Bekanntmachung,
Amtstage des Grobherzoglichen KreiSamts Gießen betreffend. Die unterzeichnete Behörde wird
Samstag den 6. Januar 1894, von Bormittags 8J/a Uhr an, einen Amtstag im Rathhause zu (tzrünberg abhalten und wird den Kreis-Eingesessenen aus den Amtsgerichts-Bezirken Grünberg, Homberg und Laubach anheimgestellt, etwaige Anliegen in diesem Termine vorzubringen.
Gießen, den 20. December 1893. Großherzogliches Kreisamt Gießen. '__v. Gagern.__
Gießen, den 20. December 1893. Betr.: Wie vorher.
Das Großherzogliche Kreisamt Gietzeu an die (tzrosth. Bürgermeistereien der in den Amtsgerichtsbezirken (tzrünberg, Homberg und Laubach belegenen Gemeinden des Kreises Gießen.
Vorstehende Bekanntmachung wollen Sie aus ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntniß bringen lassen. ______________ v. Gagern.
Bekanntmachung.
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß unsere Gerichtsschreibereien für die Rechtsuchenden täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage von Vormittags 10 bis 12 Uhr geöffnet sind. Wer dagegen, ohne vorgeladen zu sein, einen Richter sprechen will, hat ssch hierzu Mittwochs — Vormittags — einzusinden.
Gießen, 20. December 1893.
Großherzogliches Amtsgericht.
Lang ermann.
Deutscher Reich.
Darmstadt, 20. December. Seine Königliche Hoheit der Großherzog empfingen heute den Obersten z. D. Gerlach, den Major Lauckhard, Baraillonscommandeur im Infanterie- Regiment Nr. 63, den Stabsarzt Gerl ach vom Infanterie- Regiment Nr. 60, den Premierlieutenant Frhr. v. Rots mann vom Feld-Artillerie Regiment Nr. 4, Adjutant der 7. Feld- Arrillerte-Brigade, den Premierlieutenant v. West^rnhagen vom 3. Großh. Infanterie-Regiment (Leibregiment) Nr. 117, commandirt zur Kriegsschule in Potsdam, den Premierlieute» uant Heß vom 3. Großh. Infanterie-Regiment (Leibregiment) Nr. 117, Assistent bei der Jnfanterie-Schießschule in Spandau, den Oberpostdirector Clavel, den Professor Dr. Heid von Friedberg, den Professor Weckerling von Offenbach, den Hauptlehrer an der erweiterten Handwerkerschule zu Worms Muth, den Realgymnasiallehrer Dr. Störiko von Gießen, den Kreisschulinspector Seid aus Heppenheim, den Ren» bauten Jäger aus Gernsheim, den Jnstrumentenfabrikanten Jochem, Vorsitzenden des Aufsichtsraths der erweiterten Handwerkerschule in Worms, den Steuerboten Schneider aus Mainz, die Herren Clemens Kissel, Inhaber der Hof. kunstanstalt in Mainz, und v. Münchow, Inhaber der Universitätsdruckerei in Gießen, das Bureau der zweiten Kammer der Landstände, bestehend aus den Herren Justizrath Dr. Weber, Rentner Otto Wolfskehl, Kreisrath Haas und Regierungsrath Hechler- zum Vortrag den Staatsminister Finger, den Geheimerath v. Werner, den CabinetSrath Röm Held.
Darmstadt, 20. December. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 14. December l. I. Allergnädigst geruht, den Herrn August Riedesel Freiherrn zu Eisenbach und Altenburg auf Stockhausen zum Kammerherrn zu ernennen.
Darmstadt, 20. December. Die heute Vormittag durch das Bureau der zweiten Ständekammer Seiner Königlichen Hoheit dem Großherzog überreichte Ad re s se hat folgenden Wortlaut:
Allerdurchlauchtigster Großherzog! Allergnädigster Grobherzog und Herr!
