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n Abend von 8IU: a semitische Wckoer. n dahier statt. §m 5k- Marburg tret als Haupt- intiiemitischen Grundfafe, ibeit Parteien fehlte. Ss lauen aus btr Lmgegend i ParteisreMden den ge- Mch \\t nn\tt DMLen ixt sich der zahlreiche Brite wohl Mitternacht vor- tartigen Besucher auf den stuugen und Vorkommnisse
mslag Nachmittag ist nach bekennte Wachtmeister dn erie-Regiments Nr 25 (®r. im 53. Lebensjahre dahiet welcher zu Wisselsheim, 1. äpril 1861 bei vorge , demselben ununterbrochen ]ahre 1 Monat. Anfang nnes unheildaren Leisten , rvelcher dem r' nur für wenige S(‘ - »dite waiwij”« Ibjlint 1866 HW1 . m. }** 0*
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Beseitigung, der der Gesetzgebung, sei nicht beschritten worden. Die Bürgermeisterei hofft aus ein einmüthigeS Vorgehen Aller ohne Rücksicht auf Glaubens- und ReligionSbekenntniß. Wie die Erfahrung lehrt, hat die Bürgermeisterei bisher mit Erlassen dieser Art bei den hiesigen Geschäftsleuten außerordentlich wenig Glück gehabt. So wird es voraussichtlich auch diesmal wieder kommen.
H- AuS Rheinhessen, 29. Mai. Vor etwa 14 Tagen brachten Sie Nachrichten über den gegenwärtigen Stand der Weinberge und die Aussichten für einen guten 1893er. Ihre Mittheilungen haben sich vollkommen bewahrheitet, alle Welt seufzt nach einem mehrtägigen, durchweichenden Regen, nur der Winzer will keinen, wenigstens keinen anhaltenden Niederschlag, weil eö nicht gut ist, wenn es lange in die Trauben- blüthe regnet. Gestatten Sie, daß ich Ihnen über einen anderen Punkt Mittheilung mache, für den sich die freundlichen Leser Ihrer Zeitung gewiß interessiren, nämlich über die Entwickelung und den Ausbau des 1892crs. Das in 1892, leider in zu geringer Quantität erzeugte Produet bat in jeder Beziehung gehalten, was es als Most versprach. Man sticht es jetzt zum zweiten Male ab. Es ist ein un- gemein angenehmer, milder wunder Wein, der mitunter so wenig Säuregehalt hat, daß selbst Kenner schon in Zweifel ^rüber gekommen sind, ob der ihnen zur Probe vorgesetzte Stoff ein gezuckerter Wein, ober ein Naturerzeugniß sei. Sein Ausbau war bisher sehr gut. Die Preise stiegen seit Herbit langsam, aber stetig höher. Schon im Herbste ging öcr treffliche Stoff in den meisten Fällen in andere Hände über. Bei den Produeenten wird nur noch wenig lagern. Was das Weingeschäft als solches anbelangt, so bewegte es sich im abgelausenen Halbjahre in ruhigen Bahnen, es gab keine Ueberstürzungen und keine Rückschläge. Man sucht von Seiten des Publikums meistentheils ältere, billige Weine, die ober immer rarer werden. Erwägt man, daß seit 25 Jahren ein voller Herbst mehr erschienen ist, so begreift es sich, daß >u solchen Jahrgängen, wie angedeutet, Mangel sein muß. Unsere Winzer warten nun mit Spannung der Dinge, die da in 1893 kommen sollen. Nach so vielen Fehljahren ist ihnen gewiß ein ebenso guter als reicher Ertrag zu gönnen.
Vermischtes.
* Entziehung von der Wehrpflicht. Das kaiserliche andgercht zu Colmar hat gegen 264 in den Jahren 2871 und 1872 geborene Militärpflichtige aus dem Bezirk »ies genannten Landgerichts die Vermögensbeschlagnahme bis <xur Höhe von je 1000 Mk. verfügt.
