stimmte den Vorschlägen des Referenten betreffs der Heranbildung redegewandter Arbeiter zu, ebenso der Abhaltung eines internationalen Sonntagsschutzcongreffes, der in Deutschland stattfinden soll.
Köln, 27. Mai. Nach der „Köln. Volksztg." constatirt der Sieg er l ander Eisenbericht eine bessere Stimmung. Die Verhandlungen wegen einer neuen Vereinigung machen, wie dasselbe Blatt meldet, nur geringe Fortschritte. Die rheinisch-westfälische und die schlesische Gruppe seien für ein neues Syndicat, jedoch hätten die süddeutschen und die siegerländischen Werke noch nicht ausnahmslos zugestimmt.
Stuttgart, 27. Mai. Wie der „Staatsanzeiger für Württemberg" meldet, leidet der König von Württemberg seit einiger Zeit an Unterleibsstörungen. Gegen dieses Uebel werde eine Trinkkur mit Wildunger Wasser gebraucht. In der letzten Nacht habe sich etwas Fieber gezeigt, wodurch der König heute veranlaßt sei, das Bett zu hüten.
Wien, 27. Mai. Heute Nachmittag war beim Kaiser in Schönbrunn zu Ehren der deutschen, schweizerischen und österreichisch-ungarischen Handelsvertragsdelegirten ein Diner veranstaltet, dem auch Gras Kalnoky, Botschafter Prinz Reuß, der Schweizer Gesandte Aepli und der Sectionsches Glanz- Aicha beiwohnten.
Wien, 27. Mai. Die gestrige von 3000 Buchdruckern besuchte Versammlung beschloß, an allen gestellten Forderungen festzuhalten und den Strike fortzusetzen.
Paris, 27. Mai. Nach einer Meldung des „Temps" aus Petersburg verschob die kaiserliche Familie ihre Abreise nach Moskau zum Besuche der französischen Ausstellung, angeblich weil das Pariser Comite dem Pelzhändler Grünwald den Eintrittskarten - Verschleiß übertrug. Die russischen Behörden unterließen seitdem jede offizielle Unterstützung des Unternehmens. Die russische Presse greift die Ausstellung an und die französische Regierung hebt nunmehr den privaten Character der Ausstellung hervor, welche der Handelsminister nur osficiös unterstützt.
Paris, 27. Mai. In einer heute Nacht stattgesundenen Zusammenkunft des Ministers Constans mit den Directoren der Omnibus-Gesellschaft und dem Syndicat der Angestellten wurde ein Einvernehmen unterzeichnet zwischen den Directoren und dem Syndicat. Hiernach ist die Wiederanstellung der Beamten angeordnet und der zwölsstündige Arbeitstag festgesetzt. Der Strike ist somit beendet und die Arbeit wird heute Mittag wieder ausgenommen.
Paris, 27. Mai. Aus Peking wird gemeldet, daß in Folge des gemeinsamen Vorgehens des diplomatischen Corps das chinesische auswärtige Amt beschlossen hat, eine Entschädigung sür die Zerstörung der katholischen Mission in Wuhu zu gewähren.
Paris, 27. Mai. Nach Meldungen aus S e d h i u (Senegal) wurde der Colonial-Administrator Forichon im Kampfe mit Sclavenhändlern getödtet.
Dünkirchen, 27. Mai. Durch eine Petroleum-Explosion gerieth die Fabrik von Condekerque in Brand. Sieben benachbarte Häuser standen alsbald in Flammen- zehn Personen sind im Feuer verschwunden, zahlreiche sind verwundet. Es herrscht allgemeine Panik, da die Explosion von acht anderen Reservoirs besürchtet wird. Man besorgt, daß brennendes Petroleum sich in den benachbarten Canal ergieße und die übrigen nahen Magazine, wo mehrere hundert Barrels Naphtha sich befinden, in Flammen setze.
Dünkirchen, 27. Mai. Der Brand in dem Petroleummagazin-Revier wurde im Laufe des Nachmittags gelöscht. Neun Leichen wurden verkohlt ausgefunden.
London, 27. Mai. An der Influenza sind in der letzten Woche 319 Personen gegen 266 in der Vorwoche gestorben.
