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9.9.1894 Erstes Blatt
 
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Entschlossenheit und in der Hoffnung auf bessere Zeiten, nach unserem alten Grundsätze: noblesse oblige! Eine erhebende Feier hat sich gestern vor unseren Augen abgespielt: Bor uns steht die Statue Kaiser Wilhelms I., das Reichsschwert erhoben in der Rechten, das Symbol von Recht und Ord­nung. Es mahnt uns alle an andere Pflichten, an den ernsten Kampf wider die Bestrebungen, welche sich gegen die Grundlage unseres staatlichen und gesellschaftlichen Lebens richten. Nun, meine Herren, an Sie ergeht jetzt mein Ruf, auf zum Kampf für Religion, für Sitte und Ordnung gegen oie Parteien des Umsturzes. Wie der Epheu sich um den kuorrichten Eichstamm legt, ihn schmückt mit seinem Laube und ihn schützt, wenn Stürme seine Krone durchbrausen, so schließt sich der preußische Adler um mein Haus. Möge er und mit ihm der gesammte Adel deutscher Nation ein leuch- rendes Borbild für die noch zögernden Theile des Volkes werden. Wohlan denn, lassen Sie uns zusammen in diesen Kampf hineingehen, vorwärts mit Gott, und ehrlos, wer seinen König im Stiche läßt! In der Hoffnung, daß Ost­preußen als erste Provinz in der Linie dieses Gefechtes gehen wird, erhebe ich mein Glas und trinke es auf das Gedeihen Ostpreußens und seiner Bewohner. Die Provinz lebe hoch, hoch, hoch!

Neueste Hadert

Wolff» telegraphisches Korrespondenz-Bure«.

Berlin, 7. September. Der Rendant des hiesigen neuköllnischen CreditvereinS, Ney, ist wegen Urkunden­fälschung, Betrugs, Unterschlagungen, Untreue und Vergehen gegen die ConcurSordnung zu vier Jahren Zuchthaus und sechs Jahren Ehrverlust, unter Ausschluß mildernder Um- stände, verurtheilt worden.

Elbing, 7. September. Der Kaiser begab sich mit seinen Gästen Vormittags zur Parade des 17. ArmeecorpS, bet der, nachdem die Front der beiden Treffen abgeritten war, die Uebergabe der Standarte an das 1. Leibhusaren­regiment erfolgte. Der König von Württemberg führte dem Kaiser das CürassierregimentHerzog Friedrich Eugen von Württemberg" vor. Die Kaiserin wurde bei der Einfahrt in die Stadt vom Oberbürgermeister Elditt mit einer An­sprache bewillkommnet. Als der Kaiser vom Paradefeld zurückkehrte, nahm er nach der Begrüßung durch die städtischen Behörden auf dem Friedrich Wilhelms-Platze den dargebotenen Ehrentrunk.

Marienburg, 7. September.^Das kaiserliche Paar traf um 21h Uhr hier ein und wurde von der Bevölkerung jubelnd begrüßt. Beim Eintritt in die Stadt hielt der Bürgermeister eine Ansprache, auf die der Kaiser dankend erwiderte. Eine Ehrenjungfrau trug ein Gedicht vor und überreichte einen Blumenstrauß, den die Kaiserin dankend entgegennahm. Auf der Marienburg ist um 6 Uhr Parade- ^sel. Abends 8 Uhr 10 Min. verlassen die Majestäten Marienburg mittelst Sonderzug. Der Kaiser steigt in Schlobitten aus und begibt sich in das Hauptquartier, das ^e?g°zurück ®0^na; bie Kaiserin kehrt nach Königs-

Marienburg, 7. September. Der Kaiser sprach sich über die Parade des 17. Armeecorps überaus lobend aus. Als das Kaiserpaar sich dem Hochschlosse näherte, stieg die Kaiser- standarte auf demselben auf, wo außerdem auch die Standarten der neun Hochmeister, die einst das Hochschloß bewohnten, aufgezogen wurden. Der König und der Herzog von Würt­temberg trafen vor dem Kaiserpaar bereits um 1^ Uhr ein.

