Ausgabe 
17.10.1894 Erstes Blatt
 
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** Belohnung für gute Küche. Aus Seligenstadt wird berichtet: Während unserer jüngsten 14tägigen Einquartirung lveiste der Stab des 116. Jnf.-Rrgimems (Kaiser Wilhelm- Reg.), sowie das Offiziercorps des hier einquartirten Truppen- roeileS im Gasthaus zumFrankfurter Hof". In dankbarer Anerkennung der ausgezeichneten Küche und der vortrefflichen Bedienung übersandten nunmehr die gesammten Herren Offi­ziere aus der Garnison Gießen Herrn Gafthofsbesitzer Stenger neben einem warmen Dankschreiben für seine die Küche be­sorgenden Fräulein Tochter eine Überaus werthvolle Gold- broche mit den künstlerisch ausgeführten Regiments Initialen als dauerndes Andenken. Diese Aufmerksamkeit gereicht ge­nanntem Gasthofe zur hohen Ehre.

** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt. Der angebliche Dr. Paul von Fraser aus Boston von der ^laatsanwaltschaft in Darmstadt wegen Betrugsversuchs- Cigarrenmacher Joh. Georg Horn fisch er aus Offenbach vom dortigen Amtsgericht wegen Strafvollzugs- weiter von d>:r Staatsanwaltschaft Gießen: Taglöhner Friedrich Lindenlaub aus Wetzlar wegen Diebstahls, Schneider Hans Friedrich Oft von Crumstadt wegen Betrugs und Diebstahls, Sebastian Strinzinger aus Hering wegen Diebstahls. Ferner von der Staatsanwaltschaft Darmstadt: Schuhmacher Michael Fritz aus Hösheim in Baden wegen Diebstahls- Dienstknecht Jakob Häuser aus Biblis wegen Diebstahls - Schlosser Peter Mohrhardtaus Stockstadt a. M. wegen Unterschlagung- Kellner Ludwig Schreiner aus Hünhahn (Reg.-Bez. Kassel) wegen Urkundenfälschung - Kellner Heinrich Wolf aus Ehringshausen wegen Diebstahls. Ferner Bahnarbeiter Martin Häuser aus Ockershausen von der Staatsanwaltschaft in Gießen wegen Diebstahls- Tischler Max Ei st ermann aus Fürstenwalde vom Amts- onwalt in Mainz wegen Unterschlagung- Hausbursche Heinrich Seitz, zuletzt in Offenbach, von der dortigen Polizei- Verwaltung wegen Unterschlagung- Taglöhner Joh. Georg Weitzel aus Storndorf vom Amtsgericht Herbstein wegen Bettelei.

Ober-Mörlen, 11. October. Wegen der baaren HerauSzahlung des den hiesigen Orts arm en ver­machten Legat« von 400,000 Mark schweben Unterband- lungen mit dem Testamentsvollstrecker in London. Die halb­jährigen Zinsen mit 8000 Mark wurden dieser Tage wieder auSbezahlt.

Dorheim, 13. October. Bor einigen Tagen starb dahier der ehemalige Orts Bürgermeister Philipp Reuß II.

Kirchgölls, 13. October. An Stelle unseres langjährigen Bürgermeisters und Ehrenbürgers, Herrn Weber, wurde Herr Joh. Nern VI. als Bürgermeister der hiesigen Ge­meindehaus die Dauer von 9 Jahren gewählt.

Büdingen, 14. October. Bet leider sehr unfreundlichem Wetter fand heute die Einweihung der neuerbauten katho­lischen Kapelle hier statt. Der Hochwürdigste Herr Bischof Haffner von Mainz traf bereits gestern mit dem Zuge 534 Uhr Nachmittags hier ein, und wurde von dem Erb-

I Prinzen Wolfgang zu Ysenburg und Büdingen, sowie von einem, von der katholischen Gemeinde gebildeten Comitv empfangen, und von Ersterem in fürstlicher Equipage nach dem fürstlichen Schlosse geleitet. Heute Morgen 7 Uhr be­gann die Beichte, und um V28 Uhr fand heilige Meffe deö Hochwürdigen Herrn Bischofs und Austheilung der heiligen Communion an die Firmlinge im bisherigen Betsaale statt. Um 9 Uhr begann die Einweihungsfeier der Capelle und ging dieser Act mit aller kirchlichen Prachtentfaltung vor sich. Nach der Einweihung fand feierliches levitirtes Hochamt statt, wobei der katholische Ktrcheuchor auS Offenbach die Meffe gesungen hat. Nach dem Evangelium hielt der Hochwürdige Herr Bischof die Festpredigt, worin er die neue Capelle als eine Stätte des Friedens, der Gnade und des Trostes be­zeichnete, zum Schluß war die Ausspendung der heiligen Firmung. Um 1 Uhr fand ein Festmahl bei Herrn Hölztnger statt, an welchem der Hochwürdige Herr Theil nahm. Hierbei brachte der Hochwürdige Herr Bischof den ersten Toast auf Papst, Kaiser und Großherzog aus, und wurde derselbe wie die folgenden, welche sich daran reihten, mit großer Begeiste­rung ausgenommen. Gemüthliche Stimmung hielt die Herren bis zum späten Nachmittag beisammen, da auch Küche und Keller des Herrn Hölzinger Vorzügliches zu bieten vermochten.

