Ausgabe 
15.4.1893 Erstes Blatt
 
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jMfe 'm Besonderen verschiedenartige Gruppen in ausschbchlich von Wettrr- :D' 2) solche, an denen auch )eiligt waren, 3) gemischte io Städte Antheil nahmen, wf, wo eine ganze Gruppe rbortritt, im Jchr 1226, Lanchieden bezeugt, den sie einbait hatten. Praktisch hat s nicht betätigen können, da

November 1226 ausheben »g der vier Wetterauer Städte und Gelnhausen zu freien die Beteiligung am politischen in Sünbnijjen in vollem Um- toir fie im iogcnannten ersten rsolgte zuerst der Abschluß und htrcrnbuiM, btx tuv itn^anbfxubtnfe, insbesondere udenversolgungen, dann Ein- hstems sür das besriedete Ge- miiation ist für die frühe Zcit i interefsirt der Bestand eines i 8 Mitglieder zählte. 1273 )fitn, eines zu gegenseitigem i Fall einer Doppelwahl tm c viertheilnehmenden Städte zu aehött nun der erste locale in 1295, 1306, 1316,1325, 1364 erneuert wurde. In et im Mittelalter ganz * ttcrauer «[

6er Herren- und Städtebund anderer Gegenden bethMt )er erste vom Kaiser erlassene 2t. 133Oet|ofgtewit«« e erste Landsriedensvereinigung iqro erneuert wurde, dann 1^ ... (

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gute Leistung diesesEhrenmannes", der Alles alsseiner Gesundheit zu thun schuldig" sich anzupaffen roufye; sein blasirter, schuldenreicher Sohn Sindulso wurde von Herrn Hobe vorzüglich gegeben. Das glückliche Ehepaar Benezzo und Sora sand in Herrn Conradi und Fräulein Ziemann tüchtige, sehr ansprechende Vertreter. Noch sei Fräulein Heim in ihrer mit großem Beisall gegebenen Rolle der Kammerzofe Zenobia erwähnt. Die übrigen Rollen wurden inSgesammt gut gegeben. DaS Orchcster bot die gewohnte gute Leistung unter der tüchtigen Direction des Herrn Capell- meisters Frentzel. Das Publikum lohnte die Darsteller mit großem Beisall, mitunter bei offener Scene.

Neues Theater. Der Sonntag bringt die neueste Dichtung von Adolf L'Arronge, ein Stück, welches er sür sein Theater in Berlin geschrieben. Während zweier Monate cer verflossenen Winter-Saison, wenn amDeutschen Theater" Lolos Vater gegeben wurde, füllten sich die glänzenden Räume des Deutschen Theaters mit einem Elite-Publikum, welches das Stück mit steigendem Interesse verfolgte und in lautem Beifall sein Entzücken über die Wahrheit der Dichtung kund gab. Der Dichter hat es verstanden, in großen, kräftigen Zügen ein Charaktergemälde zu schaffen, welches sich seinen besten Werken würdig anreiht. In der ihm eigenen, liebenswürdigen Weise schildert uns L'Arronge in seinem neuesten Werke lebenswahre Bilder, ohne dabei zu verletzen und die realistischen Bahnen einzuschlagen so kommt eS, daß man stets mit Behagen dem Dichter folgt, der immer den richtigen Ton zu finden weiß, der wohlthätig auf Herz und Gemüth wirkt. Mit der am Sonntag zur Aufführung gelangenden NovitätLolos Vater" giebt uns die Direction Baars auf8 Neueste den Beweis, daß sie bemüht ist, nur Gutes zu bieten und die Anerkennung wird nicht auf sich warten lassen. -r.-

** Der CircuS Wallenda ist gestern Abend hier ein- qetroffen; doch mußte wegen einer gebrochenen Tragfeder bei Hanau ein Wagen aus dem Extrazug ausgesetzt werden. Der Beginn der Vorstellung erleidet durch diesen Zwischenfall indessen keinen Aufschub.