London, 27. Mai. Das Unterhaus verwarf mit 78 gegen 52 Stimmen den von der Regierung bekämpften Antrag Stuarts, den Frauen Wählbarkeit und Sitz in den Graf- schaftsräthen zu gewähren.
Petersburg, 27. Mai. Es wird das Gesetz veröffentlicht, das die bisherige Landwehrordnung modificirt und eine größere Heranziehung der Mannschaften und Offiziere zu der Landwehr anstrebt. Weiter wurde ein Erlaß der heiligen Synode, betreffend die Gründung von Volksbildungsschulen (Sonntagsschulen) veröffentlicht; diese Schulen sollen von der orthodoxen Geistlichkeit geleitet werden.
Rio de Janeiro, 27.Mai. Das gelbe Fieber dauert fort und es sterben täglich angeblich 20 Personen.
das niemals anders werden wird und — nun frage ich Dich, willst Du es versuchen, ein so zerrissenes Herz zu heilen?
ist eine schwere Ausgabe."
Wieder sah er mich so fragend, so traurig an — ich 4veiß nicht, wie es kam, ich lag plötzlich an seiner Brust nnd weinte — vor Glück — vor — ich wußte selbst nicht warum.
„Ich werde es versuchen. Dir Verlorenes zu ersetzen," lautete dann meine Antwort, „wir wollen uns vereinen in der Liebe zu Leontine".
„Ich danke Dir," antwortete er innig, „Du sandest das rechte Wort!" Und zum ersten Male berührte er meine Lippen.
Nadaschda schwieg einen Augenblick.
„Weißt Du, Valeska," wandte sie sich dann mir zu, „daß es mir kalt durch die Adern rieselte bei diesem Braut küsse? Ich fühlte es nicht sogleich, aber später — da habe ichs nachgesühlt. Ich war eben damals noch ein unerfahrenes Ding. Und doch liebte ich ihn! Habe niemals einen Menschen wie ihn geliebt."
Nadaschda überließ sich einen Augenblick der Erinnerung.
„So war ich denn verlobt. Ich weiß nicht, ob ich damals glücklich war. Ich glaubte, es zu sein. Aber stolz war ich — aus meinen Helden, das wußte ich."
Am folgenden Tage reiste George nach Warschau ab.
(Fortsetzung folgt.)
Buenos Ayres, 26. Mai. Die von der Deputirten- kammer den Banken zur Rückzahlung von Depots rc. bewilligte Frist von 20 Tagen wurde durch den Senat aus unbestimmte Zeit verlängert.
Locales and provinzielles.
Gießen, 28. Mai.
— Am Samstag und Sonntag feiert der hiesige Radfahr- Verein sein 6. Stiftungsfest, bestehend in Commers am Samstag und Corso am Sonntag. Der Corso wird folgende Straßen berühren: Ludwigstraße, Bleichstraße, Seltersweg, Marktplatz, Marktstraße, Bahnhofstraße, West- und Nordanlage, Wallthor, Schulstraße, nach Steins Garten. Nach dem Corso findet gemeinschaftliche Fahrt nach Schiffenberg statt, woselbst die hiesige Regimentscapelle concertiren wird.
— Ernennungen. Seine Königliche Hoheit der Groß- Herzog haben Allergnädigst geruht: Am 5. Mai den Privatdocenten an der technischen Hochschule und Assistenten bei der „Geologischen Landesanstalt", Dr. Carl Chelius, zum Landesgeologen bei dieser Anstalt mit Wirkung vom 1. April d. I. an zu ernennen.
— Nach den Bestimmungen des Tarifs für die Beförderung von Personen und Reisegepäck auf den preußischen Staatsbahnen findet einer Beförderung von zwei Kindern unter 10 Jahren bei Schulfahrten, bei Reisen in die Feriencolonien, bei Badereisen kranker, mittelloser Personen, bei Fahrten scrophulöser Kinder der ärmeren Volksklassen auf eine Militärfahrkarte statt. Für ein einzelnes Kind oder für ein einzelnes bei der Rechnung von zwei zu zwei Kindern überschteßendes Kind ist jedoch der volle Militärfahrpreis zu zahlen.
