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18. Juni. Es Burtt kernoth nochjolgtnbd reisamt Lauterbach an teiseS erlaffen: M ttemngtl ermächtigen inblifyn ß^tnb&umtn leistens Laub zu ent- m Brm^na^ \(\v artsanzPrizen Vieh­

fi. Juni. In Betreff lernoth Hal das Frei' oßherzogliches Sreisamt me an die Großherzog' ichts-BezirkS Lauterbach erlaßen:Aus He reiben Dom 6. d. Mts. ti, daß die FreiheM etS bemüht gewesen ich oth durch Abgabe dce i Schachen und m ndDieh mb von Streu- rt soweit es der H- \\t& und chbieÄW Qjt durch derartige W l'schen Waldungen nach am W Entgegen- lst von den Landtvirtheu $ worden und verdient

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36 Jahren starb. Derselbe war ein tüchtiger Lehrer und früher auch als Verfasser trefflicher Schulbücher bekannt. Ein Sohn von ihm ist Lehrer in Darmstadt, seine jüngeren Söhne sind die Inhaber des renommirten Orgelbauerei­geschäfts.

Bad Rauheim, 17. Juni. Gestern wurde die mit einem Kostenaufwand von 125000 Mark ausgeführte elektrische Beleuchtung unserer Badeanstalt feierlich eröffnet und in Betrieb genommen. Die Anlage functionirte auis beste und muß der Firma Schuchert & Cie. in Nürnberg für die treff­liche Ausführung des Werks alles Lob gespendet werden. Die Herren Geheimer Hofrath Dr. Kittler und Oberbergrath Braun, sowie die Beamten der localen Badeverwaltung wohnten dem Eröffnungsacte bei.

Seligenstadt, 18. Juni. Am Aushängeschilde eines hie­sigen Victualtenhändlers prangt gegenwärtig wieder die merk­würdige Anpreisung:Selb st gelegte Eier, per Stück 5 Pfennig."

Mainz, 17. Juni. Heute Morgen ertrank beim Baden im offenen Rhein an der Petersaue ein etwa 14jähriger Knabe Namens Schott. Die Leiche ist noch nicht geländet. Auch ein Soldat der in Weisenau liegenden 4. Compagnie des 3. Artillerie-Regiments ertrank gestern Abend beim Baden an der Mainspitze.

" vermischter.

* Marburg, 19. Juni. Amtlich festgestelltes Ergebniß der ReichstagSwahl im Wahlkreise Marburg-Kirchhain- Frankenberg-Vöhl. Dr. Böckel 6736, Lucke 2754, Müller 1600, Schott 1425, Kaiser 809, John 357, Martin 166; zersplittert 4 Stimmen. Demnach Stichwahl zwischen Böckel und Lucke.

* Dresden, 19. Juni. Ein ungeheurer Waldbrand wüthete gestern auf der Dresdener Haide. Die gesammte Dresdener Garnison wurde alarmirt. Wegen Waffermangels waren die Löscharbeiten sehr erschwert. Das nahegelegene Pulvermagazin war sehr gefährdet.

* Bayreuth, 17. Juni. Die wegen Diebstahls an­geklagte Maurersfrau Kn ab ertränkte ihre zwei Kinder und sprang dann selbst in den Main, wurde jedoch gerettet.

* Ein erschütterndes Ereignis hat sich in Hamburg zugetragen. Am Mittwoch Nachmittag fuhr eine alte Dame ihren Enkel in einem Kinderwagen in der Bleicherstraße in der St. Georg spazieren und sah dann plötzlich, wie ein kleiner Knabe, den Rücken einem daherfahrenden Straßenbahn­wagen zugewandt, zwischen den Schienen stand und ersichtlich das Herannahen deS Wagens nicht bemerkte. Die alte Dame stellte den Kinderwagen quer auf den Fußsteig, eilte auf den Knaben zu und riß ihn von der Stelle fort. In demselben Augenblicke gewahrte sie aber auch zu ihrem Entsetzen, daß ihr Enkel auf den Schienen lag und von dem Straßenbahn­wagen überfahren wurde. Während sie den fremden Knaben rettete, war der Wagen, in welchem ihr Enkel lag, ins Rollen gerathen und vor den Schienen umgeschlagen. Das Kind war auf der Stelle tobt. Der Jammer der bedauerswerthen Dame über den von ihr herbeigeführten Tod ihres Enkels war ein herzzerreißender.

