Legen Versetzung deiHcn« ifyfinb2inUj}tm mmtr) fof. »u otrmittba. WflSratß »etofkift.
5, HL, fttl. Ömganfl
N, itÄ®®bn^ teilet« 2 sro**
SitiuVÄ
?}®Wta8e 5lj 3 a
' * * * 'M «I »
tn- HuvdSgajje 6, '
f Ä“l lehr geegnr ^"0'. Webers Haus, Jhti »frage im DHttdbau8.
__ Krtetzttike Wed«. k^^lKEHchtomn, !<hi< diock, billigst zu oettnitllir °> echtthdf, Marklftr, l $w‘ 3i«»er, eomt. m oermirihrn.
>hvtzivste, MiuSburg 7. biirtt Zlmmn zu oennittk u Pension. Äfterweg^ uran IQ ist ein möblh W68 W ßhmntriUK > sogleich beziehbir. [2» mt unmSbl. Zimmer, nv ittsch, an Herrn oder Dame Zu erfragen Weserstraße' iblirtes Zimmer iofort zu p __________Sonnenstr aße 11 i gut möbl. Zimmer w r
Babnbofstraße 1b, 25-
tttbUtbttttn
%prf, 2 Ul)r M ifen 21, aus M
sie.
bie- traurige
WASk
■n fr IM
IN em« E - Gefl. Off. *
BI. ___—
ims fM
Lahnft«».
[3030 Soinnut'
ßaMtfihR
prillM.
ItiL
Sold-ReÄe
St>
Rr. 79 Zweites Blatt. Freit-« den 6. April
1894
Der tiiefcwr Aeieiger krkhrinl täglich mit Ausnahme dcS Montag«
Die Gießener P» milie» d kälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal deigelegt.
Gießener Anzeig er
Keneral-Jtnzeiger.
* Vierteljähriger A6onefmfHtSFtri»:
2 Mark 90 Pfg. mit Vringerlohn.
Durch die Poft dezogerr.
2 Mark 50 Pfg.
Vedarnon, »rpfbinoir unb Druckern:
Stnfflretf Hr.7, Fernlprecher 61.
Zlints- und Anzeigeblutt für den Kreis <Kiefzen.
Hratisbeitage: Gießener Kamilienölätter.
Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag« für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bi« Barm. 10 Uhr.
* Ueberrafchte Elten». Bei Tübingen wurde vor etwa drei Jahren ein Handwerksbursche auf der Landstraße ermordet aufgefunden,9 dessen Papiere auf den Klempner Julius Schmidt aus Spremberg lauteren. Den (Litern zu Spremberg ging der Todtenfchein mit einem Begleitschreiben des Pfarrers zu Tettenhausen zu, wo der p. Schmidt beerdigt ward. Anz 8. März d. I. überbrachte der Postbote denselben einen Brief, mit dem Poststempel Angermünde, worin der damals betrauerte Sohn der Mutter seine besten Glückwünsche zum Geburtstage darbringt. Dem Gesellen Schmidt waren vor mehr als drei Jahren aus der Reise seine Papiere gestohlen, und der Dieb war eS, der bei Tübingen ermordet wurde.
* Der Prokurist ß.der Oldenburgischen Landesbank, Grovermanu. hat in einem Wahnsinnsanfall sich und seine drei Kinder erschossen. Die.finanziellen Verhältnisse sind durcyauS geordnet.
Alle Annonckn-Burtouz M In- und Auslands« nrhmrn Anzeigen für den „Gießener Anzeiger". entgegen.
