Ausgabe 
9.4.1893 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

3212J Wohnung von 4 Zimmern mit Zubehör per 1. Juli ju vermiethen __Wiferstraße 7

3264] Kleine- Logt» iu vermiethen.

___________Krokbo ferftroße 17.r

3) Freund!. A-odnung. 3 Zimmer, Küche, ffleffcTltfl, abgrschl Lorridor, aus 1. Mai. W. Herber. Buchhändler-

Sl9tz] Sch.L^gi», 45 Z, Mafierl-, an ruh-Fam. ,u o-rm Dr. Buchhold Alxrftr.t

3215 Kleine- Logt» und möblirte- Zimmer zu vermiet den. Sornensiraße 7.

BI35] Unterer Stock, 5 Zimmer und Zubeb, Oartenontb., andern», zu oerm.

Nähere» L»dwig«plah 13, 3. St

21*931 Im gtmpert Wn Hause, Aster- weg 34, »st eine elegante Wohnung von 8 Zimmern zum 1. Juli, auf Wunsch auch früher, zu oermielhen. Pferdestau und Wagenremise können mitgemiethet »erden

297 i] Bahnhofstraße 27 1. Stock: ihm Wohnungen, 3 und 4 Zimmer mit allem Zubehör, per 1- Juli zu vermiet den.

fcout* üotttj-

2 '4'1 Logis zu oermielhen.

Schreiner Kinkel, Rittergosse 19 12*20] Wohnung zu oermielhen.

Ab. vcnder, Krofdorf erst raße 1b.

16841Erlengasse 15" im Vorder hau- mittler er Stock zu oermielhen

H. H. »affaver.

3<'60i Ter seither von Frau Professor Phoebu- bewohnte 3. Stock meine- Hause- ist zum 1. Juli zu vermiethen.

____P'v' On<t<w.

3180] Kleine- FamiÜenlogi- zu ver- miethen- Noll III, Wwe., Kanzleiberg 5.

3265] Lin LogiS zu vermietben- »rieb, verlängerter Asterweg 48.

3339] In schönster Loge, dem Liebig- Denkmal gegenüber, ist eine herrschaftliche Wobnung, 68 Zimmer, Badezimmer, Balkon. Gartenantheil per 1. Juli zu ver- miethen- Nähere- bei ___Agent Kl «O, Südanlage 18.

33341 Wohnung, 34 Zimmer nebst Zubehör, ferner 23 Zimmer, parterre, für Comptoir geeignet, zu oermielhen. __Bahnhofstraße 38, 2. St.

Zwei schöne ineinandergehende Zimmer, gut möblirt, sind wieder an einen ruhigen Herrn zu oermielhen.

Frau Professor N o a lk,

2797]___________Aliceftraße 25._________

1562] Ein möblirleS Zimmer zu ver» miethen_____ Asterweg 5.

1888] Schön möblirte- Zimmer zu ver- mietben.__________Rodheimerftraße 40.

31b5J Ein möblirleS Zimmer zu oer- mietben.____Kreuz 11.

3136] Zwei oder drei schöne ineinander, gehende Zimmer, gut mdbL, ,u oerm __LudwigSplaß 13.

2919] «Sdttrte» Zimmer pr. sofort zu vermiethen. _______MäuSburg 7,

3291] Schlafstellen zu vermietben _____________________KavlanSgaste 10.

332^] Zimmer mit Cabinel und SlÜb- chen unmöblirl zu vermiethen.

Ludwig vrlh. Neuen Baue 11. WrtSotl mit Voflt4 zu vermiethen ^703] MäuSburg L

1735] Per sofort ein großer in srequenlefter, inmitten

bester Lage Wil der Stadt mit frd gewünschtem Zubeh. u. Wohnung zu oerm. Wo? sagt die Exp. d. Bl. VnbtMl ,n bcster Lage zu oerm ~ «UW II Zu trfr. i d. erP._[58

2575] Bahnhofstraße Vr Laden mit Wohnung per 15. Juni zu vermiethen

Nähere« Neustadt 53 tm Laden.

