Ausgabe 
26.3.1893 Drittes Blatt
 
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Einladung

Reparaturen

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2873

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befindet sich von heute an

[2850

Auszahlung innerhalb

Wallthorstraße 36.

WteMwWtHnu

Galt,.EarlLudw.-B -Act 184*4

Ocft ittordw.-BahnLit.». 209.78

LudwigShasen-Berbach.

Hessische Ludwiasoahn.

227.

226 35

Hessische LudwigSbahn. 112.40 112.50 Oeft Stord

Pfälzische Stordoohn . 113.06 113.95 Gotthardt

Ital. Mittelmeer

Lübeck-Büchner . .

139.

189.

wog der

1100.80

M/o BuderuS-Obltgal.

fUHdUn: «. Schepda. Druck m> Verl«, der Brühl-schm Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

von für

1892.

1892.

155.95

102.10

fchätzung, keine weiteren Abzüge.

14 Tagen.

L. W Leibert.

Kontrolleur.

184

209.35

103.40

Hch. Teuliug I., Director.

Dienstag den 4. April b. I., Nachmittags 2*/, da» Kemeindehau» dahier eingeladen.

Tagesordnung: 1) Miltheilung des Geschäftsberichts 2) Abhör der Rechnung und Bilanz 3) Sonstige Vereinsang-legenheüen.

[468

Louis Bühl, Gießen,

auf dem Büreau des Director» offen liegen. Alten-Bufeck, den 25. März 1893.

*6*

9 ^'

ergießt. Die (M«mmi»robuctton an Sold ist in den letzten Jahren nahem auf die höchste Zister gestiegen, die jemals erreicht wurde und wenn auch der Weltverkehr

August DH. Kraemer, Rechner.

Geschäfts-Verlegung.

Die Buchbinderei v°n H. Bourgeois

W*b *

Die Wirthe hiesiger Stadt

sowie auch aller Städte und Orte der Umgebung werden zu einer All­gemeinen Wirtheversammlung auf Montag den 27. März b. I., Nachmittags 3 Uhr, im Saale des Stein'scheu OartenS

Zugleich wird hiermit bekannt gegeben, daß die Rechnung nebst An­lagen von 1892, von heute an 8 Tage lang zur Einsicht der Genosten,

_____________im früher Enders'schen Hause (Stadtkaffe)._____________

Kubische Pfttde-KerfichkruM-Anstiilt in Karlsruhe.

Als Vertreter obiger Gesellschaft für Gießen und Umgegend empfehle ich mich zum Abschluß von Versicherungsanträgen und bin zur Ertheilung jeder Auskunft gerne bereit.

Versicherung von Pferden gegen Todesfall, Unfall, Unbrauch- barkeit. Prämie 45%, Entschädigung 80% des versicherten Werthes bei Todesfall und 60% bei Unbrauchbarkeit. Keine Ab-

kitUtti.

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2869 Ser Vorstand des pheill-Main-Ga-wirtheoerballdes m Darmstadt.

F ßkint-a'- fS< W

105.201105.50 I 4*4 6if«nb«bn»ÄaiteitiM Cblteet . . 100 80

Nach längerem Aufenthalt in der französischen Schweiz und Paris zurückgekehrt, beabsichtige ich Unterricht in + französischer Sprache (Grammatik, Correspondenz, Conver- + sation, Literatur) zu ertheilen.

12739 Toni Sander, Seltersweg 44.

Halbem z m btn t.-.m Inttag ( j<k't St-M ' schcftl.-- M« Üuteruehl X ihnlfihma Kalsttgenojska hdxn ittnntml Zeit «m 29. aut bfin Änt vol^eim M ltzntiidllüäe in tiltofotitii haf.d'.ttttz unb trrtn für bo 12. April Rathhaus M diechltnaä KAlabftimmei i.mm.nb und fdxn und ;<ul$nmg fp ityftngtn nqtte, bit an mdftintn, rott' MM bl Un' srob zu mche der ffnft nicht vanchtliche k nr-AM gtltmt

Sitßen

- .- höflichst eingeladen. Die Tagesordnung betrifft einen Vortrag des Vor-

WwÄenSn'd«, A-nd-n des RH-in-Main-K-stwirtheoerbandtt tz-rrn Earl R-in-m-r.

