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Serzögerung desBrücken- nister Weber, daß in ] mit den Commissaren ftändigung dahin erzielt 9 her Brücke nunmehr falte an dem Pro/ect n und die andere siir .be, damit den Bedürf- den. diesem Sinne er Ludwizdbahn ^Ghrt i sich die Regierung nicht ier Eintritt und die Vereingötter von Lanzoi, neuer Einläuse begm ierunzs-Vorlagen für Herstellung einer rd'Nauheim, sowie ans 00 Mk. für hechllnnz zu Nackenheim. Bride ewillitzt. Bezüglich der rsnahmebestimmungen m i ertheilende Wfwn btnbal)a Monheim- Haus, diese an den ngen zurückzuverwrrsen. L des Umbaues Nhckt die Kammer dir Ferner geneh-mgtdi Vorlage auf «** Striifietung t-j». J« ,ro,L-nb-ch "•< * w w ®t!.auf± auf der Station Ober *' ’-’Ä
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liehen werden. Das Haus nimmt diese sämmtlichen Anträge an, und ebenso denjenigen des Abg. Hechler, für neun bei den Steuer-Commissariaten thätigc Finanz-Aspiranten eine Zulage vom 1. April 1893, im Ganzen von 900 Mk. zu verwilligen und künftig 31 statt 25 Steuer-Commissa- riatsgehülfen unter den früheren Voraussetzungen auf Widerruf anzustellen. — Die Vorlage der Regierung, dem ersten Lehrer an der Landwirthschaftlichen Winterschule zu Mainz die gleiche Remuneration wie den übrigen acht Landwirthschafts-Lehrern zu gewähren, findet ohne Debatte Annahme. — Eine Eingabe einer Reihe von Landwirthschaft treibenden Gemeinden aus den Provinzen Starkenburg und Oberhessen auf Errichtung privater und staatlicher Lagerhäuser für landwirthschaftliche Producte ruft eine lebhafte Debatte hervor. Der Ausschuß spricht sich dagegen aus. DieAbgg. Westernacher, Vogt und Muth sprechen sich für Errichtung solcher Lagerhäuser aus. Die Sitzung wird hier abgebrochen, um morgen früh weitergeführt zu werden.
A. Aus Starkenburg, 31. Januar. Die bei uns abgehaltenen Holzversteigerungen zeigen ein deutliches Anziehen der Holzpreise. Letztere sind fast doppelt so hoch, als die Preise in der Oberförsterei Grebenhain, von welchem Ihre heutige Nummer 26 berichtet. Bei uns kommt Buchenscheitholz 1. Klaffe auf 7 bis 9 Mark pro Raummeter und die übrigen Sortimente zeigen ähnliche Preise nach Verhältniß. — Seit gestern fangen unsere kleinen Flüsse und Bäche an, da§ Eis in Bewegung zu setzen. Es ist ein großes Glück, daß dies nur langsam geht, sonst könnte an den Strömen gewaltiges Unheil geschehen. Die Witterung in den letzten 3d)t Tagen war recht befriedigend.
Mainz, 1. Februar. (Privatdepesche.) Seit IOV2 Uhr ist 'das Rh ein eis hier im Gange. Der Verlauf ist bis jetzt gefahrlos.
Bingen, 31. Januar. Eine gefährliche Lage ist seit gestern Abend in der Rheingegend bei Bingen entstanden. Das treibende Eis der Nahe konnte sich über die Mündung hinaus nicht weiterbewegen, da dort das Rheineis noch feststeht. Infolge dessen thürmte sich das Eis auf und das Naheeis trat über das Ufer und überschwemmte die niedern Stadttheile von Bingen. Dazu ist heute Vormittag bei Mannheim das Neckar- und Rheineis in Bewegung gerathen, so daß die Lage bei Bingen doppelt gefahrdrohend geworden ist. Die Eissprengungen oberhalb der Loreley werden fortgesetzt.
Worms, 31. Januar. Heute hat sich das Rheineis in Bewegung gesetzt.