* lieber die Leistungen deS seine Vorstellungen morgen hier eröffnenden Circus und Theater Antonio Wallenda schreibt dieFranks. Humor. Ztg." u. A.:Herr Director Prf. Wallenda hat weder Mühe und Kosten noch Opfer ge­scheut, um das Publikum durch Vorführung fast nur neuer sensationeller Programmnummern anzuziehen. Daß Herr Wallenda in Bezug auf seine Dressuren wirklich fast uner­reicht dasteht, ist ja hinlänglich bekannt und die Vorführung seiner 10 Ulmer Doggen ist wirklich so großartig und staunenswerlh, daß eS völlig der Mühe werth ist, nur dieser einzigen Nummer wegen, in welcher die Thiere die denkbar schwierigsten Kunststücke ausführen, das Wallenda-Theater zu besuchen; aber auch die Dressur des Wunderelephanten Bosco", sowie deS Zebra-PonnyHector", ferner, die Vor­führung von 4 Löwen, bei welchen der Bändiger Mr. Budweiler Pistolenschüsse abfeuert, die Löwen durch brennende Reise springen läßt, das Rudel auf einen Haufen zusammenzieht und sich zu den Bestien legt, dann in den Rachen deS Königslöwen seinen Kopf hineinsteckt ist eine ebenso aufregende als großartige Darstellung. Nicht minder interessant sind die 20 dressirten Kakadus, Herr Batty mit seinen Baribal-Bären u. s. w. Ebenso ist aber das Theater diesmal auch an Kunstkräften und Specialitäten in ihrem Fache sehr reiche bet Sch langenmensch, der in der vollsten Bedeutung des Wortes diese Benennung verdient, ist in seinen Evolutionen geradezu als ein anatomisches Unikum zu bezeichnen; die Besorgung des musikalisch erheiternden Theiles liegt in den Händen der Clowns De ltorelli vom Circus Renz, welche wegen ihren brillanten musikalischen Ausführungen vielen Beifall finden- auch die Ged äch tniß- künstlerinnen, sowie die Geschwister Wallenda, welch' letztere in gymnastischer Beziehung viel Erwähnenswerthes leisten, erfreuen sich bereits großer Beliebtheit. Bemerken wollen wir noch, daß das Theater sehr geräumig ist, für co. 1500 Personen Platz hat und brillante Beleuchtung hat."

** Kalte Nacht. Die letztvergangene Nacht war eine besonders kalte- das Thermometer zeigte 3V2 Grad. Danach dürften die im Blühen begriffenen Pflanzen, Bäume und Sträucher erheblich gelitten haben.

* Verbrannt. Die Frau eines hiesigen Gastwirths stieß gestern Nachmittag bei ihrer Beschäftigung in der Küche an die in der Nähe des Heerdes hängende Petroleumlampe, baß die Oelvase, die Frau theilweise mit ihrem Inhalte übergießend, auf den Heerd fiel und explodirte. Im Augenblick stand die unglückliche Frau, eine Feuersäule bildend, ganz in Flammen, welche nur mit schwerer Mühe erstickt werden konnten. Schwer verbrannt, wurde die Be- bauernSwerthe in die Klinik verbracht, wo sie kurz nach Mitternacht ihren schweren Verletzungen erlegen ist.

Schlägerei. Vier Rekruten, welche sich gestern aus ßem Burggraben mit allerhand nur denkbaren Geräth- sckaften prügelten, wurden wegen groben Unfugs verhaftet.

* Unsere derFranks. Ztg." entnommene Mittheilung in Nr. 83 d. Bl. über eine von Hessen zu besetzende Reichs- gerichtsrathsstelle bedarf der Berichtigung. Von zuverlässiger Seite erfahren wir, daß Herr Reichsgerichtsrath B u s f er­klärt habe, er denke zwar daran, bei zunehmendem Alter in den Ruhestand zu treten; doch werde dies nicht schon mit Beginn der diesjährigen Gerichtsferien, sondern erst im Laufe der nächsten 25 Jahre geschehen. Diejenigen Herren, welche so liebenswürdig gewesen sind, vom Schreibtische aus bereits einen Nachfolger zu ernennen, müßten sich daher noch geraume Zeit gedulden. Davon, daß manin Leipzig" die Berufung eines dem hessischen Anwaltsstande angehörenden Juristen wünsche, sei nichts bekannt. Obwohl grundsätzlich einer solchen Berufung nichts entgegenstehen dürfte, handele es sich in diesem Falle offenbar um eine Erfindung des Einsenders jener Mittheilung.

** Für Taubenbefiher. Während der Saatzeit 15. April bis 15. Mai sind die Tauben in den Schlägen zu halten. Uebertretungen dieser Vorschrift werden zur Anzeige gebracht.