* Berlin, 29. Mai. Der Distanzmarsch Berlin- Wien nahm heute seinen Ansang. Um 6 Uhr gingen vorn Ternpelhoser Felde 15 Herren, darunter 2 Berliner und 4 Oesterreicher, ab. Für den Distanzmarsch Berlin-Wien «waren, wie aus Wien geschrieben wird, bis 15. d. Mts., Ibis zum Nennungsschluß in Berlin 14 gültige Meldungen cingegangen, gegen 99 Herren, die durch Beitritt zum Distanzmarsch-Verein ihre Absicht kundgethan hatten, sich an der sportlichen Veranstaltung zu betheiligen. Unter den Gemeldeten, ist kein einziger von denen, die seinerzeit die Sache angeregt haben- die Mehrzahl der Theilnehmer hat sich erst in der allerletzten Zeit zur Mitgliedschaft gemeldet. Besonders auffällig ist die verschwindend geringe Betheiligung aus Berlin. Bon den Gemeldeten haben zwar drei zur Zeit ihren Wohnsitz in der deutschen Reichshauptstadt, keiner von ihnen ist aber ein geborener Berliner. Von den übrigen elf sind vier aus Preußen (Greifswald, Osterode in Ostpreußen, Magdeburg und Düsseldorf), drei aus Sachsen (zwei aus Leipzig und einer aus Flöha), einer ist aus Lichtenfels in Baiern und drei endlich sind Oesterreicher- von letzteren sind zwei aus Wien und einer aus Petersdorf in Oesterreich - Schlesien. (Genaue Nachrichten über das Lebensalter liegen nur von elf ter Gemeldeten vor, der jüngste ist 22 Jahre, der älteste zählt 46 Jahre. Dem Berufe nach befinden sich darunter ein Arzt, ein stud. jur., zwei Ingenieure, ein Postseeretär, ein Verlagsbuchhändler, ein Zithervirtuos, ein Musiklehrer, ein Holzhändber, ein Mechaniker, ein Buchdrucker, ein Schneider nnb ein Rentier, einer der Theilnehmer hat sich einfach als „Mensch" bezeichnet, beim 14. fehlt die Berufsangabe.
* Eine Erinnerung au den Furstencongreh. Fürst Adolf von Schaumburg-Lippe, der jüngst starb, ist der Held einer Aneedote, die wieder aufgefrischt zu werden verdient, is im Jahre 1863 in Frankfurt a. M. der Fürsteneongreß M.qte, fand eine van der „Freien Stadt Frankfurt" veran
staltete große Festlichkeit statt, zu der auch die Honoratioren der Bundesmetropole geladen waren. Da saßen nun die Fürsten deS weiland Deutschen Bundes in einer abgesonderten Abtheilung des Festraumes an kleinen Tischen in lebhafter Unterhaltung, als plötzlich unter den Herrschaften sich eine allgemeine Bewegung bemerkbar machte. Alle die gekrönten Häupter erhoben Jirf), um einen soeben in den Kreis ein- tretenden unscheinbaren alten Herrn zu begrüßen; nur Fürst Adolf von Schaumburg'L'ppe blieb zur Verwunderung Aller auf seinem Sessel sitzen. Da nahte sich ihm der Kurfürst von Hessen und flüsterte ihm die Worte ins Ohr: „Aber, lieber Fürst! Wollen Sie denn den Herrn nicht begrüßen? Wiffen Sie denn nicht, wer der Herr ist?" — „Nein!" — „D/>s ist ja der Baron v. Rothschild!" — „Ach was! Geht mich nichts an! Bin dem Herrn nichts schuldig!"
* Wahn, 29. Mai. Ein längere Jahre im Dienst stehender Casernen-Jnspeetor, welchem die Verwaltung auf dem Artillerie-Schießplätze zu Wahn übertragen war, ist seit dem 23. d. Mts. unter dem Vorgeben, nach Köln zu reisen, spurlos verschwunden. Ein höherer Jntendanturbeamter, welcher zur Zeit in Wahn anwesend war, öffnete mit einem anderen aus Köln herbeigerufenen Casernen - Jnspeetor die Kasse. In derselben befanden sich nur 40 Pf. Wie man bis jetzt sestgestellt hat, fehlen annähernd 15000 Mark. Seine Frau hat der Entwichene einige Tage vorher unter Vorspiegelung falscher Thatsachen mit den Möbeln in ihre Heimath geschickt.
* Wien, 29. Mai. Der Millionär Franz Kurz, der reichste Tuchfabrikant in Jägerndorf, hat sich erschoffen.
* Der größte Drache, welcher jemals aufgestiegen ist, wurde nach einem Berichte des Berliner Patentbureaus Gerson u. Sachse in Dudley Hill in den Vereinigten Staaten gebaut, und war, da der bei mäßigem Winde aus- geübte Zug zwischen 80 und 120 Kilo schwankte, ausreichend, um eine Person für Beobachtungszwecke nach oben zu tragen. Selbstredend konnte man den nahezu 7 Meter hohen Drachen nicht aus der Hand steigen lassen, sondern mußte sich einer mit dem Erdboden verbundenen Winde bedienen, um die sechs Millimeter starke Schnur nachzulaffen und anzuziehen. Die Gestalt war die eines länglichen Sechseckes. Das gelammte Gewicht betrug 25 Kilo. Der aus Baumwollkugeln gebildete Schwanz von 30 Meter Länge wog allein 5 Kilogramm.
