ProfesfionSfeiebe warten oft drei Tage lang, ob sie gemahnt werden- geschieht dies, dann senden sie meist die Sachen ärrücf. Sie sehen also, daß die Ladendiebe eine ganz will- k-mmene Kundschaft bilden und kann der so erzielte tägliche Umsatz in einem solchen Geschäft auf 40—70 Pfd. Sterling veranichlagt werden.
♦ lieber das traurige Schicksal einer deutsch-amerikanischen Millionärsfamilie wird aus St. Louis der „New - Aorker Staats Zeitung" geschrieben : In den wertesten Kreisen unserer Bevölkerung erregt die hier eingetroffene Nachricht von dem Ableben der Frau Friederike Düstrow großes Aufsehen. Frau Düstrow, die Wittwe des durch glückliche Spekulationen zum mehrfachen Millionär gewordenen Feuerversicherungs-Agenten Louis Düstrow, hatte sich vor sechs Wochen zusammen mit ihrer 19 Jahre alten Tochter Hulda nach Mainz begeben, um unter ihren zahlreichen Freunden und Verwandten in Deutschland mehrere Jahre zuzubringen. Hier (in St. Louis) lebte die Frau seit dem Tode ihres Gatten abgeschloffcn von jeglichem Verkehr. Ihr Familienleben war kein glückliches; die Millionen, welche dem Gatten so unerwartet in den Schoß fielen, sind für die Familie zum Fluch geworden. Ihr einziger Sohn, Dr. Arthur Düstrow, ein im Reichthum groß grwordcner und verwilderter junger Mann von 24 Jahren, sitzt im hiesigen Gefängnisse unter der furchtbaren Anklage, im Rausch Frau und Kind umgcbracht zu haben. Seine Schreckensthat bildete seiner Zeit wochenlang das Tages« f.cspräch in St. Louis. Düstrow war an einem Februartage d eses Jahres betrunken nach Hause gekommen und wollte sich an seinem Dienstmädchen vergreisen. In diesem Augenblick erschien jedoch seine Gattin im Zimmer und Düstrow wurde darob so wild, daß er einen Revolver ergriff und sie nieder- schoß- als sein daneben stehender kleiner Knabe vor Entsetzen laut aufschrie, erschoß er auch diesen. Das Vermögen des Doclors zerfließt jetzt in den Händen der geschicktesten Advokaten der Stadt, die ihn vor dem Gesetz zu retten suchen. Drei Selbstmordversuche hat er im Gefängniß schon gemacht. Er spielt den Wahnsinnigen und ist vielleicht vollständiger Geistesumnachtung näher, als man allgemein glaubt- die Familiengeschichte soll die Annahme bestätigen, daß Dr. Düstrow erblich belastet ist. Dieser furchtbare Schicksalsschlag gab Frau Düstrow den Gedanken ein, St. Louis zu verlassen, um fern unter fremden Verhältnissen ihr Leid zu vergeffen. In ihrem Testamente enterbte sie ihren Sohn und setzte eine Anzahl Wohlthätigkeitsanstalten, sowie ihre Tochter zu Erden em. Der Sohn nahm die Nachricht von dem Tode der Mutter sehr gleichgiltig und ohne ein Zeichen der Erregung auf. Arm, gebrochen an Geist und Körper wird, wenn überhaupt jemals, der einst so viel versprechende junge Mann das Ge« fängniß wieder verlassen, eine Familientragödie, wie man sie sich kaum schlimmer denken kann.
* Ueberboten. Schneider: „Bor mir heißts Respect haben: ich bekleide die höchsten Hof- und StaatLämter." — Tapezierer: „Das ist noch gar nichts: ich habe schon einmal einen Thron ausgeschlagen!"
Eingesandt.
Gießen, 13. August 1894.
