Ausgabe 
1.10.1893 Drittes Blatt
 
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E. Schmitt von Boppard, hatte sich gestern Abend bei An­kunft des Schiffes auf daS Land begeben. AIS derselbe in der Nacht auf baß im freien Strom vor Anker liegende Schiff zurückkehren wollte, schlug der Nachen um und fand Schmitt seinen Tod in den Wellen. Don einem zweiten hier vor Anker liegenden Dampfschiff wird seit der verflossenen Nacht derCapitän vermißt. Da man am Morgen seinen Hur in dem Kahn des Schiffes fand, vermuthet man, daß der Capttän bei der nächtlichen Ueberfahrt auch er­trunken ist.

e Berlin und Köln, die zwei großen deutschen Städte, werden gegenwärtig telephonisch verbunden. Die 631 Kilometer lange Linie nimmt ihren Verlauf an der von Berlin über Spandau, Rathenow, Stendal, Gardelegen, Hannover, Hameln, Paderborn, Büren, Meschede und Rön­sahl nach Köln führenden Straße, sie besteht aus zwei an einem besonderen Gestänge geführten Doppelleitungen, von welchen die eine ausschließlich für den unmittelbaren Verkehr zwischen Berlin und Köln bestimmt ist, während die andere gleichzeitig noch den Verkehr zwischen Hannover und Köln aufnehmen soll. Demgemäß werden in die eine Leitung die Fernsprech-BermittelungS-Anstalten in Berlin und Köln, in die andere diejenigen in Berlin, Hannover und Köln einge­schaltet werden. AlS Leitungsmaterial ist Bronzedraht von 4 Millimeter Durchmesser verwendet. Zur Befestigung der vier LeilungSdrähte, welche bei einer Gesammtlänge von 2524 Kilometern ein Gewicht von etwa 292,800 Kilogramm besitzen, haben ungefähr 11,500 Stangen von 8,510 Meter Länge neu errichtet werden müssen. Bei Tangermünde wurde durch daS Strombett der Elbe und deren UeberschwemmungS- Gcbiet ein Kabel von 1925 Meter Länge verlegt. Die Anlage gewinnt für technische Kreise insofern an In­teresse, als hierbei auch für die Unlerwasserführung ein Kabel mit Papier -Jsolirung angewandt wird, ein Versuch, der anderwärts noch nicht gemacht worden sein soll.

* Sine interessante Sendung wurde kürzlich einem Nürn­berger Kaufmann zugestellt. Derselbe hatte im August 1891 die Ueberfahrt nach Amerika mit dem DampferLahn" angetreten. Am 26. August warf nun die Reisegesellschaft eine Flasche inS Meer, darin einen Zettel steckend, wonach die Flasche etwa 100 Meilen von 9tero - $ort entfernt dem Meere von der Gesellschaft, welche biß 6 Uhr Abends in New-Aork einzu­treffen hoffe, übergeben werde. Gleichzeitig wurde in dem Zettel gebeten, dem Nürnberger Kaufmann Nachricht zu geben, wohin die Flasche getrieben wurde. Von der dänischen Gesell­schaft in Berlin wurde jetzt dem Kaufmann mitgetheilt, daß im April dieses Jahres die fragliche Flasche (nachdem sie 20 Monate auf dem Meere schwamm) an der Küste Islands (Bester Landeaya Rep, Kreis Rangvalla, Südamt) gefunden wurde. Im Auftrage der dänischen Regierung sandte die dänische Gesellschaft gleichzeitig den mehrerwähnten Zettel.

* Au« dem englischen Postweseu. Auf die hohe Entwickelung des PostverkehrS in England wirft der Jahresbericht des englischen Generalpostmeisters für 1892 ein bezeichnendes Licht. Es wurden im genannten Jahre im Ganzen 2732900000 Briefe, Packele von Büchern u. s. w., Post­karten, Zeitungen u. s. w. befördert. Von Briefen allein gelangten 1 790500000 Stück zur Beförderung, was 46,6 Stück pro Kopf der Bevölkerung des Vereinigten Königreiches ausmacht, ein sonst nirgends wieder erreichtes { günstiges Verhältniß. An Zeitungen wurden 162 800 000 Stück, an eigentlichen Packeten 52 370000 Stück befördert. Nicht weniger als 6 357 459 Briefe und 964164 Postkarten konnten wegen mangelhafter Adresse oder aus sonstigen Ur­sachen nicht befördert werden. Die Zahl der die Postspar­kassen benutzenden Personen belief sich auf 9 478 339, die Ge- sammtsnmme der Einlagen betrug 22 845031 Lstrl., also fast 457 Millionen Mark.

