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11.3.1893 Erstes Blatt
 
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1893

Samstag den 11. März

Amts- und Anzeigeblatt für den Arris Gieren

Zlintlicher Theil

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Der ^ie|e<et «rfchemr täglich, *it Ausnahme der Montag-.

Tv (tzleßenn »a*irt<*6rilt<t «erben dem Anzeiger ifi^fnihd) dreimal dngelegt.

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Deutsches Reich.

Berlin, 9. März. Die ablaufende Woche barg mit dem 9. März einen schmerzlichen Gedenktag für das deutsche Volk in sich. Denn an diesem Tage waren fünf Jahre verflosien, daß Kaiser Wihelm I. sein thaten- und ruhmreiches Leben hochbetagt beschloß. Unauslöschlich lebt im Herzen der Nation die Erinnerung an den unvergeßlichen Heldenkaiser und an das, was ihm das deutsche Vaterland und das deutsche Volk verdanken, fort, und gewißlich haben Millionen von wackeren Deutschen bet dem Gedenken des ruhmvollen Begründers des neuen Deutschen Reiches innerlich gelobt, allezeit treu an diesem seinem größten Werke festzuhalten.

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Bekanntmachung, betreffend die Abhaltung öffentlicher Faselschauen. Wir bringen zur öffentlichen Kenntniß, daß in Ver« bindung mit dem am 23. Vttirz d. I- Zu Grünberg stattfindenden Viehmarkt eine öffentliche Faselschau durch die Körcommission abgehalten werden soll. Bei der Schau, welche Vormittags 9 Uhr beginnt und welche nur zum Qrocd der Ankörung vorgenommen wird, werden Seitens der Eommission nur sprungfähige Bullen der Vogelsberger und Berner, speciell Simmenthaler Raffe berücksichtigt werden. Die Fasel müffen sicher gefeffelt sein, sonst ist Wegweisung zu gewärtigen.

Gießen, den 9. März 1893.

Großherzogliches Kreisamt Gitßen.

v. (Sagern. ________

$U<f''wTtdHet (bfr.) fragt, aus welchen Fonds die Leitartikel der Kreisblätter zu Gunsten der Mtlitärvorlage bezahlt würden, (fieitertett.) Die Artikel würden natürlich von Mi ilärpersonen in der G°ntralbehürde verfertigt und von dort verbreitet. Auch ein Flugblatt zu Gunsten der Mtlitärvorlage sei in Millionen von Exemplaren durch Vermittlung einer militärischen Buchhandlung oer- brdtd worden, die sonst für solche Dinge kein Geld aus eigenen ^^"E^jxgtzmwister v. Kaltenborn: Es werde für solchen Zweck Seitens der Heeresverwaltung kein Mck.l verwendet.

Aba Richter (bfr.): Major Katar sei offenbar zu dem Zwecke der Agitation für die Mtlitärvorlage »um Auswärtigen Amte com- mandtrt worden. Wenn die Gelder zur Verbreitung solcher Artikel nicht von der Heeresverwaltung gegeben weiden, fo mutzten sie aus den geheimcn Fonds der Regierung kommen. Je mehr sich Jemand mit der öffentlichen Meinung in Widerspruch setze, umsomehr rnüffe er zu solchen Mitteln greifen. Anstößig sei namenttich der Ton in dem in den deregten Artikeln Mitglieder des Reichs ags behandelt würden. W-nn nun der Reichstag sein Bureau beauftragen^ wollte Gegenarttkel gegen d'e Regierung zu verbreiten Früher hieß es der Deutsche fürchte Gott und sonst nichts; letzt heiße der Deutsche fürchtet Alles, nur nicht die Vermehrung der Militär- und ®l<U,SrQ^6minifier Raitenborn: Auch au? den g-b-im-u Konds des Kriegsmtnistertums fei für den beregien Zweck nichts g - geben worden. Major Kgim fei allerdingtz> zum: commandirt, zu welchem Zweck, wrsfe er nicht. , (Heiterkeit.)

Abg. Bebel (Soc.) erklärt es für gesetzwidrig, daß die focial- demokratischen Arbeiter von den Militälwe kNäiten ausgeschlossen beM nicht zugelass^n würden. Die Militärbehoiden ständen mit den Etvilbehö'den m Verbindung und bezögen oon ben gieren fogen. schwarze Listen Halte man die Socialdemokraten für der Armee gefährttch, dann solle man sie auch nicht zum Mil.tarb.enst heran- ziehen Damit würde er mit seinen Freunden wahrscheinlich einver- standen sein. (Heiterkeit.) Bei dem bestehenden Sptoniersystem kamen

Bekanntmachung, betreffend das Ableben des Großh. Kreisveterinärarztes Gerhard in Grünberg.

Wir bringen zur öffentlichen Kenntniß, daß für den rum Kreis Gießen gehörigen Theil des KreisveterinäramtS- bezirks Grünberg der Großherzogl. Kreisveterinärarzt Professor Dr. Winckler zu Gießen zum Verwalter der durch den Tod des Herrn Gerhard erledigten Dienststelle Seitens des Großherzogl. Ministeriums bestellt worden ist.

Gießen, den 8. März 1893.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.________

iU "°Allg. Grillenberger (Soc.) wendet sich gegen das Vorgehen der Militärverwaltung aegen die Socialdemokraten. DieO°ldaten rekrutirten sich aus den Socialdemokraten und die Werkstättenarbeiter seien xu zwei Dritül Socialdemokraten. nur daß sie das der Istr» wattung nidjt auf die Rase bänden. Mit solchen Maßregeln werde man nur bewirken, daß einmal die Zeit kommt, wo die socialdemo- kratischen Soldaten, wo es gilt, nicht mehr marsckiren.

Abg Vollrath (frf.) wendet sich gegen die Concurrenz, welche die Militärmusiker den Ctvilmusikern machen.

Abg. Ulrich (Soc.): Unter ben heutigen Umstanden fei er nicht in der Lage, dem Kriegsminister Namen zu nennen.

Der Titel .Krtegsminister" wird genehmigt.

Beim Eapttel .Militär-Justiz-Verwaltung betont Abg. v Marquardsen (nl.) die Dringlichkeit einer Reform des Milrtar- strafproceßverfahrens mit Rücksicht auf in neuerer Zeit vorgekommene fraffe Fälle von Soldalenmißhandlmrgen. Redner befürwortet daS bayerische (öffentliche) Verfahren.

General-Lieutenant v. Spitz erinnert daran, daß auch die Reform ber bürgerlichen Gerichtsordnung viel Zeit beansprucht habe. Bei bet Reform ber Militär-S'rafvroceßorbnung feien die Schwierig- fdten nock größer, weil ber militärische Gehorsam etwas Anderes sei als was die Bürger dem bürgerlichen Gesetz schulden. Die mi arische Rechtspflege fordere auch eine rasche Handhabung, namentlich be­züglich der Rechtsmittel. In einem befreundeten Nachbaarstaat fei man auch mit ber Umgestaltung des Militär - Strafverfahrens be- fchäftia»; man sei dort schon bei dem zehnten Entwurf.

Abg. Kunert (Soc.) führt aus, daß die ErlasseaegenSoldMen- mißhanblunaen bisher nutzlos gewesen und machte das heimliche ver­fahren für übermäßig barte Strafen verantwortlich die über 6 meine Soldaten wegen oft ganz unbedeutender Vergehen verhängt wurden, während Soldatenmißhandlunaen nur ganz wllde geahndet wurden.

General-Lieutenant v. Spitz widerspricht dieser Behauptung sagt aber Prüfung der einzelnen von Kunert angeführten ,zaue zu.

Weiterberathung morgen.

' .Pfgl 2156

*lb8t « haben.

Bekanntmachung,

betreffend die Feldbereinigung in der Gemarkung Saasen.

Es wird zur Kenntniß der Betheiligten gebracht, daß

1. die Karten über die neue Zutheilung der Grundstücke in dem letzten Feldabschnitte der Gemarkung Saasen sammt den hierauf bezüglichen Acten,

2. die Gütergeschoffe aller Betheiligten, in welchen die Abschätzungen eingetragen find, . .

oom 7. bis 21. März l. I. auf der Bürgermeisterei Saasen zur Einsicht offen liegen und daß etwaige Anträge oder Reclamationen bei Meidung des Ausschlußes damit in der

Mittwoch den 22. März I. I., Vormittags von 9 bis 1 Uhr zu Saasen

bei dem Unterzeichneten vorzubringen find. Darmstadt, den 1. März 1893.

Der VollzugS-Commiffär: Nover, Regierungratb.

Gießener Anzeiger

Keneral-Mzeiger.

Seitens ber unteren Organe häufig auch noch Mißgriffe vor.Man habe Leute zu Socialdemokraten gestempelt, die gar nicht wußten, was Socialdemokrat sei. Schließlich werde es niLtsocialbemokratische Arbeiter aar nicht mehr geben. Die Socialdemokraten seien die besten Arbeiter 6 Die Werkstätten-Jnbaber müßten Reverse unterschreiben, fctaIUMM»* .uni> »te »Mta »w» aleichfalls Reverse unterschreiben. Damit züchte man Heuchler. E ?athe jedem Arbeiter, einen solchen Revers in DreiteufelS-Namen zu unterschreiben. Einer so heimtückischen Kriegsweise gegenüber müßten sich die Arbeiter eben mit allen Mitteln wehren.

Aba Rösicke (lib) erklärt sich gegen die Sperre von Schank- localen Seitens der Militärbehörden, sowie gegen die Verweigerung oon Militärmusik für Cocale, in benen foclalbetn^ratifd)e «erfamm- lungen ftattfmben. Durch diese Maßregel feien Bcycotts in ßeioxia Magdeburg rc. veranlaßt. Ebenso wie die Gastwirthe seien der Socialdemokratie auf da« Heer überhaupt nicht verhindert, da man ja den Verkehr zwischen Soldaten und einzelnen Socialdemo­kraten nicht ausschließen könne.

Krieasminister v. Kaltenborn erwidert Bebel, daß die ArbeitS- . ordnungen der technischen Institute und Fabriken der Mil ar Ver­waltung überall mit der letzten Novelle zur Gewerbeordnung_in Einklang gesetzt seien. Es dürfen keine Bestimmungen ausgenommen werden, die das Verhalten der erwachsenen Arbeiter außerhalb der Vlerkstätten beeinflußen. Daran halte die Verwaltung aber fest, daß bfe Leiter der Werkstätten das Recht baden, die Bedingungen festzu­stellen, unter denen sie Arbeiter beschäftigen wollen. Bethätigung socialdemokratischer Gesinnung in der Armee sei entschieden zu be- kämpfen, um zu verhindern, daß foce®;o.CTr3b/«".jl"nV0C^ie demokratischer Geist in der Armee verbreitet werden. (Beifall). Die I Verweigerung von Mtlitärmusiken fei lediglich Sacke der BefehlS- I Haber die für die Discipltn der Truppen verantwortlich feien. Junge I Leute'von 21 Jahren würden in focialdemokratifchen Versammlungs- I localen kaum viel NützlickeS lernen. (Beifall.) f

I Abg. Ulrick (Soc.) befckwert sick über die^Behänd ung focial- I demokratischer Soldaten. Er habe fo oft von Gesckuhrtegelten gehört. I wenn ich e» nicht mehr aushalten kann und dran glauben muß, I b°nn Srie1?miniftePü.11^ 11 en 6 o rn: Gegen Uebergriffe einzelner I Offiziere fei nur etwas zu machen, wenn die einzelnen Fälle unter I Namensnennung zu feiner Kenntniß gebracht wurden.

Aba. Frhr v. Friefen (cons.): Die Armee habe den hoben I Beruf, das Vaterland zu vertheidigen und die MUitärverwaltung I müsse darüber wachen, daß der rechte Geist in ihr erhalten blrrbe, I das könne aber nur geschehen, wenn Amfturzbestrebungen von ihr fern ^"en wurden^ lMifall^) _ Militärverwaltung habe der I Socialdemokratie gegmuber entschieden Fehler gemacht, tote habe nicht da» Recht, Jemand wegen feiner Gesinnung brodlos »» machen. Sie züchte damit nur Socialdemokraten und, was noch Wimmer, Heuchle". Er habe jede Verfolgung wegen^»t fier

I von jeher verurtheilt, insbesondere auch die dcr katholischen^ Partei. Er habe das Wort nur genommen, um 0<aenüber der verlehenden Bezeichnung als Verleumder, die ihm der Neichskanzler neu ich bei- gelegt zu beweisen, daß die Militärverwaltung bei Vergebung von I Waffenlieferungen nicht immer die nothige Vorsicht geübt. Es \d na4aen>iefen, daß der Fi^ma, von einer anderen Firma in Solingen, I Läufe geliefert worden, welche die italienische Regierung bereits zurückgewiesen hatte. Es fei festgestellt, daß die Läufe gesAmirM I wurden. Noch nach dem Proceß feien Dinge »u fünn ^ntniß I gelangt, die noch darüber hinausgingen. Die Militärverwaltung I habe jedenfalls nicht die genügende Controle geübt. Er habe dem I Vaterlande nützen wollen und nicht daran gedacht, Jemand uerleumben

Alle flnnoncen-Burtaur be« In- und Au-landr» nttjmat Anzeigen für denSiebener Anzeiger- entgegen.

beit in der Kammer vorhanden gewesen sei, daß es aber heute zur Lösung dieser Fragen sogar einer Zwei-Drittel. Mehrheit bedürfe. Der Monarch schloß mit einer Mahnung an ote Befürworter des allgemeinen Stimmrechts , sich m Geduld zu faffen. - ES ist indessen sehr fraglich, ob die Erregung, mit welcher immer größere Schichten des belgischen Volkes dieses Zugeständniß fordern, sich noch lange unter­drücken lassen wird. m ,

__In Paris hat am Mittwoch der Panama-Bestem, ungs-Prozeß begonnen, der durch die Verwickelung so bekannter republtkanischer Führer, wie Clemenceau, feinet und Floquet in denselben, ein hochpolitisches Interesse besitzt. I Die Eröffnungssitzung wurde vollständig durch das Verhör Carl v. Lesseps' ausgefüllt, durch dessen Aussagen über die Verwendung der ,P°num°.G°ld°r« di- drei P°üt>ker aller- dinqs bedenklich compromittirt erscheinen. Namentlich gtU dies von Floquet, welchen Lesseps beschuldigt, er habe sich als Ministerpräsident durch Vermittelung des entflohenen Bankiers Arton 300,000 Francs für Wahlkosten und für Beeinflussung von Zeitungen auszahlen lassen. Die Zahlung sei vor der Abstimmung über den Gesetzentwurf bezüglich der Loosobligationen erfolgt. Einen bemerkenswerthen Zwischen­fall zeitigte das Verhör dadurch, daß der Präsident den An-

I geklagten Lesseps, als dieser für die Regierung belastende Mittheilungen machte, aufforderte, die Regierung in Ruhe zu lassen. Dieses parteiliche Eingreifen des Präsidenten ver- ursachte im Saale einen Sturm des Unwillens, so daß der Präsident mit Räumung des Saales drohte. Die Pariser Chauvinistenpresse kann sich noch immer nicht darüber be­ruhigen, daß der Gegenbesuch der russischen Flotte in Frankreich für Kronstadt nickt stattfinden solle.Figaro versichert, ein russisches Geschwader werde im August oder

I September in Havre eintreffen, der russische Thronfolger und der Großfürst Alexis würden hierbei anwesend sein._________

Deutscher Reichstag.

62. Sitzung. Donnerstag, 9. März 1893.

52 d,- V.rh°nd-

lunflen ber Commission über den Militäretat in diesem Jahre äußerst fiiedlich verlaufen und die Abstriche durchweg unter Zustimmung ber MUiiärmrwaltung gemacht feien.

Abg. Dr. Buhl (natl) wendet sich im Interesse der seßhaften Gewerbetreibenden dagegen, daß die Interessen deS O'fizier-(Consum-) Vereins durch einen Druck Seitens der vorgesetzten Behörden ge­fördert werden, wie dies Seitens der Marineverwaltung geschehen fefl

Generalmajor Frhr. v. Funck erwidert, daß ein folier SJrucf zu Gunsten des Olfizier-Vereins der Auffassung der Militärver­waltung durchaus widersprechen würde. Als siuyer die Frage hier angeregt worden, sei eine Untersuchung veranstaltet worden, die ein vollständig negatives Ergebniß hatte. Heber den Fall bei ber Marine fei er nicht unterrichtet. . . , k.

Aba. Dr. Lingens (Str.) führt Beschwerbe darüber^ daß die Anordnungen der obersten Militarbehördm bezüglich der Sonntags­ruhe oielfad) nicht befolgt würden. m ,

Kriegsminister v. Kaltenborn theilt das Garnison-Reglement mit, wonach die Mannschaften möglichst einmal im Monat die Kirche besuchen und überhaupt nicht am Kirchenbesuch gehindert werden sollen. An hohen Festtagen werde jeder nicht absolut uneriaßlicke Dienst eingestellt. Auch auf die katholifchen Feiertage werde geduhrmd

2Männer. armonie-Gieeee,. unter|e-Regimenta 8ae) und

anal) me »on Anzeigen zu ber NachnniiagL für ben drtatidßeifaqt: Hjehener o(Brnbni Tag erscheinenden Nummer b,S Norm. 10 Ubr ' - ' ---

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Eikum ergebend r* 50, Ecke der

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Hengler^ t - Akademie, 1255

Zlttsland.

Die Bewegung zu Gunsten des allgemeinen Stimmrechts in Belgien hat sich nunmehr ihren Weg auch zu den Stufen des königlichen Thrones gebahnt. König Leopold empfing am Mittwoch Grimard, den Vorsitzenden des Ausschusses für die kürzlich veranstaltete Volksabstimmung, und nahm von demselben die auf das Referendum bezüglichen Schriftstücke entgegen. Der König bekannte sich hierbei offen als Anhänger freiheitlicher Grundsätze und erinnerte dann daran, daß er selber von den Kammern die persönliche Wehr­pflicht und das königliche Referendum verlangt habe, man habe ihm aber weder das Eine noch das Andere zugestanden, was jedoch der König in Hinblick auf den Umstand, daß die I Gesetze nicht im Königspalaste, sondern durch die Nation be­schlossen würden, ganz natürlich fand. Weiter wies er daraus hin, daß damals zur Genehmigung der persönlichen Wehr­pflicht und des königlichen Referendums überhaupt keine Mehr-

-ir. 60 «Mte« Blatt

ie gelieferten Mbe« zum 18. d. M. nicht per Post Msandt.

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