Aithervereirr AlpenrS-chen. Der Zttherverein Alpenröschen veranstaltete am vergangenen SamStag Adend auf der „Schönen Aussicht" ein Concert mit darauffolgenden Tanzkränzchen. Tie geplante Italienische Nacht mit Brillantfeuerwerk im Thierpa'k mußte deS ungünstigen Wetters halber unterbleiben. Dadurch, daß der frühere Dirigent auS Gießen verzog, war der Verein, der schon fi üher durch gute Leistungen bekannt war, in Vergessenheit gerathen. Dem jetzigen Dirigenten, Herrn Welge, ist es nun ^wieder durch eifrige Pflege der Zithermusik gelungen, den Verein zu seinem alten guten Ruf emporzuarbetten. Daß der Verein über gute active Kräfte verfügt, das bewiesen die am Samstag mit gutem Erfolg aus- gefuhrten Concertstücke, deren Glanznummern einige mit viel Gefühl oorgetragene Solis waren. Das Tanzkränzchen hielt die Angehörigen und Freunde des Vereins bis zum frühen Morgen beisammen.
titeratar unö Kmift
— Für Gesangvereine. Für alle Männergcsangvereine dürste die Nachricht von Jntercffe sein, daß soeben im Verlage von 3ob. 8lnbte zu Offenbach a. M. einige Lieder für Männerchor erschienen sind, welche die Plädrcate „leicht" und „volksthümlich" mit Recht veldicnrn. Dieselben tragen den Titel: Fünf leichte, volkSthümliche Lieder für vierstimmigen MLvnerchor, componirt von Alberr Gun drum. Die Serie enthalt folgende 5 Lieder: Op. 1: Auf Bergen bin ich gerne; Op. 2: Das Brunnlein im Walde (im Volkston); Op. 3: „Als jungst ich von Feinsliebchen schied, wie ward mir da so weh" (im Volkston); Op. 4: Kaiser-Toast; Op. 5: Die Sterne des Lebens (im Volkston). — In den Liedern Nr. 2, 3 und 5 hat eS der Componist verstanden, den Volkston in ganz trefflicher Weise zu treffen. Nr. 1 ist ein frisch empfundenes Berg- und Waldlied und 4 ein prächtiger Kaiser-Toast von packender Wirkung. Sämmtliche Lieder sind bei gesälliger, volksthürnlicher Melodie und wirkungsvoller Harrnonisirung so leicht ausführbar, daß selbst dem kleinsten ländlichen Vereine die Aussührung derselben möglich ist. Die gelammte musikalische Kritik hat diese Lieder als vorzüglich anerkannt. Wir empfehlen deshalb diese herrlichen Lieder allen Männergesangvereinen bestens zur Anschaffung. Wer sich erbauen will an dem Genüsse edler, volksthürnlicher und dabei leichter Männerchöre, btr greife getrost zu den Gundrum'schen Liedern, und er wird sich nicht getäuscht finden. Die Preise der Lieder sind im Verhaltniß zu der prächtigen äußeren Ausstattnng mäßig; Partitur pro Lied 60 Pfg., 4 Stimmen pro Lied 60 Pfg., also Einzelstimme pro Lied nur 15 Pf. Die Lieder können durch sämmtliche Buch- und Musikalienhandlungen, auch direct vom Verleger bezogen werden.
— »Deutscher Soldatenhort^, illustrirte Zeitschrift für das deutsche Heer und die Marine. Herausgeber: General-Lieutenant z. D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von Karl Siegismund. Berlin^., Mauerstraße 68. V. Jahrgang Heft 31 erschien soeben.