* Die Sonntagsbriefmarke, welche von der belgischen Postverwaltung kürzlich ausgegeben wurde, ist rosafarbig und zeigt das Porträt des Königs- sie hat einen Werth von zehn Centimes und ist mit einem Stre f heu versehen mit der Aufschrift: „Ne pas livrer le dimanche“. „Nietbestellen op Zendag“. (Nicht am Sonntag austragen!) Dieses Streif- cken kann je nach Gutdünken belassen oder abgetrennt werden. Wie die „Jndep. beige" berichtet, hat sich bereits der Spott dieser Briefmarke bemächtigt und am kommenden Samstag, an dem zum ersten Male dieses neue Postwerrhzeichen verwendet werden darf, wird eine Gegenbriefmarke in Umlauf gesetzt, welche schwarz ist und, an Stelle des königlichen Bildnisses das Porträt des frommen Postministers Vandrnpeere- boom zeigt und auf dem Streischen die Inschrift führt: „Timbre dominical!“
Literatur und Aurrft.
- Unter bem Titel .Politisch-Religiöse Grundlage für das Einige Christenthum^ hat Theodor Rohleder tm Verlage von Wtlh. Langgut h in Eßlingen a. N. soeben ein Schrift veröffentlich', die unseres Wissens einen ersten Versuch darstellt, die von Egidy'ichen Gedanken auf das gelammte politische und sociale Leben zu übertragen. In dem ersten, dem psychologischen Theile weist Verfasser das Zustandekominm der Individualität nach, d. h. ein allmähliches Sichherausdilden der gelammten Geburtsveranlagung zur fertigen Persönlichkeit. Letzterer nun werden 3 Grundrechte zu- , gesprochen: das R-cht auf eine freie gewählte Berufsthätigkcit, das Recht auf rechtzeitige eheliche Verbindung unb das Recht auf eine allseits anerkannte Berufsehre, gleichviel, welche Erweibsthäti,keit j der Einzelne vertritt. Der zweite (philosophische) Abschnitt handelt von den Bedingungen für ein glückliches Zusammenleben der gelammten Menschheit. Zwei Feinde werden als die Hauptzerstörer des Glückes bezeichnet: die Langeweile, welche aus Mangel an geistiger Spannkraft hervorgeht, und die Rohheit, fei es in Gestalt der Selbstvergewaltigung oder der Gewaltthätigkeit gegen Andere, welch letztere sich auch in jeder Ausbeutung und unredlichen Ueber- Dortbet'ung des Nebenmenschen kund giebt. Im politischen Theile letzt sich Rohleder mit der Socialdemokratie auseinander Drei Forderungen derselben werden entschieden zurückgewiesen: die Republik als ausschließliche Staatsform, die allgemeine Gütergemeinschaft und die Abschaffung der Ehe. Dagegen wird die erdrückende Herrschaft des Eapitals zugegeben und zwecks Beseitigung d:8 Mißverhältnisses zwischen Aroeilgeber und Arbeiter einer Betheiligung des letzteren
am Betriebserfolge das Wort geredet. Für eine Herabsetzung der militärischen Macht tritt Verfasser von bem Zeitpunkte ab ein, wo eine vertrauensvolle Annäherung ber Völker dies gestattet. Auch glaubt er an die Möglichkeit einer weniger kostspieligen Verwaltung ber öffentlichen Angelegenheiten. Mit aller Energie fobann forbett er ein unbebingtes Verkünden der feststehenden Geisteswahrdeiteo. Die höchste Forderung, welche an den Menschen gestellt wird, ist die, daß er in die Wirklichkeit eintrete alS echter Christ; ferner baß er geistig auf eigenen Füßen stehe.
