Ausgabe 
1.7.1894 Drittes Blatt
 
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Gerannt und nach verderblicher Beschießung, aber auch nach zwei abgeschlagenen Stürmen, mit Accord eingenommen- seitdem liegt der ältere Theil der Burg in Trümmern, die hochragend den früheren Reichthum und noch melden. Aber auch der 1646 nicht eingestürzte Theil wäre bereits verfallen, wenn nicht das Interesse unseres Kaisers und das der in Gießen und Wetzlar lebenden Freunde des Gleibergs, nament­lich des Gießener historischen Vereins, unterstützt von den Geldspenden zahlreicher auswärtiger Gönner, sich der Erhaltung der Burg zugewandt hätte. Jetzt ist in dem noch unter Dach befindlichen um 1550 erbauten Nassauer Bau eine Kastellans­wohnung mit Restauration etablirt, ein großer mit Glas­wappenfenstern usw. stilvoll und reich ausgestatteter Saal und traute ebenfalls im Stil der Renatffance des 16. Jahr­hunderts eingerichtete Stuben mit Wandgemälden find ebenda hergestellt und so ist die denkwürdige und reizvolle Burg wohl bis auf ein weiteres Jahrhundert dem Verfall entrisien und ein beliebtes und interessantes Ziel der Spaziergänge für Gießen und die Umgebung geworden."

Vemnischte-.

* Lübeck, 28. Juni. Wegen Kindesmordes wurde heute die Hebamme Langmaak vom hiesigen Schwurgericht zum Tode verurtheilt. Die Angeklagte hatte ein Kind der unverehelichten Wichmann, das diese in ihrem Hause ge­

boren hatte, in einer Badewanne ertränkt. Die unverehelichte Wichmann, welche die Beseitigung des Kindes ohne Wider­spruch hatte geschehen lassen, wurde wegen Beihülfe zum Morde zu einem Jahr Gefängniß und der Bräutigam der Wichmann, der von der Hebamme gewünscht hatte, daß der liebe Gott das kleine Wesen gleich wieder zu sich nehmen möge" und ihr event. 100 Mk. versprochen hatte, wegen Anftlftung zum Morde zu vier Jahren Zuchthaus ver­urtheilt. Die Gerichtsverhandlung nahm theilweise einen dramatisch bewegten Verlauf.

* Einen Fernschreiber, einen Apparat zur gleichzeitigen Wiedergabe von Schriften und Zeichnungen auf elec- trischem Wege auf beliebig große Entfernungen, hat Professor vr. Cereborani in München construirt und das Problem, mit welchem Caselli, Gray und Edison rc. sich schon sehr beschäftigt haben, in sehr geistvoller Weise gelöst. Beim Pantelegraph geschieht das Fixiren der Zeichen am Sender mittels eines Stiftes, der durch den Kreuzungspunkt zweier rechtwinkelig gegen einander zu verschiebenden Leisten ge­steckt ist. Jede Bewegung des Stiftes veranlaßt eine ent­sprechende Verschiebung der Leisten, die je nach der Richtung ihrer Bewegung die Schließung zweier Stromkreise be­wirken. Am Empfänger werden ganz ähnlich angeordnete Leisten durch Uhrwerke in analoger Weise wie am Sender in Bewegung erhalten und die Bewegungsrichtung in dem einen oder anderen Sinne durch die Schließung des jewei­

ligen Stromkreises hervorgebracht. Der im Kreuzungspunkte der Leisten am Empfänger angeordnete Stift vollführt sonach genau dieselben Bewegungen wie der Stift am Sender, d. h. er reproducirr mit denkbarster Treue die Schriftzüge einer am Sender schreibenden Person. Die Vorzüge des Appa­rates liegen in seiner großen Einfachheit: dieselbe Vorricht­ung läßt sich als Sender und Empfänger verwenden, so daß auf jeder Station die Aufstellung nur eines Apparates er­forderlich ist.