Ja, wissen Sie, ich hab von einem Bekannten einen alten Bädeker von Schweden und Norwegen billig bekommen."

Benutzte Gelegenheit.Hier, Herr Doctor, ist Ihr neuer Anzug."Schön! Was kostet er denn?" 85 Mark!"Was? Ich zahlte Ihnen doch immer nur 75 Mark für einen solchen Anzug. Warum verlangen Sie diesmal zehn Mark mehr?"Ja, sehen Sie, Herr Doctor, daran sind die jetzigen hohen Futterpreise schuld!"

Auch ein Pferdekundiger. Militärpflichtiger: Hohe Commission bitte ich, mich zur Cavallerie zu schreiben!" General:Sind Sie denn auch pferdekundig?" Mili­tärpflichtiger :Nu natürlich wir haben ja 'ne Wurst­fabrik !"

Umgangen. Arzt: . . . Sie dürfen also Ihrem

Manne von jetzt ab jeden Tag ein Gläschen Bier geben verstanden?!" Frau:Jawohl, Herr Doctor, jeden Tag ein Gläschen!" Arzt (nach 8 Tagen):Na, Sie sind doch hoffentlich bei dem einen Gläschen stehen geblieben, das ich Ihrem Manne pro Tag erlaubt hatte?" Frau: Selbstverständlich, Herr Doctor, . . . aber auf die nächsten vier Wochen ist er schon im Vorschuß!"

Kindlich. Papa (liest):Nachmittags 6 Uhr große Versammlung. Bund der Landwirthc." HänSchen:Du, Papa, wie sieht denn ein bunter Landwirth aus?"

Eine vorsichtige Hausfrau.Warum engagiren Sie denn nur immer so corpulente Köchinnen?"Damit sie, wenn ich verreise, meine Garderobe nicht anziehen können!"

Neue Bezeichnung. Der kleine Pepi:Onkel, Du sollst gleich nach Hause kommen, ein eingeschriebener Brief­träger ist da!"

Diplomatische Auskunft. Fremder Cavalier: Ist der Fürst ein guter Schütze?" Oberförster:O, der durchlauchtigste Herr fehlt bei keiner Jagd!"

Billige Weine. 16 Liter guter Rothwein kosten gegen­wärtig in Spanien 80 Pfennige. So colossal ist dort Heuer der Weinüberfluß. Der Wein ist gar nicht an den Mann zu bringen. In der Provinz Valencia scheint der beteiligten Kreise ein wahrer Galgenhumor sich bemächtigt zu haben. Nicht weit von Liria steht em Karren, auf welchem ein Fuder Wein liegt, und dieses trägt eine große Aufschrift mit fol­genden Worten:Wanderer! Hast Du Durst, so trinke herz­haft und vergiß nicht, darnach den Krahnen zu schließen." Der Eigenthümer deS Meines zieht eS mit Recht vor, anstatt diesen, wie viele Andere thun, auf die Straße zu schütten, durstige Passanten zu erquicken.

* Sine der nmsangreichÜen Siche» der Welt dürfte wohl in dem Dörfchen Rankovitschi, ungefähr zwei Wegstunden südlich von Travnik in Bosnien, exiftiren. Ihr Umfang beträgt nach derAllgemeinen Zeitung," einen Meter über dem Boden gemessen, nicht weniger als 17,5 Meter. Der Hauptstamm theilte sich einst, etwa 5 Meter über dem Boden, in sechs gewaltige Stämme, von denen aber jetzt nur noch drei vorhanden sind; die übrigen sind wahrscheinlich abgestorben und wurden schon vor vielen Jahren abgesägt,-sie ist gegenwärtig noch immer üppig grün, nur einzelne Wipfeläste sind dürr. Im Innern des hohlen Stammes haben stehend 30 bis 35 Mann Raum. DaS Alter des BaumeS schätzt man auf 800 biß 1000 Jahr. Die Eiche trägt eine Tafel mit der Inschrift: Kaiser-Etche.

