tage:
teerte 2*4" n8 5 Ihr, 5
as. "
^aal.
retzlar.
leert
••Mit
Ittl.
Kraus».
eierte:
«16 to sestgtsrhtrFLMm. >♦ »tl, ui d-r :att.
1 kingesührt wttbtu. r Vorstand. keller.
cert en.
i gesorgt. 'lriß.
seh' ühcomcrt, 41«
Nathias. ssel.
Ityt a«
Tanz
4171
J. Duill.
irg*
ilzeMch^
K
Weller W»
n her new«
Mn ist-
-chntz.
4182
kgelüD.
.894-
Mte !
tlM*11
IcL
91 & 1830 22.W 35.*1
sig
16^
3 *
>**
9tr. 110 Zweites Blatt. Sonntag den 13. Mai
1894
•er
•**wt >«*<l»rr «N^rint täglich, ■* »urvahme bei Montag».
IHr •irjran gleel(t<elt«lt«t MWn brwi Ingeiß«r »Sch«1lich Iteleef
Gießener Anzeig er
Kenerat-Wnzeiger.
BWrteltäbrifCT >>»anrarai»Ft«tet 2 Mark 20 Pf», m» ÄrtngtrleQB.
DuxL btt Post drgaGM I Mark 60
1k»*ctwn, CipiblAn unb Drucker«:
-ernfpeecher 1L
2lmts< und 2lnzeigeblatt für den Kreis (Nieszen.
'^'17Ur^^.7.'.7rr 7.: | Krati.önl-,-: »1-ßm-r AamiKmSkättn.
. -—7—^—»WM
■It lenontni-Bureauf bc4 In. uwb lull anbei netzaom» l»|ttgtn ffir bett .Sich e ntr äm jt i|t r* entgtgt».
Cocaltt Mb ^eovlnzlelles.
«leben, den 12. Mat 1894.
•* Der Getreidemarkt. In der Pfingstvorwoche war daö Geschäft fast allenthalben still bei weichenden Preisen. Die Nähe der Festtage wirkte zu dieser flauen Tendenz wohl ebenso mit ein, als die wieder sehr günstig gewordene Witte« rung, welche den Hauflespeculanten speciell in Roggen und Hafer an verschiedenen Plätzen unerwünscht genug gekommen ist. Auch die Auslandsberichte klangen im Allgemeinen keineswegs ermurh'gend für daS inländische Geschäft, so daß wir möglicher Weise einer neuen Stagnation aus dem Getreidemarkte entgegengehen. PreiSnotirungen an der Berliner Productenbörse: Weizen per 1000 Kilogramm 132 — 141 Mk., Roggen 114—121 Mk., Hafer 130—170 Mk., Gerste 100 bis 170 Mk.
Zn Amerika verstorbene Hessen. NewYorkEity, N. U.: Marie Gärth, geb. Ruhl, 55 Jahre alt, vom Häuser- Hof (Kreis Büdingen). Conrad P. Christ, 49 Jahre alt, aus Wörrstadt. Albany, N. Y.: Christ. ReleS, 30 Jahre alt, aus Hessen Darmstadt. Batavia, O.: Eva Catharina Hahn, geb. Bletzer, 72 Jahre alt, aus Dannenrod, Oberhessen. Jeffersonville, Jnd.: Margaretha Catharina, Ehefrau deS Gärtners Christ. Kopp, 47 Jahre alt, aus Hessen - Darmstadt. JohnStown, Pa.: Louis Hübner, 32 Jahre alt, auS Hessen-Darmstadt. Liverpool, N. A- Johannes Fischer auS Elch.
