Ausgabe 
18.4.1893 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Ä.>

* ®,b4W»° b'i h -k ^ee. b,"%« 2'!"°«»«i S*®1 »i«)t,ui1flen W E-° Ich," '"»«l barauf *W1 **«* LS1',bt*®«tan V 6 ®>

M »u ft

:*Väi .. 'Z des Sehrtrrofi, lUWt

'»Siete!*1» Ärsw?

8««auf «i9 S*?Ä eld) W ht to v, eten ^ile fnüpften, "8~": ,r''1",*ttltt'«!U «** feNu.b««ä »"d ÄMMhW, |üt h6 3: Die Konferenz verlieh ! ein Zustand aus die Dauer W>h verpflichtet, etwas zu eben aus den Jnty «setzt ^ie deutschen LultuSwWriei! erwerben, wenn sie eibung wieder einmal ernstlich Lande der Welt ist in dieser 1 «Missen. Jrdn schreibt ' ihm beliebt, viele bedienen ner Rechtschreibungen. Feste eder Gebildete sich zu eigen esem Gebiet der Geistes- und

freien Blick nach dem Rhein gewähren, besichtigt; es sand eine eingehende Besichtigung der Räume statt und sprach man sich lobend über die praclische Einrichtung der allen sanitären Anforder­ungen der Jetzzeit entsprechenden Anstalt aus. Die Leitung der Anstalt ist einem ärztlichen Director übertragen, der der Provinzialbehörde unterstellt ist.

x Vermischtes.

-f.- Am Reichsgerichte zu Leipzig hat sich in den letzten Jahren ein rascher Wechsel vollzogen. Von den 67 bis 68 Mitgliedern auS der Zeit der Einsetzung des Gerichts« boseS (1. October 1879) sind nur noch 20 im Dienste. Seit Januar 1892 allein sind elf neue Räthe eingetreten. Mit dem 1. Juli d. I. scheiden weiter auS die Herren ReichSgerichtSräthe Thewalt und Krüger, ersterer früher HofgerichtSrath in Dillenburg und ein auch in hessischen Juristenkreisen bekannter Mann. Gegenwärtig besteht der Gerichtshof auS 10 Präsidenten und 71 Rüthen, eingetheilt in sechs Eivilfenate und vier Strafsenate. Die Arbeitslast bei den letzteren nimmt stetig zu,- die Anzahl der zu be­arbeitenden Civilsachen hat sich im Lause dieses Jahres gegen früher etwas verringert. Die Zahl der Reichsanwälte beträgt jetzt sechs, diejenige der bei dem Reichsgerichte zuge- lasienen Rechtsanwälte zwanzig. Das neue Reichsgerichts­gebäude an der Simsonstraße geht unter der trefflichen Leitung des Baumeisters Hoffmann aus Darmstadt seiner baldigen Vollendung entgegen.

* Wirksame« Mittel gegen Raiten. Um der lästigen Rattenplage im Zoologischen Garten in Dresden Herr zu werden, griff der Director dieses Gartens, Ad. Schöpf, zu dem allbekannten Mittel, zur frischen Meerzwiebel. Die­selbe wendet er folgendermaßen an: Um die Thiere an die ihnen den Tod bringende Nahrung zu gewöhnen, hatte er in den betr. Räumlichkeiten an drei Abenden hintereinander kleine Beefsteaks von gehacktem Pferdefleisch mit Schweineschmalz oder Speck mit gewöhnlicher Zwiebel geschmort und circa zwei vilo dieser Speise an verichiedenen Stellen ausgelegt. Die Beefsteaks waren regelmäßig jeden Morgen trotz des vielen anderen Futters verschwunden. Am vierten Abende wurden W Beefsteaks mit feingehackter irischer Meerzwiebel, zu gleichen Theilen Zwiebel und Fleisch, gemengt, und so an- gebraten hingestellt. Ebenso gierig wurden diese Fleisch- 'löschen von den Nagethieren aufgefresseu und stellte sich die gute Wirkung am andern Morgen schon heraus. Im Raub- lhierhause fanden sich nicht weniger als 28 Ratten und die doppelte Anzahl im Giraffenhause tobt vor, abgesehen von denen, die sich in ihre Schlupfwinkel verkrochen und verendeten, i ort zugleich die wirklich noch lebenden dadurch zur schleunigen

Flucht vor den verwesenden Körpern zwingend. Ein wirklich gutes Resultat wird dies Miete! überall da erzielen, wo mit anderen Hilfsmitteln den Ratten nicht beizukommen ist. Meerzwiebeln besorgt jede Droguenhandlung und Gärtnerei.

