X. .
d,k"'Sch«Ij°h, b«= ^tn&rLyfa:
"* tttli41 W«! in. *i« »n ;Vä"nt» ^te di, S*,,( ^’wl>n
> di, M «li, u, ."Mm
w M bitten
Srn»k» M,,„ luf
SSää'
°°> 25. guni d
„7* W dn A»z- *b-* ™ <4 "blt ««teixiiyi tim.
’ "" Kita Mich!, m n9 "on seiner Tante gefragt ln ®orOen geprüft," gab es 'oße Saal."
Der Verwaltungsrath der : vom Professor Laband- über die Verstaatlichung der geordneten vnsandt.
>er Tag des Besuchs des ler Hof ist noch nicht fest schon vor dem 14. Mai statt. H die anhaltende Trockew beängstigender Weise. Sv auf dem hiesigen Güterbahn- rch eine gröhere Ausdehnung der grasten Trockenheit zuzu- des Fußweges der Eisenbahn- motive entflogenen Funken t/emllchen Strecke in Brand rasch gelöscht, doch richtete Schaden an., Waldbrande mgrgend stattgefunden, ^n cher Seits wegen der Frurrs« irden.
chtes.
Zwischen franksurtischkm wein wurde sängst etnti> Eine hiesige Aepselweinkellnn ihre aus Flaschen gezogener, Plata, Adelaide, Bera-Sru.), Der Wein hatte wehrsach Sec- qanz verschiedenen TeMra- *w6,.tn'u,Ä Das Ergedniß war, daß cc leite tat gelittra h°« wd
sagte ihm w * krank voll rother y _ bt8
taitt h- * @ <
jastzeste sperr ^tQun(n ***’
. -SS ganzen Tag » fltt wahr- S'Ajsr.*
^23
iK«
t' t,n von uschMw
irie' ein ^L\\ ohne
äI*
Leben-mittel, denn meist ist mnr das Leben mit Mühe gebettet worden. Die Roth ist groß.
• Dresden, 21. April. Einer größeren Wucherergesellschaft, die sich namentlich mit der Ausbeutung von Offizieren nnd Beamten befaßte, war man vor einigen Wochen Hierselbst auf die Spur gekommen. Schon damals waren verschiedene bisher angesehene Personen verhaftet worden, von denen der Getreidehändler Nagel im Gesängniffe seinem Leben ein Ende machte. Neuerdings sind in dieser Angelegenheit noch der Kaufmann Kenne und der Tapezierer Zeidler Hierselbst verhaftet worden.
♦ Bonn, 24. April. Gestern Abend schlug der Kahn, in dem vier Studenten von einem Ausflug nach hier heimfuhren, in der Nähe des Trajects um, drei erreichten schwimmend das Ufer, der vierte ertrank infolge eine- Krampfansalls.
London, 25. April. Die Polizei entdeckte im Gentrum der Stadt eine künstlich construirte, mit Uhrwerk versehene Höllenmaschine in der Wohnung zweier Fremden. Die. selben sind verschwunden, als sie sich entdeckt hielten.
•r. Luftkurort Laasphe. In die Reihe der Luftcurorte ist feit einigen Jahren auch das lieblich im oberen Lahnthal gelegene Städtchen Laasphe eingetreten und es gibt wohl selten einen Ort, der vermöge seiner hohen und doch geschützten Lage, seiner ozonreichen Lust und seiner vorzüglichen sanitären Berhältnisie sich bester dazu eignete. Der Ort hat 2200 Einwohner, liegt 320 Meter über dem Meeresspiegel und ist ringsum eingeschlosten von dichtbewaldeten, mit Eichen, Buchen und Tannen bestandenen Höhen. Die Lahn nimmt bei LaaSPhe eine Anzahl von Nebenbächen auf, wodurch eine Reihe von Thälern hier zusammenmünden und der Gebirgs- formation einen selten abwechselungsreichen Character verleihen. In den Thälern, wie auf die umltegenben Höhen führen überall bequeme, schattige, reichlich durch Wegweiser bezeichnete Promenadenwege, an welchen der hiesige Gebirgsverein eine stattliche Anzahl von Ruhebänken aufgestellt hat. Die Stadt wird überragt von dem Schloß Wittgenstein, in dessen nächster Umgebung sich besonders schöne Promenaden
wege und auch zwei Pensionen befinden. Eine Anzahl guter Hotels, wie auch Privatlogis in der Stadt bieten außerdem den Kurgästen preiswürdige Aufnahme, wahrend in den Ge- schäften derselben alle Bedürfniste zu befriedigen sind. Zwei Aerzte und eine Apotheke befinden sich am Ort. Sportliebhabern bietet sich Gelegenheit zur Ausübung der Jagd und Forellenfischerei. Auf der Bahn Marburg-Creuzthal, welche zwei Bahnhöfe in LaaSphe hat, verkehren täglich in jeder Richtung fünf Züge mit birecten Anschlüssen nach allen größeren Städten Deutschlands. Zu jeder näheren Auskunft ist der Vorsitzende des dortigen Gebirgsvereins, Major a. D. Geisler, bereit.
verkehr, Land, «nd volk»n>irthichaft.
