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aufstrebendes Nachbarreich Japan mit Europa in unmittelbare Verkehrsbeziehungen zu bringen. Die auf die wirtschaftliche Eroberung der Häfen des Stillen Oceans gerichteten Anstrengungen Deutschlands, sowie die Bestrebungen zur Vollendung des Panama-Canals lasten schon jetzt erkennen, daß in nicht zu ferner Zukunft ein lebhafter wirthschaftlicher Kampf auf dem Stillen Ocean entbrennen wird. Ein Theil des ostasiatischen Güterverkehres, welch' letzterer sich : noch bis vor Kurzem fast ausschließlich über den Suezcanal nach Europa bewegte, ist jetzt bereits von der canadischen Eisenbahn erobert worden, und ist eS zweifellos, daß diese Frachten nach Vollendung der transsibirischen Eisenbahn vorwiegend mittels letzterer nach Europa gelangen werden. Die Beförderung ostasiatischer Frachtgüter nach Europa auf dem Wege über den Suezcanal erforderte bislang durchschnittlich trwa 50 Tage, die canadische Eisenbahn minderte diese Zeit auf 35 bis 40 Tage herab, nach Fertigstellung der transsibirischen Eisenbahn aber werden die Güter von Schanghai aus über Wladiwostok höchstens etwa nur noch 25 Tage auf ihrem Wege nach Europa gebrauchen. Dies wäre also ungefähr die Hälfte der Beförderungszeit via Suezcanal, ein so ungeheuerer Dortheil, daß sich hieraus die weitschauendsten Perspectiven auf die Entwickelung der transsibirischen Eisenbahn zu einer Weltverkehrsstraße allerersten Ranges ergeben.
Vermachter.
* Chemnitz. 19. August. In Köthensdorf schlug ein Gutsbesitzer einen Aepfel auflesenden Knaben mit einem Stock derart, daß derselbe sofort verstarb.
• Hamburg, 19. August. Bankier Louis Haußmann -von hier ist nach Unterschlagung von dreißigtausend Mark flüchtig.
• Aachen, 16. August. Der größte Soldat des deutschen Heeres weilt gegenwärtig, zu einer vierzehntägigen Uebung einberufen, in Aachen. Es ist dies, wie daS „Echo der Gegenwart" berichtet, ein als Dicefeldwebel eingezogener Referendar aus Gelsenkirchen, der bei übrigens wohlproportionirtem Körperbau die stattliche Größe von 2 Meter 6 Zentimeter hat. Seiner activen Dienstpflicht genügte der Riese vor einigen Jahren als Einjährig-Frei- williger bei einem GardeRegiment in Berlin. Eine Photographie dieses großen VaterlandsvertheidigerS befindet sich im Besitze des Kaisers. Hier wie überall, wo derselbe sich zeigt, erregt er begreifliches Aufsehen. Eine passende Uniform fand sich für ihn hier nicht vor, er mußte sich vielmehr seine eigene Uniform aus der Heimath hierher nachschicken lasten.
* Bonbon, 17. August. Die Wetterweisen Englands und der bekannte Erdbeben-Prophet Dr. Falb, welche unS vorhersagten, daß nach der abnormen Trockenheit der Früh- jahrsmonate Juli, August und September naß, nässer, am nässesten sein würden, werden wohl das Schicksal aller Wetterpropheten theilen. Die Hitze ist ärger als je, „tropisch" über ganz England. Seit zehn Tagen hat die Temperatur im Schatten 27 Gr. C. überschritten und feit sünfzig Jahren hat im August nicht eine solche andauernde große Hitze geherrscht. Gestern verzeichnete das Thermometer auf der Greenwicher Sternwarte im Schatten 31 Gr. Cels., in der Sonne 57 Gr. und ähnliche hohe Temperaturen werden aus allen Theilen des Landes gemeldet. Die Zahl der Unglücksfälle beim Baden ist eine dementsprechend außergewöhnlich hohe. Auch tödtlich verlaufene Erkrankungen an Sonnenstich werden gemeldet, zumal unter den auf Marschübungen befindlichen Truppen. In vielen Garnisonen lassen die Offiziere schon feit mehreren Tagen die Truppen zur Parade — in Hemdärmeln antreten.