• St. Antwerpen, 31. März. Die Arbeiten an dem lenkbaren Luftballon auf der Ausstellung — ein mit dem Luftschlossefin keiner Weise zusammenhängendes Unternehmen — sind nunmehr bereits so weit vorgeschritten, daß man voraussichtlich schon sehr bald mit den ersten practischen Versuchen mit demselben wird beginnen können. Der für dieses Project bestimmte runde Platz hat einen Umfang von 12000 lH'Meter und ist nach Art eines CircuS ringsum von einer Bretterwand mit an dieselbe sich anlchnenden Sitzplätzen umschlosien. In der Mitte dieses Platzes lag gestern die riesige, auS Leinwand verfertigte Hülle zu dem Ballon, der eine Länge von 85,50 und eine Breite von 17,50 Meter baden wird. Derselbe wird mit Leuchtgas gefüllt werden und alSdann eine Tragfähigkeit von 9800 Kilo besitzen, also im Stande fein, außer der Gondel, den Maschinen u. s. w. noch 25 bis 30 Personen zu tragen. Vorwärts getrieben wird das Luftschiff mit Electricität, und zwar wird die letztere vuf der Erde erzeugt und alsdann per Kabel nach dem rlectrifchen Motor in der Gondel geleitet, welcher eine große, vn dieser befindliche Schraube in Bewegung setzt. Auf diese Weise wird der Ballon von dem Ausstellungsplatze nach der Börse und wieder zurückfahren, mithin jedeSmal einen^ Weg von 3500 Meter zurücklegen. Im Bereiche dieser Strecke sollen in regelmäßigen Zwischenräumen 6 Pfähle von je 80 Meter Höhe aufgestellt werden, über welche daS den rlectrifchen Strom übermittelnde Kabel dahingleiten wird. Wie man aus Vorstehendem ersieht, ist man von der Lösung des Problems, ein lenkbares Luftschiff im eigentlichen Sinne des Wortes herzustellen, noch ziemlich weit entfernt, jedenfalls über wird der über die Stadt dahinfltegende riesige Ballon rin höchst eigenartiges und fesselndes Schauspiel darbieten.
* Kette Krebse. Im Jahre 1511 ist zu Erfurt, wie eine alte Chronik berichtet, der Diertelmeister Hrch. Kolter, weil er der Stadt gehörige Gelder veruntreut hatte, erst gehangen und dann in ein Faß geworfen worden, in welches man eine Menge Krebse gethan, auf daß sie den Herrn Biertelmeister auffreffen sollten. Darauf hat dann der Magistrat diese Krebse ausbieten laffen, „da sie von dem Menschenfleisch gar seist und wohlschmeckend geworden". — Die Chronik schließt mit den Worten: „Also haben die Erfurter ihren Herrn Viertelmeister mit Haut und Haaren oufgefressen."
Wiesen wird vielfach noch ein reiner Raubbau getrieben, besten Folgen in der Hälfte des ertragsfähigen Ergebnisse« sich bemerkbar machen. Ein polsterartiger MooStepptch hindert aar oft das Wach«thum der Wiesengräser. Darum gründliche Bearbeitung mit der Wiejenegge mit kreuz und querer Befahrung. Dann 3—4 Etr. homa-schlacke darauf streuen, so wird die Verbesserung bald sichtbaren Erfolg liefern. Kainit HLU Herr Leithiger für überflüssig, da seine Wirkung nur al« eine negative, nur das Moos zerstörende zu bezeichnen ist, Holzasche ist wohl ein treffliche« Tüngmittel für die Wielen, ist aber in Hinsicht, daß ein Eentner nur 3</i Pfund Pho«phorsäure enthält, zu theuer und auch zu schwer erbältlich, deßhalb ThomaSschlacke vorzuziehen. Eine solch gründliche