* Cannes, 17. Juni. Beim Einsturz eines Hauses wurden sechs Arbeiter verschüttet, von welchen drei getödtet wurden.

* Für die Distanz Rad - Wettfahrt Wien-Berlin wächst, wie Berliner Blätter schreiben, das allgemeine Interesse, je näher der Termin heranrückt. Die Meldungen mehren sich und schon rechnet das Comite, daß sich am 29. Juni in Floridsdorf weit über 100 Fahrer dem Starter stellen werden. Das Berliner Comits hat für das Rennen bereits mehr als 5000 Mark gesammelt, und auch das Wiener Comite macht alle Anstrengungen, um in finanzieller Beziehung nicht hinter -en Deutschen zurückzubleiben. Das Training ist bereits in vollem Gange und namentlich die Reichsdeutschen (affen sich eine genaue Aneignung der Wegkenntniß angelegen fein. Es wurden bei de» Probefahrten schon ganz beachtenswerthe Resultate erzielt. So hat ein Radfahrer die 600 Kilometer lange Strecke in 36, ein anderer in 37 Stunden zurück­gelegt.

Beschwerlich und nicht ganz ungefährlich war es zu

Anfang deS vorigen Jahrhunderts, in Deutschland eine größere Reise zu machen. Daß man sein Testament vorher aussetzte, war selbstverständlich. In einem Reisehandbuche, welches um das Jahr 1710 in Südwestdeutschland erschien, wird, wie dieK. V.-Ztg." aus diesem Baedeker des 18. Jahrhunderts mittheilt, den Reisenden unter Anderem empfohlen, große Vorhängeschlösser mit auf die Reise zu nehmen, da in den Gasthäusern und Herbergen die Thüren und Schlöffer oft in sehr schlechtem Zustande wären. Vor Antritt der Reise solle man ferner seine Schulden bezahlen, auch seinen Freunden und Bekannten einen AbschiedSschmaus geben, sich aber selber weislich hüten,wohlbezecht" von Hause abzureisen,wie es leider zu Viele thäten." Ganz besonders wird noch den Reisenden eingeschärft, im Winter mit pelzgefütterten Futteralen für die Nase und ebensolchen Ohrenklappen sich zu versehen. Der Reisende zu jener Zeit hatte sich aber nicht nur vor Wegelagerern, Räubern und Dieben zu hüten, sondern mußte sich oft noch von den Bauern, durch deren Dörfer er fuhr, die gröbsten Verhöhnuügen und allerhand Belästigungen ge­fallen lassen. So klagten um das Jahr 1708 die Reisenden, welche von Gera nach Leipzig fuhren also eine verhältniß- wäßig kurze Strecke, daß sie unterwegs von den Land­leuten stark belästigt würden, welche zurKurzweil" mit Steinen nach den Postwagen warfen.

* Gläserne, aufwickelbare Fenster Rouleaux. Diese hübsche Neuheit, die eine ganz neue Industrie bezeichnen und ins Leben zu rufen geeignet sein möchte, kommt jetzt von Paris aus in Aufnahme. Die Festerläden sind nach Art der mittel­alterlichen Glasgemälde aus kleinen bunten Glasscheiben in ornamentalen oder figürlichen Mustern hergestellt, die einzelnen Theile in Blei gerändert und diese Faffungen durch dünne Drahtkettchen aneinander gefügt, so daß auf diese Weise ein tuchartig, also auf ein Rollholz recht wohl aufwickelbares Ganze entsteht. Durch diese Glasrouleaux laffen sich, dem Geschmack der Käufer entsprechend, ganz wunderbare Lichteffecte erzielen._________________

Eingesandt.

«letzen, 19. Juni 1893. 3«r ReichStagS-Stichwahl.