♦ Paris, 19. August. In der Nähe von Ar genteuil ist gestern die Leiche eines fahnenflüchtigen deutschen Soldaten aus der Seine gezogen worden.
» Die internationale Jubiläum« - Gartenbau - Ausstellung Leipzig 1893. Wenn man das jetzige Bild der Internationalen Jubiläums-Gartenbau-Ausstellung in Leipzig, welche vom 25. August bis 5. September dieses Jahres stattfindet, kurz vor der Eröffnung betrachtet, so wird Jedermann gestehen, daß die Verwirklichung keineswegs hinter den früher ausgesprochenen Hoffnungen und Erwartungen zurückgeblieben ist. Sämmtliche angemeldete Gegenstände sind zum größten Theil schon jetzt eingetroffen und aufgestellt. Die Bauten der großen Palmen- und Pflanzenhalle, die vielen Gewächshäuser, Kunsttempel, Pavillons, prangen in ihrer vollen Schönheit und Würde. Der Königspavillon präsentirt ein Kunstwerk von dem berühmten Albrecht Dürer-Verein in Leipzig, wie selten eine Ausstellung aufführt. Die Aufstellung der zahlreichen großen Palmen in den Hallen, Gewächshäusern und zum großen Theil im Freien bieten mit den zierlichen kleineren und mittelhohen Pflanzen einen überwältigenden Anblick dar. Die kunstvoll mit der schönsten Shmetrie hergestellten Teppich- und Freilandbeete, die vielseitigen Pflanzengruppen von imponirender Schönheit, die zierlichen und characteristisch eigensörmigen, zahlreichen Nadelhölzer, die tadellos geformten hohen Lorbeer- bäume in Pyramiden- und Kugelform haben das riesengroße Ausstellungsterrain in einen märchenhaften Zaubergarten verwandelt, so daß jetzt schon die höchste Bewunderung und Ergötzung sich jedem Schaulustigen darbietet. DaS Rauschen des wohlgelungenen Wasserfalls verleiht der feenhaften Landschaft eine besondere Lebhaftigkeit mit dem großen Teich, worin die mächtigen Palmengruppen, Pavillons, Tempel, Baumgruppen und Uferpflanzungen eine äußerst wirksame Abspiegelung finden. Welche Reize und Effecte werden sich erst noch nach der vollständigen Fertigstellung darbieten? Es ist wahrlich nicht zu viel gesagt, wenn Fachgenossen und Kunstkenner behaupten, daß diese Gartenbau-Ausstellung als die bis jetzt größte und bedeutendste in Deutschland bezeichnet wird und man muß unwillkürlich staunen, welche riesenhaften Fortschritte der Gartenbau in Deutschland seit zwei Decennien gemacht hat und die In den nächsten Tagen von Jedermann sicherlich einer Besichtigung und Berücksichtigung werth sind. Um jedem Interessenten eine billige Gelegenheit zum Besuche der Ausstellung zu verschaffen, haben sich bereits einige Eisenbahnverwaltungen auf Antrag der Interessenten bereit erklärt, Extrazüge zu ermäßigten Preisen zu veranstalten. Reichhaltig ist auch daS Maschinenfach nach manchen Richtungen hin bedacht, ganz besonders hervorragend ist aber das der Wasserhebe-Maschinen, welche in großer Anzahl vertreten sind und Kraftproductionen nach neuesten Systemen in überraschender Weise vorführen. Die höchst werthvollen Ehrenpreise der Fürsten und hohen Interessenten haben den Wetteifer der Bewerber sehr nobel und erfreulich unterstützt, so daß auch dafür nach allen Richtungen hin ein lebhaftes Interesse und Vergnügen sich jedem Besucher darbietet. Die große Restaurationshalle und die vielen Nebenbuffets über daS ganze Ausstellungsterrain vertheilt, geben überall bequeme Gelegenheit zu Erfrischungen, selten ist auf einer Ausstellung für derartige Annehmlichkeiten gesorgt. Der doppelte Strang der electrischen Beleuchtung gestattet das Verweilen auf der Ausstellung bis Abends 10 Uhr, so daß das zauberhafte Ausstcllungsbild eine unvergeßliche Erinnerung jedem Besucher nachrufen wird.
