Ausgabe 
25.10.1891 Erstes Blatt
 
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Vermischtes.

* Braunschweig, 19. October. In Woltwiesche ermordete der Schlächtermeister Hartmann Schwiegervater, Frau und Sohn, warf die drei Leichen in eine Jauchegrube und ließ sich dann von einem Eisenbahnznge todtsahren.

tränke verabreicht. Für Sonntag, den 8. November ist von 3 Uhr ab gesellige Unterhaltung geplant, bei welcher verschiedene Ueberraschungen zu erwarten sein dürsten und Erfrischungen jeder Art (Kaffee, Thee, Bier, Gefrorenes u. s. w.) von schönen Händen credenzt werden. Um 8 Uhr endlich findet eine Verloosung zahlreicher reizender Gewinn­gegenstände statt, für welche Loose ä 50 Pfg. zur Ausgabe gelangen. Noch sind wir gebeten, mitzutheilen, daß das Damen-Comits in den nächsten Tagen Listen circuliren lassen wird zur Einzeichnung von Gaben (Gegenstände in natura) sowohl für die Wochenmarktstände, wie für die Verloosung. Jede Gabe wird mit Dank angenommen werden.

Bad-Nauheim, 22. October. In dem Garten des Herrn Rentners Pfeil in Wisselsheim, eines vortheilhast be­kannten Obstzüchters, finden sich noch reife Amorellenkirschen, Erd- und Himbeeren vor.

Friedberg, 24. October. Der Vereinsbezirk Friedberg des Oberhessischen Obstbau-Vereins hält morgen Sonntag aus Windeckers Felsenkeller hier eine Haupt­versammlung. Die Tagesordnung lautet: Wahl eines Vor- ' sitzenden, Vorführung der aus der Obstausstellung in Gießen ausgesuchten Sortiments von etwa 100 bestimmten Obstsorten.

Sodel, 22. October. Heute morgen wurde unser Dorf durch einen bedauernswerten Unglücksfall in große Aufregung versetzt. Bei einer von Frankfurter Jägern ver­anstalteten Jagd wurde ein Treiber, ein 66jähriger Mann, aus Unvorsichtigkeit von einem Jäger durch einen Schuß schwer verletzt. Trotzdem die Verwundung sehr ernster Art ist, hoffen die aus Friedberg herbeigerusenen Aerzte Dr. St. und H. den Verletzten am Leben zu erhalten. D. Ztg.

| Bermuthshain, 23. October. Ein hiesiger Landwirth hat heute in unserer Gemarkung ein Sträußchen reifer Erdbeeren gepflückt.

Klein-Steinheim, 21. October. Dem Taglöhner Hermann Gesser wurde vorgestern die Mittheilung gemacht, daß sich zu Hause bei seiner Frau ein Mann befinde, was sehr ver­dächtig sei. Von Eifersucht entbrannt, rannte nun Gesser nach Hause, gab seiner Frau, die ihn in der Thür empfing, einige Püffe und traf auch in der Stube einen Mann an, der sich vor ihm zu verstecken suchte. Er ergriff nun eine in der Nähe stehende Feuerwehraxt und versetzte dem ver­meintlichen Ehebrecher, der sich als ein schon bejahrter Wittwer und Vater von 6 Kindern Namens Franz von hier entpuppte, sechs wuchtige Schläge auf den Kopf. Der Schwerverletzte mußte sofort in ärztliche Behandlung gebracht werden und hat, daß er bis jetzt noch am Leben ist, nur dem Umstande zu verdanken, daß die Axt bei dem Schlagen noch in ihrem Futteral stack. Die Frau, wegen welcher sich die Mordscene abspielte, tft eine dem Branntweingenuß in starkem Maße ergebene, unter dem NamenSchnapsmarie^ bekannte Person, welche auch in sittlicher Beziehung in schlechtem Ruse steht. Das Merkwürdigste bei der Sache ist jedoch noch, daß diese Frau die verantwortliche Stelle einer Hebamme bekleidet, deren Hülfe man allerdings sich nur selten bedient.

Alsfeld, 19. October. In einem Garten oberhalb des Liedenteichs steht gegenwärtig ein Apfelblaum in voller Blüthe.

* Groß Gerau, 23. October. Heute Nachmittag wurde auf dem Wege von Frankfurt nach Mörfelden ein aus letzterem Orte stammender Fuhrmann ermordet und be­raubt. Der oder die Thäter sind noch unbekannt. Das hiesige Kreisamt hat sofort alle zur Ergreifung des Thäters nöthigen Maßnahmen angeordnet.