Der Ausfall der diesmaligen Wahlen durch den Sieg und die Zunahme der sogenannten antisemitischen Volkspartei in allen drei oberhesstschen Wahlkreisen kommen sie bekanntlich in die Stich­wahl sollte wirklich allen Wählern, einerlei welcher Partei die­selben angehören, zu denken geben. Namentlich und vor allen Anderen Denjenigen, welche ihr Stimmrecht;ü6erbaupt nicht ausgeübt (und es sind im hiesigen Wahlkreise deren viele) soll und muß es Ver­anlassung sein, ihrer Wahlpflicht als deutsche Männer nachzukommen, besonders wenn es gilt, einer Partei wie der antisemitischen den Wahlkreis zu entreißen.

ES ist bedauerlich, daß die bürgerlichen Ordnungs- bezw. Mittelparteien nicht zusammenstehen, um gegen solche Auswüchse im politischen und geschäftlichen Leben Front zu machen ; welchen Schaden dieser, ich möchte tagen kleinliche Fractionshaß anrichtet, beweist am besten unsere Nachbarstadt Frankfurt a. M., welche als eine der größten und reichsten Handelsstädte Deutschlands bereits feit neun Jahren durch einen Socialdemokraten im Reichstag vertreten tft! Eine angenehme und als Vorbild hinzustellende Ausnahme,'macht Bremen, welches diesmal durch die versöhnliche Stimmung unter den bürgerlichen Parteien im ersten Wahlgange durch gemeinsames Vorgehen gegen die Socialdemokratie dieselbe erfolgreich bekämpft und auch besiegt hat.

Der Ausfall der Stichwahl im Wahlkreise Gießen-Grunberg dürfte zum großen Theil von den freisinnigen Stimmen abhängig sein und ich hoffe, daß mein wohlgemeinter Ruf nicht ungebörl ver­hallt. Mögen die freisinnigen Wähler aber auch bedenken, daß in den meisten Orten, wo die freisinnige VolkSpattei in die Stich­wahl kommt, es von den nationalliberalen Stimmen abhängt, den­selben zum Siege zu verhelfen, ja, daß sogar dem in Hagen i. W. in Stichwahl stehenden Führer der Partei, Herrn Eugen Richter, nur die nationalliberalen Stimmen zu einem Retchstagsmandat verhelfen können.

Aber auch an alle anderen Parteien sei mein Appell gerichtet! i Jeder prüfe sich selbst, hier kann von Partetintereste nicht mehr die Rede sein! Hinaus mit den antisemitischen Hetzaposteln sei die Losung! Hinaus mit ihnen aus allen drei oberhessischen Wahlkreisen! Ein christlich patriotisch rechtlich denkmder Mann kann diesen Leuten seine Stimme nicht geben! '

Wahlenthaltung bedingt in diesem Falle Unietstühung der Antisemiten!

Literatur und Aunst.

Nicht von alle« Zeit««gen, die jetzt mastenbast zu Tage gefördert werden, läßt sich sagen, baß dieselben geeignet sind, als

Familienlectüre zu gelten.Für« HauS" bietet seinem groben Leser­kreis stets nur gediegene literarische Erzeugnisse und ist bei reichem, solidem Inhalt, bei der Menge interessanten Lesestoffs eines der be­liebtesten Frauenblätter geworden. Es dringt so recht in dos Familien­leben ein, widmet allen in Frage kommenden Ereignissen seine vollste Aufmerksamkeit und ertheilt seine Rathschläge, weiche sich bei richtiger Befolgung nie anders als gut bewähren. Durch immer weitere Bereicherung deS Inhalts, durch Beigabe der verschiedenen GratiS- blätter alsModmdlatt , Mustt undHandarbeits - Beilage", Fürs kleine Volk", Unterhaltung^ - Beilage hatFürs Haus" es verstanden, trotz des großen Mitbewerbes seine angesehene Stellung zu behaupten, waS wohl für die Gediegenheit des trefflich rebtgirten Blattes das beste Zeugniß ablegt. Ungeachtet dieser Vorzüge aber ist .Fürs Haus" zu dem billigen AbonnementSpreiS von viertel­jährlich 1 Mk. erhältlich und können wft ein Probe - Abonnement nur wärmstens empfehlen. Probe-Nummern sind von jeder Buch­handlung und von der GeschäftsstelleFürs HauS" zu Berlin SW. gratis zu beziehen.