* Ein geschichtskundiger Rechtspractikaut. Aus einer Rechtspractikanten-Prüfung, die in vergangener Woche bei einem Oberlandesgericht abgehalien wurde, erzählt man sich folgendes Curiosum: Bei der Prüfung im Staats- recht kam die Rede auf den berühmten italienischen Staats­mann Macchiavelli. Der Examinator fragt zum größten Entsetzen des Auditoriums da plötzlich den einen Candidaten: Wissen Sie vielleicht, wann Macchiavelli gestorben ist?" Jawohl", antwortete der Gefragte prompt,im Jahre 1527".Aber das genaue Datum wissen Sie wohl nicht?" fragt der Professor weiter.Doch, Herr Professor", replicirt der Candidat,es war am 22. Juni".Sehr gut, es freut mich, daß Sie das so genau wissen," erwiderte darauf der Examinator.Sie haben sich wohl besonders mit italienischer Geschichte beschäftigt?"O nein," sagt lächelnd der angehende Jurist,aber ich habe es heute früh auch auf dem Abreiß­kalender gelesen."

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Schon seit langer Zeit bewahren sämmtltche Börsen eine auffallende Gleich­giltigkeit gegen alle politischen Ereignisse und werden selbst durch solche Momente nicht aus ihrer Lethargie aufgerüttelt, welche im ersten Augenblick für das betreffende Land ernstere Consequenzen befürchten lassen- So fanden während der letzten Monate in einer ganzen Reihe größerer und kleinerer Staaten Mtnisterkrisen und Aenderungen in den Regierungen statt, ohne daß dadurch die Börsen nach der einen oder anderen Seite hin in stärkerem Maße bewegt worden sind. Aber alle diese Ereignisse erreichten weit entfernt nicht die Bedeutung, wie die Ermordung des Präsidenten der französischen Republik am vergangenen Sonntag und es war daher natürlich, daß man am Montag der Eröffnung des Börsenverkehrs mit größter Spannung entgegensah. An den deutschen Effectenmärklen setzten dann auch die Eourse der internationalen Sptelpapiere auf wesentlich niedrigerem Niveau ein, indessen ohne daß sich dabet ein stärkerer Verkaufsandrang bemerkbar machte. Viel­mehr verharrte das Privatpublikum in seiner Theilnahmlostgkeit und in Folge dessen blieb auch die Speculation bei vollständiger Stagnation des Verkehrs bis zum Eintreffen der ersten Eoursmeldungen aus Paris in reservirter Haltung. Wider Erwarten faßte man an der Seine die Situation ruhiger auf, als man gefürchtet hatte, lieber die wichtigste Frage, die Nachfolgerschaft Carnot's, herrschte von Anfang an kaum ein Zweifel, denn allgemein galt die Wahl Casimir Periers für gesichert und die vorgestrige Abstimmung in Versailles hat dieser Annahme auch Recht gegeben. Zu dem neuen Präsidenten hegen die wtrthschaftlichen Kreise Frankreichs das Vertrauen, daß er auf eine gedeihliche Entwickelung von Handel und Wandel hin arbeiten wird, umsomehr, als er früher selbst an der Spitze eines großen industriellen Unternehmens stand und somit die Lebensbedürfnisse von In­dustrie und Verkehr aus persönlicher Erfahrung genau kennt. Auch dadurch, daß der Mörder Carnot's italienischer Geburt ist, ließen sich die maßgebenden Kreise in Frankreich keinen Augenblick in ihrer zuversichtlichen Meinung heitren, da man sich sofort darüber klar war, daß der Ursprung des Verbrechens nicht in nationalem Haß, sondern in den anarchistischen Anschauungen wurzele. Aus den italienischen Beileidsbezeugungen war deutlich ersichtlich, wie sehr dort die ruchlose That ver­abscheut wird und die Wärme dieser Sympathie-Kundgebungen trug viel dazu bei, daß sich die in letzter Zeit so häufig zu Tage getretenen Gegensätze zwischen den beiden Nationen nicht noch mehr verschärft haben. Wohl hat sich am Ort der That der Lyoner Pöbel in seiner ersten Aufwallung zu Ausschreitungen gegen das Eigen- thum italienischer Staatsbürger hinreißen lassen, ober da die vorgekommenen Excesse in Paris und Rom ruhig beurtheilt werden und die ftanzösische Regierung sofort energisch gegen die Urheber eingeschritten ist, so werden hieraus keine weiteren poli­tischen Complicationen erwachsen. So beschränkte sich auch in diesem Falle die Thetlnahme der Börsen auf das rein menschliche Mitgefühl und Niemand verspürte Lust, aus der momentanen Lage Voriheil zu ziehen.

