Nr. 211 Drittes Blatt. Sonntag den 9. September 1894
Der Anzeiger erscheint täglich, eit Ausnahme bei Montags.
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folgenden Lag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. ^UmillCUVlUlia. Anzeigen für den .«ießener Anzeige^ eutgeg«.
Feuilleton.
Wochenbriefk aus der Residen).
(Ortgtnalbericht für dm „Gießener Anzeiger-.)
Z. Darmstadt, 7. September.
Eröffnung des HoftheaterS. — Vom Gustav-AdolfFestspiel.
Noch selten wohl ist in irgend einem Jahre die Wiedereröffnung der Pforten unserer Hofbühne mit solcher Spannung Seitens unseres Publikums entgegengesehen worden, als in dem heurigen. In der That sind Gründe genug da, welche jenes Gefühl erklären: einmal der Wechsel in der Direction des KunstinftttutS, Herr Emil Werner ist als vorzüglicher Schauspieler weit über die Grenzen unseres Vaterlandes rühmlichst bekannt, ob er aber auch die Gaben besäße, die dem Director eines großen Theaters inne wohnen müffen, das sollte er erst beweisen. In zweiter Linie war man dann gespannt auf die neuen Engagement-, die während des Sommers perfect geworden waren. Ich habe Ihren freundlichen Lesern seiner Zeit berichtet, daß eine ganze Anzahl der beliebtesten Künstler unsere Stadt verließen, deren Zahl hat sich in den Ferien noch vermehrt. Werden die neuen Kräfte die alten ersetzen? so hört man häufig fragen, nun die Zett wird es lehren. Endlich drittens ist ein Hauptmoment, welches besonders geeignet ist, Jntereffe zu erregen, daß man sich kntschloffen hat, auch einzelne Stücke unserer Modernen in der kommenden Saison zur Aufführung zu bringen- so wird u. A. Sudermanns „Ehre" und „Heimath" mit aller Bestimmtheit genannt.
Unter diesen Umständen ist es erklärlich, daß am letzten Sonntag, obwohl der Tag vom prächtigsten Wetter begünstigt
war und viele Vereine rc. Festlichkeiten und Gedächtnißfeiern veranstaltet hatten, trotzdem das HauS stark besetzt war und die Besucher der Eröffnungsvorstellung: Richard Wagners „Lohengrin" mit athemloser Spannung lauschten. In der Titelrolle präsentirte sich unser neuengagirter Heldentenor, Herr Wilhelm Hauschtld, zum ersten Male dem Darmstädter Publikum. Gerade der „Lohengrln" ist eine der besten Prüfsteine für das Können eines Sängers. Bewältigt er die Schwierigkeiten dieser Partie, dann kann man sicher sein, daß er auch sonst sich bewähren wird. Nun Herr Hauschild scheint, soweit sich dies nach seinem ersten Auftreten beur° theilen läßt, eine ganz glückliche Aquisition zu sein. Der Sänger verfügt über ein in jeder .Lage mächtiges, ausdauerndes und ungemein sympathisches Organ, das uns über die Mängel seiner Erscheinung leicht hinwegsehen läßt. Sein Spiel muß allerdings noch in mancher Hinsicht vollkommener werden, allein das wird bei dem strebsamen Eifer, den der Künstler zu besitzen scheint, nicht allzu schwierig sein. Im Ganzen nahm die erste Aufführung, die auch nach anderer Seite hin recht erfreuliche Neuerungen zeigte, so in der Behandlung der Chöre rc., einen großartigen Verlauf und erntete saft durchgängig den größten Beifall des Publikums und der Kritik. Die Eröffnung der Schauspielserie geschah dann am Dienstag durch Shakespeares fünfactiges Schauspiel „Ein Wintermärchen". Leider liegt in diesem Stücke der Schwerpunkt mehr in der harmonischen Entwickelung des Ganzen, als in dem Hervortreten bestimmter Einzelfiguren — leider, sage ich um deswillen, weil infolge jenes Umstandes eine klare Beurtheilung der Debütanten schwer durchführbar erscheint. Indessen konnte man schon jetzt sehen, daß auch der neugewonnene Komiker (Herr Huss) sowohl als auch der Capellmeister (Herr Reh bock) tüchtige Kräfte find, über die
anderen neu auftretenden Personen freilich ist vorläufig Entscheidendes noch nicht zu sagen.
Für das Gustav-Adolf-Festspiel find die Termine nunmehr endgiltig festgesetzt und zwar wird Freitag den 7. September die erste Aufführung stattfinden, die speciell für das Darmstädter Publikum bestimmt ist- zu dieser Vorstellung har unser berühmter Mitbürger Prof. Roquette einen Prolog gedichtet, der von einer jungen Dame vorgetragen werden wird. Die nächste Wiedergabe des Stückes ist dann am kommenden Sonntag und wird besonders den Landbewohnern Gelegenheit zum Besuche bieten. Bezüglich der weiterm Aufführungen wird erst gelegentlich der Tagung der 47. Jahresversammlung des Gesammtvereins der Gustav- Adolf-Stiftung beschloffen werden. Daß die Aufführungen jedenfalls einen großen Erfolg haben werden, ließ die am vergangenen Dienstag abgehaltene erste Coftümprobe schon ahnen. Im Großen und Ganzen fiel dieselbe äußerst befriedigend aus und zeigte, mit welchem Fleiße die einzelnen Mitwirkenden sich in ihre Aufgabe, die theilweise recht schwierig ist, vertieft haben, besonders aber verdient der Regisseur des Ganzen, Herr vr. Bassermann, das größte Lob, da er es verstanden hat, diese Maffe von Agirenden — es find oft 50 bis 60 zu gleicher Zett auf der Bühne — so trefflich zu schulen, daß man bet dem größten Theile derselben kaum glaubt, Dilettanten spielen zu sehen. WaS die Costüme anlaugt, so ist hier nicht nur ein prächtiger Luxus entfaltet, sondern dieselben sind auch vollkommen stil- und zeitgemäß gehalten, auch die Ausstattung deS Stückes wird das berechtigte Lob aller Besucher herausfordern.
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Gü ßen, den 5. Sept. 1894.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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Hannover, den 4. September 1894.
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