Bei der Redaction eingcgangcne Bücher re.:
— Handels «nd «ewerde-Zeitung für die Handels-, technischen und gewerblichen Interessen. Organ für rkaus- leute unb Industrielle, sowie Maschinenfabriken, Dampfanlagenbesttzei, Ingenieure ic. mit Register über neue Firmen mit Angabe der Geschäftsbräuche , über erloschene Firmen, Famen mit weiblichen Inhabern, sowie ber Concarle unb Zahlungseinstellungen. Verlag unb Expedition, Berlin, W., 62, Ansbacherstr. 54. JuhaltS-Verzeichniß: Deutschland in Chicago. — Zur Frage ber Erhöhung ber Gütertarife. — Kosten der elcclrischen Beleuchtung. — Reichsgerichts- unb Oberlandsgerichts - Entscheidungen: In welchem Falle ist ein Buch als unzüchtig zu erachtend Folgen einseitiger Unterschreibung e'neS zweiseitigen Vertrages. Ein Wucherwechsel ist als Wechsel nie cinzu» klagen. Ist der Verfasser einer unzüchtigen Schrift Missethäter beim Delict des Verlegern-' — Gewerbliches und Technisches: Verletzung des Markenschutzrechts ' Reue Erfindungen. Eleclrische Straßenbahn in den Vereinigten Staaten. — Sprechsaal. — Aus dem GeschästS- leben. — Deutsches Firmenregister. Reue eingetragene Firmen. Firmen mit weiblichen Inhabern. Erloschene Firmen. Zahlungseinstellungen und Eoncurse.
Verkehr, Land- und Volkswirtschaft.
Sieben, 30. Mai. Marktbericht Auf bem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Md- 1,10—1,20, Hühnereier per Stück -4. 2 Stück 11- 4, Käse pr- 6t 5-84, Käfcmatte pr. St 8 4, Erbsen nr. Liter 18 4, Linsen pr. Liter 28 4, Tauben pr. Neun x. 0,70-0,90, Hühner pr. Stück Jt 1,10-1 50, Hahnen pr. St X. 1,70-2,00, Enten pr. ©t. x IM bis 2,00, Ochsenfteisch pr. Psd 63—72 4- Kuh- und Rindfleisch pr. Psd. 50-56 4, Schweine, fleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kalbfleisch pr. Psd 40 46 -S, Hammelfleisch pr. Pfd. 40 70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00-6.00 X. Weißkraut pr. Stück 5-12 4, Hroiebelr pr. Eeniner 12,00-00.00 X, WMIdj p-. Lite* 12—18 Enteneier pr. St. 6— 4, Gänseeier 11—12 4, Kirschen pr. Psd. 20—25 4-
Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 29. Mai. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 297 Dchsen, Kühe und Rinder unb 548 Schweine. Der nächste Markt ist am Montag ben 26. Juni l. I., zugleich Wollmaekt.
kirchliche Anzeige« -er Stadt Gietzen.
Katholische Gemeinde.
Donnerstag den 1. Juni, Frohnleichnamssest:
Mittwoch: Nachmittags um 4'/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. „ ,
Donnerstag: Vormittags von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/, Uhr erste hl. Messe; um 7‘/e Uhr AuSthetlung ber hl. Communion; um 81/, Uhr zweite hl. Messe; MilitargotteS- dienst mit Predigt; um 10 Uhr Hochamt; Nachmittags um 2 Uhr Festandacht.___________________________________
Für die Abgebrannten in Zell bei Alsseld sind ferner bei uns eingegangen: Von H. B. 1 X, G. IX, Hosge-icktsrath Hoffmann 3 X, „Mandarinen" 15 X, E. S. 2 X, S'. V. 3 X Zusammen 25 X Jns^e'ammt 388.50 X
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Die Expedition deS „Gießener Anzeiger".
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Ein beneidenswerther Besitz
Erstere sinb sogar für Alle, bie das Publikum zu bebtenen haben, eine Nothlage, beim von unschönen, geröihelen ober aufgeschürsten Händen nimmt man sehr ungern Darreichungen ober Hanbleistungen an. Zur Pflege der Hände wie überhaupt ber Haut eignet sich nichts besser als die vorzügliche DoeringS Seife mit der 6«U. Während ausnahmslos all unsere modernen Füllfeifen die Schönheit und Zartheit der Haut ruiniren, bewirkt Doerings Seife mit der Eule infolge ihrer unübertrefflichen Qualität und Reinheit schSnen Teint, zarte weiße Ha«t. Für alle, die zu servtren haben, ein schäyenswerther Voizug. Erhältlich ä 40 Pfg. [4555 Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.
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nach Reaumur gemessen am 30. Mai, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Waffer 121/*, Lust 9 Grad.
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Mittwoch den 31. Mai, Nachmittags 2 Uhr xv erb en hinter der alten Stadtkirche vor dem ehemals Bourgeois'fchen Hause altes Brenn- und Werk- f;olz, sowie eine Parthie Ziegel Lind Fenster öffentlich gegen gleich l'flare Zahlung versteigert. [4913
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von schwarzem Leder, tm Innern mit Goldbuchstaben A R gezeichnet, gestern Abend auf dem Wege nach dem Bahnhof verloren. Gegen Belohnung abzugeben 4908] Hotel Prinz Carl.
Verloren
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Abzugeben gegen gute Belohnung
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