— Aür Alle Welt. In unserer Zeit des materiellen Jagens ist es doppelt erfreulich, wenn Unternehmungen heroortreten, die berufen sind, die idealen Güler zu pflegen und dem ganzen deutschen Volke eine geklärte geistige Nahrung zuzusühren. Ein solchesMnter- nehmen ist die neue illustrirte Zeitschrift „Für Alle Welt" (Berlin W. 57, Deutsches Verlagshaus Bong L Co., Preis des Vierzehntagsheftes 40 Pfg.), deren erstem Hefte jetzt das zweite gefolgt ist. ^Auch dieses hält in reichstem Maße, was das erste Heft versprach. Die Zeitschrift enthält Alles, was geeignet ist, sie zu einem unerschöpflichen Born anregender Unterhaltung und damit zu einem Famtlten- blatt zu machen, das den verschiedensten Wünschen in vielseitigster Weise entspricht. Die Hefte liegen in allen Buchhandlungen aus; wir können nur warm empfehlen, sie anzusehen und dem trefflichen Blatte zu eigener Freude ein Heim in Haus und Familie zu jbieten.
Vermehr, Canfc- und VoLk-wirthsehaft.
Grünberg, 11. August. Fruchtpreise. Weizen A 14 30, Korn A 12,94, Gerste A 15,50, Hafer A 16,40, Erbsen A 00,00, Linsen 00,00, Wicken A 00,00, Lem A 00,00, Kartoffeln A 0,00, Samen A 19,14.
— Zur Gerstenernte Eine ter ersten Bierbrauereien in Frankfurt a. M. macht daraus aufmerksam, daß die Wetterauer Gerste nicht nur wegen der vielen Sorten, die in der Wetterau angebaut werden, sondern hauptsächlich wegen der falschen Behandlung nach der Ernte, bei den Brauereien unbeliebt sii. Braugerste soll (und dies ganz besonders in nassen Jahren) sofort oder möglichst rasch, vom Felde weg, gedroschen und dann auf luftigem Speicher bünn ausgeschüttet, minbestens alle brei Tage gewendet werden, bis die Gerste Ende September ausgeschwitzt hat und alsdann für den Brauer verwendbar wird. Anstatt dessen ist es in der Wetterau vielfach üblich, die Gerste erst möglichst lang auf dem Felde hi Haufen und dann in der Scheune bis Anfang Winter im Stroh sitzen zu lassen. Die Gerste schwitzt dann im Stroh und verbrennt vielfach, b. h. die einzelnen Körner bekommen schwarze Spitzen, welche anbeuten, daß das Korn nicht mehr wächst und also für den Brauer verloren ist. In der Wetterau ist die Gerftenzucht für Brauzwecke noch ziemlich jung und sollte deshalb alles gethan werden, um der Gerste bei den Brauern einen guten Ruf zu schaffen. Hie und da ein Körnchen Auswuchs ist nun lange nicht so schlimm, wenn die Gerste sonst gesund aussteht, wie vcrdumpfte, übelriechende Waare. Wenn der Bauer seine Waare zu den höchsten Marktpreisen verkaufen will, dann muß er sich den Anforderungen der Käufer anzupassen suchen. Gerade bet der Gerste zwingt die ungeheuere Coucurrcnz des Ausland, s mehr dazu, als bet anderen Artikeln.
— Wieviel GelreidekSrner gehe« aus ein Kilogramm r Das Gewicht der Getretbekörner ist je nach Größe und Qualität sehr verschieben, genau läßt sich daher gar nicht bestimmen, wieviel Roggen-, Weizen-, Gerstenkörner usw. auf ein Kilogramm geben, foncern es kann nur eine Durchschnittszahl angegeben werben. Nach
Mittelzahlen Mittelzohl 26 600 20000 22 000 42 800 45 000 30 000 22 000 24 000 34 700 45 000
Hafer Buchweizen
vorgenommen; er fand folgende geführten Fruchtarten: Winterweizen Winter spelz Sommerspelz Winterroggcn Sommerroggen Wintergerste Sommergerste, 2zeil. „ .4zeil.