Bad-Rauheim.

3272] Ein Ladeu in vorzüglicher Kurloge, mit oder ohne Ladenrtmmer, für die Saison sofort zu vermiethen.

Nähere« in der Exped d Bl.

vermischte Anzeigen. 182] Kupfer, Mefstng. Aiu«, »lei, elfen, Atnk u s. w. kaufe iu höchsten Tagespreisen.

Loui» Rothenberger, Neuenweg 22.

Das garnieren von Damen» und Kinder-Hstten wird in und außer dem Hause rasch und billig besorgt. Nähere- zu erfragen 2902| - _________Löwengasse 16.

Strohhüte-

3311] (Vtii leicdtc4 EinspLnner» Break oder Halbverdeck wirb auf 46 Wochen gegen Vergütung zu leiden gesucht-

Gest. Offerten mit Preisangabe eub R_R 90_<w die Exvek b Bl__

Zur Unterhaltung, Anlage n. Bepflanzung von SrAbern unb Prüften 3d reeller Bedienung, sowie in Anfertigung von

Bouquets und Kränzen

empfiehlt sich billigst (3070

Wilh. Gerhard,

RahrungSberg 3, neben dem Friebhof.

Neue

:i\ llmls* MImiiI*

:r< Pmissls* tonsols.

Zeichnungen auf genannte Aulehen nehme ich zum Subscriptionscours S6,8o°/O spesenfrei entgegen Heichelheim. Dr. Köse, Gymnasiallehrer i. P.,

Loberstrasse 5, I.

Private Vorbereitung auf das Maturitätsexamen sowie für sämmtJiche Klassen hessischer und sonstiger deutscher Gymnasien. Erfolgreichste Repetitionskurse und Arbeitsstunden für Schüler des hiesigen Gymnasiums. Dr. Rose hat den Unter-Tertianer J. Weber aus Hochelheim, der zu diesem Zwecke mit Genehmigung des Gr. Ministeriums Juli 1891 aus dem Gymnasium austrat, bis Ostern 1892, also In 3/4 Jahren, mit je 1 Stunde täglich, nach der Obersecunda des hiesigen Gymnasiums gebracht und zwar derart, dass Weber Ostern d. J. mit einem der besten Zeugnisse nach Unter-Prima versetzt worden ist. 3138

Kindergarten.

Der Kindergarten begann am Donnerstag den 6. April. An» Meldungen nehme ich jederzeit in meiner Wohnung, Westanlage Nr. 11, entgegen. Achtungsvoll

3251___________________Witt wo Rothe.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

X Die glückliche Geburt eines gesunden, gg x kräftigen 3330 X

* Mädchens *

g zeigen hocherfreut an g

X G. Nauheimer und Frau. X

xxxxxxxxxxxx\x\x\xxxxxxxxxx F.mnfphlnnn I Nachdem ich mich in Frankfurt in Anfertigung der neueren Li 111 p 15111 UliIJ Schnitte der Damen Zuschneidekunst gründlich ausgebildet habe, halte tch mich verehrlichem Publikum, sowie meiner werthen Kundschaft im Anfertigen sämmtlicher Damen- u. Kinder-Garderobe sowie Eostüms, WLutelu, «autelet» u. besten- empfohlen

Bestellungen werden in und außer dem Hause angenommen.

2618 Achtung-voll

______ Louise Weinhardt, Aliceftraße 23.

Geschäfts-Eröffnung.

Einem geehrten Publikum die Mittheilung, daß wir an hiesigem Platze, (tzrabenftrafte S, ein

Installationsgeschäft verbunden mit Metallgiesserei

errichtet haben. Gleichzeitig empfehlen wir uns in der Neuanlage und Reparatur von Gas- und Wasserleitungen, Bade-Gtnricht- nngen, Bicrpressionen u. s. w. Gestützt aus jahrelange practische Thätigkeit an hiesigem Platze, hoffen wir, bei reeller Bedienung und mäßigen Preisen, allen an uns gestellten Anforderungen gerecht werden zu können.