* Eine hervorragende cavalleristische Leistung ist der Ritt des Premierlieutenants vom ersten westfälischen Husaren- Regiment Nr. 8, Freiherr v. Zandt I., commandirt zum Generalstabe, von Berlin nach München und zurück. Frhr. v. Zandt, welcher aus dem Hinwege durch das König­reich Sachsen und dem Böhmerwald, aus dem Rückwege durch das Fichtelgebirge und durch Thüringen ritt, legte täglich 100 Kilometer zurück. Sein Gepäck war in Satteltaschen aus dem Pserde befestigt. Unterwegs fütterte und putzte Freiherr v. Zandt sein Pferd eigenhändig- auch besorgte er selbst das Waschen seiner mitgesührten seidenen Wäsche. Als Tränkeimer wurde der eigene Hut benutzt (Frhr. v. Zandt ritt in Civil). Trotz der großen Anstrengung, welche nament­lich durch das Reiten im Gebirge hervorgerufen wurde, sind Reiter und Pferd gesund und leistungsfähig nach Berlin zurückgekehrt.

Ein weiblicher Stadtarzt. Die serbische Stadtgemeinde Pozarevatz hat^ wie man derNeuen freien Presse" aus Belgrad meldet, einen weiblichen Arzt, Dr. Anna Epstein aus Rußland, als Stadtarzt augestellt.

Jlusjug aus den Staudesau.tsreglsteri*

der Stadt Grrtzerr.

Aufgebote.

October: 17. Joh. Balch. Jakob Georg Noll, Fabrikbesitzer dahier, mit Barbara Olga Göß zu Nürnberg. 17. August Krenkel, Scribent zu Frankfurt a. M., mit Louise Schneider daselbst. 17. Johs. Ludwig Zehfuß, Vtcefeldwebel dahier, mit Kath. Dippel zu Zell, Kreis Alsfeld. 19. Joh. Ad. Becker, Weißbinder zu Treis an der Lumda, mit Katharine Heyer daselbst. 19. Friedrich August Becher, Schuhmacher dahier, mit Helene Deibel Wittwe, geb. Appel bierselbst. 21. Franz Stephan Wilhelm Rentmeister, Taglöhner hier- selbst, mit Elisabeth geb. Zimmermann, geschiedene Ehefrau von Daniel Siemann dahier. 21. Georg Franz Becker, Fabrikarbeiter zu Höchst am Main, mit Wilhelm Schön Wittwe, Marie Wilhelmine geb. Meyer dahier. 22. Philipp Volk, Taglöhner zu GroßewLlnden, mit Elifabethe Velten daselbst. 22. Johann Heinrich Lipp, Kutscher zu Lindheim, mit Marie Weidenhaus zu Gießen. 23. Johannes Gieß, Schneider dahier, mit Elisabetha Flach Hierselbst. 23. Karl August Nitz, Schmiedmeister zu Jastrow, mit Wilhelmine Caroline Bathke zu Pinnow. 23. Wilhelm Balthasar Fink, Hutlagerarbeiter dahier, mit Elisabethe Germer zu Kleinlinden. 24. Wilhelm Schneider, Maurer dahier, mit Elisabeth Balser Hierselbst.

October: 17. Dr. Richard Paul Franz Matz, Chemiker zu Leipzig, mit Marie Wilhelmine Nannte Langsdorff, Großh Kammer­sängerin von hier. 23. Johann Philipp Vincenz Wild, Milchkutscher dahier, mit Karoline Marie Wilhelmine Schmidt Hierselbst. 23. Jacob Renner, Hausbursche von Heuchelheim, mit Louisa Schäfer dahier.

Geborene.

October: 10. Dem Uhrmacher Otto Schmidt ein Sohn, Karl Wilhelm. 20. Dem Garnison-Verwaltungs-Jnspector Gustav Müller eine Tochter.

Gestorbene.

October: 20. Jacob Spreng, 54 Jahre alt, Stations-Assistent bei der Main-Weser-Bahn dahier. 20. Heinrich Krämer, 2 Jahre alt, Sohn von Fruchthändler Heinrich Krämer I. von Steinbach bei Gießen. 22. Sophie Kreis, geb. Schmidt, 58 Jahre alt, Ehefrau von Gräfl. Bauverwalter Heinrich Kreis zu Schlitz. 22. Conrad Berck, 29 Jahre alt, Landwirth von Kirchgöns.

Auszug aus den Kirchenbüchern

Der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Dm 18. October. Karl Friedrich Paul Krause, Steinmetz- meister in Gießen, und Franziska Elisabeth Margarethe Schenck, Tochter des verstorbenen Locomotivführers Friedrich Schenck in Gießen.