Verbesserung der Wiesen kann den dreifachen Ertrag derselben gewähren. Sieben dem Wiesenbau ist es die Kleefaal, der der Landwtrth seine besondere Aufmerksamkeit zu widmen hat. Die Bestellung eines Acker« mit Klee darf sich nur in einem 5 ei träume von 8—10 Jahren wiederholen. Kalk und PhoS- phorsäure sind hierbei die Hauptfactoren zur Erzielung eine« getan Kleeproductes. Der steinige Basaltboden ist als nicht kleesicher ze betrachten, darum Bestreuen desielben mit Kalk und ThomaSschlacke. 68 empfiehlt sich aber auch nicht, Klee allein, sondern in einer Mischung, wie 6 Pfb Rothklee, 2 Pfd. schwedischen Klee und 15 «3fb. italienischem Raigras pro Morgen, auSzusäen. Da die Kleeselder durch die vorjährige Trockenung nur sehr schlechten Bestand in diesem Frühjahre aufweisen, so muß hier eine Aufeggtmg oorgenommen werden. Hiernach fäe man italienische« Raigra« ein. Ist der Klee ganz ausgewintert, so säe man Eens nach reichlicher Düngung von Mist, Cornpost oder Jauche, denn der Sens verlangt eben große An spräche an Dungmitteln. Wo die natürlichen Dünger fehlen, gebe man pro Morgm 2 Etr. Thornasschlacke und 60—80 Pfd. Chill- falpeter. Will man bei der späteren Sensfütterung, die während seiner Blüthezeit zu geschehen hat, besonders fettreiche Milch erzielen, so fäe man mit dem Senf Spörgel au«. Die Senffelder können nach ihrer Aberntung mit Kartoffeln bepflanzt werden. Erbsen und Wicken redet Herr Leithiger für unsere Gegend nicht da« "Wort, da selbige schon ein bessere« Klima beanspruchen, desto mehr empfiehlt er daS Anlegen von sogenannten Kleegrasschlägen, die gerade auf Basaltböden ein vorzügliche» Ergebniß lieferten. Zur Anlegun« solcher Kleegrasschlagc dient wieder eine Mischung von Rothklee mit Hafer, Bullenklee (Wiesenklee), Weißklee, Raigra«, Knaulgras u. r Zu warnen ist aber vor dem Aussäen des Heugrassamen, der meist nur aus dem Samen der Unkräuter sich zusammensetzt und nicht solchen von Wiesengräsern, die, in der Blüthe abgemäht, enthält. Sucht in dieser Weise der Landwirth feinen Futterbau zu verbessern und zu vermehren, schloß Herr Leithiger seine lichtvolle Ausführung, bann ist et in der Lage, seine Viehzucht zu heben und hierin lie-t der Hebel zur Verbesserung des ganzen landwirthschaftltchen Betriebe«. Die gespannte Aufmerksamkeit der Zuhörer, sowie eine Reihe von Fragen aus ihrem Kreise, die Herr Leithiger bercitwilligst beantwortete, bekundeten, mit welch ungetheiltem Interesse man den Ausführungen des Redner« begegnete. Herr Bürgermeister Westrupp sprach demselben Namen« der Versammlung seinen Dank au« für den lehrreichen Vortrag.
Sctyiffsnacbricbten des Nordd. Lloyd.
In Gießen oertreten
durch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.
--Bremen, 3. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Saale, Capt. R. Ringk, vom Norddmtschen Lloyd in Bremen, welcher am 24. März von Bremen und am 25. März von Southampton abgegangen war, ist heute o Uhr Morgen« wohlbehalten in Newyork angekommen.
— Der Dampfer Roland, Capt. v. Bardeleben, ist am 1. Avril, 12 Uhr Nachts, in Newyork angekommen.___
Verkehr, Land- nnd Volksrvlvthschaft.