einer im „Deutschen Müller" veröffentlichten Aufstellung wiegt ein Winterroggen Körnchen 12.9 bis 25,8 mg. Wiegt daS Hectoltter z. B. 77 kg, so gehen 36 600 Körner auf ein Kilogramm; es wäre das die ausgezeichnetste Waare. Sinkt daS Gewicht eines Hectoltter? auf 62,4 kg, so entfallen rund 73000 Körner auf 1 kg. Weizen zeigt fast genau die gleichen Schwankungen. 1 Hectoltter Weizen wog 86,9 kg und enthielt 2 403 683 Körner: mithin entfetten auf 1 kg 27 660 Körner. Wiegt das Hectoltter dagegen 75,9 kg, so geben out 1 kg 52550 Körner. Genaue Auszählungen hat Prof. vr. Wilhelm
für je 1 kg der an Höchste Zahl
66 000
24000
26 000
77 000
80 000
35 000
30000
36 000
68000
51000
— DaS Alter einer Kuh zu erkennen. Das betrügerische Versabre» mancher Viehhändler, welche fea?_ zu verkaufende Vieh durch verschiedene Kniffe und Täuschungen jünger ersche nen lasten wollen, erstreckt sich auch bet den Kühen auf die Hörner. Bekanntermaßen setzt die Kuh erst im vierten Jahre am Horn einen Ring (Wulst, Rinne) an. Eine solche Vertiefung erscheint bann jebes wettere Jahr, mithin gilt eine Kuh, wenn sie vier solcher Ringe besitzt, als siebenjährig. Diese Ringe werben nun häufig durch die Viehhändler abgeraspelt, um das Alter nicht erkennen zu lassen. Ein sorgfältiger Käufer wird aber durch Befühlen der Hörner auch in diesem Betrugsfalle die Anzahl der verdeckten Ringe bald heraus- finden und so im Stande fein, sich vor Erwerben einer allen, wertblosen Kub zu schützen.
^kirchliche Anzeige» der Stadt «Siehe«.
Katholische Gemeinde.
Mittwoch ben 15. August Fest Mariae Himmelfahrt- Dienstag.
Nachmittags um 4Vs Uhr und Abends um 8 Uht Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag:
Vormittags von 6ff, Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;
„ um 6Vs Uhr erste hl. Messe;
„ um 7Vs Uhr AuStheilung der hl. Communion;
Vormittags um 8 Uhr zweite hl. Messe; MilitärgotteSdienst mit Predigt
„ um 9Vi Uhr Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Festandocht.
»pitlplan btr vereinigten frankfurter Stabttheatu
Opernhaus.
Dienstag den 14. August: Tannhäuser. Mittwoch den 15. August: Flick und Flock. Donnerstag den 16. August: Unfeine. Freitag den 17. August: Walküre. SamStag ben 18. August: Hänsel und Grethel. Versprechen Hinterm Herd. Sonntag ben 19. August: Carmen. Montag btn 20. August: Tristan und Isolde.
Schauspielhaus.
Dienstag den 14. August: Veilchensresser. Mittwoch den 15. August: Don Cesar. Donnerstag den 16. August: Madame Sans-Göne. Freitag ben 17. August: Fiesco. Samstag den 18. August. Heiwath. Sonntag ben 19. August: Der Jourfix. Montag den 20 August: Der Jourfix.
, Temperatur der Lahn und der Luft
nach Reaumur gemessen am 13. August, zwischen 11 und 12 Uhr!
Wasser 13«/,, Luft 12°.
Rüvsamen'fche Bade-nsto lt.
Brief- und
Packet-Siegelmarken
tiquetten
1 fertigt tu Uüigen Freuen die /■"> BrühVschc Druckerei, Schul»! ra fee 7. / M
selbst,
Flur
18
Acker
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18
2262
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1663
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Nr. 11 - 1663
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1662
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2494
Acker da. Flur
18
qm
Flur 18 Nr. 16,7 — 2900
Acker
qm
Acker
Acker
Acker
bei
bei
Gerichtsvollzieher.
