Ausgabe 
5.5.1894 Erstes Blatt
 
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session nach Pfingsten fortdauern wird, so somit endgiltig ent­schieden worden.

Friedrichsruh, 2. Mai. Fürst Bismarck ließ dem Vorstand des DistanzmarschveretnsBerlin-Wien" ^mittheilen, daß er nicht bestimmt zusagen könne, den Sieger im Fern« marsch Berltn-Friedrichsruh zu empfangen, da er in nächster Zeit nach Varzin übersiedeln werde.

Köln, 2. Mai. Einem Petersburger Telegramm der Köln. Ztg." zufolge wird Prinz Heinrich nicht zu der im allerengsten Verwandtenkreise stattfindenden Hochzeit der Großfürstin Xenia, sondern als Vertreter des Kaisers im Herbste zur Hochzeit des Großfürsten-Thronfolgers nach Petersburg kommen. Die Meldung, Kaiser Wilhelm werde der Vermählung beiwohnen, wird in russischen Kreisen auf das Entschiedenste angezweifelt. Der Großfürst-Thronfolger wird am Samstag hier zurück­erwartet,- es heißt, derselbe werde in Berlin bezw. im Neuen Palais zu Potsdam einen Tag verweilen. Großfürst Georg ist nach einer kaukasischen Besitzung des Großfürsten Michael in Berschom übergesiedelt, woselbst er verbleibt, bis die Aerzte einig sind, ob und wann er nach Peterhof reisen darf. Aus diesem Grunde ist auch der Hochzeitstag der Großfürstin Xenia noch nicht festgesetzt worden.

Anstand.

Wie«, 2. Mai. Heute Morgen wurde im Hofe der mechanischen Weberei von Jakob Pich zu Nachod eine mit Eisenstücken und einer Pulvermasse gefüllte Bombe auf- gefunden. Die Lunte war verlöscht. Man vermuthet, daß es sich um einen Racheact handelt, da die Arbeiter der Fabrik gestern nicht gefeiert hatten.

Wie«, 2. Mai. An einem zu ebener Erde belegenen Fenster des Gräflich Trautmansdorf'schen Palais, in welchem Prinz Gottfried von Hohenlohe wohnt, entdeckte eine Polizei­patrouille heute Morgen eine Bombe. Nach vorsichtigem Transport derselben nach der Polizei constatirte man, daß die Bombe mit Schießpulver und chemischen Stoffen gefüllt war. Von dem Thäter fehlt jede Spur.

Graz, 2. Mai. Gestern Abend durchzogen große Massen von Arbeitern die Straßen mit rothen Fahnen. Als sie revolutionäre Lieder anstimmten, wollte die Polizei die Menge zerstreuen. Die Arbeiter leisteten Widerstand, Militär mußte requtrirt werden und mehrere Verwundungen kamen vor.

Bukarest, 2. Mai. Die Eröffnung des Sulina- Canals wurde bis zum 20. Mai verschoben.

Bukarest, 2. Mai. Hier und in allen größeren Ort­schaften Rumäniens haben gestern Arbeiterversamm­lungen stattgefunden, woselbst die Forderungen des Acht­stundentages und die Vereinigung aller Proletarier der Welt discutirt wurde. Alles ist ruhig verlaufen.

Loudou, 2. Mai. Das Unterhaus verwarf mit 183 gegen 157, Stimmen die zweite Lesung der Bill, welche be­zweckt, daß auf allen fremden Maaren der Ursprung angegeben werde, damit der einheimische Fabrikant gegen Maaren geschützt würde, die in ausländischen Gefängnissen oder anderwärts im Auslande gearbeitet werden. Der Prä­sident des Handelsamtes, Mundella, hatte die Vorlage energisch bekämpft, da sie den ganzen Jmporthandel verwirren würde.