. Ruppertenrod, 2. April. Am letzten Sam«tag Abend bleU Herr Landwirthschaftslehrer Leithiger von Alsfeld im Saale des Gafthaufes „zum Löwen" dahier einen sehr interestanten Vortrag über „Futterbau auf dem Acterlande". Eine recht zahlreiche Versammlung folgte gespannt den klaren Ausführungen des Redners Da das Thema von ganz besonderem Interesse für die Landwirthe ist so wollen wir hiermit kurz die Hauptpunkte der Ausführung wiedergeben. Einleitend bemerkte Herr Leithiger, daß der Niedergang der Fruchtpreise eine Aenderung im rolrtbfäaftllcben Betriebe erfordere und daß bet dieser Aenderung der Schwerpunkt auf die Viehzucht zu legen sei. Um letztere zu heben, muß der ^utterbau verbessert werden. Eine solche Verbesserung setzt eine Aenderung der Fruchtfolge voraus, damit die betreffenden «vutterpflanzen voll ver- wcrthe! werden können. Zur Vermehruna deS Futterbaue« bient in erster Linie die bessere Bewirtschaftung dn Wiesen, denm lange nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die ihnen gehört. Bei den
Feuilleton.
3n Nauheims größter Stunde.
Erzählung von Wilhelm Wagner.
(Au« der Bab-Nauheimer Bade-Zeitung.)
SS war am Nachmittag des 21. December im Jahre 1846.
Wohin die Blicke schweifen: Schnee und Regen. Vom Johannisberg ist nichts zu sehen, er ist ganz in das Unwetter zehüllt. Oede liegen die Straßen von Nauheim, verlaffen cheint die Saline zu fein.
Nur ein Mann von etwa 36 Jahren hat sich in das Sturmwetrer gewagt, eS ist der Nauheimer Arzt Dr. Fried- rich Bode. In einen langen Mantel gehüllt, den Schirm mit beiden Händen dicht vor sich haltend, eilt der Arzt, von der Saline kommend, nach dem BadehauS. *)
Der ärztliche Beruf hat Dr. Bode in daS wilde Wetter 'sinauSgeführt, im BadehauS liegt ein junger Beamter der Saline schwer krank danieder. Dem Arzte war vor einer Viertelstunde die Nachricht gebracht worden, daß eS mit dem jungen Eckehard sehr schlecht stehe.
Durch Schnee, Regen und Sturm erkämpfte sich ieyt Dr. Bode einen Weg nach dem BadehauS. Hastig suchte er vorwärts zu eilen, um ja nicht zu spät zu kommen. Manch» mal wendet er den Schirm etwas zur Seite und mißt mit einem raschen Blicke den Weg ab, den er noch bis zum BadehauS zu gehen hat, jedeSmal beschleunigt er danach feine Schritte.
DaS Badehaus liegt dunkel und schwer da, umtobt vom Sturme. Es ist ein zweistöckiger Massivbau mit neun Badezimmern im Parterre und neun Fremdenzimmern im ersten Stock.
In dem unteren Stockwerke ist alles still, denn es wird nicht gebadet, es ist Winter. I« ersten Stocke aber ist ein Fremdenzimmer besetzt: dort liegt Eckehard, der junge Salinenbeamte.
*) Das jetzige Hotel Surfaal, Hotelier Herr Btttong, das ba= tttie al« Kur- und Badehaus benützt würbe.
In dem Gemache herrscht trauliche Dämmerung. Der Kranke hat den Kopf etwas zur Seite gelegt und blickt sinnend nach dem jungen Mädchen, das in der Nähe des Bettes sitzt und strickt. DaS Mädchen heißt Amelte und ist ein Nauheimer Kind. Der junge Salinenbeamte, aus Cassel gebürtig, wohnte bis vor Kurzem bei den Eltern Amelies- als er aber plötzlich schwer krank wurde und Bäder nehmen mußte, da bestand er daraus, ganz im Badehaus zu wohnen, um den guten Leuten nicht zur Last zu sallen. Aber Amelie und ihre Mutter ließen eS sich nicht nehmen, den ltebgewordenen sungen
Herrn abwechselnd zu pflegen.