6668
Flur Flur Flur Flur Flur
da- Flur 25 I
ba» Flur 25 |
da- Flur 25
auf da-
selbst, Nr. 12 - selbst, Nr. 13 - selbst,
2731 qm Acker
2256 qm Acker
daselbst, Nr. 8,e -
selbst, Nr. 9,4 -
selbst, Nr. 10 —
selbst,
Groß-Rechtenbach, 11. August. Das Bürgermeister-Amt.
ftteibetc Victor Hugo von «ordeck zur Rabenau gehörigen, in der Gemarkung Gießen gelegenen Immobilien:
selbst,
Flur 18 Nr. 14 — 3825 qm Acker selbst,
Flur 18 Nr. 21 - 3400 qm Acker
selbst, Nr. 44 - selbst.
Nr. 45 — selbst.
Nr. 51 - selbst,
Freitag den 21. September,15lur 23 ^J57
Nachmittags 3 Uhr. " L"
sollen aus dem hiesigen Ortsgericht die dem
selbst, Flur 18 Str. 18,7 — 6242 qm Acker
Nr. 52</io — 3199 qm Acker daselbst,
Flur 24 Nr. 105 - 2819 qm Acker am Flur 18 Nr. 1<»/1M — 206 qm Acker dalben Zehnten.
zwischen bem Mittelweg unb Flur 24 Nr. 106 — 2^25 qm Acker daher Chaussee, i selbst,
Flur 18 Nr. l,87/ioo — 312 qm Acker da- Flur 25 Nr. 48 — 3050 qm Acker vor selbst. | dem Weiher,
Flur 18 Nr. l.^/iooo — 41 qm Gras- Flur 25 Nr- 49 — 3213 qm Acker da- garhn daselbst, selbst,
Flur 18 Nr. 7,«/10 — 2049 qm Acker da- Flur 25 Nr. 50 — 3212 qm Acker daselbst, selbst,
Flur 18 Nr. 9,«'/^ — 3398 qm Hofraithe Flur 25 Nr. 102,6 — 1781 qm Acker auf auf der Warth, da- Flur 25 Nr. 42 — 3488 qm dem Weiher, Nr. 43 -
“ ---"7 - 1950 qm Acker da- Freitag den 17. ds. Mts.,
S'ur 23 « - 5088 qm A-k-r da- Ä« in
Flur 24 Nr. 68 — 3350 qm Acker auf Niederkleen 1 schwerer Faselochs
dem Barresgraben, , verkauft. 6661
Köln (rechlsrh )-Merhcss,schrr Verkehr.
Am 15. d. M- tritt der Nachtrag VIII zu dem Gütertarif für vorbezeichneten Verkehr in Kraft.
Nähere Auskunft über den Inhalt dieses Nachtrags ertheilen dieGüteradf ertigungen
Gießen, den 10. August 1894.
Großh. Direction der Oberhessischen 6666] Eisenbahnen.
Mittwoch, 15. Aug. l.I.,
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das Flur 25 Nr. 117 — 1850 qm Acker an her Warthe rechts am Aulweg, da- Flur 25 Nr. 149 — 1U81 qm । der Rodhohl,
da- Flur 25 Nr. 159 — 2694 qm j selbst,
da- Flur 31 Nr. 90 - 2909 qm selbst. i der alten Sandkaute,
Flur 18 Nr. 22</io - 2337 qm Ack r da- Flur 31 Nr. 91 - 9125 qm Wiese selbst. 1 . der Sandkauie
Flur 18 Nr. 23 s — 2082 qm Acker da- öffentlich meistbietend versteigert werben, selbst,' Gießen, b n 13. August 1894.
Flur 18 Nr 24,8,/lt0 — 1712 qm Ack.r Großh. Ortsgericht Gießen- daselbst. । 3 A-: Bogt. 6680
Flur 23 Nr. 149 — 6325 qm Acker auf 6199] Eine Bettstelle mit Mattatze, dem Aulweg, hi ttr dem Weiher, Lschlaf., gut erh. zu verk Grabenstr. 11.
.liclh’lfungen auf die anläßlich des 16. Verbands- sestes Hess. Freiw. Feuerwehren in Gießen in den ersten Tagen erschei- nende reich ausgestattete illustrirte
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