— Es geht uns die Mittheilung zu, daß am Samstag den 30. dss. Mts. die technischen Arbeiten in der electro- technischen Ausstellung zu Frankfurt a. M., welche noch nöthig waren, um den Betrieb der electrischen Beleuchtung im Victoria- theater herzustellen, nun völlig beendet sein werden und daß an diesem Tage also auch das geplante Festspiel „P'an d or a" oder „Götter - Funken" daselbst in Scene gehen soll. Von Seiten der Direction Litanchy ist an reicher Ausstattung des decorativen Theiles, wie an Pracht und Reichthum der Costüme und Requisiten Hervorragendes geleistet und mit der effectvollen Pantomime verbunden. Dieselbe ist besonders zur Verherrlichung des electrischen Lichtes und der unsterblichen Verdienste Voltas und Galvanis versaßt und hofft man allseitig , daß die Aufführungen des ausgezeichnet geschulten Ballet-Ensembles starke Anziehungskraft aus die Besucher des Ausstellungsparkes üben werden.
Vilbel, 26. Mai. Die Kaiserin Friedrich hat am Sonntag Nachmittag mit Gefolge der Gräflich Oriola'schen Familie in Büdesheim einen Besuch abgestattet. In Begleitung der Kaiserin befand sich auch der Prinz von Holstein. Die Kaiserin besichtigte eingehend das prächtige in gothischem Styl neu erbaute Schloß und trat Abends halb 8 Uhr die Rückreise nach Homburg im Wagen an.
— Der Main - Rheingau. Verband Gabelsberger Stenographen hält seinen diesjährigen Stenographentag am Sonntag, den 7. Juni d. Js. in Mainz ab, womit gleichzeitig die 29jährige Stiftungsfeier des Mainzer Vereins verbunden wird. Aus dem 'Programm für die Festlichkeit entnehmen wir, daß nach Empfang der Gäste und Frühschoppen in der Rheinischen Bierhalle Vormittags 10 Uhr ein Wettschreiben in drei Abteilungen abgehalten wird. Den Hauptpunkt des Festes bildet eine academische Feier in dem Äcademiesaal des kurfürstlichen Schlosses, zu welcher Jedermann Zutritt hat. Ein hervorragender Vertreter des Systems, Herr Dr. Gantter aus Frankfurt a. M. hat den Festvortrag übernommen. Nach dieser Feier findet ein Festbankett in dem neuerbauten Concerthaus der Liedertafel statt, und wird hiermit auch die Preisvertheilung für das am Vormittag stattgehabte Wettschreiben verbunden werden. Außerdem wird, wie wir hören, die Veranstaltung einer Ausstellung aller in das stenographische Gebiet einschlagenden Artikel im Academisaal geplant, welche sehr vollständig zu werden verspricht, da bereits eine Reihe der größten stenographischen Verlagsanstalten die Ausstellung ihrer Erzeugnisse zugesagt hat. Auch dem Vergnügen ist in ausreichender Weise Rechnung getragen. Ein eigens gemieteter Dampfer wird die Festtheilnehmer am Nachmittag unter Begleitung einer Militärcapelle an einen schönen Punkt des Rheingaues führen, woselbst gesellige Unterhaltung mit Tanzvergnügen stattfindet. Nach der Rückkunft versammeln sich zur Beschließung des Festes die Theilnehmer im Kötherhos. Die bis jetzt eingetroffenen Anmeldungen lassen schon jetzt eine rege Theil- nahme erwarten.
DermtWo*
* Frankfurt a. M., 26. Mai. Herr Hoflieferant M. A. Wolfs, der durch seine Wohlthätigkeit bekannte Inhaber der Weingroßhandlung gleicher Firma, hat einer benachbarten Kuranstalt sür arme Kranke ihren sämmtlichen, ziemlich bedeutenden Bedarf an Wein und Cognac zeitlebens gratis zu liefern zugesagt.