Hochachtungsvoll

8274 Thörner & Stauss,

Grabenstrafte 9.

Börfe»woche»berieht

von E. WasserNchleben, Kankgefchäst.

Aach der mehrtägigen Unterbrechung, welche der Börsenverkehr durch die Feier tage erfahren hatte, entwickelte sich mit dem Beginn dieser Woche ein überau- leb­hafte- Geschäft und auf der ganzen Linie der SprculattonSgebtete, den Montanmarki nicht ausgenommen, zeigten dte Kourse eine starke Neigung zur Aufwärl-bewegung. Neue Beweggründe für diese Festigkeit waren inzwischen nicht eingetreten, allein man Hefe sich willig und gern von o.r Strömung treiben, zumal die Bewegung von Wien kräftig unterstützt wurde. Dte kleinen Sorgen, welche die bet der Berliner lllttmo- Regultrung plötzlich ausiretende Geldvertbeuerung der Speculation bereitet halte, waren längst wieder vergessen und auch per an diesem Tage erschienene recht un­günstig« Au-wettz der ReichSbank machte gar keinen Eindruck. Zwar pflegt der Duoitaiewcdifd immer große Ansprüche an dte Mittel der Lank zu sttllen, aber eine Zunahme des Wechselbestandes um 95 Millionen und eine Abnahme der Notenreserve um 193 Millionen drückt immerhin eine sehr starke Anspannung deS Goldmarkte» auS, namentlich w nn man berücksichtigt, daß die Ansprüche der Berliner Börse für Ultimozwecke in dem Ausweis nur erst zum Theil in Erscheinung getreten find. Die feste Stimmung hatte aber mit dem ersten Tage der Börsenwoche auch zugleich ihren Höhepunkt erreicht; schon die folgende Boise brachte eine mcrktiche Abschwächung, der die meisten Eourse unterlagen. Wien zeigte nicht mehr die alte Zuverfichtlichkeit und am meisten war rS da» führende Papier, die tzridttactte, welche unter diesem Rückgang zu leiden hatte. Schon in meinem vorigen Berichte haben wir auf die lieberladuna der Wiener Speculation hingewiesen und e» fehlt auch nicht an ein, heimischen Preßsttmmen, welche vor llebertrcibung warnen. Allein die g.legentltcheu Rückschläge haben bisher nicht» an der Grundtendenz der Märkte »u ändern vermocht, welche nach wie vor eine feste bleibt. Am wieder willigsten folgt die Berliner Börse, wrlche mit großer Zähigkeit an ihrer pessimistischen Anschauung sefihält und die vortige Eontremine macht wiederholt Anstrengungen, neue» Terrain zu gewinnen, um nach kurzem Umlauf immer wieder die Seael zu streichen.

Einen durchau» befriedigenden Eindruck machen die BetriebSergebniffe der

deutschen Eisenbahnen für den Monat Februar. Namentlich ist eS der Güterverkehr, welcher ein ansehnliche- Plu» auf weist und man bars wohl darin ein sichere» Zeichen erblicken, daß die Verhältnisse im Handel und damit in Hand die Industrie einer, wenn auch langsam, so doch merkbarer B<ffcrung entgegen gehen.

Da- dedeutcnfte Ereigniß In dieser Woche ist da» 6rf deinen von 300 Millionen dreiprocenttger Reichsanleihe unb Preußischer EoniolS. Schon seit langem war die vözse auf diese Emission vorbereitet und e» bat nicht an Stimmen gefehlt welche der Regierung einen Borwurf darau» machten, daß fie die Gunst de» Geldmarktes nicht benutzt habe und mit ihrem Geldbedarf bereit» früher an die Börse und bat Publikum» herangetretcn sei. Sie wirb aber wohl Gründe gehabt haben zu warten und wie die Verhältnisse liegen, scheint fie damit auch nicht» versäumt zu haben, denn der Geldmarkt ist nach wie vor günstig gestimmt. Trotz der großen Anspann« ung, welche der Ultimo gebracht hat, bleibt Geld flüssig und der Dttcont am offenen Markt ist von 2», wieder aus zurück gegangen Auch die NeichSbank hat ihreu Satz für den Ankauf von PnoatdiSconten auf 2*, heruntergeletzt, ein Beweis, daß die ersten Tage de» Monats ihr berettS wieder einen starken Rückftuß gebracht baden müssen, wenn man nicht annehmin will, baß sie mit Rücksicht auf dte große Finanzoperation ben Gelbmarkt zu erleichtern deabfichttgt.

Der Modu» der Begebung ist der gleiche wie tm Vorjahre, nur mit dem Unterschied, daß diesmal die Anleihen dem Pudlikum zu einem um 3,20/» höheren Eourse angeboren werden.

Trotz dieser Erhöhung de-Emisfion-course- wttd man nach Lag« aller Verhältnisse der Subskription einen zweifellos großen Erfolg vorau-fagen dürfen. Die alten Anleihen sind inzwischen gut clalsirt worden unb eS befindet sich fast gar kein SpeculattonSmaterial mehr in erster Hand. Seit Monaten schon hat sich da» kausende Publikum sowohl al» die Börse darauf vorbereitet, und da» in den Banken auf gespeicherte flüssige Kapital wird die Gelegenheit gern natelfen, sich in einem erst» klafüzen Anlagepapier zu engagiren, da» ihm eine gegen den Marktwerth deS Geldes weit desiere Rente abwttft.

Im Montanmarkt war die Haltung eine mehrfach schwankend«; doch er» litten die Eourse feint wesentlichen Einbußen unb fie geben auf ungefähr gleichem Stand« auS dem Wochenmai kt hei vor *4 wird auch noch einer längeren Zett br bürfer, ehe ba» Synbicat einen Einfluß auf die Preise von Kohlen gewinnen tonn; einstweilen wirb dasselbe von btr ausländischen Eoncurren» In Schach gehalten.

Bon Bahn wert hen zeichnen sich besonder» die italienischen Aciien durch eine sehr feste Haltung au». Da« Publikum zeigt eine große Vorliebe für diele Werlhe, und e» laufen täglich belangreiche Kautaufträae dafür ein. Mittelmeer ge­wannen 2 und Meridtoneanen mehr al» 3*/o- Günstig ist auch die Stimmung für Schweizer Actien, wenngleich dieselben ihren vorwöchentlichen höchsten Stand nicht behaupten konnten. Besonder» Süddeutschland tritt al» Käufer dafür auf. Lombarden, ba» Favoritpapier der Wiener unb der Frankfurter Platzspeculation, bleiben zwar fest, erlitten ober gegen ihren höchsten Stand doch einen Eour-rückgang^ von 2 ft.

Der Renten markt behält im Allgemeinen seine aünftlge TiSpofition. Tu Veränderungen, welche in dieser Woche in den Ixoutfen ftattgerunben haben, find für fast alle WeNhe nur geringfügiger Natur. Besonder» lebhaft war der Verkehr in 3procentigen inländischen Fond», welche zu zwar etwa» ermäßigten Preisen in großen Summen gehandelt wurden. E» gibt immer noch Leute, welchen der geringe Unterschied zwischen EmisfionScourS und Tagespreis ausreichend genug ist, um ihren Befitz an alten Stücken gegen neue zu tausch«.

Im Bankenmarkt waren die EourSschwankungen größer. Ereditactien, welche am Dien-tag zum zweiten Male die Grenze von 300 überschritten hatten, ginaen darauf rasch zurück und fie schließen um 4 ft. niedriger. Weniaer erheblich ist der Rückgang von Eommandit, die gegen ihren höchsten Wochenttand nur 2®/© verloren haben. Darmstädter upb Dresdener Bank konnten ihren E out »stand nahezu voll behaupten. Handelsgesellschaft, die wieder einmal ohne ersichtlichen Grund de, günftigt wurden, gewannen sogar 1/©.

Eourse der Frankfurter Börse

Cours vom

Cours 00m 30./III. 7. IV

30JUI. 7VIV.

4 ^°N^lche Obligation.

106 - 107 30

.106 30

107.50

4»/?/oPonu^-«.88uLS

6°/o amort. Herd. Gold-

28 40

30.20

, Baden.....

105 10

106.70

Rente ....

79.20

79.40

3o/o Sächsische Rente. .

87 60

87.65

5° 0SerbischeEtsenbahn-

3Vi°/o BremerStaatSanl.

98.50

98.90

Hvv-Obl. U A. .

4-/° Schweb. Ol>ltg.l880r

82

82.10

, Hamb.StaatSrmte

98.90

98 40

104 50

104 45

»o/oOestr. Goldrente

98 40

98.50

l°/o Türken conv. Ltt. D.

22.45

22.40

, GriechischeMonopol-

5»/0 Ärgent. «old Änl.

47

46 95

Anleihe . . .

63.40

63.60

v. 1887 ...

4*/o Rumänische Rente .

98.75

99.25

3Vi% Egypl. prtv. Anl.

96 90

97

6®/o Ruff. EonsolS S. III

4°/e Pfälz. LudwigSbahn

5°/ q Güdbahn Lombarden

105.75

105.60

(Bexbach) . . . , Hessische LudwigSb.

.

.

»°/o do. do.

3o/g do. do.

98.65

66.-

98.50

66.10

to/69 gar ent

103.60

103.55

»o/o Prag-Duxer Gold . , Rudolf Gold (Sakk.) . Franz-Joses Silber 3°/o staatt. garant Ital.

100 75

100.55

, Elisabethd. steuerfrei Gold .... 5°/o Oeftr. Staatsbahn .

102 108.50

101.90

108.50

101.80

82.40

101.80

83.05

4o/o do. do.

101.70

101.95

Eisenbahn . .

58 15

58.40

30/0 do. do.

3°/o Ltvorneser . . .

64 80

64.85

L-vnr.emtff.

84.20

84.55

4o/<,Ruff.Südw Eisend.

95.05

«5.05

3«/. do. ErgänzungSnetz »Vn Nordweftbabn Gold

81.90

108.25

81.70

108.20

4°/0 Wladtkawka» gerat »o/o ger. Sardin.Sec.sifr.

95 20

80.85

95.05

81.60

iftn»a5u»ektitn.

LudwtgShafm Bexbach .

227. -

227 60 I

Galtz.LarlLudw.'B«Lct.

184

183' 8

Hessische LudwigSbahn. Pfälzische Nordbahn

112 10

111

Oetz Rordw.-Bahn Ltt.».

209.50

207'/.

114 25

114.10

Gotthardt.....

158 75

159.40

Lübeck-Büchner . . .

188 50

137

Jtel. Mittelmeer . .

103.75

106 30

Bemf-tUtim.

Deutsche ReichSbank

150.

150 65

Dresdener Bank. . .

152 20

152 JO

Berlin. Hendel»gesellsch.

147 65

149.35

Dlitteldeutsche Lreditb. .

100.50

100.10

Deutsche Benk . . .

164.

163

Wiener Bank-Verein

1071/,

108.

DeutscheGenofienschstSb.

Württemb. Berein»bank

125.70

126.40

o.Soergel,ParristuS4ttLo.

119.50

119.90

Deutsche Ver ein »bank .

108.60

108.60

au^eflrUwtktUu.

