Ausgabe 
10.7.1894 Erstes Blatt
 
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Bekanntmachung.

Die Stelle des Schuldieners

da-

19

Flur

^Flur

25 Nr. 42 3488

qm

qm

[5701

qm

qm

Gnauth.

5696

qm

18 Nr. 16,7 2900

qm

5710

I- A-: Bogt.

da

Gnauth.

5718

Flur

Gn au th.

5717

qm

qm

Acker

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18

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Flur: Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur

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18

18

25

25

Bekanntmachung.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Thierarzt A. Liebe von Borna-Leipzig zum Schlachthausthierarztund ersten Fleisch- beschauer der Stadt Gießen ernannt, verpflichtet und in seinen Dienst ein­gewiesen worden ist.

Gießen, den 7. Juli 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

Flur 23 Nr. 158 5088 qm Acker da selbst,

Flur 24 Nr. 68 3350 qm Acker auf dem Barresgraben,

Flur 24 Nr. 105 2819 qm Acker am halben Zehnten,

Bekanntmachung.

Das Waffer im Stadtbach ist wegen Vornahme von Arbeiten an demselben von Dienstag, den 10. bis Samstag, den 14. d. M., jedesmal von Morgens 4 bis Abends 8 Uhr abgestellt.

Gießen, den 9. Juli 1894. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

23 Nr. 149 6825 qm Acker auf dem Aulweg. binter dem Weiher,

daselbst,

Nr. 1,5 294 qm Grabgarten daselbst,

Nr. I^ko 206 qm Acker da-

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

an der höheren und erweiterten Mädchenschule, mit welcher ein, mit dem Dienstalter des Angestellten leigender, baarer Gehalt von 600 bis 1100 Mk. nebst freier Wohnung und Heizung, sowie Pensionsberechtigung und Wittwenversorgung nach Maß­gabe der für die widerruflich an­gestellten Civilstaaisdiener geltenden Bestimmungen verbunden ist, soll neu besetzt werden. Bewerber um diese Stelle haben ihre Gesuche bis späte­stens 20. d. Mts. bei der unterzeich­neten Behörde einzureichen und dem selben einen Lebenslauf, Zeugnisse über seitherige Beschäftigung, Füh­rung und Gesundheit, sowie Angabe über ihre Familienoerhältnisse und den beanspruchten Anfangsgehalt bei­zufügen.

Gießen, 7. Juli 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

selbst, Nr. 12 1662 selbst,

Nr. 13 - 2494 selbst,

dem Weiher, Nr. 43 - 2261 selbst,

Nr. 44 2863 selbst,

seiest,

Nr. 14 3825 qm Acker selbst,

Nr. 21 3400 qm Acker

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 9. Juli 1894.

Großh Ortsgericht Gießen.

DklkiiufllltkrGkrilthektl.

Alte Geräthe, altes Eisen, Kupfer, Zink ic. werden Donnerstag, den 12. Juli, Vormittags 10 Uhr, auf dem Hofe der Zeughaus-Kaserne meistbietend gegen Baarzahlung ver­steigert. 5698

Garnison-Verwaltung.

Flur 25 Nr. 48 3050 qm dem Weiher,

leibst,

18 Nr. 10 1663 selbst,

18 Nr. 11 - 1663

Vermiete*»

* Ms. Aus Kurhefseu, 8. Juli. 'Ein schweres Bau­unglück ereignete sich gestern in dem Dorfe Lauenförde bei Karlshasen an der Weser. Ein großer neugebauter Keller sollte ausgemauert werden, plötzlich stürzte das Mauerwerk ein und begrub die sämmtlichen Arbeiter und Maurer. Dabei erlitt der Maurermeister Münter, sowie auch ein Geselle, Namens Merten, solch schwere Verletzungen, daß sie leider nur beide als Leichen unter den Trümmern hervorgezogen

Flur 31 Nr. 90 - 2900 qm der alten Sandkaute, Flur 31 Nr. 91 9125 qm Wiese der Sandkaule

ehrten Lesern kann sogleich sagen, was das zu bedeuten hat? Nun, ganz einfach,die Uhr", oder richtiger daS Uehrchen." Etymologie: Quelle heu re est-il? das sich die Glarner in ihrer Art mundgerecht

Flur 24 Nr. 106 - 2825 qm Acker selbst,

Versteigerung.