x Au« dem Kreise Sieben, 11. Mai. Bor wenigen Tagen brachte der „Gießener Anzeiger" die Mittheilung, daß verschiedene Fortbildungsschüler auS Bensheim, welche auf dem Nachhauseweg von der Schule ihre Lehrer beleidigten, von dem Schöffengericht zu Zwingenberg mit Haft bis zu 3 Wochen bestraft wurden. Ein ähnlicher Vorfall kann aus Bettenhausen bet Ltch berichtet werden. Dort erschienen nämlich im letzten Winter Abends Burschen vor dem Schullocal und suchten hier den Unterricht durch Pfeifen zu stören. Der Lehrer bedeutete die Schüler, den „Pfeifern" zu sagen, solche Störungen zu unterlassen, widrigenfalls Anzeige erhoben würde. Nunmehr wurde der Lärm nur noch ärger, bis der Lehrer eines Abends einen der Ruhestörer, einen Dienstkneckt aus dem Vogelsberg, ab
faßte und zur Anzeige brachte. Ein deshalb erlassener Strafbefehl lautete wegen groben Unfugs auf 4 Tage Haft. Infolge erhobenen WideripruchS und Stellung u«n EntlastungS- zeugen wurde der Fall vor Großh. Schöffengericht zu Lich am 30. April d. I. verhandelt. Hier wurde das Pfeifen von dem Angeklagten und den EntlaftungSzeugen als „zufällig", „harmlos", „nicht störend" hinzustellen versucht, trotzdem wurde der „pfiffige" Dienstknecht mit 15 Mark Strafe und den Kosten belegt und dies „von Rechts wegen!"
+ Bettenhausen, 11. Mai Herr Wirth Kraub dahier hat dem „Oberhessischen Gesch'chtsoerein" in Gießen einen in der Horloff gefundenen Degen, auS alter Zeit stammend, in dankenSwerther Weise überlassen.
CUeratut rrnd Itanft.
— „feindliche Pole". Vornan in zwei Bänden von MauruS Joka«. 1894. Druckerei unb Verlagtzhau«, Stuttgart, Dr. Foerfter Cie. Gehestet Mk. 4.—. Elegant gebunden Mk. 5 —. Zu seinem vorliegenden neuesten Werke bat sich der gefeierte Romancier den Vorwurf auS der Zett Friedrichs der Großen gewählt. Die Haupthelden, deS mit allen Vorzügen Jokat'scher Erzählungtzkunst Sefchrtebenrn RomanS find die beiden durch ihre mannigfachen lbrnteuer und Erlebnisse brkannlen Vettern: Franz von der Trenk, der berüchtigte österreichische Pandurenoberst und Friedrich von der Trenk, der einstige Günstling Friedrich« der Großen, dessen verwegene Flucht aus der Festung Glatz eine der spannendsten Episoden des Werkes bildet. Von dem Leben en den Höfen zu Berlin und Wien, dem Frauenregim-nt unter Ludwig XVI. führt uns der Verfasser Episoden vor Augen, von denen einzelne als Culturbilder von hohem Werthe find. Der siebenjährige Krieg mit all seinen Wirkungen und Schrecknissen zieht im Geiste an uns vorüber, wir gewinnen einen Einblick in die damalige Kriegsführung unb sehen, wie Reib unb Mißgunst unter ben gegen Preußen Verbünbeten eS bem großen König eimöglichen, seine Feinde zu besiegen. Die unerschöpfliche Phantasie Jokais hat auch in „Feinbliche Pole" wieder ein Werk geschaffen, welches mit seinen sardenprächtigen, lebensvollen Schilderungen, mit seiner scharfen Beobachtung von Menschen unb Hanblungen den besten Erzeugnissen deS unermüblichen Erzählers zugezählt werden muß.