Verein zu Frankfurt (Main) [542 Darmstadt, über den Nutzen und Börthen der Mitgliedschaft zum "DM^Etellnnä^rhält Irdrr überallhin Süddeutschen (tzaftwirtheverbande und dessen so segensreich wir- umsonst.FordereperPostkarteStell n-A>iS- kender Sterbekasse. Wir hoffen, alle Wirthe hiesiger Gegend, in deren wähl. Courier, Berlin-Westend 2 12047 eignem Interesse, in dieser Versammlung vertreten zu sehen.

1800| Privatstunde« in den Ele-

Eourse der Frankfurter Börse.

CteaMMltiK«.

Oorsenwocdemvertcdt

von E. Wasserwehleben, Bankgeschäft.

Der Anfang der Woche brachte für die Eourse der beiden leitenden Bank- actten eine kleine Reactton, die indessen weit davon entfernt blieb, einen maß- qebenden Einfluß auf die Gesammttendenz zu erlangen. Sie entstand offenbar nur durch Gewtnnrealtsationen, die nach der ausgiebigen Steigerung bei den Actten In der letzten Woche und bei dem Umfang, welchen die Engagements angenommen haben müssen, begreiflich sind. Wie wenig indessen die Gesammttendenz eine Aenderung erfahren batte, das zeigte von Anfang an die Steigerung der Reben- banken, die jetzt allmälig etnholten, was sie in der vorigen Woche oerfäumt hatten. Rach wie vor bleibt die Wiener Börse das eigentliche treibende Element, und die deutschen Börsen folgen zwar der Anregung, die von dort ausgeht, aber man kann nicht sagen, daß sie besonderen Eifer entfalteten oder die Bewegung wesentlich förderten. Trotzdem ist auch bet unS das Vertrauen auf die Fortdauer der Tendenz bereits so stark geworden, daß man gelegentliche Abschwächungen der Eourse zu Stauten benutzt und dadurch auch der Wiener Börse eine Stütze wird, wenn dort einmal das Realtsattonsbedürfntß, wie z. B. bet Gelegenheit der Krankheit des Füisten von Bulgarien besonders stark wird. Wie sich die Verhältnisse nun in Wien gestalten, und wie lange man wohl noch auf eine Fortdauer der gegenwärti­gen Bewegung rechnen kann, das ist von hier aus recht schwer zu beurteilen, denn die von dort elnlaufenbeu Berichte lassen nicht erkennen, wie weit die Ueberspecula- tion an der Börse und im Publikum bereits gediehen ist. Auch die Zinssätze geben hierfür keinen Anhalt, denn sie unterliegen der Beeinflussung durch die Rothschild- aruppe, und eS muß wiederholt darauf aufmerksam gemacht werden, daß dieselbe dem Markt bisher jede gewünschte Summe Geld zu sehr niedrigen Sätzen zur Ver­fügung gestellt hat. Man wird sich auch aus den Erfahrungen deS Jahre« 1889 erinnern, wie spät erst die ZtnS- und Prolongattonssätze die Ueberspcculatton an­zeigten. Damals hatte der Import und die Production neuer Werthe bereits länger als ein Jahr gedauert, ehe bit ersten Anzeichen der Uebersätttgung sich In den Zins­sätzen aussprachen. Daß aber die gegenwärtige Bewegung ebenfo auf einer Heben speculatton der österreichischen Märkte beruht, wie die damalige auf der der deutschen, darüber kann kaum noch ein Zweifel herrschen. Man braucht sich nur zu vergegen­wärtigen^ welch' außerordentlicher Befitzwechsel sich in den letzten Jahren mit Bezug auf die österreichischen Werthe vollzogen hat. Der ganze große Besitz Deutschlands der auf viele Hunderte von Millionen, vielleicht auf Milliarden geschätzt werden mußte, hat srch auf ein Minimum vermindert. Die gegenwärtige Conversion hat davon nicht nur Zeugniß abgelegt, sie ist außerdem Veranlassung geworden, daß auch der größte Theil deS noch vorhandenen Besitze«, soweit er wenigsten« Staats­anleihen betraf, nach Oesterreich abgeschoben wurde. Richt ander« verhält c« sich mit den Actien österreichischer Gesellschaften, die ebenfalls zum größten Theil im Ausland untergebracht waren und die durch die gegenwärtige drängende »auf- Nachfrage der österreichischen Märkte zum größten TheU in ihr Heimathland zurückfließen.