Freitag de« 13. Anli, Rach» mittag- 4 Uhr, versteigere im Pfand­local, Seltersweg 11, gegen Baarzahlung 4 Kühe.

Gießen, 9. Juli 1894.

5716 Mulch, Pfandmeister.

selbst,

18 Sir. Id,? 6242 qm Acker

Flur 23 Nr. 157 1950 qm Acker da­selbst,

Schiffbrüchiger in RSHrleS Bi-rhall- v-r-mftalt-t- hum°riftische Solle. 68 bot d°SJuftrumeuwl.Ouartett

Helios" wirklich nur Gutes und wurden besonders die Soll für Flöte wie Cello sehr flott vorgetragen. Herr I. Kremer (der fidele Jopp) sang seine besten Piöcen und war noch be- müht, durch verschiedene zwerchfellerschütternde Einlagen die heitere Stimmung immer mehr zu heben. ES wurde den fünf Herren auch reichster Beifall gezollt. Dem Marine- Verein gebührt Anerkennung und ist zu wünschen, daß der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger wieder eine namhafte Zuwendung konnte gemacht werden.

Wer gespielt, gesungen, Daß das Werk gelungen, Wer auch trug sein Scherflein bei: Jedem Dank erstattet sei.

Revision gewerblicher Anlagen. In den letzten Tagen sand durch die Schutzmannschaft eine ordentliche Revision der Fabriken und sonstigen gewerblichen Anlagen, in welchen jugendliche Arbeiter und Arbeiterinnen beschäftigt werden, statt. ES gilt hierbei zu constatiren, daß die in der Arbeiter­schutzgesetzgebung vom 1. Juni 1891 festgesetzten Bestimmungen befolgt werden.

♦♦ Diebstahl. Ein Arbeiter auS Wetzlar begab sich am vorigen Samstag in die Schlafstelle seines Collegen dahier und entwendete demselben seine sämmtlichen besseren Kleidungs­stücke, um damit zu verschwinden. Der Hausfrau, bei welcher er sich den Schlüssel zur Stube erbat, gab er an, die Kleider leien sein Eigenthum und nur bei dem Bestohlenen in Ver­wahrung, er wolle sich dieselben abholen.

Brandstiftung. In der Nacht vom Samstag aus Sonntag wurde in einem Hinterhaufe am Seltersweg ein Brand angelegt. Der bis jetzt noch unbekannte Verbrecher hatte einen Raum, in welchem Holz und Kohlen :c. lagern, erbrochen und das Holz in Brand gesteckt. Das Feuer wurde noch rechtzeitig entdeckt und konnte gelöscht werden, ohne daß daS Gebäude selbst Schaden erlitt.

* Unfall. Heute Vormittag wurde ein mit Erdarbeiten an einer Baustelle am Seltersweg beschäftigter Arbeiter durch nachrutschende Erdmasfen theilweise verschüttet und erlitt an beiden Beinen derart Verletzungen, daß er in die Klinik verbracht werden mußte.

** Baumfrevel. Der am vorigen Samstag wegen Verdachts des Baumfrevels verhaftete Taglöhner Heinrich Nuhn hat vollständig eingestanden, die an der Leihgesterner- straße befindlichen 37 Obstbäumchen abgebrochen zu haben. Nuhn ist ein oft bestrafter, roher und zu Gewaltthätigkeiten geneigter Mensch und will die That im.Zustand der Trunken­heit begangen haben.