Dem empfindlichsten Coursdruck war bei Beginn der Woche natürlich die italienische Rente ausgesetzt, welche über ein Procent unter ihrem letzten Schlußcours eröffnete. Im Verlauf der Woche bildete aber gerade dieses Effect den Träger der verhältnißmäßig festen Tendenz, denn nachdem sich die erste Erregung gelegt hatte, zog dessen Preis wieder langsam an und gab hierdurch dem ganzen Markte ein freundliches Aussehen- Selbst die recht betrübenden Nachrichten aus Rom, daß die Gründung der deutsch-italienischen Bank im letzten Stadium doch noch an den Forderungen des Finanzministers gescheitert ist und die im Parlament endgültig beschlossene Rentensteuererhöhung auf 20 Procent hemmtm die Coursentwicklung nicht. Man hatte sich nachgerade an den Gedanken gewöhnt, daß die stärkere Heranziehung der Staatsgläubiger nicht ausbleiben werde und ist deßhalb froh, wenigstens die Zeiten der Ungewißheit hinter sich zu haben. Zu bedauern ist nur, daß auch heute noch keine Garantie dafür vorhanden ist, daß dies die letzte Ver­kürzung der Rentenbesitzer sein wird. Die jetzige Regierung verspricht es zwar feierlich und ihren Worten darf man Glauben schenken, aber wer weiß, ob ein späteres Ministerium im Nothfalle nicht von Neuem zu diesem verderblichen Hilfs­mittel seine Zuflucht nehmen wird! Vorerst sind diese Befürchtungen jedoch nicht angebracht, und man ist deßhalb bemüht, der Sachlage die möglichst günstige Seite abzugewinnen. Italien, so hofft man, wird vermöge dieses Opfers seiner Gläubiger wieder zu geordneter Finanzwtrthschaft zurückkehren können und gelingt ihm das, so müssen seine Schuldtitel bei dem heutigen Preis entschieden als billig bezeichnet werden.

Das einzige Gebiet, auf welchem außerdem noch einiges Leben herrschte, waren Kohlenactien. Die jüngste Essener Börse hat einen zufriedenstellenden Verlauf genommen und daraufhin lauten jetzt He Berichte aus den Kohlenrevieren wieder viel zuversichtlicher. Auch der Mai-Ausweis der Harpener Bergbaugesell­schaft wurde günstig beurtheilt, trotzdem der Ueberschuß hinter demjenigen des Parallelmonats 1893 zurückbleibt und nur gegen den diesjährigen April eine kleine Zunahme aufweist. Die Hinweise auf den in Schottland ausgebrochenen Strike dienten ebenfalls als Anregung, doch kann derselbe unmöglich ernstlich in Betracht kommen, weil sich die Arbeitseinstellungen nur auf einen geringen Theil der dortigen Bergarbeiter erstrecken. Späterhin dehnte sich die feste Tendenz auch auf Eisen- papiere aus, wodurch die meisten ihren anfänglichen Coursverlust wieder ein­holten. Bevorzugt waren Bochumer, welche ein Procent über dem Stand der Vor­woche enden.