Eckehard war vor fünf Jahren, am 4. Juni 1841, als Assistent an der Saline nach Nauheim gekommen, zu der Zett, alS man die Bohrversuche zu einer neuen Quelle auf- gab. Er kam gerade dazu, alS die Arbeit an dem Schachte eingestellt, die Bohrröhre in der Erde stecken gelaffen wurde und die Salinenarbeiter den Schacht mit einer Balkenlage bedeckten. Eckehard, der sich auf 'das Lebhafteste für die Quellen NauheimS interefsirte, bettachtete spater gar oft die Stelle auf der großen Wiefe, wo, von den meisten schon der- geffen, die Bohrröhre in der Erde steckte.
An diese verlassene Quelle dachte fetzt der Kranke und wie eine Vision kam eS ihm plötzlich vor die nach Hoffnung ringende Seele, daß, wenn damals auß dem Schooße der Erde eine Quelle gekommen wäre, er jetzt ein gute« Herl- mittel gegen daS Pochen und Stechen seines Herzens gehabt hätte. Die Quelle, welche unter ihm im Hau,e für den Kur- gebrauch diente, hatte Eckehard nichts geholfen.
Sein wehmüthigeS Sinnen wurde unterbrochen im Haufe
hörte man rasche Tritte.
Amelie stand auf, schaute nut einem heimlichen Blicke voll unendlicher Traurigkett und Liebe nach Eckehard und ging dann auf den Fußspitzen nach der Thüre.
Bon außen wurde die Thure leise geöffnet und Dr. Bode trat herein. Den durchnäßten Mantel und Hut hatte er auf dem Gange gelaffen. Im Borübergehen nickte der Arzt Amelie verständnißvoll zu und trat dann mit dem ruhigsten unb liebenswürdigsten Lächeln zu dem Patienten an daS Bett.
„Guten Tag, mein lieber junger Freund. Nun, wie steht eS denn heute Nachmittag?"
„Schlecht," entgegnete Eckehard traurig. „Das Herz hat keine Kraft mehr, dieses bald wilde, bald ganz langsame Streifen des Blutes zu bemeistern. Mein Herz findet keine Ruhe, — doch ja, dort, dort wohl, wo Überhaupt kein Herz mehr schlägt."
Eckehard läßt seufzend den Kopf in die Kiffen sinken. Er sieht sehr elend aus, nur seine Augen haben einen hellen Glanz unb all bie Blicke deS Kranken sprechen von heißem Erdensehnen.
Amelie weint leise und der Arzt sagt mit sanftem Vorwurf zu Eckehard: „Sie gottloser Mensch, so wenig Hoffnung zu haben. Sie sind doch noch so jung und Ihre Augen blicken so hell und frisch in die Welt, daß man feine Freude daran haben kann."
Während der Arzt dieses lächelnd sprach, schaute er heimlich forschend seinen Pattenten an und fühlte sorgfältigft deffen Puls.
Eine Weile ist es ganz still im Zimmer- Amelie unter- drückt ihr leises Weinen, um nicht zu stören, und der Kranke verfolgt mit feinen glänzenden Augen jede Bewegung unb jedes Mienenspiel deS Arztes. Draußen tobt der Sturm unb rüttelt an den Fenstern.
Dr. Bode läßt den Arm des Kranken loS und will sich langsam vom Lager wenden, aber da faßt Eckehard de« Arztes Hand und seine bittenden Blicke hatten ihn zurück.
„Herr Doctor, sagen Sie mir daS Ergebniß Ihrer letzten Untersuchung."
Dr. Bode ist betroffen.
„Der — letzten Untersuchung?"
„Ich habe noch mancherlei zu ordnen und ich möchte wiffen, welches Tempo ich zu nehmen habe," entgegnete Eckehard leise, doch fest.
„Aber, mein bester Freund, nur ja nicht aufregen," bat Dr. Bode. „Zu Ihrer Beruhigung habe ich bereits gestern einen reitenden Boten z« Ihren Eltern geschickt- morgen Bormittag kann Jemand von den Ihrigen hier sein."
(Fortsetzung folgt.)


