Ausgabe 
14.9.1894 Erstes Blatt
 
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hierauf das Wort und sprachen:

VerrrrLschLes.

Postalisches. Das Retchspostamt erinnert neuerdings daran, daß die seit dem 10. December 1890 von den Verkehrs- anftalten nicht mehr verkauften gestempelten Brief-, Umschläge und Streifbänder nur noch bis Ende dieses I übergingen, Jahres umgetauscht werden können. 1

Soldaten!

Unseren Gefühlen und Gesinnungen wollen wir Ausdruck geben am heutigen Tage, indem wir rufen:

//Seine Majestät der Kaiser und König, unser Aller­höchster Kriegsherr, Hurrah, Hurrah, Hurrah!"

Die Truppen stimmten dreimal kräftig in das aus­gebrachte Hurrah ein.

; elenden Commandeur und Euer Regiment ist auch sehr mittel- , «.äßig. Mit Grafen Anhalt, Windersee und Markgraf Heinrich kann ich zufrieden sein. Sehet, so sind die Regi­menter en detail. Nun will ich Euch das Manöver be­schreiben. Schwarz machte den unvergleichlichen Fehler, bei Neisse die Anhöhen auf dem linken Flügel nicht genugsam zu besetzen. Wäre es Ernst gewesen, so war die Bataille ver­loren. Erlach bei Breslau, statt die Armee durch Besetzung der Anhöhe zu decken, marschirte mit seiner Division wie Kraut und Rüben im Desiiee, daß, wenn es Ernst war, die feindliche Cavallerie die Infanterie ntederhieb und das Treffen verloren ging. Ich bin nicht Willens, durch die Lachet« meiner Generals Schlachten zu verlieren, weßhalb ich hier­mit festsetze, daß Ihr über ein Jahr, wenn ich noch lebe, die Armee zwischen Breslau und Ohlau bei Marschnitz ins Lager führt und vier Tage zuvor, ehe ich im Lager eintreffe, mit den unwissenden Generals mavöoertrt und ihnen dabei beweiset, was ihre Pflicht ist. Das Regiment Arnim und Garnisonregiment Könitz machen den Feind, und wer da nicht seine Schuldigkeit observirt, über den lasse ich Kriegsrecht halten- denn ich würde es einer jeden Macht verdenken, der- gleichen Leute, die so wenig sich um ihr Metier bekümmern, im Dienst zu behalten- folglich ist es auch mir nicht zu ver­denken. Erlach sitzt noch vier Wochen im Arrest. Auch habt Ihr diese meine Willensmeinung Eurer ganzen Jnspection abschriftlich bekannt zu machen. Ich bin Euer wohlaffektio- nirter König Friedrich."

betonten darin neben vielem Anderen auch, daß jeder Selbst­mörder ein Feigling sei, weil er es nicht wage, den harten Kamps mit dem Leben aufzunehmen und zu Ende zu führen. Als man mich nun zum zweiten Male eingefangen hatte und ich so ganz allein im Gefängniß zu Darmstadt saß, da hatte ich schon meinen Hosenträger abgeknöpft und war im Begriff, mich aufzuhängen. Da erinnerte ich mich aber Plötzlich der Worte, die Sie damals gesprochen und Ihre Gesichtszüge von jenem Augenblicke schwebten mir ganz deutlich vor, und da sagte ich mir: Nein, Glotzbach, ein Feigling willst Du aber doch nicht sein, das leidet Dein Stolz nicht knöpfte meinen Hosenträger wieder an und sehen Sie, nur durch Ihre Schuld bin ich wieder hier."