Kl. Wieseck, 9. Juli. Bei dem gestrigen Gauwett- turnen in Wetzlar erhielten die Turner vom Turnverein Wtesrck Friedrich Christ mit 36 Punkten den 7. und Konrad Becker mit 26 72 Punkten den 26. Preis. Nächsten Sonntag findet das 32 jährige Stiftungsfest verbunden mit Preis- und Schauturnen obigen Vereins statt.

G. Mein-Linden, 9. Juli. Bei dem gestern in Wetzlar stattgefundenen Preisturnen errangen die nachbenannten Mitglieder des Turnvereins folgende Preise: PH. Weigel den 9. mit 35 Punkten, Carl Weigel den 21. mit 29 Punkten, A. Brandenburger den 24. mit 27 Punkten. Gut Heil!

K. AlSfeld, 8. Juli. Das heute dahier abgehaltene Radsahrerfest wurde von zahlreichen fremden Fahrern

Erweiterung des Wafferwerks der Stadt Gießen.

Die Arbeiten und Lieferungen zur Herstellung der Dampfkeffel-Ein- mauerung und des Dampfschornsteins für die Erweiterung des Wasser­werks der Stadt Gießen sind zu vergeben.

Die allgemeinen und die besonderen Bedingungen sowie der Ver­dingungsanschlag sind gegen Entrichtung von 2 Mark von der unter­zeichneten Bürgermeisterei erhältlich.

Die Zeichnungen können auf dem Bureau für die Erweiterung des Wafferwerks eingefehen und nähere Erläuterungen an Werktagen von 9 bis 11 Uhr Vormittags eingeholt werden.

Angebote sind unter Verwendung des vorschriftsmäßigen Verdingungs­anschlags bis zum 18. Juli l. I., Vormittags 11 Uhr, an die unter­zeichnete Bürgermeisterei einzusenden.

Gießen, den 9. Juli 1894. 5702

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Flur 25 Nr 117 - 1850 qm Acker an der Warthe rechts am Aulweg, Flur 25 Nr. 149 1081 qm der Radhohl, Flur 25 9Zr. 159 2694 qm felöft,

Flur 25 Nr. 45 2863 qm selbst,

Flur 25 Nr. 51 3212 qm selbst,

da üb'jlut üuschcidUch und daher Bor-, Vaseline-, Glycerine-, Carbol-, Zmk- r. Salben voczuzlehen. Erhältlich k Mk. 1. tt. in Tuben zu 50 Pfg. In den 8lpotb '<n. Die Verpackung muh die Patent-Nr. UWl trage». MyrrhcU'SrSme Ist bet patenlirre ölige Auszug de» Mhrrhen-Harze».

[3328]

Fremdling hinein, oder schielt wenigstens von jenseits des Limes" herüber. Eines gar drollig aussehenden Kauzes, so schreibt derTägl. Rundschau" ein Leser möchre ich hier erwähnen, den ich vor Kurzem in Glarus beobachtet. Er schreibt sich: ,,S' Kellöretli." Wer unter den ge-

d°- Dienslsg den 17. Juli 1894

Mittags 2 Uhr

selbst,

18 Nr. 9,4 2256 qm Acker da­selbst,

18 Nr. 916 469 qm HofraUhe da-

Flur 25 Nr 52t/io 3199 qm Acker da­selbst,

25 Nr. 49 3213 qm selbst.

-sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Freiherr Victor Hugo von Ror, deck zur Rabenau in der Gemarkung Gießen gelegenen Immobilien rtuSein andersetzung halber:

Nr. 1 1937 qm Hofraithe zwischen dem Mittelweg und der Chaussee,

Nr. 1,3 294 qm Grabgarten

selbst,

18 Nr. l,87/ioo 312 qm Acker da-

18 Mr^V^/icoo 168 qm Wiese

Bekarrrrtmschmtg

Für die Stadtkassc Gießen wird zum 1. October d. I. ein Gehülfc gesucht, welcher im Gemeinderechnungswesen vollständig erfahren sein muß. Mit der Stelle ist ein von 5 zu 5 Jahren um 150 Mart steigender Gehalt von 1200 bis 1800 Mark sowie Pensionsberechtigung und Wittwenversorgung nach Maßgabe der Satzungen, betr. die Dienst- verhältniffe der Gemeindebeamten der Stadt Gießen, verbunden.