»tetze«, 25 April- Marktbericht Aut dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Md. A 1,00-1,15, Hühnereier per Stück 5—6 X 2 Stück — Käse pr. St. 5—10 X Käsematte pr. 6t 3 X Erbsen vr. Liier 18 4, Linsen pr. Liter 32 X Tauben pr Daar A 0,60- 0,90, Hühner pr. Stück A 0,90-1 20, Hahnen pr. 6t A 1,10-1,70, Enten pr. 6t A 1,60 diS 1,80, Ochsevfleisch pr. Md 66—72 X Kuh- und Rindfleisch pr. Md. 50-56 H, Schweine, fleisch pr. Pfd. 60—70 X Äalbflctfd) pr. Pfd. 50-56 H, Hammelfleisch pr. Pfd. 40 - 70 X Kartoffeln pr 100 Kilo 3,50—4,50 A, Weißkraut pr Stück 5-12 4, RöiebHr pr. Eesttner 12,50—0.00 A, Misch p-. Liter 12-18 A, Enteneier pr. Et. 6—7 4, Gänseeier 10-12 X
Verfälschte schwarze Seide.
Man verbrenne ein Müsterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort ,u Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. — Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, namentlich glimmen die „Schußfaden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur achten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt, «erdrückt man die Asche der achten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Die «eidenfadrik G. Henneberg;, (K. u. K. Hoflieferant) Zürich versendet gern Muster von ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzelne Roben und ganze Stücke oorto- und zollfrei ins Haus. 1970
— AerzUiche ««»lafsungen üder stzlugges patentirteu Myrrhen-Ercmer
Sehr acehrter Qtrr!
Mit Ihrer öligen M >, r rhen l » su ng habe Ich hi letzterer Zelt eine «ninM von Unierschenkel., iZInger-^eichwitrrn, Lerbrennungen und Wtvitviuwn mit sehr schönem Erfolg behandelt. Da» Mittel wirkt nach kur,dauerndem leichten Brennen schwer,stillend, der Geruch ist sehr angenehm. ES cmpsichlt sich, ^nllaperchaoapier über das mit Cd getränkte Läppchen ,n legen, um da» AuSlroctnen ,n verhindern, da die Wunden gewöhnlich unter diesem Verband« wenig sekret liesern. Da» Mittel Ist für den praktischen «r,t sehr angenebin und dllrsie Ha, wegen seiner Haltbarkeit besonder» für medI,.FabrIkdepoiS ,ur -Inwendmig bei Unsallen eignen.
Mombach. Mit freundlichem Grub ^hr ergebener Dr. II ColllMlionn.
Huf Ihr Schreiben erwidere Ich Ihnen, dab dl« zugesandten Mprrheil- Präparate al» Myrrhensalbe und Myrrhenöl Im bleügen ^arnlso,^ Lazarethe In einzelnen Fällen zur Hnwendung gekommen sind und hinsichtlich Ihrer Wirkung recht befriedigende Resultate ergeben haben.
Münster. Dr. Krulle EorpS-General-Hru de» 7. Armee-EorpS.
Da» von Herrn Hpotheker Flügge dargestellte Myrrhenöl mit gleichen Dheilen Provcnceöl gemischt, Hot slch nach Versuchen im hiesigen Krankrnhanse als ein die Granulation befördernde» Mittel erwiesen. Die Anwendung war »utzerst bequem, e» wurde auf die betreffenden Stellen ansgepinselt.
Homburg. Phystku» Geh. Medizinalrath Dr. Deete.
Flügge« Myrrhen-CrSme sollte stet« im Hause vorräthig sein, um bei plötzlich eintretenben Verletzungen, Hautwunden, Verbrennungen und Verbrühungen, Contustonen, Quetschungen ic. sofort angeroanDt zu werden. „Rasche Hilfe ist doppelte Hilfe." Flügges Mvrrhen- CrSme (durch Deulsches ReichSpaient Nr. 63592 geschützt) ist » Dose Mk. 1.— in Gießen in allen Apotheken erhältlich. Hpotberer A. FlüggeS Myrrhen-CrSme ist der patentlrte ölige und verdickte Auszug des Myrrhen-Harzcs. L395b
— Doerings Seife mit der Eule nach eigenariigem De-fahren hrigenellt auS den t»«ft jcläuterten Malkrialien, bewirkt: larie Haut, schönen Teint und jugendfrischeS Aussehen; verhindert: rauhe, rissige Haut, vor, iiige Runzel" und gealtertes Aussehen. Sie ist trotz de« billigln Preises, nur 40 Pfg. per Stück, die beste Seife der Welt!
Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.
Lanolin -Toiletle-Cream- Lanolin 6
der Laeolielabrik, Marlinikenlelde bei Berlin B
Vorzüglich t" PstkS- der Haut. R
- lur Reinhaltung und Be» )) ■
CO Vorzua ich dcäun« wunder Hautstkllen
10 wve unb tounb,n
■f ,ur Erhaltung guter Haut, de- ‘ Ktr Schun.*1*1 ■
Vorzuglicn sonder«bei kleinen »Indern.
Zu haben in Zinntuben a 40 Pf.. lu Bleehdosen h 20in. 10 Pf. ■
in der oirschapotheke, in der Pelikanapotbete und ■
in der Engel • UniversttLtSapotdeke sowie in der ■ Drogerie von Benner & Srvmm. I
Bekanntwachung.
Die Mannschaften der Jahrgänge 1861 und 1862 der Pflichtfeuerwehr, welche am 27. und 28. ds. MtS. entlasten werden, Haden Cimer, Binde und Abdruck der Ortsfeuerlöschordnung beim Namensaufruf wieder abzuliefern.
Gießen, den 25. April 1893. Der Branddirector.
39691 Schmandt.
Mittwoch den 26. April,
Nachmittags 2 Uhr,
werden im Bieker'fchen Saale ver- fteiflert: . _
Möbel aller Arten, darunter 1 Secre- tir und 1 Silber schrank, Wirthstische und -Stühle, 1 Schleudermaschme. 1 fupf Kessel, 8 Bände Meyers Eono-Lexicon, 1 Stoßkarren, 1 Sommerwagen, 3 schw Wagen u- a-
Geißler, 3964 Gerichtsvollzieher.
Aufforderung.
Die Rechnungen über Lieferungen und Arbeiten für die Universitäts- Institute aus dem abgelaufenen Rechnungsjahr — 1. April 1892/93 — sind, soweit dies noch nicht geschehen, alsbald bei den betreffenden In- ftitus-Directoren einzureichen.
Gießen, den 17. April 1893.
Großherzogliches Univ.-Rentamt.
Schmitt.3692
Louis Lind.
Kirchenplatz 10 empfiehlt als anerkannt vorzügliche Biere:
Brauerei Hildebrand, Pfungstadt: Kaiferbräu per Fl. 25 H.
«Brauerei Textor, hier: la. Exportbier per Fl. 22 la. Lagerbier „ „ 18 , Jede» Quantum frei in» Hau- geliefert. [3983
Jeikgeöotenes.
Stöbt. Schlachthaus.
Freibank. [3973
Heute und morgen: Kuhfleisch, nicht ladenrein, per Pfd. 30 Pfg- ~3978T Prima Kalbfleisch, per Pfd- 46 X Metzger Schmidt, am Tiefenweg. 39771 Ein Haufen «ist zu verkaufen.
Löwengaffe 11.
Billige Spitzen treffen Mittwoch auf Oswalds Garten ein zum Verkauf. [3966
Wagen:
Victoria», Halbverdecke, BreakS, neue und gebrauchte, zu verkaufen.
Fr. Grauer, Wagenschmied, 2995] Butzbach.
Wie haben Sie es nur fertig gebracht, daß dieses Mal die Fußböden so prachtvoll geworden sind? „
Mit ,©. Fritze's Bernfieitt-Ceb Lackfarbe^ ist es weiter kein Kunststück, dieselbe übertrifft an Haltbarkeit, schnellem Trocknen und elegantem Aussehen alle anderen Fußbodenlacke
Riederlage bei: 3699
August Noll II., Bahnhofstraße Rr. 51.
Schürzen
für Damen und Kinder in den neuesten Fatzons,
Haushaiiungsschürzen aller Art in großer Auswahl empfiehlt billigst 3009
J. II. Fuhr,
Sonnenstrafte 25.