* Ueber die Besuche in Kraukeuhäuseru veröffentlicht 6er berühmte Münchener Kliniker Geh. Rath Prof. v. Z ie m ssen eine für weitere Kreise bestimmte, sehr dankenswerthe Be­lehrung, aus der wir Folgendes wiedergeben:In allen großen Krankenhäusern machen sich die Schwierigkeiten, welche der Zutritt des Publikums zu den Krankensälen mit sich bringt, geltend. Die Schwierigkeiten liegen in erster Linie darin, daß in den Sälen Schwerkranke und Leichtkranke beisammen sind und daß auf die Ersteren Seitens des besuchenden Publikums nicht immer die ihrem Leidenszustande entsprechende Rücksicht genommen wird. Es liegt den Aerzten und den Verwaltungen der Krankenhäuser nichts ferner, als den Kranken die Wohlthat eines Besuches ihrer Angehörigen oder Freunde vorzuenthalten oder zu beschränken und es geschieht in dieser Beziehung sicherlich Alles, was zur Beruhigung der Kranken und zur Befriedigung ihrer Wünsche in Bezug auf den Besuch ihrer Angehörigen dienen kann. Allein die Mcksicht auf das Wohl der Patienten und besonders der Schwerkranken gebietet gewisse Beschränkungen, welche für den gesunden Besucher nicht immer sofort verständlich sind. Für die Schwerkranken ist die Stunde des allgemeinen Be-' suches eine Stunde der Qual. Nicht nur die Unruhe und die Luftverderbniß, welche die Ueberfüllung der Saales mit Besuchern im Gefolge hat, ist für sie peinlich und aufregend, sondern auch die Neugierde mancher Besucher, welche gerade an den Betten der Schwerleidenden oder Sterbenden leider oft genug zum Ausdruck kommt. Es verletzt das Gefühl jedes Schwerleidenden, wenn ganze Gruppen von neugierigen, ihnen unbekannten Personen das Bett umstehen, und die Situation wird um so peinlicher, wenn solche Aeußerungen der Neugier Seitens männlicher Besucher an den Betten weiblicher Kranker zur Geltung kommen. Das besuchende Publikum muß sich selbst die gebotene Beschränkung seines Besuches auferlegen, und in der That ist auch das Benehmen der Besucher im Allgemeinen ein durchaus tactvolleS. Aber der Gesunde hat eben bet allem Zartgefühl nicht immer daS richtige Verständniß dafür, daß ein solcher Besuch mit länger dauernder Unterhaltung einen Schwerkranken anstrengt: Steigerung des Fiebers, Vermehrung der Schmerzen oder der Athemnoth, nervöse Aufregung, eine schlaflose Nacht find nur zu häufig Folgen der Besuchsstunde. Es sollte eben jeder Gesunde die Dauer seines Besuches auf eine Viertel­stunde beschränken und nicht die ganze Besuchsstunde im Saale verweilen. Auch sollte dem ernsten Zustande so vieler Kranken durch leises Auftreten und gedämpftes Sprechen Rechnung getragen werden. Eine besondere Schwierigkeit bildet das

1 'reo l. ' ..... t-vom 6. Sept.

178^ und lautet:Mein lieber General von Tauenzien' Schon bei meiner Anwesenheit in Schlesien erwähnte ich gegen Euch, und jetzt will ich es schriftlich wiederholen, daß meine Armee nie so schlecht gewesen, als jetzt. Wenn ich Schuster und Schneider zu Generals machte, könnten die Regimenter nicht schlechter sein. Das Taddersche Regiment gleicht nicht dem unbedeutendsten Landbataillon einer preußi­schen Armee. Rothkirch und Schwarz taugen auch nicht viel. Jerneba ist in solcher Unordnung, daß ich einen Offizier von meinem Regimente nach dem diesjährigen Herbstmanöver werde hinschicken, um es wieder in Ordnung zu bringen. Bei Erlach sind die Burschen durch das Contrebandiren so sie keinem Soldaten mehr gleichsehen. Keller gleicht einem Haufen ungezogener Bauern. Hagen hat einen

nn. Darmstadt, 12. September. Bet der vom 23. bis 25. September zu Karlsruhe stattfindenden 3. ordentlichen Hauptversammlung des Verbandes Deutscher Gewerbe­vereine wird als Vertreter der Großh. Hess. Staats- '

Nach Schluß der Feier fand ein kurzer Feldgottesdienst statt. Dem Commandeur des 11. Armeecorps, General der Infanterie v. Wittich, wurde das Großkreuz des Ludewigsordens und dem Generallieutenant v. Bülow, Commandeur der Großherzoglichen (25.) Division, das Großkreuz des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen verliehen.

** 3» Angelegenheit des Hochzeitsgeschenkes in Silber, welches die fünf größten hessischen Städte Seiner Königl. Hoheit dem Groß Herzog überreichen, ist, wie dieN. H. V." mittheilen, jetzt definitiver Beschluß gefaßt. Die Lieferung desselben wurde der Vereinigung hessischer Gold­schmiede übertragen, nachdem die Modelle, welche der Darm­städter Vertreter derselben, Herr E. L. Victor, vorlegte, von den Herren Bestellern acceptirt waren. Die in Auftrag ge­gebenen Silbergegenstände, welche sich einer aus der Hanau- Lichtenbcrgischen Zeit stammenden, in Großh. Silberkammer befindlichen Terrinen-Garnitur von monumentaler Stilart an- schließeo, werden in Größenverhältniffen ausgesührt, wie sie sich in Deutschland kaum zum zweiten Male vorfinden dürften. Der Ausführung wird die denkbar größte Sorgfalt gewidmet sein. Nach dem Eindrücke, den schon die Modelle machen, | wuß diese Tafelzierde, welche auf Allerhöchst eigene Idee I zurückzuführen ist, eine ganz hervorragende und imposante I Wirkung auf den Beschauer ausüben.