Bewerber wollen ihre Meldungen unter Beifügung eines Lebens­laufes und von Zeugniß Abschriften über ihre Befähigung, seitherige Be­schäftigung, Führung und Gesundheit, sowie mit Angabe des beanspruchten Anfangsgehaltes bis spätestens 25. d. M. hierher einreichen.

Gießen, den 7. Juli 1894.

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selbst,

Flur 18 Nr. 22Vio 2337 qm Acker da­selbst,

Flur 18 Str. 23,5 2082 qm Acker da- s-lbst,

Flur 18 9tr- 24,3/ioo 1712 qm Acker daselbst,

25 Nr. 102,5 1781 qm Acker auf der Warth,

Flor 25 Nr. 50 3212 qm selbst,

daselbst,

Nr. 7,G,io 2049 qm Acker da­selbst,

Nr. 7,8/io 425 qm Hofraum i daselbst,

Nr. 8,2 2731 qm Acker da-1

Apotheker A. Flügae's fäyiprlien-ßräme ",v'_ -

D-uc^cbesReichspatent No. 63 692. Von 1200 dculschcn Prosit t, oorüft u. empfohlen. (Man lese die Broschüre mit den Gulamicn. r a.i- -on Flügge & Co. Frankfurt a. M. gratis }U btjlthtn ift.) Neueste u. wirkungsvollste

gemacht haben.

* In der felsigen Gegend des Broken Buck-Gebirges, erwa 20 Meilen von Johnson City in Tennessee, trug jüngst, wie geschrieben wird, ein großer Adler ein Negerkind davon. Eine Anzahl farbiger Frauen wuschen Zeug in einem Gebirgs­bach , als plötzlich ein gewaltiger Adler herabschoß und ein Kind mit fammt dem Stuhl, auf dem es festgebunden war, .. . . in seinen Klauen davontrug. Die schwere Beute hinderte

werden konnten. Dagegen gelang es mit großer Anstrengung, ben Adler aber, steil genug zwischen den Bäumen, welche die andern zu retten. Ein zweiter schwerer Unglückssall ben 2ßQjjerlaUf in geringer Entfernung umsäumten, empor mit ähnlichen Umständen trug sich in der Nähe des Städtchens f(lcgen. er streifte in seinem schwerfälligen Auffluge die Spangen berg zu. In einer Lehmgrube war der Bauer Baumgipfel und der Stuhl blieb hängen. Nach einigen ver- Jakob und seine zwei Jungen mit Lehmholen beschäftigt, geblichen Fluganstrengungen ließ der Adler seine Beute fahren,

als sich plötzlich bedeutende überhängende Erdmasfen loslösten bQg Rinb jn dem Stuhl hängen und war gerettet,

und alle drei Personen verschütteten. Der 10 Jahre alte Sohn QUf eine große Wunde in der Schulter, wo der Adler wurde getödtet, der Vater erlitt einen Beinbruch und innere eg mit seinen Fängen gepackt hatte, war es auch unverletzt.

Verletzungen, während der zweite Sohn mit geringen Ver- I ...m»

besucht. Das anfänglich ungünstige Wetter bewerte sich im sich ob und zu - wie durch eine Hinterpforte - ein neuer Laufe des Vormittags. Die Stadt ift reich mit Fahnen, sowie auch an den Thoren mit Ehrenpforten geschmückt.

Beim Rennen erhielten: den 1. Preis Schippmann-Mar- bürg (40 Miu. 45 2/s See.)- den 2. Hamel-Grünberg (40 Min. 47 4/s See.)- den 3. Bätze k Biedenkopf (41 Min. 50 (See.); den 4. Steuernagel-AlSfeld (45Min. 5 See.).