Verfemt, Canb» und Dolfswirtbjcbaft,

Verfolgung M HrostspanrrerS. Einen deachten«- werthen und sehr wichtigen Beitrag zur Vertilgung dieser Schädlinge liefert F. W. Dorn:(So habe ich diesen Abend an 30 Bäumen 563 Weibchen abgelesen, welche immer gepaart auf und abliefen. Zu bewundern ist, mit welcher Geschicklichkeit sie dem Gürtel aus­weichen. Ich bin deshalb zu der Ansicht gekommen, die Thiere kommen bis an den Gürtel, und können sie nicht darüber, so gehen sie wieder zurück, verbergen sich am Tage unter Laub und versuchen jeben Abend aufs neue, ob sich noch keine Bresche in der Festung, dem Klebgürtel befindet. Sollten die Gürtel ein Uebersteigen unmög­lich machen, wozu unausgesetzte Aufmerksamkeit gehört, so legen sie ihre Eier an irgend eine andere Stelle, denn zahllose Eier habe ich unterhalb der Gürtel gesunden, die Räupchen kriechen im Frühjahr dann selbst auf den Baum. Das Ablesen ist leicht, namentlich, roenn die Bäume, wie hier, mit einem Kalk- und Lehmanstrich ver- sehen sind. Die Thiere bleiben ruhig sitzen, lassen sich aber beim Berühren schnell zur Erde fallen." Wir empfehlen allen Obstbaum­besitzern das rechtzeitige Anlegen guter Klebgürtel und das Ablesen der Thiere an dem Stammende unterhalb des Gürtels, bei Licht, mindestens alle 5 bis 6 Tage.

Citeratur unb ICnnft

Daß nette arzneilose Heilverfahren von Loniß «nhne itt Leipzig. Seit einer Reihe von Jahren bekundet sich auf dem Gebiete des Heilwesens eine Reformbestrebung, deren Bedeutung eine große Tragweite anzunehmen verspricht. Ev handelt sich dabei um nichts Geringere«, als um die Beseitinung der Arzneimittel aus dem Bereiche des Hellschatzes. In erster Linie hat sich der ftatun arzt Louis Kühne in Lxizpig daß Verdienst erworben, die arznei- lose Hellweise weiter vervollkommnet und ein System entdeckt zu haben, mit dem auf die einfachste Weife selbst die schwierigsten Krankheits- fälle zu heilen sind. Sein epochemachende» Verfahren, durch da» Diele von Medüinern aufgegebene Kranke noch gehellt wurden, be­gründet sich auf die Entdeckung und Nutzbarmachung eines bis jetzt noch unbekannt gewesenen Naturgesetzes und schließt den Gebrauch jeder Arznei, sowie operative Eingriffe aus. Es besteht außer im Gebrauch deS Wassers in verschiedenen Anwendungsformen auch in besonderen, dem Körperzustande jedesmal angepaßten, diätetischen und anderen gesundheitsfördernden Vorschriften. Die Krankenuntersuchung geschieht auf eine neue, von ihm entdeckte und erprobte, untrügliche Art, nämlich durch Gefichtsausdruckskunde. Durch diese neue Diagnose kann man selbst die verborgensten inneren Leiden mit weit größerer Sicherheit erkennen, als dies durch das übliche Behorchen und Be­klopfen jemals möglich war. Don besonderer Wichtigkeit ist dieses Verfahren für Frauen und Mädchen, da alle lästigen örtlichen Unter­suchungen wegsallen. Die bei weitem größte Bedeutung dieser Diagnose liegt aber darin, daß man auch alle, selbst die kleinstm KrankheitS- anlaßen durch sie erkennen kann, so daß sich schon viele Jahre vorher erkennen läßt, ob Anlage zu Herzleiden, Leberleiden, Lungenschwindsucht, Wassersucht u. s. w. vorhanden ist, ehe der betreffende Patient selber eine Ahnung davon hat. Hat man auf diese Weise die Dispositionen zu solchen Leiden erkannt, so ist eS möglich, dieselben durch dieses Verfahren zu beseitigen, noch ehe es zur eigentlichen Krankheit kommt. DaS Heilverfahren hat in allen Erdtheilen begeisterte Anhänger ge­sunden, sodaß die unten registrirten Schriften bereits in 8 sprachen erschienen. Wer sich über dieses neue Heilverfahren unterrichten und bei sich und seiner Familie über alle Krankheitsfälle und deren Heilung Ausschluß haben will, dem sei das Lesen Der nachstehenden populären Schritten, die sowohl vom Verfasser (Leipzig, Floßplatz 24) wie durch jede Buchhandlung zu beziehen sind, empfohlen: LoulS Kühne, Die neue Heilwissenschaft ober die Lehre von der Einheit aller Krankheiten und deren darauf begründete, einheitliche, arznetlose und operationslose Heilung. Ein Lehrbuch und Rathgeber für Gesunde und Kranke. XXIV und 548 Selten. 8°. Mit einem Bildniß des Verfassers in Stahlstich. 6. stark vermehrte deutsche Auflage 1893. Preis broschirt Mk.4, eleg. gebund. Mk. 5.. In l/i Jahren 23 000 Exempl. verkauft. Erschienen in deutscher, englischer, französischer, spanischer, portugiesischer, holländischer, dänischer, schwedischer und italienischer Sprache. LouiS Kühne, Bin ich gesund ober krank? Ein Prüfstein und Rathgeber für Jedermann. 5. vermehrte Auflage. 1893. Preis 50 Pf. Loui!« Kühne, Kindererztehung. Ein Mahnruf an alle Eltern, Lehrer und Erzieher. 1893. Preis 50 Pf. Louis Kühne, Kur- dertchte aus der Praxis über die neue arzneilose und operattonS- lose Hetlkunst nebst Prospect. 15. Ausgabe. Unentgeltlich.

