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.ußboden, die Beleuchtungskörper :c. noch fehlen, während die beabsichtigten großartigen Deckenmalereien noch auf längere Zeit hinaus frommer Wunsch bleiben werden. Dagegen oerden die schönen Borsäle für den Reichstags-Borstand und für die Regierung und den Bundesrath bis zur Inbetriebnahme des Hauses völlig fertig gestellt werden. — Die eecorative Ausmalung der Erfrischungsräume im Südwestflügel ist dem in Berlin wohlbekannten bayerischen Maler O. Hupp übertragen worden. Die durch Poessenbacher in München ausgesührren Holztäfelungen des Raumes sind zum größten Theile schon angebracht. — Die Täfelungen und Holzdecken der gegenüber liegenden Schreib- und Lesesäle sind uon Bembs in Mainz gefertigt. — Im Sitzungssaale sind dee schönen Holzarbeiten, die hier von den Berliner Tischlern Olm und Gebrüder Lüdtke vortrefflich gefertigt werden, weit vorgeschritten. Die dem eigentlichen inneren Ausbau vorangehenden Jnstallationsarbeiten, wie Heizung, electrische Be- leuchtung, Lüftungsanlage, Ent- und Bewässerung rc. sind l mchweg bis auf die Anbringung der Beleuchtungskörper, lotter und sonstigen Ausrüstungsstücke, namentlich soweit sie künstlerischer Art sind, vollendet. Der Ausbau des Ganzen ist nach alledem weiter vorgeschritten, als es auf den ersten
Blick namentlich dem Laien erscheinen mag; was vorerst unfertig bleiben wird, wird hoffentlich — wie der Verfasser meint — im Laufe der Jahre in voller Muße und eingehender, in keiner Weise überstürzter Durcharbeitung zu der Vollendung gebracht werden, wie es des ersten Bauwerks der deutschen Nation würdig ist. — Der großartige Gesammtentwurf u. s. w. zum Reichstagshause rührt bekanntlich von unserem hessischen Landsmann Paul Wallot (einem geborenen Oppenheimer) her.
Scbiffsnacb richten.
Hamburg-Amerikanische Packetsahrt-Actien-Gesellschast.
Dampfer „Amalfi" ist am 29. October, 10 Ubr AdendS, von Hamburg in Newyork angckommen. Postdampser „Ascania" ist am 60. October von St. Thomas via Havre nach Hamburg abgegangen.
Literatur und Arrnft.
— Einen werthvollen Hausschatz für Naturfreunde bildet der nunmehr vollständig vorliegende erste Band von ,Statut und vauft , illustrirte Zeitschrift für alle Liebhabereien im Reiche der «l * e*nc Fülle von belehrenden und anregenden
Auffatzen, Schilderungen und Rathschlagen aus den verschiedenen XVevielen der Naturliebhabercien, welche geschmückt sind mit über
150 veranschaulichenden trefflichen Originalabbildungcn. In einem höchst geschmackvollen und gediegenen Einbände kostet dieser reichhaltige Band nur 8 Mark und kann allen Naturfreunden als ein im hohen Grade brauchbares Buch bestens empfohlen werden. Gleichzeitig ging uns das erste Heft des zweiten Jahrgangs zu, welcher den ersten Jahrgang an Reichhaltigkeit noch überbieten zu sollen scheint. Alle Naturfreunde seien auf diese vorzüglich redtgtrte Zeitschrift wiederholt aufmerksam gemacht, welche vierteljährlich t6 Hefte) nur 1.50 Mk. kostet. Probehefte liefert der „Verlag von Statur und Haus", Berlin SW. 46, gratis.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 4. November:
Vorabend 430 Uhr, Morgens 900 Uhr, Nachmittags 3” Uhr, SabbalbauSgang 5" Uhr.
Gottesdienst der israelitischen KeligionsgeseUschast.
Freitag Abend 4<0 Ubr, Samstag Vormittag Uhr, SamStag Nachmittag 3°fe Uhr, Samstag Abend b" Uhr.
9218] Die Pfungstädter Exportbier-Braucrei Hildebrandt erhielt auf der Weltausstellung in Chicago den
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ifitvtlich meistbietend versteigert werden.
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Großh. Ortsgericht Gießen.
Dieser Kräuter-Wein, aus vielfach erprobten und heilkräftig befundenen O Krantersäften mit ^uteni Wein bereitet, ist das beste Verdauungsmittel; der- Q selbe ist kein Abführmittel, sondern stärkt und belebt den ganzen Verdau- Q ungsorganismus des Menschen. Kräuter-Wein schafft eine regelrechte natur 0 gemässe 1 erdaunng nicht allein durch vollkommene Lösnng der Speisen im Q sondern auch durch seine anregende und läuternde Wirkung auf die Q Saitebildung. »erselbe beseitigt alle Störungen in den Blutgefässen, wodurch Q — das Blut von allen verdorbenen krankmachenden Stoffen gereinigt wird, und D O wirkt fordernd auf die Neubildung gesunden Blutes. Q
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Kindlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 19. October 1893.
Großh. Ortsgericht Gießen.
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Nnülich meistbietend versteigert werden, gießen, 19. October 1893.
Großh Ortsgericht Gießen.