Loodou, 2. Mai. Bei dem Aufzuge zu einem großen Meeting im Hydepark waren die Arbeiter von einer ungeheuren Volksmenge begleitet. Als anarchistische Redner mit Lobreden auf Ravachol und Henry begannen, erstürmte die Menge die Estrade und mißhandelte die Redner. Die Polizei trennte die Maffen, die sich aus dem Park zurück-

überall nur das Gute und verarbeitete den Stoff in einer so originellen Weise, daß etwas ganz Neues entstand. Alle Beurtheiler Moretos sind darin einig, daß man ihm in keiner Weise die bei anderen gemachten Anleihen zum Borwurf machen darf. Am allerwenigsten wäre dies am Platze bet dem Stück, das uns beschäftigt. Hier finden wir Ideen aus Lopes ComödieLa vengadora de las Mujeres, aus de cosario a cosario, ausla Hermosa fea u. A. Aber lesen muß man alle diese Stücke", sagt Adolf Schäffer, um zu sehen, welch unvergleichliches Meisterwerk hier Moreto hervorgebracht hat. Hier liegt keine Nachahmung, sondern eine dichterische Neuschaffung vor." Eine gewisse Aehnlichkeit hatDonna Diana" mit Shakespeares Zähmung der Wider­spenstigen, nämlich in dem Gedanken, daß eine Frau durch ihre eignen Waffen besiegt wird. Wie hier ein feiner Geist den andern durch diplomatische Schachzüge in seine Gewalt bringt, so wird dort ein brutales Weib durch die größere Brutalität des Mannes gebändigt.

MoretosDonna Diana" oder richtigerel desden con el desden hat verschiedene Bearbeitungen in anderen Sprachen gefunden, von Moliere ist das Stück inprincesse dElide recht flüchtig und mangelhaft nachgebildet worden. Die Bearbeitung, in der das Stück in Deutschland meist gegeben wird, ist die von Schreyvogel, die 1816 unter dem Pseudonym Carl August West in Wien erschienen ist. Der Uebersetzer hat sich, wie er im Vorwort sagtso nahe an das spanische Original gehalten, als die Verschiedenheit des Nattonalgeschmackes nur irgend zu erlauben schien." Dabei hat er aber auch die italienische Bearbeitung des Stückes durch den Grafen Gozzi (principessa filosofa) benutzt und besonders der Figur des Perin einige Züge aus derselben zugefügt. Aber wenn wir die Uebersetzung Schreyvogels mit derjenigen Dohrns, der sich treu an das Original hält auch nicht die Namen der Personen verändert, wie eS Schreyvogel bei einigen thut vergleichen, so müssen wir der ersteren doch entschieden den Vorzug geben. Ohne den Absichten des Dichters irgendwie Gewalt anzuthun, hat es Schreyvogel verstanden, die Personen unserem Empfinden näher zu bringen, und dafür dürfen wir ihm aufrichtig Dank wissen.

ziehen mußten. Ein großes Meeting der Trades-Unionisten findet erst nächsten Sonntag statt.

Rom, 2. Mai. Heute Vormittag 10 Uhr begann vor dem Schwurgericht der Prozeß gegen den Leiter der Banka Romana und dessen sechs Mitangeklagte, denen 18 Vertheidiger zur Seite stehen. Außerdem nehmen noch 12 Advocaten als Vertreter der Civilkläger an den Ver­handlungen Theil. Es sind 310 Zeugen geladen,- über vierzig italienische und ausländische Zeitungen haben Vertreter entsandt.

Paris, 2. Mai. Die Meldung, daß Prinz Heinrich von Preußen während seiner Anwesenheit in Petersburg wegen einer Begegnung desCzaren mitKaiserWilhelm unterhandeln soll, hat in Paris eine allgemeine Bestürzung hervorgerufen, besonders da dasJournal des Dobats" einige Stunden vor Eintreffen dieser Nachricht einen schwungvollen Artikel über die eventuelle Solidarität Frankreichs und Ruß­lands veröffentlicht hatte.

Paris, 2. Mai. Die Untersuchungscommission verneinte die Frage, ob Toussaint wegen seiner aufreizenden Rede in Trignac gerichtlich verfolgt werden sollte. In Roubaix feierten gestern fast sämmtliche Arbeiter.