Worms, 31. Januar. Die am Sonntag dahier stattgehabte Versammlung der Mitglieder der nationalliberalen Partei unseres Wahlkreises hat in Bezug auf die in Hessen geplante Steuerreform folgende Resolution gefaßt: ,,.Die in Worms versammelten Mitglieder der nationalliberalen Partei erklären, daß von Aenderungen an den bestehenden Steuergesetzen solange abgesehen werden soll, bis eine allgemeine Reform, insbesondere mit Rücksicht auf die in Preußen inzwischen angesammelten Erfahrungen, angestrebt werden kann, durch welche eine Beseitigung der drückendsten Doppelbesteuerung, in erster Linie durch Verbesserung unserer Eommunalsteuerverhältnisse, wie auch in Durchführung der im Einkommensteuergesetz (Art. 35) bereits vorgesehenen sozialpolitischen Grundsätze herbeigeführt werden kann."
Alzey, 28. Januar. Offenbar um dem bekannten „dringenden Bedürfniß" zu genügen, hat sich hier ein Verein solcher junger Leute gebildet, die als untauglich der Reserve oder dem Landsturm zugewiesen sind, weil sie in den „Soldaten-
Vereinen" keine Unterkunft fänden. Es wird halt nicht eher besser, bis jeder Deutsche für sich selber einen „Verein" hat.
Vermischtes.
* Leipzig, 30. Januar. Das Reichsgericht hob heute das Urtheil des Landgerichts Mrnberg vom 14. October v. I. auf, durch das der Braumeister Georg Wagner von der Anklage der Verletzung des Nahrungsmittelgesetzes freigesprochen worden war. Derselbe hatte im Biere eine tobte Katze mitgekocht. Das Landgericht hatte angenommen, daß hierin keine Verfälschung des Bieres liege.
* Mannheim, 31. Januar. Der Rhein ist heute Vormittag 50 Ctm. gestiegen. Ilvesheim, Seckenheim und Ladenburg melden Hochwassergefahr infolge der Stauung des Neckareises.
* Mannheim, 31. Januar. Das Neckareis brach um ,/210 Uhr los und setzte sich mit dem Rheineise von der Neckarmündung aus in Bewegung. Um 10 Uhr stellten sich alsdann Rhein- und Neckareis wieder fest.
* Charleroi, 31. Januar. Gestern fand man im Walde nahe bei der Stadt die Leichen eines fünf- und eines siebenjährigen Mädchens, welche seit Samstag verschwunden waren. Es liegt Lustmord vor. Die Polizei ist dem Mörder auf der Spur.
* Seltenes Jubiläum. In einer Herberge in Könitz feierte am 9. Januar ein 78jähriger „reisender Handwerker" sein sechzigjähriges Wander-Jubiläum. Der Mann hat seit seinem 18. Lebensjahre nie gearbeitet, sondern stets „fechtend" ganz Deutschland und andere Länder durchzogen. Der „Jubilar", welcher mehrere Sprachen spricht, ist noch sehr rüstig.
* Von der Weltausstellung in Chicago. Die Holländische Abtheilung der Chicagoer Ausstellung, welche vieles Interessante bietet, sollte auf Wunsch des Regierungs-Commiffars dadurch einen 'characteristisch holländischen Ausdruck erhalten, daß eine holländische Windmühle aufgestellt werde, wie sie jedem Kenner Hollands und holländischer Landschaftsgemälde bekannt sind. Eine Anfrage des Commiffars bei der holländischen Regierung q mußte deßwegen abgelehnt werden, weil dieselbe selbstredend sich mit derartigen Sachen nicht befassen kann, und andererseits war es nicht möglich, einen Mühlenbauer für das Project zu interessiren. > Da entschloß sich die Firma I. u. C. Blooker in Amsterdam, auch in Deutschland allgemein bekannt durch ihr Fabrikat Blookers Holländischer Cacao, obgleich sie schon ein sehr hübsches Arrangement für die Ausstellung im Agriculturgebäude fertig hatte, ein weiteres Opfer in der von dem Commiffar gewünschten Richtung zu bringen. Sie hat demzufolge ihre alte Fabrik, eine im Jahre 1806 gebaute holländische Windmühle, in welcher sie zuerst ihren Cacao fabrizirte, die aber natürlich schon lange außer Betrieb ist und bisher für die Firma nur em Denkmal ihrer Vorfahren war, abtragen lassen und dieselbe per Schiff nach Chicago expedirt, wo sie auf dem Terrain der Ausstellung Platz finden und dem Beschauer ein Stück holländischer Romantik vorführen wird. In der Windmühle wird vor den Augen des Publikums während der ganzen Dauer der Ausstellung Blookers holländischer Cacao fabricirt und in dem geräumigen Müllerhause, welches im Styl holländischer Renaissance erbaut wird, werden junge Holländerinnen das vorzügliche Getränk gratis verabfolgen.