Denselben. Dr. Richard Paul Franz Matz, Chemiker in Leipzig, und Marie Wilhelmine Nanni Langsdorff, Großh. Kammersängerin in Gießen, Tochter des Oberamtsrichters t. P. und Großh. Bei- geordnetm Gustav Langsdorff in Gießen.

Getaufte.

Dm 18. October. Dem Taglöhner Heinrich Hartmann ein Sohn, Heinrich Michael August, geboren den 10. September.

Denselben. Dem Kaufmann Wilhelm Schuchard ein Sohn, Friedrich Wllhelm August, geboren den 29. September.

Denselben. Dem Taglihner Georg Reinhardt ein Sohn, Wilhelm, geboren dm 27. September.

Beerdigte.

Den 17. October. Katharine Reinig, geb. Michel, Ehefrau des Mefferschmieds Adam Reinig, alt 60 Jahre, gestorben den 15 Octbr.

Den 21. October. Johann Jakob Spreng, Stationsassistent in Gießen, alt 54 Jahre, gestorben den 20. October.

riniverfitäts - Nachrichten.

Im hygienischen Institut der Universität Berlin tritt mit Beginn des Wintersemesters ein vollkommener Personalwechsel ein. Mit Prof. Robert Koch ist auch die Mehrzahl seiner Assistenten ausgezogen, die mit ihm in das neue Institut für Jnfectionskrank- heiten übergesiedelt sind. Das hygienische Institut untersteht fortan der Leitung des von Marburg hierher berufenen Profeffors Max Rubener.

Jena, 17. October. Der Privatdocent an der hiefigm Uni­versität Ziehen wurde auf einer Ferienreise nach Corstka als ver­meintlicher Spion arretirt.

Verkehr, Land- und volkswirthschaft.

Gießen, 24. October. Marktbericht. Auf dem beungen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. x 1,001,10, Hühnereier 1 St., 2 St° 1315 H, Enteneier 1 St.--2 St. A,

Käse pr. St. 48 A, Käsematte pr. St. 3 A, Erbsen pr. Liter 25 A, Linsen pr. Liter 29 A, Tauben pr. Paar X 0,400,60, Hühner pr. Stück X 0,901,00, Hahnen pr. St. X 0,500,75, Enten pr- Stück X 1,702,00, Ochsenfleisch pr. Pfd- 7076 H, Kuh- und Rindfleisch 6066 A, Schweinefleisch 60-70 A, Hammelfleisch 50-74 4, Kalb­fleisch 5660 A. Kartoffeln pr. 100 Kilo X 6,009,00, Weißkraut pr. St.--Ai Zwiebeln ver Centner X 4,505.50, Milch per

Liter 12-18 A, Ganse 50-60 A-

Marburg, 22. October. Dem heutigen Schweinemark,t waren 1024 Stück Schweine zugetrteben. Der Handel war nicht sehr lebhaft, die Preise besonders in Jungvieh gingen herab.

Liugesaudt.

Gieße«, 24. October.

Die Actienbrauerei hat eine, die Bewohner ihrer Nachbarschaft fehr belästigende Neuerung getroffen, indem sie eine Dampfpfeife, wie man solche nur bei Seedampfern im Nebel gewohnt ist zu hörm, angebracht hat. Man sollte denken, daß Glockensignale hier ausreichen müßten, und ist wohl zu hoffen und dringend zu wünschen, daß diese Obrenqual für die Anwohner wieder beseitiat werden möchte.

Briefkasten.

e, hier. Anonyme Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Wenn wir bezüglich Ihrer letzten uns übermittelten Notiz, wofür wir hiermit bestens danken, eine Ausnahme machten, so geschah es deshalb, weil der Inhalt betr. Notiz uns bereits von anderer Seite bestätigt worden.

g' erzielt man nur, wenn die Annoncen zweck-

F I M I mäßig abgefaßt und typographisch ange»

F' 9 V W messen ausgestattet sind, ferner die richtige . , ~ Wahl der geeigneten Zeitungen ge«

htttm treffen wird Um dies zu erreichen, wmde

lllllly (jMlllUllll'U man sich an die Annoncen-Expedition Rudolf Mässe, Frankfurt a. M., von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt, sowie Jnseraten-Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden ledig­lich die Original-Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses In­stitutes nebm den sonstigen großen Vortheilen eine Ersparniß an Jn- serationskosten erreicht wird. 8570

Vertreter in Gießen r Heinrich Wallach.

