Ausgabe 
15.8.1893 Erstes Blatt
 
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gesucht.

KaplauSgaffe 18.

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184049: 130/, 1860- 59: 160* 1860-69: 2N>*> 1870- 79: 340/, 1880- 89 : 410*, 1890-92: 4*>fo btt erbenilt^tn Iahre«prS»iIe.

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61 Millionen.* bi« ent< 1891:

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Braunschweig. 20 Thlr^

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6994] Sin tüchtiger ÄrfrBt f. dauernd soi ges. S. Verndard Lchreinermftr.

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6906) Ein in jeder Hausarbeit durch­aus tüchtige- Ttenftmüdchen welches perfect kochen karm. wird per 1. Lrp» tember gegen bohen Lohn in minhen ge, sucht Wo? sagt die Sxpcb. d. Bl

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falte Leipziger) auf «egenseitigkeü gegründet 1830.

»*bt 1890:

3361Rtniontn u 1891:

»59 Millionen^ exht 1892: f

383 Millionen^

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Eourse der Frankfurter Börse

StaatsaEHe«.

60/oS hic.Mllw.f.Ht.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

bo/yThic.MÜw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1921 .

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5193) Der mittl. Stock meines Hauses, Frankfurterftraße Nr. 6, z. Z. von $rif. Philippi bewohnt, ist durch besten Weg­zug pro 1 October mit allem Zubehör anderweitig zu vermiethen

Dr. A. Mettenheimer.

Der Vorstand des Missionsvereins.

I. A.: Weber. Pfarrer zu Münster.

Der Äirchenvorftand zu Lieh:

6981__K linqelhösfer, Stiftsdechant.________

Concerthans Lahnstein.

Heute Dienstag, Abends präcis y29 Uhr: 6826

9. und vorletzte Abonnements - Soirfee.

Die Aboanemeati-BllleU haben nor noch za diesem Abtnnement Gülilflkeii.

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6»/.Pacif^fMistouri con» iolidated I. M. r. 1920

Schriftart ul Paters orte aaga- fertift in der

Brühl.eN.n Druckerei

Schule träne 7.

Missionsfest.

Der luth. Missionsverein sür Qberhessen gedenkt nächsten Donnerstag den 17. August zu Kid) sein Jahresfest zu feiern. Feftprediger: Pfarrer Zinger in Seelitz, früher in Leipzig. Hof- und Domprediger Bichmaun zu Braunschweig und Pfarrer Jttamcier zu Erlangen. Beginn Vormittags 10 Uhr. Alle Freunde der Mifsion ladet herzlich ein

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1. Dir Verpsii

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a 6905) Ordentliche» Dienstmädchen

Rebactton: «. Schevda. Druck erb ^rrla, der CrQMir j-- 5 r. In

t5örfeu*>oc^e*lieri(t><

von E. WHNNerNehlehrii, BlMkgkschäsl.