* Berlin, 25. Mai. Aus dem Begräbnißplatze des Zuchthauses in Moabit sind kürzlich die Grabhügel cingeebnet worden, nur ein Grab ist verschont geblieben und wird auch erhalten bleiben. Es ist das Grab des Jägers Putlitz, welcher im März 1855 die Schneiderin Dorothea Storbeck in ihrer am Anhalter Bahnhofe belegenen Wohnung ermordet haben sollte, zum Tode verurtheilt und hingerichtet wurde, obgleich er seine Unschuld bis zum letzten Augenblick betheuerte. Später stellte es sich heraus, daß das Urtheil einen Unschuldigen getroffen hatte- ein Polizeibeamter hatte auf dem [ Sterbebette gestanden, daß er der Mörder sei. Den Hügel ■ des unschuldig Gerichteten schmückt noch heute ein Denkmal.
ttniversitäts - Nachrichten.
— Der Prioatdocent Dr. Kassowih wurde zum außerordentlichen Professor der Kinderheilkunde und der Prioatdocent Dr. Chiari zum außerordentlichen Professor der Laryngoskopie und Rhinoskopie an der Universität Wien ernannt.
— Der Assistent am chemischen Laboratorium Dr. phil. Buchner wurde als Peivatdocent in die philosophische Facultät der Universität München ausgenommen.
— Dem Prof. Hofrath Dr. Bolzmann wurde die Function eines Vorstandes des mathematisch-phystkaltschen Seminars der Universität München übertragen.
— Der Custos an der Universitätsbibliothek in Göttinaen, Dr. Job. Flemming, ist in gleicher Eigenschaft an die Untoersitäts- bibliothek in Bonn versetzt worden.
— Der frühere Untoersitätsp-ostssor in Innsbruck Dr. Böhm Ritter von Bawerk, zur Zeit Mcnisterialrath im österreichischen Finanzministerium, wurde zum Honorarprofessor für politische Oeconomie an der Universitär 2ßim ernannt
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Friedberg, 26. Mai. Fruchtpreise. Weizen «4L 24.50 bis 00.00, Korn JL 21.50-00.00, Gerste JL 18.00—00.00, Hafer «AL 17 50—0000. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo, gleich 200 Zollpfund.
Friedberg, 27. Mat. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. JL 1.10-1.60, Eier 1 St. 6 H, 2 St. 00
Limburg, 27. Mai Fruchtmarkt. Rother Weizen JL 20 60, weißer Weizen JL 20.20, Korn *AL 16 35, Gerste JL —, Hafer JL 8.15 Erbsen —, Kartoffeln —.
Frankfurt, 27. Mai. Marktpreise. Heu pro 100 Ko. JL 640-7.60, Stroh AL 6.80-7 20, Kartoffeln AL bis---, Butter per Pfd. AL 1.20—1.40, Eier per St. 5-7
— Als die sichersten Vorboten und Verräther des heranrückenden Alters gelten die Runzeln, die faltige, die welke Haut. Dieser Satz will nicht immer zutreffen, denn wir begegnen namentlich heutzutage einer großen Anzahl Leute, welche nichts weniger als alt sind, durch Runzeln, Furchen, faltige welke Haut aber alt erscheinen. Fragen wir nach der Ursache, so finden wir, daß in den meisten Fällen diese Verheerungen von dem zerstörenden Einfluß, den minderwerthlge Seifen auf die Haut haben, resultiren. Hätten alle jene Früh-Alternden eine wirklich gesundheitliche, gute, neutrale Seife benutzt, wie dt's in unübertroffener Weise Doerings Seife ist, sie hätten sich jugendliches Aussehen, Schönheit und Geschmeidigkeit der Haut noch viele Jahre lang erhalten. Doerings Seife, die mit Recht als die beste Seife der Welt gelten darf, ist ä 40 Pfennig zu haben in Giessen bei Gebrüder Adami, F. C. Conrad, Eberh. Dort, Drebes & Wallenfels, Fritz Egly, Emil Fischbach, Ad. Geisse, Gustav Gerhardt, L. Kalkhof, Gg. Kinkel, Ludwig Loth, Eberhardt Metzger. P. J. Mobs, Paul Möser, H. F. Nassauer, Aug. Noll II., Otto Schaaf, J.M.Schulhof, P. F. Thomas, Ang. Voigt, Hch. Wallach, in Wieseck bet Heinr. Völzel II in Lieh vei J. Hänser, C. VogtII., „zur Rose'', in Lollar bei H. Geissler VI., in Schotten bet Gg. Böhm. Engros - Verkauf: Doering & Co., Frankfurt a. M. und Benner & Krumm, Droguen-, Material- u. Farbenwaaren-Großhandluna, Giessen. ~ [3309