»Der Stein der Weisen" beschließt mit dem unS soeben zugekommenen 12. Hefte den ersten Semestralband des laufenden Jahrganges (den 9. seit seinem Bestehen) und wir dürfen constatirm, daß die Gesammtleistung auch diesmal eine sehr erfreuliche ist. In dem außergewöhnlich reichen Schlußhcfte der beliebten gemeinnützigen Revue (A. HartlebenS Verlag), Wien) finden wir Aufsätze prä­historischen, technischen, naturwissenschaftlichen Inhaltes und solche von allgemeinem Jntereffe. Sehr lesenswerth sind: Prähistorisches aus Bosnien und Istrien (17 bildliche Darstellungen), Eßbare Vogel­nester, SicherheitSvorkehrunaen an Dampfkesseln (9 Bilder), Be­obachtungen an Jupiter und Saturn im Jahre 1892 (9 Bilder), Neue Einrichtungen an Eisenbahn-Fahrzeugen (3 Bilder), eine treff« lichc Abhandlung über die Geschichte des Kartenwesens (7 Nevro- ductionen alter Karten) u. s. w. Zwei hübsche Vollbilder führen ©eenen aus dem Leben und Treiben der australischen Schafzüchter vor. Auch etliche kleinere Mittbeilungen (darunter solche über Amateur- Photographie), dann über die Herstellungsweise von Ketten aus einem Stabe u. s. w.) sind durch Abbildungen erläutert. Wir wünschen der trefflichen Zeitung ein weiteres glückliches Gedeihen zur Freude ihrer vielen Leser und zum Nutzen aller Freunde des wissenschaftlichen Fortschrittes.

Verkehr, Cant* und Volk-rvirthschaft.

Sietze«, 20. Juni. Marktbericht- Auf dem heutigen Wochemnarkt kostete: Butter pr. Pfd- X 0,850,95, Hühnereier per Stück 6- A, 2 Stück 11- A, »äse pr. St. 5-8 A, Käsematte pr. St- 8 A, Erbsen vr- Liter 18 A, Linsen pr. Liter 28 A, Tauben pr. Baar X 0,70-0,90, Hühner pr. Stück X 1,10-1 50, Hahnen pr. ©t X 1.70-2,00, Enten pr. ©t X 1,80 bis 2,00, Ochsenfleisch pr. Vfd 6068 A- Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 4050 A, Schweine­fleisch pr. Pfd. 60-70 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 40-46 A, Hammel« fleisch pr. Pfd. 40 -70 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 6,00-7,00 X. Weißkraut pr. Stück 5-12 A, Zwiebeln pr. Gentner 11,00-00.00 X* Milch pr. 8tter 1218 3», Enteneier pr. St. 6 A, Gänseeier 11-12 A, Kirschen pr. Pfd 1418 A-

»rftnbtrg, 17. Juni. Fruchtpreise. Weizen X 1760, Korn X 17.60, Gerste X Hafer X 20., Erbsen X 20, Linsen X 00.00. Wicken X, Lein X 00.00, Kartoffeln X 5.80, Samen X.

Zum Ruhe« Jedermanns! Jede scharfgelaugte ToUette- Seife luinirt die Haut, vermittelt vorzeitiges Altern, Runzeln, Gesichtsröthe rc. Bedient man sich beim Waschen anstatt solcher der milden, vollkommen neutralen Doerings Seife mit der Eule, bekanntlich die beste Seife der Welt, erzielt man schönen Teint, frisches Aussehen, zarte schöne Haut. 40 Pfg. [4555

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L. Mühlhausen, Bismarck straffe IO.

Witterungsaussichten

Wktterbäuswen, ©fibanloae.

l9.Juni, Mttlaa« 12Uvr

20. 3unt, Moeaens 8ltbr

Baromeier: Tberw.ometer: HygrcmelerUand: Mittlere

m in. 751 mm, max. 753 mm.

+11Vi°R., 4-26Z.oR Klar, trocken.

Barometerstand bei 0° !

min.739mm, max,740mm + 16° R. + 21° R. Gewittrrbttdung.

L 744,7 mm.