Trotz aller Verficherungen der mexikanischen Regierung, dah sie nicht an eine ZinSherabsetzung ihrer ausländischen Schuld denke, und trotz ihrer Bemühungen die Wirkung deS StlberpreiS-Rückganges durch allerlei kleine Ersparnisse im Staats­haushalt möglichst zu paralystren, haben die in jener Hinsicht gehegten Befürchtungen in den letzten Tagen fortgesetzt zugenommen und durch das von dem Berliner EmtssionShauS erlassene Eommuniquö ist denselben eine greifbarere Gestalt verliehen worden. Reue» bringen die SluSlassungen des Hause» Bleichröder nicht an die Oeffentlichkett, aber e« wird darin zugegeben, dah Mexiko augenblicklich eine finanzielle «ristS durchwacht und dah Seitens deS FinanzministerS nur deshalb noch keine bestimmten Andeutungen übet die weitere Entwickelung gemacht werden könnten weil die Grstallung de« Budgets für die Zukunft wesentlich von dem Entschluh abhängig ist, welchen der gegenwärtig tagende Longreß der Vereinigten Staaten in Bezug auf die Silbergefetze fasten wird. Ein groher Theil Der Speculatton scheint di- Hoffnung genährt zu haben, dah die Berichte der deutschen Abgesandten einen freundlicheren und zuversichtlicheren Ton zur Schau tragen würden, und ist jetz' nachdem er sich in feinen Erwartungen getäuscht sieht, zu Abgaben geschritten die einen recht empfindlichen Rückgang aller mexikanischen Titel zur Folge batten Inders wird sich da« starke Angebot der letzten Tage zu den bedeutend herabgesetzten Vreiien wohl nicht erklären, denn in dem jetzigen CourS ist die Aussicht auf eine nicht unwesentliche ZinSverkürzung doch schon lehr stark zum Ausdruck gelanat Die Ersahrungen, welche die deutschen Capitalisten in den letzten Jahren mit den fremden Staaten gemacht haben, sind allerdings nicht geeignet, das Vertrauen »u denselben zu erhalten. Portugal verharrt bet seiner einseitig decretirten Drittel- zahlung obwohl nachgewiesen ist, dah e« bei richtiger, öconomischer Verwaltung mehr leisten könnte; das relalto günstig zu nennende Arrangement mit Argentinien ist in letzter Stunde durch die au-gebrochene Revolution wieder in die Ferne aerürft worden und bei Griechenland find die Gläubiger einstweilen auch noch auf eine GeduibSprobe angewiesen, weil bie Rationalversammlung über die Sommermonate

A behalt' leicht begreiflich, dah ängstliche (Semüiber auch jetzt roieber ba« Schlimmste befürchten, man muh aber bei Mexiko berücksichtigen dah feine tluSfuhr im Laufe der beiden vorvergangenen Decennien stetig zugenommen hat und dah namentlich in den letzten Jahren auher Silber noch andere^ Producte exportirt wurden welche in 1892 dem Werthe befl ausgeführten Silbers annähernd gleich gekommm find obwohl bafl Lanb burch eine Mihernte heimgesucht worden "LrW bie ®ntnJertbunfl be« weihen Metalls bie mex.kanifchen Minen nidjt fo bart, weil Re <bre Arbeitslöhne nur in Silber »u bezahlen baben, während bie norbamertkanischem in Werthzeichen, bie auf Golbwährung bastren, ihre Arbeiter befriedigen müssen. Man wird deshalb annehmen dürfen, daß die Staatsverwaltung bei gutem Willen und nachdem in die Preisbewegung des Silbers wieder Klarheit gekommen ist, im Stande fein wird, bei einer mähtgen Erleichterung ihrer Ver­pflichtungen da« Gleichgewicht im Haushalt wieder Herstellen zu können 9 *

Wni<*<L?ħh?<.r peinigten Staaten hat nunmehr mit der Be^athung der Botschaft de» PrSstbenten begonnen; bei der grohen Anzahl von Silber-Jnterestenten fahiin ta d» ?tc,!fllat ,flkUm iU nd,vn,n- obwohl die bed.ngungslose Auf-

h!? (RdbmÄh^nnn hn \?C,e blbl6ecnb nothwendig erscheint, um das Vertrauen zu der i. eldwährung der Union zu erhalten. Wenngleich in den vergangenen j^ocben SL0 «nfrnHh1? 0olbcS New«01 k zurückgeströmt sind, wir^d der Mange"

J," A?nih0 f b rtMmCy.0TJ,^kr' i°b!>b an einzelnen Tagen di» zu drei Procent Prämie ?°.b b,= i? SUba und Noten bewilligt werden muhte. In London bat

ber »ortflef^te (Solbabflufe nach Rewy-rk selbstredend Besorgnih erregt und die Bank von England bestimmt, ihren ZinSfuh auf vier Procent zu erhöhen damit weiteren Entnahmen ein Riegel vorgeschoben ist Die ReichSbank ist dadurch g<

ESSmäSEBä? bleie ungünstigen Momente auf die ßourfe nur mähtgen i» lediglich der GeschSftSunlust zuzuschreiben. M Ä

von Käufern führten sie aber doch auf allen Gebieten iu m Fernbleiben

b" Int.ino.lonolm tf.tbo.Tbillniff.n unb wu.dm babu.4 Äl "Ä

In Letpjtg.