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W" werden darauf aufmerksam ge-

W BJ- y* x A4 macht, daß man in dem Special-

ZJrl 1111 lllr r Geschäft von Phil. Weiler, W ▼v Iv'W" Marktpl. 1, die arößte Auswahl

/ in Cigarre«, Cigarette« und

Tabake« findet. Ein Versuch zeigt, daß selbst dem verwöhntesten Geschmack Rechnung getragen werden kann. 9471

BekarrntMschrmg

In Gemäßheit Beschluffes der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Juni 1879, wonach zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzeit des Deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I. und Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung zu Gunsten bedürftiger Ehepaare, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum er­leben, errichtet worden ist, fordern wir alle Diejenigen, welche im laufenden Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung der zu 150 «M. bemessenen Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei uns zu melden.

Gießen, den 24. October 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 9507

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Nonnenroth liegt 8 Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zu Jedermanns Einsicht offen.

Nonnenroth, 23. October 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Nonnenroth.

Jacob. 9517

Absperrung -er Wasserleitung betr.

Wegen Verbindung der Wasserleitung für die neue Straße zwischen Südonlage und Seltersweg.findet Montag den 26. d. Mts., von 11 Uhr Vormittags bis gegen Abend eine Unterbrechung der Wasserlieferung statt für die ganze Südanlage vom Neuen­weger- bis zum Selters-Thor.

Sollte durch etwa eintretendes Negenwetter die Ausführung der Arbeit nicht möglich werden, so findet dieselbe während der vorbezeichneten Stünden an-dem nächstfolgenden geeigneten Tage statt.

Wir bringen dies zur gefälligen Kenntnißnahme der betr. Anwohner.

Gießen, den 24. October 1891.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. MA-MK

[Otto Bergen. 9500

Gas-Cokes.

Infolge Stadtverordneten-Beschlusses vom 23. Oktober 1891 festgesetzte Preise:

Stückeokes .... für den Centner ab Gaswerk Mk. 110.

Nusteokes in drei ver­

schiedenen Korngrößen

für Stubenheizung zer­

kleinert und für alle

Ofenschächte pas­send:

Größe Nr. I., etwas

größer als Anthracit ,, ,, ,, 1.20.

Größe Nr. II., in der

Größe des Anthracit ,, ,, ,, ,, 1.25.

Größe Nr. III., kleiner

als Anthracit ,, ,, ,, ,, 1.25.

Die Anfuhr an das Haus erfolgt von dem Gaswerk aus bei Abnahme von mindestens 5 Centner und werden für dieselbe 5 Pfg. für den Centner berechnet; von Herrn Emil Pistor werden auch geringere Mengen als 5 Centner zugeschickt.

Bei Entnahme von Wagenladungen von mindestens 35 Centner, welche einige Tage vor dem Bezug zu bestellen sind, tritt bei allen Sorten eine Preisermäßigung von 5 Pfg. für den Centner ein.

Bei Bezug von 200 Centner auf einmal tritt eine Preisermäßigung von 10 Pfg. für den Centner ein und empfiehlt es sich, diesbezügliche Be­stellungen zeitig bei uns vormerken zu lassen. 9501

Städtisches Gas- und Wasserwerk.

Chausseehaus., w

Heule Sonntag: TanzveiWn.

, Bekanntmachung.

! Die Gewinnung und Anfuhr von rund 12000 cbm Packlage­steinen aus einem der Eisenbahn- Verwaltung gehörenden Basalt-Stein- ibruche bei Assenheim soll im Ganzen j oder in zwei Loosen vergeben werden. I Hierzu ist öffentliche Verhandlung auf Samstag den 7. November d. I., Vormittags 11 Uhr, im Ge­schäftszimmer des Unterzeichneten an- beraumt.

Die Bedingungen können vorher bei dem Bahnmeister Amelung in Friedberg und bei der unterzeichneten Bauinspection eingefehen werden.

Angebotsformulare können gegen freie Einsendung von 0,50 A. von hier bezogen werden.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Marburg, den 22. October 1891. Königliche Eisenbahn - Bauinspection. 9485 Schwamborn.

Montag den 26. Moder,

Nachmittags 2 Uhr, in der Bieker'scheu Hofraithe zu Gießen sollen gegen Baarzahlung öffentlich ver­steigert werden:

3 Pferde, verschied. Wägen. 1 Pia- nino, 2 Betten und dio. Mobllien, 1 Regulator rc.

Engel, 95C8 Gerichtsvollzieher.

Im Aufarbeiten van Polster- möbeln, Matratze«, sowie in allen Tapezierarbeiten empfiehlt sich zu billigen Preisen [9494

J. Henn, Steinstraße 52.