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemessen am 20. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 19, Lust 20 Grad.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

5606

[5482

[5483

Oelfarben * Fußbodenlacke * Pinsel

alle Arten Steinfetzen

Gießen, den 20. Juni 1893

in nur besten Qualitäten bei billigsten Preisen. (35ie

Senßfelder.

Insbesondere bleiben die Wahlbezirke, die Wahllokale und mit dem Bemerken festgesetzt, daß bei dieser Wahl alle auf andere Can-die Wahlvorsteher unverändert. Wir verweisen hierbei auf unsere

Gießen, den 20. Juni 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

3) Carl Orbig, Stadtverordneter in Gießen . .

4) Landrichter Dove in Frankfurt am Main . .

5) auf andere Personen...... . . . .

Äidaten fallenden Stimmen ungültig sind.

Gießen, den 20. Juni 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Arbeitsversteigemng.

Mittwoch den 28. l. Mts.,

Nachmittags 5% Uhr

sollen in der Gemeinde Mainzlar nachstehende Arbeiten öffentlich in den Accord gegeben werden:

veranschlagt zu Mk.

in jeder gewünschten Nuance, schnell und hart trocknend,

Maurerarbeiten Schlofferarbeiteu , Chaussirarbeiten Steinlieferung

324.

35.

210.

563.50

21.

lmnmm.cn PH.Köhlcr-Bctteuh°u!en und K. M-i«-rt-A°nr,dsd°ri «.( _ bic erfte.

Samstag den 24. Jun» d. I. ----

Bekanntmachung,

betreffend die Reichstagswahlen.

Unter Bezugnahme auf die nebenstehende Bekanntmachung, wonach eine engere Wahl für den Reichstag auf Samstag den 24. Juni d. I. festgesetzt ist, wird bezüglich des Wahlgeschäftes das Folgende zur öffent­lichen Kenntniß gebracht.

Die Abstimmung wird um 10 Uhr Morgens beginnen und um 6 Uhr Abends geschloffen werden.

Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß bei der am 15. d. M. vorgenommenen Wahl in dem ersten Wahlkreise des Groß- herzogthums von 14 683 gültig abgegebenen Stimmen gefallen sind au£ 1) Herrn Philipp Köhler, Landwirth in Bettenhausen . .

2) Konrad Meinert, Domänenpächter in Konradsdorf

Bekanntmachung,

betreffend die Reichstagswahlen.

- Das Heugras

! von den cameralfiscalischen Sorau- 1 wiesen bei Daubringen wird Donnerstag den 22. d. Mts., Nachmittags um 2 Uhr

: in 20 Loosen ä P/4 Morgen bei Wirth Schäfer zu Daubringen versteigert und kommen hiernach 17 «Stück Düngersäcke in 4 Loosen zum Ausgebot. [5473

1 Treis a. d. Lda., 18. Juni 1893. j Großh. Oberförstern Treis a. d. Lda.

A m e n d t.

Bekanntmachung vom 29. Mai d. I. (Anzeiger Nr. 125).

Bei der engeren Wahl werden dieselben Wählerlisten angeweudet, wie bei der ersten Wahlhandlung. Eine wieder­holte Auslegung und Berichtigung derselben stndet nicht statt.

Da hiernach eine absolute Stimmenmehrheit auf keinen der Candidaten $u ßonyabäborf. Alle auf andere Caudidaten fallenden Stim' aesallen ist, wird die Vornahme einer engeren Wahl zwischen den Höchst- mcn 11?* c c r,, ., . , . r,, m

9 - - '' - - - r. 2 c Die Wahl findet auf denselben Grundlagen und nach denselben Vov

4300

2852 , - . . ..

1883 Auf die engere Wahl kommen nur die Herren Philipp Köhler, 42 Landwirth zu Bettenhausen, und Konrad Meinert, Domänenpächter

Mälisdurg 13. Gustav Walter, Misburg 13. 5488s" B-r-rks-B-m-msseh-r.

AeUgeöotenes. Bekanntmachung.

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grün) in allen Größen, empfiehft 1OOO Stück XU 16 Mk.

Wilh. Kohlermann, Äuferet,; 7. 7? ,7V

5476] Neustadt 15. Fürstliche Ziegelei Lieh.