Bekanntmachung,
betreffend das Verbrennen dürrer Crescentien auf Feld- und Gartengrundstücken in der Nähe der Stadt Gießen.
Die Unsitte des Verbrennens dürrer Crescentien auf Feld- und Gartengrundstücken in der Nähe der Stadt hat mit der Ausdehnung der äußeren Stadttheile in steigendem Maße zu einer gröblichen Belästigung eines großen Theils der Einwohnerschaft geführt.
Große Massen dicken stinkenden Qualms wälzen sich nach der Stadt und erfüllen stundenlang Straßen und Wohnungen mit einem penetranten, widerwärtigen Gestank.
Wer seine Wohnräume nicht verpestet haben will, muß die Fenster geschloffen halten, was namentlich für Kranke, welche im Zimmer frische Lust genießen sollen, eine höchst störende Beschränkung ist. Der Vorwand, daß mit der Asche die Grundstücke gedüngt werden, ist nicht stichhaltig, da durch Unterarbeiten der unverbrannten Crescentien in den Boden demselben erheblich mehr Dungstoffe zugeführet werden, als durch die Aschenrückstände. Ist die Quantität zum Unterarbeiten zu groß, so kann der Ueberschuß bei Keffelfeuer Verwendung finden.
Die vorerwähnte, ohne Nothwendigkeit erfolgende, ungebührliche Belästigung einer großen Mehrheit von Personen erscheint als grober Unfug im Sinne des § 360 pos. 11 des Strafgesetzbuchs und wird in Zukunft als solcher behandelt werden. Die Schutzmannschaft und das Feldschutzpersonal ist angewiesen, Personen, welche in der vorbemerkten Weise bewirken, daß Theile der Stadt mit Qualm überzogen werden, auf Grund der citirten Gesetzesstelle zur Anzeige zu bringen.
Zur Warnung derer, die es angeht, wird dies zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
Gießen, den 25. September 1891.
Grobherzogliches Polizeiamt Gießen.
Fresenius.
Deutsches Reich.
Berlin, 24. September. Kaiser Wilhelm erholt sich gegenwärtig in den Wäldern Ostpreußens beim edlen Waidwerk von den vielfachen Manöver- und Reise-Anstrengungen der letzten Zeit. Das Befinden des erlauchten Monarchen ist ungeachtet dieser Anstrengungen fortgesetzt das allerbeste. Ueber seine Rückkehr nach Berlin resp. Potsdam, sind erst noch nähere Mittheilungen abzuwarten, vermuthlich wird dieselbe in den ersten Octobertagen erfolgen. Die Hinreise des Kaisers von Kassel nach Ostpreußen war durch ein besonderes Moment ausgezeichnet, durch seine Theilnahme am Stapellaufe des neuenPanzerschiffes „Brandenburg". in Stettin. Der kaiserliche Herr selbst vollzog die Taufe des neuen stattlichen Kriegsschiffes und wies ^er in seiner Rede darauf hin, wie dasselbe einen Namen tragen solle, der der Grund- und Eckstein unserer vaterländischen Geschichte und die Bezeichnung eines Landes geworden sei, dessen Bewohner sich durch Tradition eng mit dem Hohen- zollernhause verbunden fühlten. Dann warf der Kaiser noch einen kurzen Rückblick auf die Zeit des Großen Kurfürsten, daran erinnernd, daß dieser Stettin zur Uebergabe genöthigt und daß er seine Flotte weithin über das Meer gesandt habe- schließlich taufte der Kaiser das Schiff auf den Namen Brandenburg.
Netteste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Eorrespondmz-Bureau.
Berlin, 24. September. Nach einem gestern im Auswärtigen Amte eingegangenen Telegramm des Gouverneurs von Deutsch-Ostasrika befindet sich der Hauptmann der Schutztruppe, Krenzler, in Dar-es-Salam, um mit dem Gouverneur v. Soden zu berathen. Lieutenant Prince mar- schirte behuss Recognoscirung nach Condoa und Lieutenant Stenzler hält in Bondei sriedliche Schauris mit den eingeborenen Häuptlingen ab.
Hamburg, 24. September. Die zwölfte Jahres-Versammlung des deutschen Vereins für Armenpflege und Wohlthätigkeit wurde heute hier vom Vorstandspräses Seyffardt-Crefeld eröffnet; 40 deutsche und österreichische Städte sandten 110 Delegirte. Senator Hachmann hielt die
„Fräulein von Hofen," stammelte er verwirrt, 'denn in diesem Augenblicke hatte er ganz vergessen, daß sie die Frau eines Andern war und dessen Namen führte. Eine dunkle Röthe verbreitete sich über ihrem Gesichte, die Lippen öffneten sich und ein Rus der Verwunderung drang hervor.
„Sie sieht doch noch sehr jung aus," dachte er.
Sie blieb zögernd stehen, dann reichte sie ihm die Hand.
„Ich freue mich, Sie wiederzusehen, wollen Sie vielleicht . . ."
Sie hielt inne und legte unentschlossen die Finger aus die Thürklinke.
„Wenn ich Ihnen meine Aufwartung machen darf?" sagte er, und dann standen sie plötzlich in ihrem Wohnzimmer. Es wehte ihn ganz heimathlich an, er sah Blumen und reizende Nippessachen, dieser ganze Raum enthielt zahlreiche Erinnerungen an Vergangenes; freilich hätte er gern gewußt, ob diese Vergangenheit ihr Glück gebracht? Seine Blicke fielen auf Wohlhausens Bild, das über dem Sopha hing, er sah streng und hart aus, und wie er nun in ihren Zügen lesen wollte und ihre Augen sich trafen, da leuchtete aus den ihren eine tiefe Wehmuth hervor und er las in denselben eine traurige Geschichte.
Fast hätte er sie mit ihrem Vornamen genannt, ein unendliches Mitleid, eine unendliche Theilnahme erfüllten sein Herz.
(Schluß folgt.)
Begrüßungsrede. Es wurden zu Vorsitzenden gewählt: Seyffardt, Reitzenstein-Freiburg und Kall-Hamburg. Reitzen- ftein berichtet über die Lage der Armenpflege in verschiedenen Ländern. Mit den gleiche Richtungen verfolgenden, also mit Oesterreich und der Schweiz, sei Fühlung zu halten. Zu den Gegenständen der heutigen Tagesordnung (die Grenzen der Wohlthäügkeit und der Haushaltungsunterricht) wurden verschiedene Thesen angenommen. Daraus folgte die Besichtigung der Hamburger Wohlthätigkeits- und Armenanstalten.
Grimma, 24. September. Die Einweihung des Neubaues der Fürsten sch ule erfolgte heute in Anwesenheit des Königs, des Cultusministers und des Präsidenten der zweiten Kämmer. Der König kam und reifte ab mittelst Sonderzuges, jubelnd begrüßt von den in den festlich geschmückten Straßen Spalier bildenden Vereinen und der Schuljugend.
Paris, 24. September. Der Geschäftsträger der hiesigen chinesischen Gesandtschaft, Tscheng-Hau, begab; sich heute Vormittag in das Ministerium des Auswärtigen, um Herrn Ribot ein Telegramm aus Peking mitzutheilen, wonach die chinesische Regierung alle erforderlichen Maßregeln trifft zum Schutze der auswärtigen Staatsangehörigen. Das chinesische Nordgeschwader habe den Befehl erhalten, nach den unruhigen Gegenden abzugehen. Die chinesische Regierung hoffe, die französische Regierung werde die Wirkung dieser Maßregeln abwarten.
Rom, 24. September. Von den italienischen Senatoren und Deputirten erklärten sich bisher 370 bereit, an der nach hier einberufenen interparlamentarischen Conserenz über die Friedensfrage und die Einsetzung eines internationalen Schiedsgerichts theilnehmen zu wollen. Auch von etwa 710 Deputirten und Senatoren des Auslandes sind Beitrittserklärungen eingelangt; 250 derselben sagten ihre persönliche Theilnahme an den Berathungen zu.
Madrid, 24. September. Bei Burgos hat ein Zusammenstoß zwischen einem Schnellzuge von San Sebastian und einem gemischten Zuge stattgesunden. Sieben Personen sind tobt und viele verwundet, darunter 14 schwer.
Kopenhagen, 24. September. Der Kaiser und die Kaiserin von Rußland begeben sich, gutem Vernehmen nach, morgen wegen des Ablebens der Großfürstin Paul direct nach Moskau.
Petersburg, 24. September. Die „Nowoje Wremja" meldet, dem Reichsrath werde demnächst eine Vorlage des Ministers des Innern über die Judenfrage zugehen. Sie basirt auf dem durch die Conserenz der Generalgouverneure von Wilna, Warschau und Kiew unter dem Vorsitze des Adjunkten des Ministers des Innern, Plehwe, zusammengestellten Material.
Moskau, 24.September. Die Großfürstin Alexandra ist früh 3 Uhr in Jlinskoje gestorben. Die Großfürstin Alexandra war als drittes Kind des griechischen Königspaares zu Corsu am 30. August 1870 geboren und hei- rathete am 17. Juni 1889 den Großfürsten Paul, jüngsten Bruder des Czaren. Der Ehe sind zwei Kinder entsprossen und es scheint, daß die Großfürstin den Folgen der Geburt des zweiten Kindes erlegen ist.
Chicago, 24. September. Der deutsche Reichscommissar für die Weltausstellung in Chicago hat für das deutsche Gebäude einen Platz in einem der schönsten Theile des Jackson-Parkes, anstoßend an den den Engländern angewiesenen Platz, ausgewählt.
Depeschen des „Bureau Herold".
Berlin, 24. September. Der Selbstmörder Kausmann I. Dann hat für 300000 Mk. Wechsel gefälscht.
Berlin, 24. September. Die „Naüoual-Ztg." versichert, die Regierung stehe der Anregung einer verstärkten Truppen- Aushebung, sowie der gleichzeitigen Einführung der zweijährigen Dienstzeit fern.
— Nach dem „Berl. Tagebl." ist der flüchtige Commis Schweitzer, welcher den Mordversuch auf feinen Schwager Dr. Prager versucht hatte, gestern in Flensburg verhaftet worden.
— Das „Berl. Tagebl." erfährt, der Minister des Innern habe am 8. September verfügt, daß die in Preußen con- ceffionirten ausländischen Lebensversicherungsgesellschaften die Hälfte ihrer aus dem preußischen Versicherungsgeschäft fließenden Prämien-Einnahmen nebst den aus der Belegung erwachsenden Zinsen in preußischen Consols anlegen müssen. Die Beträge sind zur Eintragung ins Staatsschuldbuch anzumelden. Den Gesellschaften steht eine Verfügung über die Beträge ohne Genehmigung des Ministers nicht zu. Unter den Jahreseinnahmen der Gesellschaften sind die Brutto-Einnahme verstanden.
Mannheim, 24. September. Die hiesigen Socialisten haben ganz unerwartet bei den Landtagswahlen einen großen Sieg davongetragen. Laut Ergebniß der Wahlmännerwahlen fiel die Wahl aus vr. Rüth-Heidelberg und Dreesbach- Mannheim. Aus diesem Anlaß haben die Socialdemokraten vor der Druckerei der „Volksstimme" eine rothe Fahne angebracht. Es hat sich eine große Menschenmenge angesammelt.
Wien, 25. September. Wie das „Tagebl." meldet, wurden gestern bei Süßenbrunn die Nägel der Eisenbahnschienen auf eine bedeutende Strecke ausgehoben gesunden, sodaß der Schnellzug nach Krakau ohne die Wachsamkeit des Bahnwärters entgleist wäre; man vermuthet ein anarchistisches Attentat.
Bern, 24. September. 170 Kongreßmitglieder folgten heute Morgen 10 Uhr einer Einladung des Bundesrath e s zur Fahrt nach Interlaken. Die Fahrt vollzog sich bei festlicher Stimmung in schönster Weise angesichts der wolkenfreien Alpen. Beim Banket im Hotel Victoria brachte der Bundesrath Droz den Gruß des eidgenössischen Kreuzes an die Festgäste. (Andauernder Beifall.) Liuder-Paris antwortete mit einem Hoch auf die Schweiz.
Brussel, 25. September. Die neuen Maßbefestig- ungen sind soweit vorgeschritten, daß der Kriegsminister 1 deren militärische Besetzung verfügte.
— Die belgische Arbeiterpartei hält verschiedene Maßregeln in Vorbereitung, um die Erlangung des allgemeinen Stimmrechts zu beschleunigen, vorerst sind große Manifestationen bei der Eröffnung des Parlaments geplant.
Paris, 24. September. Der chinesische Bevollmächtigte kündigte Ribot an, seine Regierung hat die kaiserliche Flotte nach dem Dangtsekian geschickt, um die Interessen der Europäer zu schützen.
Madrid, 25. September. Die Zahl der Opfer der Bahncatastrophe bei Burgos beträgt 15 Todte, darunter die Tochter des Marquis de Camarinas, eine MagistratS- person mit Frau und zwei Töchkern. Der getöbtete Engländer trug 75000 Francs bei sich. Als Ursache des Unglücks wird ein angeblicher Jrrthurn des Telegraphisten vermuthet.
Loudon, 24. September. Die Bank von England erhöhte den Discontsatz von 2x/2 aus 3pCt.
Boston, 24. September. I. W. Mackay beabsichtigt, zwischen Newyork und London Telephonkabel legen zu lassen.
Newyork, 24. September. Ein Lastzug stieß bet Sewickley mit einem Arbeiterzug zusammen. 9 Arbeiter wurden getödtet, 20 gräßlich verwundet.
Kairo, 24. September. Hier herrscht anhaltend feuchte Witterung, sodaß man eine starke Schädigung der Baumwollernte befürchtet.
Lscales tmö provinzielles.
Gießen, 25. September.
— Vom Gymnasium. Herr Professor Hofmann von der Universität Gent wohnte von Montag bis gestern dem Unterricht in verschiedenen Gymnasialklassen, sowie den Sitzungen des pädagogischen Seminars bei.
— Oberhesfifche Obstausstellung. Von der Geschäftsstelle wird uns mitgetheilt, daß besonderes Interesse für die Obstproducenten die Fruchtkörbchen und Kistchen zu haben scheinen, welche in Abtheilung I b—i verlangt sind. Hochinteressant wird die Lösung der Fragen über die werthvollsten 12 Apfelsorten der einzelnen oberhessischen Kreise werden» Zur Beantwortung derselben liegen schon aus allen Kreisen Anmeldungen vor. Auch große systematisch geordnete Sortimente sind schon mehrere angemeldet, eins sogar aus dem Kreise Büdingen. Die Baumschulenbesitzer kommen mit so großen Mengen Bäumen, die sie zum Theil zu kleinen Spaliergärten gruppiren wollen, zur Ausstellung, daß der dafür vorgesehene Raum saft besetzt ist. An hohen Preisen wird es nicht fehlen und soll allein für die Lösung der Programmnummer la „30 Centner schönes gebrochenes Tafelobst einer Sorte" ein Geldpreis von 50 Mk. gegeben werden.
— Verband deutscher Handlungsgehülsen zu Leipzig. Geschäftsstelle: Frankfurt a. M., Schäfergasie 1, Kreisverein Gießen. Die auf eine wirthschaftliche und sociale Besserstellung abzielende Bewegung unter den unselbstständigen Kaufleuten, den Handlungsgehülsen, wird von Tag zu Tag bemerkbarer. Mehrere der hervorragendsten deutschen kaufmännischen Vereine sind theilweise bereits aus dem Rahmen ihrer localen Wirksamkeit herausgetreten und beschäftigen sich pflichtgemäß für das Wohl der Gesammtheit aller im Handelsgewerbe thätigen Hülsskräste. Diesem Vorgehen muß durchaus zugestimmt werden, denn in der Gehülfenschaft sind, namentlich feit dem Beginn der 70er Jahre, eine Reihe socialer Mißstände aufgetaucht, welche dringend den Wunsch nach Beseitigung wachrusen. Es ist hier nicht der Ort, näher auf die Ursachen dieser Erscheinung einzugehen, nur mag hervorgehoben werden, daß der übermäßige, eher im Zu- als Abnehmen begriffene Andrang zu den kaufmännischen Berufsfächern eine bedeutende Ziffer ungenügend vorgebildeter und jedes wirth- schaftlichen Rückhalts entbehrender Kräfte aufweist und sich somit diese Thatsache als eine solche von gefährlicher Tragweite darstellt. Die bedauerlichen Folgen eines derartigen Massen- angebotes: Verschlechterung der Gehaltsverhältnisse, Zunahme der Stellenlosigkeit, Einschränkung der Kündigungssristen sind von schwer schädigendem Einfluß aus die gesellschaftliche Stellung der Angestellten geworden. Mit Recht hat man daher diejenigen im Handelsgewerbe beschäftigten Personen, welche weniger als 2000 Mk. Jahreseinkommen beziehen, in den Bereich der neuen Socialgesetzgebung gestellt und fortgesetzt sind die Regierungen in dankenswerter Weise bemüht,, ihre Fürsorge in dieser Richtung hin noch weiter zu erstrecken. Der corporativen Selbsthülse bleibt indessen noch ein bedeutendes Feld zu bearbeiten übrig und neben Belebung und Stärkung des genossenschaftlichen Sinnes unter der Gehülfenschaft selbst ist es eine Nothwendigkeit, daß auch die wohldenkenden Principale den dahinzielenden, anerkennenswürdigen Bestrebungen volles Interesse entgegenbringen. Was eigene Kraft und stete Beharrlichkeit zu leisten vermag,, zeigt beispielsweise die Entwickelung des Verbandes deutscher Handlungsgehülsen. Derselbe, vor erst 10 Jahren ins Leden gerufen, überall mit Entschiedenheit für die berechtigten Ansprüche der Gehülsen eintretend, schuf für seine Mitglieder Einrichtungen, welche zu den besten ihrer Art gehören. Im ersten Jahre seines Bestehens zählte der Verband 116 Mitglieder, bis heute haben sich aber schon über 37000 Berufsgenossen ihm angeschlossen und viele hervorragende Firmen gewähren dauernd Unterstützung. Das Netz seiner 275 Kreisvereine (Ortsgruppen) erstreckt sich über ganz Deutschlands jedes Verbandsmitglied findet in denselben beim Ortswechsel sofort Ausnahme und Anschluß. Es bezweckt in materieller Beziehung der Sicherung seiner Mitglieder in den Nothfällen des Lebens durch Stellenvermittelung, Unterstützung bei Stellenlosigkeit, Rechtsschutz, eine Kranken- und Begräbniß- kasse, eine Wittwen- und Waifenkasse und eine Alters- versorgungs- und Jnvaliditätskasse. Die Hauptleitung hat ihren Sitz in Leipzig, außerdem besitzt der Verband Geschäftsstellen in Frankfurt a. M., Berlin, Dresden, Königsberg i. Pr., Düsseldorf und Breslau.