§ Vom Vogelsberg, 15. October. Die Gipfel des Vogelsbergs zeigten heute Morgen den weißen Mantel des Winters, den ersten Schnee. Nachdem am Samstag noch sommerliches Herbstwetter geherrscht, hat das Wetter in raschem Umschwünge ein winterliches Gepräge erhalten. Der Blattabfall an den Bäumen ist ein früher- schon stehen die Bäume an den Straßen entlaubt da und auch der Wald beginnt sich seines'Blätterschmuckes zu entledigen. Nach den Erfahrungen der Wetterkundigen soll ein solch' früher Blätter- fall einen milden Winter erwarten lassen. Möchten sie diesmal Recht behalten. Das Ausmachen der Kartoffeln und das Säen des Kornes ist noch nicht beendigt worden, das abermalige Regenwetter läßt nochmals eine Verzögerung zu dieser vorgerückten Zeit eintreten. Weizen hat man nur noch scdr wenig gesäet, überhaupt sind die landwirthschaft- lichen Herbstarbeiten um Wochen verspätet.

Offenbach, 12. October. Ein Bild des Elends entrollt folgende demOffenb. Abendbl." zugegangene Zuschrift: An einem Morgen der vorigen Woche forderte Herr Lehrer Müller aus der 5. Klasse der Volksschule, da es ziemlich kühl war, seine Schüler auf, diejenigen, welche es friere, sollten sich stellen, worauf sich 22 Schüler stellten. Die Frage, ob sie Kaffee getrunken und etwas gegessen hätten, verneinten sämmtliche 22 Jungen, was den Herrn Lehrer veranlaßte, jedem 3 Pfennig für ein Brödchen zu geben. Nun bedenke man, 78 Schüler sind in der Klasse und darunter 22, die nichts genossen hatten. Gestern Morgen bekam ein Schüler derselben Klasse eine Ohnmacht vor Hunger. Auch diesem gab der Lehrer Müller wiederum 3 Pfennig.

Darmstadt, 15. October. Durch Entschließung des Großherzoglichon Ministeriums des Innern und der Justiz wurde die der deutschen Viehversicherungsanstalt in Mainz ertheilte Erlaubniß zum Geschäftsbetrieb im Großherzogthum Hessen zurückgenommen. Die Gesell- chaft darf demgemäß neue Versicherungen in Hessen nicht mehr abschließen.

Maio;, 15. October. Im Warlesaal deS hiesigen CentralbahnhofeS erschoß ssch heute Nacht ein auS Sachsen gebürtiger junger Mann. Der Lebensmüde, ein Sch'osser, war gestern auf der hiesigen Herberge durch einen Meister aus Ingelheim zur Arbeit engagirt worden. Als der Meister sich zum Billetschalter begab, um zu dem Nachtzuge die Fahr- karten zu lösen, vollbrachte der junge Mann die That. Auf dem Wege zum Hospital starb er.

* Halle, 15 October. Der Frauenmörder Wetze st ein ist heute vom hiesigen Schwurgericht zweimal zum Tode und zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden.

* Oschatz, 11. October. Am 10. d. M. Abends hat sich der Rekrut Richter (früher Telegraphist in Reichenbach) von der 4. Escadron deS hiesigen 1. Ulanen-Rcgiments von einem Eisenbahnzug über fahren lassen. Der Tod trat fofort ein, da Kopf und Füße vollständig vom Rumpfe getrennt waren.

Verkehr, Canfc* und Volk»u>irthschaft.

Gietzs«, 16. Octbr. Marktbericht. Aut dem heutigen Wochenmartt lastete: Butter pr. Pfv. * -.901,00, Hühnereier vr. Stück 4, 2 Stück 14-16 X «äse pr. St. 48 4. Käsemaste pr- St. 8 H, Erbsen vr. Liter 17 H, Linsen pr. Liter 28 X Tauben pr. Daar X 0,50-0,75, Hühner pr. Stück X 0,901,20, Hahnen pr. St. X 0,701.20, Enten pr. St. X 1,60 bi« 1,90, Ochsevfleisch pr. Pfd- 76-80 X Kuh- u. Rindfleisch pr. Pfd.70 4, Schweine­fleisch pr. Pfd. 66-76 X Kalbfleisch pr. Pfd. 68-70 X Hammel­fleisch pr. Pfd. 6070 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,505,60 X. Weißkraut pr. Stück--4, Zwiebeln pr. Lentner 3,00-3,40 X,

Milch pt. Liter 16 20 X, Enteneier 2 ©t - 4, Gänseeier - X Zwischen pr. Ctr X 3,004.00

kirchliche Anzeigen der evang. Gemeinde.

Donnerstag den 18. October, Vormittags 9 Uhr: Gottesdienst zur Eröffnung der Decanatssynode.

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Nachdem Großh. Ministerium des Innern und der Justiz durch Ver­fügung vom 27. Juni d. Js. dem Antrag der Stadtverordneten - Ver­sammlung wegen Uebernahme der Kasseverwaltung der Vorschule des Gymnasiums zu Gießen auf die Stadtkasse Gießen zugestimmt hat, bringen wir dies mit dem Bemerken zur Kenntniß der Betheiligten, daß von jetzt ab Zahlungen für die ge­nannte Vorschule nicht mehr an Großh. Universitäts-Rentamt, sondern nur an die Stadtkaffe Gießen zu leisten sind.

Gießen, den 9. October 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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Zusammenkunft bei Wirth Hengst.

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Gießen, den 15. October 1894.

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