» Ei» Drückeberger. Ein TodeSurtheil, das nach wenigen Stunden vollstreckt wurde, fällte dieser Tage die Direction der Großen Berliner Pferdebahn Gesellschaft, allerdings nur gegen einen Wallach, der ein seltenes Maß von Klugheit
aufwendete, um sich ... . von der Arbeit zu drücken. Das Pferd war anfangs als Borspannpserd thätig, und hier schon fiel es auf, daß daS Thier genau wußte, wann die Zeit seiner Ablösung da roar; daS ablösende Pferd begrüßte eS regelmäßig mit freudigem Gewieher- dagegen mußte daS Thier im Stall gut beobachtet werden, denn es riß sich von der Krippe los, wenn die Zeit kam, wo es zum Dienst geführt werden sollte, und einmal war es ihm sogar gelungen, sich hinter einem Gebäude zu verstecken, alS eS nach der Haltestelle geführt werden sollte. Dor einigen Tagen sollte daS Pferd nun zu den regelmäßigen Touren, den von Rixdorf nach dem Spittelmarkt gehenden Wagen zu ziehen, verwendet werden. Die Arbeit muß ihm aber wohl zu anstrengend ober langweilig erschienen sein, denn gleich bei der ersten Tour warf es sich zu Boden und mußte, um nicht den Verkehr zu stören, auSgespannt werden. Der Roßarzt sand daS Pferd ganz gesund, so daß es nach einigen Tagen wiederum eingespannt wurde- allein auch diesmal wars sich das Pferd nach kurzem Laufe zu Boden und war nicht mehr zum Wetter- gehen auf der Tour zu bewegen, folgte aber ganz vergnügt dem Stallmann nach dem Depot. Hier langte alSbald von der Direction die Anweisung an, den arbeitsscheuen Gaul an den Roßschlächter zur Tödtung zu verkaufen. Dieser führte nach wenigen Stunden daS Pferd den verhängnißvollen Weg.
• Für die große Laudwirthschafls Ausstellung, welche die „Deutsche Landwirthschaftsgesellschast" im nächsten Jahre in Berlin veranstaltet, ist außer dem Treptower Park noch ein 36 Morgen großes Terrain gesichert worden, welches sich östlich nach dem Plänterwäldchen zu unmittelbar an den Park anschließen und zur Zeit in kleinen Parzellen an Acker- und Gemüsebauer verpachtet ist. Auf diesem Terrain soll speciell die Maschinenausstellung errichtet werden, während der Treptower Park mit seinen Rasenflächen der Thierschau Vorbehalten bleiben soll.
Schifsrnoch richten.
Hamburg, 18. August. Der Hamburger Doppelschrauben- Schnelldampser »Fürst Bismarck", Capttän Albers, der Hamburg- Amerikanischen Packelfahrt-Actien-Gesellschaft, welcher am 11. August von Southampton abgegangen, ist am 17. August, 10 Uhr Abends, wohlbehalten in Newyork angekommen. Reisedauer von Hamburg bis Newyork 7 Tage 17 Stunden 52 Min. Oceanfahrt von Southampton 6 Tage 13 Stunden 20 Min., von Queenstown aus gerechnet 5 Tage 22 Stunden 20 Min.