* Limburg. 14. April. Arges Mißgeschick. Einen Metzgerburschen, welcher in der Metzgerei des Herrn G. hier beschäftigt, traf dieser Tage ein arges Mißgeschick. Als er im Laden, in welchem sonst Niemand anwesend war, mit dem Aushängen von Wurst beschäftigt war, brach der zum Empor« steigen benutzte Schemel zusammen und der Bursche gerieth mit dem Vorderarm in den Fleischhaken. DaS Bewußtsein muß dem Armen sofort geschwunden sein, sonst würde er um Hilfe gerufen haben. Als man denselben nach einiger Zeit in seiner traurigen Lage fand, hatte bereits eine so starke Blutung stattgefunden, daß er in hoffnungslosem Zustande in das St. Bincenzhospiral gebracht wurde, doch soll sich sein Zustand inzwischen gebeffert haben.

* Würzburg. 11. April. Es dürfte wohl selten Vor­kommen, daß ein Soldat eine Wache sammt dem Gewehre verläßt, sich ins Wirthshaus begibt, dort Stunden lang mit Kameraden kneipt, sich sogar benebelt, ganz seine Pflichten vergißt und, hieran von einem Vorgesetzten erinnert, diesen mit Schlägen bedroht und Stöße mit dem Gewehr in die Brust versetzt. Daß alles das aber doch möglich ist, bewies ein heutiger Fall. Angeklagt war der Gemeine des 18. Ins.- Regiments (in Landau) Daniel Wadle von Münchweiler. Obwohl der Angeklagte von allen Vorkommniffen heute nichts mehr wissen will, wurde er denn doch für schuldig erkannt und zu 5 Jahren 14 Tagen Gefängniß verurtheilt.

Schiffsnachrichten.

(Mttgethellt durch den Agenten deS Norddeutschen LloydeS, Herrn Earl LooS in Gießen).

Bremen, 14. April. Der Schnelldampfer Lahn, Capitän H. Hellmers, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 5. April von Bremen und am 6. April von Souihampion abgegangen war, ist gestern 11 Uhr Vormittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Universitäts - Nachrichten.

Van-amerikanischer medicin. Congreß. In der D. med. Wochenschrift" finden wir ein offenes Schreiben des Geheimraths Prof W. Ezerny (Heidelberg) an den Präsidenten der American Surgical Association, in welchem er die Einladung zu obigem Kongresse zurückweist, weil daselbst die deutsche Sprache ausgeschlossen werden, dagegen die Verhandlungen programmmäßig in der englischen, französischen, spaniichen und portugiesischen Sprache stattfinden sollen. Dies erfreuliche Vorgehen findet gewiß nicht nur bei allen deutschen Aerzten', sondern auch beim weiteren deutschen Publikum die lebhafteste Anerkennung.

Detfcbr, ltanv- und Volkswirtschaft.

Sränbetg, 15 April. Fruchtpreise. Weizen X 1540, Korn 14 00. Gerste .* 13.80. Hafer X 14 20, Erbsen X 17.00, Linsen X 24.00, Wicken X 15(0. Lein X 00-00, Kartoffeln X 3.60, Samen X..

Die Getreideernten Nordamerika». In welcher Weife die Getreidrernten der Verewigten Staaten von Nordamerika heut­zutage den internationalen Getreidemarkt beherrschen und »war haupt­sächlich in Bezug auf den Weizen markt, dies gebt hauptsächlich auS dem coloffalen Anwachsen der amerikanischen Get'eideproductton in den letzten zwanzig Jahren hervor. ES wurde in den Vereinigten Staaten geerntet:

im Jahre 1872 im Jahre 1891

Busbel Brühel

Weizen 249 997 100 611 780 000

Mais 1092 719 000 2 060154 000

Hafer 271 747 000 738 394 000

Roggen 14 888 600 36 000000

Gerste 26 847 400 77 400 000

Literatur und KnnfL

Katechismus deS SchreidunterrichtS. Mit einem An­hang: Die Rundschrift. Dritte Auflage, bearbeitet von Georg Funk, Lehrer an der öffentlichen Handeltlchranstalt zu Leipzig. Mit 82 in den Text gedruckten Figuren. In Original - Leinen band 1 Mk. 50 Psg. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Diese methodische Anweisung für den Schreibunteriicht ist nicht nur für Schreiblehrer, sondein hauptsächlich für den Selbstunterricht bestimmt, und sie möge allen denen empfohlen fein, welche eine Verbesserung ihrer Handschrift anstreben.

Spidpla« der vereinigten Frankfurter Ltadttheatrr.

OperuhauS.

Dienstag den 18. April: Carmen. Mittwoch den 19. April, Nachmittags 3'/, Uhr: Der Diamant des GeisterkvnigS. Donnerstag ben 20. April: Der Bajazzo. Cavalleria rueticana. Freitag den 21. April: Der Diamant des GeisterkönigS. Samstag den 22. Aptil: Der Barbier von Sevilla. Entführung aus dem Ballsaal. Sonntag den 23. April: Walküre.

Schauspielhaus.

Dienstag den 18. April: A tempo. Madame Bonioard. Mittwoch ben 19. April: Der Talisman. Donnerstag ben 20. April: Heimath. Freitag den 21. April: Kabale und Liebe. Samstag ben 22 April: Der Taltsmann. Sonntag ben 23 April: Der Talisman. Montag den 24. April: A santa Lucia. Der eingebtlbete Kranke.

Wirklich ächte englische Kerrenstoffe ca. 145 cm breit, garanlirt reine Wolle, vollkommen nadelferttg Buxkin u. Cheviot, haltbarster Qual, ä M. 1.75 bis M. 8.65 p. Mtr. versenden jede beliebige einzelne Meterzahl birect an Private. Buxkin-Fabrik-Depot Oettinger & Co., Frankfurt a- M

Neueste Musterauswahl franco ins HauS. 1051

i der heule hier stattgehiblen nb Md Gastwirth Wilhelm men genölt; her feitberige nmen.

umMch fttW"/daß kaum mehr genügen. Ebenso

ntutn LcherS in Aussicht

vergangenen Montag verstarb alls der in weiteren Kreisen »galtet stehrnde Bierbrauerei- t, Inhaber der Firma Gebr. it ein unternehmender Mann einen Anfängen bis zu einer men der Neuzeit versehenen dem Dahingeschiedenen verliert !N gharaclereigenschaften aus­mein beliebten Arger.

Der Handelsmann Abraham ,lt mm i° wm '« ä*Xä»

tl,

Stadtverordneten Degen DehauptuvS >

W iut 8 * Lgitüiroti«111 raffai« »ff1"® «»,-sn-»»' Wri bei »» « (o *fte, fil°9en focla** ar d.»S<*' */*?s*

*'£**lS

tziknftag Örn 30. Mai,

Nachmittags 2>/a Uhr,

.ollen aus dem bt si.cn Ortsaericht die drr Ehefrau des Vmil Balthaser Malkomesius, Susanne geb. Schwan tu Gießen an nachbenannten Jmmodtlien zustehende ideelle Hälfte:

ylur 1 Nr. 30 125 Meter Hofraithe in der Neustadt,

Flur 1 Nr. 30a 625 Meter Grab­garten in der Mühlgasse,

Flur 3 Nr. 60 1450 Meier Acker am Schwalbachtschcn Acker und Krosdoifer Weg,

Flur 3 Nr. 168,, 1150 Meter Acker am Fluthgraben an dem Fabricischen Acker,

Flur 3 Nr. 169,8 906 Meter Acker daselbst,

Flur 6 Nr. 130 - 2238 Meter Acker an der Weilburger Grenze,

Flur 6 Nr. 257»/io 1756 Meter Acker am Läufertsröder Weg hinten an den Wiesen,

Flur 6 Nr. 258 1750 Meter Acker daselbst,

Flur 7 Nr. 195»/10 562 Meter Acker auf btm Fluthgraben jenseits be*> GraSwegS,

Flur 7 Nr. 195a»/10 562 Meter Acker daselbst,

Flur 7 Nr. 1965/ie 581 Meter Acker daselbst.

Flur 23 Nr. 142 3994 Meter Acker aus dem Aulweg hinter dem W.iher,

Flur 24 Nr. 49Vio 1194 Meter Acker am Barresgraben links des Schütz zesbrunner Wegs,

F ur 25 Nr. 215/io 1350 Meter Acker am Schlangenzahl, zieht durch ben Schützgesdiunner Weg,

Flur 25 Nr. 23», 10 613 Meter Acker daselbst,

Flur 25 Nr. 24»/i0 612 Meter Acker daselbst,

Flur 25 Nr. 39 1450 Meter Acker am Aulwcg,

Flur 26 Nr. 254a 188 Meter Acker am untersten Riegelpsad,

Flur 28 9tr. 151 1150 Meter Acker auf den Sandkauter Weg und Heegstrauch,

Flur 29 Sir. U7,7 - 2375 Meter Acker am O.lebcrg vor vem Röderweg,

Flur 29 Nr. 123 2450 Meter Acker Itn Rödern,

Flur 29 Nr. 124 2025 Meter Acker daselbst,

Flur 31 Nr. 132 4000 Meter Acker am Erdkauter Weg,

Flur 31 Nr. 133 - 4013 Mefir Acker daselbst,

Flur 31 Nr. 134 - 2956 Meter Acker daselbst,

Flur 32 Nr. 47 - 1094 Mtter Wiele am Heegftrauch bei der Schwal- bachischen Wiese, am Pfad,

Flur 32 Nr. 48 - 1100 Meter Wiese daselbst,

Freitag ben 21. April,

Nachmittags 2*/i Uhr, soll auf dem hiesigen Ottsgericht die den Erben der Giisabethe Weder tn Gießen gehörige Hofraithe:

Flur l Nr. 751 25 Meter in der Sonn

öffentlich meistbietend versteigett werden Gießen, 17. ?iprtl 1893.

Großh. Ortsgericht Gießen.

__I A.: Bogt._______3691

Dienstag ben 30. Mai,

Nachmittags 2</i Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den Äatl Möser zweiter Eheleuten in Gießen gehörige Hofraithe:

Flur 40 Nr. 40a«'loo - 303 Meter links der Chauffee

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 17. April 1893.

Großh. Ottsgericht Gießen.

___________I. A: Bogt.________3690

Getanntmachung.

Das bei der Holzversteigerung vom 11. lfd. M. ausgebotene Bau- und Nutzholz ist nicht genehmigt. Das Brennholz dieser Versteigerung, sowie die Holzversteigerung vom 13. l. M. ist genehmigt und können die Abfuhr­scheine vom 27. April ab auf Frei­herrlicher Rentei zu Londorf in Em« pfang genommen werden. lieber« Weisung Freitag ben 28. April.

Papiermühle, 14. April 1893. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.

Schlotterer. 3669

Flur 32 9ir. 111 2287 Meter W ese a n Heegst auch bti bet Schwal- dachtschen Wiese,

Flur 41 Nr. 91 - 1812 Meter Acker vor ber Wart auf bie Mar­burger Chaussee,

Flur 43 Nr. 95 1350 Meter Acker links am Stetnkauter Weg,

Flur 44 Nr. 40 u. 412/10 - 1350 Meter Acker auf den Fluthgraben, sowie die der Ehefrau des Emil Bal- thascr MalkomcsiuS, Susanne, geb. Schwan in Gießen, allein zustchenden Grundstücke:

Flur 3 Nr. 99 - 900 Meter Acker links des Krofdorscr Weg»,

Flur 3 Nr. 100 813 Meter Acker da­selbst,

Flur 7 Nr. 57 4475 Meter Acker aus dem Läufertsröder Weg,

Flur 25 Nr. 233 1838 Meter Acker zwi­schen dem Aulweg und dem Lethzesterner Weg

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, ben 17. April 1893. Großherzogliche? Ortsgericht Gießen.

I. A.: Vogt. 3676

Bekanntmachung.

Das Hebregister über die Umlagen der Stadt Gießen pro 1893/94 liegt acht Tage lang auf unserem Bureau zur Einsicht eines jeden Betheiligten offen. Es wird dies mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Beschwerden gegen die im Register enthaltenen Ansätze binnen der ersten vier Wochen nach Ablauf der Offenlegungsfrist entweder schriftlich oder mündlich zu Protocoll bei Großh. Kreisamt Gießen vorgebracht werden müssen, und daß später vorgebrachte Beschwerden keine Berücksichtigung finden können.

Gießen, den 17. April 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

3697_________________________Gnaulh.____________________________

Letzte Holzversteigerung

in der Ireiherrtichen Oberförstern Rabenau.