— Katechismus der Forstbotanik von Obersorstrath H. Fischbach. Fünfte, vermehrte unb verbesserte Auflage. Mit 79 Abbilbunaen. Preis in Original - Leinenbanb 2 Mk. 50 Pf. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Die sämmtllchen Bäume unb Sträucher bes brutschen Waldes sinb hier in gedrängter Kürze geschildert, unb zwar hinsichtlich ihrer Formen — verbeutttchl burch zahlreiche Holzschnitte —, als auch bezüglich ihrer natürlichen An
sprüche und der darauf gegründeten BehanblungSwei'e. In ei» em Anhang sind noch die im Walde wachsenden Gräser unb Kräuter, bte Moose unb Pilze und was bahin gehört, kurz behandelt. Der Verfasser ist burch langjährige Thäligkeit im Walde und al« Lehrer der forstlichen Jugend in der Lage gewesen, seine Darstellungen völlig naturgetreu unb zugleich in einer Form zu geben, welche auch für den Laien vollkommen verständlich ist. Deshalb eignet sich das handliche Büchlein nicht allein für den jungen Mann von Fach, sondern kann insbesondere auch dem Spaziergänger für seine Wanderungen im Walde empfohlen werden. ES ist ja Thatsache, daß gerade die Kenntniß der in ihren Blüthen- und Fruchtzweigen oft schwer zugänglichen Bäume ziemlich geringe Verbreitung hat, während es doch dem Gebildeten Bedürfniß ist, sich mit diesen Dingen bekannt zu machen.
— Den ersten Eisenbahnwih erzählt das bekannte Familienjomnal „Das Buch für Alle" wie folgt: Als die erste preußische Eisenbahn von Berlin nach Potsdam eröffnet worden war, staunten die Berliner zunächst, bald aber ging e« ihnen nicht schnell genug. Das äußerte sich in einem Inserat der „Vossischen Zeitungau« dem Jahre 1842, daS folgendermaßen lautete: „Bescheidene Anfrage.
Gäbe eS nickt ein Mittel, an der Potsdamer Eisenbahn der Bettelei zu steuern? Neulich ist zum Beispiel ein Invalide mit einem Stelzfuß fast bis Stegl-tz neben der Eisenbahn hergelaufen und hat durch sein aufdringliches Wesen fortwährend daS Publikum in den Wagen belästigt."
Das nervöse Jahrhundert und dessen Pnnilannnn Unser Jahrhundert (in welchem «rankheits- 1 Ul Uvl UUy. anlagen unb Krankheitsarlrtngen ben Grundton der Nervenschwäche neben krankhafter Reizbarkeit angenommen), wird mit Recht als das nervöse bezeichnet. Nicht Blut, Kraft entziehen, sondern Kraft spenden, vorhandene Kraft wecken, ist die Aufgabe unserer Zeit. Dieser Forderung wird Küppers Kraftbier allenthalben gerecht. Nicht wie andere stark alkoholartige Biere will eS die Nerven reizen, um dieselben bei fortgesetztem Gebrauch und Mißbrauch andauernd zu schwächen; vermöge deS geringen Alkoholgehalt« verhütet KüpperS Krastbier jede unltebsamr Aufregung deS Nervensystems. Dagegen bildet KüpperS Kraftbier, da dasselbe blutbildende Stoffe in leichtlöslicher Form in wett größerer Menge, als andere Genußmtttel enthält, ein werthvolleS Volk«-, Haus- und Genußmittcl für unser nervöses Geschlecht, ein Mittel, das so zu sagen, für alle Fälle paßt. Insbesondere bet Schwäche der Verdauung, Magen- und Verbauungsbeschwerden, bei allgemeiner Korperschwache, Blutarmuth, Bleichsucht, bei Wöchnerinnen, Stillenden, Eatarrhen der verschiedensten Art, Husten, Heiserkeit, bet Anzeichen bestehender Brust- und Lungenleiben, wirb KüpperS Krastbier wegen seiner miiben, schleimlösenben, ernährenden Eigenschaft hoch geichötzt. Erhältlich in allen besseren Droguerien, Delicatrssen- und Eoloniol- waaren-Handlungen. — En gros zu beziehen durch die Be> gische B.auerei-GeseUichast vorm. G- Küpsper, Elberfeld. [4149
Feuilleton.
Wochrnbriesc aus der Residenz.