Hamburg, 19. August. DaS Hamburg-Newyorker Postdamps- fchiff „Rugia", Capttän Leithäuser, von der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actim-Gesellschast, ist am 18. August, 2 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angekommen. , u
Hamburg, 18. August. Der Hamburger Dampfer „Polaria , Capttän Wörpel, von der Hamburg-Amerikanifchen Packetsahrt-Actien- Gesellschaft, ist am 17. August, 12 Uhr Mittags, von Hamburg und Antwerpen wohlbehalten in Montreal angekommen.
57881 Tausendfache» Lob, notariell bestätigt, über HollLnd.
Tabak von B. Becker in Seesen a. Harz. 10 Psb. sco. 8 Mk. I hat d. Epp. d. Bl. eingesehen.
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in der Lirfchapotheke, in der Pelikanapotheke und in der Engel - UuiveefitLtSapvtheke, sowie in den Drogerien von venner * krumm, von Emil Alisch» dach und von Otto Schaaf. 11732
Grummetgras- Versteigerung
der Stadt Gießen.
Montag den 28. u. Dienstag den 29. August, jedesmal von Vormittags 9 Uhr an, soll das Grummetgras von den städtischen Wiesen versteigert werden und zwar:
Montag den 28. August von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuenwegerthor, am Fürstenbrunnen, Wieseckthal und im Heeg- ftrauch, sowie am Friedhof,
Dienstag den 29. August von den Ochsenwiesen, den Wiesen im Stolzenmorgen, Utersbrunnen, Altentisch und Strangswiese; Nachmittags 2 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Rödgen; Nachmittags 3 Uhr von den Wiesen in der Ge- markung Alten-Buseck; Nachmittags i/34 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Großen-Buseck.
Die Zusammenkunft ist Montag den 28. August am Neustädterthor und Dienstag den 29. August in den Ochsenwiesen.
Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 19. August 1893.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. __________Gnauth.______7111 10 Wagt« guter Kuhmist zu verkaufen- . _____
Wo? sagt die Exped. d. Bl- [7153
Verdingung.
Die zur Anlage des Platzes um die neuerbaute Johanneskirche erforderlichen nachbenannten Arbeiten sollen
Dienstag den 29. August, Vorm. 11 Uhr, im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden, nämlich:
veranschl. zu rd. 1) Erd- und Planirarbeit 2040 JL 2) Pflasterarbeit 2120 „
3) Schlosserarbeit 1477 „
Arbeitsbeschreibung und Bedingun- gen liegen von heute ab auf dem Stadtbauamte offen, woselbst Angebote auf dem vorgeschriebenen Formular bis zur genannten Stunde einzureichen sind.
Gießen, den 18. August 1893.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 7132
Arbeitsdersteigerung.
Donnerstag d. 24. August l. I., Mittags 1 Uhr, sollen auf dem Bürgermeistereibureau zu Annerod nachfolgende zur Herstellung eines Cementröhrencanals nöthigen Arbeiten und Lieferungen öffentlich in Accord gegeben werden:
1. Erd- und Maurerarbeiten, veranschlagt zu JL 235.52,
2. Liefern von Cementröhren incl.
Anfuhr, veranschl. zu JL 611.20.
Annerod, den 19. August 1893.
Großh. Bürgermeisterei Annerod.