** Erinuernugsmedailleu. Aus Berlin wird ge­schrieben: Ein in Offizierskreisen sich behauptendes Gerücht, j das vielleicht nur als Einspruch gegen die französische Meldung von dem Aufgeben des 2. September als deutschen Festtages aufzufassen ist, will wissen, daß im nächsten Jahre aus Anlaß der fünfundzwanzig st enWiederkehr des Sedantages vom Kaiser Erinnerungsmedaillen verliehen werden sollen an die Inhaber der Kriegsdenkmünze von 187071. Diese Verleihung soll davon abhängig ge­wacht werden, daß die Betreffenden den Krieg als Com- battanten mitgemacht, ihre Landwehrzeit vorwurfsfrei abge-I dient haben und im Besitze der bürgerlichen und militärischen I Ehrenrechte sich befinden. Zu den Medaillen soll Bronze j aus erbeuteten französischen Geschützen benutzt werden. Sollte I Gerücht sich bestätigen, so würde diese Medatllenverleihung | der anläßlich der 50. Wiederkehr des Tages der Völkerschlacht I bei Leipzig in Preußen erfolgten Decorirung der Veteranen I aus den Freiheitskriegen entsprechen.

** Unberufene Holzliebhaber. In der Neustadt wurden j in letzter Zeit an einem städtischen Gebäude Bauveränderungen I vorgenommen, wobei eine größere Menge altes Gebälk heraus- 1 genommen worden war. Dieses Holz hatte so viele frei- 1 wEge Abnehmer gefunden, daß, als es versteigert werden I sollte, fast nichts mehr vorhanden war. Die Nachforschungen I ergaben, daß das Holz gestohlen worden war und werden I sich erne größere Anzahl von Personen wegen Diebstahls und I Hehlerei zu verantworten haben.

Für Radfahrer. Als Festort für die nächste Bezirks- I sah" des Nordbezirks (Gau 9), welche im Frühjahr statt« I findet, wurde Herborn gewählt. Mit jeder Bezirksfahrt I soll fortan ein Kunst-, Reigen-- und Corsofahren verbunden I werden. I

$ Darmstadt, 12. September. Infolge Ablebens eines Verwandten in Amerika ist dieser Tage einer Schreiner­familie in der Hochstraße testamentarisch die Summe von 84000 Mk. zugefallen, welche sich später möglicherweise noch verdoppelt. Die Freude in der vier Köpfe starken (Familie ist selbstverständlich groß.

A Mainz. 12. September. Die hier stattfindende allgemeine deutsche Gartenbauausstellung wird kommenden- Samstag Vormittags 11 Uhr eröffnet. Außer l dem Großherzog sind die Mitglieder des hessischen Staats- | Ministeriums, die Spitzen der staatlichen, städtischen, militärischen und geistlichen Behörden, sowie die Mitglieder der einzelnen Ausschüsse zur Eröffnung geladen. Am Vorabend der Er- | öffnungsfeier, Freitag den 14. Abends 8 Uhr, findet eine | Vorbesichtigung nebst Probebelcuchtung statt und sind Ein­ladungen hierzu an die Ausschußmitglieder sowie an die Ver­treter der Presse ergangen. Am Samstag Abend findet ein Festbankett in derStadlhalle" statt, an welchem neben der officiellen Vertretung auch die Preisrichter Theil nehmen. Eine größere Anzahl auswärtiger Gärtnereien haben be­reits für Samstag ihren Besuch angemelder. Seit dem gestrigen Tag herrscht auf dem Ausstellungsplatze reges Leben. Zahlreiche Aussteller sind bereits eingetroffen. Prachtvolle Pflanzengruppen, die die Bewunderung des Fachmannes wie des Laien in gleichem Maße erregen, haben bereits in den Räumen der Ausstellungshalle Aufstellung gefunden. In der Stadthalle" sowie dem anliegenden Platze werden umfassende Vorarbeiten zur Aufnahme der Bindereien und Obstausstellung getroffen. Die Ausstellung dürste nach Umfang und Sehens- j Würdigkeit eine der glänzendsten Veranstaltungen werden, 5 die jemals auf diesem Gebiete in Deutschland abgehalten wurde. Zum Besuche der Ausstellung gewährt die hessische Ludwigs- bahn am 16., 19. und 23. September Fahrpreisermäßigung.

A Mainz, 12. September. Die hiesigen Stadtverordneten haben heute Abend bezüglich des schon länger als 50 Jahre \ bestehenden Projectes der Erbauung eines allgemeinen r Schlachthauses mit Viehhof den ersten bindenden: nJL 9efö§t und zwar damit, daß sie einen Credit von ! S) Jr r zl QA t*. avm! fT I - x r. _ c r« « < - r .

