Ausgabe 
5.9.1894
 
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hielt der Vorsitzende, Herr Postsecretär a. D. Meyer, folgende Ansprache: Noch ein Jahr fehle, und ein Viertel­jahrhundert sei vorübergerauscht seit den großen Ereignissen, deren Gedenktag heute gefeiert werde. Die Kämpfer der deutschen Etnigungskriege seien alt und grau geworden- von den kräftigen, blühenden Männergestalten, welche in die Gräber gesenkt worden seien, nachdem sie ihr Leben für daS Vaterland gelasien hätten, seien kaum noch Neste da. Heute werde von gewisien Seiten das Verlangen kund, das Sedan- fest abzuschaffen. Damit sei er nicht einverstanden. Die Lebenden verlangten einen Ehrensold, und man wolle den Ehrensold, denen, die Alles, das Leben geopfert hätten, den Ehrensold, daß man ihr Andenken am Sedantage feiere. Der Sedantag sei der Ehrentag deö deutschen Volkes, nicht der Schlachtentag, sondern der Tag, an dem die Deutschen, nach langer Zeit, sich einmal wieder ihrer Kraft bewußt ge­worden seien. Am Sedantag solle man an den Gräbern der Gefallenen der deutschen Jugend zurufen, daß es nicht immer fo gewesen sei, daß eS schwere und heiße Kämpfe, viele blutige Opfer gekostet habe, das deutsche Einigungswerk. Wer sich der großen Zeit erinnere, dem wäre es unvergeßlich, wie mit den Siegesnachrichten auch die Trauerbotschaften über die großen Verluste eingetroffen seien. Jede Wunde auf dem Schlachtselde habe Wunden in der Heimath ge­schlagen. Die Verlustlisten von 1870/71 redeten eine ge­waltige Sprache. Sie riefen dem deutschen Volke zu:Seid einig! einig! einig!" denn in der Einigkeit läge die Kraft und Stärke. Und wenn Deutschland stark sei, dann sei eS gefürchtet, und dadurch würden am ersten solche blutigen Opfer vermieden werden. Die Söhne Deutschlands sollten fcsthalten an dem, was ihre Väter im heißen Kampfe er­rungen hätten. Sie sollten pflegen das, was sie von den Vätern ererbt hätten. Sie sollten allen Parteihader schwinden lassen. Für das Vaterland, nicht für die Partei hätten die Gefallenen das Leben gelaffen. Und so wie friedlich die Söhne Deutschlands und die Söhne des Feindes hier neben­einander ruhten, so möchten auch die Lebenden friedlich neben­einander wohnen, daß Friede sei in der Familie, Friede in der Stadt, Friede im Lande, und aber auch Friede unter den Völkern. Nach dieser Feier am Maffengrabe marschirte der Verein mit einer Musikcapelle an der Spitze durch die Stadt nach dem Lenz'schen Felsenkeller, woselbst im Garten die Gröninger^sche Capelle concertirte. Die einzelnen Piecen wurden mit großer Exacthcit vorgetragen und machten der Capelle alle Ehre. Reichlicher Applaus lohnte dieselbe. Abends, nachdem man sich in den Saal zurückgezogen, hielt Herr Meyer abermals eine Ansprache, erwähnte dabei nament­lich, daß der Sedantag nicht die Feier des SchlachteutageS, sondern das Freudenfest Deutschlands sei, welches nach langer Zeit das Gefühl seiner Kraft wiedergewonnen habe, und welches endlich sein langes Sehnen nach Einheit, nach Kaiser und Reich erfüllt gesehen habe. Warum man das Sedanfest abschaffen wolle? Aus Rücksicht gegen Frankreich? Frank­reich feiere selbst sein nationales Fest, lege Trauerkränze an die Säulen Elsaß-Lothrinoens in Parts und halte Brand­reden. Er habe sich gefreut, als er gesehen habe, wie be­geistert Amerika am 4. Juli sein Unabhängigkeitsfest feiere, ohne Rücksicht auf England, warum sollten nun gerade die Deutschen nicht ihr Fest feiern? Ein solches Verlangen zu stellen, sei auch nur in Deutschland möglich. Nein! wir wollen unser Sedanfest feiern. Wir wollen uns freuen am Baterlande, an Kaiser und Reich. Und möge einer einer Partei angehören, welcher er wolle, so habe er doch das Ge­fühl, Kaiser und Reich, Reich und Kaiser seien unzertrennlich. Dann brachte er ein Hoch aus auf den $tai|er und den Landesfürsten. Ein Tanzkränzchen beschloß die schöne Feier und hielt die Mitglieder in ächrer Kameradschaftlichkeit bis NachtS 2 Uhr beisammen.

