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B. Aus dem Kreise Büdmgeu, 20. August. Die Wasserstands Messungen in unserem Kreise zeigen, daß der Monat August eine riesige Menge Feuchtigkeit zur Erde gefördert hat, denn die Bäche und Flüsse treten über unb daS Wasser in den Brunnen ist so hoch gestiegen, wie es fn dem nassen Jahre 1891 kaum stand. Wenn nun auch die herntebergegangene Feuchtigkeit noch um keinen Tropfen zu viel und der Ausfall, den die bürren Jahre 1892 unb 1893 brachten, noch nicht ersetzt ist, so schabet bie nasse Witterung, welche nach der tropischen Hitze vom 23. bis 25. Juli b. I. eintrat, bereits sehr empfindlich. Bon den Halmfrüchten, welche noch nicht aufgebunden sind, ist die feine Qualität bereits abgestreift. Der Hafer ist ausgewachsen, die im Felde fitzenden Fruchthaufen haben eine aschgraue Farbe angenommen. Wir machen in diesem Jahre eine ähnliche Erfahrung wie im vorigen, nämlich: der August verregnet, was die vorhergegangenen Monate gut gemacht haben. Die Kartoffeln zeigen bereits sehr bedenkliche Symptome. Die Frühkartoffeln haben schlecht angefefct; die Spälkartoffeln, für die der Monat August entscheidend ist, leiden an übergroßer Nässe, können — da Zweidrittel des Monats schlecht verstrichen sind — auch nicht ansetzen und erhalten eine wässerige, schlechte Qualirät. Das Frühobst fällt bei der großen Nässe massenhaft von den Bäumen und geht ungenutzt zu Grunde. Die Hoffnung: Das Jahr 1894 würde die Wunden, welche 1893 geschlagen, wieder heilen, wird täglich geringer. WarmeS, trockenes, sonniges Wetter ist dringend von Nöthen.
K. Eckartsborn, 19. August. Die Gravelottefeier M Bezirks Ortenberg verlief in glänzender Weise. Ein stattlicher Festzug von mehreren Hundert Kriegern zog mit zwei Musik- und einemTrommlercorps durch unseren festlich geschmückten Orr nach dem östlich davon hochgelegenen, einem mit Lindenalleen und auf zwei Seiten mit Wald eingefaßten unb einen herrlichen Ausblick in das Nibberthal gewährenden Festplatz. Die Feier wurde mit dem Lutherliede „Eine feste Burg" eingeleitet. Herr Pfarrer Klotz von Schwickartshausen bestieg hierauf die hergerichtete Kanzel und hielt eine ergreifende Rede. Er wies dabei auf die Bedeutung des Tages, auf die Freude und Trauer hin und führte aus, daß die Krieger die Treuen des Reichs, die Königstreuen seien. Der Feld- gotteSdienst wurde mit dem Liede: „Nun danket alle Gott" beendet. Der Vorsitzende des Bezirks, Herr Amtsrichter Römheld, überreichte hierauf dem Verein Ortenberg die von Sr. König!. Hoheit dem Großherzog verliehene Fahnenschleife. Als Redner traten noch auf Herr Korndörfer aus Hirzenhain und Herr Bürgermeister Seum von Schwickartshausen, welche beide auf die Bedeutung des.Tages hinwiesen und denselben nach allen Seiten behandelten. Zwischen den Reden wurden patriotische Lieder gesungen. Nach Beendigung der Feier begann der gemüthliche Theil.
0. Aus Oberhesse«, 20. August. Von Seiten der Cameral- und Forstverwaltung ist die Anordnung wegen
Abgabe billiger Waldstreu wieder aufgehoben worden, weil Futter und Streu dieses Jahr gut gerathen sind. Die Localverwaltungen wurden angewiesen, die Uebernutzungen wieder einzusparen, damit bei etwaiger Wiederkehr eines landwirthschastlichen Nothjahres die Forstverwaltung in der Lage ist, der Landwirthschaft beizustehen.
△ Mainz, 19. August. Bezüglich der Benutzung der Fahrkarten der Rheindampfer auf den beiderseitigen Rheinbahnen ist jetzt auch die Verwaltung der Hessischen Ludwigs- bahn beigetreten, so daß man auch von Bingen auf dem linken Rheinufer mit den Dampsschiffahrtsbilleten fahren kann. So angenehm die Neueinrichtung in vielen Fällen ist, so ist die Sache nach den uns vorliegenden Bedingungen doch nicht so einfach, weßhalb wir, um das rheinreisende Publikum vor Enttäuschungen zu schützen, im Anschluß an unsere neuliche Mittheilung folgendes bemerken wollen: Billete zu dieser gemeinsamen Benutzung werden ausgegeben von Mainz nach St. Goar, Boppard, Coblenz, Remagen, Bonn und Köln unb zwar haben bieselben nur eine 3tägige Gültigkeitsbauer, während die sonstigen Rückfahrtskarten der Dampfschiffe 10 Tage gültig sind. Stromabwärts kann die Eisenbahn mit einem solchen gemischten Billet nur von Bingen und RüdeSheim an benutzt werden. Ferner sei noch darauf hingewiesen, daß der Preis der gemischten Fahrkarten beträchtlich höher ist als die gewöhnlichen Billette: Es kostet die Karte von Mainz nach St. Goar nach der neuen Ein- theilung Mk. 6,10 (seither Mk. 4,10), nach Boppard Mark 7,60 (Mk. 5,20), nach Coblenz Mk. 9,60 (Mk. 6,70), nach Remagen Mk. 13,20 (Mk. 9,90), nach Bonn Mk. 15,40 (Mk. 11,60) und nach Köln Mk. 18,50 (Mk. 13,60).
