Hratiskeilage: Hießener Aamilienörätter.
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Der VtDe. verkennbare Thatsache, daß die große ausländische Heber-
1 339.43
wie folgt dar:
Nominalwerth: AnkaufSwerth:
Mk.
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Restaurant PostKrller. Doppel-Essig
Jeikgekotenes.
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Exnil Fischbach
Baden-Baden und. F/Mfkturt a. M.
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»«nähme von Anzeigen zu bet Aachmmag» für den lotgraben Tag erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr.
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OTf «nnoncm-Bureaux be* In- und lullonbe« nehm«, Anzeigen für bett ^Gießener Anzeiger" entgegen.
1893
485 970 000
199 335 000
125 040 000
13 085 000
14 830 000
1892
497 610 000
247 160 000
101 770 000
13 958 000
13 376 000
1891
445 230 000
282 060 000
127 940 000
17 447 000
11922 000
Auch zapfe Storchenbräu
wird für die leere Flasche zurückvergütet.
^rr rittet worden: Ernte in
Europa
-Hanz Amerika Lsur 8|rl!c
Korbflasche
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beeibiflt, m> § ji/r $afatm tägigen Artikel, runtzen zed. Ar Schneider, ts-Taxator, Helmstr. 16.
Nach dem angesehenen Handelsblatte „Lorn Trade News" in Liverpool sind, in Hektoliter umgerechnet, folgende Weizen- «engen in den letzten drei Jahren in den fünf Erdtherlen
> gegen (in Mütii er Vorstand
für Gießen und Umgegend übernommen habe.
Preis pro Nasche oder 2/2 25 Pjg. |ry Jedes Qnantum frei ins Haus. neben dem beliebten Pilsener der Gebr. Röhrte
D-r bellebteete u
K-ehon eingeführt. (Kaiser). Kgl. Ho8j Probepacketc 60 Pf. u. 80 Pf.
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Ergibt als Vortrag auf das folgende Rechnungsjahr die Summe von 2 542 787.99 3 464.33
Da der Bestand zumeist sich auS Werthpapieren zusammen, setzt, so stellt sich der GesammtvermägenSbestand Ende 1892
in 238 Fällen gegen ablehnende Bescheide, in 15 Fällen gegen die Höhe der Rente.
Revisionssachen waren 66 zu bearbeiten. Die Revision war bei diesen 66 neu anhängigen Fällen in 19 Fällen von Versicherten und in 47 Fällen von der Versicherungsanstalt eingelegt. Don diesen Revisionen wurden 10 Fälle auf daS folgende Jahr zurückgeschoben.
Ordnungsstrafen waren im Berichtsjahre 66 erkannt worden- ein Theil derselben wurde durch den Vorstand der Anstalt vollständig erlassen, ein Theil davon herabgesetzt. Beschwerden an das LandeSverstcherungSamt wurden nicht ÜerfOSöon den im Berichtsjahre gezahlten Rentenbeträgen entfallen als ANtheit der Versicherungsanstalt
a. an Altersrenten 209 866.35 Mk.,
in Original-Krügen und Gläsern. Hochachtend
Wilhelm Mayer, „ZlMl Postkeller.
und außer
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öw eine SBobnun- «nt mSbiirten Rfer*. J fForo‘c
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Kr. 240 Zweites Blatt. Donnerstag den 12. October
rroduction an Getreide schon eine ganze Reihe von Jahren den deutschen Landwirth um den berechtigten Gewinn am Getreidebau brihgt. Und wenn die Getreidezälle nicht vorhanden wären, so könnten wir Getreidepreise bekommen, die aum die Hälfte der Produktionskosten decken würden.
Bierverlag der Storchenbrauerei für Gießen und Umgegend.