** Die BrigadeUebungeu der 49. Infanterie-Brigade bei Dudenhofen sind beendigt. Die Truppen rücken morgen früh nach dem vorderen Odenwalde ab.

**nn. Versicherungswesen. Gelegentlich der Steuer­debatten in der Zweiten Kammer der Hessischen Stände wurde von dcm Abgeordneten Metz-Darmstadt die Anfrage an die Großh. Regierung gestellt, ob sie Kenntniß davon habe, daß eine große Zahl der im Großherzogthum con- cessionirlen Feuer Versicherungs-Gesellschaften, um sich der auf sie entfallenden Gewerbesteuer zu entziehen, den Sitz ihrer General-Agentur nicht nach Heffen, sondern außer Landes, in die benachbarten Städte Frankfurt a. M., Wies­

baden usw. gelegt habe. StaatSminifter Finger bestritt, damals diese Thatsache, sagte aber eingehende Erhebungen in

dieser Angelegenheit zu. Nachdem nunmehr diese Erhebungen beendigt sind, hat eS sich herauSgestellt, daß gerade die größeren Gesellschaften ihre Generalagenturen außerhalb Hessen- eingerichtet haben. Diesen ist nunmehr von Großh. Regierung aufgegeben worden, bet Meldung deS Concessions- Verlustes bis längstens zum 1. Januar 1895 wieder eine thatsächliche Generalagentur inner- halb deS GroßherzogthumS etnzurtchten. Dieses Vorgehen der Großh. Regierung hat in Versicherungskreisen die lebhafteste Befriedigung hervorgerufen.

Recht zahlreich sollen nach einer Mittheilung des D. Tagebl." die Bewerbungen um vacante Schul­stellen in Landgemeinden mit guter Bahnverbindung oder in der Nähe der Städte sein. So soll die Zahl der Be­werber um die Stellen in Dornheim (Kr. Groß-Gerau) 34, um die von Griesheim bei Darmstadt 20 und um die von Castel bet Mainz sogar 70 betragen. Für manchen Be­werber nach letzterer Gemeinde mag auch noch besonders in Betracht gekommen sein, daß sich dort der Höchstgehalt auf 2200 Mk. beziffert.

* Erledigte Stellen für Militäranwärter im Bezirke des 11. Armeecorps. Braunfels, Amtsgericht, Canzleigehilfe, monatlich 3090 Mk. Gießen, Postamt, Briefträger, 900 Mk. Gehalt und 144 Mk. Wohnungsgeldzuschuß. Hof- heim, Bürgermeisteramt, zwei Nachtwächter, je 150 Mk. jährlich. Im Bezirk der Großh. Hess. (25.) Division: Großh. Direclton der oberhess. Eisenbahnen, Bahnwärter, 664 Mk. Gehalt.

Quartieren.

* London. 3. September. In der Morecambebay schlug heute Vormittag ein Vergnügungssegelboot mit 27 Personen um - nur sseben wurden gerettet.

* Pontrefina, 3. September. RegierungSrath Wilke, Director im Betriebsamt zu Hamburg, ist gestern abge­stürzt- er ist tobt. __________________________

Verkehr, und volkrwirthschaft.

Stotze«, 4. Sept. Marktbe.rtcht- Aut Bern heutig n Wochemnarki kostete: Butter pr. Pfd. X 1.00-1,20, Hühnereier 1 Stück 6-7 4, 2 Stück - 4- Käse vr. 6t. 48 A, Lchematie pr. 6t 8 4, Erbsen nr. Liter 17 4, Linsen pr. Liter 28 4, taut«» pr. Paar X 0,600,70, Hühner pr- Stück X 0.861,00, Habn« Pi. 61-4 0,50-0,70, Enten pr-St X 1,50 bis 1,70, CWyÄW pr. Pfd. 7478 4- Kuh- u. Rindfleisch pr. JJfb.70-4, Schweine­fleisch pr. Pfd. 66-76 4, Kalbfleisch pr. Pfd-68-70^ 4, Hammel­fleisch pr. Pfd. 5868 4, Kartoffeln or. lOOKilo 6,007,00 X, Wcibkraui pr- Stück--4, Zwiebeln pr. 6«rtner 9,0010,00 X,

Milch pr. Liter 16 20 4, Enteneier 2 St- 11 4. Gänseeier 10 4

StaatSminifter Finger bestritt j scheint ausgeschlossen. Fest gestellt ist, daß in der Ulanen­schwadron Niemand krank, Niemand in einer choleraverdäch­tigen Gegend auf Urlaub gewesen ist, Niemand au- einer solchen Gegend Sachen erhalten hat. Ebenso fehlt jeder An­haltspunkt für sonstige Einschleppung. Weder im Flußwasser noch in den allerdings ungesunden Brunnen wurden bisher Bazillen nachgewiesen. Der erkrankte Ulan war nur schlapp geworden. Bis heute Abend 9 Uhr ist kein neuer Todes­fall, keine Neuerkrankung vorgekommen. ES wird nicht be­fürchtet, daß die Cholera über Bürgeln sich weiter verbreitet. Die Erkrankten beffnden sich verhältnißmäßig gut. Die Ulanen bleiben - vorläufig zwecks Beobachtung in den