Mainz, 20. August. Heute Nachmittag wurde am hiesigen Rheinufer eine weib liche Leiche ohne Kopf geländet. Man nimmt an, daß die Getödtete Kellnerin gewesen sei, weil an der Leiche eine Geldtasche hing.
Vermischtes.
* Berlin, 20. August. Auf die Butterhändlerin Fräulein Kurkowska wurde gestern ein Mordversuch gemacht. Sie erhielt, als sie mit her Kaffe den Laden verlassen und ihre Wohnung aufsuchen wollte, von einem unbekannten Menschen einen Hammerschlag auf den Kopf, der das Stirnbein zertrümmerte. Der Thäter entkam.
* Pasewalk, 18. August. Ein beklagenswerther Unglücksfall ereignete sich heute Vormittag beim Brigade- Exerciren an dem Exercirplatz. Ein Ulan hatte beim Nehmen einer Hürde die Lanze verloren unb btefe tarn so unglücklich zu liegen, daß sie einen nachfolgenden Kürassier von ber 3. Schwadron aufspießte. Die Lanze durchbohrte bas Pferb unb ben Mann. Die Lanze war, dem „Pas. Anz." zufolge, in die Bauchhöhle eingebrungen und am Rücken ausgetreten. Der schwer Verwundete wurde nach dem Garnison - Lazareth
geschafft und befindet sich zur Zeit noch am Leben. Sein Zustand war heute Nachmittag sogar etwas besser als bei seiner Einlieferung.
* Braunschweig, 20. August. Als Mitglieder einer Diebesbande, die in den letzten Jahren hier zahlreiche Diebstähle an Bahngütern verübt hat, wurden acht auf dem Güterbahnhof der Staatsbahn beschäftigte Rangirer verhaftet. Die bei denselben vorgenommene Haussuchung förderte eine Menge Maaren aller Art zu Tage.
* München, 20. August. Zwei Familien sind infolge Genusses von giftigen Pilzen schwer erkrankt. Ein Knabe ist bereits gestorben.
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Schiffsnachrichten.
Hamburg, 8. August. sHamburg-Amerikanische Packetfahrt- Actien - Gesellschaft. Hamburg-Amerika Linie.) Der Hamburger Dampfer „Prussia", Capitän Karlowa, ist am 17. August, 12 Uhr Mittags, wohlbehalten von Hamburg in Neywork angekommen.
Verkehr, £<utÖ» rrnd voikswirthschaft.
Gietze«, 21. August. Marktbericht. Aut Dem heutigen Wochenmarkt kostete: Sutter pr. Dkd. X 1,10—1,20, Hühnerch 1 Stück 0 X 2 Stück 11-14 H, Mc pr- 6t. 6-8 X Ermatte pr. 6t. 8 X Erbsen pr. Liter 17 X Linsen pr. Liter 28 tauben pr. Paar X 0,70-1,00, Hühner pr. Stück - 0,90 1,10, Halme? pr. 6t X 0,60-1,10, Enten pr. St- X 1.50 bi« 2,00, Ochsevfleifch pr. Md- 74-78 X Kuh- u. Rindfleisch pr. Md.--70 X Schweine,
fleisch pr. Pfd. 66-76 X Kalbfleisch pr. Pfd 68-70 X Hammelfleisch pr. Pfd. 58-68 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 6,00-8,00 X. Weißkraut pr- Stück--X Zwiebeln pr. Eentner 9,00—10,00 X,
Milch pr. Liter 16 20 X Enteneier 2 St. 11 X Gänseeier 10 X
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6835]________Großb. Gerichtsvollzieher.
Mittwoch, 22. Aug. l. I.,
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Geitzler, 6893__________________Gerichtsvollzieher.
Grlluinlchras-Vttjleigerung.
Freitag den 24 d. Mts. wird das Grummetgras von den fis- calischen Wiesen in den Gemarkungen Schiffenberg, Leihgestern und Watzenborn, sowie das von den Wegen und Schneisen in der Forstwartei Baumgarten versteigert.
Die Versteigerung beginnt Morgens 9 Uhr und findet auf dem Gemeinde- Haus zu Watzenborn statt.
Nähere Auskunft ertheilen der Güteraufseher Dern zu Hausen und Großh. Forstwart Schlag zu Baumgarten.
Gießen, den 17. August 1894. Großh. Oberförsterei Schiffenberg.
Heyer._______6819
Verdingung
Die zur Verlegung der Wieseck beim Bahnbof Gießen erforderlichen Arbeiten, rund 7800 cbm. Erdbewegung einschließlich der Böschungsarbeiten sollen in einem Loos vergeben werden.
Versiegelte Angebote mit der Aufschrift: .«»gebot auf die Verlegung der Wieseck beim Bahnhof «ietzen« find bis zum 5. September d. I» an den Herrn Regierungs Baumeister Horstmann in Gießen portofrei einzureichen, bei welch-m auch die Bedingungen einzusehen und gegen Einzahlung von 2,00 Mk. im baaren (Selbe zu haben sind.
DerEröffnungstermin der eingegangenen Angebote findet am 6. September, Morgens 11 Uhr im Büreau der unterzeichneten Dienststelle statt.
Zuschlagsfrist 8 Tage.
Marburg, den 18. August 1894.
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Gießen, den 18. August 1894. 6892] Grobherzogliche Direction.
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