WB. Buckingham, 8. September. Der Graf von Paris ist heute Vormittag 8 Uhr gestorben.

WB. Charlotteuburg, 8. September. Professor Helm­holtz ist heute Mittag gestorben.

Depeschen des Bureau ^Herold".

Berlin, 7. September. Professor von Helmholtz ist von den Aerzten aufgegeben,- sein Ableben kann stünd­lich erfolgen. Seit dem zweiten Schlaganfall am Mittwoch ist der Kranke vollständig bewußtlos und blieb ohne Nahrung.

Berlin, 7. September. Ein Telegramm aus Königs­berg berichtet derNationalzeitung" in Ergänzung der heute früh gebrachten Mittheilung:In der Liste der zum Provinzialdtner einzuladenden Personen wurden vom Kaiser selbst gestrichen: Graf Kanitz, Graf Mirbach, Graf Klinkowstroem, Graf Dohna-Wundlacken, derj frühere Land­rath, jetzige Feuersocietätsdirector v. Klitzing.

Berlin, 7. September. DieKreuzzeitung" sagt zu der heutigen Meldung derNationalzeitung" aus Königsberg, wenn dieselbe zutreffend sei, so sei es nur eine logische Con- fequenz der Anschauungen des Kaisers, wenn er die Freunde der gegenwärtigen Wirthschaftspolitik besonders ehrt und den Gegnern sein Mißfallen zu erkennen gibt. Die kaiserliche Kundgebung müsse allerdings die den Handels­verträgen nicht zustimmenden konservativen schmerzlich be­rühren, die Überzeugung jedoch, daß nach bestem Gewissen gehandelt worden sei, lasse ein Gefühl der Bitterkeit niemals aufkommen.

Berlin, 7. September. Der erste Fall asiatischer Cholera, der nicht eingeschleppt, sondern infolge leicht­sinniger Lebenshaltung eingetreten ist, liegt allem Anscheine nach hier vor. Am Dienstag Morgen starb der Bootsmann Carl Grothe auf einem Frachtkahn an der Marchbrücke bei Charlottenburg, nachdem er am Abend vorher drei Liter Birnen auf einmal gegessen und dazu einige Glas Weißbier getrunken hatte. Die Untersuchung der Excremente in Kochs Institut soll unzweifelhaft Cholera aaiatica nachgewtesen haben.

Varzin, 7. Sptember. Die Fürstin Bismarck wurde gestern von einem Plötzlichen Unwohlsein befallen. Sie muß das Bett hüten, da die Schwäche groß und äußerste Schonung geboten ist.

Hamburg, 7. September. Das hiesige SchiffMarianne",

Paris, 7. September.

Das Zuchtpolizeigericht verur-

1894.

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Kg. (2 Psd.) Wetßbrod

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führte mehrere Wagen Gepäck, sowie einige Faltboote mit sich.

* * Manöver. Von den im Bereich des 11. Armeeeorps getroffenen anderweitigen Manöver-Dispositionen wird die 25. (Großh. Hess.) Division nicht betroffen- die Manöver derselben nehmen den geplanten Fortgang.

* * Fahnen für die vierten Bataillone. Am 12. Sep­tember (dem Geburtstage Sr. Kgl. Hoheit des f Großherzogs Ludwig IV.) findet auf einem unmittelbar nordwestlich des Bahnhofes Ober-Ramftadt gelegenen Felde in Gegenwart Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs die feierliche Uebergabe der Fahnen an die vierten Bataillone der Infanterie^Regi­menter der Großh. Hess. (25.) Division statt.

* * Die Reservisten hessischer Regimenter, welche die Herbstmanöver mitzumachen haben, sind diesmal dem 117. Regiment in Mainz zugetheilt worden. Dieselben sind gestern von Mainz aus mittelst Sonderzug nach dem Manövergebtet im Odenwalde befördert worden. Das so gebildete Reserve- Bataillon tritt sofort in Thätigkeit, da die Idee angenommen wurde, daß dasselbe telegraphisch zur Unterstützung einer bedrängten Armee-Abtheilung herbeigerufen wurde.