Engelhardt. 7165
Nachmittags 2</i Uhr,
fHur 3 Nr. 51 - 1550 qm Wiese am Schwalbachischen Acker vorn am Krosdorfer Weg,
ftlur 3 Nr- 52 — 1656 qm Wiese das., Flur 3 Nr. 53 — 1644 qm Wiese das., SHur 3 Nr. 54 — 1812 qm Acker daselbst, ftlur 3 Nr 65 — 2006 qm Acker daselbst, Aur 4 Nr 77 — 2500 qm Acker, stößt auf den Wismarer Weg,
filur 18 Nr. 19 — 3050 qm Acker zwischen dem Mittelweg und der Chaussee,
Flur 24 Nr. 258 — 5844 qm Acker vor dem Steinbrunnen auf den
Mittwoch Ven30. August, | g» 8tlb' ,
- — -Flur 33 Nr. 68,5 - 88 qm Acker das.,
..... «. 'Flur 36 Nr. 57 — 475 qm Acker unter
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die der ।u ben alten Eichen, zwischen der
Frau JustuS Mülle« unb \ mittelsten und der Waldgasie,
«inde« in Gießen gehörigen Immobilien: ~ur 36 57a _ 475 qm Acker das.,
Flur 36 Nr. 58 — 963 qm Acker das., Flur 40 Nr. 299 — 325 qm Acker auf. dem Sand, Flur 41 Nr 58,s — 1744 qm Acker über dem Rodt auf die Rodtgärten, \ Flur 45 Nr. 25 — 1906 qm Acker links am Badenburger Fußpfad freiwillig meistbietend unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden sehr günstigen Bedingungen versteigert werden.
Gießen, 19. August 1893.
Großh. OrtSgericht Gießen.
I. A-: Bogt. 7110
-lur
Flur 33 Nr. 117»/w — 256 qm Acker daselbst,
Flur 33 Nr. 171, 172, 173 — 850 qm Acker am Nahrungsberg auf den Steinbacher Weg,
Flur 33 Nr-174 — 575 qm Acker daselbst, Flur 33 Nr. 182 — 575 qm Acker daselbst, 33 Nr. 196 — 531 qm Acker am Nahrungsberg hinter dem DrechSlischen Garten,
stumpfen Weg,
Flur 25 Nr. 17 u. 18 - 6338 qm Acker amSchlangenzahl, zieht durch den SchÜtzgesbrunnerweg,
Flur 25 Nr-19 — 6337 qm Acker daselbst.
Flur 28 Nr. 198s/to — 1534 qm Acker am hohen Rain.
Flur 29 Nr. 120 - 2375 qm Acker im Rödern, t ,
Flur 29 Nr. 121 — 1150 qm Acker das, §tur 33 Nr. 117Vio — 325 qm Acker am
Nahrungsberg,
Flur 33 Nr. 198 — 1000 qm Acker das., Flur 33 Nr. 199 — 1556 qm Acker am NahrungSberg auf das Allen-
Versteigerung.
Mittwoch den 23. August, Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale — Neustadt — gegen Baarzahlung versteigert:
1 PlÜfchgariritur (Sopha mit sechs Stühlen), 3 feine «laSfchrLnke, 8 SophaS, 2 vollst. Belle«, 1 nußb. Kleider schrank, 1 ovaler Tisch. 2 viereckige Tische, 2 Eonsole, 3 Waschtische, 1 Cylinderbureau, 2 gr. Spiegel, 1 Nähtischchen, 1 SecrelL«, 8 gut erhaltene WirlhSlische, 1 großer Wirthschaftsregulator, 1 Fliegen- schrank, 4 WirtbschaftSlamven,
MeyerS Converfalion» Lericon (vollständig), 108 Bände Deutscher Clasfiker, ca. 2 «e«tner Seife und andere Sachen.
Die Bersteiger««- findet ganz bestimmt statt.
Geißler, 7170 Gerichtsvollzieher.
5096] Mein Ha«S mit Laden Walllhorstraße 18 verkaufe billigst.
I 3. Boe».
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tut 33 Nr. 200 — 1394 qm Acker das-, lur 33 Nr 201 — 1625 qm Acker das., •lur 33 Nr. b7,$ — 125 qm Acker im
Aepfelwein-Versteigerung.
Donnerstag d. 584. August l. I., Nachmittags 2 Uhr, werden in Gießen wegen nöthig gewordener Räumung eines Kellers im Keller selbst, Liebigftraße 23: ca. 200 grrtelitrr AeMmm in Gebinden von 600, 1200, 1800 Liter Inhalt, gegen Baar versteigert. Das Ausgebot geschieht mit und ohne Faß, auch im Anbruch hundertliterweise. Proben können vorher jederzeit genommen werden. [7169
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