®e= b Gr-bh°rz°g nahmen k regierung sowie als Mitglied des Borstandsrathes, Herr ,

nf das Wart and i R-gierung-rath vr. Hesse anwesend fein. Ferner weiden I mäßig!

noch 3 Mitglieder des weiteren Ausschusses des Landes­gewerbeoereins und zwar die Herren Schlossermeister Müller- Worms, Maurermeister Petri-Offenbach und Schreiner- meister Krug zu Bad-Nauheim als Delegirte an dieser Versammlung Theil nehmen.

* Der Pfarrer war schuld daran. Sehr bezeichnend für den Character G lvtzbachs, des gefährlichen und gefürchteten Einbrechers, der jetzt zur Beruhigung der Landbewohner wieder glücklich hinter Schloß und Riegel sitzt, ist die erste Unterredung, die er mit dem Anstaltsgeistlichen hatte. Man schreibt demFranks. Gen. - Anz." darüber aus Ulfa: Als der Pfarrer den Verbrecher nach seiner Einlieferung zum ersten Male besuchte, sagte er unter Anderem zu ihm: Glotzbach, wenn ich Dich von Deinem vorigen Aufenthalte hier bei uns nicht noch genau kennte, würde ich wirklich nach den Geschichten, die ich von Dir gelesen, an Dir irre werden." (Glotzbachs Betragen im Gefängniß läßt nämlich an Muster­haftigkeit nichts zu wünschen übrig.)Ja, wissen Sie, Herr Pfarrer," sagte Glotzbach hierauf,Sie allein sind schuld daran, daß ich wieder hier bin." Man kann sich das Erstaunen des Herrn Geistlichen ob dieser sonderbaren Er­klärung denken. Er forderte daher den Sträfling auf, ihm Mk 30^400 L L-----"u y; v vun | Ausspruch zu erklären und näher zu begründen.

Anlaae^ desNi bbÄ X ' f sofort mit derWenn Sie sich noch erinnern," begann Glotzbach hkerauf,

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Mitteln hmtertrieb, ist in letzter Stunde wiederum mit einem Proteste aufgetreten und suchte nochmals eine Vertagung durchzusetzen, wogegen die große Mehrheit der Stadtverordneten­versammlung mit Entschiedenheit darauf bestand, daß in der in sanitärer Beziehung für Mainz hochwichtigen Frage endlich em entscheidender Schritt geschehe.

* Hagen, 11. September. DieWestd. Volksztg." be- richter von einem abscheulichen Verbrechen, das gestern Nach­mittag auf dem Goldberge an einem Mädchen verübt worden ist. Es wurde von einem Strolch überfallen, seiner ganzen Baarschaft beraubt, mit Petroleum begossen und in Brand gesteckt. Die Schwerverletzte fand Aufnahme im Kranken- Hause- an ihrem Aufkommen wird gezweifelt.

* Gotha, 10. September. Ein hiesiger Musketier wurde von dem Sergeanten Lux mit dem Faschinenmesser auf dem Rucken dermaßen bearbeitet, daß die Wunden in Eiterung Wie es so oft geschieht, hatte der Soldat auch in diesem Falle nicht den Muth, eine Beschwerde anzubringen, w®;3»*>-=».; I« ÄÄ'KÄÄKÄS"Ä gr a ms SS

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h?* abgehatten wurde, zeigte stark weichende I * Paris, 12. September. 8»et Italiener welche in FhfJ*lnfonflS glaubten die Verkäufer, sie könnten die I einem Hamburger Hotel einer Frau Maßmann im ^uni 1892 estherigen hohen Preise festhalten. Als aber die Kauflustigen 150000 Frcs. geswhlen habln, sind vernste? worden keine Zunahme zeigten und sehr zurückhielten, dagegen weitere | Gine Manö'verkritik ra,n6»n

Sy,.» >«»ÄS.'fet o '"Zuschlägen, wenn die Produc-Nt-N sich nicht IN die I Krieges f°h sich Friedrich der Große bereits oenütbiot

Sage versetzt sehen wollten, ihre Thiere wieder mit nach sehr"scharfe Kritik an der fAIenfcSen See aS üben iaö

Die Aussicht, daß die Kartoffeln I interessante Actenstück datiert aus Potsdam *

tm Priese anziehe», wirkte ebenfalls als Preisdruck. Man' 1 m

rann annehmen, daß sämmtltche Waarenklassen um 15 bis 20 Procent, bei Ferkeln auch noch etwas mehr zurückgegangen find. Trotzdem sind die Erträge aus der Schweinezucht immer noch sehr bedeutend und jeder Züchter mußie sich sagen und sich darnach einrichten, daß 40 bis 45 Mark für ein Paar neun Wochen alter Ferkeln zu >tel sei. Bei den jetzigen Preisen von 30 bis 33 Mk. und dementsprechend r, b!e uud stärkeren Thi-r- wird immer noch -in schönes Stück Geld verdient.