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1.6.1894 Erstes Blatt
 
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1894

Nr. 124 Zweites Blatt. Kreita, de« 1. Juni

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Kemrak-Wnzeiger

Zlints- und Anzcigeblatt für den Ureis <ßief$en

Gratisbeilage: Gießener Aamilienbkätter

Kruhl.

Pflicht thun.

ment wird. cm gewendet wird. Es kann deshalb daS AlextSbad sowohl tür

Sein Thun in der Gewalt haben, alles geistige Denken längeren als auch für vorübergehenden Aufenthalt, allen Freunden " - - k-- mnrtn n»nin ^mu'^nlen werden.

unbequem wird.

des Harzes nicht warm genug emvfohlen wervm-

und Thun, dieses regeln nach einer freien, gesunden Lebens

Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi# Lorm. 10 Uhr.

Menschen schon von

vringerlohn.

Durch die Post dezogeir 2 Mark 50 Psg.

Rebattwn, Expedition und Druckerei:

SLulckrahe Vr.7.

Fernsprecher 51.

Tag über Verdrießlichkeiten, wenn auch noch so geringfügiger Art, erlebte, der wird, falls in der Sache nicht bis zum Abend ein befriedigender Abschluß kam, nicht den ruhigen und gesunden Schlaf haben wie sonst. Darum vor Allem Ruhe im Gemüth, Leidenschaften niederkämpfen, das uns nicht sympathisch Erscheinende und Berührende genau erst unter- suchen, ob es damit wirklich so schlimm ist, oder ob wir nicht vielleicht selbst Schuld sind, daß unS Unliebsames be­gegnete. Bor Allem also sein Gemüth von bösen Einflüsien

Wer sich allzuviel um die Geschicke anderer Menschen bekümmert, von deren Gewohnheiten übler Art sich beein- flusien laßt, dagegen die eigene Wirthschaft und daS eigene Haus hintenanstellt, der wird niemals die Fehler zu entdecken vermögen, die ihn am eigenen Einschlafen hindern. Wem jede Fliege an der Wand zuwider ist, der wird auch im Schlaf durch unruhige Träume erschreckt und gepeinigt werden. Wohl hat der Mensch eine ungeheure Elafticität an Leib und Seele, und er vermag unendlich Schweres zu ertragen oder Leiden von sich abzuwehren, wer aber jahrelang regel­mäßig durch ein unregelmäßig geführtes Leben, namentlich gegen den Abend, seinen Schlaf Abbruch thut, der wird oder darf sich nicht wundern, wenn doch nach und nach und unbe­merkt ein Zustand bei ihm sich herausbildet, der ihm für die späteren Jahren und namentlich gegen das Alter sehr

AteriSbad im Harz. Angelockt durch das in diesem Jahre ungewöhnlich ,rüh eiogetretene herrliche FrühlingSwetter, welches das idyllische Selkethal mit frischem Grün und Blätterpracht so reichlich ausRattete, bat sich das Ladeleben in dem wegen sevrer heilsamen Stahlyuellen hochge'chätzten AlextSbade recht frühzeitig entwickelt. Von höchsten Gästen hat Ihre Hoheit die Frau üerzogiv Friederike von Anhalt Bernburg, schon jetzt mtt Ihrem Hofstaat die herzoaliche Villa für längeren Aufenthalt bezogen. Von Seiten der Labeoerwaltung wurden die großartigen Schöpfungen der letzten Jahre ansehnlich erweitert und verschönet, so daß Alexisbad jetzt von allen Seiten, mit Recht, als die Perle des HarzeS bezeichnet wird. - Den freund­lichsten Eindruck machen die mit stylvollen Erkern, Thurmen, Veranden und Balkons geschmückten Hotels, Logir - Badehaus und Eursalon. Inmitten dieser gelegen bietet die große saubere Promenade unter alten schattigen Linden, räumliche und staubfreie Sitzplätze für die Jugend. Don der großen eleganten Welt werden die herrlichen schattigen Spaziergänge, durch die ozonreichen Waldungen nach den reizenden Aussichtsounkten gern gewählt, auch geben die allwöchentlich flatifinbenben Reunions sowie alltäglichen Gesellschafts- abenbe im Kursalon Gelegenheit, sich an Musik, Gesang und Tanz zu erfreuen. Die Verpflegung in ben beiben Hotels, welche zu dem Alrrisbade gehören, Curholel unb Hotel Golbene Rose ist bei mäßig« Preisen eine ganz vorzügliche, sobaß Alles daran besiiedrgt ist. rtu erwähnen bleibt ferner, daß unter Aufsicht^ des Badearztes, Herrn Stabsarzt Dr. Goericke, Stahl-, Moor-, Sool und ^lchten- nadelbader verabfolgt werden, auch in der neu eingerichteten Waqer- beilanftalt das gymnastische, electrische und 3Jfl'1®^,ctlDerfabre_n,