D
Mittel gegen Infekten und alles sonstige Ungeziefer. Eampher,
Naphtalin,
Raphtalinpapier, Raphtalineampher, Insektenpulver, bestes,
Wanzentod, sicher wirkend, Mottenspiritu», Schabe«- unb AmeisewPulver, Tchuaken'Kerzen, Ratten« u. MLuse«Oift,
Nliegen Leim u Papier, Zacherlin u. rc.
empfiehlt die Adler-Drogerie von Otto Schaaf.[3814
SBaumtuacbö» beste« Fabrikat, empfiehlt (3500 Adler-Drogerie von Otto Schaaf. 3616] Siu schöner Bernhardiner, reine Raste, ein Jahr alt, zu verkaufen. । Näheres in der Exved- d Bl._________
Eine Kaute Kuhmist billig abzug. Wallthorstr. 36. [3864
Das erfüllt vollkommen
Preisen verkauft von
3187
In Glessen bei:
3721]
883
• ist zu haben bei: L. Kohlenmann II., Fr. Leo, L. Lony, ÖapOHlHj F.Müller jun., J. M. Schulhof, Fr. Teipel, Gust Walter.
I
Emil Orbig.
empfiehlt
[2719
Neuheiten
3556
in
Allein achter
mit der MAGGI Maike Kreuzstern.
Fabricirt von Gustav Boehm, Offenbach a. M.
täglich frisch ab Eiskeller. iTTOriginalgebinden jeder Grösse.
Barletta!
direct importirt, welcher nach der Analyse deS Herrn Geheimen Hosraths Professor Dr. Fresenius in Wiesbaden als vollständig naturrein anerkannt ist, empfiehlt L a 48.— pro 100 Liter ..netto Cassa“, Fässer leihweise-
L. C. Trapp Nachfolger,
Weingrotzhandlung, 13797 Friedberg (Hessen).
OTTO FLECK Börsenplatz!!
FRANKFURT A.M.
TELEPHON 1585 versende!
Kleyer'sche Adler-Fahrräder.
Bestes deutsches Fabrikat, solide, feine mechanische Ausführung, geringes Gewicht, spielend leichter Gang.
Die Kleyer'schen Fahrräder werden von den bedeutendsten Meisterfahrern benutzt.
Im Jahre 1892 allein wurden auf „Adler" viele Hunderte erste, zweite und dritte Preise, darunter 12 Meisterschaften gewonnen.
Die „Adler-Fahrräder" fanden im November vorigen Jahres auf der Londoner Rad^Ausstellung die ungetheilteste Bewunderung der gesammten englischen Fachpreste.
Adler-Fahrräder werden unter reeller Garantie zu äußerst billigen
■ Flanell-Blousen, Mousseline-Blousen,
1 Battist-Blousen, Satin-Blousen,
f Seidenen Blonsen, uni und carrirt,
Kin-er-Klki-ihkli und Knaben-AOgkii.
Tricot-Jäckchen in grosser Auswahl, k
A. Holterhofi Söhne, seitersweg 20. 1
Saponia macht alle anderen Putz- mittel für Küchen- und Hausgeräth- schaften entbehrlich.
Wer Saponia verwendet, braucht keines der anderen Putzmittel wie Putzpulver, Putz-
3788] Drei kräftige BteueuvSlrer Mit Doppelveuten zu verkaufen.
Ludw. Müller, Schillerst raße 26.
3750] Ein fast neuer Stoßkarren (Faßkarren) billig zu verkaufen bei Schmied Thomas, Neuenweg 18
Hochfeinen [3774
Carbolineum Holztheer Steinkohlentheer
in großen unb kleinen Quantitäten zu den billigsten Priisen zu haben in der Adler- Drogerie von Ctto Lchaaf. [3815
Th. Haubach
Bahnhofstraße 40.
Darmstädter
Pferdemarkt - Loose
Ziehung 17. Mai 1893.
Gewinne t. W
von 24,000 Mark.
Loose ä 2 Mark versendet die
General Agentur
8. F. Ohualker, Darmstadt
und alle Looseoerkäufer. [3839
V-
RßRAU ^HEr
Für Schufter!
Zwei gut erhaltene Nähmaschinen, per Stück zu 20 A, zu verkaufen.___
Zu erfragen in Per Exp. d. Bl. [3974
.Tausende von-Fall'N gibt eS, wo Gesund- und Kranke rasch nur einer Portion I guter kräftigender Fleischbrühe b.dürfen.
Boehm’s
SAPONIA
10694 ist das
Allerwelts-Putz- Mittel.
Emil Fischbach, Seitersweg, (). G. Kleinhenn, Bahnhofstrasse, Carl Schwaab, Hofl., Seitersweg.
«in zweischläf. Bett, 1 Schrank und sonst, zu verkaufen [3890
Wesersiraße 6, UI.
pomade, Spiritus, Vitriol, Soda, Zinnsand u. s. w. zu kaufen, da Saponia die guten Eigenschaften dieser Mittel, aber nicht deren Nachtheile besitzt.