* Ein tanzkundiger Mathematiker hat berechnet, daß eine Dame in einer einzigen Ballnacht, wenn sie die programmmäßigen Tänze alle mitmacht, einen Weg von 30 Kilometer zurücklegt, und dies auf den Fußspitzen, hüpfend, die Brust von einem küraßarligen Schnürleib eingeengt. Was würde dieselbe Dame sagen, wenn man ihr zumuthen würde, an
einem Tage auf dem besten Wege im bequemsten Anzuge 30 Kilometer zu gehen? Sie würde hochgradig entrüstet sein und entgegnen: „Mein Herr, bedenken Sie das Ende!"
• Literatur und Tiunst.
— »Universum^, illustrtrte Farnlltenzettschrift, Dresden, Wien. Von der mit großer Sorgfalt geleiteten FamUtenzettschrtft liegt uns das 11. Heft vor. Aus dem reichen Inhalte dieses Heftes führen wir Folgendes an: Die Novelle „Unweibtich" von Marie Bernhard. — „Der Hirsepopel", Manövergefchichte von E. v. Adlers- feld-Ballestrem. — „Der Streit um den Tsadsee" von C Holstein. — „Eine Tragödie", Novelle von Ida Boy-Eb. — „Menschenaffen" von 0r. L. Staby. Mit Original-Illustrationen von W. Kuhnert. — „Diplomatische Dichtung" von (Sb. Schulte. — „Culturgescdichtliche Scizzen, die Eisenbahnen", mit Original-Illustrationen von M. Buch- roalo. — „Die Gefahren der Frauen-Emancipation" von E. Wasser- zieher. — Rundschau: „Des deutschen Reichstagsgebäudes Baurn» tfter." Mit Illustrationen. — „Guttapercha." — „Thiere, welche blutige Thronen weinen." — „Neue Erfolge der H>mmelspbotographie." — Ehrenrettung des „Doctor Eisenbart" — „Prinz Victor Napoleon" mit Portrait. — Gedichte, Humoristisches, Räthsel und Spiele. — Neben den Text-Illustrationen enthält das Heft folgende heroorzu- hebende Kunstbeilagen. „Hypatia" von A. Seifert (Lichtdruck). — „Im Bahnhof" von F. Brüll (Holzschnitt). — Preis für ein Heft 50 Pfg.
Wöchentliche Ueberficht der Todessälle in Gießen.
4. Woche. Vom 22. Januar bis 28. Januar 1893.
Einwohnerzahl: angenommen zu 21500 (incl. 1600 Mann Militär.) Sterbltchkeitsziffer: 34,50°/oo bezw. 22,18nach Ausschl. der Ortsfremden. Kinder
Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr:
Masern Diphtherie
1
1 (1)
—
1
1 (1)
Lungentuberculose
Acutecntzündtiche Erkrankungen der Ath-
2 (1)
2 (1)
—
mungs-Organe In Folge von
4 (1)
2 (1)
2
—
Verunglückung Andere bekannte
1 (1)
1 (1)
—
—
Krankheiten
5 (1)
2 (1)
3
—
Summa:
14 (5)
7 (4)
6
1 (1)
21 nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Eingesandt.