«Hk Annoncen Bureaux dc# In- und AuSlande» nehmen Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

Fackel der Prüfung herangeht, um Dasjenige zu beleuchten, waS gut und nicht gut, was practifch, was schön, waS gesund, was daS Leben verkürzend ober verlängernd sein könnte. Wir Menschen der heutigen Tage esien nicht mehr, um zu esien, wir fragen unS hierbei: ist baSjenige, was wir unserm Körper als Nahrung reichen, auch vortheilhaft, gesund, nährend, uns bei Kräften erhaltend? Ebenso verhält es sich mit unserer Kleidung, mit Ruhe, mit Bewegung, mit dem Genießen von Freuden, mit Unterhaltung und Belehrung mit Allem, waS unS Menschen nur immer geboten werden I kann.

So auch ist eS mit deS Menschen Ruhe, so ist eS mit I des Menschen Schlaf. Ich meine mit dem WortJugend" die Heranwachsende junge Welt von 15 bis 30 Jahren. Wer eS nicht weiß, wie einen überwältigend gefunden und festen Schlaf junge Personen haben, der hat noch nie Lehrlinge, Dienstmädchen oder sonstige Leute gehabt, welche öfter auf I sehr drastische Weise geweckt werden müssen. Erst später, wenn daS junge Mädchen selbst Frau geworden, wenn der Jüngling eine selbstständige Stellung sich errungen, dann tritt mit der eigenen Sorge der Schlaf mehr in den Hintergrund, | und mit dem meist heftigen Ringen des Lebens kommt dem Menschen auch eine erhöhtere Wachsamkeit. Biel auch wird der gesunde und feste Schlaf, namentlich bei Personen in dienender Stellung auf den Umstand zu schreiben sein, daß solche wohl eine mehr untergeordnete, im Ganzen aber mehr gesunde Lagerstatt haben. Die Mägde auf dem Lande schlafen meist in kühlen, luftigen (oft mehr als lustigen) Kammern, ebenso die männlichen Dienstboten. Auch in den Städten wird Gehilfen und Lehrlingen, sofern solche nämlich am Haus­stand der Arbeitgeber theilnehmen, ein Raum meist unterm | Dach angewiesen und wir haben solche Personen dieserhalb nicht zu bemitleiden, sondern eher zu beneiden. Wo das Schlafen von Personen zu einem Geschäft geworden ist, wir meinen hierbei die Schlafstelleninhabcr und -Bermiether, da wird von einem gesunden und erquickenden Schlaf der daselbst Einlogirten nicht wohl die Rede sein können, weil solches Schlafen vieler Menschen zusammen und in meist überfüllten Räumen stattfindet und daher an sich schon ungesund ist. Auch kleine Kinder, solche in zahlreicher Familie, haben nicht stets einen guten Schlaf, weil sie meist in zu dichten, ängstlich verschlossen gehaltenen Räumen und auch meist in Gesellschaft Erwachsener liegen unb weil in unzähligen solcher Familien der mittleren und ärmeren Klaffen eine mehr practifch moderne Gesundheitspflege nicht hat Eingang finden können, der­jenigen Gesundheitslehre und -Pflege, wonach in mehr dicht belegten Schlafräumen es durchaus erforderlich ist, daß über Nacht ein Fenster zur Ableitung der gerade zur Nachtzeit vom Menschen sich entwickelnden Ausdünstungen geöffnet bleibe. Hierbei wird in der öfter muthwilligen Verführung eines erquickenden Schlafs noch sehr viel und so lange gesündigt, bis die Schule mehr als jetzt sich der Gesundheitspflege als eines der wichtigsten Zweige der Bolkserziehung angenommen haben wird.

Selbstverständlich müssen zu Allem, auch zu einem mehr gesunden Schlaf der Menschen, die nötigen Mittel vorhanden sein. Bei armen Leuten mit unzureichendem Raum wird daS Wollen und Wünschen und werden auch alle Ermahnungen und Hinweise nach dieser Richtung vergebliche sein.