* * Rebenbahulinie Grünberg-Loudorf. Die neu errichtete Neubauabtheilung für obenbezeicynete Linie soll die Bezeich--

Rom, 7. September. Der Handelsminister stellte den Entwurf eines Börsengesetzes fertig, durch welches die Termingeschäfte einer besonderen Controle unterzogen werden.

Pari«, 7. September. Ministerpräsident Dupuy ist vollständig genesen hierher zurückgekehrt und wird am Dienstag einem Mintfterrath präfidtren.

1 Kg. (2 Psd.)

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2 Kg. (4 Pfd.)

t das am 21. April mit 17 Man: Besatzung von Cardiff nach Santos segelte, ist seitdem verschollen.

Die standksamtlichen und kirchlichen Nachrichten mußten wegen Raummangel für die nächste Nummer zurückgestellt werden.

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2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod

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Gießen, den 8. September 1894.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

I. V.: Roth.

1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod

2 Kg. (4 Pfd.)

3 Kg. (6 Pfd.)

in die Anstalt zurückgebracht- der dritten konnte man noch I

nicht habhaft Ul^.sn-gim-ut Mr. 6, welches! ->°m s. SepttmbSeptember

bisher zur Beobachtung in der Umgebung Marburgs ver- I 1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod .

bleiben mußte, ist heute Vormittags hier durchmarschirt. I bet Carl Wallenfels II. .

Einige Schwadronen zogen durch die Stadt, die anderen ! dM Tafelbrod ....

über die Anlagen in der Richtung nach Frankfurt weiter. I i Kg (2 Wechbrod Das Regiment, welches aus seinen bisherigen Garnisonen I 2 Kg. (4 Pfd.) Wetßbrod

Mühlhausen und Langensalza nach Hanau verlegt wird, I 1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod

nungGroßh. Hess. Staatseisenbahnen, Neubauabtheilung III" führen und ihren Sitz in Grünberg erhalten- sie ist der Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in Oberhessen unterstellt.

** Garteubau.Ausstelluug.iu Maiuz. Obwohl für die Ausstellung 16,000 Quadratmeter in geschlossenen und offenen Räumen zur Verfügung stehen, mußten Hunderte von An­meldungen zurückgewiesen werden. Die gemeldeten 300 Aus- steller, darunter die ersten Gärtnereien Deutschlands, nehmen - - - , mit ihren ca. 16 Gruppen alle verfügbaren Plätze in An-

theilte gestern den Anarchisten Cusset, welcher in der I spruch. Um die Warmhauspflanzen unterzubrinaen, mußte,

Wohnung eines Poltzetagenten eine Dynamitpatrone nieder- I da der gedeckte Raum nicht ausreicht, noch eine zweite Halle gelegt hatte, zu drei Monaten Gefängniß. Bei der Verkün- I in Bauauftrag gegeben werden. Mainz erhält eine Garten-

digung des Urtheils rief der Verurtheilte aus:Hoch lebe I bauausstellung, wie sie in Deutschland wohl noch selten da

die Anarchie!" Wegen dieses Rufes wurde er sofort zu I war. Zwei auswärtige Autoritäten auf dem Gebiete des weiteren acht Monaten Gefängniß und 1000 Francs Geld- I Gartenbaues, welche gestern in Mainz anwesend waren, büße verurtheilt. I haben, nachdem sie von den getroffenen Arrangements und

Pari«, 7. September. Wie dieCocarde" mitzutheilen I den Anmeldungsltsten Kenntniß genommen, wörtlich erklärt: weiß, werde der Herzog von fOrleans nach dem Tode IEine solche Ausstellung hat Mittel- und Süddeutschland des Grafen von Paris kein Manifest senden, sondern nach I auch nur annähernd noch nicht gesehen."