Giatzen, 31. Januar 1893. Sehr geehrter Herr Redacteur!
Aus der heutigen Gastdarstellung des Herrn William Büller zurückgekehrt, drängt es mich, einer der Wenigen, die heule das Kunstverständniß von Gießen zu repräsentiren hatten, einen kleinen Schmerzensschrei in ihrem werthen Blatte loszulassen. Ist es wirklich möglich, daß Wetter und Vorurtheile in einer Stadt wie Gießen, der Stadt, die die Wissenschaft unseres engeren Vaterlandes verkörpert, bewirken können, daß ein Schauspieler von Gottes Gnaden, ein Schauspieler, der — ohne Spitze sei es gesagt — hoch über dem Durchschniltsmaß jedes fremden Ensembles steht, vor leeren Bänken und doch so ungetrübten Humors seine Kunst bieten mufc?
Ich will hier keine Kritik schreiben, es genügt mir, und ich habe schon mehr Theater gesehen, festzustellen, daß selbst der Verwöhnteste heute hochbefriedigt dgs Neue Theater verließ; daß das hiesige Ensemble gut war und daß der Gast eine Leistung bot, die nur gesehen, nicht geschildert werden kann.
Möchten diele Zeilen vielleicht etwas dazu beitragen, daß Mancher sich selbst überzeuge, daß ich hier nichts Gewagtes behaupte und möchte ein volles Haus an den nächsten Abenden den Gast belehren, daß auch in Gießen die Muse der wahren Schauspielkunst noch eine Stätte findet.
Genehmigen Sie, Herr Redacteur, den Ausdruck meiner vollkommenen Hochachtung. B.. p.
Holzversteigerung
6m Gietzener Stadtwalde.
Montag den 6. Februar 1893, von Vormittags 9J/2 Uhr an, soll im Gießener Stadtwatde in dem District Fernewald nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Bau-, Werk- und Nutzholz.
2 Eichenstämme mit 0,36 fm, 306 Fichtenstämme „ 169,44 „
6 Eichenderbstangen „ 0,64 „
122 Fichtenderbstangen mit 9,80 „
B. Brennholz.
Scheith. Kniippelh. Stockh. Reish. Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen Eichen 27 67 36,5 3430
Radel 22 134 37 2890
Birke 6 - — —
DieZusammenkunstistim Steinerts- wald am Müllerweg.
Gießen, am 31. Januar 1893. Großhcrzogl. Bürgermeisterei Gießen. _________Gnauth._____[luQQ
Bekanntmachung.
Der interimistisch ernannte Director des Spar- und Vorschußvereins, ein» getragene Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht zu Daubringen, Wilhelm Alb ach zu Daubringen, ist laut Beschluß der Generalversammlung vom 15. Januar 1893 zum Director gewählt worden.
Eintrag im Genossenschastsregifter ist heute erfolgt.
Gießen, 30. Januar 1893.
Großherzogliches Amtsgericht.
Gebhardt. [992
Brennholz- Versteigerung
in den
Waldungen der Stadt Lich.
Es kommen zur Versteigerung in der Forstwartei Hinterwald:
Mittwoch den 8. Februar l. I.,
Vormittags 9 Uhr,
iiK den Districten Eisenkaute und Möuchköpfc:
33,4 rm Buchen-Scheiter,
196 „ Buchen-, Birken-, Eichen-,
Nadel« und Weichholz-Knüppel, 6752 Wellen Buchen-, Birken-, Eichen- und Nadel-Reisig,
257 rm Buchen-, Eichen- und Nadel- Stöcke.
Zusammenkunft und Anfang am Burkhardsfelderweg am Floß.