** Aus der Fernsprechverbindung GießenBerlin wird, wie aus dem Referat über die gestrige Stadtverordneten Ver­sammlung ersichtlich ist, noch nichts. Wahrscheinlich verfolgt die Handelskammer die Angelegenheit weiter.

** Der 10. Delegirtentag des Rhein-Main Gastwirthe- verbandS wird am Mittwoch, den 24. Mai, in Worms ab- gehalten-werden.

** Der erste Hauptgewinn der Marienburger Schloßlotterie von 90000 Mk. fiel aus Nr. 175130, der zweite Haupt­gewinn (30000 Mk.) auf Nr. 226 285.

-n. Winnerod, 14. April. Mit dem heutigen Tage feiert Herr Hermann als Administrator des Herrn Zimmer zu Heidelberg sein fünfundzwanzigjähriges Amts- jubiläum. Zuerst 12 Jahre lang auf dem Zimmer'schen Besitzthum Elisabethenhof thätig, übernahm der Jubilar vor nunmehr 13 Jahren die Verwaltung des hiesigen Zimmer'schen Hofgutes- hier fand er reichlich Gelegenheit, seine Fähigkeiten practisch zu verwerthen, was er auch in uneigennützigster Weise vollauf gethan hat. Durch seine ebenso reichlich er­wogenen wie geschickt ausgeführten Bewässerungsanlagen sind die Wiesen bedeutend ertragsfähiger geworden. Daß auch dem Ackergelände vollkommene Aufmerksamkeit geschenkt wird, läßt sich aus dem prächtigen Stand der Saaten erkennen. Triften und Hügel, welche früher als Schafweide ein nicht nennenswerthes Ergebniß lieferten, hat der Jubilar durch Bepflanzen mit selbstgezogenen Obstbäumchen in schöne Obst­anlagen umgewandelt. Diese verleihen dem idyllisch gelegenen Winnerod einen besonderen Reiz, erhöhen den Werth des Gutes und bilden dem Jubilar selbst das schönste Denkmal.

f TraiSHorloff, 9. April. Dieser Tage verunglückte auf der hiesigen BriquettsfabrikGrube Friedrich" ein Bergmann von Ettingshausen. Er wurde in die Klinik nach Gießen verbracht.

+ Hungen, 10. April. Heute Nachmittag wurde die hiesige freiwillige Feuerwehr alarmirt. In dem nahen Stadtwald, im sog.Erpel", war ein Waldbran d ent­standen. Dadurch, daß man das Feuer frühzeitig gewahr wurde, konnte durch herbeigeeilte Hilfe das Feuer bald ge­dämpft und ein größerer Schaden verhütet werden.

Grimberg, 11. April. Gestern ereignet^ sich hier ein bedauerlicher Unglücksfall. Mehrere Kinder, die in einer Scheuer zusammen spielten, gerieten in Streit. Infolge dessen flüchtete einer der Jungen auf den Heuboden, während ihn die übrigen mit langen Bohnenstangen zu er­reichen suchten. Bei der Verfolgung wurde dem unglücklichen Knaben ein Auge ausgestoßen. Der herbeigerufene Arzt ordnete die sofortige Verbringung des Kindes in die Klinik nach Gießen an. Gelegentlich der hier am Freitag statt­gehabten Controllversammlung kam es in einer Wirtschaft zu einer Schlägerei, wobei es verschiedene blutige Köpfe gab. Erst dem energischen Einschreiten der Gendarmerie gelang es, die Streitenden auseinander zu bringen.

A AuS dem Ohmthal, 13. April.Dürrer April ist nicht des Bauern Will- Aprilregen ist ihm gelegen." So günstig auch das seitherige Wetter für die Bestellung der Frühjahrsarbeiten gewesen, so ungünstig erweist sich das gänzliche Ausbleiben jeglichen Regens für daS Wachs­tum der Vegetation. Der überaus starke Futtermangel des vorigen Jahres liefe einen baldigen Ersatz durch Grün­futter umso dringlicher erscheinen. Durch seitherige trockene Witterung mit fortwährend falten Nächten bleibt aber der Klee- und Graswuchs evident zurück. Auch für die Obst­bäume, bei denen die am Tag oft recht warm scheinende Sonne die Blüthen hervorgelockt, ist die Trockenung nicht vortheilhast. Noch gefährlicher scheinen ihnen die kalten Nächte werden zu wollen- fiel doch gestern und heute Nacht das Thermometer wieder unter 1 Grad unter Null R.. Diese Nachtfröste würden nicht so gefahrdrohend für die Obstbäume erscheinen, wenn sie in ihrer Knospenentwickelung noch nicht so weit vor wären. Ewig schade wäre es, wenn der dies­

jährige überaus reiche Blüthenknospenstand der Obstbäume durch elementare Umstände wieder zu Grunde gerichtet würde. Leider sind derartige Befürchtungen nur zu sehr gerechtfertigt.