ES mühte wunderbar zugehen, wenn da« Land, da« erst vor wenigen wahren au« der Misere ständiger StaatSdeficite herauSgekommen ist, sich in einer Zeit wirthschaftltchen Niedergang« so gekräftigt hätte, daß e« diesen ständigen Strom von Anlagewerthen ohne llebersättigung autnebmen könnte. Kein Zweifel, Oesterreich bat sich gekräftigt, aber e« überschätzt seine Stärke und e« wird nicht ohne Enl- täuichung au« dieser Periode speculatioer Thättakett hervorgehen. E« soll dabei nicht verkannt werden, baß bet dieser AufwärtSbewegung der Courte, die sich ja nicht auf Oesterreich allein erstickt, wahrscheinlich noch Ursachen tn Wirkung treten, die weit tiefer liegen al« die Factoren, auf welche bisher immer verwiesen wurde, nämlich die wachsende Ausbeute der Goldminen Afrika«, die noch verstärkt wird durch den andauernden Strom von Gold, der sich von Amerika au« über Deutschlands

Kllilgkwkrkschutk m Sliter a Weser.

Das Cotnmetfemeflet beginnt am 17 April. Schulgeld 50 Mark. Pro­gramme und Auskunft kostenlos von der ireelle* der Beugewerkechale. [2864

12,000 Mk.

ttf sichere Hypothek fof. autzzuthun.

Offerten unter Z Ü an die Expedition tz. Bl. erbeten [28M

271-5] Gründlicher Rachhülfeuuter. richt und U«b-rwa»«ng der HLnS« Sichen Schulaufgaben durch eine« »tud. «4n. in der «?ped. d. Vl. Geehrten Hendlang*häa*ern empfiehlt

Knctonfroi Beine Dicn8te.iar Be- HUulvUll vl BOtzangallerimComp-

zur Zeit solche gewaltige Dimensionen angenommen bat, daß er diesen große» Goldzufluß voraussichtlich ohne wesentliche Störung wird abforbiten können, so wird man doch tn der einieittge» Raumad) trage eine« neu entstehenden E ul kur lande« einen bedeutenden Einfluß auf die Preisbildung nicht ahlprechen können. Aber auch

mit Berücksichtigung diese« Factor«, scheint es unzwetlelhan, daß die österreichischen Märkte in ihrer gegenwärtigen Haltung ihre Straft überschätzen. Man wird begreifen, daß, wenn EourSbewegungrn ans fo allgemeinen Ursachen beruhen wie kiele, speeielle Beweggründe nur tn geringem Maaße zur Geltung kommen. Die Anzahl der an der Börse einlaufenden Gerüchte ist nichtdsestoweniger be eutenb, aber sie müsse» doch auch al« eine nachfolgende Begründung der EourSsteigerung. al« deren Ursache aufgefaßt werden. Bezeichnend tn dieser Beziehung ist jedenfalls, daß die größte EourSsteigerung der Woche, die der Treditactte, sich vollzog, ohne daß ein stichhaltiger Grund dafür angegeben werden konnte, und ganz tn gleicher Weise vollzog sich di« Steigerung der Nebenbanken. Aus den Sour« der DiSconto Eommandtt > Antheile wirkten die Nachrichten über den Abschluß einer brasilianischen Anleihe begünstigend ein, und diese« leide Argument wurde später auch dazu verwendet, um den Sour« der Etsemoerthe tn die Höbe |u treiben, indem man angab, die Berücksichtigung der deutschen Industrie sei tn dem Anleihevertrag zur Bedingung gemacht worden. Die Aufnahme einer solchen Klausel ist indessen höchst unwahrscheinlich, und bto Erfahrungen, die man bet früheren Anleihen gemacht bat, bei welchen trotz der gegen« thetltgen Versicherung die deutsch« Industrie zuletzt doch unberücksichtigt gedlieden ist, sollte gegenüber solchen Angaben etwa« zur Dorfficht mahnen.