Frankreich zurückkehren und durch die Thar reden. I

Loudon, 7. September. Der Gewerkvereins-Con-I VSkMischtes.

Wanderung mittelloser Ausländer verbieten. I

olera in Bürg^ln^aeht^'der^Oberbest Qto folgernde

^w»-rk, 7 September. Ei« gewisser Maison, der I amtliche Mitteilung ^u: "Am Mittwoch sind in gestern in Pi.tsbnrg wegen Ermordung einer Frau gehenkt I Bürgeln neu- Erkrankungen an asiatischer Cholera nicht vor- mMen£'1 I fletommcn- ®fc Kranken sind zum Th-il schon aus bem SBtge

Comnl k.7 d - » °n archisti scheu I der Besserung. Der Stand der Seuche war gestern Abend

ÄÄ,f ' Sprengung öffent- I als günstig zu bezeichnen. Bestand: 12 Kranke, kein neuer

licher Gebäude bezweckt habe. I Todesfall. Die Baracke, welche gestern erwähnt wurde, ist

H. Paris, 8. September. Der Gras von Paris ist I N wird heute, spätestens morgen belegt werden,

gestorben. I Gestern Nachmittag trafen tn Marburg Se. Excellenz der

11 -- ... - 1 i I Herr Oberpräsident Magdeburg und der Herr RegierungS-

Coccdes mtb I ^rRfccnt ®r°f Elairou d'Haussouville ein, um sich sofort

. . ~ I »ach Bürgeln zu begeben. In ihrer Begleitung begaben sich

,, _. . Ziehen, den 8. September 1894. | ebenfalls dorthin der Landrath v. Negelein und der Kreis-

' ^te,äaetal"n , -nm'ualHisch- Veremigung. Landes. I phystkus SanitätSrath Professor Or. v. Heusinger. ES wurde gruppe Deutsches Reich, deren Gründer Prosessor 6. Liszt, I eine eingehende Besichtigung aller zur Bekämpfung der Seuche .®e , früher in ®ie6en, ist, wird ihre nächst- I getroffenen Einrichtungen vorgenommen und dann, nach mehr-

lahrlge 4. Versammlung hier in Gießen halten, am 4., 5., I ftünbigEm Aufenthalt, der Rückweg angetreten." - Der 6. und 7. Juni (Pfingstwoche). Zur Vorbereitung der Ver- I -I-Correspondent derOberhesi. Zig." hat von Herrn Prof, ^mmlung und emes würdigen Empfanges der auswärtigen I Dr. Fränkel noch Folgende« erfahren:In den letzten Gaste hat sich bereit« ei« Ortsausschuß mit dem Vorsitz deS I Tagen ist kein neuer Erkrankungsfall mehr vorgekommen. Herrn Landgertchisprasidenvn Fretherrn v. Ricou gebildet, I Mit Ausnahme eines mehr als 60 Jahre alten Manne«, bcftebenb au« den Herren Provinzialdireetor v Gagern, I deflen Zustand zu Befürchtungen Anlaß gibt, ist das Befinden Oberbürgermeister Gnauth, Erster Staatsanwalt Jöckel, I der Erkrankten ein sehr gutes. Den meisten sieht man °. Prosessor vr. Frank und Rechtsanwalt vr. Fuhr. Als « gar nicht mehr an, daß sie überhaupt noch krank sind. Gegenstand der Berathungen stehen so gende Fragen auf der I Außerhalb deS Dorfes Bürgeln ist, wie allen ander« lautenden Tagesordnung : 1. Erscheinen die Bestimmungen des Reich«. I Meldungen auswärtiger Blätter gegenüber wiederholt betont o^a!?e/^?.^ch,7^,e^ - correctionelle Nachhast reformbedürftig? I werden muß, kein einziger Cholerafall vorgekommen. Der 2. Jnbividualstatistik wiederholt bestrafter Personen als Vor. I Gesundheitszustand in der Stadt Marburg, ihrer Umgebung Here,tung einer -llgemeinen Rucksallstattstck. 3 Das bei und den übrigen Orten des Kreises ist ein vorzüglicher."- ä ^un zu legende In der gestrigen Sitzung des Stadtra.hs wurde beschlossen, Strasensystem. Al« Berichterstatter können bereits genannt I die geeigneten Maßnahmen zu treffen, um auswärt« ver- werden die Herren: Geheimrath vr. Krohne-BerUn, Geheim- I breiteten unwahren Gerüchten entgegenzutreten. - In der