Es werden versteigert: Dienstag den 25. April aus den Districten Noll, Lemberg-Nangen:

Scheiter rm: Buchen 171,72 I. Klaffe, 1 II. Klasse, Eichen 6, Nadelholz 8; Knüppel rm: Buchen 49,37, Birken 2, Eichen 12 I. Klasse, 2 II. Klasse, Nadelholz 40 I. Klasse, 39 II. Klasse, Aspen 8; Reisig rm: Buchen 448,22, Eichen 88, Nadelholz 438, Stöcke rm: Buchen 43,43, Eichen 12, Nadelholz 15.

Zusammenkunft Vorm. 9 Uhr auf der Gießener Straße am Noll. Das in dem Districte Lemberg-Range sitzende Holz, sowie sämmtliches Windfall- und Dürrholz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und beliebe man dasselbe vorher einzusehen. Auskunft ertheilt Forstwart Leyerer zu Odenhausen.

Papiermühle, den 15. April 1893.

Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. _______________________Schlotterer.____________________3671

Scbottener

Bullen- und Zuchtvieh-Markt mit Prämiirung

am 5« Juni 1893

verbunden mit einer Verloosung von Zuchtvieh, landwirth- schaftlichcn Maschinen und Gerüchen.

Dienstag den 30, Mai,

Nachmittags 3 Uhr, sollen aus dem hiesigen Ottsgericht die den Michael Heinria» Merz Eheleute« in Gießen gehörigen Immobilien: Flur I Nr. 99/ioo - 195 Meter Grab­garten auf dem Reichensand und in den WallgLrten,

Flur l Nr. 99</100 3v8 Meter Hof­raithe auf dem Reichensand,

Flur I Nr 9946/1oo 493 Meter Hof­raithe auf dem Retchensand und in den Wallgärten

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 17. April 1893.

Großh. Ortsgericht Gießen.

__I. A: Bogt.________3687

Mittwoch ben 19. April,

Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'fchen Saale ver­steigert:

Sophos, Commoden, Kleider schränke, Glasschränke, Tische, 1 Secretär, 1 Silberschrank, 2 oollständ. Betten, 1 Nähmaschine, 2Hobelbänke, 1 Stoß' karren, 1 Pianino, 7 Mille Cigarren, 3 schwere Wagen, 1 Sommerwagen u. a.

Geißler, 369^__________________Gerichtsvollzieher.

Aufforderung.

Die Rechnungen über Lieferungen und Arbeiten für die Universitäts- Institute aus dem abgelaufenen Rech­nungsjahr 1. April 1892/93 ;finb, soweit dies noch nicht geschehen, alsbald bei den betreffenden In- stitus-Directoren einzureichen.

Gießen, den 17. April 1893.

Großherzogliches Univ.-Rentamt.

Schmitt. 3692

MruchsMüteml. I

in

Das Markt-Cemile.

1549]

Keilgeöotenes

Betr

tattf, Theil I.

gemeinen Tarifoorschriften hinsichtlich der Beförderung von Edelmet allwaaren enthält.

der Zellenstrafanstalt Butzbach.

Daudt. 31

Butzbach, den 15. April 1893. Grobherzogliche Baubehörde

sw Preis des Looses: I Mark. -wa

General-Vertrieb der Loose durch Herrn Rudolf Kaufmann Schotten. Wiederverkäufer erhalten 10% Rabatt.

Mittwoch, 19. April, Vor­mittags 10 Uhr, werden Burggraben Nr. 15 Bauholz, Forbacher Ziegel und verschieb. Andere gegen Baar­zahlung versteigert. C. Leib.

Die Güterabfertigungen ertheilen jede gewünschte Auskunft hierüber.

Gießen, den 14. April 1893

3667 Großherzogltche Direktion.

Exportwert Gaffe Ebel.

____________13706___________________

Fussbodenanstrich

aller Art, rasch trocknend und von großer

Dauerhaftigkeit billigst. 13703

3668 August Noll II., Bahnhofstraße 51.

Gr. Oberhess. TistllbahUkU.! Angebote auf Lieferung von 600

: den Deutschen Eisenbahn-Güter- c^m Steinen für Chauffee-: | grundbau in 4 Loosen werden ms I

Am 15. d. M gelangt zu dem vor, Freitag den 21. lfd. Mts., n**Ä^n**UUAMn*kl«*A*l«** bezeichneten Tarife der Nachtrag II zur Vorm. 10 Uhr, entgegengenommen. u1^8llHö?I>MÜ80lIIü88ülIöH Ätfs d-r Di- Bedingungen liegen bis duhin

Verkehrsordnung und des % 17 der All- )Ur Einsicht offen.