Abgesehen von der Venezuela-Anleihe, bei welcher sich der Oeffentllchkeit entzieht, tn wie weit der deutschen Industrie dadurch rieserungen zugeflosien sind scheinen nur die Anleihen für den Bau der Kleinafiatifchen Bahnen bisher der deutschen Industrie zu Gute gekommen zu feto, und spectell die Ditzconto-Getellschaft ist mit derartigen Bestimmungen bisher unglücklich gewesen. Aus Eisenwerke wirkten übrigen« noch stimultrend Gerüchte über eine beabsichtigte PreiSerböbung der Walzwerkprodurt«. Kann man den vorliegenden Nachrichten Glauben schenken, wa« nicht immer der Fall ist, well die Grundpreise nur nominell sind und tn der Höbe der dewtlligtm Rabatte ein weiter Spielraum gelaffen ist, so haben die obertchlefilchen Werke die Erböbung tbalsächlich durchgeführt, liebtigen« wird man sich erinnern, daß im Vor jähre um dieselbe Zett der beginnenden Bautbätigkeit ebensall« eine Erhöhung der Etsenpretse durchgeführt wurde, ohne wesentlichen Einfluß auf dem Markt zu gewinnen. Im Gegensatz zu den Hüttenactim lagen Aohlenwerthe an einigen Tagen matt, weil die Zechen in Folge der Zurückweisung ihrer Offerten bet der Karlsruher und Stuttgarter Submission in München jetzt reichlich zehn Mark billiger offertrt haben. Die hierdurch beroorgerufene Abschwächung wurde indessen sehr bald überwunden und auch diese Eourle schließen auf der höchste» Staffel E« zeigt sich aber auch hierin, wie wenig sachliche Motiv« bei den KourSsteigerungen tu Betracht kommen.

Von Babnwerthen gewannen nur Vombarben Bedeutung und erreichten wieder den Rour6 von 95 fl, weil von Wien au« Angaben verbreite! wurden, daß die Ver­pachtung der ungarischen Vinten an den Staat beabsichtigt würde.

Am Donnerstag und Freitag war die Börse sehr fest und die Eourse stiegen fortgesetzt, ohne daß der Verkehr besondere Lebhaftigkeit angenommen hätte. Haupt­sächlich war es wieder die Wiener Börse, die nach oben drängte und Eredit bi« auf 299 fl. hinauftrteb. Mit diesen hob sich da« Niveau fast sämmtltcher Effecte», fo daß die Schlußnotizen der Woche auf fast allen Gebieten die höchstm sind.

- ,, Die Mitglieder des Tpar- unb Borschuftvereins zu Alten

»n Nähmaschinen aller epiteme (G. m. u. H.) werden zur

unter Garantie und billigst in eigener

-toiZ, 2! b"tk, soweit Arche und in ' 68 ^tüag dal tu« bm Rr ubaftiitn nai »tmtotytn ft eme sehr niHI angefi ^tichsparli ' *- ßtvbeii

Ul Hbgt Giften ter r ,;'8ung gek mc ^-'^isannze t6*1, -erh< ^ve-id bei »acht. c ao^er gelangt lur der Eint ^ghoGnen :

. Die t Kbod),

Werkftätte.

Th. Haubach

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4'/^/oPortUL-A.88u.8S

28.10

28.80

, Bauern ....

107.45

107.55

5<>/o anwrt Verb. Gold-

, Baden.....

N>/o Sächfische Rente. .

105 05

105.05

Rente ....

78.70

79.60

87.95

87.90

b°/oSerbtscheEtsenbahn-

3*/,°/o BremerStaatSanl.

98.40

98.50

Hyv.-Obl. L. A. .

4-/o Schweb. Obltg.l8S0r

82.

82 30

, Hamb.Staalsrente

40/o Oestr. Goldrente

97.95

98 55

104.40

104 40

98.50

98.60

l°/o Türken conv. Lit. D.

22.10

22.15

, GrtechtfcheMonopol-

50/0 Srgent. Gold - Anl.

4605

46.20

Anleihe . . .

60.75

64.60

0. 1887 ...

4/o Rumänische Rente .

98.70

98.75

3*/i°/o Egypt. prio. Anl.

MO

96.55

6°/o Ruff. Consol« S. III

.