(Originalbericht für den „Gießener Anzeiger".)
Z. Darmstadt, 11. Mai.
Arstcoucert des Jnftrumeutalvereiu«. Gastspiel der Frau Sucher. Feste. Vom Hofe.
Noch einmal wurde in der vergangenen Woche die Ver- rnählung unseres GroßherzogS der Anlaß zu einem künstlerischen Unternehmen, da« lediglich zu Ehren des Allerhöchsten Paares veranstaltet wurde. Der „Justrumentalverein", eine ult-bewährte Dilettantengesellschast, deren Mitglieder schon manches künstlerisch wohlgelungene Concert arrangirt haben, hatte für SamStag Abend ein großes Feftconcert zu Ehren des GroßherzogS und seiner jungen Gemahlin angekündigt unb dazu ein erlesenes Programm aufgestellt. Se. Königl. Hoheit hatte auch Anfangs seinen Besuch tn Aussicht gestellt, wurde aber dann durch die Ankunft Ihrer Kaiserl. Hoheit der Frau Herzogin von Coburg verhindert, zu erscheinen. Als Solistin wirkte Frl. Laoalle vorn Mannheimer Hoftheater mit, die sich schon im Lause de« WmterS in mehreren Conceiten dem Darmstädter Publikum vorgestellt und dabei stets freundlichen Beifall gefunden hatte. Ein Tonstück von Jensen, „Hochzeitsmusik", bilbctc bic erste Programmnummer, es folgten dann von Orchesterstücken noch Compositionen unseres GroßherzogS (Erinnerungen an JlinSkoe) und des Landgraftn Ernst Ludwig von Hessen (Air en Sarabande), die der DereinSdirigent, Herr Hofconcertmeister Petr, geschickt instrumentirt hatte. Die Sängerin des Abends, Frl. Lavalle, fand auch heute wieder lebhaften Beifall für den geschmackvollen Vortrag ihres LiederprogrammS und wurde vom Publikum sehr ausgezeichnet. Das Concert dürfte dem rührigen Verein manch neuen Freund gewonnen haben.
Einen ganz außergewöhnlichen Kunstgenuß bot dann dem Darmstädter Publikum die Aufführung von „Tristan und Isolde" im Hostheater mit Frau Rosa Sucher auS Berlin als Gast. Die Fackkritck ergeht sich in ihren Besprechungen in geradezu enthusiastischen Ausdrücken über die Leistung der gefeierten Wagnersängerin, der sich gerade in
der Jsoldenpartie wohl keine zweite Sängerin zur Seite stellen könne. DaS Publikum zollte der genialen Künstlerin denn auch enthusiastischen Beifall. Ganz hervorragend waren auch die Leistungen unserer einheimischen Künstler, vor Allem deS Herrn Kammersänger Bär alS „Tristan". Ihnen unb bem Orchester unter der Leitung deS Hofcapellmeisteis de Haan fehlte denn auch nicht die wohlverdiente Anerkennung der Kritik und der Preffe. Die Vorstellung der „Götter- dämmerung" am Mittwoch soll gleichfalls in glänzender Weise verlaufen sein und den Darstellern, vor Allem Frau Sucher, wieder große Ovationen gebracht haben.