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» Für Magenleidende! 5S +
2Uen Denen, die sich durch Erkältung oder Ueberladung des Magens, durch Genuß mangelhafter, schwer ver- baulicher, zu heißer oder zu kalter Speisen oder durch unregelmäßige Lebensweise ein llttagenletden, wie:
Magenkatarrh, Magenkrampf, Magenschnierzen, J schwere Verdauung; oder Verschleimung; J
^ugrzogen haben, sei hiermit^ ein gutes Hausmittel empfohlen, welches in Folge eigenartiger und sorgfältiger Zu^ * lammenf<ßunfl von Kräutersäften auf das Verdauungssystem eine anregende, stärkende und belebende Wirkung aus- J nöt und dessen Heilkraft sich bet Krankheiten, die aus „schlechter Verdauung" und hieraus entstandener fehler- und I" mangelhafter Blulbildung bervprgegangen find, vorzüglich bewährt hak. Es ist das seit Jahren durch seine ausge- JL zeichneten Erfolge rühmlichst bekannte
Verdauungs- und Blutreinigungsmittel, der
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F. Hoffmann.
der Neustadt, I Wltb?Ur^
SLir 33 Nr. 153 - 1475 qm Acker am BT \ ^atarrtzp
Sunfi'8 ben s,eta\gf Husten \'"W
+ Durch rechtzeitigen Gebrauch des Kräuter-Weins werden solche Nligenübel meist schon im Keime erstickt, man ifc + wllte nicht säumen, seine Anwendung allen anderen scharfen, ätzenden, Gesundheit zerstö-enden Mitteln vorzuziehen "
Alle Symptome, wie: Kopfschmerzen, Aufstohen, Sodbrennen, Blähungen, Uebelkeit mit Erbrechen, die bei chronischen T d» (veralteten) Magenleideu um so heftiger aufirelen, werden oft nach einigen Mal Trinken beseitigt und um so freu-
E diger wrrd man damit sortfahren bis zur vollkommenen Genesung.
flfi Sfllhlttprftntlflinfl roo bie verbrauchten, vertrockneten, ,um größten Theil in Zersetzung (Fäul- * <1 ntß) übergeganqenen Stoffe, wie: Soeisereste, Galle, Darmfchletm, die Ein- WA
+ geweide entzündet und nicht nur Beklemmung, Kolikfchmcrzcn, Herzklopfen, Schlaflosigleit. sondern auch Blutanstau-
"vgen in Leber, Milz und Pfortadersystem (Hämorrhoidalleiden verursachen, scvwächen Abführmittel den Magen, zerstören die Verdauunassäfte und verschlimmern das Uebel je länger je mehr! Kräuter-Wetn aber behebt alle Un- di t Verdaulichkeit, verleiht dem Verdauungssystem einen Aufschwung und entfernt durch einen leichten Stuhl alle untaug- _
liehen Stoffe aus dem Magen und Gedärmen, ohne ein Abführmittel zu fein. T
J Hageres, bleiches Aussehen, Klntmangcl, Entkräftung, J
Blutbtldung und eines krankhaften Zustandes der Leber. Bei gänzlicher Appetitlosigkeit, unter nervöser Abspannung T und Kemiithsverstimmung, sowie häufigen Kopfschmerzen, schlaflosen Nächten, siechen oit solche Kranke langsam dabin. ♦ Kräuter-Wem besitzt die Eigenschaft, der geschwächten Lebenskratt einen frischen Impuls zu geben. zcräuter-Wetn
■ Ueiflert den Apptttt, befördert die Verdauung und Ernährung, beschleunigt und verbessert die Blutbtldung, regt den Stoffwechsel kräftig an. beruhigt die erregten Nerven und schafft den Kranken infolge ausgiebigerer Ernährungs- ♦ di söhigkeit gesundes Blut, neue Kräfte und neues Leben. Zahlreiche Anerkennungen und Dankschreiben beweisen dieses. Je 4" QflF* Gebrauchsanweisung ift jeder Flasche beigegeben. *
± Kräuter Wein ist zu baden in Flaschen ä Mk. 1,25 und 1,75 in Gießen in den Apotheken (Depot: „Hirsch- *
Apolheke") und in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz in den Apotheken. 9192 J
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Folge einer Erkältung als auch die Folge starken Rauchens ober Trinkens fein kann, sind
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gewonnen auS den Heilquellen Nr. 3 und 18 des Bades Soden a. T. von unübertresNIicher Heilwirkung. Dieselben wirken auch äußerst günstig aus die Schleimhäute des Magens ein und sind darum vortreffliche Mittel gegen Brechreiz u. Sodbrennen.
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Nachstehend verzeichnete Arbeiten ■ ur b Lieferungen sollen
Dienstag den *1. November,
Vormittags 11 Uhr, im Wege des öffentlichen Angebots aas dem Stadtbauamte Der* [geben werden.
1) Lieferung von 6 Stück Sink« kästen nebst Anschlußröhren aus Steinzeug,
2) Versetzen, bezw. Verlegen derselben,
3) Lieferung von 240 lfd. in Sohlsteinen aus Gement (Gement- rinnen),
1) Verlegen derselben,
5) Beipflastern derselben, dcsgl. um ll’/a Uhr Vorm.: , 8) Schreinerarbeit, Gesimse am
Dach und Thurm des Feuer- löschgeräthemagazins.
Arbeitsbeschreibung, Bedingungen vild» Zeichnungen liegen von heute ab auf dem Stadtbauamte offen und füll» Angebote auf vorgeschriebenem Formular spätestens bis zu dem ge- tttönnten Termin daselbst einzureichen.
Gießen, den 1. November 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
_________Gnauth.______9214
Bekanntmachung.
Montag den 6. November JS93, Nachmittags 1 Uhr, soll ein dec'Gemeinde Treis a. Lda. gehöriger die» stuntauglich gewordener Faselochse oisemtlich meistbietend versteigert Dritten.
Treis a. Lda., 1. November 1893. Großh. Bürgermeisterei Treis a. Lda.
Kieler Bückinge Cervelatwurst Trankt. Würstchen
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