«tsendah» Vrtaritäte«.

fo/» Psälz. Ludwigsdahn (Bexbach) . . .

6®/o Südbahn Lombarden

105.55

105.90

104.

104.30

40/0 do do.

98.95

98.75

, Hessische LudwtgSb.

30/0 do. do.

65.85

85.70

68/69 garanL , Elisadethb. steuerfrei

103.60

103.45

40/0 Prag-Durer Gold . , Rudolf Gold (Salzk.)

100.70

101.70

100.80

101.80

Gold .... b°/v Oestr. Staatsbahn.

102.

108.90

102.

109.

, Franz-Joses Silber 3°/o ftaatl. garanL ItaL

82.50

82.45

4°/q do. do.

101.80

101.85

Eisenbahn . .

58 30

58.25

3Yo do. do.

3% Livornefer . . .

64 70

64.95

LVm. Emiss.

84.50

84.50

40/2 Russ. Südw Eisend.

95.40

34/o do. ErgänzungSneß 5Yo Nordwestbahn Gold

82 30

107.75

81.85

4o/o Wladikawka« garnt. 40/0 gar. Sardin.S«.stfr.

95.10

81.05

95.15

80.95

Bottf.tutinu

Deutsche Reichsbank

Berlin. Handel-gesellfch.

150 50

150.05

Dresdener Bank. . .

153.ee

154.80

148

150.80

Mitteldeutsch« Ereditb. .

100.40

l(W) 20

Deutsche Bank . . .

168.15

165.20

Wiener Bank-Verein .

104

107»,

DeulscheGenossenIchstSb.

Wüniemb. Vereinsbank

125.20

125.40

o.Soergel.ParrifiuSAEo.

119.80

119.80

Deutsche Beretotzbank .

108.10

108

SntofirtoCkttoL

Bindtog-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)

167.90

169.75

Deutsch« Verlagsanstalt

190.45

191.50

142.

146.20

Farbwerke, vorm.Meifter,

Bad. Anilin- u. Soda-

Lucius 4k Brüning .

299.50

299

fabrtf ...

289.50

291.

Rtebeck'scheMontanwvcke

170.

168 50

Hibernia Bergw.-Ges. .

118.20

117.10

Bochumer Gußstahl

188.60

139.95

VfaiiMtitfi.

40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr.

4o/oDeutsch«G rund s chld.-

v. 91 ab . . .

103.60

103.70

Bk.-Pfandbr.

102.20

102.-

3'/i°/<rFrnkschyp.-Pfddr.

40, aPreuß.Hpp.-Act^Bk^ Pfandbr. . . .

97.50

97.50

y/,'/0 do......

8»/ '/o Rhein. Hyp.-Bank-

97.

97.

e

103 40

103

Pfandbr. . . .

97.10

97.10

3Wo do......

97 60

97.60

4°, Meininger Pfandbr.

101.45

101.45

44/o Preuß. Eentr^Bod.-

Ered.-Pfandbr. bi«

4-/. do. do.

unkündbar bi« 1900

103.15

103.45

1886 .....

101.75

101.65

Loos«.

Oestr. 1860rfL60086ofe

129 90

180.10

Braunschweig. 20 Thlr^

. 1854t fL 25^ .

129.95

129.90

Loose ....

104.70

104.70

40/gMeininger Prämien'

3° Oldenburger Loose .

3>/«®/o Aöln'Mtodn^oof«

127 95

128.

Pfandbr. . . .

130.30

130.50

133.55

133.83

W alf - -|f * -- MM fc r

11 IIHW» Wt 1 nUHiPu'vPnPf

S-/oEhic.Milw.f.Sl.Paul Prt.. rückzahlb. 1910 .

114.30

115.30

4% Ehicago Burlington Nebraska 1927 . .

85.50

5o sEhic.Milw.f St.Paul

4>/»/ Ealssornia Pacif.

Prt., rütkiahlb. 1921 . 6o/o Eentr. Pacif. I.Mrtg.

108 10

108 20

I. M., rürfiabtt. 1912

6' / .Pacif.ofMiss ourt co» solidated l .M.r. 1930

107.95

107.80

rückzahlb. 1896 . .

105.

109.70

109 50