Ausgabe 
30.8.1891 Zweites Blatt
 
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' so großer Batsseengagements einen ganz ungewöhnlichen Deckungsbegehr Hervorrufen, [ und der Umstand, daß dieser gegenwärtig nicht auftritt, daß die Course sogar noch 1 weiter zurückgehen, beweist einerseits eine außerordentliche Zuversicht, mit welcher 1 die Speculation eine gefährliche Position festhält und vertheidigt, sie beweist aber 1 auch ihren vorläufigen Erfolg, denn die Abgaben, welche die Course weiter herab- 1 drückten, können nicht lediglich speculativer Natur gewesen sein, andernfalls hätten 1 sich die Deportsätze nicht so schnell herabmtndern können, als es thatsächlich der Fall war. Dieser gegenwärtige Erfolg schließt freilich nicht aus, daß die Baissespeculatton dennoch an ihrem eigenen Umfang zu Grunde geht, denn die Engagements, welche : in den neuen Monat hinüber genommen werden, sind zweifellos sehr belangreich, aber die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung wird täglich geringer. Die ganze Vorgeschichte der gegenwärtigen Bewegung spricht gegen sie, die^ Liquidation hat sie weiter herabgemindert und noch andere Umstände wirken ebendahin. Wenn der Kaiser sich so vorsichtig über die Erhaltung des Friedens ausspricht, wie er es in Merseburg gethan hat, so ist diese Fassung seiner Worte nur eine zufällige, und der Eindruck, den sie hervorbrachte, war nicht beabsichtigt, aber die öffentliche Meinung läßt diese Deutung nicht zu. Sie sieht darin ein Eingeständniß von Un­sicherheiten in der politischen Lage und schöpft daraus neue Beunruhigung. Damit ist leider ein Moment hereingezogen worden, das gänzlich unberechenbar ist und das die Börsenlage noch keltischer gestalten muß. Denn dieses Gefühl der politischen Unsicher­heit, das einmal wach gerufen wurde, wirkt fort, obgleich und das möchte ich ausdrück­lich betonen wahrscheinlich kein Grund vorhanden ist, die politische Constellation un­günstiger, als früher au beurtheiten. Aber diese Unsicherheit wird sich als eine sehr brauch­bare Handhabe für Die Baisscpartei erweisen, sie wird den wildesten Vermuthunsen Raum geben, aber auch ohne diese wird die Börse nicht verfehlen, ängstlich zu reagiren, sobald in Zukunft nur dieses Thema zur DiScussion gestellt wird. Man wird nicht fehl gehen, wenn man bereits die Rückgänge in den ersten Tagen dieser Woche der politischen Unsicherheit grohtentheils zur Last schreibt. Seitdem ist allerdings wiederum eine Besserung eingetreten; doch ging sie nicht von den deutschen Börsen aus und sie fand bei denselben auch nur laue Unterstützung, wenngleich nicht zu verkennen ist, daß der Eintritt günstigen Erntewetters auch bei uns die trüben Sorgen theilivetse verscheucht hat. Die Führerin bei diesem letzten Aufschwung der Course war die Wiener Börse. Dieselbe ist jäh von tiefer Entmuthigung au großer Festig­keit hinübcrgesprungen. Sie hat im Anfang der Woche selbst die Deutschen Börsen an Pessimismus überboten, und hat mit Verkäufen und Positionslösungen, unter denen allerdings auch Executtonen eine Rolle spielten, die Course noch unter den Tiefpunkt der Vorwoche herabgedrückt. In den letzten Tagen aber haben ihr bessere Ernteberichte die Hoffnung auf einen günstigen Verlauf des Saatenmarktes und auf eine entsprechende Zunahme der Eisenbahntransporte den Muth zurückgegebcn, und sie erscheint jetzt ebenso sanguinisch als vorher pessimistisch. In drei Tagen hat sie' Lombarden um 6 fl., Staatsbahn um 5, Elbthal um 4 und Credit um 3 fl. hinauf­gesetzt; über gerade die Heftigkeit dieser Bewegung spricht nicht für deren Dauer. Die Kräfte der Wiener Börse sind beschränkt und sie werden sicherlich nickt aus- reichen, die deutschen Börsen zu Concessionen zu zwingen, zumal jetzt am Wochen­schluß der Berliner Markt wieder voll unter dem Einfluß des weichenden Rubel- courses steht. Am Donnerstag ist die russissche Grenze für Roggenausfuhr gesperrt worden. Die Rimessen, welche für die in den letzten Tagen mit fieberhaftem Eifer betriebene Ausfuhr nöthig wurden, hatten den Rubelcoms seither noch gehalten; jetzt, da dieser Bedarf in Wegfall gekommen ist, scheint derselbe jebe Widerstandsfähigkeit verloren zu haben und er bewegt sich in Sprüngen abwärts. Executtonen sollen mitwirken; aber offenbar ist die Speculation nicht unthätig, wenn sie auch ihre An­griffe mehr gegen den Cours der Goldanlethen richtet in der Hoffnung, daß, wenn es gelingt, diesen noch mehr als bisher au erschüttern und das massenhafte Material, das Frankreich aufgenommcn, auf den Markt zu bringen, hier noch eine reiche Ernte einzuholen ist.

Der Anlagemarkt ist im Vergleich zur Vorwoche, namentlich ivas deutsche Werthe anbelangt, erheblich besser. Das ist eine Wirkung der besseren Ernteaus­sichten sowohl, als auch eines sehr flüssigen Geldstandes. Der Privatdiscont ist im Lauf der Woche um Va °/o gefallen, und um ebensoviel ermäßigte sich der Satz für Prolongationsgelder; derselbe schließt m't 3%. Zu dieser ungewöhnlichen Geld­flüssigkeit hat der Umfang der Batsseengagements und die Vorkehrungen, die Jeder­mann für den herannahenden Herbst getroffen hat, in gleicher Weise beigetragen; und da zu gleicher Zeit auch der Status der Reichsbank sich weiterhin günstig ent­wickelt hat, so wird man mit größerer Zuversicht als bisher den kommenden Monaten entgegenfeben können. Indessen kann eine ausgiebige Wirkung der Geldflüssigkeit auf den Fondsmarkt nicht in Aussicht genommen werden.

Die Course der ausländischen Renten bleiben matt, denn die Verstimmung in Capitalistcnkreisen wird man nicht heben können. Recht schwach lagen in dieser Woche wieder Portugiesen, auch von Italienern und Ungarn ist wenig Rühmliches zu melden. Orientanleihen sind um Procente schlechter, Argentinier stnd gleichsalls wieder rückläufig, während Chilenen auf den angeblichen Sieg des Präsidenten 3/2°/o gewonnen haben.

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Die feste Tendenz, welcher sich einige Tage der vorvergangenen Woche erfreuen Getreidetransporte fester. Der Montanmarkt blieb unverändert, trotz einer Reihe konnten, hat bald wieder einer Abwärtsbewegung Platz macken müssen. Die letzten von Submissionen, die für die deutschen Werke kein günstiges Resultat ergaben. Börsen verkehrten bereits in matter Haltung und der Anfang der neuen Woche. Im Jnduftrteactten-Markt überwiegen die Rückgänge. Namentlich Brauereien liegen brachte neue Verwickelungen und entsprechende CourSrückgänge. Es ist vielleicht schwach. Electricitäswerke sind 6% besser im Hinblick auf die Resultate der Lau die bemerkenswertheste Seite der gegenwärtigen Börsenlage, daß die Rückgänge sich fener Kraftübertragung.

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