Paris, 2. Mai. In Roubaix, wo die Stadtbehörde socialistisch ist, begann die gestrige Maifeier mit Kanonen­donner.

Neueste Nachrichten.

Wolffs telegraphisches Korrespondenz-Bureau.

Lüttich, 4. Mai. Gestern Abend 11 Uhr 44 Min. fand vor dem Hause des Dr. Rensans in der Rue de la paix eine Dhnamitexplosion statt, die beträchtliche Ver­heerung anrichtete. Dr. Rensan und dessen Frau wurden ver­wundet, der mittlere Theil des Gebäudes erheblich beschädigt, die Verkleidung des Hausflurs vernichtet. An den Nachbar­häusern sind zahlreiche Fensterscheiben zersprungen.

CocaUs «nd provinzielles.

Gieße«, den 4. Mai 1894.

* * Empfang. Se. König!. Hoheit der Großherzog empfingen am 2. Mai. u. A. die Rabbiner der israelitischen Gemeinden des Großherzogthums: Dr. Levi aus Gießen, Dr. Marx aus Darmstadt, Dr. Salfeld aus Mainz, Dr. Stein aus Worms, Dr. Selber, Verwalter des Rabbinats Darm­stadt, behufs Entgegennahme einer Adresse- Vertreter des Verbandes der hessischen Gastwirthe, bestehend aus den Herren Stadtverordneter Carl Reinemer, Gasthofbesitzer L. Wiener, Restaurateur El. Haust, Restaurateur I. Hartmann, sämmtlich von Darmstadt, Gasthofbesitzer H. Schädler von Mainz und Restaurateur P. Prell von Gießen.

* * Die am Himmelfahrttage üblichen Morgen-Ausflüge in den Wald wurden diesmal durch das während der Nacht eingetretene Regenwetter zum größten Theile vereitelt. Wenn auch Einzelne dem Wetter trotzten und ihreMaikur" unter­nahmen, so boten der Wald und die verschiedenen Vergnüg­ungsplätze in demselben nicht das lebendige Bild früherer Jahre. Die jetzige kühle und feuchte Witterung ist der Pflanzenwelt im Allgemeinen recht zuträglich, denn so lange die gefürchteten drei Eisheiligen, Mamertus, Pankratius und Servatius (11., 12. und 13. Mai) noch nicht vorüber, sind höhere Wärmegrade nicht besonders willkommen. Im All­gemeinen stehen Wiesen und Felder schön da- an den ersteren sind aber die Spuren des vorigen trockenen Sommers noch nicht verwischt, denn die Wurzeln vieler Pflänzchen sind für immer verdorrt.

* * SuaheliNeger. Eine Sehenswürdigkeit, lehrreicher» interessant zugleich, wie sie wohl selten geboten wird, ist hier eingetroffen und wird für zwei Tage hier verweilen. Es ist dies eine Suaheli - Neger - Carawane, bestehend aus sechs schwarzen Afrikanern unter Leitung ihres Häuptlings Jumbo. Diese Truppe, geführt von dem Asrikareisenden Mr. Malitz, wird am Sonntag den 6. und Montag den 7. Mai auf Oswaldsgarten Vorstellungen geben in ihren heimathlichen Sitten und Gebräuchen, in ihren Kriegstänzen, Speer-, Säbel- und Schwerttänzen, auch eine Darstellung ihres Ge­richtswesens, die hochinteressant sein wird. Ein besonderer Glanzpunkt jeder Vorstellung soll ein aufgeführtes afrika­nisches Gefecht sein, das mit der Gefangennahme des Häupt­lings endet und bet den phantastischen Gestalten in ihren Trachten eine wüste, jedoch geschulte Kriegsführung zeigt und einen hochinteressanten Einblick thun läßt in die gefahrvollen Kämpfe, in die auch unsere Landsleute in Kamerun und an­grenzenden Gebieten häufig verwickelt werden. Versäume darum Niemand die günstige Gelegenheit, sich einige lehrreiche, interessante und genußreiche Stunden zu verschaffen.