§ Au8 dem Kreise Alsfeld, 13. April. DaS Brot hat jetzt wieder eine bemerkenswerthe Verbilligerung erfahren; der Laib Brot, welcher seither 43 Pfennig galt, kostet jetzt 40 Pfennig. Gegen den höchsten Brotpreis des Jahres 1881, welcher damals 60 Pfennig betrug, macht daS einen Preisunterschied von 20 Pfennig per Laib auS. Jetzt erst ist der Brotpreis in ein richtiges Veihältniß zum niedrigen Getreidepreis getreten. Der Doppelcentner Korn gilt gegenwärtig 14 Mark, der Doppelcentner Gerste 14,40 Mk im Durchschnitt.

A Mainz, 13. April. Die Kaiserin Friedrich hat heute Nachmittag mit dem fahrplanmäßigen Schnellzug 4 Uhr 47 Minuten ohne Aufenthalt den hiesigen Central- bahnhos passirt. Von hieraus fuhr die Kaiserin nach Frank­furt. Der socialistische Stadtverordnete Dörr wurde heute von dem hiesigen Schöffengericht wegen Beleidigung zweier junger Mädchen zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt. Gelegentlich der vor einigen Monaten in der Stadtverordnetenversammlung ziemlich erregt geführten De­batten über die Vergebung der städtischen Stiftungen, hatte Dörr, um zu beweisen, daß die Stiftungen meistens an unwürdige Personen vergeben würden, unter-Anderen auch die als Klägerinnen aufgetretenen beiden Mädchen bezüglich ihres sittlichen Verhaltens in einem wenig günstigen Lichte geschildert. Der von Dörr vor Gericht angetretene Wahr­heitsbeweis ist nach dem Urtheil des Schöffengerichtes voll­ständig mißglückt.

kirchliche Anzeige« -er Stn-t Gietzen.

Svangelifche Gemeinde.

Gottesdienst.

Sonntag den 16. April, Misericordias Domini:

In der Stadtkirche:

Vormittags 91/» Uhr: Pfarroerwalter Dr. Grein.

Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Schlosser.

Beichte und Abendmahl für das 1. Bataillon.

Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Vorstellung und Prüfung der Confirmanden aus der Lukasgemeinde.

In der Friedhofscapelle:

Nachmittags 2>/r Uhr: Pfarrer Schlosser.

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten au8 her Matthäusgemetnde.

Kinderkirche fällt aus.

Nächstkünftigen Sonntag den 23. April findet die Confir- mation der Kinder aus der Lukasgemeinde und in Verbindung damit Feier des heiligen Abendmahls statt-

Die Pfarrgeschäfte besorgt jeder Pfarrer in seiner be, sonderen Gemeinde.

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 16. April:

Samstag: Nachmittags um 4>/, Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte-

Sonntag: Vormittags von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6>/i Uhr erste hl. Messe; nm 7Va Uhr Anstellung der hl. Communion; um 8/g Uhr zweite hl. Messe; Militär- gotteSdienst mit Predigt; um 10 Uhr Hochamt mit Predigt: Nach­mittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf sacramentaltsche Bruder­schaftsandacht.

Anmerkung: Am Montag fällt die erste hl. Meffe um 6'/r Uhr aus.

Verkehr, Land- unö Volk-wr Schaft.