Nun dürfen wir aber ja nicht glauben, daß in Bezug auf eine gesunde und dem Menschen im Allgemeinen zweck­entsprechende Schlafstätte nur in den wenig bemittelten und ganz armen Ständen gesündigt werde; auch in bester situirten Kreisen, dort, wo Räume genügend und auch sonstige Mittel da sind, ist lange noch nicht die Erkenntniß eines mehr rationellen Schlafens gedrungen. Als Beweis mag gelten, daß die Töchter gutfituirter Familien mit blassen Wangen einhergehen, die Dienstmädchen aus dem mehr luftigen Schlaf- gemach mit frischen und rothen.

Wenn wir ferner in den engen Straßen noch alter Städte Kinder als wahre Jammergestalten, bleich, abgehärmt, müde und unlustig zu Allem auf den Hausthürschwellen ober dem Trottoir hocken sehen, so haben wir, wie das meistens zu geschehen pflegt, kein Recht, anzunehmen, daß es solchen

Obige Frage, obwohl es für ungezählte eigentlich keine ist, wird für unS Culturmenschen Tage zu Tage eine wichtigere- schon deshalb, weil die jetzige Erkenntniß an Alles, auch an daS Untergeordnetste, mit der

Kindern an der genügenden Nahrung mangele ip Gegen­teil, diese Art Kinder können sogar überfüttert fein! es wird zur Gesundheit dieser bedauernswerten Geschöpfe meist die nöthige reine Luft fehlen. Wir würden ganz gewiß bei einiger Nachforschung finden, daß dergleichen Kinder in einem ganz ungenügenden Raume mehr als die halbe Lebenszeit zuzubringen haben.

Dergleichen statistische, die Gesundheit der Volkskreise ersorschende Ausnahmen wären wett wichtiger als solche, wo es sich um den Luxus, den Wasserverbrauch, den Berbrauch von Bier und Spirituosen handelt und es würden hierbei sehr lehrreiche Thatsachen anS Licht kommen.

Was dem Menschen für allerlei Gerätschaften, für Stoffe, waS ihm an Bequemlichkeit ober an Luxus zum Schlaf geboten wirb, ist ganz untergeorbneter Natur. Alle können wir nicht in seidenen Himmelbetten schlafen und daS ist weder nöthig, noch auch Wünschenswerth, weil nicht immer gesund. Die neuere Zeit hat sich sogar daran gemacht und hat den Werth oder Unwerth unserer Federbetten untersucht- zu einem in Bezug auf die Gesundheit erfreulichen Resultat ist man hierbei keineswegs gelangt. Und doch wird der Mangel an genügenden Federbetten als ein Zeichen von Armuth im Volke angesehen. Auf Stroh oder Heu zu schlafen darf der Mensch nicht als ein Zeichen der Armuth ansehen, im Gegenteil, eS ist dies practisch, gesund, reinlich, weil öfter zu erneuern. Wie und auf waS unb unter welcher Decke der Mensch immer auch schlafe, ber erste unb der letzte Grund und baß letzte wie das erste Ersorberniß sei bie Reinlichkeit. Wo es bie häuslichen Verhältnisse nur halbwegs zulaffen, ba bebarf auf die Einrichtung einer guten gesunden Lagerstatt nicht so vieler Hinweise, denn es ist an sich schon ber Stolz einer jeben Hausfrau, auf diesen Gegenstanb gerade ihr ganzes unb volles Augenmerk zu richten. Unb wo wir in solcher Beziehung etwas nicht in Ordnung finden, da haben wir eS bereits angebeutet, daß nicht immer nur der gute Wille fehlt, sondern am meisten die Mittel zur Ausführung. Nur daß Eine kann nie genug gesagt werden, weder nach Oben noch nach Unten: Luft, nochmalß Luft und gesunde Luft!

Damit haben wir, wenn auch nur andeutungsweise und lange nicht erschöpfend das mehr Praktische erwähnt. Wir kommen nun aber zu unserer Überschrift: Wie suchst du, oder wie suchen wir unser Bett auf?

Und damit ist unser Seelenleben gemeint. Wer den

Ter Hießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme bei Montags.

Tie Gießener ^amifieußfäHer werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt.

Feuilleton.