Ew. Königliche Hoheit haben bei der feierlichen Eröffnung des 29. Landtag- den Ständen des Großherzogthums Ihren Landesherrlichen Gruß zu entbieten und in Allerhöchstderen Thronrede zunächst darauf hinzuweisen geruht, wie die schwere Lage, in die zu Beginn des Sommers die Landwirthschaft gerathen war, Dank der später eingetretenen günstigen Witterung und infolge der anerkennenswerthen Regsamkeit der Bevölkerung und der zweckentsprechenden Verwendung der von den Ständen zur Verfiigung gestellten Mittel erfreulicherweise nunmehr eine Besserung insoweit erfahren hat, daß ernste Befürchtungen für sie in der nächsten Zeit nicht zu erwarten stehen.
Indem die Zweite Kammer Ew. Königlichen Hoheit für die Beweise Allerhöchsten Wohlwollens ehrerbietigsten Dank sagt, glaubt sie bei der gegenwärtigen Sachlage die in Bezug auf die Landwirthschaft gehegten Erwartungen theilen zu dürfen.
Von den Ausgaben, die nach Allerhöchster Mittheilung der Erledigung des diesmaligen Landtags harren, hat die Zweite Kammer mit dem lebhaftesten Interesse Kenntniß genommen.
Insbesondere hat eS ihr zur großen Befriedigung gereicht, daß in dem Hauptvoranschlag für die bevorstehende Finanzperiode für die Hebung von Handel und Industrie, der Gewerbe und der Landwirthschaft, unerachtet deS eigenartigen wechselseitigen Verhältnisses zwischen dem Budget deS Reiches und der Einzelstaaten, höhere Beträge eingestellt worden sind.
WaS die zu erbauenden Nebenbahnen anlangt, so giebt sich die zweite Kammer der angenehmen Erwartung hin, daß für eine größere Zahl der genehmigten Linien die Verhandlungen wegen der Geländestellung in nächster Zeit zum Abschluß gelangen werden und alsdann die Inangriffnahme und der Bau derselben zum Wohl und Segen der betreffenden LandeStheile baldthunlichst erfolgen werde.
Wie bisher, so wird auch jetzt das aufrichtige Streben der Zweiten Kammer darauf gerichtet fein, bei der Prüfung der ihr gemachten Vorlagen die größte Sorgfalt anzuwenden und darauf hinzuwirken, im Einvernehmen mit Ew. Königlichen Hoheit Regierung dieselben zum Wohl und Gedeihen des geliebten engeren Vaterlandes zu einem ersprießlichen Abschluß zu bringen. #
Mit der erneuten Versicherung unwandelbarer Treue und Anhänglichkeit an Ew. Königliche Hoheit und daS angestammte Fürstenhaus verharrt in tiefster Ehrfurcht
Ew. königlichen Hoheit allerunterthänigst treugehorsamsre Zweite Kammer der Landstände.
Darmstadt, 14. December 1893.
Berlin, 20. December. Mit der Weih nachtß- tierlagung des Reichstages ist der politische Puls« schlag unseres öffentlichen LebenS unverkennbar ein matterer geworden, denn eS fehlen nun bis auf Weiteres jene lebhaften Anregungen, welche die öffentliche TageSdiscussion gerade auS den Verhandlungen des ReichSparlarnentß empfing. Hin und wieder werden wohl noch die Aussichten dieser und jener Frage, welche in der deutsche« Volksvertretung noch ihrer Lösung harrt, erörtert, im Großen und Ganzen jedoch ist das allgemeine Interesse an den parlamentarischen Vorgängen der letzten Zeit erschöpft. Eine Ausnahme hiervon macht vielleicht nur die Angelegenheit der deutsch-russischen Handelsvertragsunterhandlungen, welche ja während der jüngstvergangenen handelspolitischen Debatten im Reichstage wiederholt gestreift wurden. Denn eine Entscheidung in diesen langwierigen Verhandlungen scheint endlich doch bevorzustehen. Berliner Meldungen wissen zu versichern, daß spätestens im Januar diese Unterhandlungen zum Abschlüsse gelangen würden, und in der That handelt es sich auch nur noch um eine letzte, enbgiltige Abwägung ber gegenseitigen Zugeständnisse. Im Allgemeinen gibt sich die Anschauung kund, daß das Zustandekommen deS erstrebten Vertrages als gesichert gelten könne, freilich würde alsdann die Einbringung des deutsch-russischen Handelsvertrages im Reichstag heftigere Redekämpfe Hervorrufen, als sie daselbst anläßlich der früheren Handelsverträge je stattgefunden haben, doch ist es offenbar bis zu diesem Zeitpunkte noch weit hin.