— Den Kranken und Reconvalescenten w en^zm Hebung ihrer geschwächten Köiperkrä'te vorzugsweise etw-tßhallige Stoffe, wie rohes Fleisch, Milch u. s. w. zur Nahrung empfohlen. Es ist aber bekannt, daß diese für den Gesunden zwar nahrhaften Stoffe von einem durch Krankheit angegriffenen Körper nicht leicht vertragen werden können, weil derselbe nicht die Fähigkeit besitzt, die aufgenommenen Speisen in verdauliche Substanzen über zuführen. Mit lebhafter Gcnugthuung ist daher das sog. Kernmerich'sche Fleisch- Pepton zu begrüßen, welches einerseits reich an Eiweißstoffen, anderseits von leichter Verdaulichkeit auch sür den schwächsten Organismus ist. Der Genuß dieses Präparates ruft durch Hebung der Kräfte zu gleicher Zeit ein flesteigertes allgemeines Wohld,finden hervor. 1462
— Wohl nur seilen dürfte ein hauswirthrchastlicher Artrkel sich fester in die Gunst der Hausfrauen aller Stände eingebürflert haben, als die von Mar Elb rn Dresden fabrichte CH. A. PafteirrL Esfig'Effeuz. Die Originalflacons, welche diese Essenz enthalten, sind durch einen Maßstab abgethcitt, der die zur Bereitung einer Weinflasche Tafelessig oder zuverlässigen Früchte-Einmache Essig erforderliche Menge Essenz aufs Genaueste anzeigt. Während früher das Laufen der Dienstboten nach Essig gar nicht aufhörte, bat man jetzt in dieser Form 10 Liter Essig im Haus und bereitet sich eine Flasche b>i Bedarf im Augenblick durch Verdünnen mit Wasser. Dieser selbstbereitete Essig hat den Wohlgeschmack und das Aroma guten Weinessigs, bleibt spiegelblank und wird von ärztlichen Autoritäten wegen seiner Reinheit als der gesündeste Essig empfohlen. Ganz besonders eignet er sich zum Einmachen und Conseroiren, weil durch die Maßtheilung der dazu unbedingt erforderliche Stärke- grad genau und gleichmäßig getroffen wird und weil er gänzlich frei von Fäulniß-Keimen und Gährungsstoffen ist, die den Grund zur Verderbniß der Früchte bilden. Hier liegt eine in practischer und gesundheitlicher Beziehung gleich gediegene Neuerung vor; nur wolle man beim Einkauf d.r fest 15 Jahren rühmlich bekannten Original- flacons von Max Elb, Dresden, darauf achten, daß man die echte, auf Etikette, Halsstreifen und Kapsel mit dessen Firma bezeichnete Waare und nicht etwa eine in ähnliches Gewand gekleidete Nach- abmung erbält.___________________________________________________
Haupttreffer Frc. 400,000. Geringster Treffer Are. 400 bei der W» Ziehung am 1. Juni ■ der 4498
Türken-Loose. «ÄU
Gießen, Stets vorräthig bei Frankfurt a. M.
Marktstr. 4. Schulhof & Co. Zeil 69.
Auch auf Theilzahlungen ohne bef. Zuschlag.
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Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Freitag Abend 730 Uhr, Samstag Vormittag 800 Uhr, Samstag Nachmittag 4°° Uhr, Samstag Abend 8°° Uhr.
Briefkasten.
Zu Chiffre Z. W. Bitten um Angabe der im Bries aus Grünberg vom 27. d. M. vergessenen Adresse.D. Exped.
Temperatur der Lahn und Lust gemessen am 28. Mai, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 12, Luft 12 Grad Reaumur.
L. Ehr. Rübsamen Wwe.