Judeß neigt sich unsere Theatersaison ihrem Ende zu und wild uns nur noch einige Benefizvorstellungen zum Besten von wohlthätigen künstlerischen Anstalten unb damit wohl auch noch das eine oder andere intereffante Gastspiel bringen, dann werben sich die Pforten unseres Musentempels schließen und sich erst nach drei Monaten wieder öffnen. Eine Art von Ersatz für daS diesmal ausfallende Sommertheater soll ein großes Concertunternehmen bilden, das ein hiesiger Geschäftsmann zu veranstalten gedenkt. Er hat dazu die große Festhalle auf dem Exercierplatze gemiethet und will in deren Räumen große Concerte und wohl auch Vorstellungen anderer Art geben. In der Stadt wünscht man dem Unternehmen allgemein guten Erfolg. Freilich wird m't dem Beginne wohl bis nach Beendigung deS großen mittelrheinischen Musikfestes gewartet werden müffen, daS bekanntlich gleichfalls in den Räumen der Festhalle abgrhalten werden soll. Die Vorbereitungen zu diesem großen F:ste, daS Darmstadt unzweifelhaft wiederum große Schaaren auswärtiger Besucher zusühren wird, wachsen immer mehr, je näher der Termin selbst heranrückt. In den betheiligten Gesangvereinen wird eifrig geprobt unb bereits haben gemeinschaftliche Chorproben ftattgefunden, die nun allwöchentlich bi« zum Feste selbst wiederkehren werden. Auch Gießen hat eine erhebliche Theil- nehrnerzahl an dem schönen künstlerischen Unternehmen angemeldet.
Eine neue große Veranstaltung sportlicher Art hat unser rühriger Bicycle-Club, die größte und älteste von den zahlreichen Radfahrervereinigungen der Residenz, für den 20. d. Mts. aogekündigt, ein großes Frühja hr S w ett- rennen auf der Clubrennbahn am CarlShofe. DaS Pro
gramm weist acht Nummern auf, für die jetzt fchon zahlreiche Meldungen namhafter Fahrer vorliegen. Besonderes Interesse dürfte der Concurrenzkampf um die „Meisterschaft im Radfahren für Hessen" erregen, der im vorigen Jahre zu Gunsten eines Offenbacher Herrn entschieden wurde. Auf der Darmstädter Rennbahn wird fortgesetzt eifrig trainirt unb so stehen wohl auch für diesmal interessante und sportlich beachtens- werthe Wettkämpfe in Aussicht. Zu den seither schon bestehenden Radfahrvereinigungen ist neuerdings eine neue gekommen, die „Freie Radfahrer-Vereinigung", die sich bereits gleichfalls im nordwestlichen Stadtiheil, bei der fogen. Windmühle, eine eigene Rennbahn geschaffen hat, die kürzlich unter starker Theilnahme eingeweiht wurde. So ist an sportlichen Vereinen und Veranstaltungen in unserer Stadt gegenwärtig kein Mangel und die Darmstädter haben nicht mehr nöthig, zum Besuche derartiger Schauspiele nach den Nachbarstädten zu fahren.
Zum Schluffe seien uns heute noch wenige Worte über ben Grobherzoglichen Hof gestattet. DaS jungvermählte Allerhöchste Paar weilt feit ben prächtigen, aber doch gewiß auch recht strapaziösen Festtagen der vergangenen Wochen dauernd in seiner Residenz. Ost unternimmt der Großherzog mit seiner jungen Gemahlin Ausflüge in die landschaftlich prachtvolle Umgebung Darmstadts, Abend« ist daS Fürsten- paar stets in seiner Seitenloge im Hostheater zu sehen, wo e« mit lebhaftem Interesse dem Gange der Vorstellung folgt. In den jüngsten Tagen weilte viel fürstlicher Besuch in Darmstadt. Zuerst traf der Herzog von Coburg für kurze Zeit hier ein, dann folgten die Frau Herzogin von Coburg nebst den Prinzessinnen-Töchtern und das Kronprinzenpaar von Rumänien. Die letztgenannten Herrschaften unternahmen am DienStag mit dem Großherzoglichen Paare einen Ausflug nach Schloß Schönberg und besuchten dort die Gräflich Erbach'sche Familie. In Bensheim bereitete die Bürgerschaft den Fürstlichkeiten einen herzlichen Empfang, die Stadt war rasch schmuck herausgeputzt worden. Am DienStag Abend sind dann die Coburgischen Herrschaften nach England ab- geretft, während sich der Kronprinz von Rumänien mit seiner Gemahlin, bekanntlich einer Schwägerin unseres GroßherzogS, nach Lugano begab.