— Infolge der Ernennung des neuen deutschen Botschafters am italienischen Hofe an Stelle des Grafen von Solrns-Sonnenwalde besitzt jetzt Deutschland in Rom zwei offizielle Vertreter Namens Bülow. Beim Varican fungirt bekanntlich als preußischer Gesandter Freiherr v. Bülow, der frühere Gesandte in Bern, während am Qutrinal jetzt der seitherige deutsche Gesandte in Bukarest, Bernhard v. Bülow, als Botschafter beglaubigt worden tft.
Neueste Nachrichten.
Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.
ZtmeMear, 20. Deeember. I« Mraoiorak, Bezirk Kubin, griff die Bevölkerung gelegentlich der Richterwahl die Gensdarmerie an, welche von der Feuerwaffe Gebrauch machte. Zwei wurden gelobtet, vier schwer verletzt.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 20. December. Morgen findet eine Sitzung des Bundesraihs statt. Auf der Tagesordnung stehen zur Berathung die Vorlage über die privatrechtlichen Verhältnisse der Binnenschifffahrt upb der Flößerei, sowie eine größere Zahl Ausschußberichle. — In der letzten Sitzung des Staatsministeriums, welcher auch der Reichskanzler und der UnterrichlSminister Boffe beiwohnten, wurde, wie verlautet, die Thronrede für den Landtag beralhen. — Der Kaiser Hal sich über den Verlaus des Leipziger Spionageprozesses durch den Slaalssecrelär Hollmann und den Capitän Senden-Bibran Vortrag hallen lassen. Ueber diesbezügliche Entschließungen an höchster Stelle ist auch in wohlunterrichteten Kreisen nichts bekannt. — Die Ausschüsse des Bundesraihs für Zoll, Steuerwesen, Handel und Verkehr beantragen beim Plenum des BundeSralhs, daß die obersten Landesfinanzbehörden ermächtigt werden, auf die feit dem Inkrafttreten der kaiserlichen Verordnungen vom 29. Juli und 17. August eingegangenen und künftig noch eingehenden einem Zollzuschlage unterliegenden russischen und finnländischen Waaren die Sätze des allgemeinen Zolltarifs auß Billigkeils- gründen anwenden zu lassen, wenn die Einfuhr nachgewiesenermaßen für deutsche Rechnung auf Grund von Verträgen erfolgt, welche vor dem Zeitpunkt der Bekanntmachung der kaiserlichen Verordnung vom 29. Juli in gutem Glauben abgeschlossen sind.
Berlin, 20. December. Der „Reichsanzeiger" erklärt in seinem nichtamtlichen Theil die in der letzten Zeit ver- breiteten Nachrichten als irrig, daß der Abschluß eines StaalsvertrageS zwischen Preußen und Württemberg, welcher eine Aenderung der Militär- convention zum Gegenstand habe, bevorstehe. Die schwebenden Verhandlungen bewegten sich auf dem Boden der genannten Convention und beträfen eine zweckmäßige Regelung bei der Commandirung bezw. Versetzung der würtlembergischen Offiziere nach Preußen und umgekehrt. ES sei zu erwarten, daß bei der beabsichtigten Regelung eine Anordnung getroffen werde, um die Anciennitätsverhältniffe der beiden Kontingente in Übereinstimmung zu erhallen. Man könne sicher an- nehmen, daß hierdurch die militärischen Hoheitsrechte deS Kaisers wie deS Königs von Württemberg unberührt blieben. Alle Ernennungen, Beförderungen usw. würden nach wie vor von dem Allerhöchsten ConlingentSherrn befohlen werden. Auf beiden Seiten würden die commandirenden Offiziere zukünftig die Uniform des TruppentheilS anlegen müssen, welchem sie zugetheill.
Köln, 20. December. Zu der Nachricht der „Schief. Ztg.", Finanzminifter Miquel habe die Deiterführung der Untoerfitätßbauten in BreSlau wegen der un
günstigen Lage der StaaiSfinanzen beanstandet, erklärt die „Köln. Ztg.-, dieses System einer weitgehenden Sparsamkeit gegenüber wichtigen Culiurausgaben mache einen höchst unerfreulichen Eindruck und sei nicht geeignet, der Regierung neue Freunde zuzuführen.
Leipzig, 20. December. Die französischen Spione wurden heute nach der Festung Glatz überführt.
Wien, 20. December. Daß Amtsblatt publtcirt die Verlobung der Erzherzogin Karoline mit dem Prinzen August von Koburg-Gotha.
Wien, 20. December. Aus rieft wird gemeldet, daß in einer Kaffeeladung deS Dampfers „City of Alexandria", welcher unter sehr verdächtigen Umständen auf hoher See in Flammen gerieth, eine Dynamit enthaltende Höllenmaschine gesunden wurde. Dieselbe ist dem Artillerie-Laboratorium übergeben worden.
Wien, 20. December. Die Wiener Statthaltern verfügt, daß wegen beß fortdauernden Umsichgreifens der Influenza die gleichen Maßregeln gelten sollen, wie sie bei den andern JnsectionSkrankheiten vorgeschrieben sind.
Prag, 20. December. Die Bevölkerung beß nahegelegenen Crteß Rak onitz ist in großer Aufregung über die gestern spät Abendß erfolgte Dynamitexplosion in dem Hause beß Advokaten Dr. Wolf. Das Gebäude wurde vollständig zerstört- mehrere Nachbarhäuser sind erheblich beschädigt. Die Familie Wolf hat nur unbedeutende Verletzungen erlitten. Rach ber Aussage beß Dr. Wolf sei schon den ganzen Abend ein Brandgeruch zu verspüren gewesen, und in demselben Augenblick, als er nach der Ursache desselben sehen wollte, sei die Explosion erfolgt. Man glaubt, daß es sich um ein anarchistisches Attentat handelt, umsomehr, als gestern Vormittag in einem Prager Pulvermagazin 32 Kilogramm Dynamit gestohlen worden sind. — Nach der officiellen Erklärung des Bürgermeisteramtes in Rakonitz ist daS Attentat gegen den Dr. Wolf entweder als ein persönlicher Racheact oder als ein anarchistisches Werk auszufassen- politische Motive »scheinen nicht gewaltet zu haben. Demgegenüber wird behauptet, daß Wolf als Deutscher in Rakonitz sehr angefeinbel wurde- gelegentlich der Feier deS September -RescripteS, bei ber fein Haus nicht erleuchtet war, warf man Steine in das Fenster und bemolirte verschiebene feiner EigenthumS- gegenstände. Nach diesen Demonstrationen ist ein politischer Beweggrund als wahrscheinlich zu betrachten. Verschiedene Haussuchungen haben bereits stattgefunden - auf die Ergreifung des Attentäters ist eine Belohnung von 500 Gulden außge« setzt worden.
Budapest, 20. December. Ungeheures Aufsehen erregt hier die Verhaftung eines bekannten, hervorragenden Malers, ber beschulbigt wird, an der Spitze einer Banknotenfälscherbande zu stehen, welche seit längerer Zeit falsche Guldenscheine anfertigt.
Loudon, 20. December. Mehrere Blätter melden, daß ein Franzose, welcher kürzlich bei der ostindischen Armee in Dienste getreten war, mit sämmtlichen Planen der Befestigungßwerke von Englisch - Indien nach Frankreich geflohen sei. Die Erregung in militärischen Kreisen ist um so größer, als man annimmt, diese Pläne könnten an Rußland auSgeliefert werden.
