- gewerbverein zu empfehlen:Der Landesgewerbverein spricht sich für die Schaffung eines gesetzlichen hypothe- kartschen Sicherungsrechtes mit Wirkung vom Tage des Baubeginns sür diejenigen auS, welche zu einem Bau Material oder Arbeiten geliefert haben, damit die durch den Bau geschaffene Werthvermehrung nicht anderen Gläubigern zum Nachthetl der betreffenden Uebernehmer zugute komme."

»* Kunstvereiu. Neu ausgestellt sind:Gastfreund­schaft" von Rosa Schweninger-Wien,Studienkops" und Rosen" von M. E. Pi nofs- Berlin,Waldweg am Starn­bergersee" von Splitgerber-München,Blumen und

bestehenden Verordnungen vorgebeugt werde. Die Frage, Früchte" uudTrauben" von Ecker! er-München,Am ob in der VerordnungLendenstücke und Zungen" gestrichen Parkthor" von Josef Tho ma nn-KarlSruhe undAlt­werden sollen, wird gegen die Stimme des Herrn Schmoll | Frankfurt a. M." von Otto v. Ruppert. München- da- ---- gegen hat Bracht 'SSonnenaufgang am Marterhorn" die

J

Ochsenfleisch per Pfund

Rindfleisch per Pfund

Kalbfleisch per Pfund

Schweines!. per Pfund

Hammelfleisch per Pfund

Gemischtes Brod

Roggen- Brod

Butter per Pfund

Milch 1 Liter

Eier

1 1 Stück

Städte mit Octroi

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70

76

70

70

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Mainz

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75

75

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18

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Offenbach

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9

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114-123

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IO V 1 1

Gießen

Städte ohne

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lö

Octroi Bingen

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70

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Alzeo Friedberg Alsfeld

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70

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18

8-9

70

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70

65

9,5

100-110

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Lauterbach

70

70

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60

12

9

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16

7

Kirchenbehörde wurden nur stellenweise befolgt. Nunmehr sind amtliche Schritte dagegen gethan worden. Daö Großh. KreiSamt Lauterbach erläßt eine Polizei-Verordnung, welche lautet: § 1. ES ist verboten, bei Leichenbegängnissen mit Effen und Trinken verbundene Vereinigungen (sogenannte Leichenschmäuse, FlannertS, Tröster u. s. w.) zu veranstalten. § 2. Die Verabreichung von Erfrischungen an Personen, welche von auswärts zu einem Leichenbegängniß gekommen . sind, fällt nicht unter das vorstehende Verbot. § 3. Bei Zu­widerhandlungen werden die Veranstalter mit Geldstrafe von 10 bis 15 Mark bestraft. Es kann nur freudig begrüßt werden, daß hier die Negierung dem Kirchenvorstand entgegen gekommen ist, damit enNich ein großer Uebelstand in unserem ganzen Kreis verschwindet.

Mainz, 20. December. In dem Nachbarorte Finthen wurden zwei Männer verkästet, die beschuldigt sind, den vor etwa einem Jahr bei Bodenheim erschoffcn oufgefundenen Förster Esckbach ermordet zu haben.

Vermischtes.

* Wiesbaden, 20. December. Der LandeSauSschuß wählte, demW. Tagebl." zufolge, heute als Ort sür die zweite Irrenanstalt an erster Stelle Weilmünster, an zweiter Westerburg. Dieser Platz kommt nur in Be­tracht, wenn die Wasserfrage in Weilmünster ungünsttg sein sollte.

* Straßburg, 19. December. Es ist hier schon wieder ein Verzeichniß in Frankreich verstorbener Fremden- legionare eingetroffen. Es enthält diesmal die Namen von zwölf Elsaß-Lothringern.

Schiffsnachvichten.

Der PostdampferSwitzerland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 19. December wohlbehalten in Philadelphia angekommen.

Universität- - Nachrichten.

Göttingen, 20. December. Professor Georg Hanssen, bekannt als Nationalöconom und Agrar Historiker, ist gestorben.

kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag den 23. December. 4. Advent.

Gottesdienst.

A« der Stadtttrche.

Vormittags 9'/, Ubr: Pfarrer Schlosser.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 4 Ubr: Weihnachtsfeier der Klkinkinderbewahr- anstalt: Pfarrer Dr. Naumann

Montag den 24. December.

Nachmittags 3V< Ubr: Weihnachtsfeier der Kinderttrche. Pfarrer Schlosser.

1. Weihnachtsfeiertag.

Dienstag den 25. December.

Vormittags 9V# Uhr: Psarrverwolter Dr. Grein.

Nachmittags 8 Uhr: Pfarrer Schlosser.

In d«n Gottesdiensten: ffoHecte für die Kleinkinderbewahr­anstalt.

2. Weihnachtsfeiertag.

Mittwoch den 26. December-

Vormittags 9V,Uhr: Pfarrer Schlosser-

Nachmittags 5 Ubr: L turgische Feier unter Mitwirkung deS Kirchengksangvereins und der Cborschule: Pfarroerwalter Dr. G rein- In den Gottesdiensten: Collecte für die Armen.

In der JohanneSkirche.

Sonntag den 23. December.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Dtngeldey.

Nachmittags 3«/, Uhr: Ktnderkirche der Lukasgemeinde. (Weih­nachtsfeier). Pfarrer Dtngeldey.

Montag den 24. December.

Nachmittags 3'/« Ubr: Kindergottesdtenst für die JohanneS- gemeinde. (Weihnachtsfeier) Pfarrer Dr Nau mann

In diesen beiden Kindergottesdiensten hoben Erwachsene nur auf den Emporbübnen und im Seite- schiff Zutritt.

Dienstag den 25 December.

1. Weihnachtsfeiertag.

Vormittags 9Va Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dinaeldey

Collecte für die hiesige Kleinkinder-Bewahranstatt-

Mittwoch den 26. December.

2. WeihnachtSfeiertag.

Vormittags 91/« Uhr: Pfarrer Dingeldev.

Beichte und heil. Abendmahl für die Lukasgemeinde und

Johannesgemeinde-

Collecte für die Armen der Gemeinde.

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 23. December. 4. Sonntag im Advent.

Samstag:

Nachmittags um 4«/i Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag:

Vormittags von 6'/» Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

um 6i/g Uhr erste hl. Meffe;

um 71/2 Uhr AuStbeilung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweite hl. Meffe;

um 9Vi Uhr Hochamt mit Predigt.

Abends um 6 Uhr Adventsandacht.

Dienstag den 25. December Weihnacht-fest.

Montag:

Nachmittags um 4V9 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte;

Dienstag:

Vormittags von 5 Uhr an G legrnheit zur hl Beichte;

um 5 Ubr Ehristmette;

um 6 und 6i/% Uhr hl. Messen;

um 7i/e Uhr Austbeiluna der hl. Communion;

I um 8 Ubr hl- Messe- Militärgottetzdienst mit Predigt;

um 9/i Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittag, um 2 Uhr feierliche Vesper;

Abends um 5 Uhr im Cass Leib: «hriftbescheerung mit «Seih» «acht-feier;

Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Mittwoch den 26. December. Fest de- hl. Stepha««-.

Vormittags von ßt/e Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte;

_ um 61/3 Uhr die erste hl. Meffe;

um 7>/» Uhr Autztheilung der hl- Communion;

um 8 Uhr die zweite hl. Messe- MilitärgotleSdtrnst.

" um 9Vr Uhr Hochamt;

Nachmittags um 6 Uhr Festandacht.

Verein für jüdische Geschichte und Literat«« r Wetzsteingafse 8, Nachmittags 2 Uhr- 7737