Pr°f°fs°- vr Seuffert-Bonn, R°,chSg-richt«rath vr. I Stadt wird vielfach erzählt, daß man in ch-n benachbarten O «Hausen-Leipzig,-Staatsanwalt vr Damme-Berlm, Land- I großen Städten wie Cassel, Wiesbaden, Frankfurt °. M. da« rath Voerster-Merseburg, D.t-etor Schellmann-Brauweiler. I Publikum durch Maueranschläge vor dem Besuche Marburg«

OmnibuS-gahrt-n. Sommerwagen für I warne. Nach den vom Verein zur Hebung de« Fremden-

Gießener Omnibu«-G°s°M°ft sind hier eingetroffen. verkehr« eingezogenen bezüglichen Erkundigungen widersprechen Di- Wagen, von der Köln r Omnibus-Gesellschaft angekaust, I diese Erzählungen den Thutsachen. Man ist nirgendwo in önnen -in- großer- Anzahl Personen, als die geschlossenen, obenb-z-ichn-t-r W-ts- vorg-gang-n. D-r Verein zur Hebung fusie«, sind aber sehr leicht g-bautz sie werden nach gehöriger I des Fremdenverkehrs beabsichtigt durch -ine besondere Publi. Renovirung in Betrieb genommen. I cation allen auswärtigen über Marburg verbreiteten falschen

Wegen B-umfre°-I, begangen durch Abbrechen der Auffassungen entgegenzutreten, sobald man zu der Annahme Kr°n-n Mn 26, an der Kreisstraße Gießen- Leihgestern berechtigt sein wird, daß in Bürgeln feine weiteren Cholera- Men en Obstbaumeu, wurde am Dienstag von der hiesigen I fälle mehr Vorkommen «erden. Ein vorheriges Eingreifen Strafkammer der Maurer Nuhn zu 1 Jahr Gefangmß! de« Verein« wäreicht rathsam, weil etwaige weitere Nach- trae" m*6brai.4t= f0l*e8 *" "er die unrichtige Mittheilunge« über die Sachlage enthalten'

A 0 n O YY1 (TQ Q V h 0 ahI Vm a w X 0 10 Q) a fX. k n... ( ( X O _ , f. r zur Hebung des Fremden-

nicht geringem W-rthe entwendete. Nachdem solche« gestern I Verkehrs, Herrn Kaufmann O. Binder, zu übermitteln, damit entdeckt, wurde sie verhaftet. derselbe die Berichtigung solcher Falschmeldungen veranlassen

« Entw scht. Drei in einer ErzkhungSanstalt unter- I kann. - Au« Cassel wird berichtet, daß gestern Morgen die gebracht gewef-ne verwahrloste lunge Mädchen hatten vor- I dritte Schwester des dortigen Diaeonissenhauses nach Bürgeln gestern Gelegenheit gefunden, daselbst zu entweichen. Zwei I abgereist ist.

derselben wurden gestern Abend hier festgenommen und heute I----

Der auswärtigen Bäcker.

Weißbrod bet Aug. Deibel von Wieseck Schwarzbrod b. W. Weitzel v. Lang-Göns W. Sleinmüller v. Lang-GönsÄ) I. K. Velten von Ktrch-Göns 36

F. Schön o. Ruttershausen u.

W. Weitzel v. Lang-Göns 38 W. Steinmüller v. L.-Gönk, Aua. Deibel von Wieseck u.

Gust. Jacobi v. Alten-Buseck 40

Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod b. Baith. Christ Ww. v. Wieseck 60 Der Brodverkäufer

Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod

Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod