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en nebst Angabe der (dlbtrigtit it, GrhaitsLnivckche ic. wolle »an . M \Tk \)tl

Donnerstag de» 29. Januar.

(ßtefeener Anzeiger.

Beilage zu Rr. 24. - 1891.

Feuilleton.

Vater Alexei, der Pope.

Eme russische Geschichte von Friedrich Meister.

(2. Fortsetzung.)

II.

Inzwischen strebte Vater Alexei durch Sturm und treibenden Schnee dem entgegengesetzten Ende des Dorfes zu, an dem kleinen Kirchlein vorüber, bis er sein Häuschen er­reicht hatte. Hier schien er bereits erwartet worder; zu sein, denn die Hausthür wurde geöffnet, ehe er noch die Hand auf die Klinke gelegt hatte.

Es ist hohe Zeit, daß Du kommst, Väterchen!" ries ihm eine harte, kreischende Frauenstimme entgegen. Freund­licher aber als die Stimme waren die Hände der alten Frau, die ihm mit sorgender Geschäftigkeit den schweren Rock und die Pelzmütze abnahmen.

Ein Mann von Deinen Jahren sollte was Besseres zu thun wissen, als sich zu nachtschlafender Zeit außerhalb des Hauses herumzutreiben, Vater Alexei", fuhr die Alte keifend fort.Man kommt ja beinahe auf den Gedanken, daß"

Ich bin noch nicht gar so alt, Anfissa", entgegnete der Priester sanstmüthig,ich bin eben erst sechzig Jahre ge­worden, während Du"

Schon gut, Du brauchst mir üicht immer mein Alter vorzuwerfen, Väterchen," unterbrach ihn Anfissa gereizt.Ich weiß, daß ich älter bin als Du, aber Du bist auch schon alt genug, daß Du wissen könntest, wann Du Dich zu Hause einzufinden hast."

Anfissa," sagte der Priester, sich vor Kälte schüttelnd, bringe mir den Thee. Und noch eins: letzte Nacht hat mich gefroren, Du mußt mir noch eine Decke aufs Bett legen."

Dieser kühne Ausfall gegen ihre hauswirthschastliche Umsichtigkeit ließ die alte Dame verstummen- sie sah ihrem Herrn ins Gesicht und als sie merkte, daß es demselben Ernst war mit seiner Rede, ging sie, ohne noch ein Wort zu ent­gegne«, hinaus, um die ihr gegebenen Weisungen auszuführen. Sie war kaum aus dem Gemach, als Jemand an die Haus­thür pochte. Der Priester öffnete.

Ich bins Iwan Jvanowitsch," sagte eine Stimme aus dem Windesgebraus.

Der Priester fuhr ein wenig zusammen, dann hieß er den jungen Mann eintreten.

Väterchen," sagte Iwan, nachdem er den Schnee von seinem Rock geschüttelt hatte,ich habe Dir etwas mit- zutheilen." Er näherte sich dem Priester, so daß er dem­selben ins Ohr flüstern konnte.Ich habe eine Beichte ab­zulegen, eine dringende Beichte. Es ist schon spät, aber sage mir nicht, daß es schon zu spät sei ich bitte Dich in­ständigst ! Höre mich an, Vater Alexei, damit ich in Frieden meine Straße ziehen kann!"

Der Pope schaute dem Supplikanten fest in die Augen, dann wendete er sich ab.

Ich will Dich anhören," sagte er, nach seinem Rocke greifend.

Dann zündete er eine Laterne an und schritt dem anderen vorauf zum Hause hinaus und der Kirche zu. Er schloß das kleine Gotteshaus auf und ging hinein, direct auf den Beichtstuhl zu, der sich unweit des Altars befand. Hier an­gelangt, vermißte er seinen Begleiter.

Nun, Iwan, wo bist Du?" fragte er, sich umwendend.

Iwan Iwanowitsch trat aus der Dunkelheit hervor und an den Beichtstuhl heran- es schien, als sei er hinter dem Altar hervorgekommen.

Die Stimme des Beichtenden ertönte zuerst wie ein leises Gemurmel. Dann kam eine schnelle, heftige Frage des Priesters und darauf eine laute, saft höhnisch triumphirende Antwort. Vater Alexei kam aus dem Beichtstuhl hervor, bleich, zitternd und mit entsetzten Blicken. Er stützte sich aus die niedere Thür des Schreins und starrte Iwan mit weit ausgerissenen Augen an.

Du Teufel!" stieß er hervor.Du Dämon der Hölle! Aber Du sollst dafür büßen! Noch heute soll ein Bote nach Kiew gehen ich selbst will hin und den Behörden die An­zeige machen."

Nicht doch, Väterchen!" lachte Iwan mit Hohn,das wirst Du nicht thun, denn ich habe Dir meine Mittheilung unter dem Siegel des Beichtgeheimnisses gemacht."

Mein Gott! Mein Gott!" ächzte der Priester, auf die Knie niedersinkend und die Hände zusammenschlagend, während Thränen gerechten, aber ohnmächtigen Zornes seine Wangen herabrieselten.

Iwan Getrachtete ihn eine Weile schweigend, als wolle er noch eine Frage an ihn richten- dann aber schüttelte er den Kopf und verließ eiligen Schrittes das Gotteshaus.

Als endlich Anfissa erschien, die ihren Herrn allenthalben gesucht hatte, sand sie denselben wie in tiefem Gebet vor dem Altar knieend. Er kauerte ganz still und regungslos, so daß die alte Frau eine Furcht überkam.

Väterchen!" rief sie leise, ihm die Hand aus die Schulter legend.

Der Priester erhob sich in Hast.

Ich weiß nichts, ich weiß gar nichts davon!" rief er verstört.Nicht ein Wort kommt über meine Lippen." Dann erkannte er seine treue Haushälterin.O, Du bist es, Anfissa," sagte er erleichtert.

Komm, Väterchen, Du mußt nun schlafen gehen," drängte sie, seinen Arm unter den ihren nehmend und ihn der Thür znsührend- er folgte ihr ohne Widerstreben. Sie ergriff die Laterne, schloß die Thür zu und beide eilten durch den Sturm ins Haus. Kaum aber hatte der Priester in seinem^Wohngemach Äthern geschöpft, als zum zweitenmale laut an seine Pforte gepocht wurde. Unwillig und Ver­wünschungen murmelnd, schob Anfissa den Riegel zurück und lugte durch die Thürspalte hinaus, wer der späte Stören­fried noch sein könnte.

Die Thür wurde aufgestoßen und ohne erst lange um Entschuldigung oder um Erlaubniß zu bitten, schob Sarakoff, der Inhaber der Polizeigewalt des Dörfchens, die alte Frau zur Seite und trat raschen Schrittes ins Zimmer. Der Pope erschrak, als er die Uniform des Beamten erkannte, aber er beherrschte sich und blieb ruhig.

Willkommen, Anton Demitriwitsch," sagte er.WaS führt Dich zu so später Stunde noch in mein Haus? Be­sorge Thee für Anton Demitriwitsch, Anfissa."

Der Beamte erhob jedoch ablehnend und verneinend die Hand und schaute den Priester mit einem eigentümlichen Blicke an. Es schien, als ob er auf die Frage desselben nicht gleich eine Antwort finden könne, denn er räusperte sich eine ganze Weile.

Ahern, Väterchen, ahem," polterte er endlich hervor, ja, ahem ich soll Dich holen, Väterchen! Nimms nicht für ungut, Väterchen,- aber, ahem, man muß seine Schuldigkeit thun Du weißt, Väterchen, ich bin Polizeibeamter und da muß ich ausführen, was man mich heißt."

(Fortsetzung folgt.)

provmjiellesw

Lüstet die Zimmer! Wohl der schlimmste Mißbrauch, der mit den Fenstern getrieben wird, ist der, sie nie zu öff­nen. Im Winter glaubt man sich mit Rücksicht auf die Kälte noch mehr berechtigt, dies zu unterlassen, und doch tritt durch die durch Heizung bewirkte Luftverschlechterung gerade im Winter die Nothwendigkeit der Zimmerventilation in gestei­gertem Maße ein. In vielen Häusern wird fast den ganzen Winter hindurch kein Fenster geöffnet. Was können, was müssen sich da für Krankheitsstoffe entwickeln! Wenn man genügend scharfe Augen hätte, so würde man sehen, welch grauenhafte Microben und Bacterien durch dieses grundsätz­liche Vermeiden frischer Luft gezüchtet werden. Darum muß man immer und immer wieder das Mahnwort ertönen lassen: Lüstet die Zimmer!"

Weickartshain, 24. Januar. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das Fest des Krieger-Bezirks-Vereins Grünberg für dieses Jahr in hiesigem Ort gefeiert und mit demselben die Einweihung der neuen Fahne des Krieger­vereins Weickartshain verbunden werden.

Mücke, 24. Januar. Gerüchtweise verlautet, daß dem so sehr fühlbaren Mangel eines Ueberganges bei der Station Mücke von der Kreisstraße Flensungen-Merlau nach dem neuen Bahnhof durch Anlegen eines hohen, quer über die Schienen laufenden Steges abgeholfen werden wird. Die Zahl der Häuser wird sich im nächsten Frühjahr hier- selbst wieder um eins vermehren. Es wurde zu diesem Zweck eine Wiese zum Preise von 11OO Mk. angekaust.

Beltershain, 21. Januar. Heute kamen drei Wagen Zigeuner mit drei Pferden, sechs bis acht Hunden und etwa dreißig Köpfe stark hier an. Wie die Heuschrecken strömten sie in die Häuser, um Fleisch, Brod, Grosch', Kaffee, Heu, Hafer, Holz, Kleider u. s. w. in ihrer frechen, ausdring­lichen Weise zu erbetteln. Ein Bewohner, der gerade ge­schlachtet, hatte in wenigen Stunden nicht weniger als 17 Zigeunergäste gehabt. Die Nahrung derselben ist doch, gering gerechnet, mit 40 Mk. zu veranschlagen. Gegen diese arbeitsscheuen Menschen ist Barmherzigkeit wohl nicht am Platze, darum die Hausthüren zu und Strenge angewandt. Die Lust derselben zur Arbeit gibt ein Zigeuner selbst in fol­gender Räthsellösung an:Bei den Juden haben's die Frauen gut und bei den Zigeunern die Männer."

vermischtes.

* Aus dem Nied, 24. Januar. In dem Orte B.....

bei Worms bereinigten sich jüngst die dortigen Barbiere was allerdings nicht besonders schwierig war, da es deren dort nur zwei gibt behufs einer Erhöhung der Rasier- nnd Haarschneidtaxe. Das ist nun allerdings heut zu Tage nichts Auffallendes und wird dieser Aufschlag in Anbetracht der jetzigen Lebensmittelpreise den Herren ganz gewiß von den übrigen Geschäftsleuten nicht verdacht werden, es gibt aber eine Menge Leute, welche mit der modernenLohn­erhöhung" durchaus nicht einverstanden sind' und das sind die betreffenden Kunden, meistens aus biederen Landleuten be­

stehend. Als dieselben nämlich von der unerhörtenNeuerung" vernommen, hielten sie eine Versammlung und nach längerer erregter Debatte nahmen sie sich gegenseitig das feierliche Versprechen ab, sich von nun an selbst zu rasiren, zum nöthi- gen Haarschnitt aber soll ein Mann aus ihrer Mitte gewählt werden! Somit wäre also über die ehrsame Barbierzunft in B. förmlich der Boykott verhängt und wenn derselbe von Dauer wäre, so wären die Mitglieder derselben am gründ­lichstenbarbiert", ohne daß sie ein Messer in die Hand zu nehmen brauchten. Wir unsererseits rechnen jedoch auf ein baldiges Uebereinfommen, denn bald werden die biederen Land­leute, deren Hände doch leichter den Dreschflegel und die Sense regieren, als das Rasirmesser, nach öfterer Tortur im eigenen Gesichte schmerzvoll mit dem Dichter ausrufen:Der Thränen sind genug geflossen! Des Tages Qual war groß!" Und die zärtliche Gattin wird, wenn sie das Rau­schen und Kratzen hört, gleich dem Laute, den der Schorn­steinfeger beim Reinigen des Kamins verursacht, ebenso poetisch wie mitleidig beifüge»:O, Vater, laß endlich genug fein des grausamen Spiels!" Unddem armen Manne (d. h. dem Barbier) wird geholfen werden!" Probatum est! Wie nachträglich berichtet wird, soll in einer dortigen Wirt­schaft zur Bequemlichkeit des sich selbst bedienenden Publikums auch eine Rasirmeffer-Niederlage errichtet werden. Ja, ja, der Zeitgeist!

* Unüberlegter Kauf. Vor Kurzem kaufte ein Metzger von Trunstadt bei dem Bauer Klarmann in Dippach ein gegen 160 Pfund wiegendes Schwein. Als der Metzger dann den vereinbarten Kaufpreis 'nicht zahlte, sagte Klarmann:Ich schenke Dir von dem Schwein 125 Pfund und von dem, was es mehr wiegt, gibst Du mir für's erste Pfund 5 Pfennig und für die nächsten Pfunde immer das Doppelte des vorher­gehenden." Der Metzger war mit diesen Bedingungen sofort einverstanden und freute sich schon, diesmal einen so billigen Kauf gemacht zu haben. Die Rechnung ergab jedoch das nette Sümmchen von 26 834 545 Mk. für nur 30 Pfund Mehrgewicht über 125 Pfund und würde sich, wenn 160 Pfd. gerechnet, in's Unendliche belaufen haben.

* Ein hübsches Wahl-Idyll wird in einem Proteste gegen^ die Gültigkeit der Wahl des preußischen Landtagsabgeordneten v. Jagow (1. Potsdamer Wahlkreis) berichtet. In Philipps- Hof bei Putlitz habe, so wird nachgewiesen, als der Müller Henning seinen Zettel abgab, der Wahlvorsteher allein sich an dem Wahltisch befunden, die Beisitzer hätten an einem andern Tische Skat gespielt. Die Commission hat indessen diesen Einwand für unerheblich erachtet,da es sich nur um eine Stimme handelt und es immerhin nicht ausgeschlossen ist, daß bei deren Abgabe die Beisitzer es an der nöthigen Aufmerksamkeit nicht haben fehlen lassen".

* Ein Artillerist des 3. Bayerischen Feld-Artillerie- Regiments, David Knörringer, wurde zu 5 Jahren 4 Monaten Gefängniß verurteilt, weil er seine Kameraden aufforderte, den Stalldienst zu verlassen, obwohl ein Unteroffizier der Mannschaft befohlen hatte, im Stall zu bleiben.

* Höflichkeit ist eine Zier. Ein eigenartiger Zwischen­fall spielte sich vor Kurzem in Posen gelegentlich einer

Schöffengerichts-Verhandlung ab. Während derselben mußte der Amtsrichter plötzlich mehrere Male hinter einander niesen, worauf ein Mann, der als Zuhörer der Verhandlung bei­wohnte, ohne jede böse Absicht ihm zurief:Prosit!" Der Richter fragte hierauf, wer denn so freundlich gewesen sei, diesen Zuruf an ihn zu richten, worauf sich auch sogleich der Betreffende meldete, in der Voraussetzung, daß er nun den Dank für seinen höflichen Wunsch ernten würde. Er wurde in dieser Erwartung aber bitter enttäuscht, denn der Amts­richter ließ den höflichen Mann durch den Gerichtsdiener vor­führen und der Gerichtshof erkannte gegen ihnwegen Un­gebühr vor Gericht" auf eine dreistündige Haftstrafe. Jeden­falls ist dem biederen Manne der Berliner Wahrspruch noch nicht bekannt gewesen:Höflichkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr."

Literatur und Kunst.

Wir hören so oft im Leben darüber Hagen und habe» eS wohl auch selbst schon gethan, daß es gar so viele häßliche Menschen gibt und ihre Zahl die derjenigen, denen wir in dieser Hinsicht ein besseres Prädikat ertheilen, wett überlegen ist. Wir haben aber ent­schieden unrecht und können uns selbst davon überzeugen, wenn wir uns nur einmal die Mühe geben, die vielen von uns als häßlich bezeichneten Gesichter etwas genauer und länger zu betrachten. M f werden gewiß bann in den meisten Fällen finden, daß Züge darin vorhanden sind, denen Anmuth nicht abzusprechen ist, und daß vor allen Dingen Momente und gewisse Bewegungen der Gesichtsmuskeln dies deutlich hervortreten lassen und selbst das wenigst anziehende Menschenantlitz wirklich und oft geradezu auffallend verschönen. Den» geborene Häßlichkeiten existtren nur wenig und absolut häßlich sind nur mißgestaltete. Ein hauptsächliches Schönhettsmoment für jedes Gesicht liegt in dem Lachen, wie uns der sehr interessant getriebene ArtikelZur Verschönerungskunst" von E. Schulz in Nummer 13 von ,Uet>et Land und Meer" (herausgegeben von Pros. Jos. Kürschner, rebigtrt von Otto Bätsch, Stuttgart, Deutsche Verlags- Anstalt) lehrt und der die allgemeine Beachtung wohl verdient wegen der trefflich Haren und vernünftigen Behandlung dieses fesselnden Themas.

Naturgeschichte des PflameureichS. Großer BUder- allas mit Text für Schule und Haus. Herausgegeben von Dr. M. Fünfstück, Privatdocent am K. Polytechnikum in Stuttgart. 4. Auflage. 40 Lieferungen L 50 Pfg. Lieferung 1021. Verlag des Süddeutfchen Verlags-Instituts in Stuttgart.

Von dem prächtigen Werke sind weitere 12 Lieferungen erschienen, deren Betrachtung jedem Liebhaber der Flora wahrhafte Freude bereitet. Die Ausführung der Tafeln ist trefflich gelungen. Bei der Auswahl der abgebildeten Pflanzen ist vor Allem auf eine möglichst erschöpfende Darstellung der einheimischen Flora Bedacht genommen worden, aber auch die ausländischen Arznei-, Cultur- und Zier­pflanzen, sowie die besonders interessanten exotischen Gewächse sind in großer Anzahl vertreten. Der durch zahlreiche Holzschnitte erläuterte Text ist gründlich durchgearbeitet, so daß das Buch nicht wie manche ähnliche nur ein Bilderbuch ist, sondern in Wirklichkeit zur Einführung in die Pflanzenkunde dienen kann. Jedem Freund der Botanik, wie auch Allen, deren Beruf das Studium dieser Wissenschaft nahelegt, als Gärtner, Landwirthe, Forstleute, Pharma- ceuten, Lehrer und Schüler wird dieser Pflanzenatlas der beste Führer, das zuverlässigste Nachschlagebuch sein. In Text und Tafeln gleich gediegen, brillant in Ausstattung und im Preis eminent billig, verdient daS Werk die allgemeinste Beachtung.

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