Hiermit die ergebene Mittheilung, daß ich unter dem Heutigen die Flaschenbier-Niederlage des allgemein beliebten bayer. Exportbieres
„Storchenbräu"
hergestellt aus pasteurisirtem 3fach. Burgunderessig und Essig- sprit, übertrifft an Güte, Feinheit und Haltbarkeit jeden von anderer Seite in den Handel gebrachten Doppel-Essig.
Zu nachstehenden Preisen halte ich denselben bestens empfohlen.
b. an Invalidenrenten 8415.43 „
Die Gesammtbelastung der Anstalt an gezahlten Renten für 1892 beträgt also 218281.78 Mk.
Die Verwaltungskosten beliefen sich auf 93411.801 .
worin die Kosten der Einziehung der Beiträge (§ 112, Absatz 3 des Gesetzes) mit 60249.15 Mk. einbegriffen sind.
Die Einnahmen und Ausgaben der Anstalt beziffern sich summarisch wie folgt, eS beträgt:
in Werthpapieren:
Louis F r ohnhäuser
Mäusburg 7
empfiehlt seine direct bezogenen, von ärztlicher Seite aufs Beste empfohlenen, rein gehaltenen e G
Spanischen Weine
in verschiedenen Qualitäten zu billigstem Preise.
Ferner Italiener Rothweine, spanischen ™h deutschen Cognac sowie vorzügliche, gut bekommende n w Ä (Ober-Ingelheimer Roth wein,
Rheinweine Hochheimer Weisswein) und Moselweine.
ie, daß ich mein Ibergeben Hiwj meinen Nachfolge -
chachmgsvoll
it hiermit, " d°°
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(bedienen- ichtungrvoll
-Australien
JnSgesammt 838 260 000 873 874 000 984 599 000
Darau« ergibt sich für deutsche Landwirthe die hoch- 4iteressante Thatsache, daß trotz der sehr ungünstigen Ernte DeulfchlandS im Jahre 1891 dennoch die Weizenproduction drr »csammtcn Culturländer in diesem Jahre die größte seit Iaht en war, nämlich weit über hundert Millionen mehr noch als n dem für Deutschland so vorzüglichen Erntejahr 1892. Diese Beobachtung führt zu dem überraschenden Resultate, bcB »•« Ausfall der Weizeuerme in Deutschland nicht nur unter Umständen, sondern sogar in sehr vielen Fällen ganz ahne Einfluß auf die gesammte Weizenernte, also aus daS An- jtbott des Weizens auf dem Weltmärkte ist, also die deutsche -Lanl wirthschast gar nicht im Stande ist, allein irgendwie den tzcti eidemarkt zu beeinflussen, denn dasselbe Derhältniß der Smvirkung der Weltweizenernten gilt auch schließlich so zietnilich von den Roggenernten der ganzen Erde. Da darf w aber wohl die Frage aufheben, daß, wenn die deutsche tzttteideproduction auch keinen maßgebenden Einfluß auf den Wrltgetreidemarkt ouSüben kann, es dennoch dem Vaterlande mtbi gleich sein kann und darf, wie bei einem solchen roclt* tvirchschastlichen Prozesse die einheimische Landwirthschaft noch iesu hen kann oder rutnirt wird, denn in jedem Staate con- r((ntotrrn sich doch die nationalen Interessen schließlich auch mit denen der einzelnen Erwerbsklassen und unmöglich kann tas Volkswohl wachsen, wenn ein ganzer großer Erwerbs« ftinb, ja der eigentliche Nährstand Noth leidet. Unausgesetzter, hinlänglicher Schutz durch entsprechende Zölle muß deshalb unbedingt der landwirthschaftlichen Production vom Staate Mhrt werden, denn dies ist noch daS einzige wirksame ülitttel, um den oft ganz extremen Einwitkungen des Welt- -cimidemarktes auf daS Inland entgegenzuarbeiten und dafür zn ssorgen, daß eine in ihren Folgen ganz unberechenbare
Jnvaliditäts- und Altersversicherungs- Anstalt für das Grotzherzogthum Heffen.