In Berücksichtigung der am Mittwoch stattgehabten Generalversammlung der schweizerischen Nordostbahn-Gesellsckaft beobachtete die Speculation auf diesem Feld die größte Zurückhaltung. Herr Guyer Zeller hat in dem hartnäckigen Kampf gesiegt; doch weigert sich ein Theil der neugewählten Verwaltungsraths- und Direclionsmitglieder, ihre Posten zu übernehmen, so daß immer noch keine voll­ständige Klarheit über die künftige Leitung herrscht. Wenn die neugewählten Directoren, welche schon Jahre lang im Dienst der Gesellschast gestanden haben, auf ihrer Weigerung beharren, dürfte der Streit kaum zum Dortheil des Unternehmens ausfallen, weil dann wahrscheinlich Männer an die Spitze berufen werden müssen, welche dessen Entwicklungsgang wohl nur von außen kennen. Von den übrigen Eisenbahnen wurden die italienischen Actien im Zusammenhang mit dem festen Rentencourse besser bezahlt. Oesterretchische Bahnen waren vernachlässigt und zeigen keine einheitliche Bewegung. Während Staatsbahn 1 fl. höher schließen, büßten Lombarden ebensoviel ein. Ucbcr die Ernteaussichten und vermuthlichen Chancen des Getreideimports wurde fast gar nicht gesprochen, so daß zu einer Bewegung in unseren östlichen Bahnen auch keine Veranlassung vorlag.

Die Umsätze in deutschen Banken waren recht bescheiden und demgemäß waren auch die Preisverschiebungen nur ganz gering. Schwach einsetzend, kehrten sie im Laufe der Woche wieder auf den alten Stand zurück. Von den österreichischen

wurden Länderbank und Bankverein den Wiener Notirungen entsprechend höher gesetzt. Auf die Actien der ungarischen Credttbank ist die Meldung, daß der Kaiser der unter der Führung dieses Instituts zu gründenden selbstständigen Donau- Dampfschifffahrtsgesellschaft seine Genehmigung versagt hat, ohne Einfluß geblieben. Unter den Schifffahrtsactien waren Norddeutsche Lloyd billiger offerirt auf Gerüchte, daß die Cunard-Linie eine Concurrenzroute nach Genua errichten werde.

Auf dem Fondsmarkt bildeten die Vorgänge in Frankreich das einzige Gesprächsthema, weshalb sich auch nur Italiener eines größeren Interesses erfreuten. Serbische Renten notiren zwar durchweg einige Pcocente höher, doch waren die Umsätze keineswegs belangreich. Das zwischen dem Bankenconsortium und der Regierung getroffene Abkommen ist nicht der Art, daß es die Gläubiger vor Heber? griffen, wie sie jüngst vorkamen, schützen kann. Die deutschen Anleihen sind nicht verändert.

Die Ultimo-Liquidation hat sich sehr glatt vollzogen. Für Wiener Rechnung waren in Berlin größere Hauffeengagements zu prolongiren, so daß dort zeitweise Stückeüberfluß und Nachfrage nach Geld hervortrat. Immerhin hat sich aber der Zinsfuß noch unter dem Satz gehalten, den er sonst an einem Semesterwechsel ein­zunehmen pflegt. Der Prioatdiscont hat leicht angezogen.

Eourse der Frankfurter Börse.

OoBtra vom

22./VI. 29./VL

Conre vom

22./VI. 29./VI.

4°/u Hessische Obligation.

104 30

104.50

4i/g0/oPortug-A.88u.89

33 15

33

, Bauern ....

106 30

106.20

5ti/0 amort Serb. Gold-

» Baven .....

3o/o Sächsische Rente. .

104 70

104.85

Rente ....

66.70

7050

89.75

89.85

5o/oSerbischeEisenbahn-

3V,% BremerStaatsanl.

99.50

99 80

Hyp^Obl. L. A. .

4°/oSchwed.Oblig.I880r

70.

72 50

, Hamb.Staatsrente 4°/g Oestr. Goldrente .

~ » --

100.05

101.90

101 80

98.55

98-70

1% Türken cono. Lit. D.

24.65

24.45

w GriechischeMonopol-

50/g Argent. Gold-Anl.

Arlleibe . . . 4°/» Rumänische Rente °

33.90

34.80

v. 1887 .. .

47.15

47 90

85.90

85.75

3Vi% Egypt. priv. Anl.

102.35

102 30

4Vo Ruff. Consols S. m

101.

.

4% Psälz. LudwigSbahn

5% Südbahn Lombarden

104.75

104.65

(Bexbach) . . . r Hessische Ludwigsb.

104.55

104.45

4P/o do. do.

30/9 do. do.

100.10

63.05

99.80

62.75

68/69 garant. .

103.10

103.15

4% Prag-Duxer Gold .