* * Durchgegangene Pferde. Am vorigen Mittwoch gingen einem Fuhrmanne auf dem Marktplatze die Pferde mit Wagen, worauf sich der Fuhrmann befand, durch. Die Pferde rannten durch die sehr belebten Straßen nach dem Wallthor, woselbst sie angehalten wurden, nachdem zwei Räder aus dem Wagen gefallen. Der Fuhrmann kam mit dem Schrecken davon.

* * Kaminbrand. In einem Hause in der Weidengasse entstand gestern ein Kaminbrand, der gelöscht werden konnte, ohne weiteren Schaden anzurichten.

* Verhaftet wurde eine Dienstmagd wegen Diebstahls in wiederholtem Rückfalle.

* * Uhrendiebstahl in Wetzlar. Nach hierher gelangter Mitteilung ist ife der Nacht vom 1. auf den 2. Mai in Wetzlar ein größerer Uhrendiebstahl vollführt worden. Das Schaufenster des Uhrmachers Wilhelm Altz in der Schmidt- gaffe wurde nach Erbrechen des Stellladens eingedrückt und daraus eine Anzahl Uhren und Ringe im ungefähren Werthe von 15002000 Mk. entwendet.

Schlitz, 30. April. Se. Majestät der Kaiser hat die Zeit seines Hierseins fast ausschließlich im Kreise der gräflichen Familie verbracht und weder Jagdausflüge gemacht noch Aus­fahrten unternommen. Oftmals konnte man ihn beim Lawn- tennisspiel sehen. Am Samstag hat Se. Majestät mit den gräflichen Herrschaften viel musicirt und bei dieser Gelegen­heit zu einem LiedeSang an Aegir" eine Melodie componirt, welche von der Militärmusikschule aus Mansfeld, die unter Leitung des königl. Musikdirectors a. D. Kluhse den Kaiser schon am Mittwoch bei seiner Ankunft empfangen hatte, bei der gestrigen Tafel wiederholt gespielt wurde. Größere Einladungen zur Tafel sind während der Anwesenheit des Kaisers nicht ergangen, doch waren die Mutter des Grafen, sowie der Chef der Hofhaltung Rittmeister a. D. Frhr. von Egloffftein öfters zu Tische gebeten. Gestern besuchte der Kaiser den Gottesdienst und nahm den Thee bei der Gräfin- Mutter. Vor seiner Abreise hat Se. Majestät dem hiesigen Hospital 1000 M. als Gejchenk überwiesen, außerdem hat er u. A. den Capellmeister Kluhse, sowie dessen Schüler reichlich bedacht. Die Abfahrt erfolgte heute Mittag 2 Uhr 20 Min. nach Salzschlirf, wo ein Sonderzug für die Weiterfahrt nach Cronberg bereitstand.

- t. Darmstadt, 3. Mai. Herr Predigerseminar-Director Dr. Diegel in Friedberg hat den Lehrerseminarfreunden des Jahres 1859, die sich am 20. April in Darmstadt wiedersahen und ein Dank- und Begrüßungstelegramm an Herrn Dr. Diegel absandten derGießener Anzeiger" brachte in Nr. 102, erstes Blatt, ein längeres Referat herzlichen Gruß und Dank gesagt, der einstigen gemeinsamen Stunden sehr gerne gedenkend. Man sieht hieraus, daß nicht blos unter den jungen Männern des Jahres 1859, son­dern auch unter Lehrern und Schülern sich ein freundschaft­liches, herzliches Verhältniß herausgebildet hatte, welches viele Jahre und Jahrzehnte überdauert hat ein nachahmungS- werthes Beispiel für die Heranwachsende Jugend.