Utphe, 2. September. Von drei kurz hintereinander folgenden Unfällen wurde das Dienstpersonal des Müllers K. auf der Ulpher Mühle betroffen. Im Januar wurde der Dienstknecht, der mit dem Aufthauen deö Eises im Mühl­bassin beschäftigt war, mit gebrochenem Genick und Glied­maßen im großen Wasserrad aufgefunden. Kurz darauf erlitt die Dienstmrgd beim Melken des Rindviehs schwere innerliche Verletzungen durch einen Schlag von einer Kuh. Sie wurde hierdurch erwerbsunfähig und bezieht bereits Invalidenrente. Vorige Woche wurden dem Mahlburschen beim Transportieren einer Maschine drei Finger an der rechten Hand zerquetscht und mußten amputiert werden.

D. Ztg.

§ Hirzenhain, 2. September. Der Erfinder des hölzernen Fahrrades, Sebastian Volz aus Bermuthshain, wird morgen hier in die Modell - Werkftätte des Buderuö'schen Eisenwerks als Lehrling eintreten. Möge es ihm vergönnt sein, sich durch Fleiß und Geschicklichkeit für später eine angenehme und sichere Lebens - Existenz zu erwerben. Volz hat seither an einer neuen Erfindung gearbeitet, die er jedoch noch geheim hält.

Dermifd?tes»

Marburg, 3. September. Stand der Cholera in Bürgeln: Bis jetzt sind drei Personen gestorben, neun erkrankt und zwar ausschließlich Bewohner des Dorfes. Die weitere Behandlung der Erkrankten erfolgt in Baracken, welche von Cassel bezogen wurden. Die Manöver wurden einstweilen suspendirt. Die Truppen der 21. Division kehrten heute Morgen in ihre Garnisonsorte zurück. Ein Ulan ist in Anzefahr (Station der Main-Weser Bahn) erkrankt, jedoch ist es durchaus zweifelhaft, ob hier Cholera vorliegt. Das Lahnwasser ist vorläufig bazillcnfrei und wird fortgesetzt untersucht. Im Dorfe Bürgeln sind bis heute Nachmittag keine Neuerkrankungeu und Todesfälle vorgekommen. Von maßgebender ärztlicher Seite wird versichert, die Seuche werde auf Bürgeln beschränkt bleiben.

* Marburg, 3. September. Professor Fränkel erklärt: Der Ursprung der plötzlich auftretenden Cholera in Bürgeln ist ebenso räthselhaft, wie das Auftreten derselben seinerzeit in Dietleben und schließlich auch in Hamburg. Die Cholera ist im Wesentlichen auf zwei Familien beschränkt. Ein alter Mann, Großvater, ist zuerst an der Cholera gestorben- wo­her er sie bekommen, ist unbekannt. Von ihm wurden dann offenbar Familienmitglieder angefteckt. Die betreffenden Leute leben in den denkbar schlimmsten Verhältnissen, die aller Hygiene Hohn sprechen, in Schmutz und Elend. Sie waren völlig mittellos, Leibwäsche und das Nöthigste fehlen. Daß die Seuche von Soldaten eingeschleppt worden,

wittevungransfichten

am 4. September Morgen« 8 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage).

Barometerstand.

L

Thermometer: min. 4- 8° R., max. + 110 R, Hygrometer: Neigung f. nasses Wetter. Lahn-Temperatur zwilchen 11 12Porm.: 4-131/,0 R. (Sufi; +11°R.) Anmerkung: Die punktirte Linie bei der Barometerfcala gibt den Stand de- vorhergehenden Tage- an.

£2.

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Die Frühbirnen von den Bäumen am Krofdorfer-, Wiesecker-, Anneröder- und Steinbacherweg, sowie am Luther­berg und auf dem Lärchenwäldchen sollenDonnerstag den 6.d.Mts., von Nachmittags 4 Uhr an, an Ort und Stelle versteigert werden. Zusammenkunft um 4 Uhr auf der Lahnbrücke.

Gießen, den 3. Sept. 1894.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

7212] I. B.: Grüneberg, ______________Beigeordneter.

Obstversteigerung.

Dienstag den 11. Septem­ber d. I., von Vormittags 10 Uhr an, soll das der hiesigen Gemeinde gehörige Obst: Aepfel, Birnen und Zwetschen, versteigert werden.

Eberstadt, am 3. September 1894. Großh. Bürgermeisterei Eberstadt.

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