Wie fachst du dein Bett auf?

Eine nicht ganz schläsrige Betrachtung von August (Nachdruck verboten.)

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Gießener Anzeig erÄ

anschauung, heiter an bie Arbeit gehen, heiter aber auch d. h. nicht künstlich ^angeheitert, seine Lagerstatt aufsuchen, das gehört zunächst/zu ben Borbebingungen einer gesunden Nacht- ruhe, daS gehört weiter auch zu einer verständigen Volks- gesnndheits- und DolkSwirthschaftSlehre. Von waS die Lagerstatt errichtet, aus .was sie besteht, daS ist für heute und alle Zeiten Nebensache.

Nene Bahnen für den wirthschaftlichen Fortschritt.

In einer Zeit, wo der Weltfrieden für lange Jahre hinaus für gesichert gilt und Kapital unb Rohprodukte, Ma­schinen und Fabrikate sehr billig zu haben sind, mutz man sich immer und immer wieder wundern, daß der Unternehmungsgeist nicht erwacht und eine neue wirthschaftliche Blülheperiode hervorrust. Da man bekanntlich seit Jahren vergeblich auf das Erwachen deS Unternehmungsgeistes im großem Stile wartet, so beschleicht ben kritischen Denker allmähltch da» Gesiihl, daß der wirthschaftliche Rückgang, weil er nicht pol' tischer unb volkswirtschaftlicher Natur im gewöhnllchen Smne ist und auch seine Ursache nicht in der materiellen Lage zu finden ist, wohl schließlich aus geistigem und seelischem Gebiete einen wahren Grund haben möchte. Es mag dieser Gedanke Vielen abgeschmackt oder auch ilnverftändlich erscheinen, aber wenn wir behaupten, baß der Unternehmungsgeist mit ber ganzen Unzahl von alten unb neuen Eoncurrenztlnieinehmimgen nichts Besonderes beshalb leisten kann, weil er sich mit Vor­liebe in ausgetretenen alten Geleisen bewegt unb weil er zu wenig wirklich Neues unb Originelles hervorbringt, so rmrd man wohl schon eher zugeben, wenn als eine ber Ursachen des geschäftlichen Stillstanbeo ein gewisser geistiger Mangel an guten neuen Ideen bezeichnet wirb. Es sollte nur cm genialer Kops einen praktischen Plan erfinden, wie man irgend einem großen Bedürfnisse wirthschastlicher Natur besser unb billiger entsprechen könnte als es jetzt ber Fall ist, unb es würbe ohne Zweifel alsbalb baburch ein ganz neuer blühenber Industrie-Zweig geschaffen werben, unb anßerbem Hanbel unb Verkehr baburch einen entsprechenden Gewinn haben. Die Mängel des Unternehmungsgeistes suchen wir aber nicht nur auf geistigem, sondern auch auf seelischem Gebiete, denn besteht heute oft ein geradezu unerhörtes Mißtrauen bezüglich neu geplanter Unternehmungen unb ber Hoffnung auf Besserung bei bem Eintritt von (Kalamitäten. Nun diese Art ber Kritik wirthschastlicher Bestrebungen unb Zustänbc schießt doch weit über bas vernünftige Ziel hinaus, denn so lange bie Erde besteht, hat es, abgesehen von naturgemäßen Reaktionen doch nur Fortschritte aller Art gegeben, unb dieselben können uns nicht plötzlich und für immer verschlossen bleiben. Neue Bahnen für wirthschaftliche Fortfchritte zu finden, ist vielmehr immer ber wichtigste Hebel für baS wirthschaftliche Leben selbst.

frei machen. Dann auch wer bes Guten am Abenb zu viel gethan in leiblichen Genüffen, von bem ist wohl nicht | zu erwarten, daß er eine geruhsame Nacht haben soll. Mittel, um sich Ruhe zu verschaffen, sind allezeit gesährlich. Wer fein Gemüth allzuviel mit Schreiben, Lesen, mit Studiren in Unordnung bringt, wer sich durch fingirte Per­sonen in irgend welcher Erzählung in seinem Denken und Handeln beherrschen läßt, wer allzuviel über Geschehnisse nachgrübelt, die vielleicht vor tausenden von Jahren ihren Abschluß gefunden haben, über bem wird Morpheus seine Schwingen nicht so leicht außbreiten, als über Menschen, die in der Gegenwart und an sich selbst treu stets ihre