Donnerstag, 9. Februar l. I.,
Vormittags 9 Uhr, in den Districten Schweinstallsheege, Oberer und Unterer Speicrlingskops:
163 rm Buchen-Scheiter,
164 „ Buchen-Knüppel,
13,2 „ Nadel-u.Weichholz-Knüppel, 4822 Wellen Buchen-Reisig,
1360 „ Lärchen-, Nadel- und
Weichholz-Reisig,
129 rm Buchen-Stöcke,
29 „ Nadel-Stöcke.
Zusammenkunft und Anfang beim Pflanzgarten in der Schweinstallsheege.
Lich, den 31. Januar 1893. Großh. Bürgermeisterei Lich.
Walz. [994
Holzversteigerungen
in Gräflicher Oberförsterei Kaubach.
Versteigert werden:
I. Dienstag den 7. Februar d. I., nach Zusammenkunft um 91/2 Uhr Vormittags beim Altenhainer Teiche, im Nassewald und in anderen beim Obernseenerhos gelegenen Districten: 450 rm Buchen-Scheiter, 180 rm -Prügel, sowie größere Mengen Stock- und Reisholz; ferner an Stammholz: 19 Buchen (Schnittholz) mit 20,53 cbm, 1 7 Ahornabschnitte (theilweise kernfaul) von 28—62 cm Durchm. —
3,66 cbm, 14 Eschenabschnitte von 18—48 cm Durchm. mit 4,28 cbm, 1 Ulme von 56 cm Durchm. und 9 m Länge.
Das Stammholz kommt gegen Mittag im Nassewald beim Feuer zum Ausgebote und wollen sich Steigliebhaber zwecks Vorzeigung desselben zuvor rechtzeitig an Forstwart Schreiner zu Altenhain wenden.
II- Donnerstag den 9. Februar d. I., nach Zusammenkunft um 9V2 Uhr Vormittags in den Hirfchröther Wiesen, 1) im Hirschroth und Hirfchröther Busch (bei Bahnstation Villingen); 470 rm Buchen-Scheiter, 235 rm -Prügel, 70 rm Stöcke, 300 rm Reiser; 2) im Hölzchen und Dörnberg (unvorgezeigt): 26 rm Buchen- Stöcke. 54 rm -Reiserprügel, 200 rm -Stamm- und Zopsreiser in Schichten.
Laubach, den 30. Januar 1893.
987 Gräfliche Oberförsterei.
Holzversteigerung.
Montag den 6. Februar sollen im Bettenhausener Markwald versteigert werden:
138 Kiefern- und Fichtenstämme von 19—39 cm Durchmesser mit 94 fm Inhalt, ferner:
24 rm Mtzknüppel.
Zusammenkunft beim Pflanzgarten Mittags 12 Uhr.
Bettenhausen, 30. Januar 1893.
Gr. Bürgermeisterei Bettenhausen.
Rückel. 978
Keilgeöotenes.
Frifchgefchofsene Hafeu,
Frische Krammetsvögel, per Stück 25 [998
Frische Eier, sowie
Pariser Kopfsalat
empfiehlt 8. Klotz, Mäusburg 17.
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H. A. Sack, Neuenweg Nr. 58
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frische Zufuhr im .Rebstock". 1
! Oeffentlicher Aufruf.
Der an unbekanntem Orte abwesende Georg Wahl von Garbenteich wird unter der Benachrichtigung, daß er mit Anderen als gesetzlicher Erbe zum Nachlasse der am 28. December 1892 kinderlos verstorbenenKatharina, Konrad Hinterländer II. Frau, geborenen Wahl von da berufen fei, hiermit aufgefordert, sich über Annahme dieser Erbschaft
binnen zwei Monaten dahier zu erklären und Bevollmächtigten anher zu bezeichnen, als sonst diese Erbschaft als von ihm angetreten angenommen und im Weiteren nach den Anträgen des dafür bestellten Curators, Jacob Wallbott XI. von Garbenteich, verfügt werden wird.
Gießen, den 24. Januar 1893.
Großherzogliches Amtsgericht.
Fresenius. [993
SANITAS
ToilelteM-Seife
Zu haben in 'allen •ParfumerienaDroguerien.