Dr. Xeubertß deutsches «artenmagazin, Jll. Zeitschrift für die Gesammt - Interessen deS Gartenbaues 1893. Heft 13. Ein Blatt für Gärtner, Blumen- und Pflanzenfreunde. München, M. Schorß' ®erlag. Vierteljährlich (9 Nummern) Mk. 2.50 Eine angenehme Ueberraschung bereitet diese« Heft den so zahlreichen Freunden und Liebhabern von (Sacteen durch Vorführung von 14 sehr gelungenen Abbildungen schöner und seltener Arten dieser be­liebten Zierpflanze nebst beren Beschreibung und Eulturanweisung. Außerdem enthält dasselbe 4 bildliche Darstellungen von neuen Wetdenkreuzungen, welche wiederum für Imker von großem Interesse sind. Auch zwei kostbare Blumenspenden sind in dem Heft abgebildet und eingehend beschrieben, welche die Kölner Gartenbaugefellschast den kaiserlichen Majestäten anläßlich deren Anwesenheit In Köln überreicht hat. Probehefte sind von der Verlagshandlung unentgeltlich zu beziehen.

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Befanntrnachnng.

»«ffchrift der Postsendung,».

B»r Sicherung schneller Beförderung und vestellueg der vostsendungen müssen aus denselben Empfänger und Bestimmungs­ort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit »«gebeugt mtrL Debet find namentlich folgende Puntte zu beachten:

L Bei Postsendunaen nach größeren Orten ist in der «ufschrsti di« Wohnung de« Empfänger« möglichst genau anzugeden. Auch ist et von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangab« stet« an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten recht« unmittelbar unter der Angabe de« Bestimmungsorte«, erfolge.

2. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer ta Wohnung de« Empfänger«, der Post bezirk (0., NO x.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der OrtMr zeichnungBerlin" zu vermerk«.

3. Gibt e« mit dem Bestimmungsorte gleich ober ötzottch lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortenau» im Poslverkchr al« maßgebend anzuschen sind, ergibt sich dem »Berzeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Bet­örte", da« zum Preise von 10 Ps. durch Vermittlung jetar Reichs-Postanstalt bezogen werden kann.

4. Wenn der Im Reich« Poftgedlet belegene Bestimmungsort j»e mit einer Postanftalt versehen, dessenungeachtet aber nicht «IC allgemein bekannt anzunehmen Ist, so empfiehlt e« ßch. bi» Lage de« Ort« in der Ausschrift der Sendung noch bt« Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnung« ei«ed sich die Angabe de« Staate« und bet größeren Staat« bei politischen Bezirk« (Provinz, Reglerung«bezirk u. s. w.), bi welchem der Bestimmungsort belegen ist, ober auch die Sngade von größeren Flüssen ((Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) u.j, oder von Gebirgen ((Harz), (Riesengebirge) kJ Richt minder sind zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark). Mk.1 für den Zweck geeignet.

tsendungen nach Ortschaften ohne Poftanstalt H außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenige Post' an st alt anzugeben, von welcher au« die Bestellung der Send« an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen s»

6. Benn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremde» Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orte» rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch da« betresst»» Land bez. der BanbeStbeU auf der Sendung antugrden.

Die Beachtung dieser Punkte wttd lur Herbeiführung < schleunigen Heberkunft der Sendungen an den Empfänger westest beitragen, und liegt daher im eigenen Interesse Der Absender, die Aufschriften der Sendungen hiernach genau an^u fertig en.

Berfälschle schwarze Seide.

Man verbrenne ein Müsterchen beß Stoffe«, von dem man laute» will, und die etwa'" 00**'* *-*" f-£ »---*-

rein . ...... ________

hinterläßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. £ 'älfchtr Seide (bte leicht speckir wird und bricht) brennt longfee 'ort, namentlich glimmen die .Schußfäden" weiter (wenn lebte* rbftoff erschwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, ' im Gegensatz zur ächten Seide nicht kräuselt, sondern krütr

Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, fo zerstäubt sie, der verfälschten nicht. Die Seidenfadrik ti. Hennebe

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(Ä. u. ft. Hoflieferant) Zürich versendet gern Muster vn ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzedu Roben und ganze Stücke oorto- und zollfrei in« Hau«.

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