Paris, 20. December. Louise Michel erklärte gestern einem Redacteur deS „Matin", welcher sie in London interviewte, daß sie das Attentat DaillantS vollständig billige. Der Zweck der Anarchisten sei, jede Autorität abzuschaffen. Uebrigenß seien alle socialen Conventionen Überflüssig, man brauche kein Vaterland und keine Familie mehr.
Paris, 20. December. Der Finanzminister Bürde au brachte 'einen Gesetzentwurf ein, der die Stadt Paris ermächtigt, vom 1. Januar bis 31. December 1894 von jeder Flasche Schaumwein 50 Centimes zu erheben. Man hofft hieraus einen Ertrag von 600 000 Francs zu erzielen. — In Viricu le Grand wurden mehrere Säcke Depeschen und eingeschriebene Briefe gestohlen. Vier Säcke wurden aufgeriffen an der Schweizergrenze wiedergefunden. Von den Dieben fehlt jede Spur.
Rewyork, 19. December. In Nord Labrador sind infolge der dort herrschenden Noth 200 Indianer buchstäblich verhungert.
Halle, 21. December. Geh. Medicinalrath Kräh nier ist gestorben.
totale» und provinzielle»,
Meßen, 21. December 1898.
Aus dem Zustizdieust. Durch Entschließung Groß- herzoglichen Ministeriums beß Innern unb ber Justiz vom 18. December wurden beauftragt mit Wahrnehmung ber Dienstverrichtungen: 1) eines Amtsrichters bei dem Amtsgerichte Seligenstabt ber Gerichtsassessor Adolf Warthorst in Bingen- 2) eines AmtSanwaltS bei den Amtsgerichten Bingen, Ober-Ingelheim, Wöllstein und Nieder Olm der GerichtSassessor Neuenhagen in Gießen- 3) eines Amts- anwalts bei den Amtsgerichten Gießen, Hungen unb Lich der GerichtSassessor Wiener in Büdingen, unb 4) eines Amtsanwalts bei den Amtsgerichten Büdingen, Nidda, Ortenberg, Altenstadt und Schotten der GerichtSassessor Heinrich Alten- darf in Mainz.
•• Militardieustuachrichteu. Winter, einjährig-freiw. Arzt beim Großh. Hrss. Feld Art.-Regt. Nr. 25 (Großh. Art.-CorpS), unter Versetzung zum Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, zum Unterarzt ernannt; Platz, Garn.'Auditeur zu Mainz, der Character alß Justizrath ver- liehen.
•* Neues Theater. Morgen, Freitag, gelangt alß letzte Vorstellung vor Weihnachten der jetzt überall mit großem Beifall ausgeführte Schwank „CHarleys Tante' von Brandon Thomas, zum ersten Mal zur Aufführung. Freunde der heiteren Muße sollten nicht versäumen, „CharleyS Dante* einen Besuch zu machen; hat doch vor Kurzem unser Kaiser,
Lfidjert/6aB
Da:,
•# Ar $
in dem
For- rrhktl't °bw' Mttschltd zn
3i0-
Fitz« 1 M Kappenbuch ä enthaltene G. > faritffl« ober erörtert bleibe heutige» dmßürP tötet «reiirath he rechnet Herr Garnisonstadl Regiments Ni roaltung steht Seite alß $e unb alö juri Majorität der iammlung be> Wriineroalb. (ftroo?. Psa' Director der Z Ui städtische beß stattlichen bot neben ber ßtefara firn üch bt fyxxva schantz Herein» anbtttr Btziü So genießt Stadt von de hier einmünd Haltepunkte at Kroßen-Linden ©örßäcfcr un einige geehrte zmttztn in der .'ichung der (tz
" 8« 8 »rrlehi, ist es, doi'tkarten unk !• Haimar stst °b zur Giniitf
3 ä gerau^rt Aaugerveik-Btt XQttt mit ttx ? bnm Tragen e Men habe. Wgtn sprach
Mtzen den " wit Müiffidjt nullten günfti
öe
an »eiche ? e er Ü "• sei t lirLn 16 ÖQt,’te' uT. UW
Vauft ber Ppi
S * N Ä'
°rbei ln 6,1
' 3*4"sal