Lebensversicherung- - Gesellschaft zu Leipzig, auf Gegenseitigkeit gegründet 1830 (alte Leipziger). Es sind vom 1. Januar bis Ende März 1893 1528 Versicherungen über 10 744 900 Mk. bean­tragt worden. Als gestorben wurden in derselben Zeit angemeldet 194 Mitglieder, die mit 1 206 200 Mk. versichert waren. Der Ver- ficherungsbestand stellte fich Ende März 1893 auf 57 000 Personen mit 389 Millionen Mark Versicherungssumme. Bet der alten Leipziger Gesellschaft, die eine reine Gegenseitigkeitsanstalt ist, fließen alle Ueber- schüsse dm Versicherten wieder zu. Die Dividende der letzteren beträgt für die länger als 5 Jahre bestehenden Versicherungen im laufenden Jahre 42pCt. der ordentlichen JahresprSmie und bei abgekürzten Versicherungen außerdem IVrpCt. der Summe der gezahlten Zusatz- pramien, was mit Rücksicht auf anderweite Auslastungen über diesen Punkt hier ausdrücklich hervorgehoben werden mag. Würbe eine Dividende auf die Zusatzprämie nicht gezahlt, so wäre der Dtvi- bendensatz auf die ordentliche Jahresprämie noch wesentlich hoher alS 42 pCt.

den schlechten Toiletteseifen, so lautete Doerings Wahl- spruch bei der Zusammensetzung seiner unvergleichlichen DoeriNgS Seife mit der Ente. Durch ihn weiß nun jeder Ein­sichtsvolle, wie schädlich schlechte Toiletteseife ist, wie sie die Schönheit, Zartheit und Frische der Haut unausbleiblich zerstört. Nicht aus Kalk, Thonerde, Soda, Wasserglas, Schlemmkreide, soll die gute Seife bestehen, sondern nur aus Alkalien und Fetten, und dies war seither fast durchgängig nicht der Fall, vor Allem aber nicht bei de« billigeren Sorten« Kein Wunder wenn man so vielen jüngeren Leuten mit schlaffer, welker Haut, vorzeitig gealtertem Aussehen be­gegnete. Doeringtz unverfälscht reine und fettreiche Seife' schützt uns vor solchen Entstellungen sicher, wenn wir sie z« unserer tagtäglichen Toilette verwenoen. Preis 40 Pfg. 170 Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.

Bekanntmachung.

Der am 26. April 1884 bezw. 24. October 1889 in das Genossen- -schaftSregister unterschriebenen Gerichts eingetragene landwirthschaftliche Gon« sumverein, eingetr. Genoffenschaft mit unbeschr. Haftpflicht zu Reiskirchen, hat das Beizeichen I angenommen. Wahrung im Genossenschaftsregister ist erfolgt.

Gießen, 13. April 1893.

Großherzogliches Amtsgericht.

Gebhardt. [3566

[3587 j Großh. Oberförsterei Schiffenberg.

----7 ! 3568 Heyer.

Gnauth.

Vormittags 11 Uhr

Großherzagliches Amtsgericht.

Gebhardt. 35671

verdungen werden.

Bekanntmachung.

Der am 27. Februar 1893 in das hiesige Genoffenschaftsregister einge­tragene landwirthschaftliche Consum- verein, eingetr. Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht zu Reis­kirchen, hat das Beizeichen II ange­nommen. Wahrung im Genossen- schaftSregister ist erfolgt.

Gießen, 12. April 1893.

im Wege des öffentlichen Angebots 'Dreirad t zu Verkäufern ' 91 3589] Ein Haufen Mist zu verkaufen

c Zu erfragen in der Exp. d- Bl- [3505 Schottstraße 17.

V-rdingUNg. lojrSgSÄÄÄKS Wenteifmin«

Das Aus- und Abschlagen bauamte zur Einsicht offen, woselbst vom 11. b. M. in der Oberforsterer des Volksschulbades in der Lahn, i die Angebote auf dem vorgeschriebenen Schmenberg ift genehmigt. Die Ab­veranschlagt zu 200 Mark, sowie das Formular, welches auf dem Stadt- fuhrAeme können vom 26. d. M. an Aus- und Abschlagen der bauamte erhältlich ist, bis zum ge- bet Großh. Rentamt Gteßen m Em- Schutzgeländer daselbst für das nannten Termine verschlossen einzu-, pMg genommen werden. DteUeber- Freibad und die Pferde- reichen sind. wetsung des Holzes finbet ben 2<. b.

schwemme, veranschlagt zu 80 Mk.,' Gießen, am 13. April 1893. M., Morgens 7 Uhr, statt.

soll , Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.' Gießen, ben 13. April 1893.

Mittwoch den 19. l. Mts.,