Verkehr, £anö- unb voUswirthschaft

»rünberg, 7. Juli. Frachtpreise. Weizen X 14 28, Korn X 13,94, Gerste 00.00, Hafer ac 16,20, Erbsen at 00,00, Linsen 00,00, Wicken at 00,00, Lein JC 00,00, Kartoffeln X 5 26, Samen at 20,00.

Temperatur der Lahn und der Luft

noch Reaumur gemessen am 9.*Iuli, zwischen 11 und 12 Uhr:

Wasser 18, Luft 18'/,°. n ,

Rübsamen'sche Badeanstalt.

wundungen davonkam.

* Koblenz, 7. Juli. Gestern Abend ertranken beim Baden in der Mosel zwei Soldaten des 68. Regiments. Beide waren Elsässer und dienten im letzten Jahre.

* Vom Rhein, 5. Juli. Die abgelaufene Woche iftjür den Kirsch enhandel recht flau verlaufen. Die Preise sanken aus 35 Pf. Die Züchter erwarten nur noch von den Knappkirschen einen Erlös, der ihre Arbeit in etwas lohnen wird. Es gibt in einzelnen Lagen noch eine so große Masse von Kirschen, daß man sie von den Bäumen abstreift, um das Beicküdiaen der Bäume durch Unberufene, namentlich ,

die Handwerksburschen, zu verhindern. In der Gemarkung Ca. 6000 Stück Seidenstoffe ab eigene- M Wrt,« Gül- hängen allein noch 20000 Ctr. Kirschen 3^ W,,u.

QUf % 7. In«. R-ch einer bei der hiesigen Unü

versität eingegangenen Nachricht wird Friedrich HennebeFflS Seiden-Fabrik (k. u. k. Hofl.), Zürich. Leopold den Kaiser bei der Jubelfeier der Albertina " --------------------------

vertreten. Nach den veröffentlichen Urtheilen bekannter Sachverständigen

* Mek 7 ^uli. Der Fesselballon, mit dem die werden die von der Deutsch-Italienischen Wein-Import- Lustschlfferabtheilung gegenwärtig hier übt ist heute früh G-s-Uschas. Daube,

beim Uebersetzen des Telegraphen durchgegangen. Der Ballon metne ön feinen ähnlichen Maiken in gleicher Preislage hinsichtlich war mit einem Unteroffizier bemannt und soll bereits tm Qualität und Wohlgeschmack erreicht. Man koste von den Tisch- Walde bei Busendorf unversehrt niedergegangen fein. weinen einmal Marca Italia ober Vino da Pasto Nr. I, welche mit den

* PE 5. Juli, Em Unfall, der sich L°r°n M°^

während des Letchenzugs an dem Guter des ^uuerien- Schomber, Eberh. Dort. [4826

aartens zutrug, hat gestern ein zweites Menschenleben ge- fordert. Der junge Mann, der sich an dem Gitter aufspiefite und seinen Wunden bald darauf erlag, hatte im Fallen eine schwere Bronce-Vase mitgerissen und diese zerschmetterte einem auf der Straße stehenden 19 jährigen Mädchen, Frl, Louise Dorlet, die Beine. Frl. Dorlet wurde nach dem Hospital der Charite gebracht und starb daselbst gestern früh, nachdem man ihr beide Beine abgenommen hatte.

* Kellöretli. Während wir mit wachsendem Erfolg den deutschen Wortschatz von fremden Elementen säubern, stiehlt

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OberamtsMer bet Wilhelm Sander

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sollen in dem Pfandlocal zu Gießen, Seltersweg 11, gegen Baarzahlung ver­steigert werden:

Klciderschränke, Commode, Buffet, Näh­maschine, Wagen, Uhr, Handwagen, Spiegelsch^ank, Tische, Stühle, Sopha und eine Kuh.

57(8 Kemmer, Pfandmeister.

Samenstroh

verkauft Oeconom Kennel. 5704