Binding-Breuerei . .

168 50

168.80

Deutsche VerlagSanftalt

192

197.

Stern- do. (Oberrod) Bod. Anilin- u. Soda-

148.50

148.10

^arbw«rke,oorm.Meifter, LuciuS 4 Brüning.

Nie deck'nheMontanwerke

300.

306.

ftirrtf ....

Hibernia Bergw.-Gef. .

291.80

297.50

170.50

165

112.50

112.

Bochumer Gußftahl

186 JO

137.10

9f«a> briete.

4o/0 Franks. Hyp.-Psdbr.

»o, sDeutscheGrundschld.«

v. 9l ab . . .

103.70

104

Bk.-Pfandbr.

102 20

102 20

3Vi°/oFrnkfHyp^Pfddr. io gPreuß^>yv.-Act.-Bk.-

97.50

97.50

3«/,*/o do......

31/ »/o«dein.Hyp^Bank-

Pfandbr. . . .

»7

97

Piandbr. . . .

103.

103 -

97.10

97.10

S'.V/a do......

97.50

97 50

4» Meininger Pfandbr.

101 50

101 50

4»/o Preuß. Eentr^Bod.-

4e/e do. do.

Ered^Psanddr. bi» 1886 .....

101.40

101.70

unkündbar bi« 1900

103.35

103.60

Oeftr. 1860r ft. 600-Loosc

129 70

129.40

Braunschweig. 30 Thlr.>

, 1854r ft. 250 ,

130 05

130 95

Loose ....

104.10

104.30

& 0 Meininger Prämien-

3» t> Oldenburger Logs« .

3-/1° zKöln Mindn^oofe

128 20

128.40

Pfandbr. . . .

130.65

130.70

13395

134.3»

tluurtlaatf*« «ifenSahn-BonsS.

6° ,Ehic.Milw.f.St.Paul

4 c Shicago Burlington RebraSka 1927 . .

Prt, rückzahlb. 1910 .

115.60

115.30

84.75

84.50

5° °Lhic.Mttw.f.StPaul

4/i*/e Ealifornia Pacis.

Prt, rückzahlb. 1921 .

6»/.E«ntt.Pacif.l.Mrtg.

108 05

107 90

I jR rückzahlb 1912

107.70

107.80

So/^PacifwfMifiouri con«

rückzahlb 1896 . .

104.90

104.90

loltbeteb I.M.r. 1930

109.20

108 30

Kedaction: ». Schepda. Druck snb Verlag der VrÜhl schen Druckerei (Fr. «ht. Pietsch) tn Gießen.

ICH»«

Ami

12 dki bieil

2089). 6

in WM- l895(%. 2«y W -«d 26. *

t<iiB<n. 1

Sroßhe

D

8« inl

91ot

M 8. Apr .« ht mmerhiri ben yiintn, wonach der »er llenttumSabgeorö. Restral» wahrscheinlic Cb bitin unerroartet Grunde hegen, ob fu gungSverhandlungen, EoMen spielen, vei dahmgeßellt bleiben, fcheiduno im Reich- angesch^ der Verzögt dmchirl nun noch hn ftiraiimgtn erst für warm. Da die Ab^ Pleuam al4 HW n lingh tro^tnbt AM IM^mbigttit bi: 1 näher. Lerwuthlich Juni iallm, er] ewzelnen Parteien fchi gwordenen Wahlkam] - Die ton der ttsunz brS den in hinb

WschiffeS, bei kinigermaßev anffi °uige!o't werden soll Nlez-an Romani diensttüchti

BHmüt fp T* «l«n grril Mm «fr.

^r Mann aber, rmrm Pfeil 5.nolW btt «idftui w «u* W trat die i

h J " mtm

"'bn«» fltStt;

M W mein k,M

S* l'Wnt ®

'L hi«

©n bet That tn bi,

-M-,

dm 5? Mt.

Itanb -