Bei den 38 deutschen Lebensversicherung-' Gesellschaften waren Ende vorigen Jahre« zufammm 4500 Millionen Mark versichert. Diese Miefen- Zister zeigt, welche Ausdehnung die Lebensversicherung in Deutschland bereit« ge­nommen hat. Die Lebensversicherung ist ein Segen für Jedermann; Niemand, kein Kaufmann, kein «ewerbtreibenber, kein Landwirth, kein Beamter sollte daher versäumen, seinen Lersichernngöantrag zu stellen. 711

Die LebenSversicherungS-ISesellschaft zu Leipzig ist bei günstigsten BerficherungS- bedingungen (Unanfechtbarkeit fünfjähriger Policen- eine der gregten und billigsten LrbensversichernngSanftalten Deutschlands. Alle Ueberfchüsie fallen bei ihr den Versicherten zn. Nähere Auskunft ertheilen die Gesellschaft, sowie deren Vertreter

Möller & Schwarz in Wiegen, Mallthorstraße 25, Theodor Haubach w Bahnhofstraße 40.

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94 Millionen JL

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103Millionen^L

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4 7o Hessische Obligation.

, Bauern ....

, Baden

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3»/,% BremerStaalSanl.

, Hamd.Slaatsrmle

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6723) Aür das Comptoir eines hiesigen 0 .. 4 ; x M

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6s85] Eine Mansarden, Wohnung für' eine fiefne Familie, sofort beziehbar, zu

Ter Brrlust der österreichischen und ungarischen Renten ist nicht viel geringer, weil ihnen die Urnerftühung vom Heimatblande fehlte. Ter Diener Optimismus wurde durch den offiziellen ungarischen SaatenstandSberichl und durch den steifen Geldstand, der voraussichtlich auch bie österreichisch-ungarische Bank nölhigen wird, ihren .Sinifub zu steigern, gebämpft, Italienische Rente behauptete ihren Stand, nachdem die Pariser Vorkäufe nachgelaffen hoben, verlor aber in der zweiten Wochen- hälite durch die allgemeine Mitzffimmung einen Lruchtheill, welche die Zwang»- maßregel des ttalienifchm Finanzministers, die Coupons vom 1. Januar ab nur dann mit Gold zu bezahlen, wenn Affidavsts beigebracht werden, erzeugt hat. Von den überseeischen Papieren verzeichnm natürlich Mexicaner aus den ausge­führten Gründm den größten Verlust, und zwar sind die fechsprozentigen 5V, Prozent und die dreiprocentigen über 1 Prozent niedriger Eine Ausnahme machten Runen, die von der Steigerung der Russischen Noten in Berlin pronttren konnten unb welchen außerdem noch die Begeisterung zu statten kam, mit der die Franzosen die Gerüchte über eine in Paris zu cor trahirende Anleihe Rußland» ausgenommen haben. Heber unsere HandelSvertragsoerHandlungen wurden die widersprechendstm Mittheilungm colportirt. Rach Petersburger Tepeschen sollen die Hnterhändler schon vergangenen SamStag abgereift sein, in Berlin sind aber bi» zur Stunde noch keine eingetronen und von authentischer Seite liegen auch feine Rachrichten vor, daß die Besprechungm schon aufgenomwen find. Immerhin geben diese Gerüchte allen dabei betheiligten Effecten eine feste Haltung. Sowohl unsere östlichen Lahnen als auch die oberschlessischen Eisenhütten-Actien zogen dadurch an.