Nach dem Geschäftsbericht für daS Jahr 1892 waren am Schlüsse des Jahres 1892 564 Krankenkassen und 441 Gemeindebehörden, sowie sonstige mit Einziehung der Beiträge betraute Stellen, inSgesammt 1005 Einzugsstellen v°rh°JmLaufe deS Jahres 1892 gingen 128023 Quittungskarten ein, worunter sich 120000 Karten der eigenen Versicherungsanstalt befanden. Der Zu- und Wegzug von Versicherten im Gebiete der Anstalt gleicht sich ziemlich aus. Der QuittungS- kartenverkehr scheint zur Annahme zu berechtigen, daß d e ursprüngliche Schätzung der Versicherten für den Bezirk mit 194 000 zu hoch gegriffen war, und daß eS einem nicht unbeträchtlichen Theile der Versicherten nicht gelingt, im Laufe eines Kalenderjahres die Quittungskarten vollständig mit Beitragsmarken zu bekleben.
Die AlterSrenten-Festsetzungen des Jahres 1892 belaufen sich auf 506 Fälle. Seit dem 1. Januar 1891 waren im Ganzen bewilligt worden 3068 Altersrenten,- von diesen kamen IM Laufe der Jahre 1891 und 1892 durch Tad und >2°lg- Zubilligung der Invalidenrente (8) wieder in Wegfall 389 Falle, sodaß am Schluffe des Berichtsjahres noch 2679 AltrrSrentner vorhanden waren.
Die Jnvalidenrenten-Festsetzungen erreichten die Zahl 203. Von diesen bewilligten Renten kamen in Wegfall durch Tod des Berechtigten oder auS sonstigen Gründen 27, sodaß am Schluffe des Berichtsjahres vorhanden waren 17b Zn- validenrentner. f,
Berufungssachen waren 253 zu bearbeiten, von welchen 51 auf das folgende Jahr zurückgescknben werden »übten. Die Berufung wurde in allen Fällen von Versicherten erhoben und bezog sich in 143 Fällen auf Altersrenten-Amräge, tn HO Fällen auf Jnvalidenrenten-Anträge. Sie war gerrchtet
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stehlt die Adler-Drogerie von |€
Schaaf, Seltervweg 39.__________[8
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ÄSh ine Hausarbeit tarn - e,deSgl.auch-ttest« W gute Stelle bei: ner Familie durch r, Seltersweg 67, i ittrn Metzger tzchr,
in Baar: Mk.
1 857 502.07
1 855 368.17
2 133.90
(Nur mit meinem Siegel versehene Flaschen enthalten ächte
Waare.)______________5^1
*''aÖa'n 2 593 701.14 2 542 787.99
278 838.43 279 88343
Gesammlvermögen Ende 1892 2 872 639.57 2 822 671.42
Mk.
1) die Gesammteinnahme 1 534 236.24
2) die GrsammtauSgabe______71 017.60
ES bleibt mithin Bestand 1 463 218 84 Hierzu der Bestand am
Schluffe des Vorjahres 1 079 569.35
8^36] u. ottc Buchweizenmehl i
Sorten Aepfel werden gelrefert. , « * m «*U(bof
Näheres Alicestraße 28, Hl. eingetroffen. 2
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ah I aofort and geruchfrei trocknend. |
Sie »eben dei^ussbodcn einen sehr gefälligen Glanz, lassen sich überb^nern. ■
Bestellungen von Kartoffeln erbitte ich per Postkarte. Als unübertroffene Speisekartoffeln empfehle ich englische Bisquit und Dabersche, per 100 Ädo 6 M, dtcke Wirthschastskartoffelu, die sich gut kochen, wie: Schneerose, Operator, Juno -c., 5.50 Mk. per 100 Kilo. Proben von 50 Pfund werden auf Wunsch zugesandt.
Gießen (Hardthof), 1. Oktober 1893.
Schlenke.
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