* Ei« Veteran der Preffe. Am 1. Mai waren es 40 Jahre, daß Herr Friedrich August Müller, genannt Müller-Rentz, amFrankfurter Journal" seine vielbewegte arbeits- und mühevolle Laufbahn als Berichterstatter begann. Es dürfte in dieser langen Zeit, mit Ausnahme socialistischer Blätter, kein politisches Blatt in Frankfurt gegeben haben, für welches er nicht thätig gewesen. An seinem Lebensabend sieht er mit Befriedigung auf die Vergangenheit zurück.

* Graz, 2. Mai. Die im Lügloch im Schockelberg vom Ausgang abgeschnittenen acht Mitglieder desVereitlS Höhlenforscher" sind jetzt vier Tage ohne Proviant und Licht. Die neuentdeckte Höhle wird von einem Gebirgsbach durch­strömt, der von außen durch einen niedern, 6Mtr. langen Canal, den einzigen Höhleneingang, einfließt. Seit Sonntag früh verschließt durch beständigen Regenguß und Hochwaffer der zum reißenden Strom gewordene Höhlenbach den Eingang vollständig. Alle Rettungsversuche, Abdämmen und Spreng­arbeiten waren bis jetzt erfolglos. Die Frauen und Kinder der Eingeschlossenen umlagern jammernd Tag und Nacht die Höhle. Wie inzwischen aus Graz gemeldet wird, ist es gelungen, den Bach, welcher bisher den Zugang zu den im Lügloche eingeschlossenen Höhlenforschern verhinderte, abzuleiten. Die Rettung derselben, falls sie noch am Leben sind, dürfte somit gesichert sein.

* Paris, 28. April. Gestern fand hier die Grund­steinlegung der ersten deutschen protestantischen Kirche statt. Sie liegt im Mittelpunkte der Stadt, 25 Rue Blanche.

* Crefeld, 2. Mai. Am Sonntag Abend wurde ein Gutsbesitzer aus Osterath auf dem Heimweg ü 6 er fallen und beraubt. Die Criminalpolizei ermittelte den Straßen­ränder und traf denselben gestern Nachmittag im Felde in der Nähe des Schlosses Pesch. An der Verfolgung beteiligten sich ein Kriminalbeamter tign hier, die Osterrather Polizei, jowie eine Anzahl Bürger aus der Umgebung, wobei der Verfolgte sich mit einem Revolver und einem Messer heftig zur Wehr setzte. Hierbei büßte ein Bahnbeamter aus Osterath durch einen tödtlichen Stich das Leben ein, woraus die Beamten ohne Erfolg von ihren Schußwaffen Gebrauch machten. Schließlich gelang es dem Kriminalbeamten, den Räuber zu ergreifen. Dieser wehrte sich jedoch verzweifelt, sodaß der Beamte den Revolver zog und den Angreifer niederscho ß. Die Kugel ging ihm durch den Kopf, der Tod erfolgte sofort. Der Getödtete ist der wegen eines in Oberhausen begangenen Verbrechens verfolgte Metzgergeselle Jakob Khrift aus Masterhausen, Kreis Zell o. d. Mosel.

Verkehr, £anfc* und Volkswirtschaft.

Limburg, 2. Mai. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 12.40, weißer Weizen X 00.00, Korn X 9.80, Gerste x 0.00, Hafer X 7 50.

kirchliche Anzeige« der Stadt Gietzen.

Svaugelifche Gemeinde.

Gottesdienst.

Sonntag den 6. Mai, Exaudi.

In der Stadtttrche.

Vormittags 9/2 Uhr: Pfarroerwalter Dr. Grein.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrverwalter Dr. Grein.

Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 3 Uhr: Versammlung der Neuconfirmirten aus der Matthäusgemeinde.

Die Neuconfirmirten der Mirkusgemeinde mögen sich zu einer kurzen Besprechung unmittelbar nach dem Vormittagsgotiesdienst (um 8/tll Uhr) in der Sakristei zusammenfinden.

Am 1. Pfingstfeiertag findet Beichte und hl. Abendmahl im Vormittagsgottesdienst statt.

Am Pfingstsonntag wird eine Collecte erhoben für die hessische Lutherstiftung, am Pfingstmontag für die Armen der Gemeinde.