101.30

101.35

, Elffabethb. steuerfrei

, Rudolf Gold (Salzk.)

101.50

101.60

Gold ....

102.20

102.25

, Franz-Joses Silber

79.60

79.65

5% Oestr. Staatsbahn.

110.20

110.10

30/0 staatl. garant. Jtal.

4o/o do. do.

102

101.60

Eisenbahn . .

48 40

48.

30/0 do. do.

30/0 Livorneser . . .

52 90

52.55

LVHL@mtff.

90.35

90.

40/2 Russ.Südm 'Eisend.

99.95

99.95

3-Vq do. Ergänzungsnetz

5% Nordwestbah» Gold

87.50

87

109.20

40/g Wladikawkas garnt.

40/0 gar. Sardin.Sec.stfr.

99.60

64.10

99.60

65.

MseisdatzK-Aettirr.

LudwigShasen-Bexbach. Hessische LudwigSbahn. Pfälzische Nordbahn .

232.80

232.10

Oest. Nordw.-Bahn CitJB.

.

.

114.10

114 30

Gotthardt.....

166.90

168 55

117.45

117.50

Jtal. Mittelmeer . .

77.70

77.20

Lübeck-Büchner . . -

140.60

140.80

DanrDetiett»

Deutsche ReichSbank .

156.

155.85

Dresdener Bank. . .

Mitteldeutsche Creditb. .

138.90

139.16

Berlin. HandelSgesellsch.

133.90

133.50

97.60

96.50

Deutsche Bank . . .

158.20

156.80

Wiener Bank-Verein .

105716

1061/,

DeutscheGenoffmschftsb.

Württemb. VereinSbank

129.

129.40

a.Soergel,ParrifiusLEo.

112.80

113.

Deutsche VereinSbank .

107.20

107.20

3

«dn8«is-Aetien.

Binding-Brauerei . .

174.60

174 25

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194.45

195.

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159.90

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366.50

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Riebeck'scheMontanwerke

158 40

158.50

Hibemia Bergw.-Ges. .

121.40

122

Bochumer Gußstahl

129 50

127 85

Soosa.

Oestr. 1860r fl.500-Loose

124.35

124.45

Braunschweig. 20 Thlr^-

105.20

105.20

1854r fl.250-

127.50

127.

Loose ....

M/o Oldenburger Loose.

40/0 Meininger Prämien-

125.30

Pfandbr. .__. -__

128.70

128^45

31/,°/» Köln-MindruLoose

132.45

132 30

Pfandbriefe.

40/0 Franks. Hyp--Pfdbr.

40/oDeutscheGnmdschld^

101.

101.

v. 91 ab . . .

103.80

103.90

Bk.-Pfandbr. I u. II

3>/s°/oFrnkfHyp.-Pfdbr.

98.

98

SVfYo do......

97.40

97.40

4°/oPreutzHvp^Act^Bk^

Pfandbr. XV.-18.

103.70

103.70

3Vp% Rhein. Hyp^Bank- Pfandbr. . . .

4*7 Meininger Pfandbr.

97.50

97.50

W/o do......

98.

98.

101.45

101.40

42/0 Preutz. Centr^-Bod.-

4°/o do. do.

103.50

103.50

Cred.-Pfandbr. bis

unkündbar bis 1900

1885 .....

.

102.20

Diverse Obligationen.

50/0 Buderus-Obligat.

105.40

104.90

4°/o Eisenbahn-Rentenb- Obligat. . .

100 40

10040

tstMrttatrtfe# «NeuVa-ir-BorrdO.

6o/oChic.MUw.f.St.Paul

4°/o Chicago Burlington

86.05

86.55

Sßrt, rückzahlb. 1910 .

114.50

114.30

Nebraska 1927 . .

50/oEhlc^Mw.f.SÄaul

Prt., rückzahlb. 1921 .

60/gCentt.Pacif.l.Mrtg.

106.50

106 45

41/eO/c California Pacif.

L M., rückz«chlb. 1912 6v/^Sacifu)fMissouri con-

105.30

104.85

rückzahlb. 1896 . .

100.70

99.83

solidated I. M. r. 1920

90.60

91.40