Die deutschen Bahnen waren vernachlässigt, und die fremben sind durchweg niedriger. In Prince-Henri-Actien entwickelte sich ein lebhaftere» Geschäft zu steigenden Eoursm, weil die Gesellschaft ihren schwebenden Prozeß mit der Hochosen-Geiellschaft Alhu» durch einen Vergleich beendet hat, wodurch der für diesen Zweck zurückgeftellte Betrag von FrS. 160000 zur Hälfte frei wird.

Kohlenactien sind immer noch von dem englischen Strike abhängig und schließm etwa» über dem vorwöchentlichen Niveau, well bk Kohlenpreise in England neuerdings angezogen haben.

Eine starke Ermäßigung mußten sich die Betten der Schissfahrt«- gesellschaften durch die Gerüchte über Choleraerkrankungen gefallen lasten, icdoch sind die Nachrichten mit Vorsicht auszunehmen, da in keiner derselben gesagt wird, wo die Krankheit einen gefährlichen Charakter angenommen hat.

Auf dem Gebiete der Bankactien lag nicht» Sachliches vor, was Veran­lassung hätte bilden können, eine Bewegung nach der einen ober anbei en Richtung zu rechtfertigen. Die Eourse der leitenden Spielpapiere sind entsprechend der allge­meinen Marktlage abgeschwächt.

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5997] Der dritte Stock meine» Haufe», frankfurterftraße 5, iu vermiethen unb per 1. October d. I. veziehbar.

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29 30

106.85

106 90

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104.05

104 15

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76 40

77.-

86.50

86 85

5°/o SerbifcheEisenbahn'

97 50

98.-

Hyp^-Obl. L. K. .

76 50

77.50

97.90

98.

4o/o Schweb. Oblig.l88vr

102 55

102.95

96.85

97 30

l°/o Türken cono. Lit. D.

21.60

21.70

5°/o Argent. Gold - Anl.

46

41.25

41.90

0. 1887

46 10

81.50

82 30

3'/,°/o Egypl. priv. Anl.

95 15

95.20

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fo/e Pfälz. LudwigSbahn (Bexbach) . . .

103.45

103.50

5°/o Südbahn Lombarden

4°/o do. do.

103.90

97.20

103 90

97.

, Hessische LudwigSb.

3°/o do. do.

64.60

64.30

68/69 garanl.

102.95

4% Prag-Duxer Gold .

100.10

100.25

, Elisabethb. steuerfrei

, Rudolf Gold (Salzk.)

101.35

101.55

Gold .... 5% Oeftr. Staatsbahn.

100.65

107.80

100.80

108.

, Franz-Ioses Silber 3o/o staatl. garant. Ital.

79.90

81.20

4o/o do. do.

100.50

100.90

Eismbahn . .

54.30

54 45

3»/0 do. do.

3°/o Livorneser . . .

61.

61 35

L-VHI.(5mtfi.

88.85

84.50

lo/g Ruff. Südw Ersenb.

95.10

94.40

3^/o do. ErgärrrungSnetz

50/n Rordwestbahn Gold

81.20

107.70

81.10

108 25

40/, Wladikawkas flamt

4O/o flar. 6arbin.Sec.Rfr.

94.30

75

93 60

76 90

ürababti^utu«.

LudwigShafen-Bexbach.

224

224

Oest Rordw.-Bahn Lll.v.

196i/i

198.50

Hessische LudwigSbahn.

Pfälzische Nordbahn .

107.40

107.05

Gotthardt.....

152.76

163.65

111.10

111.

Jtal. Miltelmeer . .

96.55

97.80

Lübeck-Büchner . . .

131.

131 45

Deutsche Reichsbank

Berlin. HandelSgesellsch.

150.

150.20

Dresdener Ba^ . . .

136.15

137.60

132.60

133.80

Mitteldeutsche Credilb.

95.90

95.50

Deutsche Bank . . . DeuttcheGenoffenschftSb.

151.

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Wiener Bank-Verein

98.

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Württemb. BereinSbenk

125.40

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